14. September14. Sep vor 12 Minuten, StepHo hat gesagt:Nas,Ich nehme das mal als Beispiel. Es ist in dem Fall keine relevante Entscheidung, ob du jetzt QNAP oder Synologie kaufst, oder selber was mit einem PC und TrueNAS bastelst, ändert es nichts das du die Lösung für das Thema schon hast. Ein Speicherort für Daten.vor 17 Minuten, charmanta hat gesagt:Komplex wäre ein mehrstufiges Backup mit heterogenem Umfeld ... aber das hat kaum ein Handwerker.Hier kann es interessant werden, denn mit 12 Rechner ist es ja nicht gerade ein kleiner Handwerksbetrieb und damit kann es dann relevanter werden wie die Daten vorgehalten und gesichert werden. Was passiert wenn das NAS ausfällt? Wie werden gesichert, so dass man im Zweifelsfall nicht kompromittierte Daten jederzeit wiederherstellen kann.
14. September14. Sep Autor eben.Ich muss mir genau überlegen, welches raid ich nehme, was für eine USV zu welchen Zweck, welches backup in nas und welcher cloud, DSGVO-konforme Speicherung der Kamreadaten, etc.
14. September14. Sep Autor sondern?Es ist nicht leicht als Umschüler eine Firma und ein Themas zu finden.Was könnte ich in dem beschriebenen Betrieb denn sonst machen?
14. September14. Sep Gerade, StepHo hat gesagt:Es ist nicht leicht als Umschüler eine Firma und ein Themas zu finden.Deswegen schreibt unsere IHK vor dass ein Praktikum nur in Betrieben stattfinden darf wo ITLer ausgebildet werden-Hier versagt Dein Ausbilungsbetrieb vermutlich.vor 1 Minute, StepHo hat gesagt:Was könnte ich in dem beschriebenen Betrieb denn sonst machen?Nach Deinen Schilderungen ist der ungeeignet und ich bin raus. vor 4 Minuten, StepHo hat gesagt:welches raid ich nehme, was für eine USV zu welchen ZweckITSE und auch ITKvor 5 Minuten, StepHo hat gesagt:welches backup in nas und welcher cloudITK und wenn komplexer dann FISIvor 5 Minuten, StepHo hat gesagt:DSGVO-konforme Speicherung der Kamreadaten,Ganz dünnes Eis für einen Azubi. Das ist ein Problem sogar für Profis weil definitiv juristischNochmal und zur Erklärung: es GIBT Prüfungsausschüsse, die so einen flachen Ansatz annehmen und dann trotzdem alles erwarten was einen FiSi ausmacht. Wenn das dann fehlt legst Du Dir (erfahrungsgemäss) die Karten.Ich persönlich würde die von Dir genannten Ansätze alle ablehnen. @skylake @hellerKopf @ickevondepinguin Eure Meinung ? Mir fällt in dieser Konstellation nichts mehr ein und ich kann dem TE nicht helfen wenn der Ausbilder versagt
14. September14. Sep Autor Anforderungen von Unternehmen an IT-Systeme analysierenKundenberatung durchführenIT-Systeme konzipieren und planenEntwickeln von Netzwerkstrukturen und NetzwerkarchitekturenInstallation und Konfiguration von Hard- und Software wie etwa Servern, Netzwerken oder auch BetriebssystemenAufgaben eines Fisis.Unter anderem.Ich soll die gesamte IT-Struktur analysieren, planen und umsetzen.Wieso soll das nicht reichen?
