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Sullidor

User
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  1. Mein Kommentar war auch übrigens nicht auf das "Überheblich" bezogen sondern auf das was folgt. Nur die ersten Hinweise. Du hast bisher nur über den "Support" an sich und im Allgemeinen gesprochen. Kein Wort über deinen exakten Platz in der "Kette". Normalerweise erkenne ich relativ. schnell welches "Framework" jemand in welchen Programmen genutzt hat. Was seine exakte Aufgaben waren und vor allem was nicht. Auch kein Wort über Fortbildung, Zertifikat usw. Die "Grundausbildung", das Grundwissen im Support und was verlangt wird, bringen nahezu alle Bewerber mit. Aber was macht dich jetzt gegenüber den anderen Bewerbern besonders. Was ist jetzt mein Vorteil wenn ich dich nehme, wenn da jemand anderes sofort erkennbar Erfahrung im Support im Lebenslauf darstellt? Ich kann weder in deinem Initialpost noch in einem deiner folgenden der Kommentare reale Erfahrung erkennen. Hier hattest du deutlich mehr Platz umd as darzustellen als in einer Bewerbung. Und bei geschätzten Bewerberzahlen im drei bis vierstelligen Bereich pro Stelle, wird sich die Bewerbung in solchen Fällen auch nicht weiter angeschaut sondern sie landet nach ca 3 Sekunden direkt im Absage-Stapel.
  2. Nachdem ich das hier gelesen habe und deine bisherigen Antworten würde ich zuerst einmal darauf tippen, dass hier Selbstbild und Fremdbild relativ weit auseinander liegen. Und auch wenn die Bewerbung formell absolut in Ordnung ist und eventuell sogar gut aussieht, können sowas Personen mit Erfahrung auch erkennen. Und spätestens im Vorstellungsgespräch würde es dann noch einmal deutlich. Auch hier können deine Antworten formell und technisch korrekt sein. Aber man kann oft sofort erkennen ob das Wissen nur theoretisch vorliegt oder halt tatsächliche Erfahrung vorhanden ist. Und genau das kann in der aktuellen Situation halt direkt zur Absage führen. Denn im Moment ist der Markt für Anfänger und Junioren halt eher überlaufen und die Firmen können bedenkenlos nur die Kandidaten auswählen, die bereits praktische Erfahrung, eigene Projekte oder ein deutlich erkennbares Verständnis für die tatsächliche Arbeit mitbringen. Dadurch reicht es oft schon aus, wenn ein anderer Bewerber ein wenig mehr Praxis oder ein überzeugenderes Projekt vorzeigen kann. Zusätzlich kommen häufig noch Bewerber direkt aus der Ausbildung dazu, die jünger sind, als langfristig formbarer gelten und deshalb für viele Unternehmen attraktiver wirken. In so einer Situation fallen Bewerber als Umschüler mit eher mittelmäßigem Abschluss und ohne Berufserfahrung sehr schnell aus der engeren Auswahl.
  3.    hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Datei im Workflow in n8n hochladen?
  4.    skylake hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Datei im Workflow in n8n hochladen?
  5. Weitere Möglichkeiten wären: Webhook (HTTP POST Upload) FTP / SFTP Cloudspeicher wie Dropbox, OneDrive, Nextcloud E-Mail Anhang (IMAP Trigger) Objekt Storage wie Amazon S3, Cloudflare R2, Datenbankenanbieter wie Supabase Messenger Upload über Telegram, Slack usw. Aber wenn du nicht einmal die einfachste Möglichkeit mit dem GDrive hinbekommst und die genannten weiteren Möglichkeiten ebenfalls nicht kennst, solltest du eventuell lieber erst einmal lernen mit diesen Techniken umzugehen.
  6. Ja, kann ich weiterhin empfehlen. Aber Frage doch mal bei deinem Bildungsträger nach ob die aktuelle Version nicht schon vorhanden ist oder für die "Bibliothek" besorgt werden kann. Viele Bildungsträger haben für Bücher und andere Lehrmaterialien ein Budget. Es muss nur jemand nachfragen.
  7. Du weißt doch überhaupt nicht in was für einer Umschulung er sich befindet. Wenn er sich in einer betrieblichen Umschulung befindet, dann gibt es überhaupt kein Praktikum. Und selbst wenn es über einen Bildungsträger läuft, ist diese Aussage nicht automatisch gültig. Die letzten beiden Umschüler über einen Bildungsträger waren über zwei Praktika bei mir, welche sich über ein Jahr verteilt haben. Und ich habe den Umschüler zusammen mit meinem Auszubildenden auf die AP1 vorbereitet und die haben sie dann auch alle gemeinsam geschrieben.
