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Whiz-zarD

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Alle Beiträge von Whiz-zarD

  1. Whiz-zarD hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Das Wort "Codeäffchen" lese ich öfters und frage mich jedes Mal, was das bittesehr sein soll? Offenbar entstammt das Wort vom Infinite-Monkey-Theorem. Dabei frage ich mich immer, was das nun mit Softwareentwicklung zu tun hat? Vielleicht gibt es Buden, die solange auf der Tastatur rumhacken, bis irgendwann mal eine Software dabei rauskommt aber wenn eine Firma ernsthaft Geld mit ihrer Software verdienen möchte, dann ist es schnell vorbei mit dem "Codeäffchen". Softwareentwicklung ist nun mal mehr, als nur Code zu schreiben. Heutzutage haben wir es mit einem gigantischen Technologiestack zu tun, der irgendwie orchestriert werden muss. Mit ein paar "Codeäffchen" kommt man da nicht weit und wenn eine Firma auch auf wartbaren Code achten möchte, dann müssen auch Entwickler ran, wie was von Clean Code verstehen. Darüber hinaus ist auch sehr viel Kommunikation von Nöten. Also die sog. "Soft Skills" sind heutzutage auch sehr wichtig geworden. Glaube mir mal, so weit weg von "state of the art" ist das nicht. Mag sein, dass Startup-Hipster andere Technologien verwenden, aber ist würde davon mal ausgehen, dass viele Firmen sowas wie Hibernate, Spring MVC oder Bootstrap gar nicht kennen. Man darf sich auch nicht von den Stellenangeboten verunsichern lassen. Oftmals spielen sie da Bullshit-Bingo und feuern alles ab, was denen so einfällt. Die Realität sieht dann meist anders aus. Bewirb dich einfach auf Junior-Entwickler-Stellen. Du wirst sehen, dass andere auch nur mit Wasser kochen und auch nicht wirklich viel schlauer sind, als du selbst. Die Erfahrung kommt erst mit den Jahren. Also mache dir da mal keine Sorgen.
  2. Indem man eine Versionsverwaltung verwendet. Sharepoint hat sowas integriert: Aktivieren und Konfigurieren der Versionsverwaltung für eine SharePoint-Bibliothek
  3. Ich würde dennoch dafür sorgen, dass die Datei über eine Versionsverwaltung verwaltet wird, damit man Änderungen zu jeder Zeit nachvollziehen und rückgängig machen kann.
  4. Ist das wirklich so sinnvoll? Wäre eine Web-Applikation nicht sinnvoller? Ich mein, der hiesige Rollout-Prozess würdest du dort minimieren. An Tankstellen arbeiten ja auch nicht gerade IT-Spezialisten. Die haben wohlmöglich keine Ahnung, wie man eine Software installiert. Das nächste ist ja, wie sicherst du, dass alle die aktuelle Version installiert haben? Die Software wird ja nicht überall zur selben Zeit aktualisiert. Dann musst du schon auf eine Versionierung der Schnittstellen achten. (Stichwort wäre z.B. Semantic Versioning) Bei einer Web-Applikation könnte man das Ganze sehr minimieren, weil du dann nur die neue Applikation auf dem Server ausrollen müsstest und jeder hat automatisch die neue Version. Man braucht dann auch kein Java installieren, sondern es reicht einfach nur ein Web-Browser. In anbetracht dessen, dass immer mehr Smartphones und Tablets im Einsatz sind, kann man sich auch vorstellen, dass eine Tankstelle überhaupt kein PC besitzt. Was dann? Auch hat nicht jede Tankstelle direkt neben der Kasse ein PC. Der müsste erst mal angeschafft und installiert werden. Ein Tablet neben die Kasse zu legen, wäre viel einfacher. Auf Java zu setzen, weil man Plattformunabhängig sein möchte, ist heutzutage ein falscher weg, denn Java ist nicht plattformunabhängig. Es läuft auf Windows und Linux ja aber nicht auf iOS, Android. Eine bessere Abdeckung der Plattformunabhängigkeit erreicht man mit Web-Applikationen, da auf jedem gängigen Betriebssystem ein Browser existiert.
