Alle Beiträge von bigvic
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Wie viel Miete / monatliche Kreditrate zahlt ihr?
Kommt immer auf die Lage an. Und "ewig" ist halt relativ - für jemand er nach Jahr 2000 geboren ist das ja das letzte Jahrtausend Wie Maniska schreibt muss man mehrere Paramenter für den Kaufpreisfaktor nehmen. Aber Hauskauf ist selten Mathematik und meist Emotion und daher kaufen die Leute ja auch, obwohl eigentlich von den Zahlen her keinen Sinn macht (aber beim Auto ist das ja noch viel krasser ). Ich hatte für eine Wohnung im Speckgürtel Stuttgart im Jahr 2010 den Kaufpreisfaktor 14 bezahlt. Im Nachhinein natürlich eine Wahnsinnsanlage, aber damals fand ich das schon grenzwertig. Hier ein paar Links: 2017: https://www.baulinks.de/webplugin/2017/1174.php4 Heute: https://immo-effekt.de/der-kaufpreisfaktor-von-immobilien-eine-uebersicht-in-deutschland/#Ein_bundesdeutscher_Vergleich_des_Kaufpreisfaktors_von_Immobilien Heute: https://www.immoverkauf24.de/immobilienverkauf/immobilienverkauf-a-z/kaufpreisfaktor/ P.S.: Und die Mietpreisbremse macht so ein Investment ja nochmal unattraktiver.
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Wie viel Miete / monatliche Kreditrate zahlt ihr?
Tick Tock, Tick Tock .. https://www.spiegel.de/wirtschaft/immobilien-ubs-sieht-crash-gefahr-in-frankfurt-und-muenchen-a-7eaf2ca2-bbee-472d-9281-71b0070add97 Früher hiess es mal 10 Jahresmieten = fairer Kaufpreis. Spätestens wenn die 10Jahres Hypotheken auslaufen welche bei 1% geschlossen wurden bei absurd hohen Wohnungs- und Häuserpreisen, dann wird es lustig auf dem Markt. Ich vermute ab 2027 wird es den ein oder anderen treffen und man bekommt wieder günstiger an Eigentum. Wobei es dann bestimmt Rettungsschirme für private Wohnungs- und Hausbesitzer geben wird ..
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welche Fachrichtung wählen um in DevOps zu arbeiten
FIAE. Wer nicht ordentlich programmieren kann, wird es schwer haben in dem Bereich wo das ernsthaft betrieben wird. Die meisten Firmen verstehen unter DevOps , dass der Programmierer seine Applikation auch noch selbst betreibt und eben nicht, dass der heutige Admin die Applikation schreibt - um es mal plakativ und überspitzt auszudrücken. Daher FIAE.
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Gesundheitliche Untersuchung beim neuen Arbeitsgeber
Du sagst, du musst zum Arzt. Dafür will ein AG der noch alle Tassen im Schrank hat keine Bescheinigung. Wenn doch, dann sagst du organisierst eine und kündigst am nächsten Tag.
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Gesundheitliche Untersuchung beim neuen Arbeitsgeber
Du sagst du hast einen Arzttermin und gehst einfach. Ist ja nichtmal gelogen
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Ausbildung macht keinen Spaß
Also du investiert 3 Jahre deines Lebens um das Abitur nachzuholen weil du studieren möchtest im Bereich Soziales/Wirtschaft und machst das dann nicht weil etwaige Berufsaussichten in 3-4 Jahren vielleicht nicht optimal sind? Ich finde das alles nicht wirklich schlüssig. Denn zum einen kannst bei einem Wirtschaftswissenschaften Studium danach eh alles machen. Und im sozialen Bereich unendlich Stellen. Also einen Job wirst du immer finden, wie hoch der dotiert sein wird ist offen - wie bei Informatik auch. Aber das erschreckende für mich ist, dass du dein Interesse nicht weiterverfolgen willst wegen vermeintlichen Aussichten. Du würdest dein ganzes Berufsleben dem ernsthaft unterordnen wollen? Wow, das erinnert mich echt an die 50er und das Leben meiner Grosseltern die andere Ziele haben mussten als Selbstverwirklichung. Da ging es ums überleben, aber heute? Immer das neueste Iphone zu haben?
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Ausbildung macht keinen Spaß
Ich finde solche Aussagen relativ eindeutig. Wenn das in der Probezeit nicht besser wird würde ich abbrechen und was anderes suchen. Man muss sich nicht quälen - für niemanden. Wenn du Bock auf Sozialwissenschaften oder Wirtschaftspsychologie hast, dann mach das und verschwende nicht deine (und anderer) Zeit mit der Ausbildung zum FIAE.. macht aus meiner Sicht keinen Sinn. Welche Uni oder FH die beste ist, ist meiner Meinung nach nebensächlich. Interessiert sich später eh keine Sau für. Die Frage ist nur wo du dich zum lernen wohlfühlst. P.S.: Alter, Abitur, .. auch das interessiert keinen Mensch, sobald du ins Berufsleben gestartet bist. Man muss nicht immer alles optimieren, wenn man da kein Bock drauf hat - früher war Langzeitstudium sogar eine Kultur und wurde exzessiv gelebt um ja nicht arbeiten gehen zu müssen. Und auch diese Studenten haben irgendwann mal einen Job bekommen.
