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Studium Wirtschaftsinformatik realistisch?


coolertyp

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Hast du ein Fernstudium bzw. hast es gemacht? Wie sieht die Belastung aus?

Ich mache z.B. 1 Semester neben dem Beruf und versuche dann an die Uni Köln zu wechseln. Die mich im besten Fall anehmen und mir die ECTs anrechnen, oder im schlimmsten Fall dies nicht akzeptieren. Zu dem Zeitpunkt bin ich aber immernoch berufstätig und habe somit weniger druck. Und kann, falls ich festelle das ein Studium mir nicht liegt, weiter im Beruf tätig sein.

Ich muss mir das heute Abend mal genauer anschauen was Fristen, Vorraussetzungen, Mathe Vorkurs betrifft.

Dürfte eigentlich auch der 15.07 als Bewerbungsfrist gelten, somit habe ich im Winter keine Chance.

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Hast du ein Fernstudium bzw. hast es gemacht? Wie sieht die Belastung aus?

Nur die harten kommen in den Garten. Manche Kurse liegen einem, manche nicht. Entsprechend die Belastung. OOP habe ich z.B. auf einer Pobacke abgesessen, bei den Mathekursen war ich regelmäßig kurz davor mich am Mauskabel zu erhängen.

Ich muss mir das heute Abend mal genauer anschauen was Fristen, Vorraussetzungen, Mathe Vorkurs betrifft.

Dürfte eigentlich auch der 15.07 als Bewerbungsfrist gelten, somit habe ich im Winter keine Chance.

https://slid.buerokommunikation.fernuni-hagen.de/qisserver/rds?state=wimma&stg=f&imma=einl

Bis 15.08 ist die verspätete Anmeldefrist. Bestrafungsgebühr für Nachzügler sind sage und schreibe... 25 EUR ;)

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Hi,

Und wie sah deine Zeitplanung aus? Arbeit + Studium + Rest (Freunde, Freundin, Sport...)?

also ich mache das auch, und kann das alle unter einen Hut bringen. Was flach fällt, sind längere Urlaube, aber ansonsten ist das alles machbar. Sollte ein Kind dazukommen, könnte es auch wieder eng werden.

Ansonsten ist es wie Kwaiken schon sagte, manche Kurse sind hart, manche weniger, aber es ist auf jeden Fall viel zu tun. Im Grunde ist es eine Frage das Zeitmanagements. Wie auch immer du dich entscheidest, verschenkt ist die Zeit auf jeden Fall nicht, da du dir vermutlich einiges anrechnen lassen könntest, wenn es dann doch mal ein Präsenzstudium werden soll.

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Hört sich alles gut an, werde es vermutlich aber (leider) erst zum Sommersemester schaffen. Habe derzeit andere Projekte angefangen wie z.B. Führerschein + hohe Ziele im Sport. Zusätzlich werde ich vorher noch einen Mathe Kurs besuchen und eventuell die Mathematik Für Informatiker Bände durcharbeiten.

Werde es aber definitiv in anspruch nehmen.

Wie stehen die Chancen bei der Uni Hagen angenommen zu werden und wie renomiert ist die Universtät (falls ich dort weiter machen muss weil die Uni Köln mich nicht nimmt)?

Kann ich also theoretisch das 1. Semester in Hagen machen und dann mit dem 2. in Köln anfangen ohne zeitliche Verzögerung?

Kann mir auch jemand sagen wie das Studium dort genau abläuft? Wie oft muss man hinfahren?

Besteht das Studium rein aus "Material zugeschickt bekommen und dann durcharbeiten"?

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Wer Vollzeit studiert kann ggf. Bafög beantragen. Außerdem gelten dann die 20 Stunden Einschränkung für den Studenten. Außerdem werden die Semester als Fachsemester angerechnet.

Wer Teilzeit studiert kann kein Bafög beantragen, dafür aber ggf. Arbeitslosengeld. Man kann genauso viele Module wählen wie man will, also offiziell Teilzeit und inoffiziell Vollzeit studieren. Aber die Semester werden nicht als echte Semester angerechnet, sodass du die Zeit als Wartesemester angerechnet bekommst.

Wer jetzt den Modus von VZ auf TZ oder umgekehrt ändern möchte, braucht nur ein Formular, dass es auf Nachfrage bei der FU Hagen gibt.

