Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Fachinformatiker.de

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

blaargh

User
  • Registriert

  • Letzter Besuch

Alle Beiträge von blaargh

  1. Hast du recht. Ich arbeite in einem Grosskonzern, da sind die drei Monate vertraglich vereinbart, nicht gesetzlich vorgeschrieben. Und auch was den Kündigungsgrund angeht. Wenn in Deutschland "schlechte Leistung" kein Kriterium für eine (sofortige) Kündigung wäre, geht das hier sehr schnell. Wir haben auch schon Mitarbeiter direkt am selben Tag freigestellt. Aber dennoch, sie erhalten dann die drei Monate weiter ihren Lohn und können sich einen neuen Job suchen. Was das Arbeitslosengeld angeht kenne ich jetzt nur einen konkreten Fall aus meinem Freundeskreis, da hat es sich sehr ähnlich zum Arbeitsamt in DE angefühlt, regelmässige Briefe und Termine zur Besprechung was man macht um wieder in Arbeit zu kommen. Aber da wurden über 16 Monate Arbeitslosengeld gezahlt, bis er eine geeignete Stelle gefunden hatte, viel Druck kam da wohl nicht. Aber das wird auch sicher von Kanton zu Kanton unterschiedlich sein.
  2. Was du Schlaraffenland nennst, nenne ich einfach meine persönliche Erfahrung aus den letzten vier Jahren 😄 Daher möchte ich deine Punkte einzeln nochmal aufgreifen, um das in den Kontext zu stellen als jemand, der hier tatsächlich lebt. Das ist insofern korrekt, dass das vermutlich in allen deutschsprachigen Ländern als Ü30er schwer ist. Durch Vereine/Sport/Gruppenaktivitäten findet man hier genauso (Schweizer) Freunde, wie überall sonst. Klar sind die Schweizer etwas reservierter, aber wenn man sich engagiert, ist das auch keine wirkliche Hürde. Ist tatsächlich schwieriger als man glaubt. Meine Frau und ich hatten schon Schweizer Freunde bevor wir in die Schweiz gezogen sind, und ich habe heute teilweise noch Mühe manche Worte zu verstehen, wenn es laut ist oder nicht ganz deutlich gesprochen wird 😄 Kann ich so nicht bestätigen. Ich habe viel Fluktuation gesehen, du hast immer 3 Monate Kündigungsfrist (also mehr als der eine Monat in DE) und darüber hinaus auch mit B Bewilligung als Ausländer ein Recht auf Arbeitslosengeld für 2 Jahre (etwa 70% deines vorherigen Lohns). Was heisst "um Zürich"? Ich wohne knapp 20 Minuten von Zürich entfernt und zahle für 3.5 Zimmer 95qm 1900 CHF. Kein Neubau, aber auch nicht 80er Jahre Altbau. Da kann man sich relativ schnell die Realität zu Gemüte führen, wenn man mal schaut WIE VIELE freie, bezahlbare Wohnunge es in einem 20km Umkreis um Zürich gibt. Klar, wer in Zürich wohnen will, muss draufzahlen. Gilt auch für München oder Hamburg. Was die anderen Bewerber angeht: das sind immer viele. Aber selten jemand mit so starkem Einkommen. Als wir aus unserer alten Wohnung ausgezogen sind, kamen am ersten Besichtigungstag deutlich mehr als 50 Leute zum anschauen. Der Vermieter hatte mich dann am nächsten Tag angerufen und gesagt, dass wir noch mindestens eine weitere Besichtigung machen müssen, weil keiner der sich beworben hat in Betracht gezogen wurde. Also auch hier wieder, als Fachkraft hast du hier eine sehr privilegierte Lebenssituation und geniesst deutliche Vorteile. Das viele Geld was du verdienst in unserer sehr privilegierten Branche, ist auch in der Schweiz sehr viel Geld. Ich komme netto (minus KK) auf knapp 10k CHF monatlich. Ja, ich kann mir eine 25 CHF Pizza leisten. Und darüber hinaus deutlich mehr Luxus als in Deutschland. Stimme ich so zu, komme nicht nur wegen des Lohns hierher. Die Lebensqualität abseits davon steigt auch immens ;). Ich denke hier ist es halt so, das eine was du in den Nachrichten liest, das andere was die Realität ist. Ich habe noch nie auch nur irgendeine annähernd ausländerfeindliche Bemerkung (vor allem nicht gegenüber Deutschen, lol) gehört oder mitbekommen. Und ich war hier VIEL unterwegs, und bin hier recht stark integriert in verschiedensten Bereichen des Alltags. Da habe ich keine vertretbare Meinung zu. Wie du schon sagst, direkte Demokratie, muss man mögen oder nicht. Wahlrecht erst mit Staatsbürgerschaft. Dafür musst du 10 Jahre hier gelebt haben. Yep, Zahnarzt ist teuer. Für eine Füllung bist du gerne mal 200CHF los. Aber eben, muss man in Relation zur Sparrate und privilegiertem Einkommen betrachten. Ich mag Autos. Und Motorräder. Aber ich fahre auch sehr gerne mit der immer pünktlichen Bahn.
