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Parser

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Alle Beiträge von Parser

  1. Parser hat auf tammi's Thema geantwortet in IT-Weiterbildung
    ist egal. du solltest programmieren lernen wollen, UNABHÄGIG von der Programmiersprache. was heißt "zukunftssicherer" ? In Python hast du halt viele ML Bibliotheken ... einfacher... auch subjektiv. Ja, du hast bei Java einen gewissen syntaktischen Overhead, der "mehr" ist als bei Python. strukturierter... wieder subjektiv. sowohl Python und Java sind OBJEKTORIENTIERTE Programmiersprachen und dir sollte es darum gehen GRUNDLEGENDE Konzepte der Objektorientierung zu erlernen. ich verstehe, dass es am Anfang schwierig sein kann mehrere Sprachen zu lernen. Später wirst du aber verstehen, dass die Unterschiede marginal sind und es viel wichtiger ist GRUNDLEGENDE Konzepte des Programmierens zu verstehen als die konkrete Syntax einer spezifischen Programmiersprache auswendig zu lernen. du bist Umschüler. Ich würde mal vermuten, dass du da gar nicht so die große Auswahl hast, sondern froh sein kannst, wenn du irgendwo ein Praktikumsplatz findest.
  2. Ich schließe mich meinen Vorpostern an: Als fertiger FIAE nochmal einen FISI zu machen ist Zeitverschwendung und bringt nichts. Desweiteren , und das wurde auch schon gesagt, kannst du dich auch als FIAE auf FISI Stellen bewerben. Schließlich bist du Fachinformatiker. Tatsache ist, dass dir deine jetzige Stelle (aus welchen Gründen auch immer) nicht gefällt. Da lautet die Lösung: Dann bewerbe dich eben auf Stellen, von denen du der Meinung bist, dass sie dir eher zusagen. Noch einige Anmerkungen: hört sich für mich erst mal reichlich cool und nach Spaß an (bin auch FIAE) dann solltest du überlegen im FIAE Bereich zu bleiben dafür gibts sogar ein Buzzword: nennt sich DevOps Nein (Gründe: s.o.)
  3. ich habe noch nie davon gehört/gelesen. Wenn du fertiger FISI bist, dann würde ich annehmen , dass dich "normale" Berufserfahrung weiter bringt. Berufserfahrung wäre da weitaus wichtiger als Zertifikate.
  4. @PersuadedJailbird du gehst die Sache strukturiert und vernünftig an, das ist schon mal gut. Anders hätte ich es aber von jemandem mit deinem Background auch nicht erwartet: Mit 23 bist du noch sehr jung und kannst das Studium der Informatik ruhig noch durchziehen. Ob sich das Studium auch finanziell lohnt, das können wir dir hier auch nicht sagen. Aber wie meine Vorschreiber bereits geschrieben haben, wenn dich die Materie wirklich interessiert, dann solltest du es um des Interesses willen studieren. Auch würde dir das Studium helfen , wenn du nicht , wie du schreibst, dein Leben lang in der IT (und hier im Speziellen der Software-Entwicklung) bleiben willst. Du kannst mit einem Studium zum Beispiel auch in die Unternehmensberatung gehen oder Lehrer werden. Wobei: Ersteres dürfte auch ohne Studium möglich sein, zumindest IT Beratung. Deine Pro und Contra Liste ist ganz gut ausgearbeitet, an der kannst du dich ja orientieren und diese ggf gewichten. Wenn es dir rein um die finanzielle Sicherhheit und die Baukreditfinanzierung geht, dann brauchst du kein Studium. Du kannst dich durch Berufserfahrung und Leistung am Arbeitsmarkt sehr wertvoll machen.
