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Der Anschluss zum Internet ist in diesem Fall doch irrelevant, es geht um das was in dem Netzwerk passiert - die Abfragen ins Internet sind ja nur Mittel zum Zweck und der Provider hat in dem Sinne nichts mit einem Werkzeug zu schaffen, dass das Netzwerk überwacht.

P.s: b2t: Wo kann man gebrauchte Business Notebooks aus zuverlässiger Quelle kaufen?

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Wenn du dir ein Eis kaufst, wer ist dann der Besitzer? Richtig, du.

Wenn eine Firma einen Switch kauft und ein Netz aufbaut, wer ist der besitzer? Wieder richtig, die Firma.

Besitzer != Eigentümer.

Himmelweiter unterschied:

Ich schmeiß dir meine Autoschlüssel zu und erlaub dir ne Runde damit zu fahren.

Damit bist du Besitzer des Autos, kannst damit rumfahren, jedoch nicht über die Rechte des Autos bestimmen, es nicht verkaufen, es nicht weiter verleihen etc.

Ich als Eigentümer jedoch, kann Rechte vergeben, es verkaufen, es verleihen etc.

Anhand deiner Antwort lese ich raus, dass du diesen Unterschied anscheinend nicht kennst. Eigentum ? Wikipedia

Zum Nachlesen

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P.s: b2t: Wo kann man gebrauchte Business Notebooks aus zuverlässiger Quelle kaufen?

Es gibt zertifizierte Vertriebspartner von HP, Asus, etc. Vielleicht befindet sich bei dir einer in der Nähe. Diese könnten unter Umständen auch Gebrauchtgeräte führen. In meiner Nähe gibt es solche, aber das wird dir wohl nicht so viel helfen. ;) Daher mein Tipp: schau mal wegen solchen in deiner Gegend

@schepp

mich hätte dazu die Eisgeschichte interessiert. Außerdem hab ich nicht gesagt, dass man das Internet kauft, sondern nur den Anschluss (Zugang wäre wohl passender gewesen) Ich möchte mich nicht dauernd erklären, dass steht doch da.

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@Fraggla, das ist mir auch aufgefallen ändert aber an seiner Aussage nichts, er hat nur die Begrifflichkeiten nicht korrekt verwendet, oder um es umzuformulieren:

Zitat von schepp:

Wenn du dir ein Eis kaufst, wer ist dann der Besitzer [und Eigentümer]? Richtig, du.

Wenn eine Firma einen Switch kauft und ein Netz aufbaut, wer ist der besitzer [und Eigentümer]? Wieder richtig, die Firma.

stimmst du ihm jetzt zu ? ;)

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Mal eine Frage vorweg.

Du Fragst ob es sinnvoll ist für die BS etc. pp.

Nehmen wir mal an das du dir eins kaufen möchtest, nehmen wir auch das du kein Netbook wilslt sondern ein normales Notebook. Welche Anforderungen würdest du an das Notebook stellen ? z.B. CPU, RAM ...

Vllt wird ja dann schlüssig wo du ein solches "Teil" für bzw. bis 600€ herbekommst.

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@Fraggla, das ist mir auch aufgefallen ändert aber an seiner Aussage nichts, er hat nur die Begrifflichkeiten nicht korrekt verwendet, oder um es umzuformulieren:

stimmst du ihm jetzt zu ? ;)

Es geht mir dabei viel mehr um die Frage:

Wer ist der Eigentümer eines Netzwerks in einer größeren Firma?

Die Firma selbst als juristische Person?(Sofern die Firma eine juristische Person ist [sprich GmbH u.ä Geschäftsformen]) Wer vergibt dann die höheren Rechte? Der Geschäftsführer der den Kauf genehmigt? Ein "gewöhnlicher" Administrator?

Die Frage dient zur Klärung der Frage, wer letztlich die Erlaubnis erteilen darf, ob Wireshark benutzt werden darf oder nicht.

Es ist klar, dass wenn ich mir ein Eis kaufe, dass ich dann Besitzer und Eigentümer bin.

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Mieten Robin, Mieten! Wie soll denn ein Eis-kauf-Beispiel auf eine Miet-situation angewendet werden... tztztz

Fraggla:

In beiden Beispielen entspricht der Eigentümer dem Besitzer, vielen Dank für deine unangebrachte Korinten****erei.

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Da kann man denke ich, die ganz normalen rechtlichen Vorgänge in einer Firma heranziehen.

Im Endeffekt müsste (das weiß ich aber nicht 100% sicher, wäre mir aber zumindest logisch ;) ) die Firma als juristische Person, oder der entsprechende Geschäftsführer o.ä. Eigentümer sein.

