Jump to content

smite

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    326
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über smite

  • Rang
    Reg.-Benutzer

Letzte Besucher des Profils

1.374 Profilaufrufe
  1. Wie bereits geschrieben, Geld ist nicht alles. Überlege dir gut ob du gehen willst und ob du den Schritt wirklich durchziehen willst. AG wissen, dass gute Leute bei XING, etc. viele Anfragen kriegen. Ohne dir zu nahe treten zu wollen, ich behaupte fast jeder hier im Forum kriegt regelmäßig Angebote. Es gibt aktuell halt einen Mangel an guten ITlern. Ich hatte neulich auch ein Gespräch und hätte >20K mehr verdient. Ich habe dann für mich entschieden, dass ich gerne bei meinem AG arbeite und nicht wechseln will. Überlege dir erst einmal persönlich, ob du überhaupt wechseln willst oder nur wegen dem Geld. So wirkt das für mich. Wenn du nur wegen dem Geld wechseln willst, würde ich es lassen. Ich würde an deiner Stelle das Gespräch mit dem Chef suchen und ihm sagen, dass du dich gerne mit ihm über eine langfristige Zukunft in der Firma unterhalten willst. In diesem Gespräch kannst du mit ihm reden wo du gerne in ein paar Jahren stehen willst. Willst du der super Senior Programmierer sein, der sich mit der Technologie der ERP Systeme im Detail auskennst? Willst du ein Projektleiter sein? Oder strebst du lieber eine Karriere im Management als Teamleiter, Abteilungsleiter etc. an. Diese Frage musst du dir bzw. wenn du einen guten Chef hast mit ihm gemeinsam klären. Weiterhin kannst du ihm ja sagen, dass dein persönliches Ziel ein Gehalt von 80k/Jahr ist und ob dies in der aktuellen Firma überhaupt irgendwie zu erreichen wäre und wenn ja wie. Wie sieht es mit Schulungen zu den entsprechenden Themen aus oder Zertifikaten? Ich würde nie zu meinem Chef gehen und ein anderes Angebot hinlegen. Wenn der Chef sagt, schön das freut mich machst du dich unglaubwürdig wenn du gehst. Zudem würde ich mir als Chef denken, das du in einem Jahr wieder nen besseres Angebot hast. In der IT findet man nämlich eigentlich immer einen Job, wo das Gehalt noch etwas höher ist. Falls du jedoch sagst, du kannst dir eine Kündigung vorstellen und würdest den Schritt durchziehen würde ich es machen. Überlege dir aber genau (unabhängig vom Geld), wieso du wechseln willst und was dir die Firma bietet. Sind es Schulungen, die fachlichen Themen, Kollegen,... Denn Geld macht auf Dauer nicht glücklich, zumindest ist der Sprung bei dir zu klein damit sich dein Leben davon grundlegend ändert. vg, smite
  2. Wenn dir Geld wichtig ist, suche dir einen Schwerpunkt welcher gut bezahlt wird. Wie oben bereits geschrieben gibt es Bereiche die gut bezahlt werden (SAP, IT Security,...) und Bereiche die eher schlecht bezahlt werden (z. B. Webdesign, Support,...). Guck dir einfach in der Firma die verwendeten Technologien an und anschließend kannst du im Gehaltsthread bzw. bei Google, Gulp,.. mal gucken wie die Gehälter dort so sind. Anschließend kannst du dich versuchen intern in diese Richtung zu qualifizieren. Wenn du viel verdienen willst ist aber nicht nur die Technologie wichtig sondern auch wie du arbeitest. Wenn du nur nach Anweisung Tickets löst und bei unbekannten Dingen direkt sagst, weiß ich nicht, kann ich nicht wirst du vermutlich nie weit über die 2500€ netto kommen. Wenn du aber die IT bei euch verstehst, die Abhängigkeiten siehst, bei Problemen Lösungsvorschläge bringst, aktiv deine Themen vorantreibst wirst du die Karriereleiter schneller hoch steigen. So wirst du aber natürlich noch nicht am Anfang der Ausbildung arbeiten können und das heißt auch NICHT, dass du jetzt einfach Dinge umsetzt wenn du dir nicht sicher bist.
  3. Ich würde die Einarbeitung definitiv reinschreiben und erwähnen. Wenn der Aufwand zu groß ist, kannst du ja schreiben, dass die Einarbeitung nicht Teil des Projektes war. Es ist in der IT ganz normal, dass ein Unternehmen Geld in Schulungsmaßnahmen investiert, damit seine Mitarbeiter das Know How haben. Auch deine Arbeitszeit sind Ressourcen.
