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pantrag_fisi Projektantrag: Erneuerung der Serverlandschaft

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Hallo zusammen,

Ich habe sehr lange mit meinem Projektthema gekämpft und alles was mir in den Sinn kam war entweder zu kompliziert oder hatte keinen kaufmännischen Teil oder sonst-noch-was.

Da meine Firma einen alten Server hat und wir diesen noch im Winter migrieren werden auf einen neuen Server, kam mir eine Idee, die vielleicht ausreichend ist:

Unser Server läuft bisher auf einem Server 2003 ohne Virtualisierung. Zuerst wird er also in eine VM konvertiert zum Arbeiten in der Übergangszeit. Parallel dazu wird eine Virtualisierungslösung auf den neuen zwei Server aufgebaut. Diese visualisierte Umgebung besteht dann aus 4 VMs, die in einem HA-Cluster in VMWare laufen in einem VSAN-Datastore. Die Internetanbindung erfolgt über zwei Internetanschlüsse (einer UM, einer Telekom) die über einen Draytek im Fail-Over eingerichtet werden.

Wäre das OK? Ist das komplex genug? Brauche Meinungen dazu. 

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Virtualisierungen, Upgrades als auch Migrationen können für ein Projekt tauglich sein.

Allerdings kann man mit deinem Text da nicht sagen ob das Projekt tauglich ist oder nicht. Zumindest kann ich es nicht, da ich keine Ahnung habe was du machst.

Warum machst du das? Wo ist darin der Vorteil für deinen AG?

Schreib nen Antrag, erst dann können wir sagen ob das passt oder nicht..

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vor einer Stunde schrieb KhorneFlakes:

Unser Server läuft bisher auf einem Server 2003 ohne Virtualisierung. Zuerst wird er also in eine VM konvertiert zum Arbeiten in der Übergangszeit. Parallel dazu wird eine Virtualisierungslösung auf den neuen zwei Server aufgebaut. Diese visualisierte Umgebung besteht dann aus 4 VMs, die in einem HA-Cluster in VMWare laufen in einem VSAN-Datastore. Die Internetanbindung erfolgt über zwei Internetanschlüsse (einer UM, einer Telekom) die über einen Draytek im Fail-Over eingerichtet werden.

Wäre ein passendes Projekt. Problemstellung wäre sowas wie: "Veraltete und nicht mehr unterstützte Serverumgebung" und Projekttitel z.B.: "Modernisierung der Serverumgebung".

Was Du zwingend beachten musst: Du scheibst hier schon deinen kompletten Lösungsweg. Diesen musst Du dir eigentlich erst im Projekt erarbeiten. Anfangs hast Du nur ein Problem, welches es zu lösen gilt. Das Problem stellst Du vor und gibst eine Grobrichtung an, in die das Projekt lenken wird. Ansich ein nettes Projekt. Hatte sowas ähnliches damals.

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Wenn du den Antrag verfasst, denk dran, dass du dir genügend Entscheidungen offen hältst.

Wenn alles bereits vorgegeben ist, wie du es geschrieben hast, ist das definitiv kein taugliches Abschlussprojekt mehr. Die Sachen müssen evaluiert werden und dann muss entscheiden werden, was wie gemacht wird.

Dann könnte es was sinnvolles sein.

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Weiter unten steht meine erste Version des Projektantrags, würde mich über Feedback freuen :)

 

 

Erneuerung der Serverlandschaft

Projektbeschreibung

Bisher wird die Firma … auf einem veralteten Server mit Windows Server 2003 betrieben. Dieser ist nicht mehr performant genug um den Unternehmensansprüchen zu genügen. Zusätzlich ist gewünscht, dass der Server weniger Ausfallzeiten hat. Es treten zudem vermehrt Probleme mit der Internetanbindung auf. Es wurde vom Kunden hierzu eine zusätzliche Leitung bei einem anderen Internetanbieter gebucht. Diese soll nun zusätzlich verwendet werden. Während des Aufbaus der neuen Serverumgebung soll es allerdings so wenig Ausfall wie möglich geben.

Ziel des Projekts ist es eine neue, performantere und stabilere Serverumgebung zu erstellen, die vor Stromausfällen und Hardwaredefekten geschützt ist. Zudem soll auch der Ausfall einer Leitung mit der jeweils anderen (falls verfügbar) überbrückt werden.

Projektumfeld

Die … GmbH ist ein mittelständischer IT-Dienstleister. Der Unternehmensstandort ist in … . Ich selbst bin Mitglied des IT-Supportes und Mitverantwortlicher für die firmeninterne Serverumgebung. Zurzeit ist hier ein Windows Server 2003 im Betrieb, auf welchem alle Applikationen des Unternehmens im Betrieb sind. Es gibt insgesamt circa 20 PC-Arbeitsplätze, verteilt über 3 Stockwerke, mit jeweils einem Switch in UG und EG. Das OG ist durch ein Kabel direkt auf dem Switch des EG. Der Serverraum befindet sich mit USV und NAS im EG. Die Aufgabe zur Erneuerung der Serverlandschaft wurde von der Unternehmensführung vorgegeben.

