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Weiterbildung zum staatl. geprüften Informatiker


Elo

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Hallo Leute,

ich habe eine Ausbildung zum Fachinformatiker/AE hinter mir, bin nun seit zwei Jahren als Consultant tätig und möchte mich gerne Weiterbilden. Ich bin im Internet auf die Forbildungsmöglichkeit des DAA-Technikum zum staatlich geprüften Informatiker gestossen. Hat von euch jemand Erfahrung dießbezüglich bzw. mit anderen Weiterbildungsangeboten? Oder soll ich gleich mit dem Studium loslegen? (was ich dann anschließend geplant hab).

Viele Grüsse

Elo

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Das Ganze wär eben berufsbegleitend und der Unterricht fakultativ, d.h. kein unbedinger Präsenzunterricht. Ich finde die Weiterbildung auch interessant und wollte eben mal nachfragen, ob jemand damit Erfahrungen gesammelt hat. Studieren werd ich auf alle Fälle noch, aber dann eher in Richtung BWL.

Gruss

Elo

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also erfahrungen mit dieser weiterbildung habe ich nicht - aber ich glaube wenn du dann noch wirtschaftsinformatik (?) studiert hast, dann kannst du dir das einfach sparen, weil das studium und die ausbildung zusammen qualifizieren dich IMHO eigentlich schon maximal - fehlt nur noch berufserfahrung und sowas

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Hallo Elo,

ich habe mit diesem Abschluss komischerweise ziemlich unterschiedliche Erfahrungen.

Für einige Arbeitgeber ist der "staatlich geprüfte Informatiker" in etwa gleichwertig wie der ausgebildete Fachinformatiker. In Vollzeit würde das ganze nämlich ohne vorherige Ausbildung ebenfalls drei Jahre dauern (Zumindest bei der Einrichtung, die ich kenne.)

Ein ehemaliger Kollege von mir hat's jedoch mal geschafft, seinem Arbeitgeber diesen Abschluss als Studium (à la BA) zu verkaufen, da er ihn an einer "Akademie" gemacht hat. Das hat sich dann natürlich auch im Gehalt niedergeschlagen.

Viel neues dazulernen wirst Du dort aber meiner Einschätzung nach auch nicht, wenn Du schon FI bist.

Gruß,

Horst

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Aber irgendwie werd ich den Eindruck nicht los, daß diese Weiterbildung einiges mehr an "Gewicht" hat, als die Ausbildung zum FI, zumal es sich hierbei ja um einen staatl. geprüften Techniker handelt und die Vorraussetzungen für die Teilnahme an dieser Weiterbildung eine abgeschlossene Berufsausbildung im IT-Bereich (oder vergleichbare Kenntnisse) sind. Wie gesagt, es handelt sich hierbei um einen "Techniker", der ja irgendwie noch über dem "Meister" steht...naja, denk ich mir halt mal so :-)

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Original geschrieben von Elo

Aber irgendwie werd ich den Eindruck nicht los, daß diese Weiterbildung einiges mehr an "Gewicht" hat, als die Ausbildung zum FI, zumal es sich hierbei ja um einen staatl. geprüften Techniker handelt

...

Dann reden wir wahrscheinlich von etwas anderem... Ich habe mich vor einigen Jahren mal für den Abschluss "Staatlich geprüfter Informatiker" interessiert. Das ist hier bei uns in der Nähe von Stuttgart bei der "Akademie für Datenverarbeitung" in Böblingen möglich. Diese Ausbildung läuft drei Jahre (1. und letztes Theorie, 2. Jahr Praktikum bei einer Firma). Dafür ist die Voraussetzung m.W. nur der Realschulabschluss.

Der Abschluss ist also nicht der Grund für die Voraussetzung "abgeschlossene Ausbildung", sondern wahrscheinlich die berufsbegleitende Ausbildung, die Du machen willst.