  5. Hallo @SHA256 , Gratulation dazu und cool, dass du dich im Bereich KI/ML weiter bildest. was mich an der von dir beschriebenen Stelle etwas stutzig macht sind folgende von dir beschriebene Punkte 200 MA empfinde ich als sehr klein. Unangenehm klein. Ich muss aber klar sagen, dass mein Bias Richtung Großkonzern geht. Einfach , weil da die Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten viel besser sind und am Ende IGM Konzerne auch andere Gehälter bezahlen können und dies auch tun. du wirst da definitiv schnell viel Verantowrtung übertragen bekommen. Wie du schreibst, das liefert dir wertvolle Berufserfahrung, kann aber unter Umständen auch sehr stressig werden. Vor allem wird die Geschäftsleitung von dir Resultate erwarten und dich daran messen. Hat aber wiederrum den Vorteil, dass, wenn du stark ablieferst, du auch schnell aufsteigen kannst. Gehalt ist ok für den Einstieg. ich würde mir das Angebot offen halten, aber bewirb dich ruhig noch parallel bei größeren Konzernen. Wenn dir die ein besseres Angebot machen, dann nimm das.
  6. wie meine Vorschreiber bereits geschrieben haben: JSON hat einen geringeren Speicherbedarf, da es nicht nach dem Prinzip öffnendes Tag und schließendes Tag arbeitet, sondern eine einfache Schlüssel-Wert-Paar-Struktur aufweist. Das ist ein klarer Vorteil. Hinzu kommt , dass viele moderne APIs JSON zurückgeben bzw produizieren / ausgeben (JSON als Datenaustauschformat). Ich persönlich habe JSON auch mal benutzt , um einfache(!) Daten persistent in einer JSON basierten "Datenbank" zu speichern.
  7. ich denke in deinem Alter lohnt sich ein Vollzeitstudium nicht mehr. Rechne mal deine Opportunitätskosten aus, welche dir durch Aufnahme eines Vollzeit Studiums entstehen. Hinzu kommt, dass wenn du Berfuserfahrung gesammelt hättest dein Humankapital gestiegen wäre und du wertvoller am Arbeitsmarkt wärst. Auch diesen Verlust gilt es mit einzukalkulieren. Anders sieht es zum Beispiel mit einem MBA Studium aus, welches man berufsbegleitend studieren kann. Das eröffnet Türen in die Management Ebene, man zahlt aber keine so enormen Opportunitätskosten und verliert auch kein Humankapital.
  8. Nein, dazu fehlt dir die Berufserfahrung. Das Angebot , welches dir vorliegt, ist ok. ich schließe mich auch hier meinen Vorschreibern an: Sieh das eher als Chance. Ja, man wird dir einiges an Verantwortung aufbürden, aber mit genau dieser Verantwortung kannst du dann nach einiger Zeit (wenn du dich bewährt hast!) auch ein höheres Gehalt fordern.
  9. my two cents: sammle Berufserfahrung, das macht dich wertvoller am Arbeitsmarkt. Ob sich ein Studium in der heutigen Zeit amortisiert und rentiert ist durchaus fraglich, wie hier im Forum auch schon an unterschiedlichen Stellen diskutiert wurde. Ein Studium ist natürlich dann interessant, wenn dich die Thematik WIRKLICH interessiert.
  10. direkt ins Consulting mit nem halben Jährchen Berufserfahrung ... schwierig ... Mein Tipp: mach mindestens noch ein halbes Jahr Berufserfahrung drauf, besser 1,5 Jahre. Zwei Jahre Berufserfahrung sind eine magische Zahl , die gerne gesehen wird. Dann bist du kein Anfänger mehr. Mit der Berufserfahrung im Gepäck kannst du dann deine "höherwertigeren" Ziele in Angriff nehmen.
