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Ausbildung trotz Matheschwäche möglich?


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Hey,

ich versuch mich kurz zu fassen!

Und zwar interessiere ich mich für den den Beruf des Fachinformatikers in Fachrichtung Systemintegration!

Hatte auch schon einige Praktikas diesbezüglich hinter mir, wo jeder zufrieden war!

Für den Computer und die Inhalte interessiere ich mich sehr :) Also damit mein ich nicht die ganzen Onlinegames oder ein bisschen MS Office....

Auf jedenfall ist mein Problem ist, dass ich eine Matheschwäche habe... nungut, 3 Satz und Prozentrechnen bekomme ich auch noch hin, nur bei abstrakten Sachen harkts! Ansonsten sind meine Noten doch alle gut!

Daher wollte ich mich bei Euch informieren, ob ich dennoch eine Chance hätte in dem Beruf Fuß zu fassen oder es lieber bleiben lassen sollte?

Ich mein in der Therapie die ich absolviere, mach ich super Fortschritte und dürfte eigentlich in einem Jahr mit Zahlen keine Probleme mehr haben!

Über Eure Antworten wäre ich dankbar!

P.S. ich weiß nur dass man in der Fachrichtung Anwendungsentwicklung einiges an Mathe auf jedenfall braucht! Nur der Bereich ist bei mir eh nicht das wahre! Ich füge jetzt schon lieber einzelene Systeme zusammen :)

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Auf jedenfall ist mein Problem ist, dass ich eine Matheschwäche habe...

Wer sagt das denn? Ich habe das Gefühl, dass man heute sehr schnell angeblich irgendwelche Schwächen hat, weil Therapienzentren/Ärzte Geld machen wollen und andere Beteiligte (Schüler/Eltern etc.) ihr eigenes Versagen nicht eingestehen wollen.

Ich kenne deinen Fall natürlich nicht, sag das aber aus eigener Erfahrung, weil mein Mathematiklehrer in der 5. Klasse ( 9 Jahre ist das her) auch behauptet hat, ich hätte eine Matheschwäche, die man nur durch stumpfes auswendig lernen kompensieren könne. Schließlich lag es nur an meinem damaligen Desinteresse für Naturwissenschaften und heute, nach einer Ausbildung als Informatikkaufmann mache ich mein Abi nach und habe bisher nur 1en in Mathe geschrieben, bin auch in Physik einer der besten der Klasse.

Das wollte ich nur als kleine Motivation anmerken, mach dir einfach keine Sorgen wegen irgendwelchen Diagnosen, schließlich hat heute auch jedes Kind, dass lieber spielt, statt zu lernen und etwas lauter und quirliger als die anderen ist ADS und ähnliche Trenderscheinungen, sofern es in die Hände eines Arztes oder eines jungen Lehrers gerät.

Bearbeitet von pascal87
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Hallo,

also ich schließ mich pascal87's Meinung mal an - war auch mein erster Gedanke, als ich das Wort "Matheschwäche" gelesen habe.

Nun zu der Ausbildung (FIAE): In der Berufsschule kommt tatsächlich kein Mathe vor (was ich eine Schande finde!), was von einem Anwendungsentwickler jedoch auf jeden Fall gefordert ist, ist: logisches Denken und gelegentlich müssen Probleme wirklich mit einem mathematischen Ansatz gelöst werden - insbesondere im Hinblick auf Optimierung. Zudem sollte man in der Lage sein Performance-Statistiken (beispielsweise von Software) zu analysieren, auszuwerten und anschließend nützliche Informationen daraus zu extrahieren.

Ich arbeite gerade vorwiegend im OWI Bereich und hier wird man durchaus das ein oder andere Mal mit mathematischen Problemen konfrontiert.

Zudem: Studiert man Informatik hat man auch Mathe-Kurse und ich denke das wird schon seine Gründe haben. Des weiteren ist mir aufgefallen, dass man sich häufig dem aktuellen Niveau(beispielsweise in Mathe) anpasst(Sowohl im Sinen von steigern/über sich hinaus wachsen, als auch im Sinne von schlechter werden/leistungstechnisch abfallen) - ich hab das besonders beim Kontrast zwischen Uni und Berufsschule gemerkt.