  5. Ja, Bildung ist Ländersache. Keine Ahnung, wie es heutzutage in Schleswig-Holstein aussieht, aber damals war das noch Stoff in der 7. Klasse einer Realschule. Man hat es den Schülern aber nicht intensiv beigebracht, sondern nur mal eben schnell angerissen, dass es neben dem Dezimalzahlensystem auch noch weitere Zahlensysteme gibt und wie man von einem System zum anderen umrechnen kann. Das Thema war dann binnen weniger Tage durch.
  6. Sowas hatte ich in der 7. Klasse auf einer Realschule. Gut, das ist jetzt aber auch schon 20 Jahre her.
  7. Dazu fällt mir noch ein: Welche Alternative gibt es zu POP3 und ist die Alternative nicht sinnvoller?
  8. Whiz-zarD hat auf Alex_winf01's Thema geantwortet in Java
    Und was meinst du, wie man eine Datei blockweise einliest? Eine Textdatei zeilenweise einzulesen ist doch schon quasi blockweise. Eine Zeile repräsentiert dann ein Block.
  9. Wenn man es genau betrachtet, ist gar nichts richtig. Strukturierte Programmierung führt nicht zwangsläufig zu übersichtlichen und änderungsfreundlichen Programmen. Es gibt weitere Paradigmen, die zur Gattung der strukturierten Programmierung zählen. Es erspart nicht das Testen der Logik. (Stichwort Unittests) Einfügen von Kommentaren wird nicht verboten Es erleichtert auch nicht die Fehlersuche. Schon mal der Compiler formal eh keine Fehler sucht. Außer Syntaxfehler. Ich nehme aber mal an, dass Nummer 1 richtig sein soll, weil man damit Programm strukturiert aufbauen kann. Die Betonung liegt wohlgemerkt auf kann. Eine strukturierte Programmierung legt erst mal keine Regeln fest, wie entwickelt werden muss bzw. soll. Das liegt in der Disziplin der Entwickler selbst. Man kann auch mit einer Objektorientierten Sprache kompletten Murks bauen. So habe ich schon Klassen gesehen, die über 15.000 Zeilen besitzen oder Methoden, die eine zyklomatische Komplexität von über 1.000 besitzen oder Methoden, die über 10 ref-Parametern besitzen. All dies führt nicht zu einem übersichtlichen und änderungsfreundlichen Code. Darum gibt es ja Tools, die einen Entwickler dazu zwingen, strukturell sauberen Code zu schreiben. z.B. StyleCop. Der Compiler von der Sprache Go hat schon so ein Tool integriert. So ist es z.B. nicht möglich, sein Code zu kompilieren, wenn man eine Variable definiert hat aber nirgends verwendet.
  10. Tableau QlikSense bzw. QlikView JasperReports MicroStrategy
  11. Ein Interface ist, wie der Name schon sagt, eine Schnittstelle. Mit Interfaces definiert man die Methodenköpfe, die eine Klasse implementiert. Über Schnittstellen lassen sich verschiedenartige Implementationen über die selbe Schnittstelle realisieren, ohne dass der Aufrufer gar nicht wissen muss, um welche konkrete Klasse es sich handelt. Wir hatten ja schon mal das IDisposable, was ebenfalls ein Interface ist. Das Interface besitzt lediglich nur die Methode Dispose(). Viele Klassen implementieren diese Schnittstelle. Ein anderes Beispiel wäre das IEnumerable<T>-Interface, was u.a. von Arrays und Listen implementiert wird und einen Enumerator zur Verfügung stellt und mit dem Enumerator haben wir dann die Möglichkeit, mit der foreach-Schleife über die Elemente zu iterieren. In meinem Beispiel habe ich nun ein Interface erstellt, was einen sehr simplen Logger darstellt. Über den Konstruktor vom CsvChanger reiche ich dann ein Objekt rein, was dieses Interface implementiert. Der CsvChanger weiß dann, dass dieses Objekt die Methode Log() besitzt und ruft diese Methode auf, Ansonsten weiß es gar nichts über dieses Objekt. Der CsvChanger ist somit unabhängig vom Logger, weil dieser Logger jetzt irgendeiner sein kann, der dieses Interface implementiert. Es kann, wie in meinem Beispiel, ein Logger sein, der die Logeinträge auf die Konsole loggt, oder in die Datenbank, als Datei oder E-Mail etc. Vielfach liest man auch, dass Interfaces für Mehrfachvererbung gedacht sind aber das ist nicht richtig und ich würde auch von dieser Meinung Abstand halten. Wer Mehrfachvererbung braucht, der macht schon was falsch. Ich bin noch nie in eine Situation gekommen, wo ich mir gewünscht hätte, C# oder Java könnte echte Mehrfachvererbung, wie es bei C++ der Fall ist. Mehrfachvererbung hat für mich den Charakter, dass eine Klasse zu viel macht.
