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RipperFox

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  1. Wie FISI-Prüfer schon schrieb - wenn die PFSense die Route nach 10.211.14.0/24 via 10.129.132.251 kennt sollte es funktionieren. Ich nehme an, die PFSense soll dann NAT für alles dahinter machen - ggf. muss man das noch konfigurieren.. Btw: /24-Transfernetze sind schon Verschwendung , normal kriegt man das auch mit 'ner Hostroute, also /32 hin. Dein (dann sowieso hinfälliges) iptables Beispiel macht übrigens zwei mal NAT - d.h. die Quelladresse würde in beide Richtungen umgeschrieben. Das braucht man eigentlich nie - für Internet langt normal einmaliges NAT..
  2. Um was für eine "Datenbank" handelt es sich überhaupt? Datei-basierte "Datenbanken" wie DBase und Access sind ein bisschen was anderes als z.B. ein lokaler MSSQL-Server. Datenbanken aufs Netz zu verschieben kann aus verschiedenen Gründen problematisch sein (was passiert bei temporärem Ausfall des Netzes, Spass mit Locking, etc.). Je nach DBMS kann man etwa eine automatische Replizierung/Backup, etc. einrichten - und ob sich an der Geschwindigkeit überhaupt etwas ändert kommt auch auf das Datenvolumen, etc. an. Kenne in Clipper geschriebene Konsolen-Anwendungen mit xBase DB, welche über ein 100 MBit/s-Netz nicht wirklich langsamer liefen als lokal..
  3. "Zurückrouten" passiert auf der anderen Seite. Mit FW-Regeln, Routingtabellen, etc. kannst Du nur beeinflussen, was bei Dir wie und wo raus geht. Mit iptables kann man z.B. die Quelladresse umschreiben oder Firwallregeln festlegen. Der Weg zurück wird aber auf der Gegenseite entschieden. Routing kann auch asymmetrisch sein, d.h. Antwortpakete gehen einen komplett anderen Weg. Ohne genauere Netz- + Fehlerbeschreibung kann man allerdings nur glaskugeln
  4. Was funktioniert denn genau nicht? Zum reinen Routen brauchst Du iptables gar nicht. Hast Du Routing überhaupt aktiviert (in /etc/sysctl.conf)? Was sagt uns cat /proc/sys/net/ipv4/ip_forward cat /proc/sys/net/ipv6/conf/all/forwarding
  5. Kleiner Erfahrungsbericht: Ich habe vor langer langer Zeit mal AntiDuplicate genutzt, um ein Delphi Programm mit Kopierschutz zu versehen. Ist eine Fertiglösung, die man nur einzubinden braucht. Auf dem Stick wurde mittels Tool ein versteckter Ordner mit Dateien mit zur freizuschaltenden Software und Stick-ID passenden Kodierung erstellt. Kopierte man den Ordner auf einen anderen Stick passte das nicht mehr und man konnte entsprechen agieren. Problem aller auf der USB-ID basierender Kopierschutzverfahren ist, dass nicht alle verfügbaren Sticks überhaupt eine (unterschiedliche) ID haben und verwendet werden können - die Hersteller sparen sich das manchmal. Bei der verwendeten Lösung ist in den Demo z.B. ein Generator/Testtool dabei. Auch muss man bedenken, dass man den Controller von USB Sticks ggf. umprogrammieren kann oder man relativ einfach einen Stick mit z.B. einem Mikrocontroller simulieren kann. Ist also nicht gerade ein hochwertiger Schutz. Hat für den Anwendungsfall der Firma aber gereicht. Auch: Man darfbei einer Bestellung von z.B. 100 "günstigen" Sticks gleicher Größe und im gleichen Gehäuse mit Aufdruck nicht unbedingt erwarten, dass die Sticks alle den exakt selben Controller verwenden (welcher dem getesteten entspricht, der dem Kopierschutz funktioniert). Hatten bei einem Lieferanten afair mal 4 Controllertypen in einer Lieferung. War eine gemischte Erfahrung..