Projektphasen

1.       Planungsphase

7h

1.1.    Ist-Soll-Vergleich

1h

1.2. Produktvergleich

3h

1.3. Konzeptionierung der neuen Serverlandschaft

3h

2.       Durchführung

20h

2.1. Beschaffung der Hard- und Software

3h

2.2. Aufbau der Hardware

2h

2.3. Installation der Server

7h

2.4. Migration der alten Server

6h

2.5. Funktionstests

2h

3.       Abschluss

8h

3.1.    Kunden- Präsentation der neuen Umgebung

2h

3.2.    Dokumentation

6h

 

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Hallo KhorneFlakes,

... zusätzlich hast Du in diesem Antrag den kompletten Virtualisierungsteil zur Überbrückung unterschlagen! Dieser ist aber inhaltlich fundamental.

(Daraus gleich eine Serverlandschaft werden zu lassen, halte ich persönlich für übertrieben.)

Grüße

Micha

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"Die Firma wird auf einem alten Server betrieben" hört sich irgendwie seltsam an. :rolleyes: 

Wenn du nur reinschreibst "Produktvergleich", würde ich auch noch einen Punkt Entscheidungsfindung erwarten. Zusätzlich müssen ja nicht nur Produkte verglichen werden, sondern auch ein Design entwickelt werden (eventuell als PoC?)
Der Zwischenschritt mit der Virtualisierung fehlt auch noch - oder ist das in der Migration mit drin? Falls ja - entsprechend aufschlüsseln.

Die Installation (Grundinstallation, Aufzählung der Dienste / Programme) und die Migration (was wird migriert) würde ich auch noch einmal aufschlüsseln

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vor 54 Minuten schrieb mapr:

"Installation der Server 7 Std", Nur für den Server?
Wo ist der Vorteil?
Auch sonst liest sich das, meiner Meinung nach, irgendwie seicht.

Kannst du das mit dem "seicht lesen" noch spezifizieren? Verstehe nicht so recht, was du damit meinst :blink:

 

vor 42 Minuten schrieb mqr:

Hallo KhorneFlakes,

... zusätzlich hast Du in diesem Antrag den kompletten Virtualisierungsteil zur Überbrückung unterschlagen! Dieser ist aber inhaltlich fundamental.

(Daraus gleich eine Serverlandschaft werden zu lassen, halte ich persönlich für übertrieben.)

Grüße

Micha

Wurde entsprechend überarbeitet. Serverlandschaft wurde weggelassen.

 

vor 29 Minuten schrieb Crash2001:

"Die Firma wird auf einem alten Server betrieben" hört sich irgendwie seltsam an. :rolleyes: 

Wenn du nur reinschreibst "Produktvergleich", würde ich auch noch einen Punkt Entscheidungsfindung erwarten. Zusätzlich müssen ja nicht nur Produkte verglichen werden, sondern auch ein Design entwickelt werden (eventuell als PoC?)
Der Zwischenschritt mit der Virtualisierung fehlt auch noch - oder ist das in der Migration mit drin? Falls ja - entsprechend aufschlüsseln.

Die Installation (Grundinstallation, Aufzählung der Dienste / Programme) und die Migration (was wird migriert) würde ich auch noch einmal aufschlüsseln

Ebenfalls entsprechend übernommen, Zeiteinteilung an bestimmten Stellen weiter aufgeteilt. Wirkt jetzt aber etwas chaotisch, sieht unruhig aus.

Soweit mal danke für euer Feedback!

Hier die neue Version:

 

Erneuerung der Serverlandschaft

Projektbeschreibung

Bisher wird die Firma … auf einem Server mit Windows Server 2003 betrieben. Dieser ist nicht mehr performant genug um den Unternehmensansprüchen zu genügen. Zusätzlich ist gewünscht, dass der Server weniger Ausfallzeiten hat. Es treten zudem vermehrt Probleme mit der Internetanbindung auf. Es wurde vom Kunden hierzu eine zusätzliche Leitung bei einem anderen Internetanbieter gebucht. Diese soll nun zusätzlich verwendet werden. Während des Aufbaus der neuen Serverumgebung soll es allerdings so wenig Ausfall wie möglich geben.

Ziel des Projekts ist es eine neue, performantere und stabilere Serverumgebung zu erstellen, die vor Stromausfällen und Hardwaredefekten geschützt ist. Zudem soll auch der Ausfall einer Leitung mit der jeweils anderen (falls verfügbar) überbrückt werden. Um den Ausfall in der Aufbauphase zu minimieren, wird der alte Server als VM auf den neuen Servern betrieben, bis die neue Umgebung einsatzbereit ist.

Projektumfeld

Die … GmbH ist ein mittelständischer IT-Dienstleister. Der Unternehmensstandort ist in … . Ich selbst bin Mitglied des IT-Supportes und Mitverantwortlicher für die firmeninterne Serverumgebung. Zurzeit ist hier ein Windows Server 2003 im Betrieb, auf welchem alle Applikationen des Unternehmens im Betrieb sind. Es gibt insgesamt circa 20 PC-Arbeitsplätze, verteilt über 3 Stockwerke, mit jeweils einem Switch in UG und EG. Das OG ist durch ein Kabel direkt auf dem Switch des EG. Der Serverraum befindet sich mit USV und NAS im EG. Die Aufgabe zur Erneuerung der Serverlandschaft wurde von der Unternehmensführung erteilt.

