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Hallo zusammen,

ich habe nun zum 01.08. offiziell meine Ausbildung zum FISI begonnen und ab nächsten Monat beginnt auch die Berufsschule.

Da wollte ich mal in die Runde fragen, wer sich ein Notebook dafür anschafft, ob dies generell zu empfehlen wäre (oder eher das Gegenteil?) und wenn ja, was ihr Euch da zugelegt habt, oder noch zulegen wollt.

Ich weiß nicht wirklich, was ich da an Anforderungen stellen soll...zum Zocken will ich's nicht...wenn es am Ende genug power für ein älteres Spiel hat, freu ich mich natürlich umsomehr, aber ich will nicht unbedingt mehr zahlen, damit ich halbwegs aktuelle Spiele noch auf niedriegen Details zum Laufen bekomme...das rentiert sich einfach nicht und darunter leidet nur die Akkuleistung (mMn).

Preis so max 600€ würd ich anpeilen.

Da gäbs zB das Dell Vorstro 3500, hatte ich selbst schon in den Händen und nur für Office ect war das schon seeeeeehr schnell und passt noch in den Preisrahmen. Und man darf es selbst durchkonfigurieren (2, 3 oder 4Gb RAM, schnellere CPU...). Ich weiß ja nicht, was da in der Berufschule an "Programmen" auf einen zukommen und was die Fressen. Wenn man auf dem Notebook vielleicht noch ne kleine Vm zum Laufen kriegt, wär das auch ncoh Zucker :cool:

Die Frage richtet sich also sowohl an Grünschnäbel wie mich, als auch an die, die vor 1-2-3 Jahren schon vor der gleichen Problematik standen..^^ Ich frag nochmal bei den Kollegen rum und warte mit dem Kauf eh noch, bis die Berufsschule anfängt (Tipps von Mitschülern, Lehrer?)...

Würd mich aber freuen, wenn Ihr schonmal Eure Erfahrungen mitteilt!

LG

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Also wenn du wirklich nur ein Notebook für die Schule brauchst, dann reicht so ziehmlich jedes handelsübliche Notebook in der Preisklasse aus.

Soviele Programme braucht man in der Schule nicht, ein aktuelles Office, putty, cisco packet tracer oder wireshark... Das alles läuft sogar auf nem kleinen Netbook^^

Was ich wiederum empfehlen kann (und was du selber schon erwähnt hast), ist die Sache mit den virtuellen Maschinen -> echt super zum Austesten von irgendwelchen BS o.ä., evtl auch 2-3 auf einmal.

Das läuft dann natürlich auf keinem Netbook mehr, aber ich selbst hatte mir zu Ausbildungsbeginn einen Acer Aspire 5920 zugelegt (Core2Duo 1,83Ghz, 3 Gig Ram), der verkraftet auch locker 2-3 virtuelle Maschinen auf einmal.

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Hi,

vielen Dank für Deinem Post!

Ich hänge gerade irgendwie noch bei Dell fest, was hälst Du von folgenden Systemen (Hardware für die Anforderungen in der Berufsschule + evtl VMs + P/L-Verhältnis; ich würde sagen, die sind beide geeignet?!):

Dell instirion 15:

15,6’-TFT, I3-350M (2,26 GHZ, 4 THREADS), 4GB RAM, Win7HP x64, 320-GB HDD, DVD+/-RW-Laufwerk, Mobility Radeon HD 5450 + WLAN + Bluetooth

Preis: ~650€

Hört sich mMn noch nach was seeeehr feinem an, gerade mit einem blick auf die Grafikkarte würde ich behaupten, dass da auch mehr als GTA 2 drauf haufen könnte...^^

oder

Dell Vostro 3500:

15,6"-TFT, i3-350M Prozessor (2.26 GHz), 3GB RAM, Win7HP 32bit, 250 GB HDD, DVD-RW, Intel Integrated Graphics... + Bluetooth + WLAN + Fingerprint

Preis: ~550€

Den hatte ich halt schon in den Händen, nur mit 4Gb (obwohl ich die online nicht dazu bestellen kann; war evtl telefonisch geregelt....)

Weitere Kommentare?

Edit: Wooops, sry, abe nur die letzten paar Threads überflogen und da nichts entsprechendes gefunden; werde mich da mal wieter einlesen, aber noch über eine kurze Bewertung der og. Konfigurationen freuen =)

Lg&n8

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Welche Auflösung hat das Display?

Ich möchte meine WUXGA+ (1920 mal 1200) Auflösung auf dem Faltrechner nicht mehr missen.

