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Daij

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  1. Lesen => Verstehen => Posten. Ich habe eine Frage gestellt was ein realistischer Stundensatz ist und das auch in den folgenden Posts sogar noch ausgeführt. Deine Aussage empfinde ich als ungerechtfertigt.
  2. Moin zusammen, ich hatte eigentlich gedacht ich habe mich verständlich ausgedrückt - anscheinend aber nicht - es war ein langer Tag und ich müde. Selbstverständlich! mache ich mich in einem Bereich selbstständig in dem ich absolut spitze bin, deswegen schrieb ich ja auch, dass Liquidität und zuverlässige Bezahlung kein Problem sind. Das Apex-Thema ist mehr oder weniger ein Liebhaberprojekt. Ggf. haben wir (ein Geschäftspartner und ich) hier eine Lücke gefunden, die wir füllen können. Um das auszuprobieren und langsam aufzubauen, war mein Gedanke da einen 450€ Job zu kreieren um dann ein Gefühl dafür zu bekommen. Weil ich da von den Stundensätzen keine Ahnung habe und selbst als Entwickler auch nicht gut genug bin UND keine Zeit dafür habe, weil ich in meinem eigentlichen Job voll ausgelastet bin, will ich eine gute Balance für einen vernünftigen Stundenlohn finden. Soll heißen: Konzepte / Screendesigns und sowas kann ich liefern - entwickeln soll jemand anders, ohne dass das Invest für den Anfang zu groß ist. Die Stunden zu monitoren ist natürlich auch ein... spannendes Thema, auch hier werden wir sicher erst einen vernünftigen modus operandi finden müssen. Danke schonmal für alle eure Antworten bisher, genau so etwas habe ich mir erhofft, eine vernünftige Diskussion, die mir Gedankenfehler aufzeigt Viele Grüße Daij
  3. Hallo zusammen, ich war ne ganze Weile nicht mehr online - gelobe aber Besserung ;) Ich werde mich in den nächsten Monaten als Freiberufler selbstständig machen und hoffe auf ein bisschen Schwarmwissen. Ich würde gerne eine 450€ Stelle für Oracle Application Express Entwicklung schaffen. Ich kann zwar selbst ein bisschen in Apex entwickeln (SQL und PLSQL auch), aber das ist eher veraltetes Wissen, aus den Versionen 3.x und auch etwas eingerostet. Ich möchte eine mögliche Geschäftsidee ausprobieren und dafür einen Entwickler einstellen, der mich mit aktuellem Apex Fachwissen unterstützt. Das ganze wird dann wahrscheinlich so laufen, dass ich Konzepte, Screendesigns und Vorschläge zur Struktur der Datenbank ausarbeite und die dann mit ihm diskutieren und von ihm entwickeln lassen möchte. Allerdings habe ich keine Ahnung, welchen Stundensatz ich bei einem solchen Nebenjob ansetzen muss / also letztendlich, wieviele Stunden pro Monat ein solcher Entwickler mir dann zur Seite stehen könnte. Und auch, wo ich jemanden finden kann, der auf eine solche Aufgabe Lust hätte, die natürlich Remote ausgeführt werden (bzw. soll - ein Büro gibt es nicht). Ach ja, das wichtigste natürlich: Liquidität (und entsprechend zuverlässige Bezahlung) ist gesichert und kein Problem ;) Vielleicht hat ja jemand eine Meinung dazu. Ich freue mich auf Feedback. Viele Grüße Daij
  4. Ich habe nachträglich um 1 Jahr verkürzt, das geht also sehr wohl. Allerdings anders, als es wohl der Standard ist, ich habe das 3. LJ komplett weggelassen (ich habe normal das 1. und 2. Jahr besucht). War einiges an Arbeit, den Stoff des 3. LJ selbst zu erarbeiten, aber insgesamt für mich kein Problem, wenn man sich auf seinen Hintern setzt und lernt geht das alles. Es ist nur eine Ausbildung...
  5. Ich habe vor einiger Zeit mal online ein Bewerbungsseminar angeschaut und danach auch die Unterlagen gekauft, da sie tatsächlich stimmig waren. Im Endeffekt hat er viel davon gesprochen, dass es keinen Sinn macht, dem Unternehmen zu erzählen was sie eigentlich suchen, das wissen sie selbst. Außerdem macht es auch keinen Sinn dem Unternehmen zu schreiben, was es für ein Unternehmen ist, das wissen sie nämlich auch selbst. Teamfähig und bla ist auch jeder... Für viel wichtiger erachtet er, zu erklären, was genau der Grund ist, wieso das Unternehmen dich einstellen sollte. Du bewirbst dich bei dem Unternehmen, also beschreibe zu allererst dich, wer bist du, was macht dich aus, was interessiert dich an der Stelle, wieso bist gerade du gut für die Stelle geeignet, wie kannst du deine Kompetenzen und Fähigkeiten in das Unternehmen einbringen, welchen Benefit hat das Unternehmen wenn es gerade dich einstellt... Und letztendlich ist es dann keine 0815 Bewerbung und fällt auf. Das wird sicher nicht bei jeder Firma gut ankommen, aber langweilige Standard Bewerbungen hat jeder schon dutzendfach gelesen.