Projektphasen

1.       Planungsphase

7h

1.1.    Ist-Soll-Vergleich

1h

1.2.

3h

1.3. Konzeptionierung der neuen Serverumgebung

3h

2.       Durchführung

20h

2.1. Beschaffung der Hard- und Software

2h

2.2. Aufbau der Hardware

2h

2.3. Installation der Server

3h

2.3.1.        Grundinstallation Virtualisierungssoftware

1h

2.3.2.        Konfiguration der VSAN

1h

2.3.3.        Einrichtung High-Availability Verbund

1h

2.4. Migration des alten Servers

4h

2.4.1.        Übernahme der Benutzerkonten

2h

2.4.2.        Übertragung der CRM-Software + Datenbank

2h

                  2.5. Virtualisierung

7h

2.6. Funktionstests

2h

3.       Abschluss

8h

3.1.    Kunden- Präsentation der neuen Umgebung

2h

3.2.    Dokumentation

6h

 

 

 

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vor 4 Minuten schrieb Crash2001:

Was soll Punkt 1.2 sein? Da steht nur eine Zeit aber keine Bezeichnung.

So legst du dich schon im Vorhinein fest, dass du eine Virtualisierungslösung mit Cluster präferieren wirst.

Whoops, da hat es wohl beim Übertrag aus Word was vergessen, da sollte eigentlich "Produktvergleich und -wahl" stehen. Zudem habe ich vergessen zu fragen: Was heißt "PoC"?

Wie sollte ich dann das mit der Virtualisierung im Cluster umschreiben? Ich muss ja dann im Projekt langsam auf die Lösung hinführen, darf ja nicht schon sagen, dass ich das so machen will. Aber gleichzeitig weiß ich nicht, wie ich das im Zeitplan berücksichtigen soll... "Umsetzung der Hochverfügbarkeitslösung"? Das wäre ja zu allgemein.

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vor 41 Minuten schrieb KhorneFlakes:

[...]Zudem habe ich vergessen zu fragen: Was heißt "PoC"?[...]

PoC steht für Proof of Concept. Das ist quasi eine Testumgebung, in der die Durchführbarkeit eines Vorhabens geprüft wird.

Du könntest also z.B. auch einfach nur ein PoC für deinen Fall machen, ohne dass du alles im Projekt schon umstellen müsstest.

vor 41 Minuten schrieb KhorneFlakes:

Wie sollte ich dann das mit der Virtualisierung im Cluster umschreiben? Ich muss ja dann im Projekt langsam auf die Lösung hinführen, darf ja nicht schon sagen, dass ich das so machen will. Aber gleichzeitig weiß ich nicht, wie ich das im Zeitplan berücksichtigen soll... "Umsetzung der Hochverfügbarkeitslösung"? Das wäre ja zu allgemein.

Dass virtualisiert werden soll, wird ja erst im Projekt festgelegt.
"Implementierung der bei der Evaluierung festgelegten Lösung" wäre z.B. allgemein gehalten, ohne zu viel vorzugreifen.

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vor 49 Minuten schrieb mapr:

Mit "seicht" meine ich, dass es irgendwie nicht so die Tiefe hat.

Naja, auf anderen Seiten/in anderen Threads wurde geraten, die Projektbeschreibung möglichst simpel zu halten. Es sollten angeblich auch Leute verstehen, welche nur wenig Kenntnisse in der IT haben. Darf es denn jetzt technisch sein, oder nicht?

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Die Projektbeschreibung sollte problemlos verständlich sein, damit klar ist, was genau du im Projekt machen wirst.

Das heißt aber nicht, dass es keine technischen Details enthalten darf oder nur eine oberflächliche Beschreibung sein soll.

Sollte es zu grob beschrieben sein, oder der Prüfungsausschuss nicht erkennen können, was genau dein Projekt beinhaltet, dann kann es auch sein, dass es abgelehnt wird, oder aber dann genauere Nachfragen kommen, oder die Aussage, dass du das Projekt genauer umreißen sollst.

MAn sollte es nicht unnötig verkomplizieren - eine gewisse Komplexität sollte aber dennoch erkennbar sein.

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vor 1 Stunde schrieb mapr:

Mit "seicht" meine ich, dass es irgendwie nicht so die Tiefe hat.

 

vor 19 Minuten schrieb Crash2001:

Die Projektbeschreibung sollte problemlos verständlich sein, damit klar ist, was genau du im Projekt machen wirst.

Das heißt aber nicht, dass es keine technischen Details enthalten darf oder nur eine oberflächliche Beschreibung sein soll.

Sollte es zu grob beschrieben sein, oder der Prüfungsausschuss nicht erkennen können, was genau dein Projekt beinhaltet, dann kann es auch sein, dass es abgelehnt wird, oder aber dann genauere Nachfragen kommen, oder die Aussage, dass du das Projekt genauer umreißen sollst.

MAn sollte es nicht unnötig verkomplizieren - eine gewisse Komplexität sollte aber dennoch erkennbar sein.

So, eure Ratschläge wieder befolgt, soweit ich es für sinnvoll hielt. Hab hier und da nun Fachbegriffe verwendet und versucht die Vorgänge klarer zu beschreiben.

