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Kellerbräune

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Alle erstellten Inhalte von Kellerbräune

  1. Ganz einfach: Er war Typ "Mensch" und behandelte mich ebenfalls als Mensch und nicht als "Ware" die unbedingt vermittelt werden muss, damit er Provision bekommt. Nö, ergab sich direkt im ersten, spätestens im zweiten Gespräch. Dazu musst du wissen, dass die beiden Gespräche, keine fünf Minuten Gespräche alla "Ich bin der und du bist der" waren. Siehe obere Antwort. Ich hatte nur zwei, maximal drei Gespräche mit ihm, die alle sehr sehr ausführlich waren. Beim vierten Gespräch habe ich direkt die Zusage zum Vorstellungsgespräch bekommen. Es hat sich dadurch herausgestochen, dass dieser jemand wirklich Ahnung von der Materie hat. U.a. hat er mir von gewissen Firmen, Recruitern mit dubiösen Angeboten, abgeraten. Allein, da die ersten Gespräche knappe zwei Stunden gingen, konnten alle meine Fragen geklärt werden. Er hat sich wirklich die Zeit genommen, um mich passend zu vermitteln. Selbst wenn ich sage, nein, wäre es alles gar kein Problem gewesen. Die anderen wollten mich in irgendeinen Bereich stecken, nur um Kohle zu kassieren. Teilweise stellte sich beim Vorstellungsgespräch heraus, dass es ein reiner Helpdesk-Job gewesen war, obwohl ich explizit was in Netzwerk und Sys-Admin suchte. Alle konnten mit Widersprüchen nicht umgehen oder taten so, als können sie nicht verstehen, weshalb und wieso. Von denen höre ich gsd. auch nichts mehr. Ich stehe weiterhin mit ihm in Kontakt.
  2. Mal Copy und Paste von mir, da sich grundlegend nichts verändert hat: Rückblickend zu Xing, LinkedIn und co: Während meiner Ausbildungszeit: Job gesucht und folgende Erfahrung gemacht: Zeitraum von Feb. bis Juli, neuen AG gesucht. Nicht Proaktiv, sondern habe mir die Angebote von Xing durchgelesen. Linkedln flog nach paar Wochen raus, da mir das nicht zusagte. Es waren zu 90% Müll. Die Recruiter betrachteten mich alle als "Ware". Stellen wurden mir extra falsch angepriesen, Stellenbeschreibungen "frisiert" oder nur die Hälfte erwähnt, sodass ich die tatsächliche Arbeit erst beim Vorstellungsgespräch erfahren habe. Es waren alles nur Angebote für einen klassischen Helpdesk ohne Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln oder selbst in deren internen IT tätig zu werden, da sie entweder von weiteren externen IT-Häusern betreut werden oder keine Stellen offen haben. Nach mehrmaligen Absagen von mir, habe ich von den ganzen Recruitern nie wieder etwas gehört. Bei den ganzen telefonischen vorab Gesprächen, um mehr über die Firmen und Stellenbeschreibung zu erfahren, habe ich wirklich nie Informationen erhalten. Meine Kontaktdaten haben sie mit Gott und der Welt geteilt, sodass ich von XY kontaktiert wurde. Teilweise habe ich mich mit denen richtig "gestritten", da Person XY nicht verstehen konnte, warum ich nicht umziehen möchte, warum Schichtarbeit nicht in Frage kommt usw, da genau der Betrieb doch so super ist. Kurz vor Ausbildungsende habe ich über Xing genau den richtigen Recruiter erwischt, der mich optimal beraten hat, der genau auf meine Wünsche eingegangen ist, mir nicht nur Tipps und Tricks gegeben hat, sondern auch mir von gewissen Stellen abgeraten hat. Ende vom Lied: Optimalen Job durch ihn gefunden. Nach meiner Ausbildungszeit Obwohl ich im Profil stehen habe, dass ich kein Interesse an Angeboten habe, werde ich weiterhin per Copy&Paste mit diversen, identischen Angeboten, die sich alle sehr ähnlich sind, zugespammt. Mittlerweile reagiere ich nicht mehr. Ist mir einfach zu nervig. Mein Fazit Als Must-Have würde ich das nicht bezeichnen. Mit Xing ist es möglich schnell einen guten Job zu finden, wenn der passende Recruiter kommt. Von den ganzen Angeboten war nur eins das richtige für mich. Man muss sich schon damit beschäftigen, was wiederum Zeit in Anspruch nimmt. Update: Stehe bis heute mit Ihm in Kontakt und er erkundigt sich öfters mal nach meinem Wohlsein. Ob ich einen guten Start hatte oder oder. Von 0815 bis Arbeit, ist alles dabei. Er meinte auch, wenn es mit der Probezeit nichts werden sollte, soll ich Ihn antickern und dann schauen wir weiter. Edit: Mal ein kleinen Auszug von einer Recruiterin, die mich unbedingt haben wollte; Auf Nachfrage kam natürlich nichts