  11. faktisch hast du eine abgeschlossene Berufsumschulung zum Fachinformatiker und keine Berufserfahrung. Wenn ich dich richtig verstanden habe bist du seit August bei einer Firma und diese will dich nun im Januar kündigen, weil sie dich nicht übernehmen will und sich in der Probezeit von dir trennen möchte. Heißt: du konntest die Firma nicht überzeugen, dich in Festanstellung zu übernehmen. Folglich kommen für dich Einstiegs- und Junior-Stellen in Betracht. Dieser Markt ist bekanntlich derzeit aus Bewerber Sicht nicht so toll. Auch die Tatsache dass du Umschüler bist und in der ersten Stelle nicht überzeugen konntest... weniger gut. Ich wünsche dir viel Glück, kann dir aber nur empfehlen beim Gehalt nicht allzu hoch zu pokern. Es geht für dich jetzt erstmal darum, unterzukommen und Berufserfahrung zu sammeln. Hierfür fehlt dir die Erfahrung.
  12. @Brapchu ist , genau wie ich übrigens auch, bereits im Berufsleben . Wir beide haben bereits eine abgeschlossene FIAE Ausbildung und Berufserfahrung, du bist Azubi. Nur mal so zur Einordnung. Und mich stören diese infantilen Icons, die die KI auskotzt, übrigens genau so. Wir schließen daraus, dass da mal wieder sehr wenig eigene Gedanken eingeflossen sind, sondern einfach eine KI Antwort hier rein gestellt wurde.
  13. ich würde lieber wertvolle Berufserfahrung sammeln. Das macht dich wertvoller am Arbeitsmarkt. Die einzige Ausnahme ist, wenn du in den ÖD willst. Dann brauchst du aber sowieso ein Universitätsstudium.
  14. <offtopic-epistemological-discussion> interessante Aussage. Ich würde aber eher so präzisieren: Alles in der Informatik ist irgendwo Automatentheorie, formale Sprachen, Berechenbarkeits- und Komplexitätstheorie, Logik, Datenbanken, Algorithmen und Datenstrukturen. In der betrieblich angewandten Informatik kommt hier dann noch die BWL hinzu, da man mit Hilfe der Informatik häufig betriebswirtschaftliche Fragestellungen löst/ verbessert. Es gibt aber auch noch andere angewandte Informatiken, wie zum Beispiel die Bioinformatik (hier spielt wie der Name schon sagt die Biologie eine Rolle. Es gibt zum Beispiel Proetin- und Nukleinsäuredatenbanken. Und auch in der DNA Sequenzanalyse entstehen sehr interessante Fragestellungen der Algorithmik, zum Beispiel zum effizienten Sequenzalignment), die Geoinformatik , welche sich um sog. Geoinformationssysteme kümmert und die Chemoinformatik (die Anwendung der Informatik auf Fragestellungen und Probleme aus der Chemie). </offtopic-epistemological-discussion>
  15. das beste "Gerät" zum Lernen (in der Berufsschule) ist ein Stift und Blatt Papier und - am wichtigsten - das Gehirn.
  16. Parser hat auf Jens_Mander's Thema geantwortet in IT-Weiterbildung
    ich würde gerne auf den Congress kommen und wäre dann sicher auch auf einen Tschunk dabei, allerdings ist Hamburg halt ganz schön weit weg (komme aus BW). Euch aber viel Spaß auf dem Congress.
  17. ich kann dir nur sagen wie das bei uns im Unternehmen läuft (>1000 MA): Azubis arbeiten grundsätzlich GAR NICHT an produktiven Projekten.
  18. dafür zolle ich dir erstmal großen Respekt ! das sollte es nicht. Als Diplom-Informatiker bist du in der Lage dich in alles schnell einzuarbeiten. es macht mich regelrecht wütend wie man mit hochqualifizierten Leuten wie dir umgeht . Ich würde mich an deiner Stelle weiter bewerben. Qualifizierte Leuten / Leuten mit Ahnung muss dein Talent und dein Können irgendwann auffallen . Die Leute, denen dein Potenzial nicht erkennen können, mit denen solltest du deine Zeit auch nicht verschwenden.