 

Erneuerung der Serverumgebung

Projektbeschreibung

Bisher wird die Firma … auf einem Server mit Windows Server 2003 betrieben. Dieser ist nicht mehr performant genug um den Unternehmensansprüchen zu genügen. Zusätzlich ist gewünscht, dass der Server weniger Ausfallzeiten hat. Es treten zudem vermehrt Probleme mit der Internetanbindung auf. Es wurde vom Kunden hierzu eine zusätzliche Leitung bei einem anderen Internetanbieter gebucht. Diese soll nun zusätzlich verwendet werden. Während des Aufbaus der neuen Serverumgebung soll es allerdings so wenig Ausfall wie möglich geben.

Ziel des Projekts ist es eine neue, performantere und stabilere Serverumgebung zu erstellen, die vor Stromausfällen und Hardwaredefekten geschützt ist. Hierfür wird eine Hochverfügbarkeitslösung notwendig sein. Zudem soll mit den vorhandenen Internetverbindungen ein Fail-Over erstellt werden. Um den Ausfall in der Aufbauphase zu minimieren, wird der alte Server als VM auf den neuen Servern betrieben, bis die neue Umgebung einsatzbereit ist.

Projektumfeld

Die … GmbH ist ein mittelständischer IT-Dienstleister. Der Unternehmensstandort ist in … . Ich selbst bin Mitglied des IT-Supportes und Mitverantwortlicher für die firmeninterne Serverumgebung. Zurzeit ist hier ein Windows Server 2003 im Betrieb, auf welchem alle Applikationen des Unternehmens im Betrieb sind. Es gibt insgesamt circa 20 PC-Arbeitsplätze, verteilt über 3 Stockwerke, mit jeweils einem Switch in UG und EG. Das OG ist durch ein Kabel direkt auf dem Switch des EG. Der Serverraum befindet sich mit USV und NAS im EG. Die Aufgabe zur Erneuerung der Serverlandschaft wurde von der Unternehmensführung erteilt.

Projektphasen

1.       Planungsphase

7h

1.1.    Ist-Soll-Vergleich

1h

1.2. Produktevaluierung

2h

1.3. Konzeptionierung der neuen Serverumgebung

2h

1.4. Proof-of-Concept der erarbeiteten Lösung

2h

2.       Durchführung

20h

2.1. Beschaffung der Hard- und Software

2h

2.2. Aufbau der Hardware

2h

2.3. Installation der Server

3h

2.3.1.        Grundinstallation Virtualisierungssoftware

1h

2.3.2.        Umsetzung der HA-Lösung aus Evaluierung

2h

2.4. Migration des alten Servers in VM

3,5h

2.4.1.        Übernahme der Benutzerkonten

2h

2.4.2.        Übertragung der CRM-Software + Datenbank

1,5h

2.5. Virtualisierung

7,5h

2.5.1.        Erstellen der VMs für neue Server

1,5h

2.5.2.        Installation der Serverrollen

1,5h

2.5.3.        Übernahme der Daten des alten Servers

2,5h

2.5.4.        DC-Demote des alten Server + DC-Promote des neuen Servers

2h

2.6. Funktionstests

2h

3.       Abschluss

8h

3.1.    Kunden- Präsentation der neuen Umgebung

2h

3.2.    Dokumentation

6h

 

 

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Beim Satz

Zitat

Während des Aufbaus der neuen Serverumgebung soll es allerdings so wenig Ausfall wie möglich geben.

würde ich das "allerdings" raus lassen.
Oder es umformulieren wie z.B. "Die Migration soll soweit möglich ohne Beeinträchtigung des Betriebs durchgeführt werden."

Was ich einmal anmerken möchte zum Thema:
Wieso Failover statt Loadbalancing? Ist das so vom Kunden gewünscht, oder wurde ein Loadbalancing von euch gar nicht erst vorgeschlagen? Oder ist die zweite Leitung einiges kleiner dimensioniert?

Die Virtualisierung des alten Servers könnte man aus dem Projekt raus nehmen, um sich auf das eigentliche Problem konzentrieren zu können - die Ablösung des alten Servers. Ob dieser nun virtuell oder "auf Blech" vorhanden ist, ist für dein Projekt doch irrelevant. Die veranschlagte Zeit (3,5h, wenn ich das richtig sehe) dafür könntest du wo anders besser nutzen.

Wie willst du ein PoC in 2 Stunden erstellen? Dazu gehört der komplette Aufbau und Überprüfung, ob alles richtig funktioniert, wie man es sich vorstellt - das PoC entspricht also mehr oder weniger deinem kompletten Projekt. ;) 

Bei Punkt 1.2 - welches Produkt evaluierst du da? Die Hardware für die virtuellen Server, die verschiedenen Windows Versionen, die verschiedenen virtuellen Serverprogramme, ...?

Du solltest auf jeden Fall eine Gegenüberstellung machen zwischen Server "auf Blech" und virtualisiertem Server mit den Vor- und Nachteilen (Kosten-Nutzen-Analyse z.B.) und weshalb sich für die Virtualisierung entschieden wird. DASS sich für die virtualisierte Lösung entschieden wird, sollte meiner Meinung nach erst im Projekt entschieden werden und somit alle Punkte so generalisiert werden, dass es für beide Szenarien passen würde.

