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Passt zwar vielleicht nicht speziell auf IT aber hab ne allgemeine Frage wofür eure Hilfe brauch: wenn man eine Ausbildung nach 3 Jahren wegen Umorientierung bzw. gescheiterter Prüfung abbricht und danach eine schulische beginnt wo bekommt man sein Geld für täglich Brot her?

1. Bafög: abgelehnt, da während der 3 jährigen Ausbildung zuviele Bezüge (lächerlich da die bei ca 200€ / Monat lagen, angeblich 20(!) € zuviel :confused:

2. Sozialhilfe: nur bei Arbeit, nich bei Ausbildung

3. Wohngeld: gibs net da der Mieter den selben Namen trägt wie der Vermieter

Weiss ncih mehr weiter, kann doch aber nich sein das man ozial GAR NICH abgesichert ist...

Achja und das Kindergeld + 20€ geht im Monat für das montaliche Schulgeld drauf...und das alles mit eigenen Haushalt

ARMES DEUTSCHLAND

Weiss jemand nen RAT?? Is sehr dringend...

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ARMES DEUTSCHLAND

Richtig - Armes Deutschland, das jeder sofort nach der helfenden Hand des Staates schreit. :rolleyes:

Frag doch erstmal den "Vermieter, der den gleich Namen trägt wie der Mieter", ob er oder sie nicht einfach auf die Miete verzichtet. Falls nicht, zieh halt zu Deinen Eltern. Ist zwar nicht so prall, aber was solls...

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Norr der Vermieter hat natürlich nich zufällig den selben Namen ;)

Aber man kann doch erwarten wenn man ne Ausbildung macht und noch drauf zahlt irgendwoher paar Bezüge zu bekommen. Bei anneren gehts ja auch...

Wenn jemand nen Erfahrungsbericht oder ein Tip posten kann...THANX

Achso und wenn du es nich bemerkt hast...es geht nich um mich, hab Ausbildung hinter mir.

Das mit dem Job ist schon klar, allerdings rosige Theorie :(

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Nein, was ist daran Theorie?

Neben der Ausbildung zu arbeiten ist möglich und sollte eigentlich kein Thema sein.

Und zum sonstigen Thema kann ich auch nur sagen, das es nicht geht, immer sofort Hilfe von Anderen zu erwarten.

Erst mal schauen, was man selber leisten kann, danach um Unterstützung von den Eltern oder anderen Verwandten kümmern und als letzten Ausweg die Unterstützung des Staates anfordern. Das ist nämlich das Ziel der deutschen Solidargemeinschaft.

Peter

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Also unter diesen Umständen sollte es doch möglich sein, dass Du mit Deinen Eltern redest und sie Dich ein bisschen unterstützen und dass Du neben der Ausbildung noch jobben gehst.

Deine Eltern sind ja dazu verpflichtet, wenn es ihnen geldlich möglich ist Dich zu unterstützen, genau wie der Statt Dich heranziehen könnte, wenns Deinen Eltern schlecht gehen würde und Du genug verdienen würdest.

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Als meiner meinung nach ist es immer möglich neben der Schule Arbeiten zu gehen. Ich selbst hab mit 13 damit angefangen Freitags im Getränkehandel Kisten zu schieben. Mit 16 habe ich 6 Wochen lang in den Sommerferien auch mal bei der Müllabfuhr gearbeitet (da verdient man dann ne schweine Kohle ca 2500-4500 DM damals). Geschadet hat das mir und meinen Noten bisher nie vorallem war ich froh bzw. stolz das ich mir einiges selbst leisten konnte

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Jobben is das einzigste ws übrig bleibt.

Es gibt zig gute einfach Jobs für nebenbei:

-Autos von Autohäusern waschen (Bei Mercedes hab ich monatlich 800 Mark bekommen)

-Regale von Warenhäusern einräumen (Marktkauf gibt da teilweise 400 € mtl. raus)

-Hab letztens am Bahnhof bei so ner Geldwecheslbude was gesehen: Flyer austeilen für 80€ pro Tag, aber immern ur Samstags und auch nur für n 1 - 2 Monate

-Gartenarbeit für Nachbarn... ok, jetzt is nix mehr mit Gartenarbeit aber bald kannst schneeschippen

Du hast so viele möglichkeiten geld zu bekommen, und sei es durch schuheputze (jetzt im winter sicher gefragt, bei dem ganzen streusalz und dem dreck)

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Also, das ganze ist eine schulische Ausbildung? Und am Ende vom Monat bleiben -20€ übrig? Oder kommt irgendwo noch was rein? (Praktikum?, eigene Kinder: Kindergeld, Erziehungsgeld?)