  12. Doch, genau das ist der Sinn der Sache. Man will ja in unterschiedlichen "Umgebungen" auf Fehler unterschiedlich reagieren. z.B. will man in einer Konsolenanwendung die Fehlermeldung auf der Konsole ausgeben oder bei einer Desktop-Anwendung mit grafischer Oberfläche eine MessageBox oder bei einer Webanwendung irgendwo als Hinweis-Text. Du hast aber die Exceptions schon in der CsvChanger-Klasse abgefangen und festgelegt, dass die Fehlermeldung auf der Konsole ausgegeben werden soll, was aber zur Folge hat, dass der Nutzer einer Desktop- oder Web-Anwendung gar nicht die Fehler mitbekommt. Vielleicht möchte man auch, dass der Nutzer entscheiden kann, im Falle eines Fehlers. z.B. du änderst Tausend CSV-Dateien und eine schlägt fehl. Man möchte vielleicht dem Nutzer die Möglichkeit bieten, die Aktion abzubrechen oder den Fehler zu ignorieren und weitermachen. Daher würde ich die ganzen Try-Catch-Blöcke weglassen und der Aufrufer soll die Fehler behandeln. Hier würden wir in den Bereich der sog. Dependency Injection kommen, denn in eine Datei zu loggen ist ja nicht die einzige Art des Loggings. Ein Logging kann auch auf der Konsole geschehen oder in eine Datenbank, als E-Mail, in eine Textbox einer grafischen Oberfläche, etc. Da sind also keine Grenzen gesetzt. Ein Benutzer einer Web-Anwendung hat durchaus ja keinen Zugriff auf eine Log-Datei. Anstatt also dass wir vorgeben, dass wir eine Datei schreiben, reichen wir als Abhängigkeit (engl: dependency) einen Logger in die Klasse über den Konstruktor rein. Dafür entwickelt man ein Interface und eine konkrete Implementierung und man arbeitet später dann nur noch mit dem Interface. Hier mal ein einfaches Beispiel für einen Logger: Das Interface: public interface ILogger { void Log(string message) } Eine konkrete Implementierung, die auf der Konsole loggt: public class ConsoleLogger : ILogger { public void Log(string message) { Console.WriteLine(message); } } Die Klasse CsvChanger: public class CsvChanger { private ILogger logger; public CsvChanger(ILogger logger) { this.logger = logger; } ... } Hier sieht man jetzt, dass ein Objekt in die Klasse als Abhängigkeit reingereicht wird, die das Interface ILogger implementiert. In der Main-Methode erzeugst du die Objekte, die der CsvChanger benötigt: public static void Main(string[] args) { ... ILogger logger = new ConsoleLogger(); CsvChanger changer = new CsvChanger(logger); ... } Später, bei der Verwendung vom Logger in der CsvChanger-Klasse schreibst du dann einfach folgenden Code: logger.Log("Das ist ein Text"); Jetzt ist die Klasse CsvChanger vom Logger unabhängig. Anstatt einen Konsolen-Logger kannst du jetzt nun auch einen Logger schreiben, der in eine Datei loggt und diesen dort reinreichen. Der Klasse ist das nun egal, da sie vom Logger nur das Interface kennt aber nicht die konkrete Implementierung. Ich glaube, du hast es nun zu wortwörtlich genommen. Ja, eine Methode soll nur eine Aufgabe erledigt. Die Aufgabe wird aber durch den Methodennamen beschrieben. Wenn die Methode ChangeFile() heißt, dann kann die Methode sehr wohl die Datei lesen, ändern und speichern, weil der Methodenname genau dies ausdrückt: Die Methode soll eine Datei ändern. Sie soll aber neben dieser Aufgabe nichts anderes machen. Die Methode ChangeFile() wird dann intern in weitere Teilaufgaben unterteilt. Nämlich Lesen, Ändern und Speichern. Der Aufrufer von ChageFile() bekommt aber davon nichts mit. Dieses Thema hat aber eigentlich nichts mehr mit Objektorientierung zu tun, sondern mit Clean Code. Natürlich kann man ChangeFile() auch wie ein Spaghetticode implementieren aber das ist nicht wirklich lesbar und vorallem nicht wartbar. Ein Entwickler verbringt mehr Zeit mit Code lesen anstatt mit Code schreiben und daher sollte der Code so lesbar wie möglich sein. Wenn die Methode ChangeFile() lediglich nur aus drei Zeilen Code besteht, dann versteht man die Arbeitsweise der Methode besser als wenn sie aus 100 Zeilen bestehen würde. Wer dann genauer in einen der drei Arbeitsschritte abtauchen muss, der schaut sich dann die Implementierung der jeweiligen Methode an, usw.