  3. Sali mitenand! Danke für den Pin Zaroc, ich war schon lang nimmer hier 😄 Ich bin jetzt jetzt 4 Jahren sehr glücklich in der Schweiz. Deine Berechnungen sind soweit stimmig. Essen 2k ist verdammt viel, wir geben mit zwei Personen eher Richtung 600-800 CHF aus, je nachdem wie viel wir auswärts Essen gehen An den restlichen Tagen kochen wir und landen so bei ~400 CHF Einkauf pro Monat. Du musst dich privat krankenversichern, da landest du so bei ca 300CHF im Monat, auch abhängig davon ob du noch Zusatzversicherungen brauchst. Kannst du aber vollständig von der Steuer absetzen. Unfallversichert bist du immer über den AG, sowohl privat als auch beruflich. Was mir gefällt: Egal wo ich hinfahre, überall ist es schön. Ich wohne in der Nähe von Zürich, und in weniger als einer Stunde bin ich wahlweise tief in den Bergen oder an einem sehr schönen See. Ich habe totale Abgabenlast von weniger als 20%. Es gibt ein stabiles Rentensystem (2. Säule), das über den Arbeitgeber direkt von deinem Brutto abgezogen wird (nennt sich Pensionskasse). Zusätzlich kannst du dich noch weiter privat absichern (3. Säule), was du wiederum von dem eh schon extrem geringen Steuern absetzen kannst. Man merkt die allgemeine Zufriedenheit in der Gesellschaft ziemlich deutlich (gut, ich hab vorher auch in Ostdeutschland gewohnt 😄). Bürokratische Hürden (wie Monate auf einen Termin beim Bürgerbüro warten) gibts hier nicht. Alles entweder online oder sofort vor Ort. Kostet aber auch immer eine schmale Mark. Facharzttermine sind noch in derselben Woche zu bekommen. Bargeldlos. Überall wo du nicht mit Karte zahlen kannst, geht Twint (QR Code scannen). Was mir nicht gefällt: Das Brot ist nicht so vielfältig wie in Deutschland Nachteile fallen mir für deine Situation gerade keine ein. Krank sein ist teuer, weil du über ein Franchise-System versichert bist. Also zahlst du bis Betrag X pro Jahr erstmal alles selber. Kinder zwischen dem Kita (1-3) und Kindergartenalter (ab ca 3-4) sind teuer, aber auch das trifft auf dich ja nicht zu. Meine Frau und ich reden auch regelmässig darüber, wo es uns in der Welt eventuell nochmal hinziehen könnte (wir sind auch eher so "heute hier, morgen dort" Menschen 😄). Und aktuell sehen wir sowohl geopolitisch als auch finanziell keine bessere Alternative für unsere Lebenssituation. Wer gesund ist, Fachkraft, SINK oder DINK, wird höchstwahrscheinlich nirgends komfortabler leben können als hier. Stell mir gern noch präzise Fragen falls dir noch was einfällt, das wären soweit erstmal meine Gedanken.
  4. Ich hab jetzt die Zahlen für die neue Position erhalten, gültig ab Mai 2023. 30% des Bonus ist abhängig von der Erreichung meiner Ziele.
  5. Wie gesagt, es ist proportional zum erhöhten verfügbaren Geld teurer. Ich weiß nicht was ich dazu noch sagen soll. Ich habe noch keinen Erfahrungsbericht von jemandem gelesen der hierher gezogen ist/hier lebt und sich darüber beschwert wie teuer alles ist.
  6. Bei zwei Personen ÜBERSTEIGT es schnell 100k. Ich komme ja alleine schon auf über 100k netto im Jahr. Mit einer Partnerin die etwas weniger oder gleich viel verdient, sind diese Kosten dann nicht mehr viel, ja.
