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AlexS1980

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AlexS1980 hat zuletzt am 26. März 2016 gewonnen

AlexS1980 hat die beliebtesten Inhalte erstellt!

Über AlexS1980

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    Reg.-Benutzer
  1. Umschulung zum SAP Berater

    Da gibts per se jede Menge Möglichkeiten..... das einfachste ist, dein aktuelles Aufgabengebiet zu erweitern und in Abstimmung mit der Chef-Etage z.B. entsprechende Customizing-Schulungen zu besuchen.... aber aufpassen, organisatorisch muss davor auch geklärt werden, ob du überhaupt entsprechende Berechtigungen bekommst und generell Customizing durch deine Abteilung durchgeführt werden darf. Du schreibst jetzt nicht, in welcher Ecke du tätig bist? Vermute IT-Abteilung, aber SAP ist bei euch out-ge-sourced? Oder gehörst du organisatorisch zur Fachabteilung? Andere Möglichkeit: du beschäftigst dich einfach weiter damit und irgendwann rutschst du z.B. in die Rolle eines Key-Users rein.... dann merkt man "oh, der hat Ahnung" und irgendwann bekommste ein paar Berechtigungen mehr...... alles schon erlebt Wie neinal schon andeutet, es gibt nicht "die" Beschreibung für das Tagesgeschäft eines SAP-Beraters.... inhouse vs. extern, großer Laden vs. kleiner Laden.... Spezialisierung oder Allzweckwaffe..... das kann grundverschieden enden. Grüße Alex
  2. Konnte man sich denn darauf einigen, das Arbeitsverhältnis (ggf. unter angepassten Bedingungen) weiterzuführen?
  3. ITler auf dem Rad

    Ich bin zwar nicht der "Hardcore-biker" der jede Schraube am Rad optimiert, aber nutze es mittlerweile recht häufig: - Früher bekennend faul gewesen, dank Dienstfahrzeug mit "kurzstreckentauglichem" Motor recht viel auch für kurze Wege genutzt - Vor ein paar Jahren kam dann ne Bandscheiben-OP (kennt man als Schreibtischtäter sicherlich *g*), ab da wurden Kurzstrecken für die davor das Auto herhalten musste mit dem Rad zurückgelegt und ehemalige "Rad-Distanzen" auch mal zu Fuss - Seit ich auch den Dailydriver wieder selbst bezahlen muss und Kurzstrecken großvolumigen Motoren nicht gerade zuträglich sind, wird seitdem eigentlich recht viel Fahrrad gefahren..... und bislang schadet es mir nicht, im Gegenteil. Der Arbeitsweg liesse sich theoretisch wohl auch per Rad bestreiten, aber naja, wo kannste duschen? Zeitaufwand ist auch nicht zu vernachlässigen.... Was ich absolut genial finde, sind die eBikes.... meine Eltern haben sich welche angeschafft (der Ort ist recht hügelig), Dad fährt seitdem mit dem Fahrrad in seine Praxis, anstatt seinen Familien-A4 runterzunudeln. Mutter fährt damit lustig einkaufen, auch hier muss ihr PKW nicht mit 5 Metern um den Kirchturm malträtiert werden.... Ich war mal abends in der Gegend auf einem Stadtfest unterwegs und musste zwischen zwei Orten mehrfach hin- und herpendeln, lieh mir kurzerhand sein eBike aus und es war einfach klasse: bin an dem abend mehrfach hin- und hergefahren, jeweils 5 km, glaube insgesamt 30 km..... es war flott, entspannt, man war nicht verschwitzt, hat sich trotzdem bewegt...... ich bin begeistert! ---> hier sollte man mal ansetzen.... nen paar tausend EUR vom Staat wenn man ein E-Auto mit fragwürdigem Reifegrad kauft, keine Infrastruktur dafür vorfindet....... alles Bullshit! Aber ne Förderung für ein eBike wär mal was, DAMIT lässt man den Karren nämlich definitiv für Kurzstrecken in der Garage......
  4. Ich bereue bis dato nichts.... die "lessons learned" eingeschlossen: - Fachabi (keine Glanzleistung, da faul gewesen) - recht erfolglos versucht eine FiSi-Ausbildungsstelle zu finden - aus der Not heraus nen Sklavenjob angenommen, nach nem halben Jahr endgültig den Schuss gehört - Vollbremsung, Studium begonnen, mit nem guten Abschluss direkt angefangen zu arbeiten (SAP-Beratung / -entwicklung) Würde ich was anders machen? Hmmm vielleicht hätte ich das ein oder andere Semester sparen können, welches für Altlasten draufging, andererseits hat mich noch nie jemand gefragt warum ich länger gebraucht habe (unter anderem gönnte ich mir eben auch 6 Monate Praktikum bei BMW statt 6 Wochen in ner Klitsche)... alles andere verbuche ich einfach unter "wertvolle Erfahrungen", die anderen vielleicht mal weiterhelfen. Bin seit knapp 10 Jahren nun beim Kunden, Sporen verdient.... Verbesserungspotential sehe ich ein wenig beim aktuellen Aufgabengebiet (ist aber verglichen mit vielen anderen hier geschilderten Situationen Kleinkram).... ich muss mich lediglich mit der Frage beschäftigen wo ich mittelfristig hinmöchte (fachlich oder doch eher Richtung Verantwortung) und wie sich das dann bewerkstelligen lässt. Fazit also: denke ich habe soweit alles richtig gemacht und würde das recht ähnlich im nächsten Leben auch tun (und dann ein, zwei Jahre früher die ArXXXbacken zusammenkneifen)!
  5. Am Wochenende arbeiten, wie würdet ihr handeln?