Gruß,

Horst

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Die beiden Vorraussetzungen sind:

1. Abgeschlossene Berufsausbildung im IT-Bereich + Berufserfahrung (ich glaub zwei Jahre)

2. Mittlere Reife oder vergleichbar.

Ich denke schon, daß es sich hierbei um eine ganz speziell auf die Ausbildung aufbauende Weiterbildung handelt, eben "Techniker".

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Das hat nur einen Sinn, wenn man es wirklich länger durchzieht als die Regelausbildung als Fachinformatiker. Siehe mal hier, wie das bei unseren Uni-Männern war: http://fachinformatiker-world.de/forums/showthread.php?s=&postid=140054#post140054

Selbst nach 3 Jahren Unterricht hatten die auf der Uni noch keine praktische Programmierung, sondern pure Theorie, die ihnen jedoch bis dahin gar nichts nützte. Also gehe ich mal davon aus, daß die Uni nur sinnvoll ist, wenn man Minimum 5 Jahre dort rumsitzt. Ich hatte mir auch überlegt, ob ich nicht vielleicht auf die Uni gehen soll, aber ich habe mich für die verkürzte Umschulung entschieden, weil: Einmal 2 Jahre wirklich wenig sind für eine voll anerkannte Ausbildung - und ich in der Zeit trotz allem noch genügend Freizeit hatte um mich in der Programmierung zu vertiefen. Du bringst, wie Du mir mal gemailt hast soviel Erfahrung mit, daß die Programmiersprache selbst wohl überhaupt kein Problem für Dich sein sollte (Smalltalk war ja wohl DIE erste reine OO-Sprache überhaupt und war auch maßgeblich an der OO-Entwicklung beteiligt) - und Zusatzwissen, von dem Du wirklich im echten Leben profitieren könntest, kannst Du Dir auch aus Material im Internet aneignen. Programmiersprachen entwickeln sich auch heute noch weiter (Java 2 ist bestimmt noch nicht das Ende und C# weißt nur darauf hin, daß mit C++ auch noch lange nicht Schluß ist).

Der einzige Unterschied ist die Gehaltseinstufung bei Arbeitsantritt, was allerdings bei Deinem langjährigen Erfahrungsschatz im Beruf wohl gerechtfertigt höher angesiedelt werden kann.

Auf der Uni wirst Du allerdings eines was für den Beruf doch wichtig sein kann, sehr vermissen: Den kaufmännischen Part. Dieser Wissenstand wird bei allen Firmen vorausgesetzt, weil man halt meist mit solchem Wissen bei der Programmerstellung umgehen können muß - um die Vorgänge zu verstehen und richtig umzusetzen. Und nicht umsonst macht der Computer-Part in der Ausbildung zum Fachinformatiker eigentlich fast den kleineren Teil aus. Ich jedenfalls hatte den Eindruck, daß das kaufmännische Wissen höher eingeschätzt und einem intensiver ins Hirn geprügelt wird - hatte man allerdings das Berufskolleg (wie ich) vorher oder eine reguläre kaufmännische Ausbildung stellt das Thema eigentlich auch überhaupt kein Problem mehr dar.

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Ich habs mir nochmal durch den Kopf gehen lassen und denke, so der Bringer ist diese Weiterbildung nun auchnicht, zumal die ja auch fast vier Jahre dauert. Ich werde dann in den nächsten Jahren mit einem berufsbegleitenden Studium beginnen, denn ohne akademischen Titel hat mans einfach schwer(er)...d.h. es bleiben einem einfach manche Türen verschlossen.

Gruss

Elo

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@RoterHorst

Also ich weiß nicht, ob du den Text unter deiner URL überhaupt gelesen hast. Da steht haarklein, Vorraussetzung für den staatl. geprüften Informatiker(Wirtschaftsinformatik) ist die allgemeine Hochschulreife, und die preisen das als Alternative zum Studium an, beim technischen Informatiker ist sogar ein Abschluss an einem technischen oder WIrtschaftsgymnasium Vorraussetzung.