  13. Warum so eine veraltete Technik (Win Forms)? Warum nicht eine Web-Anwendung? Und warum wird gefühlt bei jedem Projektantrag erwähnt, dass es eine MySQL-Datenbank sei. Die Datenbank sollte egal sein. Bei solchen Formulierungen habe ich immer das Gefühl, dass man die Datenbank nicht mittels einem O/R-Maper abstrahiert, sondern stumpf SQL-Queries schreibt und sie zur Datenbank schickt.
  14. In der Klasse SettingsLoader fällt auf, dass du filename als private Member definiert hast, aber das brauchst du gar nicht. Also könntest du diesen auch löschen. iniText hat auch in Settings nichts zu suchen. Außerdem macht die Load()-Methode eigentlich noch zu viel. Schauen wir uns doch mal an, was sie macht: Sie liest die Ini-Datei ein Sie ermittelt Source Sie ermittelt Destination Sie gibt Settings zurück Das sind quasi vier Aufgaben und die ersten drei davon könnte man in separate Methoden packen, um den Code genauso lesbar zu machen, wie meine Aufzählung: class SettingsLoader { string iniText; public Settings Load(string filename) { this.iniText = this.ReadFile(filename); return new Settings { Source = this.GetSourceFromIniText(); Destination = this.GetDestinationFromIniText(); } } ... } Die Implementierungen der Methoden kannst du mal versuchen. Hierbei kannst du ja auch mal versuchen, das DRY-Prinzip (Don't Repeat Yourself) einzuhalten. Vielleicht fällt dir ja auf, dass das Lesen von Source und Destination quasi die selbe Aufgabe ist. Lediglich nur der reguläre Ausdruck ändert sich. Außerdem fällt in der Klasse CsvChanger auf, dass du zu viele Try-Catch-Blöcke drinnen hast. Die Catch-Blöcke geben auch immer was auf der Console aus. Damit ist die Klasse von Console abhängig. Für den Anfang kannst du es ja auch so lassen aber stelle dir mal die Frage, ob das so gut ist bzw. warum das nicht so gut sein könnte? Die Klasse CsvChanger würde auch einfacher zu lesen sein, wenn sie nur eine Datei bearbeiten würde. In der Hauptmethode könnte man ja die Dateien ermitteln und mittels einer Schleife iterieren und jedes Mal den CsvChanger aufrufen. Damit verlagert man die Logik weiter zum Aufrufer und die Klasse wird dadurch kompakter. Außerdem sehe ich, dass du dir mit Arrays ganz schön einen abbrichst. Informiere dir mal ein bisschen über Generics und dann über die Klasse List<T>. Ich verwende Arrays nur, wenn ich schon zur Entwicklungszeit exakt weiß, wie viele Elemente ein Array braucht. z.B. ein Schachbrett: Es hat immer 8x8 bzw. 64 Felder und das wird sich auch in hundert Jahren nicht ändern. Eine Anzahl von Dateien in einem Ordner kann sich sekündlich ändern und daher ist ein Array vielleicht nicht die beste Wahl. Außerdem schaue dir mal die foreach-Schleife an. Dann wirst du auch die hässlichen for-Schleifen los.