  6. Wie kommst Du auf die Idee, auf 240V kommen zu wollen? USV Anlagen arbeiten grundsätzlich auf DC-Seite mit https://de.wikipedia.org/wiki/Kleinspannung i.d.R 12V, 24V und 48V. Für die Berechnung spielt es eigentlich keine Rolle (man kann die Kapazität auch in Wh angeben), aber Reihenschaltung zu 240V ist Quatsch
  7. Bei den Domain validated (DV) Zertifikaten wird auch nur die Domain geprüft. Bei den teuren "Organisation Validated" und "Extended Validation" Typen wird die Organisation von Menschenhand geprüft - da passieren den Menschen in den Zertifizierungsstellen aber auch schon mal "Missgeschicke" und Kollisionen, wenn z.B. eine Firma in einem Land den selben Namen hat wie eine in einem anderen Land. Siehe z.B. "Extended Validation Is Broken" auf https://stripe.ian.sh/ Bei "Extended Validation" Typen wird die Browserleiste noch grün - da stehen Banken drauf. Sicherer in puncto Verschlüsselung sind die teureren Zertifikate nicht. Die Problematik an sich ist z.B. das Vertrauen der CAs gegenüber, dass diese immer korrekt prüfen ob ein Zertifikat ausgestellt werden darf - u.a. Symmantec's SSL Business ist z.B. daran kaputt gegangen.. Dann hat man noch das Problem der Prüfung auf der Userseite (im Browser) - wie viele User prüfen überhaupt den ganzen Domainnamen auf Plausibilität und zusätzlich die Organisation im Zertifikat?
  8. Mein C ist sehr sehr eingerostet, aber: 1. Tipp: Versuchs mal zuerst mit einem Array der Größe 10 und Initialisiere fix und gib's nur mal aus - dann kannst Du testen, ob der Rest funktioniert: int main() { int myarray[10] = {1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10}; //init(myarray, 10); ausgabe(myarray, 10); return 0; } Ein Debugger wäre ggf. auch hilfreich.. 2. Du wirst merken, dass Deine Ausgabe schon nicht passt - versuche mal, zwei Zahlen auszugeben und danach einen Zeilenumbruch - hint: if (i == (i % 10 == 0)) ist zu kompliziert gedacht und macht nicht das, was Du möchtest.. Auch: So gibt man nicht Elemente des Arrays aus: for (i = 0; i < arrSize; i++) { printf("%5i\t", intArr); Du greift nämlich nicht auf den Inhalt eines Elements des Arrays zu - da fehlt was hinterm intArr.. Außerdem macht "%5i\t" evtl. nicht ganz das gewünschte - aber da müsste man den Aufgabensteller fragen, was er gerne gehabt hätte, z.B. "% 5i " oder "%05i ".. 3. Die Aufgabenstellung fordert, dass den Funktionen "init" und "ausgabe" eine Referenz auf das zu initialisierende Array mitgegeben wird - siehe z.B. http://www.lerneprogrammieren.com/blog/praxis/call-value-und-call-reference-bei-der-parameteruebergabe und https://stackoverflow.com/questions/1106957/passing-an-array-by-reference-in-c Hth..
