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Suche: Hilfe Fristlose Kündigung.

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Hallo ich suche Hilfe, und zwar gehts darum ich wurde heute Fristlos gekündigt.

Grund: Weil ich unerlaubt von betrieb war wobei ich einer Vollzeitkraft gegenüber geäussert habe das ich was erledigen will schnell. Die wuste bescheid davon abgesehes ist es die einzige vollzeitkraft. (1Std.)

Abmahnung habe ich bis jetzt 1 bekommen und die war damals schon unberechtigt.

Grund der Spannungen ist: Ich habe den betrieb gegenüber geäussert das man keine Ausbildung bekommt wobei mir schon bei der ersten Unterhaltung nahe gelegt wurde das ich von mir aus Kündigen soll.

Er hat in prinzip nur nach was gesucht um es zu vollenden.

(Kostenersparnis) neues firmengebäude stellt sich Russinen ein damit er von staat eine förderung bekommt.

Und hat sich zum 1.9. einen Praktikanten eingestellt der über 8 Monate in betrieb umsonst gearbeitet hat und genauso meine tätigkeiten als Support erledigen kann, als FISE

Die ganze Ausbildung hat nach Vertrag nicht stattgefunden dazu hab ich aber schon mehrere Threads geschrieben.

(Tätigkeiten die nichts mit den Betrieb zu tun haben "IFAE" )

Ich bin über 18 und wir haben keine Festen Arbeitszeiten meine Zeit war immer 08:30 bis 17:00 uhr. diese wurde aber nie schriftlich festgelegt.

Frage:

Wie kann ich meine Ausbildung "Umschulung" nun weiter vollenden.

Mein Rechtsanwalt ist schon eingeschaltet "Klage auf wiedereinstellung ", mit der IHK habe ich schon gesprochen "Neue Betrieb oder Praktikum" will mir aber da mal Termin holen, und ihnen die Ausbildungsverhältnise vorlegen.

Praktikum verlängert sich meine Ausbildung um halbes Jahr.

Neuen betrieb zu finden auf 8 monate und das als FIAE ausgeschlossen.

Gewerkschaft habe ich noch ein Gespräch vor.

Hat jemand von euch schon mal berührung gehabt oder weiß wo ich Hilfe bekommen kann.

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sei mir bitte ned böse, aber ich habe den Text jetzt paar mal durchgelesen und verstehe fast kein Wort. Satzbau und Satzzeichen wären da sehr hilfreich :)

Also du wurdest fristlos entlassen!

Weil du unerlaubt den Betrieb verlassen hast? Und wenn ja, wofür?

Und du hättest jetzt nur noch 8 Monate bis Ende? Sehe ich das richtig?

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Ja so ist es.

Wegen satzbau liegt daran, in der Firma ist soviel schon passiert das man das alles in so wenig Worten nicht darstellen kann.

1. Von keine ausbildung -

2. keine Ausbilder -

3. Tätigkeiten die nicht mit den Beruf zu tun haben -

4. Keine vollzeitkraft -

5. Lügnereien

6. Verfälschung des Berichtsheft weil man nicht die Wahrheit der Tätigkeiten rein schreiben soll, dies als Allgemein darstellen.

8. Bei der Ersten Abmahnung wurde mit schon deutlich gemacht das ich von mir aus kündigen soll, weil ich Sie darauf angesprochen habe das keine Ausbildung hier statt findet.

usw.

Fazit ist das in dieser Firma alles andere läuft als das man hier eine Ausbildung bekommt, und wenn jemand Sie darauf aufmerksam macht ihn los haben will.

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So weit mir bekannt ist, darf der Betrieb einen Azubi nur in Härtefällen fristlos kündigen (diebstahl usw.) Also denke ich mit einem Rechtsanwalt vor dem Arbeitsgericht bist Du bestens beraten. Und ausserdem: Muss man nicht eigentlich 3 Abmahnungen bekommen und nicht bloß eine?

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Und ausserdem: Muss man nicht eigentlich 3 Abmahnungen bekommen und nicht bloß eine?

