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FISI-Prüfer

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Alle Beiträge von FISI-Prüfer

  1. Abgesehen davon, finde ich sie deutlich flexibler und es lassen sich einige Entscheidungen heraufbeschwören. Persönlich würde ich die zweite Variante besser finden. Eine Genehmigung geht grundsätzlich bei beiden, wobei es insbesondere für die TK-Baustelle stark von der Formulierung abhängig ist. Viele Grüße
  2. Moin, ich bin grundsätzlich verwirrt, in wie fern 2.1 und 2.2 sich unterscheiden oder ggfs. zusammen gehören. 🤷‍♂️ Abgesehen davon bin ich bei @ickevondepinguin, was das Thema Datenschutz angeht. Würde das Thema aber grundsätzlich genehmigen, falls der Punkt betrachtet wird. Viel Erfolg
  3. Moin! Meine Azubis bekommen über die Ausbildungszeit immer wieder Theopraktische aufgaben, in denen der Unterrichtsstoff der Berufsschule mit Situationen aus dem echten Leben/Kundensituationen verknüpft Anwendung findet. Das Ganze hangelt sich am Rahmenlehrplan entlang. Wenn du zum RLP die Unterlagen aus der BS in die Hand nimmst, sollten alle relevanten Themen zur Auffrischung kommen. Das mit alten Prüfungen kombiniert, gewöhnst Du Dich auch an die Art der Fragestellung in der schriftlichen AP. - Damit sollte schon mal eine solide Basis geschaffen sein! Viel Erfolg
  4. Tatsächlich gibt es Portal, das von einigen/vielen IHKen gemeinsam genutzt wird. In diesem Portal ist auch eine entsprechende Upload-Möglichkeit implementiert. Aber: wenn Du von Deiner Kammer nicht explizit aufgefordert würdest, brauchst Du vermutlich nichts hochladen. Das Führen eines Berichtsheftes ist Zulassungsvoraussetzung für die AP. Die Vorlage wurde bei uns bis vor wenigen Jahren zum FG verlangt. Mittlerweile ist man auch hier davon abgegangen. Mit der Anmeldung bestätigt man, dass man dein BH geführt hat. Im Einzelfall fordert unsere Kammer die Berichte bei Bedarf an. Viel Erfolg
  5. So, wie @Zimtrolle es schreibt, wird es werden.
  6. Moin, die MEP muss in dem Teil erfolgen, der mit 6 bewertet wurde. Durch die MEP muss der Teil auf eine 5 verbessert werden, da eine 6 den Durchfall zur Folge hätte. Damit kann das noch erfolgreich werden. Lass Dich nicht verunsichern! Viel Erfolg
  7. Moin, auch in meinen Augen ist das genehmigungsfähig. Bei uns ist das Thema Puffer entspannt, solange es nur um 2 bis max 3 Stunden geht und der Rest plausibel ist. Viel Erfolg
  8. Moin, wenn im Vorfeld schon klar ist, dass du zu 365 möchtest/musst und das so im Antrag steht, bin ich da eher bei @charmanta. Wenn es primär darum geht, die alte und "baufällige" Hardware zu ersetzen, kann das, wie @ickevondepinguin vorsichtig in Aussicht stellt unter Umständen genehmigt werden. Da ist in meinen Augen die Formulierung ein wichtiges Kriterium.
  9. Moin, nach so kurzer Zeit kann man nicht davon ausgehen, dass Du produktiv im Unternehmen einsetzbar bist. Daher sieh zu, dass Du Grundlagen der Netzwerktechnik (IPv4, Switche, Router,...) und die gängigen Betriebssysteme (Win10 & 11, Ubuntu,...) schon mal in den Händen hattest. Nimm alles mit, was bis April noch unterrichtet wird und schau in den Ausbildungsrahmenplan, Falls Du noch mehr "Überschriften" für den Lernzettel benötigst. Viel Erfolg
  10. Ich sehe hier keine Auswahl/Entscheidung und damit nur einen Arbeitsauftrag: Mach mal die Betriebssysteme neu! Das ist in meinen Augen nicht genehmigungsfähig.