Definiere doch für dich bitte mal deine Anforderungen und überlege, ob ein "Einsteiger" Notebook mit einseitig hochgezüchteten Komponenten (leistungsstarke CPU und Grafik führen zu Einsparungen an anderen Komponenten) das richtige ist, oder ob ein qualitativ hochwertigeres Businessgerät mit vordergründig schwächerer, aber besser harmonisierender Hardware die bessere Wahl ist.

Als Alternative solltest du vielleicht auch mal einen Blick in den Gebrauchtgerätemarkt werfen, da werden teilweise Highend-Notebooks nach drei Jahren Leasingzeit für einen sehr attraktiven Preis verscherbelt. Beispielsweise HP nw9440 letztens für ~450 Euro. Thinkpad T60 oder FSC Lifebook E8310 für ~ 350 Euro.

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Also welches deiner vorgeschlagenen Notebooks "besser" ist, kann man so nicht sagen.

Sicherlich hat das 1. ein paar Vorteile (64-Bit-System,d.h. Speicher KÖNNTE man zumindest aufrüsten,Grafikkarte nicht onboard -> ebenfalls tauschbar wenn man es kann), aber es kommt eben auf die Anforderungen an. Ich persönlich würde den 2. also durchaus vorziehen.

Trotzdem muss ich dir ganz ehrlich sagen (was Chief ja auch schon andeutet), dass du mit dieser Ausstattung schon eher in Richtung Multimedia/Gaming gehst.

Wie schon im ersten Post erwähnt, es werden keine anspruchsvollen Programme verwendet, teilweise laufen die Leute da mit ihren kleinen Netbooks rum, selbst das reicht (wenns nur für die Schule sein soll).

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Hallo

würde gerne auch meinen Senf dazutun.

Ich habe mir in Hinblick auf die Berufsschule und auf die Ausbildung hin ein Laptop angeschafft. Habe mir ein Asus pro(j) zugelegt muss aber dazu sagen habe zeitgleich meinen alten Desktop PC verkauft.

Denke das du für die Berufsschule mit nem kleinen Netbook auskommst willst du da ein wenig mehr mit tun. Dann wird dir so jedes Laptop im Bereich von 600-700 € gerecht. Natürlich würde ich mir an deiner Stelle für 600€ das optimalste System suchen bzw. das beste für 600€ raussuchen.

Dafür gibts ja einige schöne Vergleichsseiten.

mfg:floet:

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Wo würdet ihr denn dann empfehlen solche gebrauchten Geräte zu kaufen?

Einfach so bei dem Internethandel mit den 4 bunten Buchstaben?

Oder gibt es dafür spezielle Händler, die dann auch eher ein Garant für gute Qualität sind?

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ein aktuelles Office, putty, cisco packet tracer oder wireshark... Das alles läuft sogar auf nem kleinen Netbook^^

Das sagt Wikipedia dazu:

Aus WLAN-Sniffer: Das absichtliche Abhören oder Protokollieren von fremden Funkverbindungen ist verboten, sofern es vom Netzbetreiber nicht explizit erlaubt wurde. Ungewolltes Abhören scheint nach dem deutschen Telekommunikationsgesetz erlaubt zu sein, jedoch ist eine Speicherung, Weitergabe oder Verwendung der so erlangten Daten ebenfalls nicht zulässig.

Solltest du also nicht im Unterricht verwenden dürfen!

bearbeitet von geloescht_nibor

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...

Ich würde keine gebrauchten Kaufen .. warum auch?

schau doch mal auf einer Internetpräsenz die notebooks billiger verkauft...

das muss genug hinweis in dem Satz sein.

Da gibts für bzw. bis 600€ schon ganz passable dinger.

mfg

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Solltest du also nicht im Unterricht verwenden dürfen!

hmm heisst doch nicht das ein Netzwerk darüber gesnifft wird bzw. verwendbare Datein daraus abgegriffen werden müssen.

Außerdem kann man es eigentlich ganz gut für sein eigenes Netzwerk verwenden um eine kleine Analyse oder dergleichen durchzuführen.

man sollte halt nur drauf achten welche Daten man sichert, speichert oder überprüft sind es meine kann irgentein Programm nehmen sei es legal oder nicht.

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Naja geht ja nicht um irgendein ganz passables Ding, sondern um Business Notebooks die neu ja doch ne ganze Stange Geld kosten, und da isses, wenn ich das bisher richtig verstanden hab ;) so ungefähr wie mit Autos ^^

die werden teilweise für 3 Jahre geleast und danach dann relativ günstig verkauft wurden aber in den 3 Jahren durchaus pfleglich behandelt so dass die nicht wirklich schlecht sind ...

Und genau für die interessier ich mich, ich weiß nur nicht wo ich solche herkriegen kann

Würde mich über Tipps freuen ;)

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Hast du schonmal über ein Netbook nachgedacht? Ich hab mir für die BS eins gekauft. Zusätzlich letzte Woche (ja ich weiß nach 1 Jahr) auch einen UMTS Stick, da mir die Schulverbindung immer zu lahm war bzw. einige Seite auch gesperrt sind, obwohl die Infos zum aktuellen Thema enthalten.

Meins ist von Acer mit Win7 (OS kriegen wir von der BS umsonst, hätte also auch aufrüsten können), Akku hält auch den ganzen Schultag, Preis ca. 300€

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Hast du schonmal über ein Netbook nachgedacht? Ich hab mir für die BS eins gekauft

Hab ich auch mal versucht, habs nach einer DinA 4 Seite Tippen in die Ecke gefeuert, weil mir die Tastatur zu klein und unpraktisch war. Vielleicht eher was für Frauenhände :D

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Ich hab auch etwas größere Hände ;) Stimmt aber schon, dass man sich da auch schonmal vertippt. Da wir das meiste aber auf Arbeitszetteln bekommen, muss ich die zu Hause nur noch einscannen und muss dann keinen ganzen Ordner voll mit Papieren rumschleppen.

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Ich hab auch etwas größere Hände ;) Stimmt aber schon, dass man sich da auch schonmal vertippt. Da wir das meiste aber auf Arbeitszetteln bekommen, muss ich die zu Hause nur noch einscannen und muss dann keinen ganzen Ordner voll mit Papieren rumschleppen.

Naja ich geh auch mit Notebook zur schule ... aber ich hab trotzdem noch jedes jahr n dicken ordner ... ich find einscannen reicht mir nicht zum lernen ... ich brauch es auf papier und deshalb druck ich mir alle mitschriebe zusätzlich aus damit ich sie habe ...

Naja man benötigt kein laptop in BS aber bei uns auf der schule erleichtert er doch viele Dinge ... Zum Beispiel hab ich einen immer gleichbleibenden Computer in den PC-Fächern aber und das ist das große Problem Schulsoftware ist veraltet und man muss dann doch wieder auf den alten Krempel umsteigen, da man da drauf ja auch die Arbeiten und Prüfungen erledigen muss ...

Grüße Matschick

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Habe vor ca. 1 Jahr von meiner Firma einen Dell XT2 bekommen.Bin sehr zufrieden mit dem Gerät und die Tablet Funktionen sind auch nützlich wenn man sich erstmal daran gewöhnt hat. Kann dir leider gerade nicht sagen wie teuer es gebraucht ist.Aber es ist einen Blick wert ;)

Wireshark wurde bei uns in der Schule benutzt um z.B. ARP und DHCP Anfragen zu analysieren. Im eigenen Netzwerk darf es glaube ich legal eingesetzt werden.

Gruß Blackout

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WireShark ist ja nicht schon immer verboten, aber seit ein paar Jahren.

Nein, das ist vollkommen falsch.

WireShark als Programm ist nicht verboten! Software zur Überprüfung eines Netzes auf Sicherheitslücken darf in Deutschland weiterhin eingesetzt werden, vertrieben und veröffentlicht werden.

Die Frage ist, wie die Software eingesetzt wird. Wird sie mit Wissen des Auftraggebers eingesetzt, um vorhandene Schutzmassnahmen auf Lücken zu prüfen oder wird sie eingesetzt, um in ein fremdes System unrechtmässig einzudringen?

§ 202c StGB ist zugegeben schwammig formuliert, es gibt aber genug Urteile, in denen die Justiz Augenmass bewiesen hat.

http://www.heise.de/security/meldung/Hacker-Paragraf-iX-Chefredakteur-zeigt-sich-selbst-an-191403.html

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Hacker-Paragraf-Verfahren-gegen-iX-Chefredakteur-eingestellt-205502.html

robin., bitte informiere dich im Vorfeld über das, was du hier vom Stapel lässt, deine Pauschalaussagen waren einfach grundverkehrt falsch.

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@Chief Wiggum

danke für den Hinweis. Oben hab ich zwar schonmal auf die rechtliche Lage hingewiesen, aber der Nachsatz war an sich nicht korrekt. Die Artikel zu heise sind sehr interessant und diese werde ich mir bei Gelegenheit näher anschauen.

Eine Frage hätte ich zur Äußerung unten:

sind es meine Daten

Ja, im Privathaushalt vollkommen richtig. Nur gehen wir hier von einem Schulbetrieb, mit an die xxx bzw. 1xxx Menschen, aus und da ist die Wahrscheinlichkeit eine eigenen Daten abzufangen: wie hoch? Angenommen der Administrator würde mir den Zugriff gewähren, so könnte doch Person x hergehen und sich rechtlich über das Sniffen beschweren?

