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Empfohlene Beiträge

Worum handelt es sich bei SAS???

1. Serial Attached SCSI, Computerschnittstelle, Nachfolger der parallelen SCSI-Schnittstelle?

2. Single Attached Station im Fiber Distributed Data Interface?

3. Server Attached Storage, lokale Massenspeicher im oder am Server?

Im Handbuch steht ja auf der Seite 265 etwas über SAS, nur geht es um das gleiche SAS was ihr auch meint??? Bin gerade mal total :confused:

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Ok, mal Nägel mit Köpfen.

Hat jemand ein gutes script zu IPTV? Im Inet habe ich nichts vernünftiges gefunden. Im Gegenzug mein Script zu Virtualisierung:

Als Virtualisierung im IT-Bereich wird eine Entkopplung von Betriebssystemen und Anwendungen von der physikalischen Hardware bezeichnet. Die zur Verfügung stehende Hardware wird dazu logisch auf mehrere Gastsysteme verteilt. Auf einer Hardwareplattform können, je nach Leistung dieser, beliebig viele virtuelle Maschinen laufen. Man unterscheidet bei der Virtualisierung von Software zwischen zwei Herangehensweisen:

Virtualisierung des Betriebssystems mittels OS-Container

Innerhalb des Wirtsystems (Betriebssystem) wird ein Container (oder auch „jail“) erstellt. In diesem Container wird ein Programm ausgehführt. Der Container stellt dem Programm eine komplette Laufzeitumgebung zur Verfügung. Damit ist der Container eine Teilmenge des Betriebssystems. Er ist eine isolierte virtuelle Umgebung (virtuell Inviroment VE). Es wird kein zusätzliches Betriebssystem gestartet.

In der Praxis wird diese Art der Virtualisierung eingesetzt um die Leistung von Rechnern (meist Server) besser auszunutzen und um Softwarekonflikte zu vermeiden.

Der Vorteil dieser Methode liegt in der guten Integration des Containers in das Gesamtsystem, dadurch ergibt sich ein geringer Aufwand ohne viel Speicherbedarf und eine hohe Leistungseinbußen, da keine Emulation stattfindet.

Der Nachteil ist die starke Bindung des Containers an die reale Plattform. Es können keine anderen Treiber oder andere Systemkomponenten (z.B. Kernels) geladen werden.

Beispiele für Software zur Virtualisierung sind Mac-on-Linux, OpenVZ, Linux-VServer.

Systemvirtualisierung durch einen Virtual-Machine-Monitor (VMM)

Dies ist wohl die bekannteste Art der Virtualisierung. Mit Hilfe eines Virtual-Machine-Monitors, auch Hypervisor genannt, werden die Ressourcen eines Rechners aufgeteilt. Jedem Gastsystem wird ein eigener, kompletter Rechner vorgegaukelt. Dies wird entweder über eine Hardware-Emulation oder eine Hardware-Virtualisierung realisiert.

Der Vorteil dieses Systems ist, dass das Wirtssystem kaum verändert werden muss (es muss nur ein VMM installiert werden) und dass die Gastsysteme alle auf einem eigenen Betriebssystem (Kernel) laufen, allerdings muss dieses von der VMM unterstützt werden. Dadurch ergibt sich eine hohe Flexibilität.

Allerdings muss die Hardware wie auch das Betriebssystem diese Form der Virtualisierung unterstützen.

Bei dieser Lösung entsteht ein Leistungsverlust, da Hardwarezugriffe erst umgewandelt werden müssen.

Hardware Emulation

Bei der Hardware-Emulation wird der komplette Rechner emuliert. Dadurch ist es zum Beispiel möglich auf einem PPC-System einen x86 Prozessor zu emulieren.

Der große Nachteil bei dieser Methode ist die sehr langsame Geschwindigkeit, da die Emulation der Gesamten Hardware sehr viel Rechenleistung in Anspruch nimmt. Softwarebeispiele: Microsoft Virtuell PC PPC Version

Hardware Virtualisierung (Full Virtualisation)

Hier werden dem Gastsystem nur einzelne Teile der realen Hardware in Form von virtueller Hardware zur Verfügung gestellt. Dem Gastsystem wird dabei mindestens soviel virtuelle Hardware zur Verfügung gestellt, dass es noch isoliert vom Wirtsystem läuft.

Softwarebeispiele: VMware, Microsoft Virtuell PC

Paravirtualisierung

Bei der Paravirtualisierung findet keine Virtualisierung der Hardware statt. Es wird ein virtuelles Betriebssystem gestartet, dieses verwendet eine Verwaltungsschicht um auf die gemeinsamen Hardwarekomponenten zuzugreifen.

Dabei muss das Wirtsystem in die VE des Gastsystems portiert werden.

Eine andere Nutzung findet die Virtualisierung bei Prozessoren. Da sich Taktfrequenzen nicht unendlich steigern lassen musste nach neuen Möglichkeiten der Leistungssteigerung gesucht werden. Hier sind vor allem Intels Virtualization Technology (Intel VT oder Vanderpool) und AMDs Virtualization (AMD-V oder Pacifica) zu nennen.

Weitere Arten der Virtualisierung sind in Netzen z.B. VLANs oder VPNs und in Serverumgebungen virtuelle oder shared Server, die Instanzen eines Übergeordneten Servers sind. Ein gutes Beispiel sind hier Webserver. Der übergeordnete Webserver verwaltete mehrere Webauftritte.