Nein, nicht unbedingt. Eine vorherige Abmahnung ist in manchen Fällen einer fristlosen bzw. ausserordentlichen Kündigung entbehrlich.

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Nein, nicht unbedingt. Eine vorherige Abmahnung ist in manchen Fällen einer fristlosen bzw. ausserordentlichen Kündigung entbehrlich.

ich würd die assis verklagen, denn immerhin hast du wertvolle zeit deines lebens ver****t in dem du ausblidungsfremde sachen erledigen mußtest.

lass dich fürstlich eintschädigen! und such dir dan ne andere firma!

mfg

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der aujsserordentliche Kündigungsgrund ist ja gegeben wenn er unerlaubt während seiner Arbeitszeit privaten Dingen nachgegangen ist.

Ansonsten würde ich sagen hast du schon alle wichtigen Schritte ergriffen.IHK und Anwalt sind eingeschaltet.Ebenso die Gewerkschaft.Nun kannst du eigentlich nur noch hoffen schnell eine neue Stelle zu finden

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1. arbeite mal an Deinem Ton!

2. Was hat das mit dem Inhalt meines Postings zu tun?

*kopfschüttel*

tut mir leid ... wegen zitat, hab falschen button geklickt.

sowas regt mich halt tierisch auf. habe an meine bs auch einige die machen nicht das was sie eigentlich machen mueßten! so versauen skrupelose und geldgeile unternehmer die zukunft deutschlands!!!

das kann ich nicht akzeptieren, ich würd denen so den marschen blasen!

mfg

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@reinemachfrau @BadDog

Danke, sehe ich genauso.

Verständnis ist seltener geworden in unserer modernen Welt.

----------------------------------

Das Problem was nun entsteht, bei der heutigen Arbeitsmarktlage noch übergangsfirma zu finden. Sehe ich absolut schlecht.

Die IHK ist in der Hinsicht überhaupt keine Hilfe in Gegenteil mir kommt es mittlerweile mehr so vor als wollen Sie keine Hilfeleistung vermitteln.

Jeder sagt was anderes oder die wollen erst gar nicht Helfen.

Die Gewerkschaft ist da schon mehr dabei, die Beraten einen auf jedenfall.

Das ganze geht jetzt vors Arbeitsgericht, mir geht’s gar nicht mal um eine Entschädigung sondern mehr darum das ich meine Umschulung zu Ende bringen kann.

Sieben Monate, noch wegen solchen Zeitlichen Differenz kann ich laut IHK, weil ich ja nicht bei einer Firma angestellt bin meine Umschulung zu ende führen.

Es spielt ja keine rolle das man von Anfang an sich selbst alles bei gebracht hat.

Oder das die Firma in keinster weise was dazu beigetragen hat zur Ausbildung.

Ich sag’s ungern aber die Bürokratie in diesem Land ist zum k....

So darf ich jetzt in Großraum Nürnberg versuchen eine Übergangstelle zu finden als FIAE, der Fachlich keine Erfahrung hat mit den Bereich "Arbeit", Schlechte Noten weil ich mehr Tätigkeiten getätigt habe die mit FISE zu tun haben.

Mal nur so nee frage in die Runde wie weit ist es denn erforderlich eine Firmenbezogenen stelle zu finden für die Ausbildung... (Meine Eltern haben auch ein Gewerbe) nur nicht Fachlich dahin bezogen.

IHK wird das 100% sowieso nicht akzeptieren, Hauptsache es baut auf die IT Basis auf, ob Fachlich was vermittelt wird ist denen doch egal.

(Ach ja geraten hat mir von der IHK ein Berater, das ich die wahre Berichtsdokumentation dokumentiere) das war auch ein Grund zur Eskalation -> "Fristlose", als ich das gegenüber erwähnt habe ist der IHK Berater leise geworden.

Und hat mich nur noch darauf hingewiesen das „Rechtstreit - Ergebnis“ solange meine Umschulung in Pause ist.

......

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@allesweg

1. Wieso hast du nichts gegen die Abmahnung unternommen?

2. Wie wird bei euch die Zeit erfasst? Hast du 1 Std "blau gemacht" oder Pause (mit ausstempeln)?

1: Weil mich der IHK Berater darauf hingewiesen hat das dies nur mehr Spannungen in Betrieb aufbauen würde.