  15. Das ist auch nur Teilweise richtig. Es ist zwar schon richtig, dass eine Sprache nur das Werkzeug ist aber auch das Werkzeug muss gut gewählt werden. Einen Nagel haut man ja auch nicht mit einem Schraubendreher in die Wand, sondern mit einem Hammer. Die Sprache muss also auch Frameworks besitzen, um das gewollte umsetzen zu können. Jemand, der eine Android-App schreiben möchte, wird also nicht C oder C++ dafür nehmen, sondern Java in Verbindung mit dem Android-SDK oder C# in Verbindung mit Xamarin. Allerdings sind die genannten Bedingungen von @Ronon Dex zu sehr allgemein, sodass man hier quasi jede gängige Sprache für nehmen könnte.
  16. Und genau das würde ich nicht tun. Du machst dich da zu sehr abhängig und der Struktur der Klasse. Jeder, die die Klasse initialsiert, muss im Vorwege alles kennen. Du kannst die Klasse nicht Stück für Stück befüllen. Außerdem bietet C# da schon eine elegante Objektinitialisierung: return return new Settings { IniText = iniText, Source = source, Destination = destination };
  17. Eine Datenstruktur ist ein Objekt zur Speicherung und Organisation von Daten. Dabei sollten solche Objekte so "dumm" wie möglich gehalten werden. Im Jahr 2000 brachte Martin Fowler den Begriff "POJO" in den Raum. Das steht für "Plain old Java Object". Abgelitten für die .Net-Welt gibt es den Begriff POCO, was für "Plain Old CLR Object" steht. Solche Objekte besitzen halt nur die Daten. Beispiel: Du willst Daten zu einer Person speichern: public class Person { public string Vorname { get; set; } public string Nachname { get; set; } public DateTime Geburtstag { get; set; } } Das ist jetzt die Datenstruktur für eine Person. Wenn du nun eine Menge an Personen hast, kannst du jetzt z.B. ein Array oder eine Liste mit Personen definieren. Beispiel: Person[] personen = new Person[10]; IList<Person> personen2 = new List<Person>(); So transporierst du lediglich nur die Daten der Person durch die Gegend. Der Vorteil von solchen Klassen ist, dass sie komplett keine Abhängigkeiten besitzen und können wiederverwendet werden. Angenommen du würdest in der Klasse Methoden hinzufügen, die die Daten aus einer Datenbank liest. Dann wäre die Klasse von der Datenbank abhängig. Analog kann man es ja mit deiner Settings-Klasse sehen. Du hast dort Methoden, die die Setttigs aus einer Ini-Datei ausliest. Unter Logik versteht man das, was du letzendlich machen möchtest. z.B. die Settings aus einer Ini-Datei oder Datenbank lesen.
  18. Du erstellt mit HTML ein Tabelle und mit CSS passt du die mit deinem Designstil an. CSS ist eine Stylesheet-Sprache, mit der man das Erscheinungsbild von Elementen anpasst. Mehr ist CSS nicht. Kannst ja z.B. hier mal reinschauen, wie sie die Tabellen gestaltet haben
