Kleinrechner

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  1. Es wird zwar immer gesagt, dass gute Englisch- und Mathematik-Kenntnisse benötigt werden, das ist aber alles halb so schlimm, wie es sich immer anhört. Es stimmt natürlich, dass in der IT die Fachbegriffe zu 90% auf englisch sind, aber Fachbegriffe hast du in jedem Beruf und die lernt man auch alle mit der Zeit. Hier bringt dich aber auch reines Englisch nicht sehr weit, wenn du aber schonmal ein paar Fachbegriffe kennst, ist das auf jeden Fall hilfreich. Es kommt natürlich immer auf den Arbeitgeber an, wieviel Englisch du für die direkte Kommunikation brauchst, das wird bei jedem Arbeitgeber unterschiedlich sein. Wenn lesen auf englisch für dich ok ist, wie du oben schreibst, hast du auf jeden Fall schonmal einen großen Teil, da einfach eigentlich alle Bezeichnungen von Objekten und Eigenschaften auf englisch sind. Aber um zu verstehen, wofür dieses Objekt oder diese Eigenschaft zuständig ist reicht einfaches englisch, die anwendungsspezifischen Begriffe lernt man dann auch relativ schnell. Wie gesagt, es ist nie verkehrt Fachbegriffe zu können, dafür sollte es aber eigentlich reichen, wenn du einfach einfache Fachartikel ließt und dann jeweils die Begriffe, die nicht verstehst nachschlägst.
  2. Mir ist bewusst, dass es sich in diesem Thread um schulischen bzw prüfungsrelvanten Inhalt handelt, aber gerade an dieser Diskussion kann man die Praxistauglichkeit von UML gut erkennen. Man sieht hier den Grund dafür, dass teilweise UML in der Praxis entweder gar nicht verwendet wird oder meistens jeder sein eigenes FreeStyle-UML verwendet (es mag sicher Ausnahmen geben). Ich finde es trotzdem immer wieder interessant, wie oft man trotzdem immernoch in Stellenausschreibungen lesen kann, dass UML-Kenntnisse erwünscht sind. @Whiz-zarD: Ohne diesen Thread jetzt sprengen zu wollen würde mich deine neue Herangehensweise interessieren, die von dir erwähnten Nachteile von Dependency-Injection kann ich Nachvollziehen, habe allerdings noch nicht ganz verstanden, wie du das Problem jetzt gelöst hast.
  3. Bei vielen Aussagen des TE fühle ich mich angesprochen und diese könnte genauso von mir stammen, vor allem bei der oben zitierten, könnte ich genauso unterschreiben. Über den Forschungsbereich wurde schon sehr viel geschrieben, ich frage mich oft, ob es interessanter wäre einfach den Bereich zu wechseln. Aktuell bin ich ausschließlich im B2B-Bereich tätig, evtl. wäre der B2C-Bereich interessanter. Wenn man wirklich weiß, dass eine Person diese Anwendung verwendet, der diese Anwendung auch was bringt und nicht irgend ein Konzern.
  4. Kannst du evlt nochmal ein anderes Beispiel posten, an dem man besser erkennen kann, was du als Klasse und was als Instanz verwendest und wo du static verwendest? Das kann man aus deinem Beispiel leider nicht erkennen. Ich geh aber auch davon aus, dass dein Problem daraus resultiert, aus dem Unterschied zwischen Klassen,Instanzen und Static-Properties.
  5. Das kommt ein bisschen darauf an, ob du Nummer nur in der Methode verwenden willst oder ob du darauf noch irgendwann anders darauf zugreifen möchtest. Ohne jetzt zu tief gehen zu wollen, wenn du Nummer sowieso in der Methode brauchst, übergibst du sie einfach, wenn du sie außerhalb der Methode setzt, muss die Methode erst sicher gehen, dass Nummer auch gesetzt ist. Weiterhin stellt sich ein bisschen die Frage, was TuEtwas mit der Nummer macht, evtl brauchst du dafür gar keine Separate Methode und ein Setter wäre evlt passender. Wenn du auf Nummer an mehreren Stellen zu unterschiedlichen Zeitpunkten benötigt, macht es Sinn, Nummer als Property zu hinterlegen, dann solltest du aber Nummer auch nicht über die Methode setzen, sondern solltest du getrennt vom Methodenaufruf tun. Wenn TuEtwas nichts anderes macht, als Nummer zu setzen (evlt nach bestimmen Bedingungen), wäre dafür ein Setter ratsam, ansonsten solltest du die beiden Aufgaben trennen (d.h. die Eigenschaft nicht aus der Methode heraus setzen und die komplett anderen überlassen).