  9. @awesomenik hat schon recht, es braucht nur einen Rechner mit genug RAM (16GB sind schon ein Anfang, das bekommt man auch in Laptops gestopft), um ein wenig spielen zu können. Hint : Microsoft selbst bietet gratis Zugriff auf virtuelle Labs an, in denen diverse Tasks geübt und Produkte getestet werden können: https://www.microsoft.com/de-de/evalcenter/my-virtual-labs Man wird da auch nicht unbedingt gezwungen, sich an die Lab-Anweisungen zu halten, sondern kann auch eigene Dinge testen. Machen andere Leute auch: http://techgenix.com/microsoft-virtual-labs/ Schneller bekommt man z.B. keinen Exchange zum Testen aufgesetzt :=)
  10. Charakter: (Selbsteinschätzung? Höhö!) ☑ intelligent ☑ kreativ ☑ neugierig ☑ tiefsinnig ☑ socially awkward ☑ introvertiert ☑ wissenschaftsaffin ☑ interessiert Interessen / Geschmack: ☑ Gaming ☐ Cosplay (Gilt mit Sturmhaube vorm Rechner sitzen?) ☑ exotische Tiere ☑ Fantasy (Star Wars is auch ok ) ☑ Metal (und fast alles andere an Musik) ☑ Katzen ☑ Sci-Fi (aber Star Trek > Star Wars) ☑ Bücher ☑ Anime/ ☑ Manga/ ☑ Japan ☐ Mittelaltermärkte (Das ist draußen und low tech) ☐ Tattoos, ☐ Piercings, ☐ Bunte Haare (gern gesehen, bin selbst aber in der Hinsicht langweilig) ☐ Disney (Die Firma? Welcher Nerd findet diesen Konzern mit psychologengestützter Gewinnmaximierung heute so wirklich toll? Die moderneren Filme kann man da kritisch sehen..) Ich bezeichne mich eigentlich schon lange als Nerd - war in der Berufsschule vor bald omg Jahren auch einen Clan mit der Bezeichnung "******* Nerd Crew". Müssen sich Nerds, welche eh schon in der IT(!) sind heute noch suchen? Wie hoch ist der Nerd-Anteil hier? In eurem Betrieb? In der BS?
  11. Es ist allerdings schon recht sinnvoll, in der Windows Firewall 'ICMP Echo Replies' dann doch frei zu geben - "Stealth Hosts" sind sowas von 90er ZoneAlarm Kinderk***. Edit: Btw. nicht nur meine Meinung:
  12. Btw: Die erlaubte private Nutzung kann auch dazu führen, dass das Unternehmen private Mails oder die ganze Adresse/Konto(!) beim Ausscheiden des Mitarbeiters nicht einfach löschen darf: https://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/mein-urteil/kolumne-mein-urteil-darf-der-chef-private-mails-nach-der-kuendigung-loeschen-12123688.html http://www.cbh.de/News2/Geistiges-Eigentum-Medien/2013/Arbeitgeber-darf-E-Mail-Account-ausgeschiedener-Mitarbeiter-nicht-ohne-Rueckfrage-loeschen https://www.lto.de/recht/job-karriere/j/ausscheiden-mitarbeiter-email-postfach-personenbezogene-daten/
  13. Wie kommst Du darauf? Elektrolytkondensatoren altern hauptsächlich durch erhöhte Temperaturen - wenn keine Spannung anliegt, wird auch nix warm. Daß Geräte oft gerade beim Einschalten kaputt gehen liegt einfach daran, dass die Kondensatoren eben schon kaputt sind und nicht mehr genügend Kapazität oder zu hohen ESR aufweisen um z.B. Stromspitzen beim Einschalten abzufangen..
  14. Du kannst einfach .Net Funktionen ganz einfach verwenden - z.B. $connectionString = "Data Source=SERVER\SQLEXPRESS;Integrated Security=SSPI;Initial Catalog=TESTDB" $con = New-Object System.Data.SqlClient.SqlConnection($connectionString) $command = New-Object System.Data.SqlClient.SqlCommand("select top 1 Name from Users where id=1", $con) $command.ExecuteScalar() ExecuteScalar() liefert max. 2033 Zeichen der ersten Spalte des Resultsets - bei Einzelwerten langt das evtl. schon. Wenn Du mehrere Spalten oder gar Zeilen brauchst, ist z.B. ein SqlDataAdapter nötig. Beispiele z.B hier: https://stackoverflow.com/questions/8423541/how-do-you-run-a-sql-server-query-from-powershell

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