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Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread
Da reih ich mich auch ein... bei mir gings mit 1800€ los... is aber auch schon knappe 25 Jahre her... Aber der Obstkorb und der Kaffee reißen es raus - das reißt es raus...
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Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread
Noch viel Lustiger wird die Rechnung, wenn der Zeitraum 2010 mit heute verglichen wird... Die Immobilienpreise haben in der Zeit 100-150% zugelegt... wohlgemerkt bei fast gleicher Zinslast... Zeigt mir mal ein Gehalt das sich in 15 Jahren auch nur verdoppelt hat...
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Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread
Vor deinem Kontext überleben die Bedürftigen in der Fußgängerzone auch... so leben möchte aber vermutlich trotzdem kaum jemand... ich hatte einen Kontext der IT-Arbeitswelt im Kopf... @CtrlAltAudrey hat das scheinbar verstanden...
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Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread
Prinzipiell ist das Zitat korrekt... aber ein vernünftiges Gehalt macht den Unterschied zwischen Leben und Überleben...
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CtrlAltAudrey hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread
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Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread
Ich sehe das ähnlich wie Graustein... 100k sind machbar aber werden einem eben auch nicht hinterher geschmissen... erst recht nicht in irgendwelchen Systembutzen... Mit etwas Glück und/oder Geschick ist das aber machbar... Bei uns bekommt ein Senior nach 30 Jahren (!) Betriebszugehörigkeit 90k (mit ein bisschen Verhandlungsgeschick auch früher :D ) Macht der jetzt noch einmal im Monat Rufbereitschaft hat der seine 100k... ich werd noch sechs Jahre und zwei bis drei Tarifrunden (kein IGM oder BCE) dafür brauchen... und bin nur ein kleiner SI mit nem MSITP... Ich denke mal die ursprünglichen 100k Jobs sind jetzt die 150k Jobs...
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Daily Carwyn
- Ist es zu viel Kontrolle?
Charmant... wer ist denn hier der Chef?! Wenn Du damit ein Problem hast (was ich nachvollziehen könnte), gibt es zwei Lösungen für das Problem... entweder der TL geht, oder Du...- Fachinformatiker.de - Forenupgrade
~ ~ Hat sich erledigt ~ ~- Remote/Workation außerhalb EU
Korrekt, aber das Wort Verhältnismäßigkeit sagt dir was, oder? ;) Du musst schon ein echter Crack sein, wenn dir deine Firma das Arbeiten vom anderen Ende der Welt erlaubt...- Remote/Workation außerhalb EU
Halte ich eher für Unrealistisch... Warum sollte das Unternehmen dem zustimmen, wenn es selber keinen Benefit und sonst nur Nachteile dadurch hat?! Bei den Stolpersteinen sehe ich zudem nur Technische... viel spannender sind die Geopolitischen... Arbeitsvisa oder keines... Versteuerung vor Ort oder nicht... Versicherung... Berufsgenossenschaft... da gibt es dutzende Fallstricke für die man einen fachkundigen Juristen an der Hand haben sollte, der das explizit prüfen kann... Nachtrag: Das Thema wurde hier auch schonmal diskutiert... -> https://www.fachinformatiker.de/topic/180204-w%C3%A4hrend-home-office-aus-eu-ausland-arbeiten/- Fachinformatiker.de - Forenupgrade
Emoji Test... Nope...Nicht wirklich...- Wenn eine KI Verbrechen verhindert...
Oh keine Sorge... erschreckender Weise gehe ich mit der Meinung der KI ziemlich d'accord, sonst hätte ich das nicht nur mit einem "" sondern auch entsprechend in meinem Post kommentiert... Und nur weil ich nix zu verbergen hab, muss jch ja nicht gleich all meine Rechte über Bord werfen... die gründliche Prüfung der KI Entscheidung ist bei einer Erfolgsquote von ~60% eh unumgänglich, da das Ganze sonst ziemlich schnell mit einem In dubio pro reo enden dürfte...- Wenn eine KI Verbrechen verhindert...
Minority Report ich hör dir trapsen... gut dort war es Parapsychologie und keine KI... das erschien 1956 vermutlich realer als eine KI Die KI sagt dazu im übrigen folgendes: Ist „Ich habe nichts zu verbergen“ ein legitimes Argument oder ein gefährlicher Denkfehler„Ich habe nichts zu verbergen“ ist ein irritierend unvollständiges Argument, das wichtige demokratische und soziale Aspekte ausblendet. Das Argument ignoriert, dass Privatsphäre nicht nur das Verbergen von Schuldhaftem schützt, sondern die Autonomie, Selbstdarstellung, das Recht auf Fehler und die Unabhängigkeit politischer Opposition sichert. Massendatenerhebung schafft Informationsasymmetrien: staatliche oder kommerzielle Akteure wissen mehr über Einzelne als umgekehrt, was Machtungleichgewichte verstärkt und Erpressbarkeit, Diskriminierung oder politische Verfolgung ermöglicht. Selbst harmlose oder damals unbedenkliche Daten können später gegen Personen verwendet werden; gesellschaftliche Normen ändern sich, und historische Datenspuren haben Folgen für Arbeit, sozialem Status und politische Teilhabe. Schlussfolgerung: „Ich habe nichts zu verbergen“ ist kein überzeugender Rechtfertigungsgrund für breitflächige Überwachung; Grundrechte und Demokratie verlangen statt dessen Verhältnismäßigkeit, Kontrolle, Transparenz und die Möglichkeit des Vergessens. Wie verlässlich sind KI‑Vorhersagen über menschliches VerhaltenKI‑Modelle können Muster in sehr großen, standardisierten Datensätzen erkennen und daraus Vorhersagen treffen; in jüngsten Studien erreichen solche Modelle bei Laboraufgaben eine Vorhersagegenauigkeit von rund 60–64 Prozent. Diese Resultate zeigen, dass KI in eng definierten, wiederholbaren Experiment‑Szenarien brauchbare Voraussagen liefern kann. Die Übertragbarkeit dieser Genauigkeit auf komplexe Alltags‑ oder sozial dynamische Situationen ist jedoch begrenzt, weil die Trainingsdaten oft nur einen fragmentarischen, westlich geprägten Ausschnitt menschlichen Verhaltens abbilden. Genauigkeit allein ist kein Maß für Ungefährlichkeit: 60–64 Prozent bedeuten viele Fehlentscheidungen, und im realen Einsatz führen Fehler zu falschen Verdächtigungen, Diskriminierung und Vertrauensverlust. KI‑Vorhersagen sind anfällig für Verzerrungen in den Trainingsdaten, mangelnde Kontextsensitivität, adversariale Manipulation und Verallgemeinerungsfehler, außerdem lassen sich Vorhersagen instrumentalisieren, um Verhalten zu steuern statt nur zu schützen. Praxisfolgen: Vorhersageergebnisse benötigen menschliche Überprüfung, transparente Kriterien, robuste Fehlerabschätzungen und rechtliche Audits bevor sie in sicherheitsrelevanten Entscheidungen eingesetzt werden dürfen.- Homeoffice vs. Büro - was ist eigentlich besser?
- Homeoffice vs. Büro - was ist eigentlich besser?