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  1. Ich war zum Anfang der Ausbildung zum Fisi damals gerade mal knapp 16, aber auch mit Abstand der Jüngste in unserer BS-Klasse. Der Älteste war 34. Im Schnitt waren die Meisten so 20-23.
  2. Nein, das ist nicht dasselbe. Deswegen würde mich interessieren was gemeint war.
  3. Ja, mit diesen Bezeichnungsgewusel kann man ziemlich durcheinander kommen. Wäre interessant zu wissen, was jetzt wirklich gemeint war den Strategic Professional kann man nämlich nicht nur mit einer Ausbildung machen. da gibt's andere Vorraussetzungen https://wis.ihk.de/informationen/spezialthemen/it-weiterbildung/strateg-professionals/zulassungsvoraussetzung.html
  4. Ich selbst habe den Operative Professional Certified IT Business Manager gemacht (DQR6). Der nächsthöhere IHK Ausbildungsabschluss ist der IT Technical Engineer (Geprüfter Informatiker) oder IT Business Engineer (geprüfter Wirtschaftsinformatiker): https://wis.ihk.de/informationen/spezialthemen/it-weiterbildung/ueberblick.html Auf Seite 69 hier https://www.dqr.de/media/content/2018_DQR_Liste_der_zugeordneten_Qualifikationen_01082018.pdf findest du den geprüften Informatiker unter DQR7. Fionas hat nach dem staatlich geprüften Informatiker, nicht Techniker gefragt.
  5. Das ist nicht korrekt. Die Operative Professional sind DQR Niveau 6. Der staatlich geprüfte Informatiker ist der strategische Professional und damit DQR7 zugeordnet (https://www.dqr.de/media/content/2018_DQR_Liste_der_zugeordneten_Qualifikationen_01082018.pdf ).
  6. Dass du dich bei anderen Firmen bewirbst ist ganz normal und darüber sollte sich dein Ausbilder im Klaren sein. Es wäre schlichtweg naiv sich nicht woanders zu bewerben, alleine schon um den eigenen Marktwert besser einschätzen zu können. Ich würde einfach von mir aus gar nichts darüber sagen. Fragt der Ausbilder nach, würde ich ehrlich antworten. Entweder er hat Verständnis und setzt sich vielleicht sogar noch für dich ein beim Chef oder aber halt nicht und dann ists auch egal. Firmen sind im übrigen dazu angehalten wohlwollende Arbeitszeugnisse auszustellen https://www.berufsstrategie.de/bewerbung-karriere-soft-skills/arbeitszeugnis-arbeitszeugnisse.php#arbeitzeugnis-wohlwollenspflicht Später interessiert das Zeugnis vermutlich sowieso niemanden mehr großartig. Ich denke du machst dir zu viel Gedanken darum.
  7. Wenn das wirklich so ist (was ich nicht weiß), dann ist das doch eigentlich erfreulich oder?
  8. Das kann man gar nicht zwingend an der Fachrichtung festmachen. Es kommt wohl eher auf das Unternehmen an, in dem du arbeitest (Dienstleistungsunternehmen, interne IT, Branche). Generell denke ich aber, dass es eines der größten Vorurteile gegenüber IT-Berufen ist, dass alle nur still in ihrem Kämmerlein sitzen. Im Gegenteil- je nachdem ist Kommunikation sogar das A und O. Wenn du ITSE lernst und verschiedene Dienstleistungen bei Kunden erbringen musst, ist es auch durchaus möglich, dass du mehreren Leuten Dinge erklären musst. Generell beißen die anderen Leute aber nicht. Ich bin eigentlich ein sehr kommunikativer Mensch, hasse aber Präsentation, da ich von Geburt an stottere. Im Laufe der Ausbildung damals habe ich aber gemerkt, dass alles halb so wild ist und man sich oft völlig unnötig Gedanken darüber macht, was andere denken könnten. Falls doch mal was kommt muss man lernen damit umzugehen und drüber zu stehen, anstatt sich ständig selber Steine in den Weg zu legen.
  9. Warum nicht den Bachelor machen und sich nebenbei als Werksstudent bewerben? Dann bekommst du schonmal einen Einblick in die IT (evtl. ja im SAP Bereich oder ähnliches), sammelst Erfahrung (später vllt von Vorteil bei Bewerbungen) und erhältst auch noch ein Gehalt.
  10. Natürlich ist das möglich, nur höchstwahrscheinlich nicht direkt nach der Ausbildung ohne Berufserfahrung. Es kommt auch darauf an auf was genau du dich fachlich spezialisierst und auch auf deine Softskills. Es gibt Bereiche in der IT die sind i.d.R. eher weniger gut bezahlt, während andere Gebiete sehr gut bezahlt werden. Natürlich immer abhängig von Region und Unternehmen. Die Chancen sind allerdings mit einem Studium vermutlich höher.
  11. Ich denke, dass kommt generell auf die Rahmenbedingungen an, welchen Standpunkt man dazu hat. Vor einigen Jahren war mir Geld auch wesentlich wichtiger als Urlaubstage, einfach aus dem Grund, dass ich das Geld brauchte. Mittlerweile verdiene ich im Vergleich zu damals einiges mehr und mir ist meine Freizeit wichtiger, was allerdings daran liegt, dass ich keine finanziellen Sorgen (mehr) habe.
  12. Ich halte von Vertrauensarbeitszeit auch nichts und bin froh, dass wir diese nicht haben. Ich gehöre selber zu denen, die gerne extrem früh anfangen und dementsprechend früh gehen und würde man nicht nachvollziehen können (dank Stempelzeiten), dass ich meine Stunden voll habe, wäre mit Sicherheit auch schon der eine oder andere doofe Spruch gekommen. Es bekommt ja einfach keiner sonst mit, wenn man zwei Stunden früher als der Rest anfängt. Da lobe ich mir unser Gleitzeitmodell... es wird gestempelt, aber man kann sich seine Arbeitszeiten trotzdem größtenteils so legen, wie es einem am Besten passt.
  13. Da du ja ein abgebrochenes Studium hinter dir hast, hast du vermutlich Abitur und könntest so die Ausbildung auch verkürzen...dann würde es sich mit der Umschulung nichts mehr nehmen (zeitlich gesehen).
  14. Ich war damals 2008 in meiner Berufsschulklasse mit 32 Leuten (neben einem weiteren Kandidaten) der einzige mit Mittlerer Reife. Alle anderen hatten Abitur, Fachabitur oder ein abgebrochenes Studium vorzuweisen.
  15. Ah ok, verstehe. Schätze mir war nicht klar, dass dann von beiden Seiten in der Zeit nicht ordentlich gekündigt werden kann. Ich hatte selbst bereits zwei befristete Arbeitsverträge in den letzten Jahren, in denen aber explizit Kündigungsfristen wie bei unbefristeten Verträgen eingeräumt waren. Wahrscheinlich habe ich deshalb den Unterschied gar nicht wahr genommen, zumal sowieso beide in einem unbefristeten Vertrag geendet sind. Wieder was gelernt

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