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Goulasz

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Alle Beiträge von Goulasz

  1. Ola Señor Pool! "Keine solchen Jobs für Freunde oder Bekannte machen" ist meine Ansicht dazu. Ich will dir jetzt auch nicht den potentiellen Job madig machen aber wieso nutzt sie nicht gleich nen WISIWYG-Baukasten wie z.B. wix (inb4 "hehe"). Bildet Sie sich ein, technisch dermaßen unbedarft zu sein, das mit so einem Tool nicht gestemmt zu kriegen(halte ich für Unfug) oder will Sie damit einfach nur nichts am Hut haben? Grade bei solchen Designthemen gibt es ja auch das übliche Anforderungs-Stille-Post-Problem. Hier noch ein Schmankerl zum Thema "Webdesign Kunden im alltäglichen Leben" Gruß, Goulasz
  2. Und ich finde genau deshalb sollte man den Kreis der Interviewer so nahe wie möglich am zukünftigen potentiellen Kollegen halten und so wenig Zeit wie möglich auf generisches Fragen verwenden. Man benötigt keine "Eisbrecher"-Fragen oder Small Talk, wenn klar ist, dass man sich nicht in einer Verhörsituation befindet sondern beide Seiten erfahren wollen, mit dem sie es denn da zu tun haben. Ich denke in einem Gespräch in möglichst ungezwungener Atmosphäre kann man auch und grade für diesen Aspekt viel mehr verwertbare Daten erhalten als in diesem typischen Rahmen. Oft hat das ja schon Tribunal-Charakter, wenn sich vor dem Kandidaten eine Wand aus HR, Seniors und CxOs aufbaut. In der Realität ist es (leider noch) so, dass in den allerwenigsten Fällen das Team direkt Überblick und Verantwortung für bzw. über das einzusetzende Budget hat und grünes Licht für einen Bewerber geben kann. Daher muss schon eine Instanz anwesend sein oder gebrieft werden, die diese Position inne hat. Ich würde diesen Verwaltungsfaktor aber so klein wie möglich halten und das Vertrauen bzgl. der Einschätzung in die Leute setzen, die die Anforderungen letztendlich "wuppen" müssen und im Team performen sollen. Vielleicht bin ich da aber auch durch das "Intrinsify Me"-Netzwerk und den oben genannten Wohland voreingenommen und komme bzgl. meiner Denke unkonventionell und esoterisch daher. Ich glaube aber daran, dass man nur mit solchen Ansätzen langfristig gute Teams bilden kann. Und damit auch so früh wie möglich im Einstellungspoker beginnen sollte. Gruß, Goulasz
  3. Ich empfehle dir Gerhard Wohlands "Denkwerkzeuge der Höchstleister". Alternativ den etwas in die Jahre gekommenen, aber für Entwicklerjobs immer noch aktuellen Blogpost von Joel Spolsky zum Thema "Guerilla Interviewing". Grade in einer schnelllebigen Branche, in der Wissen redundant verfügbar und in der Regel von überall abrufbar ist, kommt es bei den meisten Jobs nicht auf "Wissen" an, sondern auf "Können", "Intuition" und "Talent". Wohlands und auch meiner Einschätzung nach kann eine zentrale Steuerung wie eine "Personalabteilung" oder gar die "Geschäftsführung" die Komplexität am Markt gar nicht erfassen, geschweige denn sie mit Prozessen und Schablonendenke erschlagen. Das führt zum einen dazu, dass die Kollegen, die direkt wertschöpfende Arbeit leisten sowieso am besten wissen, was sie benötigen und das(jetzt wird es spannend) auch am ehesten erkennen, wenn ein Kandidat diese Skills mitbringt. Der Großteil der Fragen ist viel zu generisch, um überhaupt einen guten Bewerber für eine spezifische Stelle anhand dieser ausmachen zu können. Grade, weil die meisten Kandidaten gebetsmühlenartig die schon vorbereiteten Antworten runterrattern. Ein ehrliches Gespräch unter evtl. zukünftigen Kollegen auf Augenhöhe in einem geeigneten Rahmen, im dem konkrete zukünftige Einsatzfelder abgeklopft werden(man stellt ja niemanden auf Verdacht ein, wenn man bei Verstand ist) ist meiner Meinung nach unendlich viel wertvoller als jedes noch so minutiös geplante Assessment Center oder vorbereitete Gesprächsleitfäden. Wer für eine große Menge an Bewerbern mit individuellen Hintergründen allgemeine Methoden verwendet, um ggfs. den Kandidaten mit dem besten Durchschnitt anzustellen, wird im schlimmsten Fall auch genau das erhalten. Durchschnitt. Der Aufwand für passgenaue Gespräche und Vorgänge mag ggfs. höher sein, aber Spolsky bringt es mit einem Teil finde ich ziemlich genau auf den Punkt: Gruß, Goulasz
  4. http://www.w3schools.com/js/js_comparisons.asp Du studierst doch, oder? Gehört Eigenrecherche nicht auch zu den Kernkompetenzen in dem Rahmen?