14. September14. Sep vor 24 Minuten, StepHo hat gesagt:Ich muss mir genau überlegen, welches raid ich nehme, was für eine USV zu welchen Zweck...Wie schon gesagt, es ändert nichts an der Lösung. Es ist mit der USV wie beim NAS. Der Hersteller ist egal. Die Lösung ist in dem Fall schon die USV, da das Problem ist Spannungsspitzen abzufangen und kürzere Spannungsausfälle abzufangen.vor 12 Minuten, StepHo hat gesagt:Anforderungen von Unternehmen an IT-Systeme analysierenKundenberatung durchführenIT-Systeme konzipieren und planenEntwickeln von Netzwerkstrukturen und NetzwerkarchitekturenInstallation und Konfiguration von Hard- und Software wie etwa Servern, Netzwerken oder auch BetriebssystemenHier ist die Sache. Du arbeitest bei einem Dienstleister. Dieser Dienstleister betreut X Kunden. Er nimmt die gleiche Basis für alle Kunden und die gleiche Technik (zb. Switche, NAS, etc.) für alle. Warum sollte man für jeden Kunden das Rad neu erfinden? Warum sollte man bei jedem Kunden mit anderer Hardware aufschlagen? vor 16 Minuten, StepHo hat gesagt:Wieso soll das nicht reichen?Weil wir hier bei einem Arbeitsauftrag sind, du richtest Kunde A, wie Kunde B ein und baust den individuellen Teil oben drauf. Eine für den Ausgang relevante ENtscheidung findet deinerseits nicht statt. Das einzige was in der Beschreibung, potential hatist wie @charmanta und ich schon geschrieben haben das Backup.
14. September14. Sep Autor Der betriebliche AuftragDie betriebliche Projektarbeit stellt keine „künstliche“, also ausschließlich für die Prüfung entwickelte Aufgabenstellung dar, sondern ist „echt. Dabei soll die betriebliche Projektarbeit entweder ein eigenständiger, in sich abgeschlossener Auftrag oder aber auch ein Teilauftrag aus einem größeren Zusammenhang sein. In einer Projektarbeit müssen neue Herausforderungen umgesetzt werden. Diese können durch technische Rahmenbedingungen, spezielle Kundenanforderungen, geänderte Sicherheitslage, neue Funktionalitäten usw. bestimmt werden. Der Prüfungsteilnehmer muss in der Projektarbeit eigene Entscheidungen zur Problemlösung treffen. Eine Wiederholung bekannter oder vorgegebener strukturierter Abläufe ist hingegen nicht zielführend.Die Ausbildungsverordnung des jeweiligen IT-Berufes definiert klare Anforderungen.So sind zum Beispiel:kundenspezifische Anforderungen zu analysiereneine Projektplanung durchzuführeneine wirtschaftliche Betrachtung des Projektes vorzunehmeneine Soft- oder Hardwarelösung zu erstellen, anzupassen, bereitzustellen oder anzubietendie Lösung qualitativ und/oder wirtschaftlich zu überprüfendie Planung und Durchführung des Projektes anforderungsgerecht zu dokumentieren.Der Prüfungsteilnehmer erstellt während des Durchführungszeitraumes praxisbezogene Unterlagen, die als Grundlage für das Fachgespräch genutzt werden. Diese Unterlagen sollen im Idealfall während des gesamten Prozesses erzeugt und nicht gesondert für die Prüfung erstellt werden.Auszug aus meiner IHK.