Das ist halt echt leider so, dass schulische Ausbildungen und Studium nicht so Geld bringend sind. Ich hab leider auch keine staatlichen Unterstützung gekriegt. Aber Eltern und Verwandte anhauen finde ich auch nicht in Ordnung, würde ich auch nicht tun. Vielleicht hörst Du Dich einfach mal auf dem Arbeitsamt oder Sozialamt um. Vielleicht gibt es ja doch irgendwo Unterstützung. Würde mich auch mal interessieren.

Wie läuft das denn dann mit der Sozialversicherung während der Ausbildung? Würde die über die Eltern laufen? Muss noch ein Auto unterhalten werden?

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Ohne auf die Diskussion zu achten, nur aufs erste Posting bezogen:

Ich finds dreist nen Spruch wie "Armes Deutschland" abzulassen, wenn man versucht zB. Wohngeld zu erschleichen, obwohl man bei Mutti wohnt! Das ist das einzig arme an diesem Thread, kannst deinem Freund auch gerne mitteilen! Der soll sich mal überlegen wieso Deutschland so arm ist, Leute wie er sind einer der Gründe!

Danke für eure Aufmerksamkeit, hab mich extra dafür angemeldet *fg*

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Ein Schwank meiner eigenen Lebensgeschichte:

Ich befand mich damals in folgender Situation: ich war 18, auf dem Weg zum Abi, bereits Mutter (bitte verzichtet an dieser Stelle auf blöde Vorurteile!), meine Mutter zog aus der Wohnung aus, ich blieb zurück. Unterhalt zahlen konnte sie nicht, mein Vater tat es nicht - weswegen es schon Jahre Gerichtsstreitigkeiten gab. Schülerbafög wurde mir verwehrt, weil mein Vater zu viel verdiente (wovon ich ja nichts hatte, weil er nicht zahlte), das Sozialamt sagte, es sei nicht für mich zuständig, solange ich in der Ausbildung sei, ebenso argumentierte das Wohnungsamt. Man riet mir, ich solle zu meiner Mutter ziehen (obwohl diese ja ausgezogen war - nicht ich!) und dann könne man darüber reden, ob diese Wohngemeinschaft Sozialhilfeansprüche hätte. Leider war der neue Wohnort aber 60km weit weg, ich hätte ein Jahr vor dem Abi die Schule wechseln müssen und meine Tochter auch in ein neues Umfeld bringen müssen, abgesehen davon, dass meine Ma gerade mal 50qm Wohnfläche besaß. Das Arbeitsamt hatte ja ohnehin nicht viel mit mir am Hut. Als dann die Schule zu Ende war, dachte ich, würde es besser. Zumindest Bundesausbildungsbeihilfe, von mir aus auch als Kredit, aber auch da war das Argument des Gehalts meines Vaters, dessen Gerichtlichkeiten nach wie vor kein Ende nahmen.

Was ich aus dieser Zeit gelernt habe:

1. Man kann von Kakaopulver satt werden

2. Kinder brauchen kein Geld, sondern Liebe, was aber schwierig ist, wenn man immer unter dem Druck sich sammelnder Mahnbescheide steht

3. Auch wenn man nichts geschenkt möchte, kann man durch Maschen in diesem Sozialnetz fallen

4. Nicht alle Eltern waschen einem bis in die Puppen den Popo

5. Anwälte können Prozesse bis in die Unendlichkeit hinaus zögern

6. Es ist ******e mit 20 Jahren einen Schuldenberg vor sich hin zu schieben ohne dafür wenigstens ein dickes Auto gehabt zu haben

7. ich wusste mit 24 ganz genau was ich bin und was ich niemals sein werde

in diesem Sinne

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Danke für eure Aufmerksamkeit, hab mich extra dafür angemeldet *fg*
Dann hallo erstmal!

Ohne auf die Diskussion zu achten, nur aufs erste Posting bezogen:

Ich finds dreist nen Spruch wie "Armes Deutschland" abzulassen, wenn man versucht zB. Wohngeld zu erschleichen, obwohl man bei Mutti wohnt! Das ist das einzig arme an diesem Thread, kannst deinem Freund auch gerne mitteilen! Der soll sich mal überlegen wieso Deutschland so arm ist, Leute wie er sind einer der Gründe!