  8. Sullidor hat sein Profilbild geändert
  9. Ich würde das an deiner Stelle auf jeden Fall vermeiden wollen. Mir wurde auch so eine Mischumgebung aufgezwungen und das war teilweise extrem problematisch. Es hat regelmäßig in den Zusammenspiel mit den Systeme geknallt. Du musst dich dann mit verschiedenen Update-Zyklen und -Strategien rumschlagen. Gerade im Hinblick auf Medizingeräte und Software. Dann gab es auch immer mal wieder Probleme mit dem gemeinsamen Usermanagement. Grundsätzlich ist das gut machbar, aber auch hier waren die bei Änderungen und Updates sehr empfindlich. Und von den Mitarbeitern die solche Betriebssysteme nicht gewohnt sind, besonders wenn es in der Firma mehreren Systeme gibt, da will ich überhaupt nicht mit anfangen. Ein echtes Problem waren die unterschiedlichen Shortcuts. Wir hatten da regelmäßig Datenverlust, meist immer durch die gleichen Personen.
  10. Ich hätte noch veraltete Kenntnisse in diversen RIS/PACs und Orbis anzubieten.
  11. Ich denke auch, beruflich bringt es dir als Fachinformatiker für Digitale Vernetzung absolut nichts. Wenn du jetzt arbeitslos bist, bezweifle ich auch, dass du dich danach durch dieses Zertifikat in diese Richtung entwickeln wirst. Wenn nur darum geht was interessantes zu lernen, dann mach es auf jeden Fall.
  12.    michaTT hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Mit Note 5 bestanden?
  13.    hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Mit Note 5 bestanden?
  14.    Scr00py hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Mit Note 5 bestanden?
  15. Ich kann hier nur mit Nachdruck!!! auf das hier verweisen: Du hast 1,5 Jahre für 8 Stunden täglich einen Platz mit einem Computer und Internetzugang. Du hast vermutlich auch Zugang zu weiterem Lernmaterial und zu Personen, an die du dich wenden kannst, wenn etwas unklar ist. Und du hast 2 Jahre Zeit, dich auch nach den 8 Stunden privat noch mit dem Themen zu befassen. Und du hast 6 Monate Zeit, in einem Praktikum die gelernte Theorie aus dem Jahr vorher in der Praxis anzuwenden. Ob du diese Chance der Umschulung nutzt oder nur konsumierst, was dir vorgekaut in den Rachen geschoben wird, liegt alleine bei dir. Kleiner Einblick aus meiner Erfahrung mit Umschülern: Es beschweren sich meist überwiegend diejenigen aus der letzteren Kategorie über fehlende Tiefe, schlechte Dozenten und die bösen Bildungsträger. Meine 2 Yen.
  16.    hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: IT Freelancer - Markt tot aufgrund Scheinselbstständigkeit?
  17. Das trifft aber nicht nur die IT-Branche. Ich arbeite gerade in einem Projekt für einen deutschen Kunden mit, welches exakt dieses Problem in einem anderen Sektor angehen soll, bevor es existenzbedrohend wird. Ich bin persönlich zwiegespalten. Einmal gibt es tatsächlich sehr viele Fälle, in der offensichtlich der Freelancer und die Sozialkassen geprellt werden sollen. Es trifft aber dann auch wieder ungerechtfertigt Personen und Firmen, auf die das nicht zutrifft und die sich aktiv bemühen alle Regeln einzuhalten. Aber inzwischen sind diese Regeln ja kaum noch einzuhalten.
  18.    hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Möglichkeiten nach der Ausbildung im SAP Bereich
  19.    Koboldin hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Möglichkeiten nach der Ausbildung im SAP Bereich
  20. Ein abgeschlossenes Studium lohnt sich IMMER. Es öffnet dir Türen, die alleine mit einer Ausbildung nicht offen stehen und vieles wird zumindest deutlich erleichtert. Egal welches Alter du hast. Karriere, Ausland oder Selbständigkeit, ein Studium wird dir hier immer mehr Möglichkeiten eröffnen als eine Ausbildung. Das bedeutet nicht, dass deine Aussichten, gerade im SAP-Bereich mit einer Ausbildung alleine schlecht wären. Mit einem Studium sind sie einfach noch einmal besser.
