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Sinistryx

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  1. Lieber @Montaine, wenn du deine Fachrichtung wechseln möchtest, dann ist das wohl möglich. Setze dich damit am besten mit deinem Umschulungsbetrieb auseinander. Die werden das dann mit deiner zuständigen IHK klären, ob es möglich ist. Ich hatte selber in meiner Umschulungsklasse wen, der von FISI zu FIAE gewechselt ist. Als FIAE ist die Webentwicklung eine der Bereiche, in die du gehen kannst. Ich selber bin nach meiner Umschulung in diesen Bereich reingekommen, da ich schon ein Praktikum in dem Bereich machen konnte; mein AG erstellt und z.T. betreut Webseiten und erstellt/passt Extensions/Plugins für Kunden an. Deswegen war es recht einfach zu testen, ob es das richtige ist. Ich hatte nämlich genau das gleiche Gefühl wie du: der Bereich Webentwicklung mit HTML/CSS/PHP/SQL ist was für mich. HTML/CSS wird aber eher den Mediengestaltern zugeordnet - es heißt nicht, dass du nicht damit arbeiten wirst, aber große Design etc. werden dann doch von den Fachleuten entworfen (dafür gibt es schließlich den Beruf). Kleiner DInge aber kannst du dann auch selber machen. Ich würde dir einfach raten - versuch es! Nichts ist schlimmer, als gegen Ende zu bemerken, dass du doch lieber was anderes machen möchtest. Wie andere schon gesagt habe: Programmierung (Compiler/Interpreter) wird zwar beiden Fachrichtungen beigebracht, aber von einem FISI wird am Ende nicht erwartet, es zu nutzen.
  2. Grundkenntnisse ja - aber das, was du da machen solltest geht über "Schreiben sie mir eine Schleife, die die Zahlen von 1 bis 10 ausgibt" oder rekursive Lösungen zu einfachen Problemen hinaus. Ich finde es schon etwas "hardcore", eine Anwendung mit sql-injectionsicherer DB-Verbindung zu schreiben. Ich finde Dinge wie: Variablen/Konstanten/Arrays Kontrollstrukturen Schleifen sind elementare Dinge, die man Wissen sollte, weil die in fast jeder Sprache Anwendung finden. Alles was darüber hinaus geht ist dann schon stark in der Materie drin - sowas lernt man dann in der Ausbildung. Und natürlich finden Betriebe IMMER wen. Aber wie du schon sagtest, ob es langfristig der richtige Mitarbeiter ist, stellt sich erst IN der Ausbildung heraus.
  3. Die Sache ist die - es gibt immer AG, die Leuten eine Chance geben. Ich sehe halt nur die Problematik mit JS - ich hab bisher nicht mitbekommen, ob noch großartig andere Sprachen erwähnt wurden. Gerade im Webbereich empfinde ich eine Sprachvielfalt als nützlich, um den größtmöglichen Bereich abdecken zu können. Ich hab über meine Umschulung/Praktikum das Minimum an JS gehabt, hab dafür aber HTML/CSS, PHP und SQL rauf- und runter genutzt und gelernt. Mein Praktikumsgeber/Chef hat mir dann nach dem letzte Teil des Praktikums signalisiert, dass er mich übernehmen möchte, da auch die anderen Kollegen der Meinung sind, dass ich eine gute Basis habe auf der man aufbauen kann. @Gusop Bewirb dich auf Junior-Stellen in dem Bereich. Der Versuch alleine ist schonmal ein Anfang. Und niemand guckt dich schief an, wenn du (da du ja erst die Ausbildung gemacht hast) nicht ALLES sofort kannst. Es gibt ja schließlich auch die Einarbeitungszeit und die Möglichkeit, parallel sich weiterzubilden und Lücken zu schließen.
  4. This. Das einfachste wäre, wenn du einen Auftrag deiner Firma oder aber einen Kundenauftrag hast. Ferner sehe ich es kritisch, dass das Projekt, dass du vorstellst, überhaupt angenommen wird - es ist schlicht und ergreifend zu wenig und die Prämisse (das Warum) ist sehr dünn. An und für sich ist SQL oder Datenbankeinbindung nichts falsches - aber es sollte eines der Elemente des Projektes darstellen neben anderen Sprachen (HTML/CSS, PHP, JS, etc) und/oder Frameworks. Auch muss die kaufmännische Betrachtung Sinn machen. Ich würde in der Firma umhören nach möglichen Projekten - arbeitet wer gerade an was oder gibt es einen Kundenauftrag. SOllte sich natürlich auch dann im zeitlichen Rahmen befinden - also keine Mammutprojekte.
