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  1. Ich halte von Vertrauensarbeitszeit auch nichts und bin froh, dass wir diese nicht haben. Ich gehöre selber zu denen, die gerne extrem früh anfangen und dementsprechend früh gehen und würde man nicht nachvollziehen können (dank Stempelzeiten), dass ich meine Stunden voll habe, wäre mit Sicherheit auch schon der eine oder andere doofe Spruch gekommen. Es bekommt ja einfach keiner sonst mit, wenn man zwei Stunden früher als der Rest anfängt. Da lobe ich mir unser Gleitzeitmodell... es wird gestempelt, aber man kann sich seine Arbeitszeiten trotzdem größtenteils so legen, wie es einem am Besten passt.
  2. Da du ja ein abgebrochenes Studium hinter dir hast, hast du vermutlich Abitur und könntest so die Ausbildung auch verkürzen...dann würde es sich mit der Umschulung nichts mehr nehmen (zeitlich gesehen).
  3. Ich war damals 2008 in meiner Berufsschulklasse mit 32 Leuten (neben einem weiteren Kandidaten) der einzige mit Mittlerer Reife. Alle anderen hatten Abitur, Fachabitur oder ein abgebrochenes Studium vorzuweisen.
  4. Ah ok, verstehe. Schätze mir war nicht klar, dass dann von beiden Seiten in der Zeit nicht ordentlich gekündigt werden kann. Ich hatte selbst bereits zwei befristete Arbeitsverträge in den letzten Jahren, in denen aber explizit Kündigungsfristen wie bei unbefristeten Verträgen eingeräumt waren. Wahrscheinlich habe ich deshalb den Unterschied gar nicht wahr genommen, zumal sowieso beide in einem unbefristeten Vertrag geendet sind. Wieder was gelernt
  5. Mal eine Frage in die Runde: Ist eine Klausel, dass der Arbeitnehmer in den 2 Jahren Befristung nicht kündigen kann überhaupt rechtens? Meines Wissens nach sind Klauseln im Arbeitsvertrag bezgl. Kündigung, welche für den Arbeitnehmer von Nachteil ist gar nicht gültig? Soweit ich weiß kann der AG sich selbst im Vertrag nur längere Kündigungsfristen einräumen, weil das von Vorteil für den AN ist.
  6. Generell bin ich auch der Meinung, dass die angegebenen Mathekenntnisse für die Ausbildung ausreichen sollten. Ich selbst war wirklich kein Mathegenie und habe die Ausbildung auch nach der mittleren Reife damals begonnen und auch ohne Probleme bezgl. Mathe abgeschlossen. Mich würde ebenfalls ein Bespiel interessieren. Ansonsten schließe ich mich den Vorrednern an. Mach dich nicht verrückt mit Lernen ist das zu schaffen. Ich finde es im übrigen nicht gut, dass dein Betrieb solche Aussagen trifft, anstatt dir Hilfe anzubieten und dich zu unterstützen.
  7. Ich hatte lange nur Samsung Smartphones und habe dann, als meines mir kaputt gegangen ist, von einem Bekannten sein altes iPhone damals bekommen. Die erste Woche habe ich nur darum geflucht, weil es mir überhaupt nicht gefallen hat, aber mittlerweile muss ich zugeben will ich nichts anderes mehr.
  8. Hallo, so ich habe mich jetzt extra angemeldet um darauf antworten zu können Also: Ich habe selbst dieses Jahr den Operative Professional Certified IT Business Manager abgeschlossen. Mein Weiterbildungsträger war manQ. Ich war mit der Betreuung sehr zufrieden. Zum Unterricht: Es gibt 1-2x die Woche Live-Webinare (meist 18.00 - 21.00 Uhr) mit Anwesenheitspflicht (zumindest wenn man ein Meister-Bafög hat). Die Webinare werden aufgezeichnet und können später nochmals angeschaut werden. Zudem gibt es von den Dozenten regelmäßigen Aufgaben bzw.- Lernaufträge, welche abgegeben werden müssen und bewertet werden. Des Weiteren gibt es ab und an Lernerfolgskontrollen, welche verpflichtend sind. Ich persönlich finde es kommt normalen Frontalunterricht sehr nah. Gerade durch die Abgabetermine hat man einen gewissen "Zwang" dahinter etwas zu tun, was mir ziemlich entgegen gekommen ist. Man bekommt alle nötigen Lehrmaterialien gestellt und gut ausgearbeitete Skripte an die Hand. Nach anfänglichen Berührungsängsten in den Webinaren zu sprechen hat es mir persönlich dann sogar ziemlich Spaß gemacht. Die Weiterbildung gliedert sich in der Richtung IT Business Manager in mehrere Module: - Projektmanagement - IT-Management - Mitarbeiter- und Teamführung - Arbeitsrecht - Personalmanagement - Qualifizierung Hierbei bilden Projekt- und IT-Management das größte Modul. Es müssen drei schriftliche Prüfungen im Bereich IT-/Projektmanagement geschrieben werden (bei einer ist die Aufgabenstellung auf Englisch), für die restlichen Module gibt es zusammen zwei weitere schriftliche Prüfungen, sowie eine praktische Demonstration, von welcher man aber befreit wird, wenn der Ausbilderschein schon vorhanden ist. Der dritte Prüfungsteil ist die Leitung eines Projekts mit anschließender Abgabe der Projektdokumentation, Präsentation und Fachgespräch. Ich würde dringend empfehlen sich für die Prüfungen bei der IHK Bielefeld anzumelden, egal woher man aus Deutschland kommt, da diese sich wirklich gut mit dem OP auskennt und die meisten Prüflinge hat. Dort gibt es eine sehr nette Ansprechpartnerin speziell für die OPs, welche zügig antwortet. Hoffe ich konnte weiterhelfen. Bei Fragen gerne melden. Edit: Der zusätzliche Aufwand zusätzlich neben dem Unterricht waren bei mir ca. 4-6 Stunden. Vorbildung war Fisi.

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