  21. Ich kenne etliche Personen, die hier in Japan eine Workation gemacht haben. Sie kamen von Firmen wie SAP, über Universitäten, mittelständische Unternehmen, Startups, kleine Firmen und Selbständige waren ebenfalls dabei. Solange du deinen Job auch remote erledigen kannst und deine Vorgesetzten es erlauben, sollte das eigentlich kein Problem sein. Hier kommt es vermutlich neben dem Vorgesetzten auch stark darauf an, wie gut du in deinem Job bist und wie vertrauenswürdig du bist. Aber unterschätze die Zeitverschiebung nicht. Nahezu alle mir bekannten Personen, die hier eine Workation gemacht haben, mussten sich weiterhin an die Kernarbeitszeiten der Firma in Deutschland halten. Das bedeutet, von nachmittags bis mitten in der Nacht zu arbeiten. Und einigen hat das extrem zu schaffen gemacht.
  22. Naja, wie ich es gemacht habe (neben der jahrelangen Vorbereitung), wird ihm vermutlich nicht viel helfen. Dazu müsste seine persönliche Situation analysiert und mit den jeweiligen Möglichkeiten verglichen werden. Was ich ihm jetzt schon sagen kann: Die technische Verbindung von Japan nach Deutschland war bisher nie ein Problem. Wenn er deutscher Staatsbürger ist und eine deutsche Firma findet, die ihn remote arbeiten lässt, ist das bis zu sechs Monate kein Problem. Er darf bis zu sechs Monate ohne Visum in Japan bleiben, und es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Remotearbeit nach außerhalb Japans in diesem Fall erlaubt ist. Im Bereich IT gibt es die Möglichkeit, einen Test abzulegen, der in den Philippinen, Thailand, Vietnam, Myanmar, der Mongolei, Bangladesch und Japan geschrieben werden kann. Dieser ersetzt die Voraussetzung eines Studiums oder der zehn Jahre Berufserfahrung, die für ein Arbeitsvisum normalerweise nötig sind. Es spielt dabei keine Rolle, in welchem der beteiligten Länder er den Test macht. Er wird von allen beteiligten Ländern gegenseitig anerkannt.
  23.    Sullidor hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Nichts zu tun
  24.    Sullidor hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Nichts zu tun
  25. Das muss nicht unbedingt sein. Eventuell gibt es trotzdem regelmäßig Beschwerden über dich, die kommen halt nur nicht bis zu dir. Es kommt immer mal vor, dass es nichts zu tun gibt. Mir persönlich war es auch völlig egal ob meine Azubis in solche Momente am Handy hängen oder am PC oder sich irgendwo die Beine vertreten, solange halt die Arbeit gemacht wird und nicht liegen bleibt. Aber es gab immer wieder Beschwerden wenn mal jemand anders vorbeigelaufen ist und das gesehen hat. Und Ärger gab es von mir dafür auch nie, denn es war ja tatsächlich gerade nichts zu tun. Ich habe daher mit meinen Azubi immer eine bindende Abmachung getroffen. Solange die Arbeit gemacht wird werde ich nichts sagen wenn sie zwischendurch mal "Gammeln". Aber sie dürfen dabei "NIEMALS" unbeschäftigt aussehen. Im ersten Lehrjahr muss ich meist einige mal mit Nachdruck an unseren Deal erinnern, aber danach kann selbst ich nicht mehr erkennen ob sie gerade wirklich arbeiten oder rumgammeln. Die Arbeit wurde immer in absolut angemessener Geschwindigkeit und Qualität erledigt und die Azubis hatten bei mir nie Angst beim Gammeln erwischt zu werden. WIN/WIN.
  26. Das wurde dir bereits mehrfach beantwortet und gilt auch für alle anderen Fachrichtungen. Das liegt zu 100% an der Berufsschule und dem Ausbildungsbetrieb. Oder in deinem Fall am Bildungsträger und dem Praktikumsbetrieb. Wenn weder der "Schulische Teil" noch der "Praktische Teil" Python lehrt, dann ist die Antwort nein. Aber solange du nicht verstehst, dass und warum es eigentlich völlig egal ist welche Sprache genau dir beigebracht wird, ist es vermutlich genauso egal welche Fachrichtung du wählst. Das ist die Frage auf die ich geantwortet habe! Die kommt auch eindeutig von dir.

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