MFG,

AbdSabour

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Ich seh das genauso wie meine Vorredner, hatte in der Realschule auch immer ganz knapp die 4 in Mathe. Dannach hab ich dann eine Ausbildung zum FISI gemacht, da hatte ich in der Berufschule in Mathe dann ne 1. Ok BFS ist auch nicht besonders schwer, dannach hab ich dann noch mein ABI an der BOS gemacht und hatte in Mathe eine 2.

Bei mir wars wie bei Pascal einfach desinteresse.

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Mit Mathe hat man in der Ausbildung zum FISI tatsächlich mehr zu tun, als bei der Ausbildung zum FIAE. Alleine schon durch die Umwandlungen von dezimal in binär und hexadezimal zur Berechnung von diversen Netzwerksachen oder z.B. bei der Berechnung von Übertragungsraten.

Ob man das jetzt als komplex ansieht oder nicht, ist jedem selber überlassen. Wenn mans einmal kapiert hat, ists jedenfalls nicht schwer.

In meiner FIAE-Ausbildung habe ich auch so gut wie nichts mit Mathe zu tun gehabt.

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Also meint ihr, ich sollte mich für den Beruf FIFS bewerben?

Also zum 2. oder 3. Beitrag. Meine Matheschwäche ist schon nicht "gefakt" :D

Habe in mehreren Instituten diese Tests absolviert und die Diagnosen waren immer eindeutig! Nur durch die Therapiemöglichkeiten, die eigentlich im Grundschulalter durchgezogen werden, sollte es anschließend klappen :)

Denke, ich werde erstmal ein Praktikum in diese Richtung beginnen und dann weiter schauen :)

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Also zum 2. oder 3. Beitrag. Meine Matheschwäche ist schon nicht "gefakt" :D

Das hat auch keiner behauptet :) -wir sprachen eher davon, wie gern neue "Krankheiten" erfunden werden.

Habe in mehreren Instituten diese Tests absolviert und die Diagnosen waren immer eindeutig! Nur durch die Therapiemöglichkeiten, die eigentlich im Grundschulalter durchgezogen werden, sollte es anschließend klappen :)

Ich kenn die Tests zwar nicht, aber vielleicht bist du einfach nur nicht gut in Mathe? Das muss ja nichtmal aus Mangel an Interesse sein. Ich beispielslweise war gut im auswendig lernen, daher lag mir Geschicht sehr - Physik und Bio hingegen halt nicht so, da ich nicht immer die Zusammenhänge so gut erkennen und die entsprechenden Formeln raussuchen konnte - auf sowas wie "Physikschwäche" kam da keiner - ich konnts halt nur nicht so super gut (wobei es immernoch für eine 2-3 gereicht hat).

Jeder hat seine Stärken und Schwächen - und nicht alles davon kann/muss/sollte threapiert werden. Denn ich nehmen mal an, dass du deine Schwächen in Mathe (evtl. hast du Probleme mit logischem Denkvermögen? Bitte nicht als Beleidigung auffassen - auch wenn es sich etwas seltsam anhört :) ) durch Stärken in anderen Fächern ausgleichst?

Nicht jeder Schüler ist gleich gut - und nicht jeder Schüler kann auf die gleiche Weise arbeiten. Man müsste Schüler individuell anhand ihrer Stärken und Schächen fördern, doch dass ist in unserem aktuellen System kaum/nicht der Fall (leider!), dass heißt die Leute die sich nicht an das System anpassen können werden eben aussortiert :( .

MFG,

AbdSabour

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@ AbdSabour:

Naja ich habs wirklich nicht mit dem logischen denken kram :D Muss ich mir jetzt gedanken machen um meine Zukunft? ;D Weil bisher bin ich, bis auf Mathe, weitesgehnd mit allem klar gekommen!

Kannst dich ja mal informieren, einfach bei Wiki, "Dyskalkulie" eingeben.

Das schwierige ist einfach für mich einen Beruf zu finden! Jeder denkt: Mathe 5 ? Auf wiedersehen! Dabei bin ich doch in den ganzen anderen Fächern, Deutsch, BWL, Infowirtschaft gut!

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@ACB:

Mhhh also ich denke logisches Denkvermögen ist beim Programmieren sehr wichtig, aber natürlich ist es auch nicht alles :). Hast du denn schon mal was programmiert? Wenn ja, macht es dir Spaß und kannst du es über einen langen Zeitraum tun (Stichwort Konzentration)? Denn man sitzt mitunter schonmal 8-10 Stunden am Tag vorm Bildschirm und ist nur mit coden & planen beschäftigt :D. Womit wir auch schon beim nächsten Stichwort wären: Planen. Du musst mitunter Spezifikationen schreiben/lesen/verstehen/umsetzen/erklären. Und zumindest bei mir war es so, dass ich ins kalte Wasser geworfen wurde - da muss man sich dann halt einarbeiten und möglichst schnell bei der Sache sein und (gute) Ergebnisse produzieren.