  5. Freut mich für die Zukunft! Also den Azubis, die das nicht mehr erleben müssen... Ich muss aber auch sagen, dass im Entwickleralltag viele Dinge auftauchen, die einem nicht aufs Brot geschmiert werden und man sich viel selber aneignen muss. Gut, ich hatte auch eine Umschulung über einen BIldungsträger und ingesamt "nur" 9 Monate Praktikum.
  6. Kann ich unterstützen - in meiner Umschulungsklasse waren weitaus ältere Leute in meiner Klasse. Und ich kann nichtmal sagen, wieviele ältere Teilnehmer wir hatten, weil ich keinen Überblick über die 6 Klassen unserer Jahrgangs hatte.
  7. Ich verstehe das gerade mehr Richtung Alter. Da aber regulärer Ausbildungsbeginn 1.8. ist (ich komm aus Niedersachsen), ist es jetzt härter, noch dieses Jahr einzusteigen. Da müsste du, wie @Rienne schon gesagt hat, proaktiv werden. Du würdest nur dein Studium abbrechen und in die Informatikrichtung wechseln - du musst es begründen, weil die AG da sicherlich nachhaken werden. Es bring ihnen ja nichts, wenn sie jemanden einstellen, der nach 1 Jahr "weiterhüpft", weil er jetzt Tiermedizin studieren will. Aber @Rienne hat auch gute Punkte eingebracht - wie weit bist du in deinem Studium? Kurz vor dem Abschluss würde heißen, dass du es noch beenden kannst und zumindest den Abschluss in der Hand hast, was wesentlich positiver wäre. Und von der jetzigen Situation (Corona) auf die Zukunft zu blicken ist auch gefährlich - ich habe in der Umschulung 1,5 Jahre Online-Studium gehabt, zwangweise.
  8. Um mich "fit" zu halten, versuche ich andere Dinge zu machen, als zu Programmieren. Das Hirn permanent zu beanspruchen ist auch fatal - ich brauch durch meine Krankheit (Depression) Zeit für mich, was heißt, dass andere Dinge (Arbeit, Programmieren, Freund, etc.) hinten anstehen müssen. Ansonsten kann es sein, dass ich wie eine Glühbirne durchbrenne und gar nichts mehr mache. Wenn ich was für mich tu, dann fällt es in mehrere Kategorien: - Spielen (mach ich derzeit nicht wirklich viel) - Lesen (Englisch oder Deutsch, kommt auf Autor/Thema an) - Musik hören _ Handarbeit (Zumeist im Winter fang ich an zu stricken, häkeln oder zu nähen) - Kochen (ich bin offiziell 30 und habe Spaß an kochen, so what? :D) Wenn ich das Gehirn aber trotzdem beanspruchen möchte, gehe ich in andere Bereiche, als die in denen ich mich normalerweise befinde. Ich hab jetzt ab September eine Stelle im Prakitkumsbetrieb meiner Umschulung gekriegt (yay!) und werde dort HTML/CSS/PHP/JS zumeist machen. D.h. ich gehe weg von Interpretersprachen und hin zu Compilersprache wie C# (ich HASSE C# aus der Umschulungszeit!). Es eröffnet mir andere Blickwinkel, neue Ansätze Probleme zu lösen und und und...
  9. Öffentlich das zu verteilen wäre ein Nackenschuss, da du die Dokumente für die Prüfungen nur von einem (!) Vetreiber kriegen kannst und das ist der U-Form-Verlag Solingen. Deswegen wird sowas immer "unter der Hand" betrieben.
