Alle Beiträge von Graustein
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Naja, miese Bezahlung kann man nun streiten. DIe Schichten sind natürlich nicht ohne, das ist klar. Das weiß man aber auch vorher, dass man nicht zack aus dem Studium kommt und dann niedergelassender Dr mit Öffnungszeiten von 10-14 Uhr wird, Freitags ab 12 Uhr zu und Rest Golf spielen bei 250.000 netto im Jahr... Ein frischer Arzt von der Uni verdient etwas mehr als 50.000Euro brutto am kommunalen Krankenhaus (Uniklink etwas mehr, Privat dürfte deutlich mehr sein), obendrauf dann die Zulagen usw für Schichten, ist ja idR dann bei Nacht oder Sonntag/feiertag Steuerfrei. Auf 3000 netto mit SK1 wird da wohl jeder kommen. Mies ist anders. Diplom Ing oder Master fangen auch nicht mit mehr an. Eher deutlich weniger heutzutage. Wenn man dann nach ein paar Jahren Facharzt ist liegt man auch schon bei 75.000, maximal 85000 sind als Facharzt drin. Wie gesagt "Grundgehalt", Schichten usw kommt oben drauf. Und das ist das unterste was Ärzte in DE verdienen können Mies ist (Meiner Meinung nach) anders. Steuern auf solche (in meinen Augen noch Mittelschicht Gehälter) sind natürlich ein anderes Thema.
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Wie viel verdient ihr?
Update, seit 2 Monaten gibt es eine kleine Leistungszulage und nächsten Monat dann die IGM Erhöhung. Das Jahresgehalt liegt dann jetzt bei ~68000. Für gerade mal 6 Monate auf der Stelle schon ne gute Steigerung. Zusätzlich habe ich erfahren (und beantragt), dass man 100 Euro nettp Zuschuss für die Krippe bekommt. Die Reisetätigkeiten halten sich übrigens bis jetzt im Rahmen. Einerseits schade, da ich auch mal "raus" wollte, andererseits mit kleinem Kind natürlich auch nicht so schlimm. Die ersten Monate war das hier aber auch ein drunter und drüber, weil wirklich nichts von "oben" organisiert war und ich mir alles selber rankarren konnte. Ich war sogar 2 Moante ohne Computer Jetzt geht es mittlerweile
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Die machen das ja im Auftrag der Wirtschaft. Wenn die Tabakindustrie was in Auftrag gibt, was kommt dann bei sowas raus? Sicher nicht, dass rauchen Krebs verursacht sondern das Gegenteil...
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Evtl. Ausbildung als FIAE
Für die Mehrheit wird das sein: Gute/interessante Aufgaben bei gemäßigten Arbeitszeiten und sehr gutem Gehalt. Und solch eine Stelle fliegt einem nicht eben zu Natürlich kann man auch erst woanders anfangen, dann "aufholen" und sich dann bewerben. Oft wird es aber dann schwierig von einer "schlechten" Stelle wegzukommen. Nicht unbedingt, derzeit wird noch viel eingestellt, auch wenn er nicht gut sein sollte. Zwar nicht mehr wie früher wo jeder genommen wurde der fehlerfrei Computer buchstabieren konnte. Der öffentliche Dienst als Beispiel muss in vielen Regionen nehmen was er kriegt. Oder hat gleich gar keine Chance. Das ist natürlich wahr
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Evtl. Ausbildung als FIAE
Immerhin kann man praktische Erfahrung noch später sammeln... Klar, das geht. Aber auch nur weil IT derzeit wirklich nicht einen Fachkräfte Mangel hat. An die "besten" stellen wird man so auch nicht kommen. Rein theoretisch sind die schulischen Ausbildungen sicher auf einem guten Niveau. Aber das ist ja nicht das was hauptsächlich zählt. Auch ein Informatik Bachelor von der Universität, allerdings ohne Praktikum oder Werkstudent Tätigkeit wird sicher einen Job bekommen, aber nicht das beste. Das geht an seinen Kommilitonen mit Praktikum und Werkstudenten Tätigkeit
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Evtl. Ausbildung als FIAE
Ein Studium ist aber nochmal was ganz anderes. Auch wenn private FHs und DH das ausweichen und man sich aus einer Ausbildung auch hichwrbeiten kann. Ein Informatik Studium hatte aber mal völlig andere Ziele als eine Ausbildung. Heute verlangen leider viele Arbeitgeber ein Studium wo schon ein guter azubi gelangweilt wäre