Bitte erst vorher informieren und dann Aussagen anzweifeln.

Hätte mich auch sehr gewundert, wenn das mit Realschule gegangen wäre, in vielen Betrieben ist ja sogar Abi die Voraussetzung für eine Ausbildung als Fachinformatiker.

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Original geschrieben von jomama

@RoterHorst

Also ich weiß nicht, ob du den Text unter deiner URL überhaupt gelesen hast.

Habe ich.

Da steht haarklein, Vorraussetzung für den staatl. geprüften Informatiker(Wirtschaftsinformatik) ist die allgemeine Hochschulreife, und die preisen das als Alternative zum Studium an, beim technischen Informatiker ist sogar ein Abschluss an einem technischen oder WIrtschaftsgymnasium Vorraussetzung.

Bitte erst vorher informieren und dann Aussagen anzweifeln.

Hätte mich auch sehr gewundert, wenn das mit Realschule gegangen wäre, in vielen Betrieben ist ja sogar Abi die Voraussetzung für eine Ausbildung als Fachinformatiker.

Komisch - da ist aber auch die ganze Zeit die Rede von "Berufskolleg" und "Ausbildung". Und: ich habe von der ADV auch Unterlagen auf Papier gehabt, wo das alles ein bisschen ausführlicher stand.

OK, sorry, Abitur heisst bei mir immer die "allgemeine Hochschulreife", Fachabi würde aber reichen. Und, wenn ich's noch richtig in Erinnerung habe, dann reicht auch genügend vergleichbare Berufspraxis oder Eignungstest.

Nix für Ungut, ich hatte wohl tatsächlich unrecht, dann hatte ich's noch falsch im Kopf.

Gruß,

Horst

P.S.: Ich habe, wie oben schon mal angedeutet sowieso das Gefühl, dass es sich beim Abschluss "staatl. geprüfte® XY" sowieso um nichts einheitliches handelt. Das ist aber nur ein ganz persönlicher Verdacht.

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Das kann durchaus sein. Hab auch schon an verschiedenen Fachakademien nachgeschaut. Der Stoff unterscheidet sich überall ein bisschen, aber ich denke mal, die Prüfung ist schon einheitlich. Sonst hieß es ja nicht "staatlich geprüft".

P.S.: Fachabitur ist auch ein Abitur, und so habe ichs auch gemeint.

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Das hat nur einen Sinn, wenn man es wirklich länger durchzieht als die Regelausbildung als Fachinformatiker. Also gehe ich mal davon aus, daß die Uni nur sinnvoll ist, wenn man Minimum 5 Jahre dort rumsitzt.

Ein Studium besteht i.a. aus 6 - 8 Semestern - da gibt's 'nen festen Studienplan. Und ein Studium wird immernoch höher eingeschätzt bzw. bewertet als jede andere Ausbildung!

Selbst nach 3 Jahren Unterricht hatten die auf der Uni noch keine praktische Programmierung, sondern pure Theorie, die ihnen jedoch bis dahin gar nichts nützte.

In einem Studium geht's ja auch nicht unbedingt darum, programmieren zu können - sondern um's Konzeptionelle. Das ist ungefähr genauso wie der Unterschied zwischen einem Elektroingenieur und einem Radio- und Fernsehtechniker! Der Ingenieur repariert auch keine TV-Geräte!

Der einzige Unterschied ist die Gehaltseinstufung bei Arbeitsantritt, was allerdings bei Deinem langjährigen Erfahrungsschatz im Beruf wohl gerechtfertigt höher angesiedelt werden kann.

Das ist falsch. Als studierter Informatiker wirst Du (im allgemeinen) immer anspruchsvollere und besser bezahlte Jobs haben!

Auf der Uni wirst Du allerdings eines was für den Beruf doch wichtig sein kann, sehr vermissen: Den kaufmännischen Part.