Mach doch eventuell mal einen Informatik-Eignungstest auf ein paar der Universitäts-Seiten - da bekommt man dann einen ganz guten Einblick in die eigenen Stärken und Schwächen :) .

MFG,

AbdSabour

P.s. Der Name der Matheschwäche (Dyskalkulie) ist ja mal scharf :D - sehr kreativ muss man schon sagen :)

Bearbeitet von Abd Sabour
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@Abd Sabour

Ich geb dir volllkomen recht.

Mir gings ähnlich wie dir mit Physik und Bio.

@ACB

Denke auch das man es mit einer 5 in Mathe schaffen kann hatte selber ne knappe 4 also wirklich knapp glaub Schnitt war 4,49 ;)

Und habe auch meine Ausbildung zu FISI geschafft und arbeite auch in diesem Beruf. Brauche Mathe auch nur ganz selten mal.

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ich hatte in meiner ganzen ausbildung nichts mit mathe zu tun, weder in der firm noch berufschule und hab ne ausbildung als fachinformatiker für anwendungsentwicklung gemacht...
Dann müssen wir doch erstmal definieren: Was heisst "mit Mathe zu tun" denn eigentlich genau?

In der Tag: In der Regel wirst du in der Ausbildung weder binomische Formeln anwenden müssen noch eine Funktion ableiten oder ein Integral bilden müssen. Damit sind wir aber noch nicht am Ende der Fahnenstange angekommen.

Jeder Anwendungsentwickler sollte einen Ausruck wie diesen hier schonmal gesehen haben und verstehen können:

if(a && b || c && d) {

  doStuff();

} else if(x != y || p.equals(q)) {

  doOtherStuff();

}

Was ist das da oben? Nichts anderes als Boolesche Algebra und damit Mathematik. Berechnungen über Laufzeitverhalten sollte man bei jedem vernünftigen Stück anstellen - da verlangt es Extrapolation und Berechnungen wie sich mein Programm(teil) unter bestimmten Bedingungen verhält - auch nichts anderes als Mathematik.

Man ist sehr schnell dabei zu sagen "Ich habe mit Mathe nix zu tun gehabt" aber bei näherem Hinsehen merkt man dann recht schnell "Ups, stimmt - da ist ja doch was drin". Und je nach Einsatzbereich kann das auch in sehr konkrete Anwendungsfälle umschlagen. Wenn ich mich intensiv mit Graphikbearbeitung bzw. den Algorithem beschäftigt, die dafür notwendig sind, werde ich sehr schnell um lineare Algebra nicht drum herum kommen. Wenn ich als FISI auf die Hardware-Ebene runtermuss, einen Schaltkreis analysieren etc. dann wird das auch nicht ohne die physikalisch-mathematischen Grundlagen funktionieren.

Ich persönlich finde den indirekten Effekt viel interessanter: Wer mit Mathe gut klarkommt hat bestimmte Denkstrukturen gut entwickelt, die einem auch und gerade in der Softwareentwicklung enorm weiterhelfen. Man merkt vielleicht gar nicht mehr wo diese Grundlagen eigentlich gelegt worden sind, aber: sie sind da.

Von daher wäre ich sehr vorsichtig jemandem zu sagen "Du bist/warst die Niete in Mathe? Kein Problem, brauchst du sowieso nicht". Damit tut man niemandem einen Gefallen. Dann lieber merken "Okay, das ist nicht mein Feld" und sich frühzeitig nach einer Alternative umsehen bevor man die Entscheidung getroffen hat und dann merkt "Hoppla, das klappt alles gar nicht".

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Nach diesem IT "Eigungstest", bin ich durchgekommen und es sollte kein Problem sein :D Wurde Grundwissen zum PC abgefragt, logisches denken und Teamfähigkeit! Und bei den ersten beiden Themen kann man ja nun nicht mogeln :D

Komischerweise kann ich auch in von Bit in Byte etc. umrechnen. Also die Mengengrößen beherrsche ich! Ich finde da ist auch nichts dabei.