  3. Rückblickend würde ich die Variante "Schritt - Doku - Schritt - Doku" wählen. Würde mir sicherlich deutlich viel mehr Stress und Zeit ersparen, als erst das Projekt und dann die Dokumentation. (Konnte mir nicht alles merken und musste mir müheseelig meine 0815 - Notizen zusammensuchen). Wenn du dir viel und leicht merken kannst, kannst du am Ende auch die Doku schreiben. Musst du selbst entscheiden, was für dich besser ist. Eventuell hilft es dir, wenn du dir zu den jeweiligen Steps, Notizen machst. -> Deine eigene Wortwahl -> Den Leitpfaden von deiner IHK unbedingt beachten! -> Roten Pfaden beibehalten -> Möglichst präzise und klar schreiben, was du sagen willst. -> Möglichst wenig Angriffsfläche für offene Fragen, die eventuell außerhalb deines Themengebietes liegen, zulassen -> Wissen wovon du sprichst -> Grammatik und Rechtschreibung (Bin selbst kein Ass, habe es mehrfach korrigieren lassen) -> 100%iges Vertrauen in deine Arbeit stecken. Klingt blöd, ich weiß. Stell dir vor, du hast die Weisheit, sie nicht. Du möchtest denen es erklären und näher bringen. PS: So "blöd" es auch klingt, mir hat es zwecks Aufregung tatsächlich geholfen, als ich mir vorgestellt habe, dass die Prüfer in alten Unterhosen dasitzen und mir zu hören. Kein Witz, manchen soll das helfen, wenn man daran denkt, wie "blöd" die Prüfer dasitzen und einem einfach nur zuhören.
  4. Ich bin perse kein Mensch, der gerne Anzüge, Krawatte, Jacketts oder sonstiges trägt. Das bin nicht einfach ich. Ich muss mich wohlfühlen und mich selbst wiedererkennen ohne mich hinter einer Maske zu verstecken. Während meiner Ausbildungszeit galt die Devise: Klassisch, ganz locker und entspannt. Firmenhemden, Firmenpoloshirts und eine passende Jeans waren vollkommen okey. Wenn ich intern war, konnte ich auch mal ein lockeren Hoodie tragen. Einige trugen sogar diese Jogginghosen, die wie eine Jeans aussahen. Krähte kein Hahn danach, da intern. (Nicht öffentlich... denke schon, dass es manchen nicht passte). Wenn ich externen Kundenkontakt hatte, deren ich nicht gut kannte -> Hemd und Jeans. Wenn ich die externen Kunden kannte und weiß, wie sie drauf sind -> Hoodie, Jogger, Jeans etc. eben das was ich wollte. Zumal das geschäftliche Verhältnis bei denen sehr entspannter war und denen das Ergebnis wichtiger war, als meine Kleidung. Finde ich auch super. Jetzt arbeite ich in der reinen internen IT. Besuche hin und wieder, paar Außenstellen. Klar, bei den Außenstellen ziehe ich mich bisschen schicker an. Hemd, schicke Jeans und passende Schuhe dazu. Selbst wenn ich mal als Admin unter die Tische kriechen muss, what else. Grundsätzlich trage ich zu 90% Polohemd, Jeans und passende Schuhe dazu. Wie zu vor auch.
  5. Na wenn du meinst..... Und hier nochmal: Es war von keinem Wort die Rede, dass man sich "alles" selber beibringen muss. Ich bezog mich lediglich auf ein paar einzelne Themen... meine Güte... Außerdem gibt es immer wieder Punkte, die man selbst nicht vorher kannte. Azubi oder Erfahrung ist dabei völlig egal. Ein bisschen "learning by doing" ist mMn. völlig in Ordnung. Absolut.
  6. 1. Es gibt keine dummen Fragen 2. Warum fühlst du dich hier angegriffen? Omg... dein Ernst? Was soll dieser Käse?! 1. Nenne mir die Zeile, wo ich sage, du kannst dir alles selber beibringen? 2. DU hast mein Kommentar null verstanden.... 3. Jetzt wirds clownig... dann scheinst du allwissend zu sein, wenn du nie was selbst lernen musstest... 4. Nochmal: Wenn der TE ein Thema X nicht beigebracht bekommen hat, da in der Schule nicht alle Themen, gerade zur Prüfung abgedeckt werden KÖNNEN, muss man SELBER etwas TUN! PS: Ich bin raus, das kocht hier ziemlich heißer, als es tatsächlich gegessen wird.... PPS: @TE: Ich wollte dich in keinster Art persönlich angreifen. Falls meine Fragen blöde kamen, entschuldige bitte, so war das nicht gemeint. Du hast sicherlich deine Gründe und wenn du damit zufrieden bist, den Betrieb zu wechseln, wünsche ich dir für die Zukunft natürlich einen Betrieb der dich nach deinen Vorstellungen ausbildet!