  6. Als Hinweis wird angegeben: 1Gbyte = 1024³ Byte
  7. Der Umrechnungsfaktor von MByte auf GByte ist nicht 1000, sondern 1024 (2 ^ 10 = 1024). Das soll dir der Hinweis sagen. So wie ich das sehe, ist deine Lösung korrekt, du hast nur bei der Umrechnung von MB auf GB, den Faktor 1000 genommen.
  8. Das würde ich auf jeden Fall versuchen, dürfte bei einem Vorstellungsgespräch wohl ziemlich gut ankommen.
  9. Das klingt nach einer sinnvollen Vorgehensweise.
  10. Lass dich am besten einfach nicht verrückt machen von den 1000 unterschiedlichen Konzepten und Fachbegriffen, die meisten davon musst du jetzt sowieso noch nicht verstanden haben und die erklären sich dann von ganz alleine. In den meisten Fällen wurde dir jetzt C# oder Java geraten und einige Tutorials genannt. Fang einfach mit Hilfe eines Buches/Tutorials mit etwas einfachem an, es werden dann automatisch weitere Fragen, aber auch Antworten auftreten. Wie gesagt, lass dich nicht verrückt machen und abschrecken, das kommt alles mit der Zeit, man muss einfach klein anfangen und sich Schritt für Schritt voranarbeiten. Zu dem uralten Argument, ob ein Bäcker vor seiner Ausbildung schon Brot backen können muss. Ich würde es sehr komisch finden, wenn sich ein Bäckerazubi bei mir bewerben würde, der noch nichtmal zuhause versucht hat, mal einen Kuchen oder ein paar Plätzchen zu backen und nicht einmal Mehl von Zucker unterscheiden kann. Das zeigt ganz einfach Interesse.
  11. Im Prinzip untermausert du meine Aussage nur. Das sich C# und WebEntwicklung nicht ausschließen bestreitet niemand. Der Punkt ist, dass dieser Thread ja unter der Prämisse eröffnet wurde, dass der Thread-Ersteller gerne C# lernen möchte. Wie du ja völlig korrekt erklärst, reicht es aber eben nicht für eine moderne WebSite C# zu können, man muss zusätzlich noch HTML, CSS, JavaScript, diverse JavaScript-Frameworks beherrschen und um zu verstehen, was das alles macht auch noch einiges von DesignPattern, Softwarearchitektur verstanden haben. Das alles, um am Ende dann in C# "nur" den Backend-Service zu realisieren. Das könnte evlt etwas abschreckend wirken, wenn man nur die Grundlagen von C# beherrscht und eigentlich nur C# lernen möchte, das ist schon ziemlich viel Zeug, wenn man keine oder nur sehr wenig Vorkenntnisse hat. Um den Thread-Ersteller nicht zu sehr zu verunsichern und abzuschrecken, möchte ich hier nochmal erwähnen, dass man eine WebSite auch ganz normal mit C# und ASP.Net erstellen kann, alles weitere kann man sich dann im Lauf der Zeit nach und nach erarbeiten, ist alles erlernbar, auch wenn das jetzt evlt alles etwas kompliziert klingt.