  10. Ja, und für den Code nutze ich Hammer, Meiße und Steintafeln.
  11. Wenigstens hattest du eine Wahl... meine Wahl war 2018 "Mach die Umschulung über den Träger oder dümpel weiter einfach rum". (Trägernamen werde ich nicht öffentlich ins Forum schreiben!) Das klingt schon fast wie bei mir - bloß war unsere Abbruchquote extrem niedrig (ich glaube nur einer ging bzw. hörte auf). Dafür ist die Quote mit Leuten, die von meinem Standort die Sommer 2020 Prüfung geschrieben hatten (wir waren durch eine "tolle" Software mit unseren Dozenten und anderen Teilnehmern aus ganz Deutschland verbunden), geringer als erwartet. Corona, leider. Ich hatte Glück, dass unser Material neu war (Schulbücher), aber das Material am Standort dann doch älter war bzw. nicht für uns ausgelegt war. Auch die Dozenten war durchwachsen - wir hatten einige, die gut waren (einer wurde ersetzt) und dann der Rest so ziemlich im Mittelfeld. Gab auch extreme Ausreißer nach unten, wobei wir uns bei einem Dozenten für einen Wechsel durchsetzen musste. Ist bis heute einer der Gründe, warum mein C# schlecht ist. Dafür war mein Praktikum ( 7 Monate ind 2019 und dann 2 Monate für das Abschlussprojekt in 2020) richtig gut. Viel gelernt, mich mit den Kollegen verstanden, wurde gefordert und gefördert... Ich hab das Glück, von dem Betrieb übernommen zu werden im September.
  12. Ein Problem ist es nur, wenn du es nicht aktiv verbessern möchtest und ich merke, dass du es verbessern willst und dich mit dem Gedanken plagst, was aufzubauen trotz der Probleme. Ich würde erstmal eine Ausbildung versuchen zu finden. Eine Ausbildung geht im Normalfall über 3 Jahre, du hast einen Betrieb der hinter dir steht und du Fragen kannst. Gleiches gilt für die Berufschule - du hast einfach mehr Zeit, die darauf vorzubereiten. Ich selber hab eine Umschulung gemacht und auch Leute dabei gehabt, die das gleiche Problem hatten wie du. Ich hab gemerkt, dass die Umschulungszeit (normal sind 2 Jahre) einfach nicht ausreicht, um die ganzen Themengebiete zu umfassen und vorallemdingen zu verstehen! Einer meiner Kollegen mit diesem Problem hat die Prüfung um 6 Monate verschoben, weil er gemerkt hat, dass es so nix wird. Die andere Kollegin wiederrum mit dem gleichem Problem hat bestanden - die hat sich aber auch reingekniet! Ein Studium auf deutsch - nein. Würde ich dir nicht zumuten wollen, weil das Thema nochmals schneller ist als in einer Umschulung bzw. Ausbildung. Wenn dein Englisch gut ist, würde ich dann gucken (wenn es ein Studium sein soll!), ob der Studiengang auch auf Englisch zu machen ist. Die IHK-Prüfungen sind meines Wissen nur auf Deutsch verfügbar, weswegen dein Deutsch ausreichen sollte um die Fragen zu verstehen. Meist kann man auch in Stichworten antworten, was einfacher sein kann.
  13. Das ist für mich persönlich kein Problem, weil ich WiSo, ReWe etc. immer gut verstanden habe. BAB, Kontierung, etc. sind auch Dinge, die nach einfachen Regeln funktionieren. Ich sage aber gleich: ein Lehrer kann da viel ausmachen! Unsere Dozentin hat uns immer bei Kontierung eingebläut: "Fragt nach, wenn ihr was nicht versteht, wir machen auch 3 Aufgaben dazu! Ihr müsst das verstehen für den nächsten Teil." Aber für Leute, die Probleme haben mit sowas, werden nicht glücklich. Gerade weil es viele "Punktesammleraufgaben" in der Prüfung sind. Alleine die ganze Prüfung WiSo ist ein reines Lernen oder "Raten nach Ausschlussverfahren". Ich hab auch anders als der TE keine Ambitionen mich selbstständig zu machen. Ich bin glücklich in der Schiene, in die ich September wieder reinkomme (Projektplanung, - durchführung, etc.), ohne mich da großartig mit den Zahlen herumschlagen zu müssen. Ich hoffe, du gehst von dir aus. Weil es eben nicht alles simpel und einfach ist für alle. Ich saß mit verschiedensten Leuten in meiner Umschulungsklasse und hab am Standort bei mir schon das ganze Feld von "Is easy" bis zu "Wtf, mach ich nicht, kapiere ich nicht!" gehabt. Ich male nunmal ein ehrliches Bild. Willst du Programmierer werden, musst du kaufmännisch was lernen. Ich hab leider mitbekommen, dass da viele Leute dran scheitern im Unterricht/Prüfungen.