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Evtl. Ausbildung als FIAE
An dieser Schule hat man in den 3 Jahren Ausbildung (geht schulisch eigentlich nicht nur 2?) genau im letzten Jahr (etwas) berufliche Praxis. Ansonsten ist eben alles reine Theorie, auch mit dieser "Trainingsfirma". Das ersetzt nicht die vielfältige Praxis, die man in einer dualen Ausbildung erlangt. Wie der Einstellungstest genau aussieht, keine Ahnung, vermutlich so wo bei anderen schulischen Anbietern, nicht allzu schwer. Sonst steht man ja später mit 5 Hanseln da und das wäre auch für eine staatliche Schule schlecht. Dass laut Webseite alle unterkommen ist natürlich schön.Mit München/Oberbayern ist natürlich auch ein starker Wirtschaftsort gleich um die Ecke. Unterkommen kann aber auch alles mögliche sein. Job ist nicht gleich Job. Die "guten" Firmen bilden idR selber aus, oft suchen eben Firmen, die zu klein sind um selber auszubilden neue Leute. Die zahlen aber dann idR nicht das große Geld. Wie der IT Arbeitsmarkt in 3 Jahren aussieht weiß eh keiner. Immer mehr Studenten/Absolventen verdrängen auch viele FI Stellen. Da das anscheinend auch 3 Jahre geht, gibt es für mich keinen Vorteil den eine schulische Ausbildung haben soll. Die duale Ausbildung ist das beste was es in diesem Bereich gibt, der einzige Nachteil wäre wirklich, wenn man an einen Betrieb gerät wo man uraltes spezielles Zeug lernt, was man woanders nicht anwenden kann. Die Gefahr ist aber eher gering und selbst dann kann man sich selber etwas beibringen. Es gibt genug Azubis die hatten nur Win. Server in der Firma und sind danach Linux-Admin geworden.
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In welche Entgeltgruppe (TvÖD,TV-L,..) seid ihr aktuell eingruppiert?
https://www.haufe.de/oeffentlicher-dienst/tvoed-office-professional/entgelt-34231-einschlaegige-berufserfahrung-entgeltgruppen-9-bis-15-bund_idesk_PI13994_HI3591973.html Da ich früher im öffentlichen Dienst EG 10 war kenne ich es halt daher.
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Evtl. Ausbildung als FIAE
Welche schule macht aufnahmetests die den Namen wert sind? Wo hat man bei einer schulischen Ausbildung 100 Prozent Arbeit? Bring Fakten und nenne die schule. Bin gespannt welche schule so gut sein soll dass man da locker die genannten 20000 wieder rausholt. Natürlich spezialisiert man sich etwas auf das was das eigene Unternehmen anbietet. Aber viel ist das nicht außer man macht wirklich Spezial Software mit einer unbekannten Sprache die sonst keiner verwendet. Wenn du studieren willst mache gleich die Fachhochschulreife und geh an eine FH.
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Evtl. Ausbildung als FIAE
Vergiss schulisch, das ist Bockmist, da du bis auf ein Praktikum alles nur theoretisch, eben schulisch lernst, die Vorteile breit gefächerter Unterricht und sehr hohe Nachfrage der Arbeitgeber kannst du knicken, diese existieren nicht. Schulisch hat keine Vorteile. Schulisch macht man allerhöchstens nur wenn man ein Hauptschulabschluss von 4,0 hat und keiner einen einstellt oder Ähnliches.
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Evtl. Ausbildung als FIAE
In den guten Firmen kann man sich während der Arbeitszeit weiterbilden. Natürlich bleibt es nicht aus dass man sich ab und an abends oder am Wochenende mit neuen Themen beschäftigt. Meistens aber rein aus eigenem Interesse. Der Aufwand hält sich also in Grenzen.
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In welche Entgeltgruppe (TvÖD,TV-L,..) seid ihr aktuell eingruppiert?
Ich hatte das externe Prüfung falsch interpretiert. Allerdings ist mehr als Stufe 1 alles KANN. WENN der AG sagt, dass die Tätigkeiten gleichwertig sind, DANN eben. Wenn er sagt, ne das erkennen wir nicht an, dann Pech. Beim Bund ist es sogar so, dass nur Erfahrung beim Bund zählt. Macht wohl eher keiner, weil dann findet man in der IT wohl niemand mehr, aber rein theoretisch, wenn ein Admin von TV-L zum Bund wechselt mit EG10S5, dann könnte er dort EG10S1 bekommen.