Wer in ein höheres Fachsemester an eine Präsenzuniversität wechseln möchte, braucht in der Regel 30 ECTS Punkte pro anzurechnendes Semester. Mein Tipp wäre es die leichtesten und an der Präsenzuniversität anerkannten Module zu wählen und so auf die 30 ECTS Punkte zu kommen. So verhindert man, dass man schlechte Leistungen oder den Zähler für nicht bestandene Prüfungen mit an die neue Universität mitbringt. Einen Notenspiegel zu den Modulen gibt es glaub ich auf studienservice.de

Wer sich exmatrikulieren lassen will muss nur eine E-Mail an Hagen schicken und auf den Tag oder zum Ende des Semesters exmatrikuliert werden.

Die Kurse in den ersten 1-2 Semestern sollten von den Unis voll anrechenbar sein, da diese von den Modulbeschreibungen nahezu identisch mit denen an den anderen Unis sind.

Der Schnitt an der FernUni Hagen liegt so Notenmäßig bei 3,9. Man sollte an den Mentoriaten teilnehmen und die entsprechende Literatur kaufen.

Wer in Richtung Wirtschaft geht:

studienservice.de ist eine gute Anlaufstelle. Man kann da wichtige Informationen abgreifen, z.B.:

So ist am Lehrstuhl Hering das Buch BWL-Klausuren von ebenjenem Professor als Pflichtlektüre deklariert. Wer das Buch kauft, muss nur auswendig lernen und kann den BWL-Teil auf diese Weise erfolgreich absolvieren. Der VWL-Teil ist afaik Multiple Choice.

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Wie stehen die Chancen bei der Uni Hagen angenommen zu werden ...?

Sag mal, Du cooler Typ, Du: Machst Du auch mal was selbst, z.B. die Suchmaschine bedienen oder mal bei der Studienberatung anrufen oder stellst Du einfach Fragen, die Dir in den Sinn kommen einfach ins Forum, um alles vorgekaut auf dem Silbertablett serviert zu bekommen? Ohne zunächst wenigstens ein bisschen selbstständige Vorarbeit zu leisten?

Wenn das dein Anspruchsdenken ist, gehst Du an der FU gnadenlos im ersten Semester mit wehenden Fahnen unter.

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Ich blicke da ehrlich gesagt absolut nicht durch.

Wenn ich nebenbei bzw. hauptsächlich arbeite und an den Abenden und Wochenenden/Urlaub für die Uni lerne, dann gehe ich doch mal davon aus das hier nur Teilzeit in Frage kommt. Bafög und ALG spielt absolut keine Rolle, da ich ja noch berufstätig bin und eben erst mal neben dem Beruf studieren werde.

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Voll- und Teilzeit unterscheiden sich hauptsächlich durch die Anzahl der Module, die du belegst, also musst du selber entscheiden, wieviel du studieren kann/möchtest.

Das ist nicht korrekt. Wie Aras schon sagte: Du kannst 10 Module in Teilzeit oder nur ein Modul in Vollzeit studieren. Ob Voll- oder Teilzeit hat nur Auswirkungen auf H4/ALG/KV oder BaföG.

Bearbeitet von Kwaiken
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Im Falle des TE ist es nicht so wichtig, aber wenn man Abitur hat und studieren möchte, könnte es es wichtig sein.

Denn wenn ich wirklich an einer Uni studieren möchte und ein Abitur mit 3,5 habe, dann habe ich erstmal schlechte Karten. Macht man eine dreijährige Berufsausbildung hat man 6 Wartesemester gesammelt (außer man verkürzt, logisch). Jetzt bewerbe ich mich an der Uni Heidelberg oder einer anderen sehr guten Uni hat man keine Chance. Weil man braucht 8 Wartesemester.

Also wählt man entweder eine Uni die zumeist nicht zulassungsbeschränkt ist (Jena) oder man ist lokal gebunden und macht Teilzeit an der Uni Hagen, arbeitet trotzdem nur 20 Stunden die Woche (wofür hat man seine Ausbildung gemacht?) und macht inoffizielles Vollzeit Studium. Selbst wenn man keine Creditpoints sammelt ist man trotzdem mental aufs Studium vorbereitet. Dann bewirbt man sich für seine Wunschuni und kommt mit nunmehr 8 Wartesemestern in den Genuss einer Zulassung. Wählt man aber Vollzeit an der Universität Hagen verliert man alle Wartesemester.

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... Wählt man aber Vollzeit an der Universität Hagen verliert man alle Wartesemester.

Das ist ein sehr gutes Argument, Danke Aras! Muss ich mir merken. Schade, dass die Fu diesbzgl. so wortkarg auf der Seite ist. Ist IMHO eine sehr wichtige Info. Schade, dass ich das nicht in meinen Beitrag von oben reinediten kann, damit das nicht vergessen wird.