Gibt mir einen Taschenrechner und ich rechne euch das Ergebniss aus! Ich kann nur auf Grund meiner Matheschwäche, keine Steigungen oder unebekannten Variabelen etc ausrechnen. Prozent, Dreisatz und evtl was umrechnen, wo kein keine Unbekannte drin steckt, kann ich auch trotz meiner Schwäche!

Was mir ggf. Sorgen bereitet, in der Berufsschule, zumindestens hier in Aachen, hat man auch Elektrotechnik. Und da kommt wohl logischerweise viel Mathe vor.

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Hallo ACB,

das selbe Problem hatte (bzw. habe ich immer noch ;)) ich auch. Mein Mathe-Abi verlief mit 1 (in Worten: einem) Punkt wenig ruhmreich und auch sonst war ich die Schulzeit über schlecht in Mathe. :D Punkt- und Strichrechnung kriege ich natürlich hin, genau so wie Prozentrechnung und Dreisatz. Aber wirklich gut war ich in Mathe nie.

Viel wichtiger ist die Fähigkeit, logisch denken und sich auch etwas vostellen zu können als Mathe. Das wurde mir vorher gesagt und das kriege ich auch jetzt während meiner Ausbildung immer wieder mit.

Also mach Dir keinen Kopf um Mathe. 100% wirst Du beim Einstellungstest Matheaufgaben kriegen (sofern Du einen Einstellungstest machst, es soll ja noch Firmen geben, die darauf verzichten :D). Aber ausschlaggebend ist Mathe nicht, da bin ich mir recht sicher.

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[...]Was mir ggf. Sorgen bereitet, in der Berufsschule, zumindestens hier in Aachen, hat man auch Elektrotechnik. Und da kommt wohl logischerweise viel Mathe vor.
Mal davon abgesehen, dass Berufsschulnoten afaik noch immer nicht die "Versetzung" gefährden und für die Ausbildung daher irrelevant sind, macht man auch nicht soooo viel Elektrotechnik. Als FIAE hatten wir das vielleicht ein halbes Jahr lang und es wurde nicht wirklich in die Tiefe gegangen. Ein bisschen Widerstandsberechnung, ein wenig Ströme, Spannungen und Leistungen berechnen und das wars dann auch schon mehr oder weniger. Also alles nichts, was man nicht ohne Probleme meistern könnte. :rolleyes:
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Naja, ich möchte ja nicht AE sondern SI. Ich weiß nicht, wie es da wieder ausschaut.

Da ich zur Zeit notgedrungender Maßen in einer Berufsvorbereitende Maßname stecke, schöner Außdruck:D, werde ich dann wenigstens mal ein 2 bis 4 wöchiges Praktikum in dem Bereich absolvieren um zu sehen wie es klappt.

Ich hab auf wissen.de mal mein logisches Denken geprüft. Ist durchschnittlich :) Sollte eig. dann kein Problem sein. Ich denke Mal, im Beruf sollte man sich halt überlegen, was will ich programmieren, was will ich anschließen, wie soll es funktionieren und welchen Zweck soll es erfüllen? Daraus resultiert ja nun der Plan wie man weiter vorgeht :)

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Ich kann dir da auch nur Mut machen eine Dyskalkulie ist kein Hinderniss mehr. Wenn der Rest der Noten stimmt hast du eine gute Chance auf ein Bewerbungsgespräch.

Ich bin FISI Azubi und hab bis jetzt fast kein Mathe gebraucht. Umrechnen von Zahlensystemen macht mein Taschenrechner und die seltenen Momente wo du mal was rechenn musst nimmst du halt auch den Taschenrechner. Der einzige Bereich wo du gelegentlich rechnen musst ist der kaufmänische Kram und wenn der nicht passt ist es auch kein Beinbruch als FISI.

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Also, ich musste vor paar Tagen zum Psychologischen Dienst der Arbeitsagentur, wo meine Fähigkeiten wie Mathe, Deutsch, Wortzusammenhänge und logisches Denken überprüft worden sind....

Auf jedenfall, ist mein logisches Denken doch ausgeprägter als ich dachte :D Also daran wird es nicht hapern :D

Und mit Mathe.... der Psychologe war der ansicht, dass es kein Problem sein sollte, was im kaufmännischen Bereich anzufangen. Und da ich als FISI wahrscheinlich weniger Mathe bräuchte als Bürokaufmann, sollte es kein Problem sein!

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