  19. Mit CSS erstellst du keine Tabellen. Was genau hast du denn vor?
  20. Dein Problem mit dem '\r' ist folgendes: Du hast ein String, der aus mehreren Zeilen besteht. Das Zeilenende unter Windows wird standardgemäß mit "\r\n" dargestellt. Das sind nicht-druckbare Steuerzeichen. Das \r steht für "cariage return" und das \n für "new line". Reguläre Ausdrücke werden aber standardgemäß pro Zeile ausgewertet und das eine Zeile wirklich beendet ist, leitet nur das \n ein. Somit bleibt \r stehen. Wenn du es unbedingt mit einen regulären Ausdruck ermitteln möchtest, dann musst du es so schreiben: Regex rsource = new Regex("(?<=Source\\=)[^\r]+"); Aber reguläre Ausdrücke würde ich persönlich vermeiden. Die versteht doch kein Schwein. Ich würde durch jede Zeile der Ini-Datei iterieren und jede Zeile per Split() mit dem '='-Zeichen teilen. So habe ich den Schlüssel und den Wert getrennt und kann damit arbeiten. Versuche aber mal die Settings und das Laden der Settings zu trennen. Also dass du eine Klasse Settings hast: public class Settings { public string source { get; set; } public string Destination { get; set; } } Und eine Klasse z.B. mit dem Namen SettingsLoader, die eine Methode bereitstellt, die die Settings aus der Ini-Datei lädt und dir eine Instanz vom Typ Settings zurückliefert. Also z.B: public class SettingsLoader { public Settings Load(string fileName) { ... } } So trennst du die Datenstruktur von der Logik. Angenommen, du hast neben der Ini-Datei als Quelle für die Einstellungen jetzt noch eine Datenbank. Dann müsstest du ja die Settings-Klasse um weitere Methoden aufblähen, die die Daten aus der Datenbank lesen und dann kommt vielleicht die dritte (z.B. aus Textboxen einer WinForms-Anwendung), vierte und fünfte Quelle. Dann wird die Klasse sehr riesig und unübersichtlich. Das möchte man aber nicht. Man sollte das Ziel verfolgen, eine Klasse so klein wie möglich zu halten. Einige sagen, eine Klasse darf nicht mehr als 200 Zeilen besitzen aber ich finde so dogmatisch sollte man es nicht halten, aber man sollte sich daran orientieren. Um also mehrere Quellen abzugrasen sollte man pro Quelle eine Klasse schreiben, die die Einstellungen einliest und zurückgibt.
  21. Schiffbruch ist für mich noch was anderes. Schiffbruch ist, wenn das Produkt schon beim Kunden ist und es beim Kunden nicht erwartungsgemäß läuft. Vielleicht verstehe ich den TE auch nur falsch. Ich habe es so verstanden, dass der TE nicht mehr weiß, wo vorne und hinten ist. Also mit so vielen Spitzfindigkeiten beschäftigt ist, sodass kein stabiler Zustand erreicht werden kann. Jede Änderung provoziert dann den nächsten Fehler.
  22. Ich sehe eigentlich keinen Grund, ein Fehlerfall nicht zu überprüfen. Wenn ein Fehler auftreten kann, so selten wie er auch sein mag, sollte man ihn auch abfangen. Man verrennt sich eigentlich nicht aufgrund der Menge der Fehler, die auftreten können, sondern aufgrund der Komplexität des Codes und die Komplexität erhöht sich wegen ganz anderen Dingen.
  23. Wie wahrscheinlich ein Fehler auftritt, kann man häufig auch gar nicht beurteilen. Ich habs auch schon erlebt, dass ein gesamtes Entwicklerteam der Meinung ist, dass bestimmte Konstellationen selten bis gar nicht auftreten und schwupps hatte schon die ersten Kunden diese Konstellation. Viele Fehler lassen sich schon damit abfangen, wenn man Programmierregeln aufstellt.z.B. dass Listen niemals Null sein dürfen oder dass Null kein gültiger Rückgabewert ist. Auch hilft Praktiken, wie TDD schon sehr gut, sich kurz zu halten. Fehler, die auftreten könnten, können auch somit leichter getestet werden. Wer kleine Schritt macht, der kann dann auch zwischenzeitlich sein Code refaktorisieren und kann dabei alle Testfälle immer wieder laufen lassen.
  24. Wenn man zu sehr in den Details feststeckt, dann sollte man sich überlegen, ob die Lösung überhaupt die richtige ist? Zu viele Details bedeutet oftmals auch zu viel Code, der auch instabil ist. Man will wohl zu viel auf einmal erledigen. Daher wäre es wohl ratsam, hier ein Schlussstrich runterzusetzen und noch mal die Aufgabe überdenken. Evtl. müssen die Teilschritte noch mal unterteilt werden. Ratsam wäre auch mit einem Kollegen über die Aufgabe zu sprechen. Oftmals kommen da Ideen, an die man nicht gedacht hat. Pair-Programming kann in solchen Situationen auch hilfreich sein.
  25. Und was soll daran schlecht sein? Behaupten kann man vieles aber gibt es dafür auch konkrete Gründe? Für die praktische Erfahrung muss man eh noch Praktika absolvieren. Ja, einige meiner damaligen Kommilitonen, die die Schule nach dem zweiten Semester abgebrochen haben, fanden die Schule auch schlecht. Das lag aber auch nur daran, weil sie nicht mitkamen und nicht gleich angefangen wird, Klicki-Bunti-Anwendungen zu schreiben.

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