  6. Das Studium an der FOM (WiInf) dauert 3,5 Jahre Regelstudienzeit. Das Argument ist also nicht allgemeingültig.
  7. Ich finde dieses Forum sehr angenehm. Jeder arbeitet gerne mal mehr, wenn es unbedingt notwendig ist und eine gewisse Anerkennung dafür vorhanden ist. Aber sehr oft posten hier Leute bei denen nichts mehr mit "Anerkennung" verbunden ist, sondern nur noch mit Ausbeutung. Deswegen sind die ganzen postings sehr korrekt - konsequent die eigenen Stunden aufschreiben und dann einfach auch selbst abbummeln, ggf. ohne nachzufragen, wer nachfragt verliert...
  8. Ich finde die Argumentation von Graustein schon ganz gut. An sich hat er sehr Recht, alle IT Security Jobs werden hauptsächlich an studierte vergeben. Ansonsten ist es, aber da habe ich keine große Ahnung ;), wenn du hauptsächlich technisch hardware nah arbeiten willst wirst du viele FiSis treffen - da geht es dann um Aufstellen (wobei nichtmal unbedingt) und Konfiguration der Geräte - diese Konfiguration ist ja schon sehr security relevant, je besser die Geräte grundsätzlich aufgestellt sind desto besser der direkte Schutz... Ich hab nur nicht verstanden, ob das das ist, was du dir vorstellst...
  9. Alter: knapp Ü30 Wohnort: Nürnberg letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FiAe 2011 Berufserfahrung: 6 Jahre Vorbildung: Abitur, abgebrochenes Studium im LifeScience Bereich Zertifitierungen: ITIL Foundation, PowerCenter Certificate, verschiedene interne Weiterbildungen vor allem im Oracle Bereich Arbeitsort: Nürnberg Grösse der Firma: 10-50 MA Tarif: kein Branche der Firma: IT beratung Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Arbeitsstunden pro Woche real: 50 Gesamtjahresbrutto: mit Boni und Zusatzleistungen ca. 55k, zzgl. Firmenwagen mit Privatnutzung, ca. 65k [Das ist höchst subjektiv, je nachdem wie jemand den Firmenwagen mit Privatnutzung für sich wertet] Anzahl der Monatsgehälter: 12 Anzahl der Urlaubstage: 28 [aufgrund Betriebszugehörigkeit] Sonder- / Sozialleistungen: keine direkten Zusatzleistungen, Firmenwagen mit Privatnutzung, Firmenhandy (aber das ist arbeitsgerät), Firmenlaptop (=> arbeitsgerät) Variabler Anteil am Gehalt: 20 % - aber nur bei Erreichung gewisser Firmen und persönlichen Ziele Verantwortung: aufgrund des engen Kundenkontakts, hohe Verantwortung gegenüber dem Kunden im Sinne der Firmenpräsentation und dem Look & Feel der FIrma - allerdings keine direkte Personalverantwortung Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): ITSM Consulting, Arbeit in Projekten, Anleitung von Kollegen, Anleitung von anderen Consultants (andere Firmen) etc.
  10. Ich verstehe was du meinst @OP aber alle anderen Poster haben Recht. Im Zweifelsfall sitzt der AG am längeren Hebel. Was ich noch fair finde ist Bescheid zu sagen sobald du was neues hast, auch wenn es ggf. noch vor dem eigentlichen Zeitpunkt deiner Kündigungsfrist ist. Aber vor einem neuen Vertrag was zu sagen kann ggf. soviele negative Auswirkungen haben, dass ich das Risiko nicht eingehen würde...
  11. Insgesamt kann man aber schon sagen (persönliche Erfahrung), dass alle Tätigkeiten im höheren (mittleren) Management in den größeren Konzernen immer über eine Auslandsstation von mehreren Jahren laufen.
  12. Daij

    Wechsel in die Schweiz

    Hi zusammen, das ganze hat jetzt etwas Fahrt aufgenommen. Ganz grob hab ich einen 70k Job jetzt schon in D. Eine Entwicklung um 20% auf nen ca. 85k Job ist gar nicht mehr so einfach... Ich bin mal gespannt, wie letztendlich jetzt die Angebote und die Möglichkeiten in CH aussehen. Wenn das jemanden interessiert, werde ich gerne berichten. Viele Grüße Daij
  13. Wenn ich mir das Bild anschaue, sieht das wie ein typisches Configuration Management Thema aus. Da gibt es Tools, die sehr gut geeignet sind um Kabelstrecken zwischen Hardware zu dokumentieren. Bspw. Command von FNT.