Ich würde auch in Ist-Analyse und Soll-Konzept aufteilen und nicht Soll-ist-Vergleich nehmen als einen Punkt. Das Soll-Konzept ist dann schon die Ausarbeitung dessen, was gewünscht ist, wobei danach noch evaluiert wird, welche Umsetzungsvariante genau genommen wird.

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Hallo KhorneFlakes,

Wenn ich das richtig lese, wird es eine Zeit geben, in der der erste Server vom Netz genommen ist und der zweite Server (irgendwo da draußen) noch nicht betriebsbereit ist. Also eine Ausfallzeit von geplanten 9,5 Stunden (2.5, 2.6). In dieser Zeit fährt der Betrieb auf einem Werkstattersatzwagen. Das ist ein wichtiger Punkt und selbstverständlich muss die entsprechende Zeit (3,5 Stunden) berücksichtigt werden. Inwiefern dafür jedoch 3,5 Stunden realistisch sind, ist hierbei eine andere Frage. Zumal diese Arbeiten, mit den Arbeiten für die Migration des ersten/alten Servers identisch bzw. weiter zu gebrauchen sind. Wenn die Daten aus dem alten Server schon nicht mehr aktuell sind, wozu diese dann migrieren?

Allerdings kann man hinterfragen, warum der alte Server nicht in Betrieb bleibt bis zum Neuen geswitcht werden kann. Sollen diese Lösungen möglichst gar nicht zusammen laufen?

Grüße

Micha

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vor 5 Stunden schrieb Crash2001:

Beim Satz

würde ich das "allerdings" raus lassen.
Oder es umformulieren wie z.B. "Die Migration soll soweit möglich ohne Beeinträchtigung des Betriebs durchgeführt werden."

Was ich einmal anmerken möchte zum Thema:
Wieso Failover statt Loadbalancing? Ist das so vom Kunden gewünscht, oder wurde ein Loadbalancing von euch gar nicht erst vorgeschlagen? Oder ist die zweite Leitung einiges kleiner dimensioniert?

Die Virtualisierung des alten Servers könnte man aus dem Projekt raus nehmen, um sich auf das eigentliche Problem konzentrieren zu können - die Ablösung des alten Servers. Ob dieser nun virtuell oder "auf Blech" vorhanden ist, ist für dein Projekt doch irrelevant. Die veranschlagte Zeit (3,5h, wenn ich das richtig sehe) dafür könntest du wo anders besser nutzen.

Wie willst du ein PoC in 2 Stunden erstellen? Dazu gehört der komplette Aufbau und Überprüfung, ob alles richtig funktioniert, wie man es sich vorstellt - das PoC entspricht also mehr oder weniger deinem kompletten Projekt. ;) 

Bei Punkt 1.2 - welches Produkt evaluierst du da? Die Hardware für die virtuellen Server, die verschiedenen Windows Versionen, die verschiedenen virtuellen Serverprogramme, ...?

Du solltest auf jeden Fall eine Gegenüberstellung machen zwischen Server "auf Blech" und virtualisiertem Server mit den Vor- und Nachteilen (Kosten-Nutzen-Analyse z.B.) und weshalb sich für die Virtualisierung entschieden wird. DASS sich für die virtualisierte Lösung entschieden wird, sollte meiner Meinung nach erst im Projekt entschieden werden und somit alle Punkte so generalisiert werden, dass es für beide Szenarien passen würde.

Ich würde auch in Ist-Analyse und Soll-Konzept aufteilen und nicht Soll-ist-Vergleich nehmen als einen Punkt. Das Soll-Konzept ist dann schon die Ausarbeitung dessen, was gewünscht ist, wobei danach noch evaluiert wird, welche Umsetzungsvariante genau genommen wird.

DIe eine Leitung hat 50MBit und die andere nur 16, deswegen ist bisher Failover angepeilt. Nebenbei, das wird nicht von mir vorgegeben sondern von Kollegen, die mir bei der Hardware-Auswahl etc. Tipps geben.

Das ist korrekt, ich dachte jedoch, dass es wichtig wäre zu erwähnen, dass der alte Server aus Performance-Problemen erstmal als VM weiter betrieben wird und nebenher die neuen Server installiert werden. Wenn das nicht wichtig sein sollte, kann ich es ja weglassen.

Ich denke eher, dass ich das PoC komplett rauslasse... In der Praxis braucht das sicher einige Stunden mehr, jedoch geht dann meine Zeiteinteilung nicht mehr auf.

Das sollte ich noch genauer erwähnen, das stimmt.

Das ist dann aber Teil der Projektdoku, oder? Das fällt ja dann unter Konzeptionierung, denke ich. Da Virtualisierung heute (zu Recht) Standard ist, dachte ich, dass ich das von vornherein einfach voraussetzen werde.

Dann würde ich das aber direkt zur Konzeptionierung mit reinnehmen, da macht ja extra ein Soll-Konzept keinen Sinn, wenn danach die Konzeptionierung kommt.

