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smite

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  1. Das stimmt, mMn. muss man bei der Altersvorsorge aber auf mehrere Bausteine setzen. Riester Rente, Rürup, etc. eignen sich dafür, wenn man im Alter eine höhere Rente haben will um gut Leben zu könnne. Wenn dies das Ziel ist, würde ich diese Produkte empfehlen. An das eingezahlte Kapital kommt man jedoch erst ab einem bestimmten Alter ran. Wenn ich jedoch früher an mein Geld will, sind diese Produkte einfach der falsche Weg da man an sein Geld nur mit Einschränkungen wieder dran kommt. Respekt, das ist mal ordentlich :-).
  2. - Riester Rente Ich finde die RR nicht schlecht, meine RR hat bisher eine ganz gute Rendite erwirtschaftet und es gibt einen staatlichen Zuschuss wenn man einen Gewissen Prozentsatz von seinem Einkommen einzahlt. Dieser ist jedoch bei 162€/Monat gedeckelt. Zudem sind alle eingezahlten Beiträge garantiert, das ist für mich ein riesen Vorteil. - Beriebliche Altersvorsorge - Bausparen Meine Bausparverträge sind noch mit 2% verzinst, diese habe ich aktuell eigentlich nur noch zum sparen. - sparen in Fonds Hier habe ich Fonds mit unterschiedlichen Risikoklassen und Schwerpunkten. Ich will mir mal eine Immobilie kaufen und dann benötigt man einiges an Eigenkapital. Eine Immobilie ist ja auch eine gewisse Art der Altersvorsorge. - Aktien Jeden Monat zahle ich 50€ in ein Depot ein, mit dem ich nur mit Aktien zocke. Letztes Jahr habe ich 40% Gewinn gemacht, aber dieses Jahr lief es schlecht und ich habe alles wieder verzockt. Das betrachte ich aber nicht als Altersvorsorge sondern ich mache das zum Spaß. Andere machen Sportwetten oder spielen Lotto, ich investiere halt in risikoreiche Aktien und solange ich im Plus bin ist mir das egal. Damit mein Post nicht ganz Off Topi ist, ich persönlich finde so viele Konten zuviel. Einen Überblick über seine Konten kann man auch mit Excel bzw. einem Finanzplaner einhalten. Meine Bank hat einen Finanzplaner integriert, hier kann ich Budgets bilden, etc. Ich persönlich habe ein Sparkonto auf welchem ich Bargeld spare für Urlaube, Rücklagen, etc. Das Konto ist direkt mit meinem Girokonto verbunden. Ich kann hier nur von meinem normalen Konto aus Einzahlungen vornehmen oder Geld abbuchen. Zum Sparen (Vermögen aufbauen) würde ich Fondsparpläne empfehlen. vg, smite
  3. Der Arbeitgeber zahlt die Steuern etc. oben drauf. Dies ist zwar ungewöhnlich, da der Arbeitgeber hier einen hohen Verwaltungsaufwand hat und es schlecht zu planen ist. Ich habe es in der Praxis jedoch schon erlebt, dass Mitarbeiter einen Nettobetrag ausgehandelt haben und der Arbeitgeber das dann bei jeder Abrechnung neu berechnen musste. Brutto sind die Stunden dann also immer unterschiedlich viel Wert, netto jedoch immer das gleiche.
  4. Ich kenne mich mit dem Thema nicht aus, aber vielleicht hilft es dir trotzdem. Ein Bekannter hat mir mal erzählt, dass ein RAID Controller in einem Server keine "fremden" Platten akzeptiert hat. Er konnte das Verhalten dann jedoch über einen Befehl deaktivieren und trotzdem Platten verwenden, die halt offiziell nicht unterstützt waren. Vielleicht steht hierzu etwas im Handbuch von deinem System bzw. vll. findest du hier etwas im Internet? vg, smite
  5. Im Zweifel würde ich mich jedoch bei der Arbeitsagentur als suchend melden, dann bist du auf der sicheren Seite und hast keine Sperren für Leistungen (Arbeitslosengeld, etc.). Ich kenne mich da nicht aus, aber man kann ja dann trotzdem anrufen und sagen, man hat eine Vertragsverlängerung bekommen bzw. einen Job gefunden. Am Ende meiner Ausbildung habe ich mich auch arbeitssuchend gemeldet, obwohl ich eine mündliche Zusage für die Übernahme hatte. vg, smite
  6. Jein, das Thema kann man nicht schwarz und weiß betrachten. Klar sind wir in der IT Dienstleister, aber auch ein Kunde kann sich nicht wie ein Ar******* benehmen. Man kann auch Aufträge ablehnen, vorausgesetzt man kann es sich als Mitarbeiter / Firma leisten. Wenn ein Chef seine Mitarbeiter nur zu Kunden schickt, wo ihnen verbal nur auf die Fresse gehauen wird, was meinst du wie lange die Mitarbeiter dort bleiben? Klar würde man erst einmal das Gespräch mit dem Chef suchen, prüfen woran es liegt, Lösungen erarbeiten, sich selbst reflektieren, etc.