    Der Eindruck drängt sich mir auch auf! GF ist in Urlaub und es wurde kein Vertreter benannt? Was ist das denn? Das nicht-existente Projektmanagement ist auch nicht gerade gut. Ich "durfte" auf Drängen eines Deadline-Fetischisten-Kollegen PM auch mal was Verbuggtes beim Kunden präsentieren... haben dann auch versucht es so gut es ging zu überspielen das was nicht ging, haben prinzipiell den Kollegen ausm Fachbereich aber offen und ehrlich gesagt daß da noch ein paar Fehler drin sind an denen wir noch arbeiten..... hat man uns nicht übelgenommen. Hängt halt stark vom Verhältnis zwischen euch (dir) und dem Kunden ab. Hab dem Projektmanager danach auch klipp und klar gesagt daß ich sowas nicht nochmal machen werde & falls es ihm nicht passt er dies das nächste Mal dann gerne persönlich und eigenhändig übernehmen kann. Du hast jetzt nicht geschildert wie gravierend der Fehler ist, aber an deiner Stelle würde ich falls der Softwarestand es erlaubt retten was zu retten ist und das Ganze sogut es geht vorbereiten / evtl. ein bisschen schummeln und bei Rückfragen des Kunden ehrlich sagen daß da noch was korrigiert werden muss. Dafür sollte man Verständnis zeigen, auf jedenfall die m.E. bessere Lösung als Montag morgen zu sagen "April April, nix geht, könnt wieder heimfahren".... DA wäre der Kunde zurecht ziemlich angefressen. Und noch ein Tip: Wenn das Ganze (hoffentlich einigermassen gut) über die Bühne gegangen ist, vereinbarst du mit deinem Vorgesetzten einen Gesprächstermin (dessen Inhalt dann auch protokolliert wird) und sagst klar, daß diese Aktion einmalig war und es sowas ein zweites Mal nicht geben wird. Immerhin hat man dich zum einen ziemlich im Regen stehen gelassen und zudem vorher noch deine Warnungen ignoriert.
  6. Vorstellungsgespräch

    Ich lese da mal folgendes raus: - du bist volljährig, hast eine Ausbildung + Berufserfahrung - jetzt bewirbst du dich (warum auch immer) am anderen Ende der Republik für eine zweite Ausbildung - ich gehe von aus, du hast dir Gedanken drum gemacht, wie du das mit deiner Tochter etc. geregelt bekommst Zur Vorbereitung: 1. Recherchieren, ob der Laden seriös ist!! Ein potentieller Arbeitgeber, den ich nicht kenne & der mich ungefragt duzt? Gehts noch? Oder warst du mit ihm einen trinken? 2. Recherchieren, was der Laden macht, wielange gibts ihn schon etc.pp. 3. Man wird dich nach deinem Werdegang fragen, evtl auch warum du 800km umziehen in Kauf nehmen willst, Vorkenntnisse abklopfen.... einfach ein erstes Gespräch zum Kennenlernen. Warum fragst du nicht, ob man (ggf. mit Fahrtkostenerstattung) aus dem Telefoninterview ein persönliches Gespräch machen kann?
  7. Gehalt Leiter-IT