14. September14. Sep stimmt. Und nun liest Du bitte die Vorgaben Deiner Vorgaben für den FISIWas die PO angeht so haben hier einige Leute schon Erfahrung, keine SorgeEs geht darum, ein komplexes Problem nachvollziehbar mit eigenen Entscheidungen zu lösen. Es geht also NICHT um eine Anleitung, wie man den Server XYZ mit User ABC in die tolle Domäne 123 integriert. Es geht darum, WIESO man das macht, WANN sich das rechnet und welche Alternativen ( es gibt IMMER welche ) WARUM ausgeschlossen wurden.Und installieren darfst Du es auch ... nur ist Deine Entscheidungsleistung und deren Sachlichkeit die Grundlage der Beurteilung. Klicken kann jeder, es geht darum, daß Du auch ne Idee hast was Du da tust ;)Ganz grobe und ganz neue Übersetzung meines Lieblingstextes: "Komplex" im Sinne der Prüfungsordnung sind Ansätze, welche in einem Datacenter oder einem Rechenzentrum eingesetzt werden können und nicht mehr in einem kleinen zb Handwerksbetrieb Verwendung finden. Damit scheiden Ansätze wie "Domaineneinrichung" oder "Ich suche ne Plattform für ein Windows Programm" fast automatisch aus.Gerne genommen werden:- Telefonanlagen ( weil Musterprojekt der IHK )- Monitoring- Heterogenes Backup- Softwareverteilung- MassenbetankungDie Prüfungsordnung sagt in §22 dazu:§ 20 Prüfungsbereich Planen und Umsetzen eines Projektes der Systemintegration (1) Im Prüfungsbereich Planen und Umsetzen eines Projektes der Systemintegration besteht die Prüfung aus zwei Teilen. (2) Im ersten Teil hat der Prüfling nachzuweisen, dass er in der Lage ist, 1.auftragsbezogene Anforderungen zu analysieren, 2.Lösungsalternativen unter Berücksichtigung technischer, wirtschaftlicher und qualitativer Aspekte vorzuschlagen, 3.Systemänderungen und -erweiterungen durchzuführen und zu übergeben, 4.IT-Systeme einzuführen und zu pflegen, 5.Schwachstellen von IT-Systemen zu analysieren und Schutzmaßnahmen vorzuschlagen und umzusetzen sowie 6.Projekte der Systemintegration anforderungsgerecht zu dokumentieren.Aus der „Umsetzungsempfehlung des DIHK“Die Ausbildungsverordnung des jeweiligen IT-Berufes definiert klare Anforderungen für den betreffenden Prüfungsbereich: So sind zum Beispiel: − kundenspezifische Anforderungen zu analysieren, − eine Projektplanung durchzuführen, − eine wirtschaftliche Betrachtung des Projektes vorzunehmen, − eine Soft- oder Hardwarelösung zu erstellen, anzupassen, bereitzustellen oder anzubie- ten, − die Lösung qualitativ und/oder wirtschaftlich zu überprüfen und die Planung und Durchführung des Projektes anforderungsgerecht zu dokumentie- ren. Das Projekt muss fachlich passend zum Ausbildungsberuf sein und darf den zeitlichen Rah- men nicht überschreiten. Umgekehrt sollte der Zeitrahmen aber auch weitestgehend ausgeschöpft werden. Im Vordergrund der Bewertung durch den Prüfungsausschuss steht die Fähigkeit des Prüflings, einen komplexen Ablauf zu planen, zu steuern und mit nachvollziehbaren Analysen und Entscheidungen zu belegen. Das Ergebnis oder das fertige Produkt einer Projektarbeit haben daher keinen ausschlaggebenden Einfluss auf die Bewertung. Vor diesem Hintergrund werden Abweichungen und Anpassungen vom Projektantrag nicht negativ bewertet, wenn sie inhaltlich gut begründet sind und nach wie vor zu den Projektzielen passen. LÖSUNG. Nicht Raid Level, NAS oder Software. Die LÖSUNG für ein Problem was weder ITSE noch ITK so lösen würden
14. September14. Sep Autor cortez,ich arbeite in einem kleinen PC Betrieb.Sowas wie dieses Projekt in der Größenordnung gab es noch nicht.Die NAS war meine Idee, usv ebenfalls.Auch ne AVV für den Dienstleister mit Fernzugriff.Vorher wurde das einfach mal so gemacht.Der Wunsch des Betriebes ist, dass ich ihm eine Lösung für den betrieb erstelle, um alle den Betrieb betreffenden Daten zu speichern.backups zu machen mit RTO und RTP, inkrementell, etc, alles meine idee.Ebenso hybridcloud in Europa nach DSGVO.Ich hab mir viele Gedanken gemacht, das läuft nicht nach 08/15.