Magst du jetzt behaupten, daß ein Nutzen der gebotenden Möglichkeiten in unser allem Sozialstaat die Ursache für ein Armes Deutschland ist?

Oder kann es sein, daß die Gründe vielleicht irgendwo systematisch bedingt sind (also im Sytem versteckt), wenn die Nutzung der gebotenden Möglichkeiten sowohl mehr Einkommen wie auch mehr Sicherheit bzw. weniger Risiko beinhalten, als die Alternativen?

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Magst du jetzt behaupten, daß ein Nutzen der gebotenden Möglichkeiten in unser allem Sozialstaat die Ursache für ein Armes Deutschland ist?

Oder kann es sein, daß die Gründe vielleicht irgendwo systematisch bedingt sind (also im Sytem versteckt), wenn die Nutzung der gebotenden Möglichkeiten sowohl mehr Einkommen wie auch mehr Sicherheit bzw. weniger Risiko beinhalten, als die Alternativen?

Es war ja anscheinend beabsichtigt, eine Möglichkeit zu nutzen die eben nicht geboten war (Wohngeld, obwohl Vermieter Familienmitglied)...

Ansonsten - nur, weil etwas möglich ist, muß man es ja noch lange nicht machen. Ich verweise an dieser Stelle man an diverse offene Fenster in höheren Stockwerken ;)

IMHO leidet dieser Staat an seiner Gesellschaft, die nur noch ihre Rechte kennt, Pflichten ablehnt und in der der Einzelne nur noch auf sich selbst fixiert ist.

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@guest: Naja hättest du ordentlich gelesen würdest du festgestellt haben das ein eigener Haushalt vorhanden ist sowie auch ein eigenes Auto was unterhalten werden muss. Aufm Sozial- bzw AAmt ist man schon gewesen, wie bereits geschrieben ohne Ergebnis...

@HalloWelt: Krasse Geschichte, ich glaube du und Der Kleine haben hier anscheinend am besten verstanden worum es geht...

Und jetzt kommt bloss nich als Nürnberger bzw Münsteraner (ohne Namen zu nennen) mit der geilen Floskel "such dir nen Job". Ihr habt anscheinend keine Ahnung wies hier aussieht. Oder möchtest du als 20 jährige Frau erotische Massagen machen müssen bzw 1 000 000 (ja richtig 6 Nullen!!!) Kugelschreiber am einem Wochenende schrauben müssen um wenigstens paar Cent fürs Fressen zu haben????

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Ansonsten - nur, weil etwas möglich ist, muß man es ja noch lange nicht machen. Ich verweise an dieser Stelle man an diverse offene Fenster in höheren Stockwerken ;)

IMHO leidet dieser Staat an seiner Gesellschaft, die nur noch ihre Rechte kennt, Pflichten ablehnt und in der der Einzelne nur noch auf sich selbst fixiert ist.

Man darf doch aber nicht pauschal diejenigen, welche angebotene Leistungen nutzen bzw. nutzen wollen, verurteilen wollen.

Das nützt doch nun wirklich den wenigsten. Diejenigen, die sich aus eigener Kraft helfen können, dieses aber nicht tun sind doch von denjenigen, die etwas tun (mit späteren Auswirkungen - also Lehre oder Studium oder Kindererziehung oder berufliche Umorientierung mit anschliessender Arbeitsaufnahme), aber Unterstützung benötigen und diese versuchen zu bekommen, eindeutig zu trennen.

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@guest: Naja hättest du ordentlich gelesen würdest du festgestellt haben das ein eigener Haushalt vorhanden ist sowie auch ein eigenes Auto was unterhalten werden muss. Aufm Sozial- bzw AAmt ist man schon gewesen, wie bereits geschrieben ohne Ergebnis...

Na da gibts doch Einsparpotential, einfach das Auto abmelden! Sag mir net das es ohne nicht geht, ich habe nicht mal einen Führerschein und komme damit zurecht ;)

@HalloWelt: Krasse Geschichte, ich glaube du und Der Kleine haben hier anscheinend am besten verstanden worum es geht...

Und jetzt kommt bloss nich als Nürnberger bzw Münsteraner (ohne Namen zu nennen) mit der geilen Floskel "such dir nen Job". Ihr habt anscheinend keine Ahnung wies hier aussieht. Oder möchtest du als 20 jährige Frau erotische Massagen machen müssen bzw 1 000 000 (ja richtig 6 Nullen!!!) Kugelschreiber am einem Wochenende schrauben müssen um wenigstens paar Cent fürs Fressen zu haben????