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In welche Entgeltgruppe (TvÖD,TV-L,..) seid ihr aktuell eingruppiert?
Und da geben die dir freiwillig die Stufe 3?
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Weiterbildung oder Jobwechsel
Genau, man guckt sich eben mal die 2500 an, bei 15 Minuten pro Stipendium und 3-4h Suche am Tag ist man dann ein halbes Jahr dran... Welches Arbeiterkindstipendium war es denn bei dir, meinst du die Webseite wo es einen Haufen anderer Stipendiun gibt (DAS Arbeiterkind Stipendium hab ich jedenfalls nicht gefudnen). Mit 2,7 Abi fallen vermutlich 99% der Stipendien raus. Ist halt schon heutzutage ein sehr "mieses" Abitur. Ausbildung 2,5 ist auch schon zu "schlecht" für viele Stipendien. Anyway 30.000 toll brutto, was bleibt netto und was zahlt man dann für die FOM? Bafög und Nebenjob sind zusammen ~1000-1200 netto + die FOM Kosten gespart + Semesterticket usw sind wir schnell bei 1500 Euro. Von meinen 3 Beispielen waren 2 für die FOM und 1 dagegen, du bist nur gegen ein Studium. Normalerweise macht man nach dem Studium "höherwertiges", die bedenken danach wieder als Admin für weniger/gleich viel zu arbeiten sind daher vollkommen überzogen. Das mag zwar für ein paar zutreffen ist aber sicher kein Standard. Natürlich wäre auch eine Option sich woanders zu bewerben und mit gutem Gehalt und Tätigkeiten ins FOM Studium zu starten, hab ja nix gegenteiliges behauptet.
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Weiterbildung oder Jobwechsel
Dann such mir mal ein Stipendium für ü25, Ausbildungsabschluss durchschnitt, Abitur durchschnitt, keine Frau, kein Migrationshintergrund usw. Ich hab mich damals auch umgeguckt und nichts gefunden. Hab allerdings auch nicht sooo tief gebudelt. Aber schon paar Stunden reingesteckt. Meistens ist es an Alter oder auch Noten gekoppelt. SBB z.b. >1,9. Natürlich ist es eine Behauptung von mir Was sonst? Lies nochmal, ich schrieb, wer in einer Klitsche arbeitet und kaum was verdient, was bringt da ein FOM Studium was eben in Zusammenarbeit mit dem Job erst richtig zur Geltung kommt? Beispiele. Hans, arbeitet im öD als Admin. Er macht viel, nur leider kommt er ohne Studium nicht weiter und hängt bei 1600 netto fest. Er studiert W-Info an der FOM, macht zusätzlich SAP Kurse und kann in seiner Behörde danach als SAP Betreuer weiterarbeiten und sein Gehalt nach 2 Jahren verdoppeln. Peter, er arbeitet bei BMW in der IT. Sein Gehalt ist sehr gut, daher wäre es Wahnsinn jetzt zu kündigen. Auch er studiert an der FOM W-Info und kann danach als xyz direkt weitermachen. Frank arbeitet in einer 20 Mann Firma als einziger Admin, oder auch Mädchen für alles, ok nicht alles, denn das "schwierigste" ist outgesourced. Patches aufspielen, Rechner aufstellen und die kleinen "Mein Drucker druckt nicht" Probleme fallen ihm zu. Er verdient dafür 1350 Euro netto. Er ist unzufrieden und will sich weiterentwickeln. Nun kann er einen großen Batzen seines Gehalts in die FOM stecken, kaum wirklich interessante Praxis nebenher gewinnen und dann auf dem Arbeitsmarkt eher mäßige Chancen haben (derzeit würde er natürlich irgendwas finden) oder er studiert Vollzeit, sucht sich einen 10h Nebenjob im Bereich SAP/Java usw (guter Verdienst - mit Bafög kein Unterschied zu FOM Studium und viel relevante Praxis). Im KMU ist außerdem oft Druck, WE Arbeit usw. Dann geht auch das FOM Studium eher 8 Semester. Auch an den Unis ist der Schnitt eher so bei 7 Semestern (z.b. TUM)
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Weiterbildung oder Jobwechsel
Stipendium ist meiner Meinung nix für 0815 Personen die eben 90 Prozent aller Menschen ausmacht. Wenn man dann noch männlich und deutscher ist kann man es eh knicken. Neben dem Job würde ich studieren, wenn man eh schon einen recht guten Job hat und danach in der gleichen Firma ein sehr guter Job winkt. Wenn es also quatsch wäre den Job aufzugeben. Wer in ner klitsche für 1400 netto arbeitet und danach eh den Arbeitgeber wechseln muss dann lieber vollzeit Studium mit passenden nebenjob. Geht schneller und bringt mehr.
