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Waldmeist0r

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  1. Waldmeist0r

    Spielt hier jemand Magic?

    Als Teenager quasi andauernd - bin über einen Cousin damals darauf gestoßen worden. Das waren noch Zeiten, wo mein rein-grünes Elfendeck quasi alles weggeputzt hat. *g* Ähnlich wie Han_Trio habe ich auch noch ein Blau/Schwarzes Counter-Deck herumliegen und außerdem ein Remasuri-Deck... Nichts geht über eine Armee aus 7/7 fliegenden Kreaturen mit Deathtouch und Erstschlag.
  2. *lässt auf Ganymeds Anraten ein paar Gummifloppys da*
  3. Waldmeist0r

    Zitate im Anschreiben

    Kann mich meinen Vorrednern da anschließen - es kommt auf die Firma an. Bei mir in der Nähe gibt es z.B. eine größere Firma, die sich sehr stark sozial engagiert und das auch zum zentralen Teil ihrer Arbeitsphilosophie gemacht hat. Ein entfernter Bekannter hat sich da beworben und tatsächlich ein Zitat in seine Bewerbung eingebracht (von Bob Dylan, wenn ich mich richtig erinnere, sinngemäß ungefähr "Man ist erst dann reich, wenn man zwischen Aufstehen und Schlafengehen nur tut, was man liebt") und wurde darauf im Vorstellungsgespräch positiv angenommen und hat die Stelle schlussendlich auch gekriegt. Da hat es also funktioniert. Aber das ist natürlich keine Garantie, dass es überall klappt.
  4. Waldmeist0r

    Depression während der Ausbildung

    Ein kleines Update: Ich habe mich vorhin mit meinem Ausbilder unterhalten und das Thema auch mal zur Sprache gebracht. Es verlief äußerst positiv, mir wurde z.B. auch gesagt, dass meine bisherigen Leistungen einwandfrei sind (und der Mann spart für gewöhnlich nicht an Kritik), nur dass es in letzter Zeit eben hapert. Als ich ihn auf meine Depression angesprochen habe, habe ich viel Verständnis und Zuspruch bekommen und er hat auch seine Meinung geäußert, dass der Chef dafür Verständnis haben wird. Im Zweifelsfall wird man mich wohl auch dabei unterstützen, mir professionelle Hilfe zu holen und auch der Punkt, mir eventuell einen anderen Aufgabenbereich zukommen zu lassen (nur um aus zu schließen, dass es an meiner momentanen Tätigkeit liegt) steht im Raum, sofern von mir gewünscht. Ich bin gerade ziemlich froh darüber, wie gut ich es getroffen habe. Danke euch allen für eure Ratschläge.
  5. Waldmeist0r

    Depression während der Ausbildung

    Genau das. Fertigwerden muss ich selbst damit, und das mit professioneller Hilfe, das ist mir klar. Aber wie ich das im Gespräch mit meinem Chef anspreche, das weiß ich eben nicht - und da hier ja auch viele mit jahrelanger Berufserfahrung in der IT aktiv sind und ein paar von denen vielleicht sogar mal in einer ähnlichen Lage waren, hoffe ich einfach, hier zumindest ein paar Hinweise zu kriegen, was man vielleicht sagen oder eher nicht sagen sollte.
  6. Waldmeist0r

    Depression während der Ausbildung

    Morgen allerseits, ich will hier nicht meine ganze Leidensgeschichte ausbreiten, daher dampfe ich es mal auf das "Grundproblem" zusammen: Seit etwas über einem Monat (möglicherweise auch zwei, so etwas zu bestimmen ist tückisch) hat meine Arbeitsleistung während der Ausbildung stark nachgelassen. Ich kriege zwar die "Routinetätigkeiten" noch hin und auch an Projekten arbeite ich mit, aber ich merke einfach, dass ich nicht so auf Abruf stehe, wie ich das gewöhnt bin und das zeigt sich auch. Chef will deswegen auch die Tage einmal mit mir sprechen (zwar nicht unter dem Prätext, dass meine Ausbildung dadurch bedroht ist, aber es ist anscheinend doch auffällig) und ich bin nun an dem Punkt angelangt, wo ich glaube, den Grund dafür erkannt zu haben. Ich hatte schon früher mit depressiven Schüben zu kämpfen und war deswegen auch kurzzeitig in Therapie, aber das Kapitel hatte ich eigentlich als erledigt angesehen. Mehrere Jahre habe ich keinen einzigen dieser Schübe gehabt und die Abstände zwischen den Sitzungen wurden immer größer, bis sie schließlich ganz aufgehört haben. Und auch dann ging es mir gut. Bis eben vor etwa einem Monat. Ich kann mich einfach zu wenig aufraffen, meine Begeisterung sowohl für Beruf als auch Hobbies lassen nach und wenn ich versuche, mich "auf zu raffen" geht das für vielleicht einige Stunden gut, aber dann wird es noch schlimmer. Das anstehende Gespräch mit dem Chef tut sein Übriges, um mich diesbezüglich nervös zu machen und ich weiß offen gesagt einfach nicht mehr weiter. Wie kann man so etwas erklären? Und vor allem, wie kann man so etwas ansprechen, ohne dass es nach einer billigen Ausrede klingt? "Ich weiß, ich habe die letzten zwei Monate nur das Notwendigste gemacht, aber immer wenn ich daran denke, was an Arbeit noch vor mir liegt, sehe ich nur die möglichen Fehler und scheitere alleine schon daran" klingt sogar für mich selbst bescheiden, obwohl ich da so empfinde. Das Thema geht zwar über "Ausbildung im IT-Bereich" ein wenig hinaus und ich werde mir da auch professionelle Hilfe holen (müssen). Ich hoffe einfach, hier auch ein paar Ratschläge zu kriegen, wie ich mit dem anstehenden Gespräch umgehen und, jedenfalls auf längere Sicht, meine Motivation zur Ausbildung wiederfinden kann.
  7. Waldmeist0r

    Arbeitszeugnis beurteilen

    Auch ich bin kein Personaler, für mich liest sich das aber Gut bis Sehr Gut. Wenn ich es auf eine Schulnote runterdampfen müsste, wäre das wohl eine gute 2.
  8. Waldmeist0r

    Ausbildungszeugnis bewerten

    Auch abgesehen von obigem "Stets zu unserer vollsten Zufriedenheit" (was, wie Geena81 sagte, einer 1 entspricht) gut bis sehr gut. Umgang mit Anderen, Eigeninitiative etc. Glückwunsch!
  9. Waldmeist0r

    Musical-Liebende?

    Ich war während meiner Ferien jetzt in Tokio und hab' mir da, größtenteils aus Neugier, mein erstes Musical angetan: "One Piece Oto Utage". Quasi eine Musicalvariante der East Blue Saga mit ziemlich netter Choreographie. Das war auf jeden Fall mal ein Erlebnis, kann man sagen *g* Trotzdem keine Ahnung, ob Musicals jetzt wirklich was für mich sind.
  10. Waldmeist0r

    Anime-Serien

    @Zaroc : Animehistoriker ist leider kein richtiger Beruf. Ich habe auch ein ganzes Studium und zwei Jahre in Japan gebraucht, um das heraus zu finden. ;(
  11. Waldmeist0r

    Die große Kreuzung nach der Ausbildung

    Es dürfen nur keine "identifizierenden Informationen" vorkommen, mWn. Verfremdung (sofern diese wirklich verfremdet) müsste also okay sein.
  12. Waldmeist0r

    Nachprüfung?

    Nein. Einfach nein. Eine Prüfung soll zeigen, dass man den geforderten Lehrstoff verinnerlicht hat und in der Lage ist, sich Wissen anzueignen. Kann man das nicht (oder hat es nicht gemacht), dann ist man eben noch nicht bereit zu bestehen, so einfach ist das. arlegermi hat mir da schon die Worte aus dem Mund genommen: So etwas wertet einen Abschluss herab. Hinsetzen, lernen und Eigenverantwortung übernehmen, anstatt die anderen aufs Auge zu drücken.
  13. Waldmeist0r

    Präsentation im Betrieb

    Mir ging das früher so wie dir. Ich sage "ging", weil es mittlerweile besser ist, aber es ist trotzdem immer noch da, dieses Lampenfieber. Mir haben dabei vor allem spezielle Hobbies geholfen, bei denen ich auch viel vor anderen präsentieren musste, aber ich versuche mal, dir die Techniken auf zu schlüsseln, die ich daraus mitgenommen habe. Zuerst einmal: Die Leute, die dir zuhören, sind auch nur Menschen. Das ist natürlich ein Gemeinplatz, aber einer, den man sich auch erst einmal wirklich bewusst machen muss. Du hältst deinen Vortrag nicht vor irgendwelchen Robotern oder Schurken, sondern Menschen, denen du (so pessimistisch das klingen mag) erst einmal egal bist, die bestenfalls vielleicht sogar neugierig auf das sind, was du zu sagen hast. Man beobachtet dich, klar, aber niemand wartet nur auf den ersten kleinen Fehler um sofort zu rufen "Der Unkaputtbär hat genuschelt, auf ihn!". Das entspannt mich zumindest immer, wenn ich mir das noch einmal ins Gedächtnis rufe. Körperzittern kann man ganz einfach überspielen, indem man ein wenig übt, es "um zu leiten". Vor allem braucht der Körper Bewegung, und die soll er bekommen, nur halt nicht durch zittern. Beweg' den Kopf ein wenig. Schaue immer andere Leute an, fixiere nicht einfach nur eine Person. Anstatt mit den Knien zu wackeln kannst du hier und da ein wenig hin- und her gehen, doch wesentlich wichtiger sind die Gesten. Die Hände sollten sich eigentlich ständig über der Höhe deines Gürtels befinden (am besten ungefähr in Brusthöhe), also kannst du damit auch schön zeigen, gestikulieren und ggf. technische Gerätschaften bedienen. Das gibt dem Körper die Bewegung, die er braucht, um nervöse Energien ab zu bauen, ohne dass man gleich die ganze Zeit zittert. Pausen sind vollkommen okay. Auch hier gilt, dass man die meisten Dinge nicht einmal bemerkt, die dem Sprechenden selber unangenehm auffallen, also hol' zwischendurch ruhig einmal tief Luft. 5 Sekunden gelten da ungefähr als Richtlinie, aber auch hier steht keiner mit einer Stoppuhr und wenn du zum Beispiel gerade einen wirklich langen Abschnitt hinter dir hast, sind etwas längere Pausen durchaus auch okay. Wenn du, wie ich, ein Problem damit hast, Menschen direkt an zu gucken, suche dir vor dem Vortrag einige freundlich aussehende Menschen in der Menge heraus, die du immer wieder einmal ansiehst. Dabei musst du nicht direkt zu ihnen gucken, es reicht auch, wenn du knapp über ihre Köpfe siehst. Den Unterschied merkt auf eine gewisse Distanz keiner. So wirkst du gleich schon viel selbstbewusster und kannst mit etwas Mut vielleicht sogar jemanden ausmachen, der dir aufmunternd zulächelt. So etwas hilft. Kurz vor dem Vortrag solltest du etwas trinken. Nein, keinen Alkohol, einfach ein gutes, kühles Glas Wasser. Man glaubt garnicht, wie viel ruhiger so etwas einen machen kann. Kleiner Disclaimer: Ich bin kein Fachmann für öffentliche Vorträge und kann natürlich nur das vermitteln, was ich selber miterlebt habe. Für dich mögen andere Dinge gelten. Aber ich hoffe natürlich trotzdem, dir geholfen zu haben. Du packst das!
  14. Waldmeist0r

    Anschreiben Email

    Man sagt ja gerne, dass ein Bewerbungsgespräch nur 12 Sekunden dauert. Wenn dieser "gewisse Funke" in dieser Zeit nicht überspringt, dann tut er das danach auch nicht mehr. Ob das jetzt so stimmt kann ich nicht sagen, für Anschreiben gilt das meiner Meinung nach aber unbedingt. Kurz, knapp, aber doch mit einem individuellen Bezug zur Firma (und der eigenen Qualifikation/Motivation, warum man sich dort bewirbt) ist am besten. Jedenfalls meiner Erfahrung nach.
  15. Waldmeist0r

    Wie viele Wochenstunden arbeitet Ihr?

    Vertraglich 40 Wochenstunden, praktisch meistens ein bisschen mehr. Gleitzeit ist was feines.

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