  7. Ein alter Chef von mir meinte mal, er trifft die internen Personalentscheidungen und nicht der Kunde. Klar kann der Kunde Wünsche äußern, welchen Berater er gerne hätte. Im Zweifel vergibt der Kunde halt den Auftrag an jemanden anderen aber von einem guten Chef würde ich erwarten, dass er dann hinter dem Mitarbeiter steht. Wenn ein Beraterkontingent verkauft wurde, ohne spezielle Personen zu benennen ist dies möglich, anders sieht es natürlich aus wenn ein bestimmter Berater verkauft werden soll. Naja, wenn mich ein Arbeitgeber wegen Tattoos nicht will und mir persönlich Tattoos wichtig sind, war es nicht der richtige Arbeitgeber. Dann würde ich nicht sagen "Ach Schade, das war jetzt mein Traumjob,...". Ich gebe dir Recht, dass man sich dadurch vielleicht die ein oder andere Karrierechance vergibt. Aber ist die Karriere wirklich das wichtigste? Oder will man lieber zufrieden sein und Tattoos sichtbar tragen? Diese Entscheidung muss jeder für sich selbst treffen. Ich habe einige stark tätowierte Kollegen und die sind trotzdem beim Kunden. Mein Eindruck ist, dass heutzutage Tattoos relativ akzeptiert sind, sie gefallen vielleicht nicht jedem aber ich denke nicht, dass man heutzutage durch Tattoos noch solche Probleme hat wie vor 30 Jahren als nur Kriminelle und Seeleute tätowiert waren. Anders ist das bei der Kleidung, wenn ich im Jogginganzug beim Kunden auftauche würde ich bestimmt gebeten werden meine Kleidung zu wechseln da dies ja ausstrahlt, dass man es nicht für nötig hält sich für den Kunden anständig zu kleiden. Ich finde @DieMstar sollte sich hier keinen Kopf machen. Ich würde am Anfang im langen Hemd / Pulli kommen. Es weiß zwar jeder dass er tätowiert ist aber es hat eine ganz andere Aussenwirkung etwas langärmliges zu tragen als direkt im Tshirt / kurzem Hemd zu kommen. Das strahlt aus, dass du es halt nicht direkt jedem unter die Nase reibst. Wenn er weiß wie der Laden tickt kann man natürlich auch was anderes tragen oder den Chef fragen "Hey Bro, du weißt ja das ich tätowiert bin, ein Tshirt wäre trotzdem kein Problem, oder?". Klar kann es sein, dass man sich durch Tattoos die ein oder andere Chance verbaut aber "so what?" In der IT gibt es soviele Jobs, da ist für jeden (der gut ist) was passendes dabei. Von daher viel Erfolg und mach dir deswegen keinen Kopf. Du hast dir die Tattoos ja nicht ohne Grund gestochen also steh dazu :D. vg, smite
  8. Mach dir da keinen Stress, Tattoos sind heutzutage gesellschaftlich akzeptiert und wenn es wegen einem Tattoo Probleme gibt, war es nicht der richtige Arbeitgeber. Anders würde es aussehen, wenn im Vorstellungsgespräch explizit nach Themen wie Tattoos gefragt wurde.
