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Graustein

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Alle Beiträge von Graustein

  1. Also diese äh dieses ... Subjekt hier meint was anderes: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/profx-als-geschlechtergerechte-sprache-fuer-professoren-13268220.html
  2. Aber was ist mit denen, die sich keinem Geschlecht zugehörig fühlen?
  3. Die meisten Info-Studenten, die ich kenne schenken sich die Vorlesungen, da sie zuhause deutlich besser lernen können. Außer es gibt eben keine Skripte oder die Vorlesungen sind außergewöhnlich gut. Ich hab zwar nur 1 Semester studiert, aber den Großteil kann man unter der Kategorie "Ob man hingeht doer nicht - auch egal" abhaken. Gerade heute, wo die Massen in das Studium strömen und dann die Vorlesungen noch durch ihre Anwesenheit stören (Filme gucken, Spielen, mit Nachbarn quasseln). Übungen sollte man mitnehmen, das hilft schon. Der große Vorteil beim Studium ist doch die Freiheit, welche Abiturient oder Lehrling kann denn sagen, ok heute penne ich bis 12, dann arbeite ich 4 Stunden und danach lerne ich trotzdem noch 8 Stunden für mein Studium? Der Nachteil hier ist das Zeitmanagement. Wenn man es richtig macht, dann "opfert" man die Woche 30-60h für das Studium, je nach Person. Bleibt trotzdem noch (nach Schlaf und etwas Zeit für essen,einkaufen und Co) min 30h die Woche wo man z.b. 10-12h die Woche arbeiten kann. Lernt man dagegen falsch, dann buttert man da richtig Zeit rein und kommt trotzdem zu nix.
  4. Ab Januar meine neue "Traumstelle" bei meinem Lehrbetrieb und langjährigem Arbeitgeber. Zu mir: 29 und seit über 10 Jahren IT-SE Auf der neuen Stelle werde ich für den EU-Support einiger Produkte zuständig sein, mit Reisezeit von 30-40% Gehalt nach IGM, zum Einstieg gibt es knapp 60.000 bei 40h, Steigerung mit (durchschnittlicher) Leistungszulage und höhere Stufe 2018 auf ca. 75.000 Zusätzlich gibt es eine Kantine und Betriebsrente. Bin gerade sehr zufrieden, nicht nur wegen dem Gehalt, sondern auch den Tätigkeiten, die sich wirklich sehr positiv angehört haben. Freue mich darauf nächstes Jahr dort loszulegen.
  5. Gut, die hoffen da halt darauf Partner zu werden...
  6. Und wer prostituiert sich dafür?!
  7. Also wenn man alles mitbringt sicher 100.000 aufwärts.
  8. Graustein hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    btw. ITA ist zwar nicht ungelernt, aber ich kenne genug, die damit durchaus Probleme haben was zu finden. Ist halt rein schulisch, mit all den Nachteilen.
  9. Graustein hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Der Techniker ist trotzdem nicht so toll, da 1. wie gesagt eher unbekannt und 2. er auch darauf ausgelegt ist neben einem Job gemacht zu werden. Die Erfahrung neben/in Ausbildung/Weiterbildung usw ist das was sie eben (auch) so wertvoll macht.
  10. Graustein hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Ich würde den aber über die Ausbildung stellen, geht ja in VZ auch 2 Jahre und benötigt idR eine Ausbildung oder gleiches Wissen. Gerade letzteres wird aber beim TE der Knackpunkt sein, soweit mir bekannt muss man 5 Jahre Berufserfahrung mitbringen, wenn man keine Ausbildung hat, die wird er ja kaum haben. Dazu gibt es kaum IT-Techniker, eher Elektro und Maschinenbau. IT-Techniker ist daher auch unbekannt, was den "Wert" mindert. Daher, siehe andere Poster, durchziehen. Wenn der AG renommiert ist, wird es da sicher danach auch gute Jobs mit guter Bezahlung geben.
  11. Graustein hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Solange die Absolventenzahl gleich bleibt, wumpe. Es fangen mehr an, die halt sonst BWL o.Ä. angefangen hätten, aber da abgeschreckt sind und Informatik ja gesucht ist und man ja viel Geld verdient.