14. September14. Sep Letzter Post von mir: Du musst nicht auf uns hören wenn Du das nicht glaubst. Reich Deine Idee ein und werde glücklich. Aber hier lesen 20+ Ausbilder, Prüfer und Dozenten mit und die haben deutschlandweit Erfahrung mit der PO. Mehrere davon habe ich bereits um Kommentar gebeten.Ich bin damit raus
14. September14. Sep Autor charmanta, das hattest du bereits gepostet.vor 1 Minute, charmanta hat gesagt:stimmt. Und nun liest Du bitte die Vorgaben Deiner Vorgaben für den FISIWas die PO angeht so haben hier einige Leute schon Erfahrung, keine SorgeEs geht darum, ein komplexes Problem nachvollziehbar mit eigenen Entscheidungen zu lösen. Es geht also NICHT um eine Anleitung, wie man den Server XYZ mit User ABC in die tolle Domäne 123 integriert. Es geht darum, WIESO man das macht, WANN sich das rechnet und welche Alternativen ( es gibt IMMER welche ) WARUM ausgeschlossen wurden.Und installieren darfst Du es auch ... nur ist Deine Entscheidungsleistung und deren Sachlichkeit die Grundlage der Beurteilung. Klicken kann jeder, es geht darum, daß Du auch ne Idee hast was Du da tust ;)Ganz grobe und ganz neue Übersetzung meines Lieblingstextes: "Komplex" im Sinne der Prüfungsordnung sind Ansätze, welche in einem Datacenter oder einem Rechenzentrum eingesetzt werden können und nicht mehr in einem kleinen zb Handwerksbetrieb Verwendung finden.Damit scheiden Ansätze wie "Domaineneinrichung" oder "Ich suche ne Plattform für ein Windows Programm" fast automatisch aus.Gerne genommen werden:- Telefonanlagen ( weil Musterprojekt der IHK )- Monitoring- Heterogenes Backup- Softwareverteilung- MassenbetankungDie Prüfungsordnung sagt in §22 dazu:§ 20 Prüfungsbereich Planen und Umsetzen eines Projektes der Systemintegration(1) Im Prüfungsbereich Planen und Umsetzen eines Projektes der Systemintegration besteht die Prüfung aus zwei Teilen.(2) Im ersten Teil hat der Prüfling nachzuweisen, dass er in der Lage ist,1.auftragsbezogene Anforderungen zu analysieren,2.Lösungsalternativen unter Berücksichtigung technischer, wirtschaftlicher und qualitativer Aspekte vorzuschlagen,3.Systemänderungen und -erweiterungen durchzuführen und zu übergeben,4.IT-Systeme einzuführen und zu pflegen,5.Schwachstellen von IT-Systemen zu analysieren und Schutzmaßnahmen vorzuschlagen und umzusetzen sowie6.Projekte der Systemintegration anforderungsgerecht zu dokumentieren.Aus der „Umsetzungsempfehlung des DIHK“Die Ausbildungsverordnung des jeweiligen IT-Berufes definiert klare Anforderungen für den betreffenden Prüfungsbereich:So sind zum Beispiel:− kundenspezifische Anforderungen zu analysieren, − eine Projektplanung durchzuführen, − eine wirtschaftliche Betrachtung des Projektes vorzunehmen, − eine Soft- oder Hardwarelösung zu erstellen, anzupassen, bereitzustellen oder anzubie- ten, − die Lösung qualitativ und/oder wirtschaftlich zu überprüfen und die Planung und Durchführung des Projektes anforderungsgerecht zu dokumentie- ren. Das Projekt muss fachlich passend zum Ausbildungsberuf sein und darf den zeitlichen Rah- men nicht überschreiten. Umgekehrt sollte der Zeitrahmen aber auch weitestgehend ausgeschöpft werden. Im Vordergrund der Bewertung durch den Prüfungsausschuss steht die Fähigkeit des Prüflings, einen komplexen Ablauf zu planen, zu steuern und mit nachvollziehbaren Analysen und Entscheidungen zu belegen.Das Ergebnis oder das fertige Produkt einer Projektarbeit haben daher keinen ausschlaggebenden Einfluss auf die Bewertung. Vor diesem Hintergrund werden Abweichungen und Anpassungen vom Projektantrag nicht negativ bewertet, wenn sie inhaltlich gut begründet sind und nach wie vor zu den Projektzielen passen. LÖSUNG. Nicht Raid Level, NAS oder Software. Die LÖSUNG für ein Problem was weder ITSE noch ITK so lösen würdenDas markierte werde ich machen von Anfang bis zum Ende.
14. September14. Sep vor 7 Minuten, StepHo hat gesagt:das läuft nicht nach 08/15.oben wurde dir ja schon gesagt worauf du dich fokusieren solltest, dann würde ich sagen packe es mal in einen Projektantrag.