  7. Moin... warum wird dir nichts erklärt? Gibt es eventuell eine Erklärung, die wiederum für dich nicht ganz ausreichend ist? Inwiefern wirst du zum Chef zitiert? Eventuell stellt sich deine Fragerei so dar, dass die Antworten von den Kollegen, dir nicht genügend Optionen geben, um das Problem zu verstehen? Mal "ganz blöd" gefragt, wenn du etwas nicht verstanden hast, hast du mal überlegt, die Lösung für selbst herauszufinden? Was machst du mit dem Schulstoff, den du durch Corona verpasst hast? Wir haben uns während des Lockdowns, die Themengebiete geben lassen und uns den Stoff so gut es geht "selbst beigebracht". Wohlgemerkt gab es seitens der Schule, freiwillige Videocalls an den wir die Fragen klären konnten. Die Thematik "Praktische Erfahrung" kann ich verstehen. Bei dem Punkt "Das mich mein Chef in die Hand nimmt", nicht wirklich. Mri ist bewusst, eine Ausbildung sollte dem Azubi, Wissen vermitteln. Praktische Erfahrung "gezeigt" bekommen und so weiter. IMHO ist es doch deutlich "besser", wenn der Azubi, seine Eigenständigkeit "entwickelt" und sich gewisse Sachen selbst beibringt. Wenn ich das richtig verstanden habe, bist du kurz vor Ende ersten LJ? Ich habe z.B. während meiner Ausbildungszeit, im ersten LJ nur "Lagerarbeit" und "Dispatch" abgewickelt. (Bisschen Schrauben, bisschen Umbauen usw). Der ganze coole "Shit" kam erst im zweiten / dritten. Ganz dumm und naiv gefragt: Woher willst du wissen, dass die neuen Firmen, besser ausbilden? Woher willst du wissen, dass sie dich für eine garantierte Übernahme ausbilden? Gerade jetzt "wäre" ich sehr sehr vorsichtig und würde mir parallel andere Betriebe suchen, um ein weiteres Eisen im Feuer zu haben. Ich kenne einige Betriebe, die zwar top ausbilden, sich dennoch nur mit paar sehr guten Festangestellten über Wasser halten, um Kosten zu sparen. Mal eine direkte Frage dazu: Warum sollte ich dich einstellen, nur weil deine Noten stimmen? Was sagen mir deine Noten, über deine Persönlichkeit, Charakter und grundsätzliche Einstellung aus? Nur wer schreibt, der bleibt. Mir wurden zich Stellen angeboten mit Summe XY, wäre alles kein Problem. Und am Ende? Pustekuchen. Das machen Firmen mit 4 bis 10 Mitarbeitern ebenso, wie Firmen mit x^N Mitarbeitern. Gleiche Frage, woher willst du wissen, dass du so ausgebildet wirst, wie du es gerade denkst? Was hast du überhaupt vor Vorstellungen? Meine Meinung? Es ist immer einfacher zu sagen, derjenige hat Schuld. Es ist immer einfacher zu sagen, ich lerne nichts. Es ist immer einfacher zu sagen, ich will das mein Chef mich an die Hand nimmt. Wenn du nichts lernst, bringe dir den Stoff zumindest in der Theorie bei. Hilfe zur Selbsthilfe. Es gibt immer Mittel und Wege, um sich gewisse Sachen selbst beizubringen. Ich glaube nicht, dass du nur Stumpf in der Ecke sitzt und gar nichts machst. Irgendwas wirst du sicherlich gemacht und gelernt haben. Was ich dir mit auf dem Weg geben möchte; Wenn du den Betrieb wechselst, zieh das durch. Wenn du tatsächlich, so wie du sagst, nichts gelernt hast, wird es eine "harte Zeit". Du wirst im 2 LJ mit viel Input konfrontiert werden, um die Lücken zu füllen, die du hast. (Da wirst du sicherlich selbst einiges für tun müssen). Ein einfaches "Ich habe nichts gelernt" wird bestimmt nicht ausreichen, wenn du bei anderen Firmen vorstellig wirst, egal ob die sagen, es ist kein Problem, komm zu uns. Und nach der Ausbildung wirst du immer an den Punkt kommen, wo du nicht weiter weißst. Da heißt es; "Wie bringe ich mir das selber bei, wie kann ich das Problem lösen". Das merke ich gerade selbst. Bin frisch aus der Ausbildung raus und werde mit Dingen konfrontiert, die sowohl auf Grundlage des FISIs beruhen, als auch weitere Kenntnisse "erfordern". Da kann man mal eben nicht sagen; "Ich will an die Hand genommen werden, zeig mal...", sondern löse das Problem selbst. PS: Ich meins nicht böse. PPS: Ich habe den Thread nur schräg überflogen.