 

vor 4 Stunden schrieb mqr:

Hallo KhorneFlakes,

Wenn ich das richtig lese, wird es eine Zeit geben, in der der erste Server vom Netz genommen ist und der zweite Server (irgendwo da draußen) noch nicht betriebsbereit ist. Also eine Ausfallzeit von geplanten 9,5 Stunden (2.5, 2.6). In dieser Zeit fährt der Betrieb auf einem Werkstattersatzwagen. Das ist ein wichtiger Punkt und selbstverständlich muss die entsprechende Zeit (3,5 Stunden) berücksichtigt werden. Inwiefern dafür jedoch 3,5 Stunden realistisch sind, ist hierbei eine andere Frage. Zumal diese Arbeiten, mit den Arbeiten für die Migration des ersten/alten Servers identisch bzw. weiter zu gebrauchen sind. Wenn die Daten aus dem alten Server schon nicht mehr aktuell sind, wozu diese dann migrieren?

Allerdings kann man hinterfragen, warum der alte Server nicht in Betrieb bleibt bis zum Neuen geswitcht werden kann. Sollen diese Lösungen möglichst gar nicht zusammen laufen?

Grüße

Micha

Hallo Micha,

das habe ich nicht ganz richtig geschrieben... Der Server wird aus Performancegründen erneuert, weil er derzeit schon langsam läuft, d.h. er wird in eine VM konvertiert und läuft dann bereits auf den neuen Hosts während auf denen parallel dazu die neuen Server installiert werden. Das liegt nicht daran, dass die Systeme nicht zusammen laufen sollen, sondern daran, dass das alte System so unfassbar langsam ist. Da gibt es wohl bei Lesern Verständnisprobleme, werde ich dementsprechend anpassen.

 

 

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So, hier die neue Version... aller guten Dinge sind... 4? :wacko:

 

Erneuerung der Serverumgebung

Projektbeschreibung

Bisher arbeitet die Firma … auf einem Server mit Windows Server 2003. Dieser ist nicht mehr performant genug um den Unternehmensansprüchen zu genügen. Zusätzlich ist gewünscht, dass der Server weniger Ausfallzeiten hat. Es treten zudem vermehrt Probleme mit der Internetanbindung auf. Es wurde vom Kunden hierzu eine zusätzliche Leitung bei einem anderen Internetanbieter gebucht. Diese soll nun zusätzlich verwendet werden. Während des Aufbaus der neuen Serverumgebung soll es so wenig Ausfall wie möglich geben.

Ziel des Projekts ist es eine neue, performantere und stabilere Serverumgebung zu erstellen, die vor Stromausfällen und Hardwaredefekten geschützt ist. Hierfür wird eine Hochverfügbarkeitslösung notwendig sein. Um den Ausfall in der Aufbauphase zu minimieren, wird der alte Server als VM auf den neuen Servern betrieben, bis die neue Umgebung einsatzbereit ist.

Projektumfeld

Die … GmbH ist ein mittelständischer IT-Dienstleister. Der Unternehmensstandort ist in … . Ich selbst bin Mitglied des IT-Supportes und Mitverantwortlicher für die firmeninterne Serverumgebung. Zurzeit ist hier ein Windows Server 2003 im Betrieb, auf welchem alle Applikationen des Unternehmens sind. Es gibt insgesamt circa 20 PC-Arbeitsplätze, verteilt über 3 Stockwerke, mit jeweils einem Switch in UG und EG. Das OG ist durch ein Kabel direkt auf dem Switch des EG. Der Serverraum befindet sich mit USV und NAS im EG. Die Aufgabe zur Erneuerung der Serverlandschaft wurde von der Unternehmensführung erteilt.

Projektphasen

1.       Planungsphase

7h

1.1.    Ist-Analyse

1,5h

1.2.    Konzeptionierung der neuen Serverumgebung

5,5h

1.2.1. Ermitteln einer HA-Lösung

1h

1.2.2. Entwurf der neuen Server, Aufbau der VMs, Zuteilung der Ressourcen

1h

1.2.3. Erstellen eines Proof-of-Concept der HA-Lösung

3,5h

2.       Durchführung

20h

2.1. Beschaffung der Hard- und Software

2h

2.2. Aufbau der Hardware

2h

2.3. Installation der Server

3h

2.3.1.        Grundinstallation

1h

2.3.2.        Umsetzung der HA-Lösung aus Evaluierung

2h

2.4. Verfügbarmachen des alten Servers für Umbauzeit

2h

2.5. Konfiguration der neuen Server

10h

2.5.1.        Installation der Rollen, Zuweisung der Software

5h

2.5.2.        Übernahme der Daten des alten Servers

4h

2.5.3.        DC-Demote des alten Server + DC-Promote des neuen Servers

1,5h

2.6. Funktionstests

1h

3.       Abschluss

8h

3.1.    Kunden- Präsentation der neuen Umgebung

2h

3.2.    Dokumentation

6h

 

Danke für die Hilfe bis hierhin. Würde mich über weiteres Feedback freuen :)

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Hallo KhorneFlakes,

dann kommen wir mal zu den Fakten. Einen kaufmännischen Anteil sehe ich zunächst nicht deutlich. Hier ließe sich jedoch unten  "2.1. Beschaffung der Hard- und Software" etwas herauskitzeln was man noch unter  "1.2.2. Entwurf der neuen Server" einbaut. Preisvergleiche in der Art, Entscheidungskriterien für diese oder jene Software. Du könntest auch die Virtualisierung an sich hinterfragen, jedoch ist der Antrag dann schwerer zu formulieren, da die Durchführung ja stark von dieser oder jener Lösung abhängt.