2: ich hab keine festen Zeiten (Geregelte), und nein ich hab nicht Blau gemacht ich habe eine Arbeitskollegin Informiert das ich Schnell was erledigen will.

Hab’s nur Vergessen den Chef dies noch zu sagen der erst, um 10:00 Uhr in die Firma gekommen ist.

Wobei ich nicht mal wusste das er Überhaupt am den Tag da ist.

Das weiß man ja nie wann er da ist, da wie ich schon gesagt habe es nicht wirklich eine Person in dieser Firma gibt die Vollzeit da ist außer die eine Arbeitskollegin. (Die in der Firma ausgelernt hat) aber von einer anderen Firma übernommen worden ist. Und im gleichen Gebäude sowie in gleichem Zimmer Arbeitet.

Die ausbilderin ist nie Freitags da und ist auch nur halbkraft 07:45 - 13:00 Uhr.

(Gefahren bin ich etwa 10:10 Uhr -)

In der Firma war ich um 08:00 Uhr schon früh da.

Ich hab einen 8 1/2 Std. Tag.

Pausen mach ich fast nie, (aber egal) Überstd. sind auch vorhanden.

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Weil mich der IHK Berater darauf hingewiesen hat das dies nur mehr Spannungen in Betrieb aufbauen würde.

Aus sozialer Sicht mag dieser IHK-ler ja Recht gehabt haben. Aber aus juristischer und taktischer Sicht war das völlig falsch. Und darauf hätte er hinweisen müssen!

Gerade weil eine Abmahnung immer eine Vorstufe zur Kündigung darstellen kann, sollte zumindest immer eine eigene Stellungnahme der Personalakte hinzugefügt werden. Besser noch ist das Entfernen einer unberechtigten Abmahnung.

Es soll sogar Arbeitgeber geben, die Abmahnungen "sozusagen prophylaktisch" aussprechen, um im Falle eines Falles weitergehende Schritte unternehmen zu können. In der Firma, in der ich arbeite, war das eine Zeitlang auch mal "in Mode".

gruss, timmi

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Dazu recht ein Wort : Asozial !

Das hätte ich früher auch so bezeichnet. Rein vom Wort her stimmt das ja auch (a-social = nicht Freund, nicht Gefährte).

Heute sehe ich das etwas "sportlich gelassener": Die Personaler, die sowas machen, die sitzen halt "auf der anderen Seite des Schreibtisches" und ziehen alle Register, die ihnen zur Verfügung stehen. In gewisser Weise ist das sogar fachlich (!!!) bewundernswert - ähnlich wie ein Winkel-Advokat, der einen Verbrecher vor Gericht raushaut. Er zeigt damit, dass er sein Gebiet beherrscht.

Btw., ich habe vor etwa 20 jahren auch mal eine Abmahnung bekommen. Die hängt heute - zusammen mit der Belobigung, die nur wenige Wochen später kam - gerahmt im kleinsten Raum meines Hauses. ;)

gruss, timmi

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Gast

Der Arbeitnehmer hat eine Anwesenheitspflicht, somit wäre die Kündigung sogar rechtens. Und wenn man weiß, dass eh schon Spannungen im Büro herschen, verschwinde ich doch nicht einfach mal wärend der Arbeitszeit um private Dinge zu erledigen.

Arbeitsfremde Dinge hättest du jeder Zeit verweigern können, du bist nicht verpflichtet dazu, also ist das im nachhinein ein etwas schwieriges Argument gegen den Betrieb.

Bist du der 1. Auszubildende? Vorgänger müssten doch ähnliche Probleme gehabt haben, wenn der Betrieb schon immer so handelte. Vielleicht wäre hier sinnvoll anzusetzen, idem du frühere Lehrlinge dieser Firma kontaktierst.

(Ich bin kein Jurist, aber so sehe ich das - eher negativ für dich)

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Der Arbeitnehmer hat eine Anwesenheitspflicht, somit wäre die Kündigung sogar rechtens. Und wenn man weiß, dass eh schon Spannungen im Büro herschen, verschwinde ich doch nicht einfach mal wärend der Arbeitszeit um private Dinge zu erledigen.