  8. Passt perfekt. Klar, es fallen paar Kosten, aber dadurch zahlt der Betrieb "Lehrgeld" im Sinne von; "Was können wir besser machen". Siehe ersten Kommentar. Zumal, um den Gedanken mal fortzuführen, was ist, wenn die Ursache durch einen neuen Kollegen fabriziert wurde? Angenommen ein neuer IT-Kollege (egal ob "Azubi" oder gelernter Techniker), soll ein System XY erweitern, neu aufsetzen, Daten sichern usw. (Viele andere Beispiele). Der neue Kollege erhält eine Anleitung, die Tätigkeit beschreibt und genau während der Tätigkeit passiert es. Die Sicherung klappt nicht, das System wird instabil oder oder. Da wäre die Ursache wiederum die Anleitung / Leitpfaden. WIederum kann der Betrieb dann, daran arbeiten, dass besser zu beschreiben.
  9. Moin, ich glaube ich habe mich da falsch ausgedrückt. Mir ist klar, dass ich während meiner Ausbildungszeit keine "Verantwortung" zu tragen habe. Egal, ob ich einen kompletten Betrieb lahmlege, in dem ich z.B. den Server zwecks Unwissenheit außer Gefecht setze oder ich versehentlich beim Tausch der Platte, das Backup oder die Datenbank "zerschieße", da meine Vorgesetzten / Ausbilder während meiner Ausbildungszeit, meine Arbeit "kontrollieren" müssten. However, mir ging es eher darum, dass wenn ich einen Fehler gemacht habe, diesen lieber einmal zu viel melde, egal ob Folgeschäden oder gar keine Folgeschäden entstehen werden. Lieber einmal zu viel, als zu wenig. Selbst die minimalen Kleinigkeiten sollten bei Unsicherheit gemeldet werden, egal wie die Geschichte ausgeht. Im besten Fall war es falscher Alarm und man bekommt eine kurze Erklärung dazu. Selbst wenn etwas passiert, gibt es Anschiss, aber auch hier eine Erklärung für die Zukunft. Bei meinem ersten Vorfall habe ich das nicht gemeldet, ging "nur" um eine defekte Tür. Als mein Chef es bemerkte, war er eher zornig darüber, dass ich es nicht meldete. Ich sagte ihm, dass ich bissel Panik davor hatte, aber als er mir die Hintergründe erklärte, was alles passieren kann, war mir klar, ich hätte mal... Als ich versehentlich einen "Datenschutzvorfall" ausgelöst habe, habe ich das sofort gemeldet. Anfangs hatte ich deutlich mehr bammel gehabt. Sind schließlich keine Peanuts. Nach einer ausführlichen Schilderung an meinen Chef / Vorgesetzten, wie das ganze passiert war und ich es nicht wusste, dass das so nicht in Ordnung ist, obwohl wir geschäftliche Partner sind, habe ich eine ausführliche Erklärung und tieferes Know-How erhalten und eine mündliche "Rüge" mit der Bitte, besser aufzupassen. Selbiges war, als nach meinem vor Ort Einsatz schlagartige Netzwerkprobleme im 24x7 Produktivbetrieb aufgetreten sind, die kurz vor Feierabend gemeldet wurden. Habe den Fall direkt gemeldet, mein Einsatz geschildert, mein Vorgesetzter war am späten Abend vor Ort, da der Kunde ziemlich sauer war und was war es? Nicht mein Fehler. Netzwerkkarte war defekt. Fazit und worauf ich hinaus wollte; -> Ich finde es wichtig, dass man zu seinem Fehler steht und falls man unsicher ist, lieber einmal mehr bescheid sagen, als zu warten -> Das zeigt deutlich charakterliche Stärke. -> Die Folgen sind meistens schlimmer, wenn man es nicht meldet.
  10. Informationen zur Prüfung bekommst du von der zuständigen IHK. Was möchtest du in Erfahrung bringen? Wenn es um den Ablauf geht, kann ich dir sagen, dass die klassischen AHA - Regeln eingehalten werden. Bei mir war das so, dass wir am Prüfungstag am Eingang X erscheinen sollten, um zwischen Risikogruppe(n) und nicht Risikogruppen unterscheiden zu können. Beim Eingang mussten wir, bis zum Prüfungsraum, uns anmelden, Hände desinfizieren und die Maske tragen. Im Prüfungsraum brauchten wir keine Maske. Toilettenzeiten wurden in die Pause gelegt. Falls man mal musste, kam jemand mit, damit auf den Gängen die Abstände eingehalten werden. Wir hatten zwischen GA1 und GA2 Pausen, wobei wir den Raum nicht verlassen durften. Nach Prüfungsende musste ich das Gelände verlassen.
  11. Wenn du soviel "Panik" hast, informiere asap deinen Chef, Vorgesetzten und schildere den Fall.
  12. Moin, mir ist ein solcher Fall nur als Azubi untergekommen. War während meiner Tätigkeit zu schnell und habe nicht richtig aufgepasst. Unabhängig davon, dass ich Azubi war, da ich als vollwertiger Mitarbeiter behandelt wurde und was ich auch wollte (bin schließlich keine 16 mehr). Jedenfalls; Beim Updatevorgang nicht richtig darauf geachtet was ich mache, ergo -> Datenbank defekt. Musste durch unseren IT-Admin händisch und mit sehr viel Aufwand behoben werden. (Medizin) Versehentlich die falsche Platte, sowie das falsche Netzwerkkabel gezogen, ergo -> kompletter Ausfall (24x7 Betrieb) Bei dem Hardwaretausch ging mir das Mainboard und Backplane flöten, da ich elektrisch aufgeladen war: Kompletter Stillstand Datenschutzvorfall ausgelöst: Direkt gemeldet. Gab "nur" ein Schlag in den Nacken. "Mündliche Rüge" Und einen kompletten 5. stelligen Auftrag falsch verbucht. (Wusste damals nicht, dass es nur ein paar klicks waren, um das zu beheben).
