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Als externer Mitarbeiter an Feiertagen arbeiten


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Morgen!

Also folgendes:

Ich bin beim Magenta-T im Geschäftskundenbereich eingesetzt über eine externe Firma. Klar, die Gehälter sind nicht das Gelbe vom Ei, aber man kommt über die Runden.

Jetzt ist es aber so:

Ich verdiene ein festes Gehalt und soll davon auch an Feiertagen arbeiten, wo ich jedoch keinen Cent mehr sehe. Interne Mitarbeiter haben ebenfalls ihren festen Lohn und haben natürlich fleißig ihre Urlaubstage im Januar für Dezember geplant.

Ich arbeite bereits am 24. und 31.12. und soll jetzt auch am 6.1. antreten. Anrufen wird sowieso fast keiner, aber 2-3 Mitarbeiter werden eben benötigt, da der 6. ein nicht bundeseinheitlicher Feiertag ist und ein paar Leutchen anrufen könnten.

Wie würdet ihr da verfahren? Mehr Geld?

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Hallo

Ich bin ebenfalls als Externer beim Magenta-T tätig. Ich arbeite auch öfters am Wochenenden / Feiertagen und mache Rufbereitschaft, bekomme DIESE ABER EXTRA VERGÜTET!!!!

Ich würde mich da an deiner Stelle nochmal kundig machen...

Gruß

DaFlo

Hi,

bekommst du also Extravergütung für Wochenende / Feiertage oder nur für die Rufbereitschaft?

Gruß

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Ich bekomme sie für die Rufbereitschaft sowie für Wochenende und Feiertag.

OK, dann sollte zumindest für die Feiertage was drin sein.

Ich seh es so langsam auch nicht mehr ein, ständig an Feiertagen bereitzustehen und dann nicht mal ein bisschen was zusätzlich zu bekommen.

Klar, die Internen machen Urlaub und würden davon abgesehen die Firma wohl auch zu viel kosten. Dann holt man halt externe und speist die mit festem Gehalt ab.

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Ich arbeite bereits am 24. und 31.12. und soll jetzt auch am 6.1. antreten.

24.12 und 31.12. sind keine gesetzlichen Feiertage, sondern normale Arbeitstage.

Nur der 6.1 ist in manchen Bundesländern ein gesetzlicher Feiertag. Wenn du nicht in diesem Bundesland arbeitest, dann auch das für dich ein normaler Arbeitstag.

Wo ist also das Problem?

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Wo das Problem ist???

Man sollte dir mal den Hintergrund von Zeitarbeit und "Hinzuziehen" von Externen Leuten erklären... dann verstehst du es wohl eher, wie man sich als Externer fühlt, wenn man immer der letzte Depp für alle und für jeden ist!

Es ist eine rechtliche Frage und keine Diskussion über Vor- und Nachteile von Zeitarbeit bzw. Befindlichkeiten von Zeitarbeitern.

Der 24.12., 31.12. und der 06.01. (in den meisten Bundesländern) sind gesetzlich normale Arbeitstage. Wenn es keinen TV/Betriebsvereinbarung/etc. gibt die etwas anderes festschreiben, dann wird da normal gearbeitet ohne Zuschläge o.ä. Fertig.

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Es sieht aber so aus, dass in der Regel Abstriche gemacht ... bei mir ist zum Beispiel der 06.01. ein Feiertag. Ich bekomme nur xx Prozent Zuschlag für den Tag... ein anderer Mitarbeiter (der das gleiche tut) bekommt aber 2*xx Prozent Zuschlag... das Doppelte! Also kann ich den Frust von Mischa schon verstehen :-)

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Es sieht aber so aus, dass in der Regel Abstriche gemacht ... bei mir ist zum Beispiel der 06.01. ein Feiertag. Ich bekomme nur xx Prozent Zuschlag für den Tag... ein anderer Mitarbeiter (der das gleiche tut) bekommt aber 2*xx Prozent Zuschlag... das Doppelte! Also kann ich den Frust von Mischa schon verstehen :-)

Du bekommst wenigstens nen Zuschlag, wir sehen hier alle gar keinen.

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Ist das wirklich so schlimm, dass man als "Externer" das "Bückstück" für alles ist?

Ach woher... kommt wie immer drauf an, was wo getan wird! Die externen Kollegen, die beim Kunden irgendwelche unliebsamen HiWi-Arbeiten übernehmen die jeder Student machen kann sind natürlich jederzeit ersetzbar und haben einen entsprechend schwierigen Stand. Wenn an anderer Stelle natürlich hochqualifizierte Kompetenzträger als Externe seit vielen Jahren beim Kunden sitzen, sieht das wiederum ganz anders (=besser) aus.

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Die externen Kollegen, die beim Kunden irgendwelche unliebsamen HiWi-Arbeiten übernehmen die jeder Student machen kann sind natürlich jederzeit ersetzbar und haben einen entsprechend schwierigen Stand. Wenn an anderer Stelle natürlich hochqualifizierte Kompetenzträger als Externe seit vielen Jahren beim Kunden sitzen, sieht das wiederum ganz anders (=besser) aus.

Korrekt. In der Regel ist es aber eben so, dass Zeitarbeiter nicht die hochqualifizierte Kompetenzträger in einem Unternehmen sind. Die sind häufiger im bereich der unliebsamen oder einfachen Jobs zu finden. Das macht sie aber nicht schlechter oder so. Der Job muss auch getan werden und ob ich nun Raketenforscher bin, oder nur die Rakete betanke: Ohne beide würde das Ding nun mal nicht abheben.

