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Graustein

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Alle Beiträge von Graustein

  1. Graustein hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    So ist es. Und wenn man einen Mangel hat dann soll Bitkom mal bei ihren eigenen Firmen anfangen dass da nicht jeder aussortiert wird der keinen Master oder Bachelor hat. Und nicht jeden mit Code Academy umschulen der bei drei nicht auf dem Baum ist. aber die Sache ist ja die, eine Hausfrau oder Hausmann, eine ausländische Fachkraft, langzeit Arbeitslose. die kann man billig umschulen und dann für günstig Geld beschäftigen. ein FI der Berufserfahrung hat verkauft sich ggf. nicht unter wert. Da ist dann der Mangel. An billigen Leuten
  2. Graustein hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Mal das ganze Zitat. Wir haben also 86% Stellen in der IT wie Data Scientist, Machine Learning Engineer, Research Scientist usw? Sicher nicht. Ich würde platt behaupten: 80-90% der IT Stellen kann man mit einer soliden Ausbildung und Wissen erledigen, sei es Supporter, Admin, Entwickler, DevOps usw. Geprägt ist sie halt, weil heute keiner mehr eine Ausbildung machen will, weil viele das als unter ihrer Würde sehen (gerade mit explodierenden Abitur Zahlen - uA weil Abitur heute "verschenkt" wird). Und natürlich wollen auch die AN den Studierten. Ist ja "besser". Mehr fürs gleiche Geld. Bei uns hab ich gerade eine STelle gesehen: Junior DevOps Engineer Da suchen sie einen Bachelor und der soll dann dual den Master machen und als DevOps Eng. arbeiten. Also unter Master geht da scheinbar nichts (mehr) Der Master ist die neue Berufsausbildung. So setzt sich das halt fort, das Abitur ist ja auch nur mehr wie mittlere Reife und Hauptschule ist wie ausgespuckter Kaugummi vom Boden, früher konnte man mit einem guten Hauptschulabschluss noch was anfangen (lehre usw), heute ist das Reste Kiste. PS: Lustig paar Zeilen weiter das Gegenteil Jeder, der mal ein YT Video mit Coden gesehen hat soll in Deutschland arbeiten dürfen. Klar drückt ja die Löhne. Wobei ich nicht sagen will, dass die Frau da zu 100% Unrecht hat, es wird halt oftmals zu viel Wert auf Abschlüsse gelegt. Aber die Frau ist beim Bitkom, das ist halt "der Feind". Das ist das Sprachrohr der AG. Die haben keine positiven Dinge im Kopf für AN. Wenn sie also sagt die formellen Anforderungen sind zu hoch soll sie lieber mal bei den eigenen Mitgliedern also den AG das anmerken. Aber das ist ja nicht machbar
  3. Graustein hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Das ist halt ein Akt auf dem Drahtseil. Stress gehört zum Leben dazu. wann ist jemand eine „special snowflake“ und wann ist es wirklich Zuviel oder war jemand unhöflich.
  4. Graustein hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Stress gibt es überall. Das Arbeitsklima kann je nach Firma unterschiedlich sein, das hat nichts mit der Branche zu tun. Grundsätzlich könnte man den öD sicher empfehlen, da hier idR etwas weniger Druck herrscht als in der privaten Wirtschaft, aber auch da gibt es Projekte, die zeitkritisch sind. Und damit muss man ganz normal klar kommen. Wie gesagt würde ich erstmal an mir selber arbeiten. Ich lag auch mal 3 Monate flach, ich war damals gerade umgezogen, kannte niemanden, es gab viel zu tun und irgendwann bin ich nicht mehr aus dem Haus gegangen und hab die ganze Arbeit liegen gelassen. Zum Glück hatte ich einen tollen Chef und mithilfe von einem Coach bin ich auch wieder fit geworden. Eine Ärztin die sagt, ne IT geht nicht weil zu stressig. Kann ich nicht ernst nehmen. Dann soll sie mal einen Job nennen wo das nicht so ist. Selbst bei Aldi an der Kasse kann es Stress geben wenn 10 Kunden anstehen, die Regele eingeräumt werden müssen und gerade ein Kind noch ein Glas hat fallen lassen und man unterbesetzt ist weil 2 KollegInnen krank sind. Den Job wo wir den ganzen Tag entspannt sind, mehr Personal da ist als nötig und wir gechillt Chai-Latte trinken während wir unsere Aufgaben in 8h machen die eigentlich nur 3h brauchen wollen wir wohl alle. Das ganze natürlich noch für einen TOP Lohn 😉 Ja, das war etwas übertrieben ausgedrückt.