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Ja, im Privathaushalt vollkommen richtig.

Warum immer nur im privaten Umfeld?

Es geht darum, ob ein Einverständnis des "Besitzers" des Netzes vorliegt, im Firmenumfeld in der Form eines (intern oder extern) vergebenem Auftrages.

Nur gehen wir hier von einem Schulbetrieb, mit an die xxx bzw. 1xxx Menschen, aus und da ist die Wahrscheinlichkeit eine eigenen Daten abzufangen: wie hoch? Angenommen der Administrator würde mir den Zugriff gewähren, so könnte doch Person x hergehen und sich rechtlich über das Sniffen beschweren?

Da stellt sich die Frage, inwieweit euch die Schule mit welchen Nutzungsbedingungen den Netzzugriff gewährt. Ich gehe nicht davon aus, dass der Internetzugriff in einer Schule zum rein privaten Vergnügen da ist, sondern lediglich zu fachbezogenen Recherchezwecken. Ausserdem geht es in derartigen Überprüfungsszenarien nicht darum, den internen Traffic im Klartext mitzuschneiden, sondern etwaige Firewalls auf Löcher zu überprüfen.

Mal so als Themawechsel: im Arbeitsleben als Admin habt ihr irgendwann Zugriff auf extrem viele Daten, extrem wichtige, sensible und oftmals auch teure Daten. Das Vertrauen, das vom Chef der Firma / vom Auftraggeber in eure Arbeit gelegt wird, könnt ihr mit einem unbedachten Wort oder Mausklick zerstören. Eure Integrität und euer ethisches Handeln entscheidet nicht nur über das Wohl einer Firma (wie leicht ist es für einen Admin, mal so eben eine Sicherheitskopie von Daten beiseite zu schaffen?).

Versuch es vielleicht mal mit Nachdenken - oder reg deinen Sozialkunde- / Gemeinschaftskunde- / Werte und Normen / Religionslehrer dazu an, mal darüber ein paar Diskussionsstunden zu veranstalten.

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;)

wie recht du hast. - Chief Wiggum

Übrigens (robin) alles Dinge die ich auch schon angeschnitten hatte, aber da möchte wohl jemand nicht ganz genau lesen.

In Firmen in denen große Mengen an Daten und besonders sensible Daten behandelt werden findest meist ein automatisiertes BackUp statt ich würde sogar fast sagen das eine Schule ebenfalls dazu gehört.

PS: hast du schon iwann einmal mit Wireshark gearbeitet? Und wenn ja sag mir wie ersichtlich die Datenabfrage bzw. Entschlüsselung von Daten für Laien sind.

Wenn du es genau haben willst ich könnte mir rechtlich gesehen sogar ein eigenes Programm schreiben was zur Überwachung meiner Netzwerkaktivitäten gut ist. Darüber hinaus WÄRE es möglich mit dem Programm auch andere Daten abzufragen. Aber aufrgund dieser Tatsache wird mein Programm noch lange nicht illegal ;)

:bimei

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Es geht darum, ob ein Einverständnis des "Besitzers" des Netzes vorliegt, im Firmenumfeld in der Form eines (intern oder extern) vergebenem Auftrages.

Das bringt mich zu der Frage:

Gibt es bei Netzwerken einen Besitzer überhaupt? Wer ist der Eigentümer? Wird danach entschieden?

Ist der Eigentümer automatisch der Admin des Netzwerks oder die Firma für die er arbeitet selbst?

Ist jeder der das Netzwerk benutzt automatisch Besitzer?

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Das bringt mich zu der Frage:

Gibt es bei Netzwerken einen Besitzer überhaupt? Wer ist der Eigentümer? Wird danach entschieden?

Ist der Eigentümer automatisch der Admin des Netzwerks oder die Firma für die er arbeitet selbst?

Ist jeder der das Netzwerk benutzt automatisch Besitzer?

Wenn du dir ein Eis kaufst, wer ist dann der Besitzer? Richtig, du.

Wenn eine Firma einen Switch kauft und ein Netz aufbaut, wer ist der besitzer? Wieder richtig, die Firma.

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Wenn du dir ein Eis kaufst, wer ist dann der Besitzer? Richtig, du.

Wenn eine Firma einen Switch kauft und ein Netz aufbaut, wer ist der besitzer? Wieder richtig, die Firma.

Was ist aber, wenn sich die Firma einen Anschluss zum Internet von einem Anbieter kauft? Da bleibt doch das Eigentumsrecht beim Provider? Ist die Firma also nur berechtigt diesen zu benutzen? Dann wäre die Eisgeschichte schon komplexer. ;)

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