  13. Moin, bitte stelle deine Frage hier: Fragen zur Prüfungen und Lösungen
  14. Warum unnötig? Wirst du in der Welt der IT niemals. Zertifizierungen heißt -> Prüfung! Dann ist die Welt der IT nichts für dich. Keine. Verweis auf die Prüfung Ich bin raus... Du siehst es als unnötig an, eine Ausbildung zu machen, willst die Ausbildung eventuell auf 2 Jahre verkürzen? Mein Eindruck von dir: Mit dem minimalsten Aufwand, den größten Erfolg erzielen. Klappt nur nicht. Es verstärkt echt den Eindruck, dass du vollkommen "planlos" bist und dir nicht wirklich klar ist, wie das eine zum anderen kommt... Sorry, wir drehen uns echt im Kreis....
  15. Das lässt sich so lesen, wie die frischen BWL - Studenten, die mit Anfang 20 ihren Master haben, keine Berufserfahrung haben und direkt als Geschäftsführer einsteigen wollen... (Nicht böse gemeint ) Vorab sei wiederholt gesagt, ich habe das Thema IT-Sicherheit gecancelt, da ich das zu komplex finde. Ich vermute, dass du nach deinem Studium nicht direkt als IT-Sicherheitsberater "tätig" sein wirst. Mal eine ganz andere Frage... du bist erst 17 Jahre. Warum machst du nicht eine IT-Ausbildung und hängst das Studium dran?
  16. Hallo TopSecurity, um mal meinen alten Lehrer zu zitieren; "Langsam bekomme ich einen Kabelbrand im Herzschrittmacher...". Ich kann eneR gut verstehen. Dass du ein "Troll" bist, denke ich langsam auch... Es liegt nicht nur daran, dass du kein Stück darauf eingehst was wir dir mitteilen, sondern eher daran, dass du abgesehen von A nach B zu D zu X springst, dann wieder von X nach C zu F, also völlig verwirrend, du weißt gar nicht was du eigentlich willst. Einerseits ist es mit jungen 17 Jahren "verständlich". Man hat gewisse Ideen und Vorstellungen für die berufliche Zukunft, jedoch solltest du dir, wie ich dir geschrieben habe, dich erstmals mit den Berufen eines FIAE, FISI und ITSE beschäftigen, damit du weißt, welche primären Aufgaben diese Berufe haben und wo die Unterschiede liegen. Ich wiederhole mich nochmals. Diese Berufe bilden die Grundlage, die du für deine verschiedenen Jobs benötigt, soviel erstmal dazu. Als nächsten Punkt vermerke ich, wie es der Chief schrieb: Du läufst vollkommen ohne einen Plan durch die Gegend. Du springst von Thema zu Thema. Heute mal dieses, morgen mal jenes... Mal ein passendes Beispiel aus meiner Jugend dazu. Bevor ich wusste, dass ich FISI werden will, wollte ich Arzt, Physiker, Raktenwissenschaftler, Chemiker, Anwalt, Lehrer und Atomphysiker werden. Was tat ich also? Ich informierte mich über die Berufe, absolvierte Praktikas, sodass ich schnell merkte, ist es das, was ich wirklich will? Schau dir bitte nochmal deine eigenen Antworten an. Du wirst sehen, du springst wirklich...und das ist ziemlich "nervlich"... Du hast Lust auf Mobile Software Engineering, kannst dir den Beruf fernab 50+ nicht mehr vorstellen. Du willst nicht als Projektleiter enden, sondern eher als Teamleiter. Wenn du als Projektleiter enden solltest, würdest du dir wünschen, dass du IT-Sicherheitsbeauftragter tätig wärst. Du willst direkt ohne Basics in die Richtung gehen? Ich hätte gerne ein 6er im Lotto. Wiederum fragst du uns, ob in der Securitybude Leute zwischen 20 bis 30 Jahre sind oder ob dort auch ältere Leute tätig sind. Ich kenne persönlich keinen, der mit 20 Jahren in diesem Sektor tätig ist. Als letztes schau dir das bitte an: Du fragst nach einem Verlag oder eine Bücherreihe, du hattest nie, zumindest aktuell, nicht vor ein Buch zu kaufen, da der Verlag für dich relevanter ist. Was nutzt dir der Verlag, wenn du dir eh kein Buch kaufen wolltest? Dann willst du dich vorab, bevor du dir ein Buch kaufst, dich erstmal mit Netzwerktechnik beschäftigen. Dann fragst du wieder nach einer Bücherreihe / Verlag. Ich verstehe nicht, was du eigentlich willst....