  12. Bezieht sich deine Frage mit der Fachrichtung auf diese Aussage? Oder meinst du die Branche mit Fachrichtung, also Finanzen, Security, Medizin usw? Unabhängig davon worauf sich die Fachrichtung bezieht würde ich sagen, nimm einfach die, die dich am meisten interessiert, niemand von uns kann in die Zukunft schauen und mit Gewissheit sagen, was in 5 Jahren aktuell sein wird. Viele deiner Fragen werden wohl von Firma zu Firma unterschiedlich sein, unabhängig davon, auf welche Fachrichtung die dich orientierst. Wie gesagt, nimm einfach das, was dich am meisten interessiert, was die Zukunft bringt kann eh niemand sagen, aber wenn du mit Fachrichtung die Technologie meinst, dann wird in den nächsten Jahren Web-Entwicklung wohl eher nicht sterben, wobei diese zu einem immer größeren Teil aus JavaScript besteht (und du wolltest ja C# lernen), Mobile wird sicher auch eine immer größere Rolle spielen, wobei hier fraglich ist, wie groß da die Rolle von Microsoft und C# in Zukunft ist. Wie Desktop-Anwendungen (unabhängig davon ob WinForm oder WPF) in Zukunft verwendet werden, ist wohl fraglich. Ich denke, mit einer Mischung aus Web und Mobile wirst du wohl für die Zukunft recht gut aufgestellt sein, aber eben auch viel mit JavaScript, CSS und HTML zu tun haben. Aber das ist alles nur meine persönliche Meinung und rein spekulativ. Aber solange du noch ganz am Anfang steht ist es sowieso relativ egal, für welche Technologie du dich entscheidest, das wichtigste ist, dass du Interesse und Spaß daran hast und Fortschritte siehst. Es wird dir nicht bringen, wenn du dich durch ein Thema quälst, dass dich gar nicht wirklich interessiert, nur weil aktuell die Karrierechancen dafür ganz gut aussehen.
  13. Hier könntest du evlt noch ein paar mehr Infos dazu schreiben, ist geplant dir in diesem Zeitraum nebenberuflich C# beizubringen mit diesem Ziel? Zur restlichen Frage kann ich dir nur empfehlen, dass du dir einfach ein eigenes Projekt ausdenkst, dass dich interessiert und versuchst das umzusetzen. Bei mir sind die meisten (privaten) Tools dadurch entstanden, dass ich mir gedacht hatte, dass ich jetzt gerade ein Tool gebrauchen könnte, dass diese und jene Aufgabe erfüllt. Dieses Tool kannst du dann natürlich immer erweitern. Evtl solltest du dir einen Bereich aussuchen, der dich besonders interessiert, also z.B. Web-Entwicklung oder doch lieber Mobile oder eben ganz klassisch mit WinForms. Wenn das Tool einen gewissen Umfang erreicht hat, kannst du natürlich anfangen alles zu optimieren. Am besten dabei immer selbstkritisch sein und zu schauen, welches Stück Quellcode zwar funktioniert, dir aber vielleicht nicht ganz so gut gefällt und dann zu versuchen denn Quellcode hübscher und evlt schneller zu machen. Hier kannst du dann anfangen dich mit der Architektur der Tools zu beschäftigen, wenn du dich ein bisschen in Softwarearchitektur und DesignPattern beschäftigt hast, kannst du versuchen das ein deinem Tool zu übernehmen. So kommst du dann eigentlich automatisch immer weiter, indem du einfach immer versuchst dein Tool weiter zu optimieren. Unabhängig davon, ob du versucht die Performance zu verbessern oder dein Tool einfach Modular aufbaust oder wie auch immer. Beruflich (Businessanwendungen usw) wirst du in sehr vielen fällen mit Datenbanken in Berührung kommen, von daher wäre es natürlich gut, wenn du durch dein Tool bereits Erfahrung damit hättest. Wenn du dich für Web-Entwicklung interessiert währe hier z.B. ein eigenes CMS eine beliebte Idee (auch wenn es davon schon tausend gibt) oder dir fällt einfach aus deinem privaten Umfeld ein Problem auf, bei dem du dir denkst, dass müsste man eigentlich über eine Software besser lösen können (geht mir zumindest öfter so).
  14. Hallo, hatte vor 2 Jahren eine ähnliche Situation, hatte den Arbeitgeber gewechselt und hatte schon nach einer Woche zweifel, ob der neue Arbeitgeber wirklich das richtige ist. Hatte am Anfang noch abgewartet "wird vielleicht noch besser, muss mich erstmal daran gewöhnen": wurde es nicht, wurde nur immer schlechter. Hab mir dann noch innerhalb der Probezeit einen dritten Arbeitgeber gesucht und dort noch innerhalb der Probezeit angefangen. Von daher kann ich dir nur raten, die Probezeit zu nutzen um dir einen neuen Arbeitgeber zu suchen. Wie schon oft geschrieben wurde, hattest du ja deine Gründe vom alten Arbeitgeber weg zu gehen.
  15. Kommt immer auf den Anbieter an, ist ja jetzt nur bei mir so.