  5. Graustein hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Ich würde erstmal an den Problemen arbeiten und diese abstellen. Das soll nicht bös gemeint sein, aber es ist sicher schwer für Arbeitgeber jemanden einzustellen der nicht mit Kollegen zusammenarbeiten kann und mit etwas Stress und Druck nicht klar kommt. Druck und Stress gibt es überall. Es gibt sicher auch Zuviel davon wo man sagen kann: STOPP Aber in den meisten berufen ist es normal Sachen zu bekommen, diese müssen zu Zeitpunkt x fertig werden, mal kommt was dazwischen, mal kommt was dazu mal verschiebt sich was. Dann muss ne Sache die bis Freitag fertig sein sollte doch am Donnerstag oder oder oder. Solange das nicht ausartet sollte man als gesunder Mensch damit klar kommen, daher erstmal an der eigenen Gesundheit arbeiten, davon profitiert man auch langfristig.
  6. Mathematisch ist jede/alle aber nicht 20 Es gibt ja auch nicht nur Verträge mit 40h die Woche. und maximal möglich wären selbst da 1,5h am Tag also nochmal 50% mehr. Nicht dass ich so einen Vertrag ohne Not annehmen würde. Aber nochmal Überstunden muss man anordnen, das ist keine einfache Mehrarbeit die einfach so anfällt. Im Zweifelsfall sagt man dann nein. Dann muss der Chef das schriftlich anordnen mit plausiblen Gründen und das ist nicht: Ja der Sales hat dem Kunden gesagt das Ding ist bis morgen fertig. Genaueres regelt aber hier auch der Arbeitsvertrag. Wenn da natürlich sinngemäß drinsteht das man Überstunden immer gefälligst zu leisten hat, dann wäre das ein absolutes NoGo, also noch mehr als eh schon.
  7. Da ging es aber um die Klausel dass alle Überstunden abgegolten sind.
  8. Nur zählt hier der Gesetzgeber den Samstag dazu. Von daher wird man als "normaler" AG der 5 Tage arbeitet niemals da rüber kommen, da müsste man schon jeden Tag 10h kloppen (erlaubt sind ja im Schnitt 9,6h am Tag bei einer 5 Tage Woche)
  9. Die 20h sind im Monat nicht wöchentlich. Trotzdem recht viel, wobei es ja nicht heißt dass sie anfallen. Ich würde das erstmal locker sehen, denn Überstunden muss man ja nur dann machen, wenn angeordnet. Und das geht idR nur wenn die Bude brennt. Natürlich hängt es dann von einem selber ab ob man regelmäßig länger bleibt weil der Chef dem Kunden x versprochen hat oder ob man eben nein sagt.
  10. Würde auch lieber die Festanstellung nehmen, aber kannst du mal konkrete Zahlen nennen.
  11. EG8 ist ok als Einstieg (da du ja auch kaum Erfahrung in dem Bereich hast), ich würde aber zusehen mit ein paar Jahren Jahren BE schon auf EG9-10 zu kommen. Ansonsten kann man mal hier rechnen: https://metall-tarif.info/tarifinformationen/eingruppierung/#baden-wurttemberg Mal das minimale gerechnet: Ausbildung, sollte klar sein: 13 Punkte Berufserfahrung (noch): bis 1 Jahr: 1 Punkt Denken: 3-5 Punkte sollten es je nach Aufgaben sein Handlungsspielraum: 5-7 Punkte locker möglich Kommunikation: 3-5 Punkte möglich Macht 25-31 Punkte EG7-9 Mit mehr BE und anderen Aufgaben geht sicher mehr, hier kommt es IMO stark auf die Aufgaben an, was ein (IT) Servicetechniker macht, das ist ja ein breites Feld von einfachen Aufgaben aus dem Handbuch bis zu komplexen Problemen, die eigenständig gelöst werden müssen. Dann gibt es für Denken 12 Punkte Handlungsspielraum 11 und Kommunikation 7 Punkte und schon liegt man bei 44 Punkten, EG12.
