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helby

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  1. Ich weiß nicht woher du kommst, bei uns gibt es noch eine weitere Möglichkeit den Master auch als fachfremder zu machen: https://www.hochschule-trier.de/informatik/fernstudium/studium/masterfernstudium/mcsc/ Ggf gibt es bei dir auch eine ähnliche Möglichkeit in deiner Nähe und du könntest in deiner Firma ggf. Mehr Stunden übernehmen
  2. helby

    Vorsätze für 2019?

    - beruflich Prioritäten setzen und lernen loszulassen, denn meine Energieressourcen sind begrenzt . Egal wie sehr man sich anstrengt, für einem Arbeitgeber ist man immer austauschbar - meine Weiterbildung lockerer sehen (aktuell ärgere ich mich über 4en in Infomodulen weil die profs gerne minuspunkte auf bereits erreichte Punkte geben, wenn man Fehler macht) - meine berufliche Situation verbessern indem ich wechsele ( zu viel Energie ging im letzten halben Jahr unnötig auf Diskussionen drauf) - mehr Kraft und Energie für mich selbst und die Familie - Mut zur Lücke und weniger Perfektionismus
  3. helby

    Den Sprung schaffen

    Mach dir keine Sorgen ich hab auf die Weiße vor zwei Jahren auch den Job gewechselt und hatte einen ähnlichen Lebenslauf bzw kam aus dem usersupport zum sysadmin im öd. Witzig Fand ich in der ersten Zeit dass hauptsächlich Drucker und Email die größten Probleme der Endanwender waren und man im Betrieb gar nicht so viele ungeplante Eskapaden hatte. Mir bereitet es zwar Probleme, wenn ein Terminal Server mal zickig ist, aber im großen und ganzen ist alles im grünen Bereich. Ich hatte immer das Bild von einem admin im Kopf der Stundenlag logs auswertet und die Umgebung optimiert - dazu ist aber im tagesgeschäft oft gar keine Zeit [emoji28] also hab ich Wie gesagt Drucker, Ad, Email, alle paar Monate Updates und citrix. Relativ übersichtlich und man (bzw frau) kocht auch nur mit Wasser. Zum Thema Frauen im öd bevorzugt sag ich nur, why not? Spätestens als Mutter hat man es wo anders nicht mehr so rosig auf dem Arbeitsmarkt und der ÖD hat auch oft Schattenseiten wie zb eine faire Einstufung oder Befristungen oder die falle dass man Mädchen für alles ist und nur noch von MA zu MA hetzt, Support Admin und Projekte leitet für alle sofort verfügbar ist und das am besten sofort und gleichzeitig.
  4. Ich habe leider als fiae nach der Ausbildung komplett den Anschluss verloren, da ich nicht übernommen wurde. Nach zwei Jahren Auszeit in denen ich elternzeit und mein Abi nachgemacht hatte, war ich leider nicht den Anforderungen an einen fiae gewachsen. Der erste und einzige job der bei raus kam war Support test und pflege, durch citrix bin ich in die fisi gerutscht. Klar kann ich noch HTML und java und css und sql, aber alles auf 1. Lehrjahr Level und Büchern ohne richtige Praxis und da ich eine Familie ernähren muss, kann ich da auch nicht auf ein Praktikum setzen. Ausserdem weiß ich noch aus meiner ae Zeit, dass flexibles arbeiten von Release zu Release groß geschrieben wurde vor allem wenn man selbst ein Bug unter Zeitdruck beheben musste.
  5. Erstmal keine Panik und viel Erfolg. Eine Ausbildung in der It nichts was gendermäßig Probleme bereiten müsste. Was eher problematisch ist, im Nachhinein einen "Mutti gerechten " job zu finden. Spreche leider aus Erfahrung, dass zumindest bei uns in der Gegend außer im ÖD, die Arbeitgeber bei Teilzeit wünschen oder reduzieren der Arbeitszeit eher semi begeistert sind. Man steht leider immer entweder mit ungebunden 20-30 jährigen Jungs in Konkurrenz oder muss immer mehr versuchen aus der Masse heraus zu stechen. Bei Tätigkeiten zb im Support erwartet man Verfügbarkeit und je nach dem Schicht, im Außendienst als Service Techniker zeitliche sowie räumliche Flexibilität, um aber irgendwie im Projektbereich zb Fuß fassen zu können um zb auf homeoffice Anspruch zu haben, braucht man Berufserfahrung usw. Je nach Arbeitgeber muss man sich sehr mit der Mutti schiene kämpfen, da man zwar viel Einsatz zeigt am ende aber nur in Erinnerung bleibt, dass man Kindkrank gemacht hatte, übrige Kollegen aber nicht ( was durchaus vorkommt, bei einem Team welches überwiegend aus jungen Männern besteht oder aus Familienvätern, deren Frau die Hauptlast trägt) usw. Fachlich gesehen ist ein Fachinfirmatiker eins der top Berufe, da interessant und vielfältig und ich freue mich immer wieder über meinen bisherigen Werdegang und fühlte mich wirklich noch nie als Frau benachteiligt oder hatte Geschlechtsspezifische Probleme. Schwierig ist die Geschichte leider seit dem ich Mutter bin, wobei ich auch jetzt im öd zumindest besser aufgehoben bin als damals bei meinen ags in der freien Wirtschaft
  6. helby