14. September14. Sep Autor 1. ProjektbezeichnungRedundante Backup-Lösung mit USV-Absicherung für die Muster-Handwerk GmbH2. Projektdurchführender Zeitraum40 Zeitstunden3. ProjektumfeldDie Muster-Handwerk GmbH ist ein mittelständischer Handwerksbetrieb mit 28 Angestellten und 2 Geschäftsführern. Im Büro betreibt das Unternehmen einen zentralen lokalen Windows-Server, auf dem sämtliche kaufmännischen und kundenbezogenen Daten gespeichert werden. Hierzu zählen unter anderem:Kundendaten und KundenaktenAuftrags- und AngebotsdatenRechnungs- und BuchhaltungsdatenProjektdokumentationen und SchriftverkehrDaten der Handwerker-SoftwareDokumente und Kommunikationsdaten der GeschäftsführungDerzeit existiert keine strukturierte Unternehmens-Backup-Lösung. Die einzige Sicherung erfolgt manuell durch den Geschäftsführer in dessen private iCloud. Ein automatisiertes, unternehmensweites Backup fehlt. Zudem ist die zentrale Hardware nicht gegen Stromausfälle oder Spannungsschwankungen abgesichert.4. Ist-Zustand und ProblemstellungDer bestehende Zustand weist folgende Schwachstellen auf:Einzige Sicherung in der privaten iCloud des GeschäftsführersAbhängigkeit von einer einzelnen PersonKeine automatisierte, regelmäßige SicherungKein definierter WiederherstellungsprozessUnklarheit über Vollständigkeit und Aktualität der gesicherten DatenDatenschutzrechtliche Bedenken (DSGVO): Kundendaten in einem privaten Cloud-AccountKeine unternehmensweite Kontrolle, keine Dokumentation, keine NachvollziehbarkeitKeine strukturierte Backup-Strategie nach der 3-2-1-RegelKein automatisiertes Backup auf ein separates NAS-SystemKeine USV-Absicherung für Server und NetzwerkkomponentenBei Stromausfall drohen Datenverlust, Dateisystemschäden und längere BetriebsunterbrechungenBetroffen sind 30 Personen (28 Angestellte und 2 Geschäftsführer), die auf die zentrale Dateninfrastruktur angewiesen sindDer Verlust von Kundendaten hätte zusätzlich datenschutzrechtliche Konsequenzen (DSGVO) und könnte zu Bußgeldern sowie Vertrauensverlust bei Kunden führenEin Ausfall des Servers oder der Verlust von Kunden- und Auftragsdaten würde den Geschäftsbetrieb erheblich beeinträchtigen.?????????
14. September14. Sep vor 13 Minuten, StepHo hat gesagt:?????????jo, wo ist der Rest? zb die Zeitplanung?
14. September14. Sep Autor Projektphasen und ZeitplanungPhaseArbeitspaketZeit1. Projektvorbereitung / Ist-Analyse1.1 Bestandsaufnahme Datenmenge und Struktur2 Std.1.2 Analyse Stromversorgung, Aufstellort, Netzwerk und bestehender iCloud-Sicherung2 Std.2. Soll-Konzept / Wirtschaftlichkeit2.1 Anforderungskatalog und Auswahlkriterien (inkl. Cloud-Anbieter)2 Std.2.2 Angebotsvergleich NAS, USV, Cloud, Software2 Std.2.3 Wirtschaftlichkeitsanalyse und Backup-Konzept2 Std.3. Realisierung / Installation3.1 NAS-Aufbau, RAID, Netzwerk, Benutzerrechte für 30 Nutzer3 Std.3.2 USV-Installation, Kommunikation, Shutdown-Skripte3 Std.3.3 Backup-Software, Jobs, Zeitplan, Benachrichtigungen3 Std.3.4 Hybride Cloud-Anbindung, Verschlüsselung, AVV3 Std.4. Datenschutz / DSGVO4.1 Bewertung iCloud-Nutzung, TOM, Verzeichnis Verarbeitungstätigkeiten4 Std.4.2 Anpassung Datenschutzkonzept, Löschkonzept, Einweisung GF2 Std.5. Qualitätssicherung / Test5.1 USV-Test: Stromausfall und Safe Shutdown2 Std.5.2 Restore-Test (lokal + Cloud) und Dokumentation4 Std.6. Dokumentation6.1 Technische Dokumentation2 Std.6.2 Kurzanleitung für Administrator/Kunde2 Std.6.3 Datenschutzbezogene Dokumentation2 Std.7. Projektabschluss / Puffer7.1 Übergabe, Abschlussgespräch, Puffer2 Std.Gesamt40 Std.
