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WIEVIEL bringt der Berufsschulunterricht als Vorbereitung auf die Prüfung???


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Im Netz ließt man ja beunruhigende Dinge!!!

Da ist die Rede davon, daß der Unterricht als Vorbereitung so gut wie nichts taugt, da der Rahmenlehrplan so allgemein gehalten ist, daß in der Prüfung so gut wie alles drankommen kann.

Ich bin gerade im ersten Lehrjahr Fachinformatiker & mich würde nachdem was ich so gelesen habe brennend interessieren, inwiefern ich mit dem was ich der Berufsschule lerne Prüfungsfragen beantworten kann. Taugt der Unterricht überhaupt noch als Vorbereitung zur Prüfung & inwiefern wird sich in Zukunft (innerhalb des nächsten Jahres) etwas verbessern???

Da ich schon 21 bin hätte ich die Möglichkeit mich von der Berufsschule befreien zu lassen & mich in Absprache mit dem Chef im Betrieb selbst vorzubereiten. Würdet Ihr mir dazu raten?

Immerhin kann ich C besser als alle Berufsschullehrer die ich bisher getroffen habe!

Thanx,

dblujay

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Moin bd...

ich bin im zweiten Jahr und hab die ZP gerade hinter mir... und die Schule hat mir ehrlich gesagt nicht geholfen... denn alles was die einem beibringen kann man sowieso schon und sollte das nicht so sein sind die nicht in der Lage einem das vernünftig beizubringen... frown.gif dein C scheint das beste Beispiel zu sein... aber beachte mal das positive... wenn du zu Schule gehst du hast einen Tag in der Woche früher frei wink.gif

Gruß

AVEN

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Hallo zusammen,

OK, OK. Es ist bekannt und unbestritten, dass allerorten Lehrer an den BS unterrichten, die fachlich noch nicht ganz auf der Hoehe sind. Soweit, so schlecht.

Aber: Diese Leute haben fast alle eine Ausbildung, ein Studium und ein Referendariat hinter sich. Wie man z. B. eine Projektarbeit aufbaut, wissen die besser als manch ein Fachmann in der Wirtschaft.

Ausserdem: In jedem Pruefungsausschuss sitzt mindestens ein Lehrer. Also gibt es an fast jeder Schule Lehrer, die bei der Pruefungsvorbereitung ueber einiges Insiderwissen ueber den Ablauf von Pruefungen verfuegen. Wenn ihr schlau seid, macht ihr Euch das zunutze.

Ihr habt jetzt die Wahl:

Entweder, ihr geht einfach wie immer zur Schule, motzt auf alles, was sich dort regt und bewegt und sitzt einfach Eure Zeit ab. Oder ihr geht auf die Leute zu und nutzt deren Erfahrungen fuer Euren Zweck, naemlich so gut wie moeglich durch die Pruefung zu kommen. Dazu ist naemlich viel weniger Fachwissen, sondern viel mehr methodische Kompetenz noetig. Wenn Euer Deutschlehrer Euch mit Brecht-Dramen langweilt und Euer Englisch-Lehrer mit Shakespeare-Sonetten quaelt, dann macht denen halt klar, dass ihr Facharbeiten ueben muesst und Euch technische Englischvokabeln fehlen. Vielleicht koennte auch der Sportlehrer seinen Teil beitragen und Euch Entspannungstechniken oder Gymnatik gegen Pruefungsstress beibringen. Und ein alter Elektrotechniklehrer kann Euch immer noch mehr ueber physikalische Nachrichtentechnik, Regelungstechnik, Mathematik, Algorithmik und Werkstoffkunde beibringen als der tolle Programmierer-Porsche-Yuppi aus dem Glaspalast um die Ecke. Aber ihr muesst ihn halt lassen und von jedem individuell einfordern, was er zu bieten hat. Wenn ein Lehrer wirklich keine Lust und keine Ahnung hat, dann organisiert Eure Pruefungsvorbereitung selber. Pruefungssituationen kann man in jedem Klassenraum durchspielen.

Also, meine Damen und Herren, Ihr seid gefordert. Macht was aus der Zeit, die ihr dort sowieso absitzen muesst; dann habt ihr Euch nichts vorzuwerfen, wie immer auch die Pruefung fuer Euch endet. Ansonsten seid ihr Looser und nicht wert, einen IT-Beruf auszuueben. Ein Jagdhund, den man zur Fuchsjagd tragen muss, ist ein schlechter Jagdhund.

Predigt Ende

Uli

------------------

Uli's Prüfungspages ... die Seite mit den Prüfungshinweisen

[Dieser Beitrag wurde von Uli Luethen am 30. Oktober 2000 editiert.]

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@Uli: Deinem letzten Absatz kann ich 100% zustimmen.

Allerdings hab ich mich jetzt entschlossen den Rest der Umschulung ohne BS zu machen. Das liegt aber wirklich an unserer BS die mit FI's total überfordert ist. Selbst die zuständige IHK hat das eingesehen, deshalb kommen die nächsten FI`s bei uns auf eine andere Schule, die hoffentlich besser ist. Kleines Beispiel: Wir haben unserem BWL-Lehrer die Zwischenprüfung vom letzten Jahr vorgelegt um den BWL-Teil daraus zu besprechen. Eine Woche später hat er uns Lösungsvorschläge gebracht, von denen definitiv zwei drittel falsch waren. Noch ein Beispiel: In Programmierung haben wir jetzt endlich mit C angefangen. Leider lernt unser Lehrer C mit uns, d.H. er ist uns rein theoretisch 1 Woche vorraus. Das Problem ist nur, daß wir C 3 Monate in unserem Bildungszentrum gemacht haben, also ist er uns einige Wochen hinterher (zumindest bei einem Teil der Klasse). Englisch läuft auf dem Level der 6-7 Klasse und der Lehrer der bei uns Netzwerke unterrichtet ist meistens auf Schulung (macht grad seinen Lehrer) und fängt wieder ganz von vorne an, als ob von uns noch nie einer was von Netzwerken gehört hätte (haben wir im Bildungszentrum recht ausfürlich gemacht).

Man sollte aber immer im Einzelfall abwägen, ob die BS doch was bringen würde. Wenn nur ein Fach dabei wäre, in dem man wirklich was lernt würde ich auch weiter hingehen.

Wolle

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Hallo Wolleeee,

jau wenn das so schlimm ist wie in Euren Falle, es gibt viele Dinge die lernt man einfach nur für die Prüfung gerade in BWL...

wer muss schon später T-Konten aufmalen ??...ich habs nun dreimal durchlaufen, soll heissen dreimal das selbe.

(Ich gebe zu hat nicht geschadet)

Das mit dem Englisch ist ein Problem.

Eure Lehrer könne ganz bestimmt super Englisch aber nun mal nicht das Vokabular was wir brauchen. Frag Deinen Lehrer doch mal was "Netzteil" auf Enlisch heisst.....die wenigsten können Dir da eine Antwort drauf geben.

Statt dessen "Peter Paul and Marry are sitting in the kitchen" ;-)

Das wir sich wohl erst in ein paar Jahren ändern wenn die jungen Leute von Heute dann im Lehramt sind.

Kopf hoch Mädels und Jungs, Ihr seit die Generation die das ändern kann und auch sicherlich, auf lange Sicht, ändern wird.

Gruss vom alten Polli

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Wenn wir wenigstens so Sachen wie Finanz- oder Lohnbuchaltung gemacht hätten, würde ich ja nicht mal meckern. Das hätte ich brauchen können, da ich im Betrieb auch mit einem Warenwirtschaftssystem zu tun hab. So mußte ich mir das ganze halt wieder im Internet und aus alten Schulunterlagen raussuchen.

Was das Enlisch angeht: Das ist der einzige Lehrer der in seinem Fach fit ist (auch von den Vokabeln). Wir haben allerdings einige in der Klasse, die nicht viel Vorkenntnisse in Englisch haben. Nach denen richtet er sich dann vom Stoff her.

Wolle

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Guten Tach zusammen,

die Qualität meiner Berufschule ist sorry *beschissen*.

Wir haben EINE Klasse für ALLE IT Berufe. Also, die beiden Fachinformatiker, die Kaufleute und die Syselektriker. Dementsprechend sieht dann auch der Unterricht aus.

Ich gehöre zu den FI/AE und gehöre damit den benachteiligten an. In "unserem" Lehrplan steht für das Fach Anwendungsentwicklung als erstes "PowerPoint" und jetzt Micro$oft Excel. Ich bitte zu beachten, dass wir nicht Excel hacken in AE, nein, wir sollen damit Rechnen. Das habe ich in der Realschule in der 9 gemacht. Das ist doch ein Witz. Aber die Unterichtsgestalltung ist noch besser.

Der Lehrer meinte uns in FÜNF verschiedenen Versionen erklären zu müssen wie man eine Summe von Zahlen in Excel bildet! Da kann man sich doch nur an den Kopf packen und hoffen, dass die nächsten 2 einhalb JAhre so schnell wie möglich vorbeigehen.

Ich freue mich schon auf die Frage in meiner Abschlußprüfung:

"Wie erstellt man in MS Excel eine Summe von 3 untereinander stehenden Zahlen? Nennen sie mindestens 4 Beispiele!.

Super

cu

Sebastian

von www.bigbytesoftware.de

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@desperado, wolle

Betruebt mich wirklich, all das lesen zu muessen. Ich meine, die it-berufe gehen jetzt in das 4. Jahr; da sollten sich die Lehrer schon etwas fortgebildet haben und nicht immer noch AnwendungsANWENDUNG statt AnwendungsENTWICKLUNG machen.

Unter solchen Umstaenden wuerde ich mich wahrscheinlich auch von der BS abmelden, vorausgesetzt, ich braeuchte den Schulabbschluss nicht fuer spaetere Bildungsgaenge.

Uli

------------------

Uli's Prüfungspages ... die Seite mit den Prüfungshinweisen

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Nichtsdestoweniger kann ich guten Gewissens sagen, daß mir die Berufsschule mehr gebracht hat als die Ausbildung im Betrieb.

Auf einem andren Thread habe ich die Situation, wie sie sich für mich dargestellt hat, mal geschildert.

(In der Arbeit den ganzen Tag nur Strippen gezogen, ab und zu ne Datendose angeschlossen, Serverschränke durch die Gegend geschleppt, aufgebaut und konfiguriert... die Liste kann man noch beliebig so fortsetzen. Wenn ich während meiner ganzen Azubi-Zeit DREI Switches konfiguriert habe, dann ist das VERDAMMT gut geschätzt. Ich erinnere mich nur an einen und wenn ich mein Gashirn mal als "halbwegs zuverlässig" einstufe, werden's zwei gewesen sein. (Drei ist da also schon die Toleranzgrenze.

Rechner konfigurieren? Wie bitte? Bei dieser Firma war das ein Fremdwort. Und interne Ausbildung gab's sowieso net. Nur für das, was die Firma WIRKLICH gebraucht hat. (Kabeltypen etc.)

Schön und gut... durch diese Ausbildung konnte ich dann doch ein brauchbares Abschlußprojekt abliefern, das meinen Schnitt auf einskommapaarzerquetschte gepusht hat.

Aber ohne die BS hätte ich keinen blassen Dunst, wofür man eigentlich eine Subnetmask braucht, wie man Rechner dazu bringt, daß sie nicht nur die MÖGLICHKEIT haben, miteinander zu kommunizieren sondern daß sie es auch wirklich tun etc.

Also seht die BS nicht nur als Recreation-Center, bei dem Ihr Euch auf die faule Haut legen könnt, sondern fragt die Lehrer, wenn Euch was anderes interessiert als das, was der Typ da vorn grade erzählt. Die wenigsten Lehrer werden darauf nicht eingehen. Zumindest war's bei uns am KBBZ in Würzburg so.

(Hier nochmal vielen Dank an Herrn Sych, Herrn Steinam und Herrn Sierl. War eine echt granatenstarke Ausbildung, auch wenn's manchmal Differenzen gab. Nichts für ungut und macht weiter so!)

Gruß

Galrin

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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica">Zitat:</font><HR>Original erstellt von dblujay:

Im Netz ließt man ja beunruhigende Dinge!!!

Da ist die Rede davon, daß der Unterricht als Vorbereitung so gut wie nichts taugt, da der Rahmenlehrplan so allgemein gehalten ist, daß in der Prüfung so gut wie alles drankommen kann.

Ich bin gerade im ersten Lehrjahr Fachinformatiker & mich würde nachdem was ich so gelesen habe brennend interessieren, inwiefern ich mit dem was ich der Berufsschule lerne Prüfungsfragen beantworten kann. Taugt der Unterricht überhaupt noch als Vorbereitung zur Prüfung & inwiefern wird sich in Zukunft (innerhalb des nächsten Jahres) etwas verbessern???

Da ich schon 21 bin hätte ich die Möglichkeit mich von der Berufsschule befreien zu lassen & mich in Absprache mit dem Chef im Betrieb selbst vorzubereiten. Würdet Ihr mir dazu raten?

Immerhin kann ich C besser als alle Berufsschullehrer die ich bisher getroffen habe!

Thanx,

dblujay

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Hi Ihr,

ich mache gerade die Prüfungsvorbereitung zum ITSE und habe in der ersten Woche schon gemerkt, daß das was die mit uns abziehen nichts besonderes ist. ( alte prüfungen durchwälzen die ja nichts bringen, wenn man sich da die Zwischenprüfung ansieht ein ganz anderes Konzept). Meiner Meinung nach hat die IHK ein ganz gewaltiges Problem,da ja so viele- bessergesagt "einige" durchgefallen sind - das sie endweder eine total schwere wie die Letzte oder eine Prüfung machen die dazu dient das endlich mal die "DURCHGEFALLENEN" weg sind und sich dann auf ein Konzept einigen - Oder Warum lassen sie Jetzt das IT-Bzw. das Tabellenbuch zu. Auf jeden Fall muss man sich selbst beschäftigen und sich nicht auf "DIE PRÜFUNGSVORBEREITUNG DER SCHULEN VERLASSEN"

Firewall

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Hi Uli

und auch ein Hallo an alle anderen. smile.gif

Sicher hast Du recht, wenn Du sagst, daß die Berufsschule wichtig ist. Das mag ja auch auf die meisten Fächer zutreffen. Ich denke aber das einige Lehrer, nicht alle Lehrer, ihren Beruf nicht immer so ernst nehmen wie sie es sollten. Eine berechtigte Frage wäre jetzt, wie ich so etwas behaupten kann. Ganz einfach:

Ein Lehrer meiner Schule hat auf unsere Frage, was wir für die Zwischenprüfung wissen müssen, geantwortet: "Das ist mir doch egal!" Zu einer weiteren Aussage konnten wir ihn leider nicht bewegen. frown.gif

Ich hoffe euch allen passiert so etwas nicht. (Uli, dir kann es ja schließlich nicht passieren biggrin.gif )

Bis bald

Andreas

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Nö, leider nich früher schluß: ich habe Blockschule, und zwar nicht in meiner Stadt sondern ganz schön weit weg ... dort ist es nach der Schule tot-langweilig ... und die Heimunterbringung, Fahrt, sonstige notwendige Ausgaben dort gehen dazu noch ganz schön ins Geld => BULLSHIT ist das *fluch*.

<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica">Zitat:</font><HR>Original erstellt von AVEN:

Moin bd...

ich bin im zweiten Jahr und hab die ZP gerade hinter mir... und die Schule hat mir ehrlich gesagt nicht geholfen... denn alles was die einem beibringen kann man sowieso schon und sollte das nicht so sein sind die nicht in der Lage einem das vernünftig beizubringen... frown.gif dein C scheint das beste Beispiel zu sein... aber beachte mal das positive... wenn du zu Schule gehst du hast einen Tag in der Woche früher frei wink.gif

Gruß

AVEN

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Hi Uli,

sicher hast Du recht, dass das Ergebnis der Zwischenprüfung unwichtig ist, aber nicht für alle.

In meinem Betrieb werde ich, wenn das Ergebnis da ist, ein Gespräch mit meiner Ausbildungsleitung haben. Dort muss ich dann meine Note rechtfertigen. Ist nicht schön, aber es ist in meinem Betrieb so üblich.

Wir wollten ja auch keine richtige Prüfungsvorbereitung haben, sondern nur unverbindlich wissen, was von unserem Unterrichtsstoff vorkommen kann.

Bis dann

Andreas

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Taugt der Unterricht überhaupt noch als Vorbereitung zur Prüfung & inwiefern wird sich in Zukunft (innerhalb des nächsten Jahres) etwas verbessern???

Ich bereite mich gerade auf die Abschlussprüfung vor und weiß auch nicht wo anfangen und wo aufhören.

Die Zwischenprüfung hat allerdings gezeigt,

daß kaum eine der dort gestellten Fragen mit Berufsschulwissen zu beantworten war. Also entweder hatte man es im Betrieb gelernt, oder der gesunde Menschenverstand mußte herhalten. Ich befürchte in der Abschlussprüfung wird es genauso werden.

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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica">Zitat:</font><HR>Original erstellt von Jenja:

[...]

Die Zwischenprüfung hat allerdings gezeigt,

daß kaum eine der dort gestellten Fragen mit Berufsschulwissen zu beantworten war. Also entweder hatte man es im Betrieb gelernt, oder der gesunde Menschenverstand mußte herhalten. Ich befürchte in der Abschlussprüfung wird es genauso werden.

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