    Weiterbildung zur Betriebswirt

    Ich mach aktuell berufsbegleitend den informatik betriebswirt an einer vwa. Nach zwei Jahren muss ich aber leider zugeben, dass ich sehr enttäuscht bin und sowohl der Bildungsgang wie Abschluss weder Fleisch noch Fisch sind. Leider werde ich nun ein jahr vorher auch nicht mehr abbrechen da ich bereits viel zeit und Geld in das ganze investiert habe, rate aber jedem der fachabi hat eher zum Fernstudium. Der Abschluss hätte mich im öffentlichen Dienst, dort wo man denkt dass ein FISI nur ein besserer Excel futzie ist und sonst nichts zu tun hat ggf. Dazu "befähigt " Projekte oder auch einen Fachbereich zu übernehmen. Für den Rest, vor allem die freie Wirtschaft und IT Branche ist das Ding leider nicht das Papier wert auf dem es gedruckt wird. Gerne kann ich bei bedarf mehr erzählen
  7. https://www.ils.de/fernkurse/it/informatik/fachinformatiker-anwendungsentwicklung/ Zahlst einen 1000 drauf und kannst extern die ihk Prüfung machen. Vorraussetzung ist dass man bereits eine abgeschlossene Ausbildung bzw. Studium + mindestens 4 Jahre Arbeitserfahrung hat. Und ich sage nicht dass betriebliche Ausbildungen scheiße sind, sondern dass man wenn man bereits im Berufsleben ist und vor allem ein Studium hat, als Ergänzung auf dem Weiterbildungsweg auch Risikoärmer vorgehen könnte. Gerade in der Anwendungsentwicklung. Und dass die Suche nach dem richtigen Ausbildungsbetrieb manchmal ein Glücksspiel ist, kann man nicht von der Hand weißen. Praxis kann man sich natürlich auch aneignen, sei es danach in dem man sich auf Junior stellen bewirbt oder durch Praktika. Was 'falsches' hast du nicht geschrieben und ich sehe keinen Grund warum hier was 'eskalieren' sollte, weil man einen Vorschlag macht über den sich der Fragesteller erkundigen könnte.
  8. Gegenvorschlag: die ils und wie die ganzen Institute heißen bieten eine Möglichkeit dich umzuorientieren und eine Prüfung bei der IHK abzulegen. Dann könntest du mit mehr selbstangeeigneten wissen innerhalb 18 -24 Monaten besser dastehen als jetzt und ohne einen großen finanziellen Ausfall. Gleichzeitig könntest du schauen wo du in die Bereiche reinschnuppern könntest und ggf. Irgendwie an ein hybrid Unternehmen kommen welches gleichermaßen etwas mit der Entwicklung aber auch Design zu tun hat. Ich würde dir wirklich von einer reinen betrieblichen Ausbildung abraten, da du auch nicht zu 100 % sicher sein kannst an was für ein Unternehmen du da kommst und sie in dir wie so oft eine billige Arbeitskraft sehen und weniger an deiner Ausbildung interessiert sind. Oft steht der Ausbilder nur auf dem Papier und man darf 3 Jahre lang Fehlermeldungen einklimpern, und Excel Tabellen pflegen und telefonisch Support leisten und was alles einem noch so in den Sinn kommt. Und die restlichen Sachen musst du dir so oder so selber aneignen. du solltest auf jeden Fall deinen Weg ergänzend und nicht als Rückschritt gestalten
  9. helby

    IT Administrator nach AVR Caritas

    Naja stellen bewerten ist eine feine Sache wenn man als Fachinfirmatikerin ihk auch einen Vertrag hat auf dem fachinfirmatiker steht und die stelle als Fachkraft 5a bewertet wurde und der bereichleiter 'administrator ' im Vertrag stehen hat und 4b bekommt man aber im produktivsystem die gleiche Verantwortung hat, dass alles läuft und so weiter. ..ist ja nicht so dass ich nur patche und Tickets anlege - Mädchen für alles halt eben. Aber da die Personalabteilung keinen Plan davon hat was man macht und tut und einen gesellen nicht höher bewertet als bereichsleiter was auch irgendwie sinnig ist. Aber wenn was nicht läuft - wer ist im zugzwang? Ich! Mit Überstunden unregelmäßigen Arbeitszeiten und ständigen auf den Deckel kriegen weil man alleine nicht überall gleichzeitig sein kann. Aber gut, Was will man denn auch bei dem schwarz/weiß denken auch erwarten. Wahrscheinlich ist das System genau darauf aufgebaut, man Ködert mit versprechen und sobald man da ist muß man nach einiger Zeit selbst entscheiden ob das noch so passt wie erhofft und in 2/3 Jahren können die sich den nächsten suchen usw...
  10. helby

    IT Administrator nach AVR Caritas

    Achja wir sind ein regionaler Verband und sind sowieso tarifmäßig daher schlechter gestellt Als zb die zentralen Verbände oder wie die alle heißen..
  11. helby

    IT Administrator nach AVR Caritas

    Bin mit 30h bei 2300 brutto (130 sind kinderzuschlag ) ist mein 2. Jahr, da mir die vorherige stelle aus der privaten Wirtschaft mit vier Jahren nicht angerechnet wurde, da ich nicht fachinfirmatikerin sondern Mitarbeiter first/second Level Support war..alles Augenwischerei, aber wenigstens Familienfreundlich was mit zwei Kindern Gold wert ist. ich werde definitiv versuchen nach damit ich zwei Jahre voll haben nachzuverhandeln. Aber mit wenig Aussicht da bei uns die it übelst stiefmütterlich behandelt und gesehen wird
  12. helby

    IT Administrator nach AVR Caritas

    Habe quatsch geschrieben. Anlage 2 5c auf der Ausschreibung stand damals 5c/5b je nach Eignung da ich aus der privaten Wirtschaft kam konnte ich nicht direkt in 5b eingestuft werden da man dort erst nach 3 Jahren Bewährung in der 5c landet. Ohne Studium und personalverantwortung bzw projektverantwortung landet man leider auch nicht in der 4b
  13. helby

    IT Administrator nach AVR Caritas

    Ich schau heute auf der Arbeit mal auf den gehaltszettel. Ich komme mit der Anlage nicht so klar
  14. helby

    IT Administrator nach AVR Caritas

    Ich bin als fachinfirmatikerin Systemintegration eingestellt und wurde in anlage 33 5c eingestuft. Kommt mir aber sehr niedrig vor gemessen an der Verantwortung und dem Aufwand wir ein hundsgewöhnlicher Sachbearbeiter bezahlt zu werden. Orientieren kann ich mich leider an niemandem sonst da alle anderen in der Abteilung studiert haben und im Netz habe ich nichts vergleichbares gefunden
  15. helby

    Frauen in der IT

    Mich kotzt es als weiblicher sysadmin an, dass ich am Telefon bei Störung in der Leitung etc. Von Telecom und Co für eine Nichtwissende und nichtsverstehende Sekretärin gehalten werden. Oh da könnte ich echt im dicken Strahl kotzen wenn Einem nicht zugehört wird und man abgestempelt wird ala: haben Sie den Router denn auch vom Strom getrennt????? Oder bei Außenterminen mein gegenüber erstmal 15-20 Minuten zum verdauen braucht. Und am liebsten sind mir dann die klugscheißer die meinen mir jetzt erzählen zu müssen was mein Job ist, da sie Zuhause auch alles selbst machen...und und und. ..während meine männlichen Kollegen wie halbgötter empfangen werden sobald sie zwei Patchkabel umswitchen. Manchmal wirklich witzig

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