  12. Was denn nun, weißt du es oder nicht? Bei uns (IGM Konzern) haben Servicetechniker in BaWü die EG11, das muss aber nicht heißen dass es woanders auch so ist, kann aber als Anhaltspunkt dienen.
  13. @skylake unsinnig ist die Kombination sicher nicht, aber welche zwei Mangelfächer sind gemeint? Bezogen auf die Ausbildung von FI. Man könnte es ja etwas Feier machen. Bei gymnasial LA ist man bei Info ja auch nicht fix an M/Phy gebunden. dazu könnte man ja auch eine berufliche Richtung Informationstechnik einführen.
  14. Vor gut 8 Jahren wollte ich auch mal Lehrer im Bereich Informatik werden und hab mich daher eingehend damit beschäftigt. Allerdings ist das ganze ja vom Bundesland abhängig, bei mir Bayern, aber so viel anders ist es in den einzelnen BL nicht (also ohne Studium kaum Chancen). In Bayern ist der Weg besonders schlecht muss ich sagen. Also jedenfalls meiner Meinung nach. Der normale Weg um Lehrer für FI zuw erden besteht darin Elektrotechnik zu studieren. Als Berufliche Fachrichtung. Was hat jetzt Elektrotechnik mit Informatik zu tun? Tja nicht viel, ist aber so festgelegt. Zwar kann man als weiteres Fach dann Informatik wählen, ist aber laut Aussage eines Rektors keine Pflicht. Die Nachfrage ist ja groß und man nimmt jeder der bei drei noch nicht auf dem Baum ist. Hier mal der Inhalt von Elektrotechnik: https://www.edu.sot.tum.de/fileadmin/w00bed/edu/Documents/Studium/BB/Studienplaene/202021_Studienplaene/BEd_Studienplan_EI_WS2122.pdf Im Master kommt nur Fachdidaktik dazu, keine inhaltlichen Module. Mit Müh und Not finde ich da 10 ECTS die man irgendwie gebrauchen kann und auch das ist halt Uni Theorie und nicht Praxis Wissen für Fachinformatiker (ja auch die Theorie ist wichtig, keine Frage). Der Rest ist platt gesagt für die Katz! Braucht man nicht! Natürlich, wenn man an eine Techniker Schule will um Elektrotechniker und Ifnromatik Techniker auszubilden ja gerne her damit, aber etwas mehr Wahlmöglichkeit würde da gut tun. Wenn man sich nun entschließt Informatik als zweites Fach dazu zu nehmen hat man dann schon einen gewissen Grundbausatz den man mitbekommt (zusätzlich wieder Mathe - aber das ist halt Teil der Informatik) aber auch das sind gerade mal 2 Semester in ECTS. Also 1/3 von dem was ein normaler Info Bachelor so lernt... Hier finde ich das System in anderen Bundesländern deutlich besser, wo man einfach 2 Fächer auf Berufsschule studieren kann oder normalen Bachelor mit Option Lehramt. Mich hätte damals zum Beispiel auch Englisch gereizt doch das wäre dann ein drittes Fach was man nochmal extra studieren müsste Ich hatte damals auch ein kleines 1 Woche Praktikum an einer Berufsschule gemacht, was in Summe nicht so schlecht war, aber das wissen vieler Lehrer fand ich eher mies. Auch kann man dann in anderen Fächern eingesetzt werden wenn Lehrer Mangel herrscht. Hier mach mal Englisch oder Deutsch weil wir haben ja keinen da. Die Schüler waren bei mir ok, aber das ist sicher auch abhängig von der Schule und in einer 1 Woche als "Praktikant" sieht man nicht viel. Schlussendlich hab ich mich dagegen entschieden weil mir der Weg zu lang war, auch mit Familie und ich an Elektrotechnik zwar Interesse habe aber nicht 60% vom Studium lernen will und es danach wirklich NULL brauche (ja man wird nie alles brauchen aber hier ist wirklich viel für die Füße)
  15. Die Idee dahinter ist bzw was ich testen wollte: Unsere Software wird im Kundennetz benutzt, inkl. diverser Ports darunter auch dynamische Ports. Nun fragten mehrere Kunden schon nach Doku aller Ports was letztens von Entwicklung und Produktmanager nicht abgeschmettert wurde aber es wurde gesagt, soll der Kunde doch einen VPN einsetzen, dann geht das alles durch den Tunnel. No Comment dazu Nun wollte ich mal testen wie praktikabel das ist, aber scheinbar ist es das ja nicht eine direkte Verbindung in einem schon bestehenden Netzwerk wo Server und Client schon miteinander verbunden sind aufzubauen. Im Wireshark sehe ich ja von welchem Port wohin es geht beispielsweise 433 auf 433 oder dynamischer Port auf 433 usw Dachte da sieht man ggf dass es auf den Port xyz vom VPN wechselt. Ich hab jetzt eh ein Dokument von uns gefunden wie wir uns das vorstellen, nur wollen wir da quasi ein eigenes Netzwerk nur für unsere Software, nur wird sich kein Kunde das in seinj eigenes Netzwerk basteln... Naja. Ja, müsste das Wissen mal auffrischen, nur brauch ich es im Alltag kaum...
  16. Gleichgestellt ist im ÖD erstmal gar nichts, was in irgendwelchen IHK Dokumenten oder Wikipedia Einträgen usw steht gilt daher nicht. Willst du Lehrer für FI an einer Berufsschule werden hast du zu 99,9999% folgende Wege: 1. LA studieren (je nach Bundesland geht das anders, idR Informatik + x oder Berufliche Fachrichtung wie Elektrotechnik + Informatik) 2. Bachelor Inf/Ing machen und dann Master of Education 3. Bachelor und ggf Master (bin mir da nicht sicher) in Ing. oder Inf. und dann Quereinstieg Ohne Studium wird es zu 99,999% nichts mit Lehrer werden im Bereich IT!
  17. Graustein hat einem Thema gepostet in Netzwerke
    Hallo, folgende Frage bzw Ausgangsstellung: Client und Server, beide im gleichen Netzwerk 192.168.1.0\24 Ich möchte auf dem Client eine Software laufen lassen die sich mit diversen Ports, uA dynamischen Ports vom Server verbindet. Ich möchte aber die Firewall nicht unnötig löchern und von daher gezielt eine VPN Verbindung zwischen Client und Server aufbauen. Erste Frage: Dann müsste man doch nur die Ports der VPN Verbindung in der Firewall (ich nutze hier die von Windows) freigeben? Der Rest der Ports wird ja getunnelt? Die Ports habe ich soweit freigegeben und die VPN Verbindung klappt auch bei aktiver Windows Firewall. Zweite Frage: Leider scheint die Software aber nicht den Tunnel zu nehmen bzw die Ports im Wireshark sind immer die gleichen wie vorher. Kann Wireshark das richtig erkennen oder nicht? Dritte Frage: Ist sowas überhaupt möglich, da ja beide Computer immer noch über den Router 192.168.1.1 verbunden sind mit ihren jeweiligen anderen IP Adressen. Man kann Tunneln erzwingen, aber da scheint an zu sein, laut Dr. Google "Use default Gateway on remote network" ist gesetzt. Oder müsste ich hier noch eine fixe Route setzen über den Tunnel? PS VPN der von Windows Server, PPTP
  18. Fachlehrer sind ja eigentlich auch nur für die Bereiche wo es kein LA Studium gibt. Pflege, Handwerklich, Erziehung Sowas halt. Um Informatik zu unterrichten kann man Informatik studieren. Auch wenn das in der Realität nicht immer passend ist.
  19. Gibt es denn überhaupt Bedarf? so wo ich das sehe werden Fachlehrer in Hessen nur für Metall Chemie oder Elektrotechnik gesucht. https://stellensuche.hessen.de/sap/bc/ui5_ui5/sap/zer5_ccu/index.html#/postingdetail/0050568426A61EECA5B1BC0FE28D49A0 ich kenne das ähnlich aus Bayern. da hat man im Bereich Informatik ohne Studium genau 0 Chancen.
  20. Dafür gibt es ja dann Rollcontainer oder abschließbare Spinde, wo man das unterbringen kann. Wie gesagt einen Tod muss man sterben, der AG wird einem nicht das Büro stellen plus einen viel mobile Arbeit/HO von daheim machen lassen. Versteh ich auch gut.
  21. Also Headset, Maus und Tastatur gehört sicher nicht zum Wechselarbeitsplatz Universelle Dockingstation + 2 28 Zoll Monitore und gut ist Stuhl ist natürlich ne Sache. Höhenverstellbaren Schreibtisch hab ich noch nie gehabt. Kann man aber sicher anschaffen. Es muss halt ein Mittelweg geben, die MA können ja nicht sagen: Wir bleiben alle daheim, aber wenn ich mal in die Arbeit komme will ich MEINEN eigenen Schreibtisch haben und da darf nix dran verstellt sein. Entweder ich will 4-5 Tage daheim arbeiten dann muss ich halt den festen Arbeitsplatz aufgeben oder ich mach 1-2 Tage daheim und hab dafür meinen festen Arbeitsplatz. Ich bin und werde 90% daheim arbeiten, heißt 1-2 Tage im Monat im Büro, da kann ich mit einem Wechselarbeitsplatz oder geteilten leben (hab dann eh noch meinen Testraum, da kann ich mich auch hinhocken).
  22. Einfach mobiles Arbeiten nennen und der Kas ist gebissen, wie der Bayer sagt. Das einzige (kleinere) Problem ist dann natürlich, wenn der AG weniger Arbeitsplätze in der Firma aufbaut und plötzlich alle wieder in die Firma wollen, dass es dann nicht genug gibt, aber mal ehrlich? Wann wird das zutreffen? Einige weniger wollen jeden Tag rein , andere wollen 1-3 mal rein und andere wollen dauerhaft daheim bleiben. Ist natürlich die Frage wie regelt man das, ich bin auch etwas gespannt, wir ziehen nächstes Jahr um und ich denke die Firma will auch mehr Wechselarbeitsplätze. Wie man das dann genau angeht.
  23. Es gibt halt immer zwei Seiten der Medaille, wir bekommen hier nur deine Sicht, wobei ich nicht sagen will dass sie falsch ist. Ich hatte selber auch keine gute Ausbildung möchte ich sagen, ich habe IT-System-Elektroniker gelernt, war aber oft nur am Schrauben/Montieren oder "dumme" Aufgaben machen, ich war/bin im Bereich Sicherheitstechnik zuständig, der größte Teil meiner Ausbildung war: Schraub xyz an die Wand/Decke und verkable das oder bei Wartung, Hier geh rum und teste die x00 Rauchmelder. Den größten Teil habe ich mir von daher selber beigebracht. Zum Thema Eigeninitiative, das muss man halt lernen und auch machen. Ein Beispiel von mir, ich hatte später als Monteur auch einen Azubi mal auf meiner Baustelle. Er war gerade im zweiten Lehrjahr. Er sollte ein paar Geräte für mich an die Wand schrauben, verkabeln und dann wollte ich mit ihm zusammen das ganze programmieren (was ich nie gemacht habe in der Ausbildung als Azubi, nur in der Theorie). Gut ich hatte schonmal die Zentrale an die Wand gebracht und verkabelt mit dem Bus, sodass wir dann starten konnten. Das hat ne knappe Stunde gebraucht. Bin dann zu dem Azubi, der saß und spielte am Handy. Es war nichts an der Wand. Antwort: Hab keine Dübel gefunden. Statt also zu fragen wo wie was, hat er sich hingesetzt und gewartet dass ich komme. Er hat auch nicht wirklich eingesehen wo jetzt der Fehler war. Sein Verhalten hat sich danach scheinbar auch nicht gebessert, jedenfalls hatte ich ähnliche Geschichten dann von anderen Kollegen gehört Anyway, es ist natürlich sup-optimal, wenn das einem kurz vor der Prüfung auffällt. Was kann man jetzt tun? Versuchen die Prüfung zu bestehen und gleichzeitig gucken wo liegen die Schwächen und Stärken und die Stärken weiter ausbauen und dann in dem Bereich arbeitstechnisch was finden. Beispiel Netzwerk: Wird ja oft gesucht, hier Wissen aufbauen und dann als Junior einsteigen.
  24. Im Vertrag steht ja eh nur das monatliche Gehalt, von daher wäre meine Idee ja das zu nennen. Der Rest kommt ja aus dem TV, wenn die Firma nach IGM zahlt (und nicht nur angelehnt ist).

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