  7. Ja, klar, Kinderbetreuung ist teuer. Aber wie du schon sagst, es kommt auf die individuelle Situation an. Als kinderloser, gesunder Mensch mit einem guten Job gibt es kein besseres Land für mich. Und selbst wenn ich hier mal Kinder haben sollte: diese 30k CHF im Jahr sind nicht mehr viel. Wenn beide einen halbwegs guten Job haben übersteigt das kombinierte JahresNETTO relativ schnell 100'000 CHF. Weil eben nicht alles und jeder durch den Steuerzahler subventioniert werden muss. Man kann bei dieser Debatte eben nicht das deutlich attraktivere Lohnniveau außer Acht lassen. Dann sieht die Realität nämlich wieder ganz anders aus.
  8. Im Supermarkt verdienst du bummelig 65k CHF, je nach Kanton und Kette. Das weiß ich, weil eine Freundin hier genau das macht. Von den knapp 5400 CHF bleiben dir netto 4300. Selbst wenn deine Wohnung 2000 CHF kosten sollte, was sehr unwahrscheinlich ist wenn du nicht MITTEN in der Stadt wohnst, bleibt dir noch mehr als genug Geld übrig für einen sinnvollen Lebensstandard. Die ach so hohen Kosten für "alles andere", die meistens von Leuten propagiert werden die hier nicht Leben, habe ich noch nicht gefunden. Klar sind die Lebensmittel etwas teurer, aber proportional zu dem signifikant höheren Nettogehalt ist das nicht mehr sonderlich ausschlaggebend.
  9. Kann ich nicht bestätigen. Kommt vielleicht auf den Kanton an, aber in Zürich habe ich noch keinen einzigen unfreundlichen Menschen getroffen, geschweigedenn jemanden der Probleme mit Deutschen hat. Im Gegenteil, es geht hier sehr viel netter und zuvorkommender zu als in Deutschland, einfach viel weniger Neid- und Ellbogengesellschaft. Liegt vielleicht auch daran dass hier jeder easy seinen Lebensunterhalt bestreiten kann, auch wenn er im Supermarkt an der Kasse arbeitet. Auf der Arbeit ist es erst recht kein Problem, weil die ganze Firma ein guter Mix aus vielen Ländern ist, auch wenn der Großteil aus Schweizern besteht. Es ist eben eine andere Kultur, Schweizer sind nicht ganz so direkt und sagen nicht sofort wenn etwas nicht passt. Da muss man sich eben anpassen und drauf einstellen. Grundsätzlich hilfreich ist natürlich auch das Verstehen des Dialekts.
  10. Das Abfragen von keystrokes ist OS spezifisch, die C++ standard library hat aber keine OS spezifisichen Implementationen, vor allem nicht für den input stream. Du benötigst als eine plattformabhängige library um die arrow keys zu catchen. Für Linux ist das simpelste wohl der conio header, ncurses wäre eine fully-fledged library für alles was mit (physical) user input zu tun hat. Keine Ahnung was es für Windows gibt
  11. Ich verwende das Tool ncdu um herauszufinden welcher Ordner gerade vollläuft. sudo apt install ncdu ncdu / Da kannst du dich dann mit den Pfeiltasten durch die Ordnerstruktur bewegen um den Übeltäter ausfindig zu machen
  12. blaargh hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Plauderecke
    Da iser! Erstes selbstgekauftes Auto nachdem ich ~10 Jahre einen Toyota Aygo gefahren bin 😀 Hersteller: Jaguar Modell: XF 20D R-Sport Baujahr: 2020 Leistung: 180 PS Farbe: Blue Metallic Laufleistung: ~42000
  13. Da der neue Vertrag unterzeichnet und die Kündigung beim alten AG offiziell ist, hier mal das Update
  14. Der Befehl ist korrekt, aber die Tabelle ist leer
  15. Den Teil habe ich überlesen, ist aber auch trivial zu ergänzen: (?:BAUVORHABEN\:)(.*)(?:B\d{2}-\d{5}). Und joa, du bekommst dann zwei Matches, unter anderem eben auch ein Subexpression Match mit dem gewünschten String. Lookbehind wird von std::regex in C++ zum Beispiel nicht supported, subexpression matches funktionieren auch Jahre zurück in so gut wie jeder regex engine.
  16. (Folgender Vorschlag unter der Prämisse dass du ECMAScript regex verwendest) Ich würde es mit einer non-capturing group machen: (Bauvorhaben\:.*)(?:B\d{2}-\d{5}) Der fett markierte Teil ist die Syntax für eine non-capturing group. Damit bekommst als subexpression match nur den vorderen String.
  17. Das ist korrekt. Vielleicht habe ich es etwas blöde formuliert. Algorithmische Mathematik löst Probleme (zum Teil) mithilfe des Erlernten aus der linearen Algebra. Beides ist relevant, sollte aber am besten in der richtigen Reihenfolge behandelt werden. Wer z.B. lineare Optimierung (Thema in algorithmischer Mathematik) lernen möchte sollte schon einmal von euklidischen Vektorräumen gehört haben. Na, der Herr Dop4miN hat ja hier: geschrieben dass er gerne Game engines entwickeln würde. Das hat dann ja nichts mehr mit Game Design zu tun.
  18. Eher analytische Geometrie als Teilgebiet der linearen Algebra, aber ja. Wer Spiele entwickeln will, sollte unbedingt vorher Informatik studiert haben. Die dort vermittelten Mathematikkenntnisse sind unabdinglich für den späteren Job. Eher für den Wissensgewinn weil das für meine tägliche Arbeit extrem relevant ist 😉 das ist mir tatsächlich wichtiger als irgendwann einen Schein zu haben.
  19. Da ich noch keinen anderen Beitrag dazu gesehen hatte, und das nur beiläufig im Chat erwähnt wurde: Es wird nicht mehr fett hervorgehoben welche Beiträge ungelesen sind. Bug oder Feature?
  20. Vor, während und nach Corona: Jeder darf arbeiten wo er möchte. Ob im Büro, zu Hause, an der Südsee oder in Bangladesh... hauptsache die Arbeit wird erledigt.
  21. Hi, Ich bin selber FiSi und habe bei der ILS einen Kurs zum C++-Entwickler absolviert. Mit ~2,5k€ nicht ganz günstig, aber es hat gereicht um danach in recht kurzer Zeit einen Job zu finden. Das Kursmaterial war für Einsteiger sehr leicht beschrieben und die Betreuung schien soweit kompetent. Man konnte jederzeit Fachfragen stellen und hat immer innerhalb eines Tages eine Antwort erhalten. Ausgelegt war der Kurs auf 12 Monate, da ich das aber in "Vollzeit" gemacht habe, war ich in 2 Monaten fertig. Da wirkte das Zahlen des vollständigen Preises manchmal unverhältnismäßig, aber ich konnte dadurch meine Ziele erreichen.
  22. In deiner Problemdarstellung gibt es viele Schnittstellen, die als Außenstehender nicht wirklich greifbar sind, deswegen versuch ich mal eine allgemeine Antwort zu geben: Grundsätzlich gäbe es gar kein Problem den langen Gedankenstrich in einem std::string zu speichern. Unter Kubuntu mit g++ 9.3.0 funktioniert das ohne Probleme. Also in etwa so: #include <iostream> int main() { std::string s = "—"; std::cout << s << std::endl; return 0; } Du rufst aber anscheinend eine Funktion mit dem Namen WideCharToMultiByte auf... also ist der Eingangsstring ein wstring, den du in einen string konvertieren möchtest? Falls dem so ist, kenne ich dafür nur die C++ Variante ohne Fremdbibliotheken, in etwa so: #include <iostream> #include <codecvt> #include <locale> using namespace std; int main() { wstring wstr = L"—"; static wstring_convert<codecvt_utf8<wchar_t>> myconv; string str = myconv.to_bytes(wstr); cout<<str<<endl; return 0; } Beide Varianten funktionieren problemlos mit dem langen Gedankenstrich. Gleichermaßen kannst du auch strings nach wstring wandeln, dafür würde man dann statt der to_bytes funktion die from_bytes funktion verwenden. Hilft dir das weiter? Ansonsten müsstest du deine Frage nochmal präzisieren.
  23. Ah, ich habe die korrigierte Version des Codes weiter unten nicht gelesen, ich glaube ich brauche mehr Kaffee. Du hast Recht
  24. Da muss ich mich mal kurz selber korrigieren: Da wurde zwar char b deklariert, allerdings falsch initialisiert. Du initialisierst die Variable da mit sich selbst, ich schätze das ist undefined behaviour. Da willst du auf jeden Fall char b = 'b' schreiben.
  25. Korrekt, das würde so nicht compilen. Der Vergleich mit b impliziert, dass es eine Variable mit dem Namen b gibt, anstatt mit dem char 'b' zu vergleichen. Allerdings hat er ja recht weit oben die Variable char b; deklariert, deswegen ist das kein Problem.

Konto

Navigation

Suchen

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.