2.5. ist nicht richtig aufaddiert, außerdem fehlt die Gesamtsumme. Evt. könnte man die Zwischenbilanz 1, 2, 3, ... etwas hervorheben.

2.5.1 und 2.5.2 halte ich für zu große Brocken, da würde ich lieber noch zwei Stunden nach 3.2. zwischenlagern oder den kaufmännischen Anteil noch herausarbeiten.

Zum Verständnisproblem:

Am 22.11.2016 um 09:09 schrieb KhorneFlakes:

Unser Server läuft bisher auf einem Server 2003 ohne Virtualisierung.

vor 1 Stunde schrieb KhorneFlakes:

wird der alte Server als VM auf den neuen Servern betrieben, bis die neue Umgebung einsatzbereit ist

Ich verstehe das jetzt so, dass die Firma mit virtuelle Arbeitsplätze über 4VMs arbeiten soll. Dazu werden zwei neue Serverbleche angeschafft. Einer wird für den Übergangsbetrieb vorbereitet und der andere für den Sollzustand. Dann werden die Daten kopiert (bei 2.5.2 übernimmst Du die Daten aus dem Überbrückungserver, der da schon mehr Speed haben sollte) und die Aufgaben aufgeteilt. Wahrscheinlich bekommt dann jeder separat eine Internetleitung. Es wird weiterhin alles firmenintern gehostet.

Am Rande:

vor 2 Stunden schrieb KhorneFlakes:

Das OG ist durch ein Kabel direkt auf dem Switch des EG.

Gibt es oben nur einen Rechner?

Grüße

Micha

 

 

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vor 20 Stunden schrieb KhorneFlakes:

[...]Da Virtualisierung heute (zu Recht) Standard ist, dachte ich, dass ich das von vornherein einfach voraussetzen werde.[...]

Kannst du natürlich auch machen.
Du nimmst dir dadurch dann aber selber die Möglichkeit, diesen Vergleich im Projekt noch durchzuführen. Hast du natürlich genügend BWL-Sachen drin, dann ist das egal.

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Am 24.11.2016 um 17:57 schrieb mqr:

Hallo KhorneFlakes,

dann kommen wir mal zu den Fakten. Einen kaufmännischen Anteil sehe ich zunächst nicht deutlich. Hier ließe sich jedoch unten  "2.1. Beschaffung der Hard- und Software" etwas herauskitzeln was man noch unter  "1.2.2. Entwurf der neuen Server" einbaut. Preisvergleiche in der Art, Entscheidungskriterien für diese oder jene Software. Du könntest auch die Virtualisierung an sich hinterfragen, jedoch ist der Antrag dann schwerer zu formulieren, da die Durchführung ja stark von dieser oder jener Lösung abhängt.

2.5. ist nicht richtig aufaddiert, außerdem fehlt die Gesamtsumme. Evt. könnte man die Zwischenbilanz 1, 2, 3, ... etwas hervorheben.

2.5.1 und 2.5.2 halte ich für zu große Brocken, da würde ich lieber noch zwei Stunden nach 3.2. zwischenlagern oder den kaufmännischen Anteil noch herausarbeiten.

Zum Verständnisproblem:

Ich verstehe das jetzt so, dass die Firma mit virtuelle Arbeitsplätze über 4VMs arbeiten soll. Dazu werden zwei neue Serverbleche angeschafft. Einer wird für den Übergangsbetrieb vorbereitet und der andere für den Sollzustand. Dann werden die Daten kopiert (bei 2.5.2 übernimmst Du die Daten aus dem Überbrückungserver, der da schon mehr Speed haben sollte) und die Aufgaben aufgeteilt. Wahrscheinlich bekommt dann jeder separat eine Internetleitung. Es wird weiterhin alles firmenintern gehostet.

Am Rande:

Gibt es oben nur einen Rechner?

Grüße

Micha

 

 

Zum BWL-Anteil: Punkt 1.2 "Konzeptionierung der neuen Serverumgebung" sollte wohl reichen, da ist ja mit Punkt 1.2.2 Produktvergleich, Preisvergleich etc. alles mit drin. Wie klar erkennbar soll ich das denn machen? Ansonsten schlüssel ich das in zu viele Unterpunkte auf und dann ist es wieder unübersichtlich.

Ich habe es jetzt ohne Virtualisierung formuliert, sodass ich das eben in der Konzeptionierung mit drin habe. Dann kann ich wieder schön Vergleich machen, warum ich das benutze usw. ... Sollte auch wieder etwas BWL haben.

2.5 ist wirklich nicht richtig aufaddiert, allerdings wo soll denn die Gesamtsumme fehlen? Bei dem Überpunkt 2. steht sie nämlich dabei. Die Formatierung wurde eben nicht sauber übernommen.

2.5.1 und 2.5.2 enthalten die Implementierung der HA-Lösung, was unter Umständen sehr viel länger dauern kann als da angegeben, deswegen will ich da auf keinen Fall noch mehr Zeit wegnehmen, das kommt mir jetzt schon zu wenig vor.