  9. Ist zwar doof formuliert, aber du liest auch ein bisschen genau das raus was du lesen willst, oder? Als ITler sollte man eigentlich auch zwischen den Zeilen verstehen was der gegenüber / Kunde will und sich durch eine gezielte Nachfrage bestätigen lassen. Gehälter von > 70k sind zumindest im SAP Umfeld keine Utopie und zu erreichen. Natürlich muss man für solche Gehälter auch Ergebnisse liefern und einen guten Job machen. Im Endeffekt gehen wir aber doch alle für Geld arbeiten, wenn dir dein Job soviel Spaß macht, dass du auch für 1000€ Brutto im Monat arbeiten gehen würdest, freut mich das für dich. Ich selbst gehe auch gerne arbeiten, aber für 1000€ Brutto im Monat würde ich definitiv etwas anderes machen. Bei der Arbeit tauschen wir ja auch nur unsere Zeit gegen Geld. Ich gebe dir Recht, dass jemand der nur wegen dem Geld in die IT geht, es nicht weit bringen wird. Aber es ist doch nicht schlimm bei der Berufswahl im Vorfeld zu gucken, was man verdient. Und wenn jemandem ein hohes Einkommen wichtig ist, ist das doch auch ein Motivationsgrund für einen guten Job? Mir persönlich ist das Gehalt auch wichtig, ich würde jetzt nicht für 5.000€ mehr den AG wechseln, jedoch will ich weiterhin 6-7 Wochen im Jahr in den Urlaub fahren können, die Welt bereisen, mir später eine Immobilie kaufen können,.... Zudem habe ich keine Lust in die Altersarmut zu rutschen. Nur weil jemand im Bekantenkreis vll. doofe Sprüche bekommen hat und jetzt Vollgas geben will heißt es nicht dass er einen schlechten Job machen wird. Ich sehe das eher positiv, dass er seine Karriere frühzeitig planen will (auch wenn das alles anders kommen wird^^) um nicht auf der Stelle zu treten. Ich kann Whitehammer nur den Tipp geben, motiviert zu sein, nicht nur auf die Technik zu gucken sondern auch die Betriebswirtschaftlichen Prozesse zu betrachten und immer offen für neue Themen zu sein. In der IT implementieren wir Lösungen, welche eine Firma bei ihren Abläufen unterstützt. Es ist durchaus hilfreich zu verstehen wie die Firma dann arbeitet, etc. Das Geld liegt nämlich bei den großen Firmen und je größer die Firma desto wichtiger ist ein Blick über den Tellerrand der Technik hin zu den Geschäftsprozessen der Firma :-). Viel Erfolg bei der Ausbildung! vg, smite
  10. Und ich sage, ABAP ist doch super. Man kann es nachvollziehen, debuggen, tracen,.... Wirklich eklig sind dann die neuen Themen (Java, Fiori,...).
  11. SAP ist speziell, du brauchst jemanden der dir SAP beibringt und eine Chance gibt. Das kann intern bei einer Firma sein die SAP im Einsatz hat, bei einer SAP Beratung,.... Das schwierigste wird sein, irgendwo eine Chance als Junior ohne Erfahrung zu bekommen. Wenn du ca. 2 Jahre SAP Erfahrung hast, hast du dafür keine Probleme einen Job zu finden :D. Die Gehälter sind auch gut und SAP macht auch Spaß, ich bin selber im SAP Bereich tätig. Ob du jetzt eine FISI oder FIAE Ausbildung gemacht hast, ist dafür eigentlich egal. Dich müssen halt Geschäftsprozesse interessieren du bist halt die Schnittstelle zwischen IT und Businesswelt. Du musst mit einem Einkäufer, Finanzsachbearbeiter, etc. auf einer Ebene reden können um sein Problem zu verstehen und ihm Vorschläge zu machen wie er seinen Job machen kann. Auf der anderen Seite musst du aber auch mit den Technikern sprechen (Basis, Netzwerk, Server,...) und mit "richtigen" ITlern die sonst nichts anderes im Kopf haben reden können. Du musst es NICHT besser wissen als die, du musst jedoch vermitteln können was du willst, etc. Kurz gesagt, du musst dich halt in der Businesswelt sowie in der IT Welt zurechtfinden. Wenn du dann die SAP Software bedienen kannst und gute Softskills hast kannst du als Berater durchstarten :-). Ob du jetzt FIAE, FISI, ITSE gelernt hast bzw. was ganz anderes studiert hast ist dabei schon fast egal. Ich kenne SAP Berater die haben Theologie studiert und sind jetzt in der Unternehmensberatung :D. Ich selbst habe FIAE gelernt und mache jetzt SAP Technologieberatung, also Datenbanken, etc. also die klassischen FISI Themen. Wichtig ist halt, dass du irgendwie in die SAP Welt reinkommst.