14. September14. Sep Autor Zielsetzung und Soll-KonzeptZiel des Projekts ist die Konzeption und Implementierung einer hybriden, redundanten und automatisierten Backup-Lösung inklusive USV-Absicherung sowie die Anpassung des Datenschutzkonzepts nach DSGVO. Die bisherige iCloud-Sicherung des Geschäftsführers wird hierdurch ersetzt.Geplante Maßnahmen:NAS-System mit RAID-Verbund als primäres lokales Backup-ZielAufgrund der Unternehmensgröße: 4-Bay-NAS 4 × 4 TB oder 4 × 6 TB NAS-Festplatten im RAID 5 oder RAID 6Einrichtung von Benutzerrechten und Netzwerkfreigaben für 30 NutzerHybride Cloud-Anbindung als sekundäres, externes Backup-ZielAnbindung des NAS an einen DSGVO-konformen Cloud-Anbieter mit Serverstandort in der EUAuftragsverarbeitungsvertrag (AVV) mit dem Cloud-AnbieterEnde-zu-Ende-Verschlüsselung der Backup-DatenAutomatisierte Synchronisation der NAS-Backups in die CloudErsatz der bisherigen privaten iCloud-Sicherung durch eine unternehmensgerechte Cloud-LösungUSV mit Safe-Shutdown-FunktionAbsicherung von Server, NAS und ggf. Netzwerk-SwitchUSB-/NetzwerkkommunikationAutomatisches Herunterfahren bei kritischem AkkustandDimensionierung: mindestens 1500 VAAutomatisierte Backup-SoftwareVollsicherung am WochenendeInkrementelle Sicherung wochentagsE-Mail-Benachrichtigung bei Erfolg und FehlerUmsetzung der 3-2-1-RegelKopie 1: Produktivdaten auf dem Windows-ServerKopie 2: Automatisiertes Backup auf NAS im RAID-Verbund (lokal)Kopie 3: Automatisierte, verschlüsselte Cloud-Sicherung (extern, EU-Rechenzentrum)Anpassung des Datenschutzkonzepts nach DSGVOBewertung der bisherigen iCloud-Nutzung als datenschutzrechtliches RisikoErstellung/Anpassung des Verzeichnisses von Verarbeitungstätigkeiten für die Backup-VerarbeitungAbschluss eines Auftragsverarbeitungsvertrags (AVV) mit dem Cloud-Anbieter und dem IT-DienstleisterDokumentation der technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOM) für die Backup-LösungVerschlüsselungskonzeptLöschkonzept für Backup-Daten unter Berücksichtigung der AufbewahrungsfristenAnpassung der Datenschutzerklärung und ggf. des internen DatenschutzhandbuchsEinweisung der Geschäftsführung zu den datenschutzrechtlichen PflichtenQualitätssicherungSimulierter Stromausfall zur Prüfung des Safe ShutdownRestore-Test repräsentativer Kundendaten (lokal und aus der Cloud)Dokumentation von Wiederherstellungszeit und ErgebnisPrüfung der Cloud-Verschlüsselung und des AVVDokumentation und ÜbergabeTechnische DokumentationKurzanleitung für Administrator/KundeBackup- und WiederherstellungskonzeptDatenschutzbezogene Dokumentation für den Kunden
14. September14. Sep Ich möchte jetzt nicht auf alles eingehen. Lies dir bitte mal andere Projektanträge durch, wie man einen Projektantrag schreibt. Du hast viel zu viel Details drinne, was dazu führt das man schon deutlich erkennen kann, dass du mit deinem Projekt angefangen hast bevor es vom PA genehmigt wurde.Das ist eine automatische Ablehnung