  11. Moin, grundsätzlich ist das Thema tauglich. Allerdings ist die ergebnisoffene Formulierung, so wie @HeinzHugo sie vorbereitet hat deutlich besser. Es geht in Deinem ursprünglichen Post eher um einen Arbeitsauftrag. Finde Lösungen zu einem Problem, vergleiche sie und realisiere die bestgeeignete. Damit ist der Projektcharakter auch da. Was den Umfang angeht, ist die Bereitstellung der steuerenden Infra und Anbindung einzelner Switche als PoC machbar. Der Rest der Switch-Infrastruktur folgt nach Projektabschluss und Freigabe durch den Auftraggeber. Viel Erfolg
  12. Moin, Grundsätzlich bedeutet adressatengerecht, dass du damit rechnen kannst, dass ITler vor dir sitzen und du technische Zusammenhänge nicht auf Hausfrauenniveaus herunterbrechen brauchst. In der Regel werden wir mit s.g. Prüfungsausschuss angesprochen. "Liebe GF" oder ähnliches habe ich noch nicht erlebt. Es geht hier um eine Prüfungssituation. Das wird kein fiktives Verkaufsgespräch. Erläutere bitte einen Fachpublikum, was du warum getan hast. Damit sollte die grobe Richtung passen.
  13. Moin, @ickevondepinguin hat das Problem oben sehr schön und detailliert ausgeführt. Die Ausführungen sind ausführlich und bedürfen m.M.n. Keiner weiteren Kommentare!
  14. Moin, typische Fragen so ganz pauschal gibt es nicht. Klar fragen wir einigen Fragen häufiger, aber das passiert i.d.R. aus der Situation heraus. Kenne Dein Projekt und die Abläufe drum herum. Grundsätzlich ist jedes Thema möglich. Wir fragen vom Projektthema ausgehend die komplette Bandbreite an IT-Prüfungsthemen. Alle Fachbegriffe, die in der Präsi vorkommen, sind potentielle Einstiegspunkte für eine Frage. Je besser Du abschneiden möchtest, desto breiter und tiefer spielen wir das Frage-Antwort-Spiel. Viel Erfolg für morgen
  15. Die beiden Ansätze sind schon mal ein guter Einstieg, um daraus ein genehmigungsfähiges Projekt zu machen. Überarbeitete das mal diesbezüglich, formuliere lösungsoffen, so dass eine Auswahl/Entscheidung im Verlauf des Projektes herbeizuführen ist und poste mal den neuen Vorschlag. Viel Erfolg
  16. Da wir Prüfenden den Job ehrenamtlich machen, und die beruflichen (Projekt-)Termine von drei bis sechs Ausschussmitgliedern koordiniert werden müssen um einen freien Slot für die Prüfungen zu finden, ist das so für uns praktikabel(er).
  17. Moin, due Termine werden von den Ausschüssen vorgegeben und sollen bei uns z.B bis zu den Sommerferien abgeschlossen sein.
  18. Eine Möglichkeit zum Reinschnuppern ergibt sich vlt. aus einem Praktikum. Da lernst du zumindest Menschen in ihrem Arbeitsumfeld kennen und bekommst einen ersten Eindruck...