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  20. wir hatten eine betriebsinterne Schulung "Einführung in die Programmierung mit Python". Ist aber nicht selbstverständlich und das kannst du (vor allem bei kleinen Buden!) auch nicht erwarten ! #DankeAnMeinenBetrieb ich war stark mit obigem Kurs beschäftigt, was (leider) (nicht immer) von meiner Abteilung (ERP) verstanden wurde. sehr selbstständig! man hat sich immer mal wieder Pseudoprojekte überlegt, so ne Art Beschäftigungstherapie. stelle dich darauf ein, dass du NICHTS zu tun haben wirst. Lass dich davon nicht entmutigen, das ist NORMAL . Hol dir am besten ein gutes Buch zum Programmieren (Java, Python) welches du durcharbeiten kannst.
  21. ich bin FIAE. Bei uns in der Firma wird zwar (auch) in C# programmiert, jedoch habe ich noch nie in meinem Leben C# programmiert. Auch in der Berufsschule hatten wir das nicht. In der Berufsschule lernten wir (als klassische objektorientierte Programmiersprache) Java, im Betrieb (zu Übungszwecken) Python. In meinem FIAE Abschlussprojekt war dann Webentwicklung mit JavaScript, Typescript und Co angesagt . In meinem Berufsalltag jetzt als ERP Anwendungsentwickler programmiere ich jetzt in einer Spaghetti Code Sprache, die du nicht lernen möchtest (glaub mir). TLDR: Die konkrete Programmiersprache ist eigentlich völlig egal. Es geht eh erst mal nur darum grundlegende Konzepte zu erlernen. Was DPA Themen angeht: Python und R sind da natürlich die Sprachen der Wahl.
  22. warum suchst du dir nicht einfach eine Stelle in Spanien , sammelst Berufserfahrung , und kommst dann - company sponsored - nach Deutschland. Setzt voraus , dass die Stelle in Spanien bei einem global operierenden Konzern ist. Innerhalb solcher Konzernstrukturen managen die dann eh alles Bürokratische für dich. Setzt voraus, dass du für das Unternehmen einen echten MEHRwert , und keine weitere KOSTENstelle darstellst. Mich beschleicht in deinem Fall aber das ungute Gefühl. dass hier sehr wenig praxisrelevante BERUFSerfahrung vorhanden ist und lediglich ein "Diplom" aus Spanien vorliegt, das auf den ersten Blick sinnvolle Inhalte abdeckt, welches so von deutschen Arbeitgebern aber nicht gekannt wird (mir war es beispielsweise gänzlich unbekannt) und dessen Inhalt auch nicht verifiziert werden kann.
  23. der DPA ist eine äußerst interessante und wichtige FI Spezialisierung, den die Firmen auch brauchen, aber es noch nicht wissen/verstehen. rein pragmatisch stimme ich daher @hellerKopf zu: mache den AE. Ich habe auch die Ausbildung zum FI AE gemacht (und nicht bereut) und interessiere mich SEHR stark für DPA Themen. Längerfristig möchte ich auch als Data Science Consultant durch die Unternehmen springen.
  24. Fakt ist, dass du Stellen anpeilst, die einen Fachinformatiker Abschluss erfordern. Diesen kannst du aber nicht vorweisen. Ich sehe das so wie @charmanta : Das dürfte sehr schwer werden da das hier das "Land der Scheine" ist ... und der Markt im Moment grade für Junioren hart ist
  25. wenn das vier, fünf Foristen (Menschen, die in der gleichen Situation stecken) innerhalb von 2 Stunden auch so betätigen, dann weiß der TE dass dies normal ist. s.o. Mal was ganz anders: Hier im Forum finde ich die Gehaltsthreads auch sehr hilfreich. Wie will eine KI an so detaillierte Daten kommen? Wie wird die Datengrundlage von der KI so aktuell gehalten wie hier im Forum ? Die Gehaltseinschätzungen von StepStone und Co sind teilweise lächerlich krude ... also ich glaube schon noch, dass das Forum eine Daseinsberechtigung hat, NEBEN den LLMs (die ich auch nutze , da wo sie Sinn machen ... )

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