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neinal

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Alle Beiträge von neinal

  1. Ganz so krass war es bei mir nicht. Aber ich habe damals nach der Ausbildung eine Stelle als Beraterin angefangen. Mein Vorgesetzter hatte mir in einem vorangegangenen Telefonat gesagt, dass ich wahrscheinlich erst nach ca. 6 Monaten mit zum Kunden fahre. Und in den ersten 3 Monaten eine Schulung inklusive Einarbeitung für alle 'Neuen' stattfindet. In der man unter anderem auch den Umgang mit und beim Kunden, etc. lernt. Angefangen habe ich dort am 1.8. An dem Tag hat mir dann ein Kollege mitgeteilt, dass wir zwei Tage später nach Kiel zu einem Kunden fahren. Der Kunde war eine Versicherung. Alles noch recht harmlos. Als wir dann dort beim Kunden Vorort waren, habe ich gemerkt dass die Anforderung etwas ist, was ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht mal in der Theorie kannte. Mein Kollege hat mir damals auch erzählt, dass er die Theorie kennt, aber praktisch so etwas auch noch nicht umsetzen musste. Auf der Heimfahrt von dem Termin habe ich dann erfahren, dass mein Kollege aber der nächsten Woche zwei Wochen Urlaub hatte. Bei der Projektleitung war es genauso. Deshalb wurde ich gebeten so viel es geht, in den zwei Wochen dafür zu erledigen. Mir wurde auch gesagt, dass es nicht tragisch ist wenn ich das Ganze nicht hin bekomme, da sie ja wussten, das ich es noch nicht gemacht habe. Die Umsetzung des Ganzen hat sich als einfacher für mich persönlich erwiesen, als gedacht. Das schlimme an der Situation war nur der Kunde. Die Herren von Kundenseite wussten alle, dass ich erst seit ca. einer Woche die neue Stelle angetreten habe. Und haben deshalb ausschließlich mit meinem Kollegen kommuniziert. Er hat mir dann die Mails aus dem Urlaub ca. 1 mal pro Woche weitergeleitet, mit der Bitte mich darum zu kümmern. Für mich war es anfangs schwierig den Kunden davon zu überzeugen, dass sie sich bitte an mich wenden. Vor allem weil man ja zu Anfang gar nicht so genau weiß, wie man das am besten formulieren soll, ohne jemandem auf die Füße zu treten. Aber ich habe es scheinbar ganz gut gemacht, da ich für den Kunden nach den zwei Wochen die Hauptansprechpartnerin war. Mit Sicherheit ist das Ganze nicht mit deiner Situation zu vergleichen. Aber ich denke man wächst an seinen Herausforderungen....
  2. neinal hat auf vioQ's Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Was denkst du, was die der Master bringt? Inwiefern bringt er dich weiter? Das musst du für dich abwägen. Wenn es nur das Gehalt ist, ist das Quatsch. Ich arbeite als SAP Beraterin seit ca. 3,5 Jahren. Und bin über deinem Einstiegsgehalt. Habe mich auch mit einigen Kollegen unterhalten, die studiert haben. Da ändert sich nicht wirklich viel. In meinem alten Unternehmen gab es z.B. einen Kollegen mit Bachelor in Wirtschaftsinformatik und einen Kollegen mit Master in Informatik. Beide waren von der Gehaltsstufe in etwa gleich. Deshalb einfach für dich überlegen, was du damit anstellen willst. Brauchen wirst du ihn für eine Berater-Stelle nicht.