  4. Damit du auch eine ernsthafte Antwort kriegst :-), die ganzen Titel sind nicht offizielles. Dein offizieller Abschluss ist der IHK Abschluss IT-Systemelektroniker. Mit den Titeln versuchen Arbeitgeber die Tätigkeit mit anzugeben. Wie deine Tätigkeit heißt und was auf deiner Visitenkarte steht, entscheidet also dein Arbeitgeber. Es haben sich halt bestimmte Wörter eingebürgert und werden von den meisten Personen ähnlich ausgelegt. Nehmen wir mal die Begriffe Junior und Senior. Jemand der Junior (Berater) im Namen trägt hat in der Regel 0-2 Jahre Berufserfahrung in dem Bereich. Ein normaler Berater ohne Zusatz hat meistens 2-5/7 Jahre Erfahrung in dem Bereich. Ein Administrator ist eher technisch im Betrieb tätig, z. B. in der Ticketbearbeitung, ein Berater häufig eher bei konzeptionellen Themen oder in Projekten und weniger im operativen Betrieb. Dein Titel soll also deine Tätigkeiten wiederspiegeln. Ich persönlich finde das gut, da meine Tätigkeiten von meiner Ausbildung abweicht. Aber ich würde auch nicht soviel auf die Titel geben. vg, smite
  5. Ich würde mal ganz einfach denken, mache erst ein SELECT Statement auf die Tabelle und anschließend ein Update Statement auf die zweite Tabelle. Bzw. schau dir mal Joins bei SQL Befehlen an, damit kannst du Abfragen auf mehrere Tabellen machen. Das ganze könnte man zwar auch eleganter lösen, aber elegant ist nicht immer besser^^. Wichtig ist aber, zu beachten, das dein Programm immer abbrechen kann. Deswegen musst du es so programmieren, dass du nie einen Schiefstand zwischen den Tabellen bekommen kannst. Ein SELECT Statement ändert keine Daten, aber wenn du mehrere Datensätze / Tabellen editierst (Insert / Update) welche Abhängigkeiten haben, müssen diese Änderungen immer in der gleichen Datenbanktransaktion durchgeführt werden, schau dir hierfür mal COMMITs an. Dadurch kannst du verhindern, dass im Fehlerfall nur eine von beiden Tabellen editiert wird :-). vg, smtie
  6. Das stimmt, mMn. muss man bei der Altersvorsorge aber auf mehrere Bausteine setzen. Riester Rente, Rürup, etc. eignen sich dafür, wenn man im Alter eine höhere Rente haben will um gut Leben zu könnne. Wenn dies das Ziel ist, würde ich diese Produkte empfehlen. An das eingezahlte Kapital kommt man jedoch erst ab einem bestimmten Alter ran. Wenn ich jedoch früher an mein Geld will, sind diese Produkte einfach der falsche Weg da man an sein Geld nur mit Einschränkungen wieder dran kommt. Respekt, das ist mal ordentlich :-).
  7. - Riester Rente Ich finde die RR nicht schlecht, meine RR hat bisher eine ganz gute Rendite erwirtschaftet und es gibt einen staatlichen Zuschuss wenn man einen Gewissen Prozentsatz von seinem Einkommen einzahlt. Dieser ist jedoch bei 162€/Monat gedeckelt. Zudem sind alle eingezahlten Beiträge garantiert, das ist für mich ein riesen Vorteil. - Beriebliche Altersvorsorge - Bausparen Meine Bausparverträge sind noch mit 2% verzinst, diese habe ich aktuell eigentlich nur noch zum sparen. - sparen in Fonds Hier habe ich Fonds mit unterschiedlichen Risikoklassen und Schwerpunkten. Ich will mir mal eine Immobilie kaufen und dann benötigt man einiges an Eigenkapital. Eine Immobilie ist ja auch eine gewisse Art der Altersvorsorge. - Aktien Jeden Monat zahle ich 50€ in ein Depot ein, mit dem ich nur mit Aktien zocke. Letztes Jahr habe ich 40% Gewinn gemacht, aber dieses Jahr lief es schlecht und ich habe alles wieder verzockt. Das betrachte ich aber nicht als Altersvorsorge sondern ich mache das zum Spaß. Andere machen Sportwetten oder spielen Lotto, ich investiere halt in risikoreiche Aktien und solange ich im Plus bin ist mir das egal. Damit mein Post nicht ganz Off Topi ist, ich persönlich finde so viele Konten zuviel. Einen Überblick über seine Konten kann man auch mit Excel bzw. einem Finanzplaner einhalten. Meine Bank hat einen Finanzplaner integriert, hier kann ich Budgets bilden, etc. Ich persönlich habe ein Sparkonto auf welchem ich Bargeld spare für Urlaube, Rücklagen, etc. Das Konto ist direkt mit meinem Girokonto verbunden. Ich kann hier nur von meinem normalen Konto aus Einzahlungen vornehmen oder Geld abbuchen. Zum Sparen (Vermögen aufbauen) würde ich Fondsparpläne empfehlen. vg, smite