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In der Regel ist es aber eben so, dass Zeitarbeiter nicht die hochqualifizierte Kompetenzträger in einem Unternehmen sind.

Häufiger sind das IHK-Absolventen, die mehrere Anläufe benötigt haben, um durch die Abschlussprüfung zu kommen - oder es gar nicht geschafft haben!

Da darf man sich dann nicht beklagen!

GG

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Häufiger sind das IHK-Absolventen, die mehrere Anläufe benötigt haben, um durch die Abschlussprüfung zu kommen - oder es gar nicht geschafft haben!

Da darf man sich dann nicht beklagen!

GG

Momentan geht der Trend weg von den "Projektarbeitern" und hin zu "Zeitarbeitern" und das hat nichts damit zu tun dass diese großartig günstiger sind, weil sie weniger qualifiziert sind.

Ich kenne Doktoren die arbeiten als Zeitarbeiter, weil sie dort schlicht weg mehr verdienen. Man sollte da absolut nicht wertend werden nur weil jmd bei einer Zeitarbeitsfirma angestellt ist.

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So, nach Abwesenheit wegen nichtbekommener Benachrichtigungen mal wieder ein "Lebenszeichen" von mir :D

Also meine Firma operiert in Baden-Württemberg, ist aber mit Zweigstellen auch in der ganzen Bundesrepublik vertreten. Außer zu Sommer- und Winterfesten sieht man von der Zentrale eigentlich nie jemanden. Unser Betreuer kam hin und wieder vorbei, der hat aber aufgehört und einen offizielle Nachfolger gibts nicht bislang.

Klar ist dieses Projekt nur da, um möglichst viel zu lernen, aber ein wenig mehr Anerkennung wäre doch auch nicht verkeht?

Mehrere unserer Kollegen sind auch Freelancer und bekommen sogar an Weihnachten und Silvester entsprechend mehr Kohle, obwohl da erwartungsgemäß nix los war.

Einer dieser Freelancer packt nun seine Sachen und ich hab nun das "große Los" gezogen und soll nun auch noch das "Order Management" reißen, also mit unterstützen.

Ich bekomme immer mehr das Gefühl, dass alles "nebenbei" gemacht wird. Wir hatten bis vor ca. 6 Monaten noch nicht mal Ansprechpartner fürs Netzwerk. Seit der Übernahme durch T-Systems ist beispielsweise die Netzwerkperformance teils extrem runter gegangen. Aber was sag ich den Anwendern am Telefon? "Is halt so", eben nur freundlich ausgedrückt.

Ist das nun eigentlich rechtens, dass lauter externe Mitarbeiter für jeden Sch... herhalten sollen und dabei teilweise mehr arbeiten als die internen? Natürlich zum Sparlohn.

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Ist das nun eigentlich rechtens, dass lauter externe Mitarbeiter für jeden Sch... herhalten sollen und dabei teilweise mehr arbeiten als die internen? Natürlich zum Sparlohn.

IdR - ja.

Externe Mitarbeiter werden für eine Tätigkeit X eingekauft (egal ob Reinigung, Wachschutz, 1st-Level-Support oder Projektmanagment). Dafür wird eine vereinbarte Summe bezahlt. Fertig. Ganz normales Dienstleistungsgeschäft. Was die "internen" MA machen und dabei verdienen ist völlig irrelevant.

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Ist das nun eigentlich rechtens, dass lauter externe Mitarbeiter für jeden Sch... herhalten sollen und dabei teilweise mehr arbeiten als die internen? Natürlich zum Sparlohn.

Was sollte daran denn nicht rechtens sein? Der Kunde kann sagen "ich möchte 20 Berater ständig hier im Haus haben" und eure Firma schickt 20 von euch los. Solange der Kunde das bezahlt, ist das okay. Wie ihr eventuelle "Sonderschichten" vergütet bekommt, hängt zum einen davon ab, wie euer Arbeitsvertrag aussieht und zum anderen davon, wie die Vereinbarung zwischen dem Kunden und eurem Unternehmen aussieht.

Es ist an dieser Stelle vollkommen wurscht, was die internen Mitarbeiter beim Kunden machen... überspitzt gesagt können die den ganzen Tag Kaffee trinken während ihr das Tagesgeschäft stemmt.... sofern der Auftraggeber sich das leisten kann, kein Problem.

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Was sollte daran denn nicht rechtens sein? Der Kunde kann sagen "ich möchte 20 Berater ständig hier im Haus haben" und eure Firma schickt 20 von euch los. Solange der Kunde das bezahlt, ist das okay. Wie ihr eventuelle "Sonderschichten" vergütet bekommt, hängt zum einen davon ab, wie euer Arbeitsvertrag aussieht und zum anderen davon, wie die Vereinbarung zwischen dem Kunden und eurem Unternehmen aussieht.

Es ist an dieser Stelle vollkommen wurscht, was die internen Mitarbeiter beim Kunden machen... überspitzt gesagt können die den ganzen Tag Kaffee trinken während ihr das Tagesgeschäft stemmt.... sofern der Auftraggeber sich das leisten kann, kein Problem.

Na klasse, ungefähr so hab ichs mir vorgestellt. Ich mein, vielleicht kannst du meinen Frust verstehen. Aber ich muss ja froh sein, überhaupt nen Job zu haben :floet:

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