  17. Ok, du willst dir kein Buch kaufen, aber der Verlag ist für die relevant? o.O Was hat der Verlag damit zu tun? Ob es Buchvorschläge gibt? Wir drehen uns im Kreis. Nochmals, Bücher bringen rein gar nichts, wenn dir die Basics fehlen. Willst du die Basics -> AUSBILDUNG! AUSBILDUNG! Netzwerktechnik ist genau so wie jedes andere Thema XY, auf einer Basis aufgebaut. Verstehst du die Grundlagen nicht, bringt es dir alles nichts! Egal ob IT Sicherheit, wie male ich ein Bild, wie spiele ich die Noten usw! Wir drehen uns wirklich im Kreis.... beschäftige dich bitte erstmal mit dem FISI, FIAE usw ansonsten wird das hier nichts...
  18. Die drei Antworten sind sehr exakt und eigentlich muss man dazu nichts weiteres sagen, aber ich erkenne mich bei dir wieder, da ich während meiner Ausbildung mich auch für die IT-Sicherheit interessierte, jedoch schnell merkte, dass das Thema, auch wenn man die "Basics" hat, wirklich sehr sehr sehr sehr komplex ist! Nicht umsonst gibt es dazu explizite Studiengänge etc. MMn bedarf es wirklich einen sehr langen Zeitraum, um in der Thematik Fuß zu fassen. Manche haben teilweise von 10 bis 20 Jahren Berufserfahrung. (War mal über den Daum gepeilt eine Aussage von meinem Ausbilder). Mal ein Vergleichsbeispiel, da dir die Basics fehlen; Du hast ein Klavier und willst direkt der nächste Mozart werden: Ohne Basics und jahrelanges Üben wird das nichts. Du hast Bock zu malen und willst direkt die Mona Lisa malen: Ohne Basics und jahrelanges Üben wird das nichts. Du hast Bock eine Operation durchzuführen, da du dich für die Medizin interessierst: Ohne Studium und co. wird das nichts. Natürlich sind die Beispiele bisschen übertrieben, du kannst dir direkt ein Buch über die IT-Security, über das Malen, über die Medizin und co. anschaffen, aber wenn du nicht weißt was du da liest und nicht verstehst, was die meinen, da du nicht nachvollziehen kannst, was das Buch dir sagen will, da du nicht die Grundlagen kennst, ist es verlorene Zeit und bringt dir einfach nichts. Mein Rat an dich: Wenn du das Geld hast, kauf dir ruhig so viele Bücher wie du möchtest, es wird dir am Ende nur nichts bringen, wenn du nicht die Grundlagen kennst. Du bist 17, mache eine Ausbildung, lerne die Basics, verinnerliche diese und baue darauf auf. Fang klein an. Du wirst dich selbst nur "unglücklich" machen. Bevor das erlernte wirklich fest sitzt, gibt es weitere Sachen und da dreht man sich im Kreis..
  19. Du kannst in GA1 und GA2 jeweils einen Handlungsschritt komplett streichen. Nö, ist es nicht. War zumindest bei mir so. Okey, dazu muss ich sagen, dass ich meine Fachhochschulreife und Fachgebundene Hochschulreife auf einer Wirtschaftsschule nachgeholte habe. Dementsprechend hatte ich deutlich mehr "Vorwissen". Als LK hatte ich jeweils BWL, VWL und ReWe gehabt. Dagegen ist der Berufsschulstoff ein Witz.. aber davon ab. Schau dir z.B. die Vorwärtskalkulation, Rückwärtskalkulation, Lagerkostenberechnungen usw an. Das ist immer nach einem Schema F. Eigentlich nur "stupides" auswendig lernen. Zumal du dir einiges selber herleiten kannst an Hand der Aufgaben. Wenn du dir ein Überblick verschaffen willst, "prügel" dir die letzten Prüfungen rein, bis du sie nicht mehr sehen kannst. Arbeite sie alle nach den Prüfungsvorgaben durch und du wirst sehen, das wird immer besser. Oder, wenn ich einen ehemaligen Lehrer von mir zitiere; "Arbeite die Prüfungen durch, bis du sie nicht mehr sehen kannst, bis sie dir oben und unten und aus den Ohren rauskommen".
