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puscher

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  1. Sehe ich nicht so. Nur weil jemand einen Anzug trägt signalisiert derjenige mir nicht, das er ehrgeizig ist. Idealerweise kann ein zukünftiger Arbeitgeber aus deinen Bewerbungsunterlagen herausfinden wie gut du deine Arbeit bei alten Arbeitgebern geleistet hast. Ebenfalls sind hier auch Zusatzqualifikationen zu berücksichtigen etc. Gut bei einer Ausbildungsstelle ist das wohl schwieriger, vor allem wenn es die erste ist. Aber auch hier kann man durch privates Engagement überzeugen. Bsp. besuchen von entsprechenden Kursen, etc. Niemand sagt, dass man das nicht aushalten kann. Doch warum sollte man, wenn man sich nicht wohl drin fühlt? Ehrlich gesagt halte ich es nicht für ausgeschlossen, dass in 5 Jahren Leute in Jogginghose kommen, wenn ich mir die Entwicklung in den letzten Jahren anschaue. Ist eventuell aber je nach Beruf / Branche auch nicht unbedingt verkehrt. Einen LKW Fahrer in Anzug kann ich mir ehrlich gesagt weniger vorstellen als einen in Jogginghose... Aber das nur am Rande und nur als mögliches Beispiel. Ich habe selbst auch schon ein Vorstellungsgespräch im Sommer (30°C+) gehabt, zu dem ich mit T-Shirt, Jeans und Sneaker gegangen bin. Die Firma hätte mich gerne zum Probearbeiten gehabt, ich habe das aber von mir aus abgesagt, da ich nach dem Gespräch nicht überzeugt davon war, dass ich in der Firma arbeiten möchte. Geld war ebenfalls nur ein Beispiel. Was ist, wenn aufgrund eines Wasserschadens deine Wohnung und Klamotten unbrauchbar werden, du aber am nächsten Tag ein Vorstellungsgespräch hast und es ist Sonntag. Wird schwierig noch in der kurzen Zeit etwas auszuleihen / kaufen. Was ich damit eigentlich nur sagen wollte: Es kann durchaus legitime Gründe geben (meiner Meinung nach) warum jemand nicht in Anzug zu einem Vorstellungsgespräch kommt. Und da sollte sich die Menschheit drauf zubewegen. Oder würde jemand der einen 10.000€ Anzug mehr Chancen haben als jemand der nur 300€ für seinen Anzug ausgibt? Sehe ich wenig Sinn drin. Zumal man auch nicht weiß, ob der 10.000€ Anzug selbst bezahlt wurde, ein Geschenk war oder vielleicht sogar geklaut wurde. Ich persönlich (meine Meinung, kann jeder anders sehen) würde aber auch nicht für eine Firma arbeiten wollen, die mich ablehnt weil, ich keinen Anzug beim Vorstellungsgespräch getragen habe. Ich hoffe Fr0stys eigentliche Frage ist mittlerweile hinreichend beantwortet worden. Es hängt leider viel vom möglichen Arbeitgeber ab und den kann man nicht beeinflussen. Wenn es dort gewisse Richtlinien für Vorstellungsgespräche gibt und man die nicht einhält bzw. unterschreitet, dann muss man damit rechnen eine Ablehnung zu erhalten. Prinzipiell würde ich aber jedem raten, Kleidung zu tragen, in der man sich auch wohl fühlt.
  2. Ja aber warum sollte das einen Unterschied machen Gottlike? Vielleicht ist unser Threadersteller ja der nächste Steve Jobs? Wer weiß das schon? Dass es in der aktuellen Welt und Realität leider so ist, bezweifle ich ja gar nicht. Aber ist das der Zustand den wir haben wollen? Ich denke nicht. Und was ist so schlimm daran, wenn jemand in ner sauberen gepflegten Jeans und mit T-Shirt kommt? Was unterscheidet ihn von der gleichen Person, die in Anzug kommt? Vor allem, weißt du was die Person in ihrem Leben schon durch gemacht hat? Vielleicht fehlt das Geld für einen Anzug oder man ist gerade erst in das Land gezogen und hatte noch keine Zeit sich sowas zu besorgen oder oder oder. Und der wird dann abgelehnt, nur weil manche Menschen extremen Wert auf etwas völlig unerhebliches Legen? Sry aber dafür habe ich kein Verständnis. Ich finde es aber auch nicht verwerflich, wenn jemand möglicherweise underdressed kommt. Ne kurze Info an ihn mit dem Hinweis, dass man zukünftig nen Anzug erwartet oder was auch immer tut es doch auch oder?
  3. Aha. Also jemand der sich zwar entsprechend kleidet, aber scheiß Arbeit abliefert ist in deinen Augen besser für eine Stelle geeignet, als jemand der etwas underdressed dafür aber super Arbeit abliefert? Mal als Beispiel: Wie oft hast du Steve Jobs im Anzug gesehen? Und wie oft nicht?