  5. Goulasz hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IHK-Prüfung allgemein
    Slack auch. Kannst du einfach als Webseite nutzen. Zusätzlich gibt es aber auch eine App. Du kannst aber auch einfach die Seite mobil aufrufen. Würde ich Whatsapp jederzeit vorziehen. Das ist auf der Startseite des Tools auch sofort zu erkennen, wenn man da mal guckt . Gruß, Goulasz
  6. Goulasz hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IHK-Prüfung allgemein
    Macht nen Slack. Bestes Tool jemals. Mit App. Und allem. Und scharf. Gruß, Goulasz
  7. Goulasz hat auf Damien X's Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Oder der AG sieht, dass der Bewerber sich die Mühe gemacht hat, das Anschreiben in einem öffentlichen Forum zur Revision zu geben, sich dem Urteil wildfremder Leute zu stellen und damit umzugehen. Kann auch in die andere Richtung gehen, je nach Gusto. Gruß, Goulasz
  8. Spaß beiseite. Es geht in einem Abschlussprojekt darum, ein existierendes Problem(ich kann aus deinen Beiträgen keins erkennen) nach bestem Wissen und Gewissen wirtschaftlich und mit dem deinem Beruf entsprechenden technischen Know-How zu lösen. Die Frameworks und Technologien, die du verwenden willst, sprechen zumindest schon mal für den technischen Part. Wirtschaftlichkeit und, viel wichtiger, ein echtes Problem sehe ich bei deinem Vorschlag leider nicht. Entweder du bastelst dir einen fiktiven Grund drumherum und gehst auf volles Risiko, oder du suchst dir was Neues. Ich rate zu Option #2. Gruß, Goulasz
  9. Habe ich tatsächlich überlesen. Explizit angeben würde ich ihn trotzdem nicht. In Projekten in denen klar ist, dass es vermutlich Nachplanungen gibt, bietet sich ein entsprechendes Vorgehensmodell an. In Projekten, die durchgeplant werden, geht ja aus der "Planung" hervor, dass die komplizierten Anteile überwiegen und nicht die komplexen. Das lässt sich mit Wissen und Erfahrungswerten recht genau beschreiben und ein "Puffer" sollte eigentlich nicht nötig sein. Ansonsten finde ich den Antrag auch gelungen. Die Aufteilung ist fein genug, es ist erkennbar, was du machst. Ich denke, einer Genehmigung zumindest bei uns (IHK Kassel/Marburg) stünde im Vergleich zu den mir bekannten Anträgen nichts im Weg. Gruß, Goulasz
  10. Hallo Albi! Spinn den Gedanken mal weiter. IHK hin oder her. Du erstellt ein Angebot für einen Kunden, ein Projekt mit einem Volumen von $lächerlichViel Mannstunden. Darin enthalten ist ein Puffer, der explizit aufgeführt ist. Der Kunde bezahlt dich also im günstigsten Fall des Projektverlaufs(Puffer wird nicht benötigt) für's Nichtstun. Mir als Auftraggeber würde das sauer aufstoßen. Allgemein halte ich in Projekten, in denen abzusehen ist, dass es viele Überraschungen und Änderungen geben kann/wird, wenig von einer expliziten, festen Zeitplanung(Wasserfall, GANTT) und bin eher auf der Seite iterativer Vorgehensmodelle(z.B. SCRUM, Lean Startup, MVPs, etc.). Dieser Fakt, der einem in der Realität als Entwickler, der in Projekten arbeitet, permanent unterkommt, wird leider aufgrund der Struktur des Abschlussprojektes und der Limitation auf 70 Stunden in der Prüfung völlig ignoriert. Gruß, Goulasz
  11. Tätigkeiten sollten allgemein so geplant werden, dass ein Puffer innerhalb dieser enthalten ist. Diesen explizit anzugeben halte ich auch für unnütz, wenn nicht sogar schlecht. Sollten sich die Zeiten deiner Planung mit denen der Durchführung nicht decken(und im Rahmen liegen), kannst du dies in deiner Dokumentation anbringen und begründen. Es gibt in Projekten mit großer Komplexität(sprich: Überraschungen, nicht planbares, viele Schnittstellen zu "Menschen") immer Umplanungen, weswegen das Verwenden eines expliziten Puffers meines Erachtens nach zu vermeiden ist. Grundsätzlich: Änderungen im Projektverlauf können bei komplexen Umfeldern immer passieren. Wenn du in der Doku und Präsentation zeigst, woher die kamen und dass du damit umgehen kannst, ist es kein Hinderungsgrund für ein "sehr gut", auch bei Abweichungen. Gruß, Goulasz
  12. Hallo tikizler! Magst du den vollständigen Antrag zur Nachverfolgung noch mal hier posten oder wartest du auf eine Antwort deiner IHK? Gruß, Goulasz
  13. Weil du nicht betroffen bist oder dich betroffen fühlst. Das ist das, was da allgemein mit "Privilege" betitelt wird. Genügend Empathie vorausgesetzt kannst du die Situation nachvollziehen, auch wenn sie für dich nicht von unmittelbarer Relevanz ist.