  14. Was für mich ein No-Go eines Umschulungsbetriebes ist. Selbst unserer Umschulungsbetrieb (und ich hab vieles daran zu meckern) hatte eine Liste. Natürlich gab es da echt Gemecker für die nachfolgenden Abschlussjahrgänge, als ich darauf verwies (und die die Liste nicht rausrücken wollten), aber da standen wir dann für unsere Kollegen ein und haben geholfen. Einierseits weil der eine Jahrgang mit uns im Raum saß, andernseits weil ich dann den Jahrgang Sommer 2021 nochmal geholfen habe mit Infos (einen kannte ich privat von MtG, die andere war 1-2 Klassen unter mir im Gymnasium und kannte mich). Das hatte ich auch gehört, als ich den Kollegen vom Jahrgang Sommer 2021 getroffen hatte, als ich beim Standort war (für Druck-/Kopiersachen). Derzeit ist das anscheinend super schwierig und ich hab versucht, Leute bei mir im Betrieb reinzuschustern.
  15. Es kommt immer auf den Träger an, aber mein Umschulungsträger hatte eine Liste mit Betrieben, die entweder ausbilden bzw. einen Praktikanten schonmal hatten. Daneben hilft es auch, auf der Seite der IHK nach Betrieben zu gucken, die ausbilden - du willst letztendlich ja dort hin, wo Leute sind die Kenntnisse vermitteln können (bringt ja nix, wenn du die Monate bespaßt wirst, aber nix lernst). Ansonsten fällt mir da echt nur ein - Jobbörse nach Firmen in der Sparte suchen, die du ansprechend findest und auf gut Glück anschreiben! Ich hatte eine laaaaaange Liste noch aus meiner Reha (da ich nach einem Ausbildungsplatz gesucht hatte und wirklich viele Firmen angeschrieben habe), weswegen ich weniger Hilfe brauchte. Aber ich weiß auch vom Abschlussjahrgang 2021 bei meinem Träger, dass die extreme Probleme hatten, was zu finden wegen Corona. Es könnte also schwer werden.
  16. Ich hab letztendlich ein abgebrochenes Studium (durch chronische Krankheit) und jetzt eine 2 jährige Umschulung unterm Gürtel, ich kann daher von beiden was berichten. Ein Studium verlangt von dir auf jedenfall Selbstständigkeit. Keiner hält deine Hand, Dozenten (wie Lehrer) gibt es von "Schlecht" bis "sehr gut" und du kannst zwar Module auswählen, aber die Knackpunkte sind auf jeden Fall die Mathemodule. Hierbei muss ich sagen, dass ich zwar Matheleistungskurs hatte in der Obersufe, dies aber nur wirklich wenig geholfen hat. Auch ist die Arbeit (bis auf Programmierung) äußerst theoretisch gehalten und das Tempo ist schnell. Klar - akademisch halt wird man jetzt sagen. Dem stimme ich zu. Aber: wenn man Dinge nicht schnell begreift ODER schnell aneingnen kann, wird eine harte Zeit auf der Uni haben. Eine Umschulung oder Ausbildung ist dagegen Kontrastprogramm. Ich hab eine eine 2 jährige Umschulung gemacht und muss sagen, dass der Träger ... nicht das Gelbe vom Ei war. Es gab aber einige wenige Dozenten, die das ausgeglichen haben! In der Ausbildung/Umschulung wird man aber mit kaufmännischen Themen (Buchführung, Kontierung, etc) "belästigt", die man im späteren Beruf selten bis gar nicht benutzt. Lustigerweise hatten wir da eine sehr gute Dozentin... Letztendlich muss man selber wissen, was einem mehr liegt. Heute würde ich sagen, dass das Studium ein Fehler war, da ich mehr zu praktischem Lernen neige und reine Theorie ermüdend finde.
  17. Darf ich, bevor ich eine laaange Antwort schreibe, eine Frage stellen? Wie hast du die Prüfung (GA1 vorallemdingen, aber auch GA2) bearbeitet? Ich hab bemerkt, dass es oftmals nicht an der Prüfung liegt, sondern an der Bearbeitung dieser, deswegen die Frage.