  4. Eigentlich wurde alles gesagt. Würde aber gerne meine persönliche Meinung zu dem Thema noch hier lassen, auch wenn es etwas Offtopic ist: Ich persönlich würde Jeans + T-Shirt genauso akzeptieren wie einen Anzug. Die Kleidung sagt leider gar nichts darüber aus, ob jemand für eine Stelle geeignet ist oder nicht. Ebenso wenig sagt die Kleidung etwas darüber aus, ob der Bewerber seine Arbeit gut oder beschissen erledigt. Leider scheint das vielen Menschen nicht bewusst zu sein und die legen da extremen Wert auf sowas. Außerdem: Warum sollte ich zu einem Gespräch in Kleidung kommen, die ich nachher, wenn ich den Job habe, gar nicht mehr täglich tragen würde? Warum wird man dazu gezwungen sich zu verstellen und ein falsches Bild zu vermitteln? Deshalb habe ich für mich persönlich die Richtlinie gesetzt: Kleidung ist mir so lange egal, wie sie sauber und gepflegt ist. Ausgenommen wären natürlich Härtefälle wie z.B. Fan Trikots, Jogginghose (wobei das je nach Branche vielleicht auch okay wäre), Schwimmklamotten, etc. Übrigens auch zum Thema Kleidung: Der Film "Die Stille Revolution" erzählt von einem Unternehmen, dass von einem der schlechtbewertesten Arbeitgeber zu einem der bestbewertesten Arbeitgeber geworden ist. In einem Interview erzählt dort ein Abteilungsleiter (bin mir nicht mehr sicher, ob sogar HR) davon, wie die Menschen ihm offener gegenüber geworden sind, als er angefangen hat keine Anzüge mehr zu tragen.... Darüber sollten einige vielleicht mal nachdenken.
  5. Aktuell ist es in der Fachinformatiker Ausbildung so, dass man an der ZP teilnehmen muss, um zur Abschlussprüfung zugelassen zu werden. Also einfach seinen Namen auf das Blatt schreiben würde genügen. Deshalb wird es dazu auch keine Statistiken geben, denn man kann diese weder bestehen noch durchfallen, egal wie die Note ist. Der Beruf befindet sich aber aktuell in einer Neuordnung und bis zum Jahres 2020 soll eine gestreckte Abschlussprüfung vorgesehen werden. Das bedeutet, dass man dann zukünftig bestehen bzw durchfallen kann. Die Note der ZP (dann als gestreckte Abschlussprüfung Teil 1) wird dann Einfluss auf die Gesamtnote haben. Aber das ist noch Zukunft.
  6. Da Gespräche mit dem Chef scheinbar nichts gebracht haben, so wie erwähnt wird es nur den Weg über die IHK geben bzw. den Betrieb wechseln. Dass muss natürlich in Absprache mit der IHK erfolgen. Und natürlich muss man den Betrieb wechseln können. Kann ja nicht sein, dass einem die Zukunft wegen eines Idioten Chefs verbaut wird. Dass das nicht mal eben innerhalb von ein paar Tagen erledigt ist, sollte eigentlich klar sein.
  7. Hallo LiPingOn, nein, das ist absolut nicht normal. Als FIAE sollst du lernen wie du Software entwickelst. Sicherlich gehört auch ein Teil Systemintegration dazu, allerdings klingt es eher, als würde man dich in Richtung FISI ausbilden. Bezüglich der Arbeitszeit und den anfallenden Stunden: Mach dir ne Excel Tabelle, trage ein, wann du gekommen bist, wann du eventuell Pausen gemacht hast und wann du gegangen bist. Auch hier gilt: Du bist selbst dafür verantwortlich, dass du gesetzliche Regelungen bezüglich der Arbeitszeiten einhälst. Wenn in deinem Vertrag drin steht: 40 Stunden pro Woche, dann würde ich als erstes mal zusehen, dass du auch nur 40 Stunden pro Woche machst und dann mal gehst. Egal ob der Chef will, dass du länger bleibst oder nicht. Als zweites würde ich dir ganz dringen raten, eine neue Ausbildungsstelle zu suchen. Wie willst du deine Prüfung bestehen, wenn du faktisch nie in dem Beruf ausgebildet wurdest und im Grunde gar keine Software schreiben kannst? Ich denke da auch schon an dein Abschlussprojekt. Sollst du das auch noch in deiner Freizeit machen? Denn auf der Arbeit scheint man dir ja keine Zeit dafür zu geben. Ebenfalls würde ich dir empfehlen mal mit deiner zuständigen IHK zu sprechen und das melden. Leider werden Azubis oft ausgenutzt, die Trauen sich dann aber auch leider nicht mal für ihre Rechte einzustehen, weshalb das scheinbar oft ganz gut läuft für die Chefs. Ist auf jeden Fall kein Arbeitgeber, bei dem ich lange bleiben würde. Und ganz wichtig: Es geht hier um DEINE ZUKUNFT. Nicht um die von deinem Chef, deinem Ausbilder, der Firma oder sonst wem / was. Du sollst lernen und den Einstieg in die Berufswelt schaffen. Wie soll das klappen? Wie hoch schätzt du deine Chance auf dem Arbeitsmarkt später mal ein, wenn du den Beruf praktisch nie erlernt hast? Ich selbst bin Ausbilder und finde sowas ungeheuerlich. Wenn du darüber hinaus Rat benötigst, zögere nicht mich jederzeit zu kontaktieren. LG