Mal ne kleine Frage: was machst du denn in deiner Freizeit? Bzw was für eine Ausbildung machst du? Dass man während eines anspruchsvollen Studiums schwer arbeiten kann weiss ich - trotzdem kann man sich was dazuverdienen, je nach Leistungseinsatz und bereitschaft ist immer was möglich, und wenn es Kugelschreiber sind die du zusammenbaust:

Von nix kommt halt nix ... und denke immer daran dass du als Sozialversicherungsempfänger nicht dem Staat danken musst, sondern alle die brav dafür in die Staatskasse einzahlen ... ein Grund warum man gerne so gereizt auf sowas reagiert.

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Man darf doch aber nicht pauschal diejenigen, welche angebotene Leistungen nutzen bzw. nutzen wollen, verurteilen wollen.

Das nützt doch nun wirklich den wenigsten. Diejenigen, die sich aus eigener Kraft helfen können, dieses aber nicht tun sind doch von denjenigen, die etwas tun (mit späteren Auswirkungen - also Lehre oder Studium oder Kindererziehung oder berufliche Umorientierung mit anschliessender Arbeitsaufnahme), aber Unterstützung benötigen und diese versuchen zu bekommen, eindeutig zu trennen.

Sicher, diejenigen die Hilfe benötigen sollen sie ja auch bekommen. Dafür sind soziale Netze ja da.

Stichwort ist aber wirklich "notwendig". Erkläre mir mal die Notwendigkeit, eine eigene Wohnung bezahlt bekommen zu müssen, wenn man bei den Eltern wohnen kann.

Das Geld, das nämlich für diese Wohnung aufgewendet wird, kommt nicht aus einer Dimensionsfalte des Ministeriums für Familien und Soziales, es wird von Menschen aufgebracht die sich ihren Unterhalt selbst verdienen und das Geld eigentlich auch ganz gut gebrauchen könnten... und die daher auch einen Anspruch darauf haben, das ihr Beitrag sinnvoll verwendet wird.

@Baan28: Du kannst ruhig meinen Nick ausschreiben, wenn ich ein Problem damit hätte meine Meinung zu vertreten, würde ich das hier eh nicht tun. Sieht in meinen Augen irgendwie feige aus.

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Und nochmal: Wieso sollte ich denn den deinen Nick ausschreiben? Is doch offensichtlich wen ich meine...

Ausserdem sollte man trotzdem mit dem Wohngeld Abstriche machen für Menschen in der Ausbildung weil die nämlich nicht die Möglichkeit haben aufs Sozialamt zu rennen wie Leute ohne Arbeit...

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Halli Hallo,

ich wollte mein Senf hierzu auch mal geben...

Nun das mit "Armes Deutschland" ist nicht so ganz Unrecht.

Klar wurden in der CDU Zeit mit Geld nur so umher geworfen was leider die SPD nun Ausharren muss...

Nur finde ich das eine absolute "Schweinerei" was der Vaterstaat Geld an die Selbstständigen abgibt!

Die dürfen fast alles von der Steuer absetzen, da werden sogar mit dem geilsten Firmenwagen Einkaufstouren gemacht und die Kinder in den Kindergarten/ Schule gebracht und Private Einkäufe als Geschäftseinkäufe getätigt!

Und das Zahlt leider Gottes der Vaterstaat!

Das ist für mich "ARM" und einer meiner muss zusehen wie er seine Ausbildung/ Studium/ Umschulung Finanzieren soll oder muss!

Undzwar mit Doppelarbeit von 12-16 Stunden am Tag, keine richtige Freizeit für Familie oder Sonstiges!

DAS IST ARM!!!

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Die dürfen fast alles von der Steuer absetzen, da werden sogar mit dem geilsten Firmenwagen Einkaufstouren gemacht und die Kinder in den Kindergarten/ Schule gebracht und Private Einkäufe als Geschäftseinkäufe getätigt!

Und das Zahlt leider Gottes der Vaterstaat!

Das ist für mich "ARM" und einer meiner muss zusehen wie er seine Ausbildung/ Studium/ Umschulung Finanzieren soll oder muss!