  8. Der Arbeitgeber zahlt die Steuern etc. oben drauf. Dies ist zwar ungewöhnlich, da der Arbeitgeber hier einen hohen Verwaltungsaufwand hat und es schlecht zu planen ist. Ich habe es in der Praxis jedoch schon erlebt, dass Mitarbeiter einen Nettobetrag ausgehandelt haben und der Arbeitgeber das dann bei jeder Abrechnung neu berechnen musste. Brutto sind die Stunden dann also immer unterschiedlich viel Wert, netto jedoch immer das gleiche.
  9. Ich kenne mich mit dem Thema nicht aus, aber vielleicht hilft es dir trotzdem. Ein Bekannter hat mir mal erzählt, dass ein RAID Controller in einem Server keine "fremden" Platten akzeptiert hat. Er konnte das Verhalten dann jedoch über einen Befehl deaktivieren und trotzdem Platten verwenden, die halt offiziell nicht unterstützt waren. Vielleicht steht hierzu etwas im Handbuch von deinem System bzw. vll. findest du hier etwas im Internet? vg, smite
  10. Im Zweifel würde ich mich jedoch bei der Arbeitsagentur als suchend melden, dann bist du auf der sicheren Seite und hast keine Sperren für Leistungen (Arbeitslosengeld, etc.). Ich kenne mich da nicht aus, aber man kann ja dann trotzdem anrufen und sagen, man hat eine Vertragsverlängerung bekommen bzw. einen Job gefunden. Am Ende meiner Ausbildung habe ich mich auch arbeitssuchend gemeldet, obwohl ich eine mündliche Zusage für die Übernahme hatte. vg, smite
  11. Jein, das Thema kann man nicht schwarz und weiß betrachten. Klar sind wir in der IT Dienstleister, aber auch ein Kunde kann sich nicht wie ein Ar******* benehmen. Man kann auch Aufträge ablehnen, vorausgesetzt man kann es sich als Mitarbeiter / Firma leisten. Wenn ein Chef seine Mitarbeiter nur zu Kunden schickt, wo ihnen verbal nur auf die Fresse gehauen wird, was meinst du wie lange die Mitarbeiter dort bleiben? Klar würde man erst einmal das Gespräch mit dem Chef suchen, prüfen woran es liegt, Lösungen erarbeiten, sich selbst reflektieren, etc.
  12. Ein alter Chef von mir meinte mal, er trifft die internen Personalentscheidungen und nicht der Kunde. Klar kann der Kunde Wünsche äußern, welchen Berater er gerne hätte. Im Zweifel vergibt der Kunde halt den Auftrag an jemanden anderen aber von einem guten Chef würde ich erwarten, dass er dann hinter dem Mitarbeiter steht. Wenn ein Beraterkontingent verkauft wurde, ohne spezielle Personen zu benennen ist dies möglich, anders sieht es natürlich aus wenn ein bestimmter Berater verkauft werden soll. Naja, wenn mich ein Arbeitgeber wegen Tattoos nicht will und mir persönlich Tattoos wichtig sind, war es nicht der richtige Arbeitgeber. Dann würde ich nicht sagen "Ach Schade, das war jetzt mein Traumjob,...". Ich gebe dir Recht, dass man sich dadurch vielleicht die ein oder andere Karrierechance vergibt. Aber ist die Karriere wirklich das wichtigste? Oder will man lieber zufrieden sein und Tattoos sichtbar tragen? Diese Entscheidung muss jeder für sich selbst treffen. Ich habe einige stark tätowierte Kollegen und die sind trotzdem beim Kunden. Mein Eindruck ist, dass heutzutage Tattoos relativ akzeptiert sind, sie gefallen vielleicht nicht jedem aber ich denke nicht, dass man heutzutage durch Tattoos noch solche Probleme hat wie vor 30 Jahren als nur Kriminelle und Seeleute tätowiert waren. Anders ist das bei der Kleidung, wenn ich im Jogginganzug beim Kunden auftauche würde ich bestimmt gebeten werden meine Kleidung zu wechseln da dies ja ausstrahlt, dass man es nicht für nötig hält sich für den Kunden anständig zu kleiden. Ich finde @DieMstar sollte sich hier keinen Kopf machen. Ich würde am Anfang im langen Hemd / Pulli kommen. Es weiß zwar jeder dass er tätowiert ist aber es