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Welches Gehalt kann ich erwarten
Nicht zwangsläufig, aber die Grundvoraussetzung sind besser (mehr Kohle, mehr Personal, mehr Lösungen, ...). Aber so viele IT Konzerne gibts nicht in D
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Welches Gehalt kann ich erwarten
Wie Whitehammer schrieb zzgl. normaler Internetrecherche. Ich persönlich würde eine Firma suchen die IT als Kerngeschäft hat für die Ausbildung und eben wenn möglich fast alle Spektren abdecken kann (z.B. vom Mainframe bis zur Appentwicklung). Und beim Gespräch fragt man dann halt inwieweit man da reinschauen kann bzw. wie die Praxiseinsätze aussehen, ob man mitentscheiden kann wohin man kommt, ob es externe Schulungen für Azubis gibt, ... das alles gibt dann ein Bild zur Entscheidungsgrundlage.
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Welches Gehalt kann ich erwarten
Also dein Frage ist, was du NACH der Ausbildung in DIESEM Betrieb verdienst. Die Frage ist a) nicht beantwortbar (weil kein Mensch weiss was in 3 Jahren ist, .. ) aber vor allem b) sollte sie für dich völlig irrelevant sein. Wichtig ist eine gute Ausbildung zu bekommen in einem guten Unternehmen, welches wenn möglich neben den Pflichtbereichen auch noch dir breite Möglichkeiten bietet überall praktisch reinzuschauen, so dass du eine Entscheidung treffen kannst in welchem Gebiet du später arbeiten willst. DANN schaust du nach potenziellen AG und machst dir über das Gehalt Gedanken. Wenn du nach allgemeinen Erfahrungen über Gehälter suchst, dann siehe Link in meiner Signatur.
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Wird euch gelegentlich mal statt Gehaltserhöhung etwas anderes geboten?
Wieso ist das erschreckend? Und wieso ist das ein Problem für die Modernisierung? Wegen neuen Leuten die man durch die Reduktion Arbeitszeit einstellen kann?
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Wird euch gelegentlich mal statt Gehaltserhöhung etwas anderes geboten?
Was hast gemacht? Kohle oder Urlaub/Reduktion Arbeitszeit?
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Wird euch gelegentlich mal statt Gehaltserhöhung etwas anderes geboten?
So funktioniert das idR nicht. Der AG wird dich da nicht reglementieren, sondern das machst du selbst aus Veranwortungsgefühl, Was-denken-die-anderen, Wie-wirkt-sich-das-auf-meine-Promotion-aus oder sonstigem Kopfkino . Daher klappt das ja auch so gut, da es wirklich idR nur an einem selbst liegt und Menschen nunmal oft so ticken.
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Wird euch gelegentlich mal statt Gehaltserhöhung etwas anderes geboten?
Zu beidem Nein. Also es gibt vor allem in USA inzwischen extrem viele Firmen die unlimitierten Urlaub anbieten - das ist dort inzwischen normal in der IT-Branche. In Deutschland eher nicht. Aber wird denke ich auch kommen, was aus Firmensicht viel cleverer ist als 30, 35 oder sonst wieviel Tage, denn die AN werden eh tendenziell weniger nehmen, aber können sich nicht beschweren, da sie unlimitiert haben Ich finde es per se aber toll, dass deine Firma das anbietet und so je nach Bedürfnis Wahlmöglichkeiten lässt.
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Azubi \ Umschüler anzeige
Es sollte keine Rolle spielen für die Wertigkeit von Meinungen, Erfahrungen, Ansichten, ... welche Haarfarbe, Lieblingstier und Musikgeschmack jemand hat. Daher ist das keine gute Idee, sowas ins Profil aufzunehmen. Aber wer will kann das ja in die Signatur schreiben. P.S.: Ach, fast hätte ich vergessen zu schreiben, das gilt auch für Bildungsstand, Alter, Herkunft, Geschlecht, ...