Im Zuge der entsprechenden Vergabe von Posten (und dazugehörigen Verantwortungen) bspw. zum Administrator gebe ich auch die Befugnis weiter solche Entscheidungen zu treffen, welche Programme verwendet werden dürfen, oder sie werden sogar von oben "diktiert" was aber wohl eher selten der Fall sein dürfte.

Da es im konkreten Fall aber um eine Schule geht, können wir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass der Lehrer der die Benutzung von Wireshark o.ä. zu Lernzwecken erlaubt auch die entsprechende Befugnis dazu hat.

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In beiden Beispielen entspricht der Eigentümer dem Besitzer, vielen Dank für deine unangebrachte Korinten****erei.

Sprich: Jeder der das Netzwerk benutzt ist Besitzer und Eigentümer.

Ähm nein.

Ich denke du verstehst meinen Hintergedanken nicht. Ich komme ursprünglich aus einer anderen Branche und hätte gerne mehr Rechtliches darüber erfahren.

Mich deswegen dumm anzumachen... naja wers braucht.

Im Zuge der entsprechenden Vergabe von Posten (und dazugehörigen Verantwortungen) bspw. zum Administrator gebe ich auch die Befugnis weiter solche Entscheidungen zu treffen, welche Programme verwendet werden dürfen, oder sie werden sogar von oben "diktiert" was aber wohl eher selten der Fall sein dürfte.

Da es im konkreten Fall aber um eine Schule geht, können wir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass der Lehrer der die Benutzung von Wireshark o.ä. zu Lernzwecken erlaubt auch die entsprechende Befugnis dazu hat.

Erscheint logisch. Danke dafür.

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Fraggla, ich redete von dem Käufer des Switches, der Firma. Die Firma ist Eigentümer und Besitzer.

Von den Benutzern des Netztes hat niemand gesprochen, danke fürs aufmerksame lesen.

Meine Güte, hättest du deinen Aufwand investiert um mir eine gescheite Antwort zu liefern, hätte ich mir sicher auch die Mühe gemacht es Aufmerksamer durchzulesen. Da du mich hier aber lieber anpöpeln willst überfliege ich deine Antworten lieber..

Wenn du weiter flamen willst, bitte, aber gibt dir etwas mehr Mühe.

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Mal eine Frage vorweg.

Du Fragst ob es sinnvoll ist für die BS etc. pp.

Nehmen wir mal an das du dir eins kaufen möchtest, nehmen wir auch das du kein Netbook wilslt sondern ein normales Notebook. Welche Anforderungen würdest du an das Notebook stellen ? z.B. CPU, RAM ...

Vllt wird ja dann schlüssig wo du ein solches "Teil" für bzw. bis 600€ herbekommst.

Muss es den ein Businesslaptop sein? Für diese Kategorie zahlst du in der Regel oberhalb der 1000 Euro Grenze. Bezüglich Workstationanschluss lassen sich die Firmen das auch gut bezahlen.

Tipp: Möglicherweise bringt Dell seine Studenten/Schülertage (etwa 1 Tag) im Oktober und dann bekommst du ein Dell Studio 15 für ungefähr diesen Preis. Schon jetzt solltest du mit 600 / 700 Euro ein Dell Studio 15 bekommen. Daher würde ich an deiner Stelle einfach mal den Dell-Chat kontaktieren und denen erzählen, was du an Geld bereit bist zu investieren und was sie dir bieten können. Da findet sich sicherlich was für deine Bedürfnisse.

@schepp

die Vorstellung eines Eis-Miet-Beispiel war aber zu gut. :OD

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Das sagt Wikipedia dazu:

Solltest du also nicht im Unterricht verwenden dürfen!

WireShark ist ja nicht schon immer verboten, aber seit ein paar Jahren.

1. ist es wie von Chief schon richtig erwähnt und belegt im Grundsatz nicht verboten

2. ist es auch in der Schule nur bedingt verboten. Bei uns z.B. ist der EINSATZ davon, sofern er nicht ausdrücklich von einer Lehrkraft genehmigt ist, strikt verboten.

Wenn du aber bspw. TCP-Pakete untersuchen möchtest, dann ist sowas schon hilfreich.

WLAN abschalten, Rechner mit LAN-Kabeln untereinander verbinden, wobei bspw. einer einen apache laufen hat, wo die anderen drauf zugreifen.

Und schon kannst du - ganz legal und erlaub - Analysen davon machen.

Aber b2t:

Ich würde immer noch behaupten dass hier in einer ganz falschen Preisklasse diskutiert wird (600€+).

Wenn er das Notebook wirklich NUR für die BS haben möchte, dann braucht man kein Notebook in dieser Preisklasse, da reicht auch ein gutes Einsteigermodell ab 400€.

Denn alle gängigen Programme (und selbst ne einfache VM) laufen locker und ohne Probleme auf nem bspw. 1,8Ghz mit 2GB RAM und Grafik onboard. Auch braucht man kein extra großes Display oder sonstige Scherze.