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Trotzdem ist die Begründung totaler Schwachsinn. Jemand mit Abitur oder FH-Reife hat weder besonders IT/Technik noch BWL gehabt (Wirtschaftsgymnasium, technisches Gymnasium, usw. mal abgesehen)...

Darum heisst es aber nunmal ALLGEMEINE Hochschulreife, oder denkst Du, die 3 Jahre mehr machen alle nur aus Lust an der Freude?

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Kann mir auch gut vorstellen das es nach dem Studium auch einen anderen Eindruck hinterlässt wenn ich in 9 Semestern in Teilzeit das Studium absolviere, oder Vollzeit (was ja dann die Regel von 6 Semestern ist).

"Sie haben 9 Semester gebraucht?" "Ja war in teilzeit und so geplant".

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Kann mir auch gut vorstellen das es nach dem Studium auch einen anderen Eindruck hinterlässt wenn ich in 9 Semestern in Teilzeit das Studium absolviere, oder Vollzeit (was ja dann die Regel von 6 Semestern ist).

"Sie haben 9 Semester gebraucht?" "Ja war in teilzeit und so geplant".

Sehe wieder keine Frage. Meinst du, dass sich das positiv auswirkt? Denn du wirst dann auf jeden Fall etwas vernachlässigen müssen, und ich behaupte mal, dass sich das negativ auf dich, dein Umfeld und deine Motivation auswirkt. Ich bearbeite 2 Module (pro Modul 10 ECTS), 3 sind schon sehr hart aber 4 sind für mich unmöglich, sofern man noch irgendwas anderes machen möchte. Natürlich bin ich nicht das Maß aller Dinge und es gibt weitaus diszipliniertere/schlauere/schnellere Studenten als mich, aber neben einem Vollzeitjob 30 ECTS pro Semetster zu verarbeiten halte ich auf Dauer für kontraproduktiv. Aber letzten Endes musst du es einfach ausprobieren, vielleicht liegt dir das ja mehr als mir.

@Kwaiken: Das meinte ich mit Unterschied zu Voll- und Teilzeit. Ich habe mich daran orientiert:

Studienplan - Informatik - Fakultät Mathematik und Informatik - FernUniversität in Hagen

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... 3 sind schon sehr hart ...

Signed.

@Kwaiken: Das meinte ich mit Unterschied zu Voll- und Teilzeit. Ich habe mich daran orientiert:

Studienplan - Informatik - Fakultät Mathematik und Informatik - FernUniversität in Hagen

Aber wie gesagt: die Modulauswahl ist nicht ausschlaggebend für den Status Voll- und Teilzeit. Es ist nur ein Status und hat, wie Aras schon sagte, primär Auswirkungen auf die oben genannten Modalitäten.

Wenn Du nur vom zeitlichen Aspekt ausgehst, so sind 15 ECTS der offizielle Teilzeit-Schnitt, ja. Mal geht mehr wenn Dir die Kurse liegen und wenn nicht, dann nicht. Aber das nur zum zeitlichen Aspekt, der auf den Status als Voll- oder Teilzeitstudierender keine Auswirkungen hat.

Bearbeitet von Kwaiken
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Mit mehr als 2 Modulen anzufangen ist kaum drin, da ich jetzt schon nicht weiß wie ich die Stunden verplanen kann.

Sind die Angaben von ~300h pro Modul realistisch?

Grob überschlagen sind es dann 600h pro Semester (6 Monate), 100h pro Monat, was dann 3-4h pro Tag entspricht.

Ich weiß nicht wo ich die hinpacken kann, da muss definitiv ein Hobby drunter leiden.

Wenn ich heute so meinen Tagesablauf überschlage. 7 - 19 uhr (arbeit, einkaufen), 20-22 Uhr Sport und 23-24 Uhr Kochen/Abendessen/haushalt/schlafen. Wird schwer dort 3-4h unterzubringen (wenn die 300h pro Modul realistisch sind).

Wie macht ihr das?

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Jeder hat da seinen eig. Rythmus. Arbeitest Du wirklich 12h täglich? Jeden Tag? Das würde mich eig. schwer wundern. Selbst wenn Du 1h Anfahrt hättest.

Für Mathematik im ersten Semester habe ich z.B. meinen Wecker täglich auf 5 Uhr gestellt. Bin dann um 7 Uhr aus dem Haus raus und zur Arbeit gefahren. Auch die Wochenenden habe ich praktisch durchgelernt und habe mir vor der Klausur zwei Wochen Urlaub genommen. Das musste sein, da ich neben dem Kurs auch noch das komplette Abi-Mathe parallel nachholen durfte. Mein Studienkollege hatte einen ähnlichen Aufwand und kam mit einer 5.0 aus der Klausur zurück.