  12. Für beruflich qualifizierte gibt es eine eigene Quote. Ich weiß aber nicht was genau gilt, wenn man auch die FHR hat... Wegen Diplom, klar das kennt man heute ja schon noch, einige Unis und FHs in Sachsen bieten das auch weiterhin an.
  13. Wenn Wismar, dann würde ich da das Diplom machen, klingt einfach besser
  14. Es ging darum dass man null Zeit hat neben dem Studium zu arbeiten. Mehr nicht. Was man alles da rein interpretiert...
  15. Wegen Stundenplan, 3 Beispiel hier aus der Region: Einmal FH: http://fi.cs.hm.edu/fi/rest/public/timetable/group/ib1b http://fi.cs.hm.edu/fi/rest/public/timetable/group/if1b Man beachte, die Praktika sind Teilgruppe, teilweise 14 Tägig. Also nicht jeder Termin wird wahrgenommen. LMU sieht Informatik so aus: http://www2.tcs.ifi.lmu.de/~letz/informationen.shtml Bachelorstudiengang Informatik plus Mathematik: *) Einführung in die Programmierung: Di 14-16 und Do 12-14 *) Analysis einer Variablen: Mo 10-12 und Do 10-12 (Theresienstr. 41, Raum C 123) *) Lineare Algebra I: Mi 10-12 und Fr 12-14 (Theresienstr. 41, Raum C 123) Also Mo 10-12, Di 14-16, Mi 10-12, Do 10-14 und Fr 12-14 Plus Übungen natürlich. Zeit hat man trotzdem noch "genug". Chemie ist einfach die Superausnahme. Wundert mich aber einen Chemiker hier zu finden...
  16. Also als ich 1 Semester vor 2 Jahren Präsenz studiert habe (Informatik - FH) sah mein Stundenplan ungefähr so aus, Mo. 9-18 Uhr, Di. frei, Mi. 14-16 Uhr, Do 12-16 Uhr, Fr. frei. Also 1-2 Tage frei hat man immer, jedenfalls die Hochschulen die ich so kenne. Was wohl krass sein soll ist Chemie, da hat man immer Praktika, Versuche, Labore und da kommt man wirklich nicht raus. Aber sonst Informatik, W-Info, EIT, kenne ich nur so mit ca. 15-20h Vorlesung. Vollzeit kann ich mir nur beim dualen Studiengang vorstellen, ich meine man muss ja auch nach und vorarbeiten, wann soll das sein, wenn man schon die ganze Woche an der HS ist? Oder soll das da oben schon inkludiert sein? Dann kann es hinkommen, aber lernen kann man ja auch am WE oder abends.
  17. Haha, der Beitrag könnte von mir sein. Bis auf das Gehalt. Ich bin gelernter ITSE (Und danach in der Sicherheitsbranche (Alarmanlagen, Video) gearbeitet) und habe vor 2 Jahren umgeschwenkt auf IT. Arbeite im öD, sogar ganz gut bezahlt, aber mache da alles, aber nur oberflächlich. So Turnschuhadministration. Jeder Kollege hat so sein "Ding", ich als "jüngster" bekomme mehr oder weniger das was abfällt. Grundsätzlich könnte ich hier sogar bleiben bis zur Rente, wenn es nicht so langweilig wäre. Zum Wechseln fehlt mir aber das Know-How außerhalb von Support (das kann ich sehr gut). Und der wird mies bezahlt (jedenfalls wollte mir in München keiner 38.000-40.000 (und das wäre schon weniger als mein jetziges Gehalt) dafür zahlen. Nebenbei mache ich jetzt ein Studium an der FernUni. Ist zwar Stress, aber man baut Wissen auf. Zwar viel Theorie, aber auch Praxis. Wäre das vielleicht eine Option, wobei das ziemlich lange dauert und mit 2 Kindern (habe eins) natürlich nochmal doppelte Belastung.