  20. Auch wenn meine Antwort bisschen "lachs" klingt; Ich habe in den drei Jahren mich maximal, wenn ich es großzügig hochrechne, maximal 4 Wochen "intensiv" mit dem Programmierung beschäftigt. Der Rest der Zeit, war es mir völlig wumpe. Muss dazu sagen, dass ich mich für dieses Themengebiet null interessiere, weshalb es mir egal war. Hinzu kommt noch, dass mein Lehrer es und so einfach gemacht hat, bei Klausuren zu mogeln. Jedenfalls, bei der Sommer 2020 kamen einige Fragen zu SQL und CO dran, die ich erst am Ende beantwortet habe. Es waren, glaube ich 2 Aufgaben zu SQL dran. Eine habe ich gestrichen und die andere konnte ich "lösen", da in der Tabelle die Befehle angegeben waren. Dementsprechend war es pures herleiten. Das war wohl bisschen Glück dabei. Wenn mehr Programmierung abgefragt worden wäre, sähe es anders aus. Wobei am Ende sich selbst meine Schule bei der IHK erkundigt hat, warum soviel für den FISI abgefragt wurde. Wenn du dir paar Sachen herleiten kannst und das eine oder andere noch im Kopfe hast, wird das nicht so schwer. (Mein Eindruck) BWL? Wikom? Meinst du WISO? Also BWL ist wirklich nicht schwer. Wenn du die Kalkulation kannst, dich mit dem P/L Verhältnis vertraut machst, ist das auch keine große Kunst. Aber solches Wissen brauchst du tatsächlich für das Fachgespräch. Corona ging erst Ende 2019 viral. Also kannst du es nicht wegen Corona vergessen haben Sorry für die Frage: Was machst du, wenn dir dein zukünftiger Chef langweilige Aufgaben zuteilt, die so langweilig sind, dass du keine Lust hast, diese auszuführen? Sagst du dann auch; "Das ist das Problem von meinem Chef, er hat mir so langweilige Aufgaben zugetragen, da hatte ich einfach keine Lust darauf" ? Sei es drum; Wenn du dir die letzten Prüfungen anschaust, sollte das reichen.
  21. Mal ein ganz andere Gesichtspunkt. Unabhängig davon, ob es sich lohnen oder nicht lohnen würde, stellt ich mir gerade die Frage, ob ich für ein halbes Azubigehalt einen solchen "Aufwand" machen möchte oder, ob es nicht besser ist, dieses ruhen zu lassen. Natürlich ist es ärgerlich, wenn Firmen einfach so entschieden haben, aber ob es sich die Mühe, Kosten und Nerven wirklich lohnt gleich zu klagen? Vermutlich hätte ich mich darüber geärgert, es am Ende sein lassen, Strich drunter gesetzt und in dem neuen Betrieb neu durchgestartet.
  22. Hi Nithrox, welche Bücher empfehlenswert sind, ist immer so eine Sache. Vieles was in den Büchern steht, lässt sich ebenfalls kostenlos im Netz finden. Ich habe mir während meiner Ausbildungszeit, ebenfalls Fisi, viele Bücher angeschafft, die ich am Ende gar nicht, bis kaum genutzt habe, da die ganzen Bücher rückwirkend gesehen, auch nicht wirklich zielführend waren, obwohl meine Schule meinte, dass wäre schon nützlich. (Aber das ist ein anderes Thema). Jedenfalls, wenn du dir Bücher anschaffen möchtest; Du könntest einen Blick über folgende Bücher werfen: IT - Handbuch für Fachinformatiker IT - Basiswissen Vernetzte IT-Systeme IT - Handbuch (Ist für die Prüfung nicht mehr zugelassen) Computernetzwerke vom Hanser Verlag Technik der IP - Netze vom Hanser Verlag Grundlagen zu Netzwerken & seriellen Schnittstellen Netzwerkgrundlagen - Skript (mein kleines Skript über die Netzwerktechnik) Ansonsten, wenn du willst, kannst du dir mal die folgende Linksammlung anschauen. Im Verlaufe meiner Ausbildung habe ich mir immer wieder paar Seiten zu den unterschiedlichsten Themen notiert, die mir öfters weitergeholfen haben. (Ist nicht ganz Up2date). Jedenfalls haben mir die Seiten deutlich besser geholfen, als die Bücher. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden. IT - Netzwerk Netzwerk - Grundlagen Netzwerk - Architekturen Client-Server-Architektur Peer-to-Peer-Netz :: P2P (peer to peer network) :: ITWissen.info Client-Server Architektur Vorteile & Nachteile - Amdtown.com Peer-to-Peer — e-teaching.org Netzwerkarchitektur :: network architecture :: ITWissen.info Der Nachteil von Client-Server Architektur - Amdtown.com Client-Server-Architektur-Vorteile - Amdtown.com google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=6&ved=0ahUKEwiglcPOgYXcAhUjxaYKHSR9BmYQFghUMAU&url=http%3A%2F%2Fwww.s-line.de%2Fhomepages%2Ftrac%2Fwissen%2Fnetzwerk%2FNETZ_CLIENT_SERVER.html&usg=AOvVaw35KXIq10h656ZMxNdqvXP7 Wie funktioniert ein Netzwerk? | netzorange.de Netzwerk - Grundlagen IT Grundlagen zu Netzwerk, Protokolle, Router, IP-Adressen lernen - Bildungsbibel.de Netzwerk - Übertragungsmedien Vor- und Nachteile von Lichtwellenleitern marvin.sn.schule.de/~dvt/lpe14/1412.htm Netzwerk Kabel - Twisted-Pair-Kabel und Glasfaserkabel Übertragungsmedien im IT-Bereich Stirnflächenkopplung :: butt joint :: ITWissen.info Kupfer- und Lichtwellenleiter bei Übertragungsmedien - InfoTip Kompendium informatik.uni-leipzig.de/~meiler/Schuelerseiten.dir/MSchmidt/Kabel.html Was ist der Unterschied zwischen Multimode und Singlemode Fasern? 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  23. Das ist alles gar kein Thema. Ich habe selbst mit Leuten gearbeitet, die ebenfalls das Asperger-Syndrom hatten. Du kannst bei der IHK einen Antrag auf Nachteilsausgleich stellen. Das wird bei allen Klausuren, Zwischenprüfungen und Abschlussprüfungen berücksichtigt. Wichtig ist dabei, dass du den Antrag stellst. Bei mir waren es drei. Blödsinn! Sorry für die ehrlichen Worte. Was für "spezielle" Fähigkeiten hast du, die "normalos" nicht haben? Fotografisches Gedächtnis: Fluch oder Segen? Schau dir mal das Video an. In der heutigen Zeit gibt es viele Firmen die speziell Menschen mit Handicap einstellen. Es gibt immer Mittel und Wege, um das zu erreichen, was du willst.