  14. Hallo zusammen, das wird etwas umfangreicher, ich versuche mich kurz zu fassen und ein paar Überlegungen anzustellen. Hauptsächlich geht es darum, dass ich gerne im Ausland arbeiten möchte und ein gewisses Kapital aufbauen möchte. Aus privaten Gründen möchte ich zunächst für 1-3 Jahre in das nähere Ausland und anschließend ggf. weiter weg. Zunächst zu meiner aktuellen Situation: Alter: 31 letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): Wirtschaftsinformatik, Bachelor of Science, voraussichtlich 09.2017 (nebenberuflich) Berufserfahrung: 6 1/2 Jahre als Consultant im ITSM Umfeld Vorbildung: Fachinformatiker Anwendungsentwicklung, 06.2011 Gesamtjahresbrutto: ca. 55k € Anzahl der Monatsgehälter: 12 Anzahl der Urlaubstage: 28 Sonder- / Sozialleistungen: Firmenwagen + zur Privatnutzung, Firmenhandy + zur Privatnutzung Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): Consulting im Bereich IT Service Management, Configuration Management, Prozessberatung und alles was da rundrum dazu gehört, teilweise Projektleitungsaufgaben Ich stehe bereits in Kontakt mit einem Bekannten aus der Schweiz der Kontakte zu Firmen hat, für die ich, mit meiner Qualifikation, interessant wäre und die durchaus eine gute Reputation genießen. Es steht eine Position als Senior Consultant im Raum, mit einem Gehaltsband von ca. 110k - 130k CHF. Falls ich das Angebot annehme, würde ich komplett aus D auswandern, also kein Grenzgänger. Ich würde gerne meine Gedanken dazu darstellen und würde mich freuen wenn ihr mich auf (Denk-)fehler aufmerksam macht. Zunächst: https://www.lohncomputer.ch/ Kanton wäre voraussichtlich Zürich. 110k / 12 = 9166 CHF brutto: Lohncomputer.ch sagt ca. 6969 CHF netto Krankenkasse, ca. 500 CHF (laut dem Bekannten). Miete: ich hab selbst mal kurz geschaut, mir reicht eine ca. 1-2 Zimmer Wohnung, für ca. 1000 CHF sollte sich da was finden lassen. Weiter unten auf der Seite gibt es dann einen Budgetrechner, den füttere ich wie folgt: 1k für Miete und 700 CHF für Versicherung (KK, Haftpflicht). [in eckigen Klammern schreibe ich dir vorgeschlagenen Zahlen, die ich zum Teil nicht nachvollziehen kann] Miete: 1000 Strom/Wärme [50, erscheint mir zu wenig] : 100 Telefon/Internet/TV [650, wieso werden hier 650 CHF vorgeschlagen? Ich hab ja schon keine Ahnung wofür ich da 200 CHF ausgebe]: 200 Nahrung/Pflege [558, komische Zahl, und vermutlich zu wenig, außerdem aufgrund Auswärtseinsatz/Hotel im Consulting sicher noch deutlich höher]: 1500 Versicherungen [400, mMn zu wenig]: 700 Auto [200, kann ich noch nicht einschätzen, ist aber vermutlich zu wenig]: 400 Bus/Bahn [75, vermutlich realistisch bzw. zuviel, vom Consulting Unternehmen gibt es das Äquivalent einer Bahncard 100]: 75 Freizeit/Urlaub [700, ist okay]: 700 Das würde bedeuten, dass ich, obwohl ich stellenweise schon deutlich aufgeschlagen habe, und nicht weiß ob ich wirklich soviel Geld ausgeben würde immer noch 2294 CHF übrig hätte... Das ist für mich extrem attraktiv und lässt mich schon länger grübeln. Könnt ihr mir Denkanstöße geben? Habe ich irgendwas vergessen / nicht beachtet? Sind hier Zahlen vielleicht völlig falsch? Ich freue mich auf euer Feedback. Viele Grüße Daij
  15. Oh, ich habe ja gesagt, dass ich berichten will... Die Bewertung der Stelle von meiner Seite aus und von der Seite des AG aus war sowas von unterschiedlich. Dann wurde noch deutlich, dass man mich für deutlich unterqualifiziert hält und das Gespräch war dann auch sehr schnell beendet. @Fitschi Du hattest mit deiner Einschätzung der Stelle übrigens Recht Realistisch und jetzt aus größerem Abstand muss ich sagen, dass ich da deutlich zu hoch gepokert habe und auch die nötigen Qualifikationen tatsächlich nicht mitgebracht habe...

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