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Wenn er das Notebook wirklich NUR für die BS haben möchte, dann braucht man kein Notebook in dieser Preisklasse, da reicht auch ein gutes Einsteigermodell ab 400€.

Denn alle gängigen Programme (und selbst ne einfache VM) laufen locker und ohne Probleme auf nem bspw. 1,8Ghz mit 2GB RAM und Grafik onboard. Auch braucht man kein extra großes Display oder sonstige Scherze.

wenn er zum virtualisieren anfängt, dann wird das nicht mehr reichen. Angenommen er fängt mit mehreren Programmen (Visual Studio, etc) gleichzeitig zu arbeiten, dann reicht es auch nicht mehr aus.

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Genau

aus dem Grund habe ich gesagt, wenn er eh vor hat sich iwas zu kaufen was im Rahmen bis 600€ liegt, soll er sich einfach das BESTE für das Geld raussuchen!

Was ist daran so schwer?

Man liegt im Budget und hat einen guten Rechner mit dem dann mit Sicherheit auch eine Virtualisierung drin sein sollte.

Also mein Tip kauf dir (aufgrund von ausreichenden Preisvergleichen und Tests) den besten PC für das Geld)

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Naja, ich sehe Laptops als oft nicht sonderlich sinnvoll im Unterricht an. Das Ding reizt doch sehr dazu, sich mit anderen Dingen zu beschäftigen, anstatt dem Unterricht zu folgen. Das wäre nicht mal so sonderlich schlimm, wenn es alle anderen aus der Klasse nicht ebenfalls ablenken würde. Wenn irgendjemand etwas auf Youtube guckt oder WoW spielt und darüber getuschelt wird, ist es für andere schwer wegzuhören. Andererseits kann es auch zur Benachteiligung der Leute führen, die kein so ein Ding haben. Wenn z.B. Wissensfragen gestellt werden, dann ist derjenige, der mal eben in Wikipedia nachschauen kann, natürlich sehr im Vorteil. Ich glaube auch nicht, dass es Normalität zu sein hat, dass ein Auszubildender sich so ein Ding anschafft.

Einen wirklich sinnvollen Einsatz des Laptops habe ich in meiner Schulzeit eher selten erlebt und keiner von denen, die regelmäßig einen Laptop dabei hatte, gehörte zu dem oberen Leistungsdrittel meiner Klasse.

Würden alle aus der Klasse so ein Ding besitzen, würden sich die Schüler zu einer sinnvollen Verwendung disziplinieren und der Lehrer dieses Gerät auch in den Unterricht einbinden, sähe es vielleicht anders aus.

Als mobiler Datenspeicher und zum Programmieren - okay. Bei allen anderen Dingen sehe ich den Einsatz eher als kontraproduktiv an.

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Ich habe bisher keinen, aber deine Aussage "nicht zum oberen Leistungsdrittel der Klasse" ist schon sehr pauschalisiert

Der Klassenbeste des Jahres hing permanent vor seinem Laptop und hat sich fremdbeschäftigt, hat ihn nicht daran gehindert etwas besser zu sein als ich *grml* ;)

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Fraglich

Über das Thema produktiv oder kontraproduktiv könnte man sich wohl tagelang streiten.

Ich würde eher sagen produktiv!

Werden iwelche Aufgaben gestellt, ist eine schnellere Bearbeitung möglich. Kein großes Händeln von irgentwelchen Heftern oder Ordnern. Die Möglichkeit Dinge bzw. Anwendungen sofort zu testen etc. pp man könnte wohl noch einige Argumente dafür auflisten.

Und das mit dem diszipliniertem Einsetzen des Laptops ausschließlich für schulische Zwecke, kann man keines falls verallgemeinern. Natürlich gibts es Leute die WoW oder irgentwelch andere realitätsverlierende Spiele spielen, und damit nicht förderlich sind. Aber genauso gut gibts es konsequente User die was lernen möchten und sich mit einem Laptop diese Lernarbeit nur so angenehm wie möglich gestalten wollen (bsp. Ich) Ich habe mir unter anderem für die Berufsschule einen Laptop gekauft und werde auch 100%ig meine schulischen Aufgaben damit erledigen und mich ausschließlich im Unterricht darauf beschränken.

Das mit dem "man wird zum :confused: Googler :confused:" in der Klasse ist auch nicht wirklich tragisch, ich glaube Einige kämen gut damit klar offene Fragen oder Probleme eben zu googlen um damit ebenfalls den Lernfortschritt in den Schulstunden zu unterstützen.

Ich würde sagen für eine Berufsschulausbildung die in Richtung Handwerk z.B. Nähen oder Kleider machen geht ist so ein Ding nicht wirklich von Vorteil aber für die Ausbildung zum Anwendungsentwickler oder Fachinformatiker wirds wohl ganz nützlich sein.