  19. Moin, so wie Du es in den ersten Zeilen andeutest ist das in meinen Augen tauglich. Du beschreibst bereits das Problem der langwierigen und händischen Installation und der unzuverlässigen Update-Verteilung. Daraus entwickelst du die Idee, das Problem zu lösen und startest mit der Suche und dem Vergleich verschiedener und Auswahl einer RMM-Lösung. Bereitstellung und Grundkonfig schließen das Ding ab. Viel Erfolg
  20. Hallo in die Runde, wie bereits oben von Dir als untauglich abgelehnt und von einigen anderen Vorrednern als PoC wiederbelebt lassen sich solche Themen gut be- und ausarbeiten. Selbst im Homelab lässt sich der Drucker, die Fritte, die NAS und ein RPi zu einem Monitoring-Projekt verknoten, falls es in der betrieblichen Umgebung gar keine Chance gibt. Wichtig ist der von @ickevondepinguin zitierte Beitrag oben zur Formulierung des Antrags. Ich übertreibe mal und mache es mir sehr leicht um anschaulich zu sein: "Bereitstellung einer CheckMK-Installation" gibt kein Projekt her. "Auswahl und Evaluation einer Lösung zur Überwachung von Netzwerkdiensten und -geräten" ist auf den ersten Blick das Gleiche. ABER: in der zweiten Fassung suchst du nach einer Lösung und vergleichst verschiedene Möglichkeiten. Die "begründete Auswahl" grenz hier den Arbeitsauftrag vom Projekt ab. Wo das Projekt durchgeführt wird, ist mir egal. Wenn im Antrag Zauberworte wie "Testumgebung" oder "Proof of concept" stehen erwarte ich keine formelle Übergabe mit Einbau in Kundenumgebung. Allerdings sollte dann, wie oben beschrieben ein Angebot, eine Entscheidungsvorlage, o.ä. hinten heraus fallen. Viel Erfolg
  21. Die eigene Erfahrung im öD zeigt: es kann sehr lange dauern...
  22. Moin, das sehe ich auch so. Bei Unklarheiten direkt einen Kollegen oder den Chef fragen. Wer ausbildet muss auch das Thema Homeoffice mit einbeziehen!
  23. Moin, bei uns sammeln sich ungefähr folgende Zeiten pro Durchlauf für ca. 15-20 Prüflinge an: - Genehmigung ca. 4h (inkl. Abstimmung bei Unklarheiten und zweitem und drittem Antrag im Einzelfall) - Aufsicht AP1 (optional) 2h - Korrektur der AP1 ca. 3h - Aufsicht AP2 (optional) 6h - Korrektur AP2 ca. 6h - Bewertung der Dokus und Vorbereitung der Fachgespräche pro Prüfling ca. 2h - Präsentationen und Fachgespräche 2-3 Tage Als Vorsitzender kommt bei mir rund ein halber Tag Orga und Papier mit dazu. Schulungen lasse ich mal außen vor. Die sind variabel und nach den ersten zweien "freiwillig". Wobei ich von meinen Leuten erwarte, dass sie sich das eine oder andere Seminar angucken! In der Regel setzten wir im Winter zwei von drei Durchgängen aus. Da ist der Bedarf häufig nicht so groß. Im Sommer sind wir immer im Einsatz. Ich hoffe, ich habe Dir keine Angst gemacht. Wie schaut's bei den Kollegen aus? Kommt ihr auch auf ca. drei Arbeitswochen pro Halbjahr?
  24. Meine Azubis haben gerade im Rahmen eines Büroumbaus Datenleitungen aufgelegt und mit entsprechendem Messgerät zertifiziert. Ich bin der Meinung, das sollte man mal gesehen haben. Im Tagesgeschäft gehört das allerdings nicht zu unseren regelmäßigen Tätigkeiten. Zugang zu den Technik- und Verteilerschränken bekommen bei uns auch nur einzelne auserwählte Personen... Der Rest macht nur Schaden...😁
  25. Punktabzug ist Dir da gewiss! Auch wir wissen, dass Kundenprojekte sich nicht ausschließlich nach dem Prüfungskalender der IHK planen lassen. Aber da muss man dann besonders auf solche Dinge achten. Wenn es, so wie in diesem Fall ein paar Wochen sind, geht das eher unbeschadet durch, als wenn da ein (halbes) Jahr dazwischen liegt. Es steht allerdings immer die Frage im Raum, ob das Projekt selbst(ständig) durchgeführt wurde. Je mehr Ungereimtheiten auftauchen, desto unglücklicher...

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