Es geht hier um eine fristlose Kündigung. Diese ist nur in besondern schweren Fällen rechtens. Und eine unerlaubte Abwesenheit, zählt dazu sicher nicht. Wobei diese Abwesenheit 1. nicht mal bewusst unerlaubt war und 2. wurde ein Arbeitskollege inkenntnis gesetzt.

Ein "netter Hinweis" vom Chef, das er das nächste mal bitte ihm/ihr bescheid geben sollte bei sowas, hätte wohl völlig gelangt...

Ansonsten würde ich zu sehen das du um dein Recht kämpfst und mit Glück noch die Ausbildung bzw Umschulung da beenden kannst. (sind ja nun nur ein paar Monate; die sollten da auch noch zu ertragen sein, wenns zu einer Wiedereinstellung kommt)

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bin zwar kein jurist aber so harmlos wie du das hier darstellst ist das nun auch wieder nicht.Es gab bereits eine Abmahnung (Gründe dafür sind erstmal nebensächlich wenn ihr nicht widersprochen wurde).

Das ein Kollege bescheid wusste tut ansich nichts zur Sache.Es war ja schliesslich nicht dein Vorgesetzter.Die Arbeitszeit wird vom Vorgesetzten bestimmt und nicht unter Kollegen ausgehandelt.(eventuell Absprache beim Urlaub aber schlussendlich genehmigt es der Chef).

Was bleibt ist sein unerlaubtes Entfernen vom Arbeitsplatz.Dies zerstört das Vertrauen in die Arbeitskraft.Wer weiss ob das nicht schon öfters passiert ist oder wieder passieren wird.

Der Mitarbeiter(Azubi in dem Fall) ist wirtschaftlich betrachtet ebenfalls ein Produktionsfaktor.Man könnte es also sehr wohl als Diebstahl sehen wenn er seine Arbeitskraft dem Betrieb entzieht.

(ich will in keinster Weise das Verhalten gutheissen das in der Firma an den Tag gelegt wird aber es gibt schon gewissen Grundlagen fürs die Kündigung.)

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Der Mitarbeiter(Azubi in dem Fall) ist wirtschaftlich betrachtet ebenfalls ein Produktionsfaktor.Man könnte es also sehr wohl als Diebstahl sehen wenn er seine Arbeitskraft dem Betrieb entzieht.

"Diebstahl" würde "Eigentum" vorraussetzen. Bedeutet :

In diesem konkreten Falle müsste der Azubi, das Eigentum seines Arbeitgebers sein - soweit sind wir zum Glück noch nicht !

Gruss

BadDog

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als diebstahl würde ich des auch nicht unbedingt bezeichnen.

wenn ich des ganze richtig gelesen hab hat der azubi/umschüler gleitzeit und wennn man ganz normal stempelt dann könnte man auch mal zu einem anderen zeitpunkt pause machen. wenn er allerdings keine gleitzeit hat dann ist des ganze nicht unbedingt von vorteil wenn man das ganze nicht mit dem chef abspricht.

aber was auch immer viel erfolg beim beendigen deiner ausbildung

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ich sagte ja auch nur man könnte es so sehen.Nicht der Azubi ist Eigentum der Firma aber seine Arbeitskraft.Denn darüber wurde ein Vertrag abgeschlossen.

Darüber hinaus wusste niemand in der Firma bescheid.Denn die besagte Kollegin ist nichtmal bei der gleichen Firma beschäftigt.Rechstverdrehern ..manche nennen sie auch Anwälte trau ich alles zu.

Gleitende Arbeitszeit heisst aber auch nicht das man völlig frei kommen und gehen kann.Da kommts auch auf die jeweilige Regelung an.

Davon mal abgesehen finde ich es höchst bedenklich (keine Ahnung ob überhaupt erlaubt) das dein Ausbilder nur halbtags arbeitet du aber in Vollzeit.Sicherlich kann man auch eigenständig Aufgaben haben aber schlussendlich sollst du ja ausgebildet werden.

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