Falsch - auch DAS lernt man im Studium - und das was fehlt kriegt man dann im Unternehmen mit bzw. wird dort als Weiterbildung gefördert!

Also nochmals: Wenn's um Karriere und Verdienst geht, führt kein Weg an einem Studium vorbei. Jeder der was anderes erzählt hat keine Ahnung - oder ist neidisch, weil er diesen Weg NICHT geschafft hat!

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Original geschrieben von TschiTschi

Also nochmals: Wenn's um Karriere und Verdienst geht, führt kein Weg an einem Studium vorbei. Jeder der was anderes erzählt hat keine Ahnung - oder ist neidisch, weil er diesen Weg NICHT geschafft hat!

Ist reiner Blödsinn. Du pauschalisierst das viel zu sehr. Das kommt vor allem drauf an, was man genau machen will.

Und das mit dem leidigen Geld hängt auch nicht davon ab, ob man studiert hat oder nicht. Man hats dann zwar leichter, aber ohne Peilung und Praxis geht gar nix.

Mein Nachbar(jetzt vierzig) hat nie ne Uni von innen gesehen, der hat nach dem Quali was mit Elekronik gelernt. Dann ist er als Quereinsteiger in die Computerbranche, hat seinen technischen Betriebswirt gemacht und verdient jetzt satte 20000 Brutto im Monat als selbständiger Systemadmin.

P.S.: Bevor die Frage kommt, ich hab Gymnasiales Abi, bin in Ausbildung und spiele mit dem Gedanken an ein Fernstudium.

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Original geschrieben von jomama

Ist reiner Blödsinn. Du pauschalisierst das viel zu sehr. Das kommt vor allem drauf an, was man genau machen will.

Wieso pauschaliere ich zu sehr - man kann das hier nur pauschal sehen, sprich die Wahrscheinlichkeit betrachten, dass etwas eintritt oder nicht!

Original geschrieben von jomama

Und das mit dem leidigen Geld hängt auch nicht davon ab, ob man studiert hat oder nicht.

Nicht? Und warum schreibst Du dann:

Man hats dann [...] leichter,

Original geschrieben von jomama

aber ohne Peilung und Praxis geht gar nix.

Das ist NICHT richtig: Wenn man konzeptionell arbeitet braucht man relativ wenig Ahnung von der Praxis. Der Maschinenbauingenieur muss auch nicht unbedingt ein Auto reparieren können - und der Elektroingenieur nicht notwendiger Weise einen Fernseher. Es gibt auch hier die "Ausführenden" (andere sagen: "Praktiker"), nämlich den KFZ-Mechaniker und den Radio- und Fernsehtechniker.

Original geschrieben von jomama

Mein Nachbar(jetzt vierzig) hat nie ne Uni von innen gesehen, der hat nach dem Quali was mit Elekronik gelernt. Dann ist er als Quereinsteiger in die Computerbranche, hat seinen technischen Betriebswirt gemacht und verdient jetzt satte 20000 Brutto im Monat als selbständiger Systemadmin.

Und dann gibt's noch denjenigen, der's vom Tellerwäscher zum Millionär gebracht hat! :->

Im Ernst: Natürlich findet man immer die Ausnahme. Aber hier geht es um die Allgemeinheit.

Und da finde ich es schlimm, wenn man den Leuten (also der "Masse") falsche Hoffnungen macht!!!!!!

Alle Statistiken belegen, dass man mit einem Studium bei weitem bessere Verdienstchancen und auch die Chancen auf bessere Jobs hat! Und die Praxis belegt das ebenfalls!

Original geschrieben von jomama

... und spiele mit dem Gedanken an ein Fernstudium.

Und wieso tust Du das, wenn man mit einer Lehre genauso gut - oder besser - da steht?????

Noch zu Deinem anderen Posting: Selbst wenn man es als ungerecht ansieht, dass man mit einem Studium mehr verdient - es steht doch jeden offen, zu studieren?!

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Original geschrieben von TschiTschi

Noch zu Deinem anderen Posting: Selbst wenn man es als ungerecht ansieht, dass man mit einem Studium mehr verdient - es steht doch jeden offen, zu studieren?!

Wenn ich mir die studierten Leute bei uns im Betrieb ansehe, kommt mir das kalte Grausen. Frisch von der Uni, und wollen einem erzählen, wie man seinen Job zu machen hat. Die meisten Frischlinge sind halt furchtbare Klugscheißer und absolut unbrauchbare Zeitgenossen. Denen muss man als Admin erst mal einen Dämpfer verpassen, damit sie sehen worum es geht.

Und genauso ist es mit den meisten IT-Abgängern. Völlig weltfremd. Und die kriegen dann die Kohle, das ist ungerecht.

In ein Studium gehört meiner Meinung nach viel mehr Praxis rein, weil auch wenn man später nur konzeptioniert, sollte man doch ein Fitzelchen Ahnung haben, was man da so von sich gibt und welche Probleme sich dadurch für die Praxis ergeben können.

Original geschrieben von TschiTschi

Und wieso tust Du das, wenn man mit einer Lehre genauso gut - oder besser - da steht?????

Hab ich nie gesagt. Sonst würd ja keiner Studieren.

Aber auch ohne Studium kann man seinen Weg machen.

Was sich verschiebt, ist die Zeit, in der du dich voll reinstressen musst.

Und streich das mit dem Fernstudium, bei einem richtigen Studium kann man viel besser Frauen anbaggern.

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So, jetzt habe ich mir den ganzen Senf durchgelesen und dachte mir - "sag was dazu" :rolleyes:

Ich studiere momentan Physik und Informatik. Wer etwas praktisches will geht an die FH, wer Theorie haben will geht an die Uni. :WD

So läuft das. Wer nicht studieren will, kann ja jeder selbst entscheiden macht ne Ausbildung, seis schulisch oder im Betrieb.

Es ist ein Gerücht das man so viel mehr verdient wenn man von einer Uni kommt. Das machen am Anfang vielleicht ca. 250 - 500 EUR aus. Kommt aber auf den Betrieb an und lässt sich nicht so pauschalisieren wie ich das hier versuche. :D

Die, die die (wow) ganze Knete bekommen, haben gute Konzepte erarbeitet, sitzen den ganzen Tag auf der Arbeit und träumen des Nachts was am nächsten Tag im Büro auf sie wartet. :(

Jeder muss für sich selbst entscheiden was er im Leben will. Und in dieser Entscheidung sollte Geld wirklich nicht an erster Stelle stehen. Die Erfahrung zeigt das dass meistens in die Hose geht.

Ach ja, noch was zur Statistik. Informatiker, Ingenieure und Naturwissenschaftler die mit 40 Arbeitslos werden, oder immer noch sind, bekommen zu 70% keinen Arbeitsplatz mehr in ihrem Beruf.

Unsere Gesellschaft will junges Blut, und keine Leute die zuerst studieren, dann ne Lehre machen und schliesslich noch ne Fortbildung.

So, jetzt gehts mir besser. Nehmts nicht zu persönlich. Denkt halt drüber nach und bildet euch selbst ne Meinung.....

Ich suche auch noch das Glück..... :)

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Original geschrieben von Herr Rossi

Das machen am Anfang vielleicht ca. 250 - 500 EUR aus.

Das hängt vom Betrieb ab - und kann auch schon 'mal 500 - 1000 EUR sein. Tendenziell sind die Unterschiede bei Großbetrieben GRÖSSER!

Das gilt nur für den Anfang: Die Unterschiede werden mit zunehmenden Berufsjahren mehr!

Ansonsten ist das richtig was Du sagst - vor allem das "abends mit ins Bett nehmen" stimmt häufig!

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