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wenn er zum virtualisieren anfängt, dann wird das nicht mehr reichen. Angenommen er fängt mit mehreren Programmen (Visual Studio, etc) gleichzeitig zu arbeiten, dann reicht es auch nicht mehr aus.

Da täuschst du dich, du kannst auch bei nem 1,4Ghz Core2Duo mit 2 gb ram virtualiseren. Die Ressourcen für die VM sind dann natürlich beschränkt, aber was will man da draufmachen? Vielleicht mal ein Linux virtualisieren oder nen DHCP testen o.ä... Dafür brauchst du keine Hochleistungs-CPU und/oder 4 Gb RAM.

Auch das Argument Visual Studio ist Unfug, wir benutzen das selbst in AWE und das läuft sogar auf den Netbooks...

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... keiner von denen, die regelmäßig einen Laptop dabei hatte, gehörte zu dem oberen Leistungsdrittel meiner Klasse.

Das ist bei uns anders :) Das obere Drittel der Klasse (also 4 Leute :D) haben alle einen Laptop in der BS dabei. Sie spielen sogar manchmal neben bei da drauf. Natürlich lenkt er also vom Unterricht ab. Aber unser Unterricht ist auch wirklich gäääähnend langweilig.

Ich nutze meinen Laptop in der BS für Fächer wie "Andwendungsentwicklung" und "IT-Systeme". In Fächern wie Reli, Sport, Deutsch, Politik bleibt die Kiste aus. In Wirtschaft nutze ich ihn manchmal um mit zu schreiben, meistens jedoch schreibe ich auf Papier mit.

Ich find es gut, einen eigenen Laptop in der BS dabei zu haben. So brauche ich nicht die spackigen und sehr dreckigen Tastaturen in der BS an zu fassen.

Außerdem kann ich so eine vernünftige Entwicklungsumgebung nutzen (Visual Studio) und muss nicht die veraltete Software von den Schulrechnern benutzen. Ich habe auch automatisch alle Programme immer dabei und muss nicht jedes Mal die Daten zwischen "zu Hause", "USB Stick" und "BS" hin und her schieben.

Klausuren schreiben wir grundsätzlich auf Papier, daher muss ich mich auch nicht umstellen.

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Okay, vielleicht hätte ich besser sagen sollen, keiner von denen, die die Kiste ständig verwendet haben, gehörten zum oberen Leistungsdrittel. Ich kann mir auch fast keinen Grund vorstellen, warum man mit Laptop besser lernen können sollte als ohne, solange es wie fast überall kein Teil des Lernkonzepts ist. Ich kann mir allerdings sehr gut Gründe vorstellen, warum jemand mit Laptop schlechter ist.

Ein an und für sich sinnvolles Werkzeug wird zur Farce, wenn die Leute es nicht mit Verstand nutzen und das gilt leider für einige und dies beeinträchtigt dann eben auch schnell die anderen.

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Ein an und für sich sinnvolles Werkzeug wird zur Farce, wenn die Leute es nicht mit Verstand nutzen und das gilt leider für einige und dies beeinträchtigt dann eben auch schnell die anderen.

Das hört sich schon anders an.

Aber wir nehmen an das ein angehender Auszubildener in der Richtung des Fachinformatikers IMMER seinen Verstand nutzen wird ;)

Bitte, lass es so sein!

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Da täuschst du dich, du kannst auch bei nem 1,4Ghz Core2Duo mit 2 gb ram virtualiseren. Die Ressourcen für die VM sind dann natürlich beschränkt, aber was will man da draufmachen? Vielleicht mal ein Linux virtualisieren oder nen DHCP testen o.ä... Dafür brauchst du keine Hochleistungs-CPU und/oder 4 Gb RAM.

Auch das Argument Visual Studio ist Unfug, wir benutzen das selbst in AWE und das läuft sogar auf den Netbooks...

bevor du etwas als Unfug titulierst, solltest du darüber nachdenken wie mein Satz hätte weitergehen können. Ich schreib nicht alles runter und halte mich sehr knapp. Das Beispiel ist nicht aus der Luft genommen, aber wenn du ein Ubuntu samt Mono auf einem Netbook in einer rasenden Geschwindigkeit mit VirtualBox betreiben kannst, dann beglückwünsche ich dich. Achja um es zu verdeutlichen: keine Lags beim Betrieb haben

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Mit rasender Geschwindigkeit? Das ist n Elektro-Gerät, kein F1-Auto^^

Natürlich muss man vllt mal 5-10 Sekunden warten bis was geladen ist, aber wenn man dadurch 300 € spart (und soooo oft benutzt man sowas nicht), dann lohnt sich das allemal...

Daher bleibe ich bei meinem Tip: such dir entweder n Notebook für 400-500 € oder leg dir ein gescheites Netbook zu...

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