    Naja entweder 1%-Regelung (=teuer) oder Fahrtenbuch (aufwändig und, falls elektronisch & vom FA akzeptiert, auch teuer)....und dabei kommt, wenn ich recht erinnere, nochmal 0.03% pro Entfernungskilometer Wohnung -- Arbeitsstätte (bzw. neudeutsch nunmehr "Erste Tätigkeitsstätte") hinzu. Firmensitz ist 30km entfernt, der Kunde 17km. Die reinen KM-Kosten wären ja noch einigermaßen überschaubar, aber selbst im Geschäftskunden-Leasing ist die monatliche Belastung ja bei einem (gemäß meiner Definition) gescheiten Fahrzeug ordentlich dreistellig.... wollte ich (für den Moment) eben nicht. Öh doch, ich bin SAP-Berater / -entwickler. Jetzt können wir uns natürlich um die genaue Definition streiten Sagen wir einfach "Ich mach was mit Computern"
  8. Gehalt Leiter-IT

    In meiner jetzigen Firma arbeiten wir mit Profitcentern, heißt mein beim Kunden generierter Umsatz wird meinem Profitcenter zugerechnet, davon ab gehen Gehalt, Telefon, anteilig der Steuerberater usw. usf.; und am Jahresende wird anhand des Ergebnisses der Bonus ausgeschüttet. Somit habe ich schonmal ein berechtigtes Interesse daran, "meine" monatlichen Kosten so gering wie möglich zu halten. Dazu kommt der geliebte Vater Staat, der mit 1%-Regelungen und Gängeleien beim Fahrtenbuch-Führen nicht gerade motivierend einwirkt. Generell gäbe es jede Menge potentieller Firmenautos die mir gefallen würden, aber die sind leider teuer (und schlagen damit beim Profitcenter, 1%-Regelung usw. usf. kräftig ein), und die Fahrzeuge die günstig sind, gefallen mir nicht. Ich bin jemand der es hasst, sein Fahrzeug aufm Parkplatz am Kennzeichen identifizieren zu müssen weil 20 baugleiche drumherum stehen. Hinzu kommt folgendes Luxusproblem: habe hier zur Wohnung zugehörig einen Garagenstellplatz, da steht mein Youngtimer drauf (der entsprechend versichert ist und per Vertrag nicht für Fahrten zum Arbeitsplatz verwendet werden darf). Fürs Alltagsauto konnte ich gottlob einen zweiten Platz anmieten, der allerdings monatlich kostet. Hätte ich mich also "überwunden" ein günstiges Firmenfahrzeug zu fahren welches mir nicht gefällt, müsste ich immernoch privat die Stellplatzmiete für berappen um da 'nen Auto draufzustellen was mir eigentlich nicht gefällt (oder den Platz aufgeben und abends den Parkwahnsinn um den Block mitmachen, hatte ich übergangsweise, nöööö danke). Jetzt magst du mich vielleicht für bekloppt halten, aber all das hat mich dann dazu bewogen, fürs erste auf ein Dienstfahrzeug zu verzichten und mir stattdessen was robustes gebrauchtes zu holen. Grüße Alex
  9. Gehalt Leiter-IT

    Wow... wenn ich mir die ADAC-Liste so anschaue, weiss ich wieder warum ich seit jeher gebrauchte Autos fahre.... Der Wertverlust würde mich jeden Monatsersten (so ich ihn mir ins Gedächtnis riefe) in Tränen ausbrechen lassen.... Ist letzten Endes ein reines Rechenexempel und persönliche Präferenz, bei meinem letzten Wechsel habe ich nach einiger Überlegung auf ein Dienstfahrzeug verzichtet.
  10. Neue Arbeitsstelle / mehrjähriges Projekt

    Hier stimme ich kwaiken und neinal absolut zu. Seit 2003 hat sich die Welt weitergedreht, ebenso wie man selbst sich weiterentwickelt hat, die ersten Sporen verdient und seinen Marktwert gesteigert hat.
  11. Schwere "Kunden"

    Solche Grabenkämpfe sind ätzend... als einer der beide Seiten kennt und beurteilen kann habe ich damit glücklicherweise selbst nahezu keine Probleme, es sei denn ich werde bei grösseren Projekten wenn mal heftiger diskutiert wird versehentlich in "Sippenhaft" genommen, dann sage ich das aber auch klar und deutlich. Ansonsten hat es sich bewährt, solchen uneinsichtigen Kollegen anzubieten mal ein kleines Arbeitspaket an sie abzutreten. Vielleicht hatte dein Gegenüber auch nur schlechte Erfahrungen mit DEV gemacht und hat ein wenig überreagiert...
  12. Projektleiter (IT) direkt nach der Ausbildung?