Wo steht was von virtuellen Arbeitsplätzen? Die Profile sind nur serverseitig, alle Daten liegen auf dem Server, aber ansonsten arbeiten alle weiterhin auf ihren Rechnern und benutzen eben die Serverlaufwerke zur Speicherung. Wie auch immer, scheint mir für die grobe Projektbeschreibung komplett irrelevant.

Nein, über einen Switch hängen da mehrere an einem Kabel was zum EG geht, trotzdem hier irrelevant.

 

Am 25.11.2016 um 09:20 schrieb Crash2001:

Kannst du natürlich auch machen.
Du nimmst dir dadurch dann aber selber die Möglichkeit, diesen Vergleich im Projekt noch durchzuführen. Hast du natürlich genügend BWL-Sachen drin, dann ist das egal.

Hab VIrtualisierung soweit aus dem Antrag ausgenommen, damit ich das dann im Projekt selber machen kann.

Und weil es so schön ist, nochmal überarbeitet:

 

 

Erneuerung der Serverumgebung

Projektbeschreibung

Bisher arbeitet die Firma … auf einem Server mit Windows Server 2003. Dieser ist nicht mehr performant genug um den Unternehmensansprüchen zu genügen. Zusätzlich ist gewünscht, dass der Server weniger Ausfallzeiten hat. Es treten zudem vermehrt Probleme mit der Internetanbindung auf. Es wurde vom Kunden hierzu eine zusätzliche Leitung bei einem anderen Internetanbieter gebucht. Diese soll nun zusätzlich verwendet werden. Während des Aufbaus der neuen Serverumgebung soll es so wenig Ausfall wie möglich geben.

Ziel des Projekts ist es eine neue, performantere und stabilere Serverumgebung zu erstellen, die vor Stromausfällen und Hardwaredefekten geschützt ist. Hierfür wird eine Hochverfügbarkeitslösung notwendig sein. Um den Ausfall in der Aufbauphase zu minimieren, wird eine Kopie des alten Servers vorerst auf den neuen Servern betrieben, bis die neue Umgebung einsatzbereit ist.

Projektumfeld

Die … GmbH ist ein mittelständischer IT-Dienstleister. Der Unternehmensstandort ist in … . Ich selbst bin Mitglied des IT-Supportes und Mitverantwortlicher für die firmeninterne Serverumgebung. Zurzeit ist hier ein Windows Server 2003 im Betrieb, auf welchem alle Applikationen des Unternehmens sind. Es gibt insgesamt circa 20 PC-Arbeitsplätze, verteilt über 3 Stockwerke, mit jeweils einem Switch in UG, OG und EG. Das OG und UG sind durch ein Kabel direkt auf dem Switch des EG. Der Serverraum befindet sich mit USV und NAS im EG. Die Aufgabe zur Erneuerung der Serverlandschaft wurde von der Unternehmensführung erteilt.

Projektphasen

1.       Planungsphase

7h

1.1.    Ist-Analyse

1,5h

1.2.    Konzeptionierung der neuen Serverumgebung

5,5h

1.2.1. Ermitteln einer HA-Lösung

1h

1.2.2. Entwurf der neuen Server, Aufbau der VMs, Zuteilung der Ressourcen

1h

1.2.3. Erstellen eines Proof-of-Concept der HA-Lösung

3,5h

2.       Durchführung

20h

2.1. Beschaffung der Hard- und Software

2h

2.2. Aufbau der Hardware

2h

2.3. Installation der Server

3h

2.3.1.        Grundinstallation

1h

2.3.2.        Umsetzung der HA-Lösung aus Evaluierung

2h

2.4. Verfügbarmachen des alten Servers für Umbauzeit

2h

2.5. Konfiguration der neuen Server

10h

2.5.1.        Installation der Rollen, Zuweisung der Software

5h

2.5.2.        Übernahme der Daten des alten Servers

3,5h

2.5.3.        DC-Demote des alten Server + DC-Promote des neuen Servers

1,5h

2.6. Funktionstests

1h

3.       Abschluss

8h

3.1.    Kunden- Präsentation der neuen Umgebung

2h

3.2.    Dokumentation

6h

 

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Bei Punkt 1.2.2 hast du noch den Bezug zur Virtualisierung drin (Entwurf der neuen Server, Aufbau der VMs, Zuteilung der Ressourcen)

Das mit dem PoC solltest du denke ich komplett raus nehmen. In 3,5 Stunden ist so etwas nicht zu realisieren. Da benötigt man einiges längere Zeit, um das Design einmal komplett aufzubauen und zu testen. Wie schon geschrieben. Entweder du machst aus deinem kompletten Projekt ein PoC, oder aber du lässt es komplett raus.

Zu 2.2 hätte ich noch eine Frage. Welche Hardware baust du da auf? Die Server, auf denen du vermutlich virtualisieren willst stehen doch zu dem Zeitpunkt schon, da der alte Server doch darauf schon läuft, oder? :rolleyes: 

Was meinst du mit Punkt 4? Die Virtualisierung des alten Servers oder was? Falls ja - ich würde es raus nehmen und als gegeben annehmen. Es macht für dein Projekt keinen Unterschied, ob du vom physikalischen Server, oder vom virtualisierten Server die Daten importierst, verschafft dir jedoch 2 Stunden Zeit für dein Projekt.

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