hat eine ganz andere Aussenwirkung etwas langärmliges zu tragen als direkt im Tshirt / kurzem Hemd zu kommen. Das strahlt aus, dass du es halt nicht direkt jedem unter die Nase reibst. Wenn er weiß wie der Laden tickt kann man natürlich auch was anderes tragen oder den Chef fragen "Hey Bro, du weißt ja das ich tätowiert bin, ein Tshirt wäre trotzdem kein Problem, oder?". Klar kann es sein, dass man sich durch Tattoos die ein oder andere Chance verbaut aber "so what?" In der IT gibt es soviele Jobs, da ist für jeden (der gut ist) was passendes dabei. Von daher viel Erfolg und mach dir deswegen keinen Kopf. Du hast dir die Tattoos ja nicht ohne Grund gestochen also steh dazu :D. vg, smite
  13. Mach dir da keinen Stress, Tattoos sind heutzutage gesellschaftlich akzeptiert und wenn es wegen einem Tattoo Probleme gibt, war es nicht der richtige Arbeitgeber. Anders würde es aussehen, wenn im Vorstellungsgespräch explizit nach Themen wie Tattoos gefragt wurde.
  14. Ist zwar doof formuliert, aber du liest auch ein bisschen genau das raus was du lesen willst, oder? Als ITler sollte man eigentlich auch zwischen den Zeilen verstehen was der gegenüber / Kunde will und sich durch eine gezielte Nachfrage bestätigen lassen. Gehälter von > 70k sind zumindest im SAP Umfeld keine Utopie und zu erreichen. Natürlich muss man für solche Gehälter auch Ergebnisse liefern und einen guten Job machen. Im Endeffekt gehen wir aber doch alle für Geld arbeiten, wenn dir dein Job soviel Spaß macht, dass du auch für 1000€ Brutto im Monat arbeiten gehen würdest, freut mich das für dich. Ich selbst gehe auch gerne arbeiten, aber für 1000€ Brutto im Monat würde ich definitiv etwas anderes machen. Bei der Arbeit tauschen wir ja auch nur unsere Zeit gegen Geld. Ich gebe dir Recht, dass jemand der nur wegen dem Geld in die IT geht, es nicht weit bringen wird. Aber es ist doch nicht schlimm bei der Berufswahl im Vorfeld zu gucken, was man verdient. Und wenn jemandem ein hohes Einkommen wichtig ist, ist das doch auch ein Motivationsgrund für einen guten Job? Mir persönlich ist das Gehalt auch wichtig, ich würde jetzt nicht für 5.000€ mehr den AG wechseln, jedoch will ich weiterhin 6-7 Wochen im Jahr in den Urlaub fahren können, die Welt bereisen, mir später eine Immobilie kaufen können,.... Zudem habe ich keine Lust in die Altersarmut zu rutschen. Nur weil jemand im Bekantenkreis vll. doofe Sprüche bekommen hat und jetzt Vollgas geben will heißt es nicht dass er einen schlechten Job machen wird. Ich sehe das eher positiv, dass er seine Karriere frühzeitig planen will (auch wenn das alles anders kommen wird^^) um nicht auf der Stelle zu treten. Ich kann Whitehammer nur den Tipp geben, motiviert zu sein, nicht nur auf die Technik zu gucken sondern auch die Betriebswirtschaftlichen Prozesse zu betrachten und immer offen für neue Themen zu sein. In der IT implementieren wir Lösungen, welche eine Firma bei ihren Abläufen unterstützt. Es ist durchaus hilfreich zu verstehen wie die Firma dann arbeitet, etc. Das Geld liegt nämlich bei den großen Firmen und je größer die Firma desto wichtiger ist ein Blick über den Tellerrand der Technik hin zu den Geschäftsprozessen der Firma :-). Viel Erfolg bei der Ausbildung! vg, smite
  15. Und ich sage, ABAP ist doch super. Man kann es nachvollziehen, debuggen, tracen,.... Wirklich eklig sind dann die neuen Themen (Java, Fiori,...).

Fachinformatiker.de, 2019 SE Internet Services

fidelogo_small.png

if_icon-6-mail-envelope-closed_314900.pnSchicken Sie uns eine Nachricht!

Fachinformatiker.de ist die größte IT-Community
rund um Ausbildung, Job, Weiterbildung für IT-Fachkräfte.

Fachinformatiker.de App


Get it on Google Play

Kontakt

Hier werben?
Oder senden Sie eine E-Mail an

Social media u. feeds

Jobboard für Fachinformatiker und IT-Fachkräfte

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Fachinformatiker.de verwendet Cookies. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung