Alle Beiträge von jk86
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Keine Reaktion nach Bewerbung?
Abwarten. Nach 2-4 Wochen kannst du die Unternehmen, von denen du absolut gar nichts hörst, ja nochmal freundlich an deine Bewerbung erinnern. "Bewerbungsprozess geschlossen" bedeutet nur, dass keine Bewerbungen mehr angenommen werden. Ein Einsendeschluss quasi. Das war vor drei Tagen - gedulde dich. Auf eine Stelle bewerben sich Dutzende, manchmal Hunderte Leute. All die Bewerbungen werden jetzt gesichtet, in einem Team besprochen und aussortiert, bis am Ende eine überschaubare Anzahl Leute übrig bleibt, die man einlädt. Das kann durchaus ein paar Wochen dauern. Bei meinem jetzigen Arbeitgeber hat es drei Monate gedauert, bis ich zum Eignungstest eingeladen wurde, und sieben Monate bis zur Zusage, dass ich den Job habe. Ein Unternehmen hat mit der Absage sogar ein halbes Jahr warten lassen und von so einigen hab ich außer der Eingangsbestätigung nichts erhalten, von manchen sogar nicht mal das. Arbeitssuche ist sehr, sehr frustrierend. Aber bleib am Ball und lass dich nicht unterkriegen
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Kompakte Systemkamera - Auswahlhilfe
Als Minolta/Sony-Fangirl muss ich hier mal ne Lanze brechen. Mittlerweile hat Sony sich gemausert, die a7 ist unter Profis sehr populär (zumindest im Videobereich) und an alten Objektiven bekommt man Minolta AF. Ich hab ein AF 24mm (als 35mm-Ersatz an APS-C) und das ist erste Sahne. An neuen Objektiven gibt es Sigma, Tamron, natürlich Sony selbst und Zeiss. In den letzten Jahren hat Sony die A-Mount-Kameras zugunsten der E-Mounts allerdings vernachlässigt, was vor Release der a99 mkII zu der Befürchtung führte, das System sei tot. Für Objektivempfehlungen: Schaut mal auf der Webseite von Kurt Munger. Canon macht wohl am meisten Sinn wenn du sowieso schon eine hast, da du Zubehör weiterverwenden kannst. Schau dir einfach mal ein paar aktuelle Modelle im Laden an, z.B. die 80D und 760D. Bei Nikon würde ich mir mal die 5000er und 7000er anschauen und bei Sony die a77 mkII. Panasonic und Olympus verbauen Four Thirds-Sensoren, die kleiner sind als das APS-C, das Nikon, Canon und Sony verbauen. Das spielt bei der Brennweite natürlich eine Rolle. Ist dir das bei der OMD aufgefallen? Wie bist du damit so zurechtgekommen? Weniger weit vorne dabei, aber auch im Rennen sind Fujifilm (das mit dem X-Modell gerade eine höchst interessante Reihe Kameras anzubieten hat) und Pentax (in deiner Preislage und wohl sehr gut: Pentax K-70). Fuji X-Mount, Olympus Pen-Mount und mFT-Mount haben geringe Auflagemaße. Es dürfte also ohne Probleme möglich sein, da alle möglichen Objektive anderer Anschlüsse dranzumontieren. Gebraucht sind Nikon- und Minoltaobjektive eigentlich ganz gut zu bekommen, auch hochwertiges Altglas für weniger als 100 €. Nikon hat den großen Vorteil, dass der Mount schon sehr lange im Einsatz ist und dadurch die Objektivauswahl sehr groß.
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Kompakte Systemkamera - Auswahlhilfe
Hallo, ich stell mal ein paar Gegenfragen, um die Auswahl einzugrenzen: Wieviel Geld willst du maximal ausgeben? Möchtest du viel manuell einstellen können oder lässt du lieber die Automatik machen? Wie schätzt du deine Fotografiekenntnisse ein, bzw. gibt es etwas konkretes was du lernen möchtest? Was gefällt dir konkret an der OMD, welche Features soll die Kamera haben? Was fotografierst du so meistens? (Sport, Makro, bei Nacht oder Indoor, Street, Wildtiere...) Spielt der Videomodus für dich eine Rolle? Möchtest du einen Sucher oder reicht dir das Display? Die technischen Daten allein sind nicht alles. Kameras sind Werkzeuge, die sollte man ruhig mal im Laden ausprobieren (Tipp: eigene SD-Karte mitnehmen) und schauen, wie die so in der Hand liegt, ob sie sich intuitiv bedienen lässt usw.
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Informationsmenge berechnen - Frage zu "Bitfehlern"
Jo sehe ich auch so: Wahrscheinlichkeit W für eine bestimmte Zahl beim 20-seitigen Würfel: 1/20 I = log (Kehrwert von W) / log (2) = log (20) / log (2) = 4,322 -> aufgerundet 5 Bit Mit der Fakultät scheint ein Denkfehler zu sein. Zur Darstellung einer Zahl größer als 15 braucht man 5 Binärstellen. Macht Sinn. Wobei es ja nur 5 Zahlen sind, die 5 Binärstellen zur Codierung brauchen. Da frage ich mich: kann man nicht auch 4 Bit nehmen und für jede fünfte Zahl (oder die Zahlen 16-19, wenn wir 20 als 0 (bin) codieren) 5 Bit? Macht zusammen 60 Bit (vierstellig) + 20 Bit (fünfstellig) = 80 Bit insgesamt (statt 100 Bit, wenn alle Zahlen fünfstellig codiert sind). Wobei sich das sicher noch weiter reduzieren ließe, wenn 0 (dez) nicht 0000 (bin), sondern 0 (bin), 2 (dez) nicht 0010 (bin), sondern 10 (bin), usw. Das macht bei einem 20-seitigen Würfel vielleicht keinen Sinn, weil man zur Unterscheidung der Zahlencodes Stopp-Bits einbauen müsste, die die Wortlänge künstlich aufblähen. Aber wenn wir einen sehr breiten Zahlenbereich haben, z.B. 2^0 bis 2^64, macht das ja schon was aus? Oder muss die, äh - keine Ahnung wie das heißt, ich übertrage es mal aus der Programmierung: Wortlänge - immer gleich lang sein, damit der Computer auch weiß, wo welcher Zahlencode anfängt? Bsp. 1111 (bin) = 01111 (bin) = 15 (dez), 10000 (bin) = 16, aber 111110000 (bin) = 496 (dez) -> wenn der Computer nicht weiß, ob er nun nach dem vierten oder dem fünften Bit trennen soll und deshalb einfach weiterliest, könnte der Code verfälscht werden, und weil eine Codierung mit gleicher Wortlänge redundanz- und fehlerfreier ist als eine komprimierte Variante mit Stopp-Bits, (zumindest in niedrigeren Zahlenbereichen), macht man's eben so? Sorry für die dummen Fragen... ich hoffe ihr könnt mir noch irgendwie folgen
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Informationsmenge berechnen - Frage zu "Bitfehlern"
Für 20 verschiedene Zahlen würden ja 2^5 =32 Bit ausreichen, oder mit weniger Redundanz: 4! = 24 Bit. Ich meine, die Fakultät würde mit der Anzahl der möglichen Permutationen zusammenhängen. Darauf kommt es ja an, wenn man die einzelnen Bytes aus Nullen und Einsen zusammenbastelt zur Codierung der Würfelergebnisse. Der Matheunterricht ist bei mir aber schon 10 Jahre her... kann sein, dass da ein Denkfehler meinerseits drinsteckt. Ne Leuchte drin war ich auch nicht gerade... 20-seitiger Würfel -> Bist du Rollenspieler?
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Informationsmenge berechnen - Frage zu "Bitfehlern"
Moin, in der Berufsschule machen wir gerade die Berechnung von Informationsmengen. Als Beispiel dazu mussten wir die Informationsmenge eines sechsseitigen Würfels berechnen. Die Wahrscheinlichkeit für den Wurf einer bestimmten Zahl ist 1/6. Also ist die Informationsmenge = log (6) / log (2) = 2,585. So weit, so klar. Dass man das Ereignis "Zahl n gewürfelt" mit 3 Bit codiert, weil 3! = 6 mögliche Ergebnisse sind die gewürfelt werden können, ist auch klar. Dass Redundanz entsteht, auch (2³ Bits minus 3! Bits = 2 Bits Redundanz). Allerdings ist mir nicht klar, welche Bits redundant sind. Die Augenzahlen des Würfels codieren wir mit Augenzahl = (dezimal) 1 = (binär) 001 und (dezimal) 6 = (binär) 110. Da die binären und dezimalen Zahlen übereinstimmen, macht das ja auch Sinn, obwohl es an sich ja egal sein müsste, wie die Würfelergebnisse codiert werden (die Menge der Möglichkeiten bleibt ja gleich). Und nun das Rätsel: Der Lehrer meinte, die Bits 000 und 111 müssten redundant sein, weil diese Zahlenfolgen am ehesten beim Datentransport zu Fehlern neigen und dann falsch interpretiert würden. Das kapiere ich nun überhaupt nicht - die Gefahr besteht doch bei jedem Bit? Was hat es damit auf sich? Kann es mir jemand erklären?
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Ausbildungsplatz erhalten!
Bewerbungen habe ich auch über 50 geschrieben. Eingeladen wurde ich nur zu 6 Vorstellungsgesprächen. Absagen habe ich gar nicht so viele bekommen - viele haben sich auf die Bewerbung erst gar nicht mehr zurückgemeldet, trotz Rückfragen... nur bei einem Betrieb hab ich nach dem Vorstellungsgespräch gesagt, dass ich da gar nicht hinmöchte, weil der Chef scheiße war, das hat man auf Anhieb gemerkt. Der wollte mich davon überzeugen, dass alle Menschen von Riesen abstammen und Außerirdische die Pyramiden gebaut haben, und im nächsten Satz sagte er, dass er mich eh nicht wolle, weil Frauen ja nicht logisch denken könnten - warum er mich dann eingeladen hat, keine Ahnung... Extrem frustrierend, aber jetzt bin ich in einem Betrieb, in dem ich mich wohlfühle
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Ausbildungsvergütung: Wie viel verdient ihr in der Ausbildung?
FISI, Rhein/Main. Behörde, dementsprechend nach TVÖD bezahlt, d.h. 1/2/3 Lehrjahr: 890/940/985 € plus Jahressonderzahlung (90% eines Monatsgehalts), Büchergeld (in welcher Höhe weiß ich noch nicht), Zuschuss zur Fahrkarte (dito) 40 h/Woche, 28 Urlaubstage Zum Vergleich, in der freien Wirtschaft wurden mir fast immer 700-750 € im ersten Lehrjahr angeboten, mit 50 bis 100 € zusätzlich pro Lehrjahr. Wie ich finde, beste Bedingungen - dafür sind die Einstiegsgehälter bei Ausgelernten in der freien Wirtschaft attraktiver... @Turag: Mach dich mal mit den Tarifverträgen vertraut, die für dein Unternehmen gelten. Eventuell ist da mehr drin.