    Der Schritt vom Berater / Entwickler zum PL will wohl überlegt sein, da sich das Aufgabengebiet recht grundlegend ändert; dessen musst du dir bewusst sein. Ich teile die Bedenken der Kollegen hinsichtlich Akzeptanz vollumfänglich; ich habe und hatte schon oft mit "Jungspunden" zu tun die zwar "Projektleiter" im Titel stehen hatten aber weder von der Technik noch vom operativen Geschäft 'nen blassen Schimmer hatten aber dann anderen was erzählen wollen... Dein großer Vorteil ist allerdings, daß du durch deine Vorgeschichte es eben auch fachlich "drauf hast", das heißt du musst lediglich eine gewisse "Durststrecke" überwinden bis dein Umfeld kapiert hat daß du nicht nur redest sondern auch Ahnung hast. Wie oben schon so treffend gesagt wurde, du hast wenig zu verlieren und viel zu gewinnen.... im schlimmsten Fall beschränkst du dich wieder auf Beratung / Entwicklung. Viel Erfolg!
  13. Verhandlung

    Lass dich nicht abspeisen... Zu welchem Stundensatz wirst du an den Kunden verkauft? Damit kannst du nette Rechnungen aufstellen (aber bitte realistische) und damit ins Gespräch gehen. Mit drei Jahren Erfahrung bist du kein blutiger Anfänger mehr... DU sitzt jeden Tag beim Kunden und machst einen guten Job (sonst hätte der Kunde dich nicht seit drei Jahren im Einsatz), also steht dir auch ein angemessenes Gehalt zu!
  14. Übliche Arbeitszeiten als Fachinformatiker

    Wenn der Kunde / AG mitspielt, ist es doch die persönliche Entscheidung eines jeden, wie er das handhabt. Bin bekennender "Langschläfer" und normal erst gegen 9 im Büro (3, 4 Mal im Jahr passiert es das ich mit einem Schlag gegen 6 wach werde, dann denk ich "pfeif drauf" und bin dann eben schon um halb 7, 7 im Büro, was die Kollegen dann deutlich verwirrt ).Kollege nebenan ist immer früh da und geht dann auch rechtzeitig, hat Frau und Kinder daheim --> absolut okay, das weiß man und kann sich entsprechend abstimmen. Anderer Kollege erscheint üblicherweise gegen 10:30 , alle wissen es und gut ists. Klar ist auch, daß bei Auswärts-Terminen / Geschäftsreisen die o.g. Präferenzen unterzuordnen sind, auch wenns schwerfällt und ggf. noch eine ungünstige Zeitverschiebung im Ausland dazukommt.... bekam in Moskau mal eine erstaunte WhatsApp-Nachricht aus der Heimat, ob mit mir alles okay sei weil ich morgens um 4, 5 Antworten würde *g*). Ebenso ist es selbstverständlich, daß durch entsprechend späteren Feierabend nix Wichtiges liegenbleibt. Beachtet man diese paar Dinge, funktioniert doch alles problemlos (habe die letzten 9 Jahre nie ernsthafte Schwierigkeiten mit dem Thema gehabt).
  15. Umgang mit Abwerbeangebot

    Da ich einen recht vergleichbaren Vorgang gerade selbst aus AN-Pespektive hinter mir habe, ein paar Anmerkungen: - Kommunikation mit allen Beteiligten ist extrem wichtig (nicht nur das rein Rechtliche, sondern auch Gentleman-Agreements können da extrem wichtig, u.U. sogar kriegsentscheidend sein) - Verlasse dich nicht auf die Befehlskette (nicht jeder kommuniziert gleich weiter nach oben) - Keine Skrupel, regelmässig dein Gehalt gegen branchenübliche Zahlen zu verproben Lesson learned: ein jeder von uns muss sehen wo er bleibt, nicht nur Geschäftsführer dürfen Haus und Sportwagen besitzen, sondern auch Normalsterbliche die beim Kunden täglich einen guten Job verrichten und so manche Stunde Zeit mehr opfern als gefordert. Viel Erfolg weiterhin!
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