  12. Eine IT Ausbildung legt nur den Grundstein, anschließend musst du dich spezialisieren, zumindest wenn du viel Geld verdienen willst. Es gibt in der IT Themen die schlecht bezahlt werden (z. B. Support, Webentwicklung) und Schwerpunkte die sehr gut bezahlt werden (SAP, Security,..). Wenn du in der IT nur Dienst nach Vorschrift machst, bei einem Problem selbst keine Lösung findest sondern sagst "Das hat mir keiner erklärt" bzw. "Ich mache mal ein Ticket beim Hersteller auf" wirst du ziemlich sicher nie in die hohen Gehaltsregionen vordringen. Wenn du aber 100% in deinem Job gibst, dich bei einem Problem nicht zurücklehnst und sagst das ist nicht mein Thema sondern sagst "Hey wir machen jetzt ein Meeting und besprechen den GANZEN Prozess, ich lade ein", hat man in der IT gute Karrierechancen und kann viel Geld verdienen. Mmn. ist die IT dementsprechend "hart" da man keinen Dienst nach Vorschrift machen kann wenn man oben mitspielen will. Man muss regelmäßig etwas dazulernen. Auf der anderen Seite kann man dann auch viel Geld verdienen und sich viele Freiheiten erkaufen die man bei einem 0815 Bürojob nicht hätte. vg, smite
  13. Was? Wir kriegen gesetzliche Rente? Ich persönlich plane meine Altersvorsorge ohne groß auf die gesetzliche Rente zu setzen. Wenn es die in 30-40 Jahren noch gibt, freue ich mich natürlich. Aber wie hoch die ausfällt weiß natürlich niemand. Deswegen ist es umso wichtiger, dass man frühzeitig ein gutes Einstiegsgehalt bekommt und privat vorsorgen kann. Jetzt aber genug Offtopic, bei dem Gehalt von 1800€ würde ich mich auch umgucken. Du musst dich ja nicht direkt nach der Prüfung wegbewerben. Du kannst den Vertrag ja auch erst einmal annehmen und nach der Prüfung entspannt anfangen dich zu bewerben. Leider ist es so, dass die Webentwicklung nicht wirklich gut bezahlt wird, wenn dir das Gehalt wichtig ist solltest du darüber nachdenken dich irgendwo als Junior in einem Schwerpunkt zu bewerben, der gut bezahlt wird, z. B. SAP, IT Security. Große Gehaltssprünge macht man jedoch nur bei einem Wechsel. Nette Kollegen sind natürlich was feines, jedoch hatte ich bisher fast nur nette Kollegen und die Kollegen mit denen ich mich gut verstanden habe, sehe ich auch nach Jahren noch ab und an. Was mMn. jedoch nicht zu unterschätzen ist, sind Dinge wir Rücksicht auf Krankheiten, Home Office, wie stressig ist der Job,... Wenn ich jeden Morgen mit Bauchschmerzen zur Arbeit gehen würde, würde ich auch für sehr viel weniger Geld wechseln. Geld ist also nicht alles, aber 1800€ ist halt tatächlich schon sehr wenig. Schon aus dem Grund, dass du auch später (zumindest bei dem AG) keine großen Sprünge machen wirst. Was gibt es denn für exotische Sprachen in der Webentwicklung? Ggf. könntest du hier gezielt nach einem neuen AG suchen der hier einen Spezialisten sucht? vg, smite
  14. Ich bin mir nicht sicher, aber soweit ich weiß hast du nur einen Versicherungsschutz wenn die Versicherung zum Zeitpunkt des Vorfalls schon existiert hat. Also im Nachhinein abschließen geht nicht, bzw. bei manchen Versicherungen nur durch einen Aufpreis. Viel Erfolg und ich kann mich @arlegermi anschließen und dir den Tipp geben, dein Verhalten eimal selbst zu reflektieren, wieso dich deine zwei Chefs so wahrnehmen. Das ist ja nichts schlimmes und keiner ist perfekt. Wichtig ist halt, dass man seine Fehler selbst erkennt dann kann man daraus lernen und jeder von uns hat irgendwelche Schwächen. Die Frage ist halt ob wir sie selbst erkennen und uns eingestehenen :-). vg, smite
  15. Das ist heftig, sei froh, dass du da weg bist. Wenn das wirklich so wichtig wäre, hätte man auch Freitags bis Nachts am Projekt arbeiten können bzw. den Samstag opfern,... Aber 2 Stunden dürfen da nicht entscheidend sein. Aber zu deiner Frage, hast du eine Rechtsschutzversicherung die auch die Arbeit abdeckt? Falls nein, würde ich dringend eine abschließen. Du kannst sie ja auch wieder kündigen. Aber bei so einem Chef würde ich vermuten, dass er dir irgendwo im Arbeitszeugnis eins reindrückt. Wenn das Zeugnis gut ist, hast du zwar die Versicherung umsonst abgeschlossen aber wenn das schlecht ist, hast du ohne Anwalt kaum Chancen. Sehe die Versicherung einfach als Chance für einen neuen guten Job denn als Umschüler inkl. schlechtem Zeugnis wirst du es schwer haben, einen guten Job zu finden. Sorry wenn ich das so direkt sage,... Und Respekt dass du dich dich durchgesetzt hast, war bestimmt nicht leicht :-). vg, smite

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