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Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread
Anstalt öffentlichen Rechts, Körperschaft des öffentlichen Rechts, ... - wohin gehört das? Edit: Wiki sagt: Der öffentliche Dienst (öD), umgangssprachlich auch Staatsdienst, ist das Tätigkeitsfeld der Beamten und weiteren aufgrund öffentlichen Rechts beschäftigten Personen (wie Richtern, Soldaten und Rechtsreferendaren), wie auch privatrechtlich angestellter Arbeitnehmer ((Tarif-)Beschäftigte von öffentlich-rechtlichen Körperschaften, Anstalten oder Stiftungen). Nur Staatsbetriebe sind wohl strittig - wie z.B. Uniper 😆
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Als Freelancer/Agentur Aufträge erhalten
Also unabhängig von den anderen Herausforderungen (die schon zig Millionen gemeistert haben, also dont worry too much - alles machbar) ist in der Tat der Vertrieb der Schlüssel, denn Werbeagenturen gibts ja wie Sand am Meer. Die Personen die ich kenne welche sich selbstständig gemacht haben, hatten de facto die ersten Kunden von ihren alten AG "mitgebracht". Danach lief viel übers persönliche Netzwerk - also Partner suchen, die einem Aufträge oder zumindest Ausschreibungsteilnahmen ermöglichen. Dazu natürlich noch die ganzen Plattformen, die du ja eh kennst. Und eben klassischen Vertrieb mit Klinken putzen (cold calling, ...).
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Remotestellen - Diskussion
Ich kann die Ansicht nachvollziehen - vor allem wenn man Single/ohne kleine Kinder im Haushalt, ITler (ohne Kundenkontakt / Shopfloor) ist, schnelles/stabiles Internet zuhause hat, und und und hat Bei uns sitzen ca 15% der Belegschaft u.a. aus den o.g. genannten Gründen jeden Tag im Büro. Und da geht es eben nicht ums "Schwätzchen halten", sondern um in Ruhe effektiv arbeiten zu können. Und in der Tat haben ein paar andere Kollegen bei denen wir den Standort dicht gemacht haben eine Bürogemeinschaft gegründet (also ein Büro extern privat angemietet). Und aus AG-Sicht ist das natürlich super solche Kosten nun auf die Mitarbeiter legen zu können.
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Remotestellen - Diskussion
Sehe ich anders. Ich sehe es nicht als MUSS für einen Arbeitnehmern sich zu ändern um HO-ready zu sein. Die Bereitstellung der Arbeitsmittel, Arbeitsplatz, usw. usf. sind Sache der Arbeitgebers. Ich finde eine HO-Pflicht ehrlichgesagt schlimmer als eine Office-Pflicht. Wenn jemand kein HO machen möchte (aus welchen Gründen auch immer), dann finde ich es die falsche Entwicklung dem AN gar keine Möglichkeit mehr zu geben in einem Büro zu arbeiten. Und wenn man natürlich eine "100% Remote-Stelle" annimmt, dann weiss man ja auf was man sich einlässt und darf sich auch nicht beklagen.
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Remotestellen - Diskussion
Nicht jeder hat ein Zimmer / Platz oder schlicht Lust für ein dediziertes Büro zuhause. Das muss man ja auch wollen. Hier wird viel von W/L-Balance gesprochen, aber die Arbeit "mit nach Hause" nehmen ist nicht jedermanns Sache. Manche sagen sich bewusst, die Arbeit fängt wenn ich im Büro bin und hört auf wenn ich das Büro verlasse und ich möchte wenn ich meine Haus/Wohnung betrete damit nichts zu tun haben. Ja klar, kann man das versuchen neu zu framen, dass das Zimmer X das neue Büro ist und wenn man da rausgeht man Freizeit hat, aber das ist fast unmöglich, denn man muss ja mal in die Küche, aufs Klo, etc. Eine Anekdote dazu - ein Arbeitskollege hat seinen Keller ins Büro umfunktioniert mit allem drum und dran (WC, Kaffeenische, etc.) und hat sich sogar morgens komplett so angezogen wie wenn er ins Büro gehen würde (Hemd, ordentliche Hose, Lederschuhe...) und ist wirklich dann in den Keller gegangen und erst abends wieder "heim" gekommen - einfach weil ihm die Trennung so enorm wichtig war für seine Psyche. Ich denke solche "Kleinigkeiten" werden stark unterschätzt, weil das ja auch schleichend kommt oder man erst gar nicht wahrnimmt, dass sich irgendwas verändert und einem mittel- bis langfristig nicht gut tut. Ein persönliches Bespiel von mir ... ich esse deutlich häufiger/mehr, wenn ich im HO bin. Ist mir erst nicht aufgefallen, aber nach Wochen merkte ich, dass ich nach fast jedem anstrengenden Videocall zum Kühlschrank bin und hier und da mal ne Kleinigkeit gegessen habe. Im Büro nie - gibt ja kein Kühlschrank um die Ecke bzw. ist ja auch nichts drin
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Remotestellen - Diskussion
Die einen sagen so, die anderen so: Link 1, Link 2, Link 3, ... Da könnten wir jetzt glaub ich seitenweise Studien um die Ohren schlagen die mal zu dem und mal zu dem Ergebnis kommen, denn wie schon oben beschrieben sind viele Faktoren entscheidend und je nachdem was man anschaut kommt was anderes raus. Das ist ja das tolle in der Wissenschaft oder wie mein Professor immer gesagt hat "„Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns.“
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Remotestellen - Diskussion
Es gibt wie immer beides. Ich habe einen Arbeitskollegen der sich daheim nicht im Griff hat und sagt, wenn er HO macht, dann setzt er sich mit dem Laptop auf dem Schoss auf die Couch und glotzt den ganzen Tag Netflix, Amazon, Youtube oder sonstwas. Seine Lösung ist simpel - er macht kein HO mehr. Aber ich kenne auch Kollegen die im HO keinen Feierabend mehr kennen - insbesondere wenn man in globalen Teams arbeitet, dann ist man schnell mal auch spät abends noch dran, denn die Kollegen von der US Westküste sind dann gerade aufgestanden.
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Remotestellen - Diskussion
Das ist das aktuelle Modell, aber wie geschrieben kollidiert das auch mal mit anderen Interessen (Gesamtteam, andere Abteilungen, Kunden, etc) wenn da kein flexibles Mindset herrscht und jemand stur jederzeit seine Eigeninteressen (zB 100% HO) durchsetzen möchte und keine Rücksicht nimmt. Normalerweise würde ich sagen solche Verhaltensweisen haben nichts per se mit dem HO zu tun (man muss ja oft Kompromisse machen), aber erstaunlicherweise scheint das HO Thema meiner Erfahrung nach da inzwischen vielen Leuten ein bisschen den Kollegialitätssinn zu nehmen und es da eher "ums Prinzip" geht ... wie gesagt meine Erfahrungen.
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Remotestellen - Diskussion
These 1: Hans-Maria* ist vom naturell her gerne für sich und redet nicht gerne. Seit er im HO ist er komplett vereinsamt und hat Depressionen bekommen. HO ist also eine schlechte Idee und macht das soziale Wesen Mensch krank. These 2: Bella-Horst* ist gerne kommunikativ. Seit sie im HO ist, nutzt sie sehr intensiv die digitale Kommunikation via Chat, Video, Calls, usw. usf. mit allen Kollegen über den Globus verteilt und nicht wie früher nur im eigenen Büro in Gütersloh während 9-5 Arbeitszeit. HO ist grandios und connected die Leute. These 3: Es kommt auf extrem viele Faktoren (individuellen Charakter der Personen, Umfeld zu Hause, Firmenkultur, Branche, Kunden, ...), ob HO gut/schlecht/egal ist für Themen wie Produktivität, Beziehungen, Kreativität, Loyalität, Vertrauen, Teamwork, Zufriedenheit, Weiterentwicklung, .... . Ich finde individuelle Erlebnisse / Ansichten / Erfahrung - egal in welche Richtung - sehr spannend und lese sie gerne. Aber es sind natürlich genau das -> Einzelsituationen, daher gibt es ja auch kein richtig oder falsch. Meine Erfahrungen für meine Firma in unserem Umfeld (IT-Dienstleistung) gehen auch in die Richtung, dass 100% HO nicht der richtige Weg ist, sondern es ein flexibles Hybridmodell braucht um alle Anforderungen und Interessen einigermassen abzudecken. Und das ist echt eine Riesenherausforderung für HR zusammen mit den einzelnen Geschäftsbereichen den richtigen Mix zu finden. Wir sind da tatsächlich jetzt über 1 Jahr dran und haben es immer noch geschafft eine globale Richtlinie zu finden und glaube ehrlichgesagt, dass man da als Konzern eh nur verlieren kann. Ich habe für meine Teams eine Umfrage gemacht wie sie sich das in Zukunft vorstellen und da war einfach alles dabei von 100%HO, 100%Office, 2 flexible Tage Office, 2 fixe Tage Office, ... als Individualbedürfnis, aber auch was die Bedürfnisse in Bezug auf das Team sind, also wie häufig soll das gesamte Team im Office sein mit ebenso vielen verschiedenen Antworten. Und wie oft soll der Chef im Office sein um nicht nur via Video zu sprechen. Und da sind die ganzen "Wünsche" der anderen Abteilungen, Kunden, etc. noch gar nicht berücksichtigt. Daher denke ich viele haben die komplexen Interessen gar nicht auf dem Schirm, warum "100% Remote" nicht unbedingt die beste Lösung sein muss, als holistische Firmensicht. *Alle Namen sind frei erfunden und genderneutral.
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Welche Jobbörse(n) nutzt ihr massgeblich?
OT Diskussion über Remotestellen abgetrennt. Hier geht es weiter.