  18. Ich werde mal kurz einen Rückblick auf die Prüfung geben (sry dass ich spät zur Party bin ^^') (Ich hab den Abschluss als FIAE gemacht!) Vorwort: Ich hab den Abschluss über eine Umschulung mittels Bildungsträger gemacht, was heißt, dass ich 1 1/2 Jahre Theorie hatte und insgesamt 9 Monate Prakitkum. Ferner habe ich ein Krankheitsbild mit Angst- und Panikattacken, was es weniger angenehm gemacht hat, die Prüfung(en) zu schreiben und den mündlichen Teil zu machen! GA1: Hier habe ich viel Beschwerden gehört, was Zeit angeht. Rückblickend sag ich immernoch das gleiche wie damals kurz nach der Prüfung: GA1 war fair! Es war hier sehr viel Zeitmanagement von Nöten und vorallemdingen auch ein schnelles Streichen vom Aufgabenteil. Ich hab den 3. HS nicht bearbeitet, da ich nix mit dem Observer-Modell anfangen konnte (mein Bildungsträger ist eher... durchwachsen). Und für ein paar Punkte beim MVC-Modell lohnte sich die Bearbeitung nicht. HS1 war einfach mit dem Netzplan - viele haben da Zeit verloren. Ich hab die AUfgabe ganz nach hinten geschoben und am Ende nur noch sehr "hässlich" das Diagramm gezeichnet. Ich will FIAE werden, nicht Kunstdozent. HS2 hab ich den Pseudocode rückblickend verhauen und nicht korrigiert bekommen. Ich mochte Pseudocode nie, weil ich zuviel Zeit brauche. Das Datenbankmodell und die SQL-Queries (Hs4 und 5) waren hingegen eine nette Brise. Klar, sie waren etwas komplizierter, aber machbar! GA2: HS1 wurde gestrichen. Ich stolperte über Stakeholder, SWAT-Analyse und eine Zins-/Leasingberechnung. Zu Zeitintensiv auf dem ersten Blick. Dafür hab ich die Netzwerkaufgabe mit dem Benennen der Komponeten mitgenommen und den Fragen. Mein Gedanke: "Iwas wird schon stimmen!". Die Berechnung der Datengröße war ich mir unsicher und die USV-Berechnung hab ich komplett vergeigt (200 mA genommen), aber am Ende war es eher... "Was solls". Die Wahrheitstabelle mit dem Roboter fadn ich hingegen sehr strange und für mich nicht lösbar. HS5 war aber nett - Erläutern oder Erklären ist immer nice und da es um SIcherheit ging (Passwortlänge etc.), welches ich sogar im Abschlussprojekt bedenken musste, machbar. WiSo: Hier muss ich eine Lanze für eine Lanze für eine Kollegin brechen - sie hatte uns am Vortag angefunkt in der Whatsapp-Gruppe und gesagt, dass es anscheinend Regelmäßigkeiten hinsichtlich der Aufgaben im WiSo-Teil gibt. Kein komplettes Recycling, aber anscheinend eine Übernahme von Fragentypen und Aufbau. Als ich davor saß konnte ich nur denken "Sie hatte recht!". DIe meisten Fragen waren entweder in der gleichen Reihefolge, anders gestellt oder WiSo-Staples (wie die Zuordnung von Kartel/Konzern/etc) . Die Prüfung war an sich machbar. Ich stehe da immernoch bei. Es hatte hierbei viel mit Zeitmanagement und dem Wissen über eigene Stärken und Schwächen! Daneben hilft es auch, zu wissen, was den Klausuren beiliegt und was nicht. Diagrammen liegt meistens eine kurze Erläuterung bei (Formen, Pfeile, etc.), weswegen ich da nicht wert drauf gelegt habe, dass zu lernen. Auch wusste ich, dass ich mit SQL/Datenbankmodellen punkten kann in GA1, whoingegen ich in der gleichen Prüfung bei Pseudocode schwächel. Und ganz wichtig: Überall was hinschreiben! Wenn da was steht, kann der Prüfer vielleicht nochmal einen Cookiepunkt verteilen. Sowas läppert sich.
  19. IHK Oldenburg hier! Ergebnisse sind heute im Internet veröffentlicht worden und ich hab am Nachmittag das Zeugnis bekommen. Ich hab den Abschluss aber verkürzt über 2 Jahre bei der IBB Oldenburg gemacht. Noten: GA1 : 89 Punkte GA2: 73 Punkte WiSo: 95 Punkte Betriebliche Projektarbeit: 92 Punkte Fachgespräch/Präsentation: 95 Punkte Gesamtergebnis: 89 Punkte (gut)

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