Als ich dann OOP + Imperative hatte, beschränkte sich mein Lernpensum auf das Wochenende kurz vor der Abgabe der Einsendearbeiten. That's it. War ein langweiliges Semester und ich hätte locker noch zwei Kurse oben drauf packen können. Ein Komillitone hatte mangels Vorwissen deutlich mehr zu kämpfen und versemmelte OOP, da ihm das Programmieren auf Papier nicht so lag.

Bei der theoretischen Informatik z.B., welche mit jeweils 5 ECTS für beide Teile angegeben ist, entspricht der Papier-Workload 150h pro Semester. Diesen hatte ich nach 3 Wochen bereits geknackt und bin derzeit bei vielleicht 20h/Woche nur für dieses eine Fach. Selbst die Akkreditierungskommision von 2013 hat empfohlen den Workload anzupassen. Während die meisten Studenten hier kämpfen, gibt es jedes Jahr in der zugehörigen Newsgroup min. einen Überflieger, der den Kurs wahrscheinlich als Klo-Lektüre in einem viertel der Zeit liest, anschließend in der Prüfung eine 1.0 holt und mit dem Prof. streitet, dass die Beweise nicht genau genug geführt wurden (das letztere ist kein Scherz, derzeit gibt es tatsächlich jemanden im Kurs, der die Musterlösungen der Einsendeaufgaben in ihre Bestandteile zerpflückt).

Wie Du siehst, ist der Aufwand pro Person und Fach höchst unterschiedlich. Wie es bei Dir abläuft, musst Du selbst herausfinden.

Bearbeitet von Kwaiken
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Unter dem Punkt Arbeit habe ich alles damit zusammenhängende verpackt. D.h. ich stehe um 7 auf und fahre um 8 los damit ich um 9 im Büro bin.

Das liest sich teilweise wirklich hart (2 Woche Urlaub etc.). Aber nichts geht übers probieren. Eigentlich strebe ich im nachhinein ja ein Präsenzstudium an, wenn man mir die Möglichkeit gibt.

Hast du dich vor dem Studium auf Mathe vorbereitet? Abi Mathe fehlt mir ebenfalls, habe daran gedacht einen Kurs vorab zu besuchen und Mathe anfangs zu umgehen und zur Not erst im Präsenzstudium zu wählen.

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Selbst in einem vollzeitstudium gibt es zeiten wo du keine sonne siehst, seien es lerngruppen um stoff zu festigen und übungen zu machen oder seien es hausarbeiten die du schreiben mußt. Klausurvorbereitungen etc. Du wirst nicht alles im Unterricht vorgekaut bekommen, studium bedeutet ein großes maß an selbststudium, disziplin und selbstorganisation.

Ich hab Wifi an der FOM studiert und es fallen sachen hinten runter. Ich hab jede frei min genutzt um zu lernen, z.B. hab ich mir lernkarten gemacht, die ich dann in den öffis oder auf dem klo durchgearbeited hab.

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Vorkurs Mathematik: Ein Übungsbuch für Fachhochschulen: Amazon.de: Michael Knorrenschild: Bücher

Der Vorkurs an der FU ist auch okay: Vorträge zu 01011 Studienvorkurs Mathematik und Brückenkurs Mathematik - Studienangebot - Studium - FernUniversität in Hagen

Sei froh, dass es i.d.R. hart ist und die Durchfall- sowie Abbruchquoten so hoch sind. Wenn es einfach wäre, könnte es ja jeder und der Abschluss wäre so viel Wert wie die Microsoft-Zertifikate zum selber drucken.

Darkeldar: das ist meine derzeitige Lernstrategie. Irgendwie konvergieren erfolgreiche Strategien irgendwann in eine Richtung: Lernkarten (ich nutze Anki, da dort auch Bilder und LaTeX-Formeln Platz finden). ;-) ... Zusammenfassungen, Mindmaps und daraus dann Lernkarten basteln. Anschließend jede freie Minute die Dinger pauken.

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Am wenigsten auffallen tut ein Smartphone mit Anki drauf, wo man die Karten mit lernen kann und die sich dann mit dem Online-Stapel synchronisieren. Wenn man dann zu Hause am Rechner oder Tablet den Stapel aufmacht, kann man dort anfangen wo man am Smartphone aufgehört hat.

So, genug Offtopic von mir. Aber vielleicht hilft es dem ein oder anderen ;)

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