  24. Korrekt, so "blöd" es auch ist, Kunde ist und bleibt König und "darf / kann" sich nun mal "alles" erlauben. Egal, ob du angebrüllt, durch das Telefon gezogen wirst oder beleidigt wirst, so wie du den Text verfasst hast, darfst du dich gegenüber den Kunden nicht äußern. Schon gar nicht persönlich werden, so wie du es geschrieben hast! Du hättest viel eher ruhig und sachlich sagen können, dass momentan kein ordentliches Gespräch zustande kommt, wenn der tolle Kunde dich durch das Telefon zieht und daher das Gespräch beendest. Die Situation hätte viel besser für dich ausgehen können, sodass du eine deutliche bessere Grundlage für dich hast, um das ganze mit deinem Chef zu besprechen. Aber so? Wenn du dich tatsächlich so 1 : 1 geäußert hast, ist die Abmahnung noch sehr milde... dunkelgelb, aber gelb! Es wäre sicherlich eine Option, wenn du an deinen Soft-Skills arbeitest. Zusätzlich ein Training machst, um solche Krisensituationen zu üben. Du hast nicht nur dir geschadet, sondern deinem AG. Das ganze kann sich durchweg rumsprechen. Wenn du tatsächlich eine Abmahnung vor einem Gespräch erhalten hast, widerspreche vorab, versuche die Situation deinem Chef zu schildern und wenn es zur der Abmahnung kommt, lerne daraus. Hätte mMn viel schlimmer für dich ausgehen können...
  25. Da bewegst du dich auf sehr sehr sehr dünnen Eis.... es kann ohne Schule "klappen", es kann genauso gut nach hinten losgehen.... ich will den Teufel nicht an die Wand malen, aber es sieht eher schlecht für dich aus, denn wie Maniska geschrieben hat: So ist es und nicht anders. Wenn du dich unwohl fühlst, vor Publikum zu reden, zieht das spätestens deine Note bei deinem Vortrag vor dem Prüfungsausschuss, richtig in den Keller. Ein paar Punkte, die in die Bewertung einfließen, zähle ich, dir gerne auf: Wie hat der Prüfungling präsentiert? Wie war sein Auftreten? Freigesprochen? Abgelesen? Ins Publikum geguckt oder nur auf die Karten? Fachsprache verwendet? Sicherer Stand oder unruhig? Dokumentation und Präsentation stimmig? Konntest du den Prüfungsausschuss abholen bzw. mit integrieren? Vieles mehr. Ich kann dir nur raten, wie die anderen auch, gehe in die Berufsschule und übe Vorträge. Gerade innerhalb des dritten LJs haben wir bis zum Ende hin, so gut wie dauerhaft Ausarbeitungen erarbeitet und dadurch Vorträge gehalten. Einige Lehrer waren dabei sehr penibel. Gaben uns Vorgaben, die in der Prüfungssituation ähnlich sind und haben z.B. direkt nach 15 Minuten abgebrochen. Teilweise wurden die Ausarbeitungen nach dem IHK-Prüfungsstandard bewertet, damit wir viel Feedback erhalten und die Fehler, die wir jetzt genüge gemacht haben, eben in der Prüfung nicht machen! Mir hat es deutlich etwas gebracht. Außerdem, "schwarze Schafe" gibt es überall. Wenn du dann einen Prüfer / Prüfungsausschuss hast, der bewusst nach solchen Kriterien stränger bewertet, hast du verloren... (Außnahme bestätigt die Regel). So ähnlich war das bei mir, aber das hat eine ganz andere Geschichte... Wie gesagt, es ist deine Entscheidung, ob du es ohne Schule bzw. Vorbereitung durchziehen willst, ich rate dir, geh in die Schule. Eine Vorbereitung ist enorm wichtig. LG

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