  18. Wenn wir mal einen großen AG nehmen, den öffentlichen Dienst, dann gibt es mit diesem eben schon einen, mit dem man mit Ausbildung nicht weit kommt, wenn man die Ausnahmen von der Regel außen vor lässt. Auch größere Konzerne zahlen zwar den Facharbeiter sehr gutes Geld, den Akademikern aber noch mal eine Stange mehr. Beispiel IGM Bayern Facharbeiter EG5-8, Bachelor ab EG9-11, Master EG10-AT (so die Regel, natürlich auch hier wieder Ausnahmen). Mit meinen bescheidenden 10 Jahren BE würde ich vorsichtig sagen, dass zum Großteil ein guter Fachinformatiker oder sogar Quereinsteiger fast jeden Job machen kann. Auch stimmt es, dass man mit genug BE natürlich deutlich bessere Chancen hat und das mehr zählt als der Abschluss. Diese BE zu bekommen ist aber oft auch schwer. Ich sehe es hier in der Region, dass vermehrt Bachelor für früher "reine" Facharbeiterstellen z.b. Administration, gefordert werden. Bei der Stadt München ist als Beispiel für den öD alles über First Level Support ein Job für Bachelor. Lachhaft, aber leider traurige Realität. Man treibt die Leute ins Studium und dann können die Politiker wieder dumm dastehen, warum es denn keine Facharbeiter gibt...
  19. Acuh wenn ich jetzt etwas klitschee oder überheblich wirke: Irgendwas mit Medien machen viele, Medieninformatik fällt auch darunter. Etwas hämisch heißt es auch Mädcheninformatik, denn je nach Aufbau sind die wirklich "harten" Informatik/Mathefächer weg und werden durch "Blabla" Hipster Mdeien Module ersetzt. Muss nicht immer so sein, kann aber. Ob du nun einen "guten" doer "schlechten" Medieninformatik Studiengang hattest das interessiert idR auch keinen Personaler. Mein Tipp, ich weiß nicht wo du wohnst, je nach Studienzentrum hat die FernUni viele Mentoriate. Kommt zwar natürlich nicht an einen Präsenzstudiengang ran, aber man hat schon alle 1-2 Wochen 1-2 davon.
  20. Wo bist du denn in NRW? Ein Vorschlag von meiner Seite, der staatlich geprüfte Techniker Bereich (technische) Informatik z.b. hier in Unna: Fachschule für Technik oder Köln Fachschule Fachlich finde ich bringt der schon eine Menge, Techniker kennen auch viele Leute, wenn auch eher im Bereich ETechnik und Konsorten. Der Informatiktechniker wird allerdings nicht sooft angeboten. Ein Vorteil hier auch (für staatliche Schulen), er kostet außer Papiergeld etc nichts außer Zeit
  21. Graustein hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    6 Bewerbungen ist doch gut, andere schreiben 500 und haben nix (jetzt nicht IT Bereich)... Wegen Rückmeldung, das können einige Unternehmen anscheinend nicht. Ich habe auch mal eine Absage nach 5 Monaten bekommen, hatte da schon längst einen neuen Job und da es zum Großteil Zusagen hab auch nur 1x nachgefragt.
  22. Wenn der AG mitspielt geht alles bis EG13 (siehe sonstiger Angestellter). Betonung liegt auf wenn, 90% der AG haben daran idR kein Interesse. Hab zwar selber die EG10, aber in München, durch die Mieten lande ich vergleichbar bei EG7/8 in einer "normalen" Stadt.
  23. Naja, das ist bisschen First Level + SW installieren. EG 5 ist damit halt naja nicht gerade gut, aber noch im Rahmen. Ob sich da einer bewirbt ist die andere Frage, in wirtschaftlich schwachen Regionen sicherlich schon. Wenn einer nur "abgammeln" und Hirn frei haben will, das wäre ja so eine Stelle wo man 90% nur Google benutzt und die Exe doppel klickt (so liest sich das für mich jedenfalls)
  24. 1h mit dem Auto und 2h in Rushhour? Da würde ich mich "Umbringen"
  25. Graustein hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Grundsätzlich kann ich dem zustimmen, mit einem großen ABER: a) Sollte es nicht zu oft "brennen", denn dann macht der AG was falsch. Gibt es auch Leute, die nach der Arbeit "Verpflichtungen" haben. Ich bin z.b. seit einem knappen Jahr Vater. Meine Frau ist derzeit Vollzeit zuhause, sie hat daher nur abends Zeit. Da macht sie z.b. mal eine Weiterbildung, geht zur VHS oder zum Sport. Derzeit muss ich also an 3 Tagen pünktlich Feierabend machen. Was ich auch will, denn meine Tochter nur mal eben 30 Minuten abends sehen (und dann ggf,. wie du noch am WE dauerhaft arbeiten) ist nicht drin.

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