  8. Und das bekommt man nicht in den aktuellen Prüfungen? Wage ich doch sehr zu bezweifeln...
  9. Das wird dir nur der zukünftige Betrieb sagen können. Ein guter Betrieb würde dich grundsätzlich einarbeiten oder einarbeiten lassen (z.B. durch Schulungen).
  10. Hi Ossi, das Gehalt hängt immer sehr stark von der Region, dem Arbeitgeber und dir selbst ab. Vermute aber eher, dass es als Quereinsteiger ohne Vorkenntnisse schwierig werden könnte auf die entsprechende Summe zu kommen. Wünsche dir dabei aber trotzdem viel Erfolg.
  11. @Liwjatan, das liegt daran, dass die Prüfungsordnung und der Rahmenplan sich zwischen 1997 und 2018 nicht geändert hat. Erst im Jahr 2018 gab es eine Änderung, die aber nur für Ausbildungen gilt, die ab diesem Jahr durchgeführt werden. Das bedeutet, dass die gültige Prüfungsordnung und der Rahmenplan für IT Cake immer noch der von 1997 ist. Ja klar, kann man sich auch Prüfungen anschauen, die älter sind als 5 Jahre, aber zum Beispiel IPv6 hatte vor 5 Jahren noch einen ganz anderen Stellenwert als es heute hat. Eine Prüfung von Anfang 2000 wird IPv6 wohl nicht berücksichtigt haben, deswegen wage ich hier mal die These: Das durchacker von Prüfungen von 2000-2010 macht absolut keinen Sinn, denn entweder sind die Konzepte von damals mittlerweile hinfällig oder es wird in einer Prüfung nach 2010 schon mal vorgekommen sein. Deswegen meine Empfehlung solche alten Prüfungen zu ignorieren und sich lieber auf aktuelle zu konzentrieren, da diese vermutlich näher an der kommenden dran sind als die uralten. Aber ich gebe hier auch nur meinen Rat und meine Erfahrung weiter, das heißt nicht, dass jeder der ihn befolgt ne super Prüfung ablegt oder sonst was.
  12. Ich stelle mir gerade die Frage, welche Aufgaben du da bearbeitest. Deswegen mal bitte folgende Angaben machen: Aufgabe aus Prüfungsjahr: Aufgabenstellung: Was bereitet dir Probleme: In meinen Augen macht es wenig Sinn sich Prüfungen anzuschauen die mehr als 5 Jahre als sind. Als ich mich auf meine Prüfung vorbereitet habe habe ich auch viele Prüfungen angeschaut. Die Aufgaben von den alten Prüfungen waren aber sehr unterschiedlich zu den aktuellen. Klar, die IT verändert sich ja auch ziemlich schnell. Grundsätzlich solltest du auch mal den Rahmenplan abgleichen mit dem, was du tatsächlich gelernt hast in der Ausbildung. Diesen Plan kannst du dir hier z.B. anschauen: https://www.bibb.de/tools/berufesuche/index.php/regulation/3146101.pdf Relevant sind da der dritte Teil und die Anlage 2.
  13. Du sollst eine Präsentation halten. Womit die erstellt wurden können die Prüfer im Zweifelsfall nicht mal sehen. Es ist vollkommen egal, mit welchem Programm die erstellt wurde.
  14. Hi BunterMix, am besten du erwähnst im Antrag sowas wie Evaluation verschiedener Lösungen. Wenn sich daraus dann ergibt, dass dir jemand helfen muss / kann, dann ist das so. Das muss nicht in den Antrag, aber später definitiv in die Dokumentation. Und natürlich auch die Entscheidung, warum du dich für A, B oder C entschieden hast. LG
  15. Wie soll das denn funktionieren? Ein Intranet ist ein Intranet und per Definition schon ausgeschlossen, dass man da von "ausserhalb" drauf zu greift. Wie Listener schon sagte. Suche dir ein konkretes Problem, für das du eine Lösung erarbeitest. Hier sehe ich nur sehr wenig potenzial für ein Projekt in der aktuellen Vorgehensweise. Ebenso fehlen wirtschaftliche Aspekte in dem Projekt.

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