  3. neinal hat auf Panawr's Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Dann erstmal Glückwunsch dazu Ich bin der Meinung, dass man dem Gedanken zu wechseln nachgehen sollte. Man hat so einen Gedanken ja auch nicht ohne Grund. Und viele Dinge passieren auch unterbewusst. Vom Gehalt würde ich einen Wechsel nur sehr selten abhängig machen (Das müsste dann schon sehr viel mehr sein). Da meiner Meinung nach viel mehr als nur das Geld eine Rolle spielt.... Mir ist die persönliche Weiterentwicklung, etc. deutlich wichtiger. Wenn man abschätzen kann, dass es beim derzeitigen AG keine neuen Herausforderungen mehr gibt und man mehr möchte, muss man wechseln. Klar gibt es immer ein Risiko. Aber auch in anderen Unternehmen arbeiten nette Menschen mit denen man sich gut versteht. Und Falls es ein Fehlgriff sein sollte, gibt es immer noch Auswege
  4. Ich habe immer Stichpunktartig geschrieben, was ich gemacht habe. Manchmal hatte ich Wochen in denen ich nur an einer Aufgabe saß. Manchmal waren es mehrere kleine pro Tag. Das war unterschiedlich. Hat aber niemanden gestört.
  5. Alter: 27 Wohnort: Nähe Schliersee letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FIAE Sommer 2013 Berufserfahrung: 3,5 Jahre Vorbildung: Fachabi Arbeitsort: Pullach Grösse der Firma: ~60MA Tarif: - Branche der Firma: SAP Consulting Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Arbeitsstunden pro Woche real: kann ich noch nicht abschätzen. Gesamtjahresbrutto: 65.000€ Anzahl der Monatsgehälter: 12 Anzahl der Urlaubstage: 30 Sonder- / Sozialleistungen: VWL, BAV, Firmenlaptop & Handy zur privaten Nutzung, etc. Variabler Anteil am Gehalt: - Verantwortung: SAP Beratung und Entwicklung. Reisen: je nach Projekt. Eher weniger. Kunden überwiegend in München und Umgebung
  6. Ich mische mich auch mal wieder ein.... Konferenz finde ich auch eher doof... Wie wäre denn als nächster Termin das Sommer-Tollwood in München
  7. Ich war auch auf der Schule. Wie schon erwähnt, hängt natürlich viel vom Lehrer ab. Wir hatten da so ein paar Vollpfosten. Was manchmal ein bisschen nervt ist, dass man zum Teil für ein Fach 2 Lehrer hat. Die sich meiner Erfahrung nach auch nicht immer abstimmen. Also sind die Lehrer zum Teil sehr unvorbereitet. Aber sowas gibt es ja an jeder Schule. Ist Glückssache welche Lehrer man bekommt. In Programmierung hatten wir (meiner Meinung nach) den mit Abstand besten Lehrer der Schule, der dieses Fach unterrichtet. Dieser ist aber leider verstorben. Dennoch gibt es noch einige Lehrer die sich tatsächlich für die Schüler interessieren. Das merkt man und macht vieles einfacher/besser. Ich habe mich im ersten Ausbildungsjahr für den Plus-Kurs entschieden. Ganz einfach deshalb, weil wir IMMER morgens Religion hatten. Demnach konnte ich einfach länger schlafen und später zur Schule kommen, als der Rest. Die Plus-Kurse sind sehr unterschiedlich. Ein Freund von mir hat einen gemacht in dem es um Fotografie geht. Soweit ich weiß sind sie dann einmal während des Schuljahres am Samstag zu einer Ausstellung gefahren. Und hatten sonst immer Freitags Nachmittags Plus. Bei mir war es so dass wir 2-3 Mal eine Art Vorbereitung hatten und dann einmal am Freitag mit den öffentlichen ins 'Outback' gefahren sind um dort in einem Wald zu übernachten. Samstags mussten wir dann eine Art Aufsatz darüber schreiben, wie das Ganze für uns war. Das wurde dann benotet und den Rest vom Jahr hatten wir keinen Plus-Unterricht mehr. Ich fand die Erfahrung ganz gut und habe mir dadurch dann auch noch einiges an Unterricht gespart. Wie schon erwähnt ist die Ausstattung der Schule gut. Gibt aber ein paar Lehrer, die damit nichts anzufangen wissen. Andere dafür besser. Was mir persönlich sehr gegen den Strich geht ist, dass es einen Lehrer gibt, der wohl auch irgendwie mehr zu sagen hat (früher war er auch IHK Prüfer), der einige Ansichten hat, die in der heutigen Zeit sehr überholt sind. (Was Geschlecht, Hautfarbe, etc. angeht). Aber sowas gibt es sicher nicht nur in der Schule. Alles in allem denke ich, dass die Schule eine gute Wahl ist. Gibt auch einige Lehrer die zum Ende hin anbieten, die Doku zb für die Prüfung zu lesen, etc. Einige der Lehrer sind auch IHK Prüfer, von daher wissen sie auch worauf es ankommt. Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht dass es viele Lehrer gibt, die auch bereit sind den Schülern zu helfen. Ist natürlich immer eine Frage des Umgangs.