Des Weiteren wird in Rechenzentren, zu besseren Ausnutzung der Hardware nach dem Prinzip des Adaptive Computing Verfahrens. Dabei werden Hardwareressourcen flexibel an verschiedene Dienste und Applikationen verteilt.

Der Prozess der Partitionierung von Speichermedien kann ebenfalls als Virtualisierung bezeichnet werden.

Allgemeine Vorteile:

• Bessere Skalierbarkeit

• Kosteneinsparung

• Bessere Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Ressourcen

• Vermeidung von Kompatibilitätsproblemen

• Hohe Flexibilität

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IPTV

Ferneshen über IP Netze (üblicherweise DSL)

Über DSL - Internet TV

Übertragungsraten von 4 Mbit (SDTV Standard Definition) 8 Mbit (HDTV) pro Fernseher nötig

Client Server - Ein Server , viele Clients - hohe Auslastung des Server

Peer To Peer - mehrere Server (User) mehrere Abnehmer

Unicast - Jedem Teilnehmer steht Bandbreite zur Verfügung (startet wann man will) (Video On demand)

Multicast - ähnlich Radio (festgelegte Startzeiten) - Netzlast des Senders steigt nicht mit Anzahl User

Near Video On Demand - Video wird wiederholt Zeitversetzt gesendet.

Empfangsgeräte : PC (Software nötig) / Handy (UMTS) / Set Top Box

Vorteile: Untertitel / Mehrkanalton /

Finanzierung : Abo / Pay per View / Werbebasiert

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Hallo an alle,

wollte auch mal was schreiben =)

Also wir wurden eigentlich ganz gut vom Unternehmen vorbereitet.

Bei Wiso ist es das Beste die alten Prüfungen zu bearbeiten. sind zu 60% gleich. Ich habe alle von 2000 bis 2007/08 bearbeitet und musste feststellen, dass oft die richtigen Antworten übernommen werden und die falschen ausgetauscht.

Bei GHII und GHI würde ich auch die alten Prüfungen ab 2003 durcharbeiten. Allein um den Umgang mit den Prüfungen und dem IT Handbuch zu lernen.

Die meisten Themen werden bei weitem nicht so tief in der Prüfung abgefragt wie es in unserer Ausbildung durchgenommen wurde. Die einzelnen Felder jedes Protokolls z.b. ggf. kommt mal eine Frage zu Windowsize oder QOS Feld.

Hier mal meine Themen:

Technik Themen:

Datenbanken (Normalisierung, ER-Modell, SQL)

Netzwerk (Firewall, Netzplan, Verkabelung, Kabel)

Storage (SAN,NAS,DAS - Bandlaufwerk, Backup, Disaster Recovery)

SCSI PCI-Express SAS SATA

Dual/Quad Core

Virtualisierung

GreenIT :)

UML Diagramme

JPEG Berechnung

Subnetting

OSI - Schichten incl. Protokolle

VoIP - (Gateway, SIP, ENUM)

UMTS, GSM, WLAN, WiMAX, Zig BEE (Medien, Geschwindigkeit, Zellen)

Wiso Themen:

Lohnberechnung

Netzplan

Unternehmensformen

Betriebsrat

Ausbildung

Leitungssysteme (Mehrlinien, Matrix, Einlinien, Stablinien)

Gesetz (Mutterschutz, Kündigung, Jugendschutz)

Prokura - Handlungsvollmacht

Sozial-Privatversicherungen

Kartell-Konzern-Fusion

Traifvertrag

Kennzahlen

Warn-Verbots-Gebotsschilder

Kostenrechnung

Neue Themen im IT Handbuch:

Dual-Core CPU 136

PCI-Express 138

HDMI 147

BTX Formfaktor 148/149

DDR-RAM 160

SATA 163

HD DVD 171

Blue-ray Disk 172

Streaming Verfahren 192

H.264 193

Express Card 196

Blade Server 205

Power over Ethernet 297

Kommunikationskabelanlage 304

Kupferkabelmessung 308

Optische Messtechink 309

Drahtlose Netzwerktechnologie 330

Wireless USB 331

Zig Bee 332

Wi Max 333

Mobilfunkantennen für Sender 334

ADSL 355

Gruß

iea

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Wie geht es euch so kurz vor der Prüfung ?

Ich denke wenn man in den 3 Jahren gut mitgemacht hat sollte das ausreichend sein.

Ich bin fast schon ungeduldig und würde am liebsten jetzt direkt drauf losschreiben.

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Hallo an alle,

Bei Wiso ist es das Beste die alten Prüfungen zu bearbeiten. sind zu 60% gleich. Ich habe alle von 2000 bis 2007/08 bearbeitet und musste feststellen, dass oft die richtigen Antworten übernommen werden und die falschen ausgetauscht.

Gruß

iea

Hi,

kannst du mir den fetten Satz bitte mal eklären? Steh da irgendwie total auf dem Schlauch :confused:

Zu deinen genannten Themen, die meisten wurden ja schon mehrfach erwähnt. Denke aber auch, dass man damit sehr gut aufgestellt sein sollte.

Die Prüfungen wurden bisher von fast allen geschafft, wieso sollte das bei uns jetzt anders sein? :D

Gruß1

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