14. September14. Sep Autor 1. ProjektbezeichnungKonzeption und Implementierung einer hybriden Backup-Lösung mit USV-Absicherung und DSGVO-konformer Datenschutzanpassung für die Muster-Handwerk GmbH2. Zeitraum3. ProjektumfeldMittelständischer Handwerksbetrieb mit 28 Angestellten und 2 Geschäftsführern. Zentraler Windows-Server mit allen kunden- und auftragsbezogenen Daten. Bisherige Sicherung erfolgt manuell in der privaten iCloud des Geschäftsführers. Keine USV-Absicherung, kein unternehmensweites Backup, kein DSGVO-konformes Datenschutzkonzept für die Sicherung.4. Ist-Zustand und ProblemstellungEinzige Sicherung in privater iCloud des Geschäftsführers (Ein-Personen-Abhängigkeit, DSGVO-Bedenken, keine Automatisierung)Keine Backup-Strategie nach der 3-2-1-RegelKeine USV-Absicherung für Server und NetzwerkkomponentenKein dokumentiertes Datenschutzkonzept für die DatensicherungBei Stromausfall oder Datenverlust drohen Betriebsstillstand von 30 Mitarbeitern und DSGVO-Verstöße5. ZielsetzungAufbau einer automatisierten, hybriden Backup-Lösung mit USV-Absicherung und Anpassung des Datenschutzkonzepts nach DSGVO.Geplante Maßnahmen:4-Bay-NAS mit RAID 5/6 als lokales Backup-ZielHybride Cloud-Anbindung (EU-Anbieter, AVV, Verschlüsselung)USV mit Safe-Shutdown-Funktion (ca. 1500 VA)Automatisierte Backup-Software (Voll- und inkrementelle Sicherungen, E-Mail-Benachrichtigung)Umsetzung der 3-2-1-Regel (Server → NAS → Cloud)Anpassung des Datenschutzkonzepts (TOM, AVV, Löschkonzept, Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten)Restore-Test (lokal und Cloud) sowie USV-TestTechnische Dokumentation und Kurzanleitung6. ProjektabgrenzungNicht Bestandteil: Server-Migration, Einführung neuer Software, USV für Arbeitsplatz-PCs, Netzwerkverkabelung, juristische Datenschutzberatung, DSFA.7. Projektphasen und ZeitplanungPhaseArbeitspaketZeit1. Ist-AnalyseDatenmenge, Stromversorgung, iCloud-Bewertung4 Std.2. Soll-KonzeptAnforderungskatalog, Angebotsvergleich, Wirtschaftlichkeit6 Std.3. RealisierungNAS/RAID, USV, Backup-Software, Cloud-Anbindung12 Std.4. DatenschutzTOM, AVV, Löschkonzept, Einweisung GF4 Std.5. QualitätssicherungUSV-Test, Restore-Test (lokal + Cloud)4 Std.6. DokumentationTechnische Doku, Kurzanleitung, DSGVO-Doku5 Std.Gesamt340Std.8. WirtschaftlichkeitInvestition: ca. 1.300 € (NAS, Festplatten, USV, Cloud-Jahr, Zubehör)Laufend: ca. 100 € Cloud/JahrRisiko: Bei eintägigem Ausfall mehrere Tausend Euro Schaden (Stillstand von 30 Mitarbeitern, mögliche DSGVO-Bußgelder). Amortisation bereits beim ersten verhinderten Datenverlust.9. Erwartetes ErgebnisAutomatisiertes, hybrides Backup (Server → NAS → Cloud) mit USV-Absicherung, umgesetzter 3-2-1-Regel, DSGVO-konformem Datenschutzkonzept sowie dokumentierter Kurzanleitung und erfolgreichem Restore-Test.10. PräsentationsmittelPowerPoint, Netzwerk-/Backup-Schema, Live-Demo, Testprotokoll, DSGVO-Übersicht.Danke für die Anmerkung, cortesBesser?
14. September14. Sep Kurze Antwort, nein. Ich frage mich langsam hier auch was ich hier tue. Du hast die Details gekürzt, schön und gut, aber auf den Rest bist du nicht eingegangen. Du hast offensichtlich keinen anderen Projektantrag gelesen und man sieht immer noch was du machst. Das hier zb, ist sehr sehr wichtig findet bei dir aber nicht statt.vor 3 Stunden, charmanta hat gesagt:Und installieren darfst Du es auch ... nur ist Deine Entscheidungsleistung und deren Sachlichkeit die Grundlage der Beurteilung. Klicken kann jeder, es geht darum, daß Du auch ne Idee hast was Du da tust ;)
14. September14. Sep Autor vielleicht schreiben wir aneinander vorbei.natürlich mache ich mir gedanken bezüglich der wirtschaftlichkeit, installation, der software usw.Und entscheide was der betrieb benötigt, was wirtschaftlich ist, usw.wie sehr soll ich denn ins detail gehen, bevor es zu ausführlich wird?