  8. Zuerst Mal würde ich in der Firma nachhaken, ob sie dir vielleicht sogar eine Schulung bei der SAP dafür bezahlen würden. Wenn ihr immer externe beziehen müsst, kommt es auf Dauer wahrscheinlich günstiger jemand internes dafür weiterzubilden. Möglich wäre ansonsten auch die Prüfung bei der SAP zu machen und im Eigenstudium zu lernen. Das mache ich gerade auch. Habe neu bei einer Firma angefangen und soll im Juni eine SAP Zertifizierung machen. Ist bei mir bisher das zweite mal. Und hat für mich ganz gut funktioniert. Sprich einfach mal mit dem Verantwortlichen. Wenn die Firma dich dabei nicht unterstütz musst du abwägen ob es für dich Sinn macht dich da selber reinzuarbeiten. Ich würde mir dann die Frage stellen, ob du das nur für die aktuelle Stelle machst oder eventuell einen Wechsel in Betracht ziehst und somit deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt vergrößerst.
  9. Also wenn wir auf einen Christkindlmarkt gehen wollen, müssen wir uns langsam beeilen
  10. Neuer Job: Alter: 26 Wohnort: Aschheim (Nähe München) letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FIAE Sommer 2013 Berufserfahrung: 2,5 Jahre Vorbildung: Fachabi Arbeitsort: München Grösse der Firma: ~150MA Tarif: - Branche der Firma: SAP Consulting Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Arbeitsstunden pro Woche real: ~42 Gesamtjahresbrutto: 60.000€ Anzahl der Monatsgehälter: 12 Anzahl der Urlaubstage: 30 Sonder- / Sozialleistungen: VWL, BAV, Entgeltoptimierung, Firmenwagen, Firmenfahrrad, Firmenlaptop zur privaten Nutzung, etc. Variabler Anteil am Gehalt: - Verantwortung: SAP Beratung und Entwicklung. Reisen: keine. Kunden ausschließlich in München.
  11. Ich hab da mal eine Frage. Was sagt denn die IHK dazu, dass du nix abgegeben hast? Und wie wird das gewertet?
  12. Ich würde behaupten in Bayern geht auch 'als wie'. Hier ist ja auch ganz normal, wenn jemand sagt 'der wo'..
  13. Für uns mag München super sein. Aber eben nicht für alle. Und von Ulm, etc ist es schon ein Stück. Das muss ja nicht sein...
  14. Zug fahren ist doch doof
  15. Stimmt wohl. Aber mal abwarten Bis dahin ist ja auch noch Zeit....
  16. Ab München kann ich fahren. Da ich eh keinen Alkohol trinke, wäre das kein Problem.
  17. Ich glaube das war Saga, oder?
  18. Ich würde sagen, wir fassen dann den 26. September mal ins Auge....
  19. Ich komme aus Ascheim. Also auch aus der Richtung
  20. Doodle: FI.de Treffen Bayern
  21. Soll ich nochmal eine Doodle Umfrage erstellen?
  22. Bei mir würde beides bisher passen.
  23. Vorschläge für einen neuen Termin?
  24. Ich wäre auch für verschieben. Dann kann ich auch da sein
  25. Ich muss leider absagen

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