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Medieninformatik studieren?!
FernUni Hagen, bzw. generell Uni, da brauch man sich nichts vormachen, geht halt tief in die Theorie. In wie weit das dann später relevant für einen Job ist, ist fraglich. Wer natürlich beim Fraunhofer an komplexen Verschlüsselungsalg. mitprogrammieren will, der sollte nun nicht an der FOM/WBH/etc studieren. Wer danach ins Consulting will, einen normalen Programmiererjob, teilweise einen "0815" Adminjob (wird ja auch immer öfter ein Studium gefordert -> siehe öD) oder einfach seine Karriere etwas "boosten" will, der bekommt an einer privaten FH alles mit, was man dafür braucht. Dazu muss man auch sagen, dass es keine 4 Monate "Freizeit" gibt wie an normalen Hochschulen (in wie weit man wirklich nichts tut hängt wieder von einem selber ab). Wirtschaftsinformatik an der FernUni soll jetzt aber auch nicht soo schwer sein, wie ich mitbekommen habe, je nach Modul kann man auch seine 30 ECTS im Semester packen. Wirklich knackig ist wohl das 2te Mathemodul, was man mit Informatikern/Mathematikern zusammen hat. Außerdem kommt es ja auch darauf an, wie viel man selber "reinbuttern" will, wer jung und ungebunden ist kann leicht seine 30 Std. die Woche einringen und wird so W-Info an der FernUni auch neben dem Job in 6-7 Semestern packen. Wer Familienvater ist will vielleicht nur 15 Std. maximal einbringen und brauch dann halt seine 10 Semester.
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Informationen zum IT Operative Professional (Certified IT Systems Manager (IHK))
Als Hinweis an der Fernuniversität Hagen kann man kostengünstig und ganz alleine von Zuhause studieren.
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Medieninformatik studieren?!
Der Großteil der dualen Studenten studiert ohne Ausbildung nebenher. Ob es sich vom Geld lohnt muss man gucken. Wer volles Bafög bekommen würde, liegt mit nebenjob meist besser. Der größte Vorteil ist halt der ziemlich sicherer Job. Wer sich nicht blöd anstellt der hat den Job danach sicher. Dual wenn dann auch nur bei gefragten Unternehmen.
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Medieninformatik studieren?!
Der wiwi Anteil langt leicht. Und ich glaube auch nicht dass der wirtschaftsinformatik und Informatik Teil dich nicht teilweise auch fordern wird, egal wieviel Erfahrungen man schon hat.
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Wie viel verdient ihr?
Ab Januar meine neue "Traumstelle" bei meinem Lehrbetrieb und langjährigem Arbeitgeber. Zu mir: 29 und seit über 10 Jahren IT-SE Auf der neuen Stelle werde ich für den EU-Support einiger Produkte zuständig sein, mit Reisezeit von 30-40% Gehalt nach IGM, zum Einstieg gibt es knapp 60.000 bei 40h, Steigerung mit (durchschnittlicher) Leistungszulage und höhere Stufe 2018 auf ca. 75.000 Zusätzlich gibt es eine Kantine und Betriebsrente. Bin gerade sehr zufrieden, nicht nur wegen dem Gehalt, sondern auch den Tätigkeiten, die sich wirklich sehr positiv angehört haben. Freue mich darauf nächstes Jahr dort loszulegen.
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Bitte um Stellenbewertung
Gut, die hoffen da halt darauf Partner zu werden...
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Bitte um Stellenbewertung
Und wer prostituiert sich dafür?!
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Bitte um Stellenbewertung
Also wenn man alles mitbringt sicher 100.000 aufwärts.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Solange die Absolventenzahl gleich bleibt, wumpe. Es fangen mehr an, die halt sonst BWL o.Ä. angefangen hätten, aber da abgeschreckt sind und Informatik ja gesucht ist und man ja viel Geld verdient.