14. September14. Sep Das ist ja auch richtig, das du dir über solche Sachen Gedanken machst, aber es ist nicht für den Antrag relevant. Am Anfang steht eine Problemstellung, in deinem Fall "Der Kunde hat nur eine rudimentäre Datensicherung ala kann klappen muss aber nicht. Wie kriegen wir das besser hin?". Zu dem Zeit kannst du diie von dir genannten Punkte noch gar nicht wissen, denn du musst eine begründete Entscheidung treffen, und zwar wie löst du dieses Problem? "wirtschaftlichkeit, installation, der software" sind alles Sachen die nur betrachten kannst, wenn du weißt, wie du das Problem löst. Dadurch das du sowas schon im Antrag erwähnst vor 2 Stunden, StepHo hat gesagt:Investition: ca. 1.300 € (NAS, Festplatten, USV, Cloud-Jahr, Zubehör)Laufend: ca. 100 € Cloud/Jahrzeigst du, dass es keine ENtscheidungsfindung gibt. Das ist ein KO Kriterium. Was sind die alternativen? Kann man eventuell externe Festplatten als günstige Backuptapes verwenden, weil man dann eine Wiederherstellung nicht direkt über die Internetleitung machen muss?
14. September14. Sep Ich würde auch schon beiGeplante Maßnahmen:4-Bay-NAS mit RAID 5/6 als lokales Backup-Zielablehnen.Das klingt so nach Vorgabe, oder das Gerät ist schon ausgesucht.Ugreen DH4300 Plus ?Wieso steht schon fest, das es 4 Platten in RAID5 oder 6 sind und als NAS.Dein Job könnte die Auswahl einer Lösung nach Analyse von Redundanzanforderungen, Speicherbedarf, Kosten-Nutzen-Analyse, Nutzwertanalyse usw. sein.Fragen, die im(!) Projekt beantwortet werden müssten:Warum gerade RAID 5/6? (z. B. Kosten vs. Redundanz vs. Performance)Welche Alternativen wurden geprüft? (z. B. Cloud-Backup, andere RAID-Level)Wie hoch sind die Anschaffungs- und Betriebskosten?Welchen Mehrwert hat das NAS für das Projekt?
18. September18. Sep Hallo, ich melde mich auch mal nach einer Woche Hamburg und zwei Tagen Fortbildung zurück, nachdem das Glöckchen läutete und @charmanta rief Am 14.9.2026 um 15:34, hellerKopf hat gesagt:Ich würde auch schon beiGeplante Maßnahmen:4-Bay-NAS mit RAID 5/6 als lokales Backup-Zielablehnen.Das klingt so nach Vorgabe, oder das Gerät ist schon ausgesucht.Bin ich sofort bei.Es muss ja keine Raketenwissenschaft als Lösung hinterher da sein. Aber dann schreibe ich das nicht in den Projektantrag.Der Antrag muss lösungsoffen formuliert sein, so, dass Raum für die Bewertung von Lösungsalternativen besteht.Das sehe ich hier nicht. Die Alternativen dürfen auch nicht unbedingt NAS-Hersteller A, NAS-Hersteller B und weitere Windows Server-Kiste mit Dateifreigabe sein, und NAS-Hersteller A gewinnt, weil günstiger. Das wäre mir ZU kaufmännisch. Am 14.9.2026 um 15:34, hellerKopf hat gesagt:Welche Alternativen wurden geprüft? (z. B. Cloud-Backup, andere RAID-Level)Hier sehe ich das Projekt auch. Auch ein Cloudspeicher könnte eine Alternative sein.Azure Files z.B. ist interessant, weil ich hier NTFS-Berechtigungen aus meinem (vorhandenen) AD verwenden kann, unddiesen Georedundant abbilden könnte. Muss dann aber Hirnschmalz in Datenschutz stecken und hier die Kosten der Lösungsauber bewerten.
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