  14. Goulasz hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Coffeehouse's Themen
    Deez Nuts. Nasty. SSIO. Eskimo Callboy Wie gewohnt alles durcheinander.
  15. Goulasz hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Coffeehouse's Themen
    Dizzee Rascal - Bonkers Gefolgt von so ziemlich allem, was Pendulum in Spotify verfügbar hat. \o/
  16. Goulasz hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Coffeehouse's Themen
    Slayer - Repentless (Album)
  17. Ich habe das gleiche Problem wie Tiro und afo. Chrome Version 45.0.2454.101 m bei Windows Server 2012 R2(ReCoBS-System). Wenn ich mich auf der Startseite explizit ab- und wieder anmelde, tritt das Verhalten nicht auf.
  18. Als Sexsucht attestieren lassen Gegen diskriminierende Kündigung gerichtlich vorgehen ??????? PROFIT Ich weiß auch nicht warum, aber in meinem Ausbildungsbetrieb gab es auf dem Netzlaufwerk auch nen ganzen Ordner mit solchen Videos. Also keine richtigen Pornos sondern so pixelige Kurzclips, die angeblich "lustig" sein sollten.
  19. Goulasz hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Was zum Schmökern, was mich jetzt nicht so sehr überrascht Softwareentwickler: Die Zukunft gehört den Geeks
  20. Goulasz hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Coffeehouse's Themen
    Eskimo Callboy - Crystals
  21. Find ich jetzt eher traurig. >>Ex-Kollege von mir >>Ausbildungsbetrieb >>Nur Kerle >>Pirelli-Kalender Bildchen als universelle Thumbnails >>Kundenpräsentation >>Thumbnails nicht ausgetauscht >>mfw
  22. Goulasz hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Coffeehouse's Themen
    Symphony X - Underworld
  23. Alter: 29 Wohnort: Nordhessen letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung- Sommer 2012 Berufserfahrung: 3 Jahre Vorbildung: Allgemeinbildendes Abitur (2,4) Arbeitsort: Nordhessen Grösse der Firma: ~200 Tarif: Nein Branche der Firma: Informationsdienstleister für die Automobilbranche Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Arbeitsstunden pro Woche real: 40 Gesamtjahresbrutto: 31.200€ 33.800€ Anzahl der Monatsgehälter: 13 Anzahl der Urlaubstage: 27 Sonder- / Sozialleistungen: freie Getränke, zusätzlich zum gesetzlichen Bildungsurlaub 4 weitere Tage pro Jahr, regelmäßige innerbetriebliche Mitarbeiterworkshops, Parkplatz umsonst, Nach Lebensphasen angepasste Kernzeiten oder Home-Office Regelungen Variabler Anteil am Gehalt: / Verantwortung: / Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): Datenbankmanagement und -entwicklung, Prozesssteuerung und -optimierung, Entwicklung Rechnungsdatenschnittstellen zu Kunden, Mitentwicklung Wartung T-SQL Prozedurvorlagen-Übersetzungstool, Anforderungsmanagement, Information Design, Entwicklung Applikationsframework für allgemeine Dashboarding-Anwendung Gruß, Goulasz
  24. Goulasz hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Coffeehouse's Themen
    Ziemlich viel Technical Death Metal, überwiegend Nile und Spawn of Possession. Akut grade das hier: Auch geil: Rob Scallons Banjo-Cover dazu.

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