Rechnungswesen war wohl nie deine Stärke :rolleyes:

Und wenn man ja wirklich jeden Mist absetzen kann, frage ich mich, warum du dich nicht schon selbständig gemacht hast.

Glaub mir, das ist kein Zuckerschlecken. Vorallem mach erst mal den Umsatz, das du das ganze absetzen kannst.

Arm ist für mich nur, wenn man so etwas ablässt.

Auch ein Selbständiger hat sich mal durch Ausbildung, Studium oder sonstiges zu quälen gehabt

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Erkläre mir mal die Notwendigkeit, eine eigene Wohnung bezahlt bekommen zu müssen, wenn man bei den Eltern wohnen kann.
Willst du in einem Freien Land wie Deutschland etwa die Behauptung aufstellen, daß man Leute dazu zwingen sollte, mit anderen Leuten eine Bedarfsgemeinschaft zu gründen, nur damit das für alle gleich geltende soziale Netz entlastet wird?

Das gilt auch, wenn andere Leute mit einem Verwandt sind. Nicht immer muss man als junger Mensch die Auffassung seiner Eltern teilen, manchmal ist selbst ein Zusammenleben unmöglich. Dieses kann sowohl private als auch berufliche Gründe haben.

*Mir gehts zum Glück nicht so, auch wenn ich mit 18 zu Hause weg war und somit selbständig wirtschaften konnte*

Nur finde ich das eine absolute "Schweinerei" was der Vaterstaat Geld an die Selbstständigen abgibt!

Die dürfen fast alles von der Steuer absetzen, da werden sogar mit dem geilsten Firmenwagen Einkaufstouren gemacht und die Kinder in den Kindergarten/ Schule gebracht und Private Einkäufe als Geschäftseinkäufe getätigt!

Und das Zahlt leider Gottes der Vaterstaat!

Das ist für mich "ARM" und einer meiner muss zusehen wie er seine Ausbildung/ Studium/ Umschulung Finanzieren soll oder muss!

Undzwar mit Doppelarbeit von 12-16 Stunden am Tag, keine richtige Freizeit für Familie oder Sonstiges!

DAS IST ARM!!!

Arm ist einfach, daß der Weg in die Selbständigkeit mit unüberschaubaren Kosten geflastert ist, jedoch vom Staat kaum etwas für das Gedeihen des Gewerbes, damit verbunden mit der Schaffung von Arbeitsplätzen, also IMO eine der wichtigsten staatlichen Aufgaben geflastert ist.

Und @Manitu (extra mal icht ausgeschrieben ;) ) zustimm: Lerne bitte vor deiner Prüfung unbedingt kaufmännisches Rechnen, insbesondere Prozesskostenrechnung, kalkulieren und daraus Schlussfolgerungen ableiten und argumentieren.

*Sorry, seit 3 Jahren gerade so über Wasser haltend, trotz Ausnutzung von Abschreibemöglichkeiten und mit Privatwagen, preiswerterer privaten Krankenversicherung, ausstehenden Steuerzahlungen, immer mit einem Bein im Knast, in ruhigen Wochen nur 60 Stunden arbeitend, neidisch auf das regelmässige Einkommen von Leuten, die den Sozialstaat derzeitig in Anspruch nehmen und trotzdem die ganze Woche Zeit haben und optimistisch und positiv gestimmt in die Zukunft schauend*

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Willst du in einem Freien Land wie Deutschland etwa die Behauptung aufstellen, daß man Leute dazu zwingen sollte, mit anderen Leuten eine Bedarfsgemeinschaft zu gründen, nur damit das für alle gleich geltende soziale Netz entlastet wird?

Bin zwar nicht gefragt, aber antworte trotzdem: Ja, man sollte, weil ueberhaupt kein Recht mehr greift in dem Augenblick, wenn es allgemein nicht mehr leistbar=bezahlbar ist. Die Selbstaendigkeitsphantasien von jungen Leuten ohne Ausbildung muessen da meines Erachtens gegenueber einer Masse haerterer Faelle zurueckstehen, jedenfalls nach meinem Rechtsempfinden.

Es liegt auch eine Verdrehung in dem Terminus, es wuerde ein Zwang ausgeuebt. Der Zwang kommt doch wohl rein von der finanziellen Seite, und es wird eben indirekt gefordert, die Rechte auf Sozialleistungen muessten diesen Zwang beseitigen. Das ist also etwas vollstaendig anderes, als wenn jemand "von Rechts wegen" gezwungen wuerde.

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