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Hallo,

ich wurde über Xing von einem Mitarbeiter eines Unternehmens angeschrieben, da derzeit eine Vakante Stelle zu besetzen ist und ich in deren Chema reinpassen würde. Daraufhin hatte ich ein Telefoninterview. Allerdings kam dort nicht die Rahmenbedingungen der ausgeschriebene Stelle inkl. Gehaltsrahmen zum Vorschein. Ich wurde nun zum Vorstellungsgespräch eingeladen, allerdings befindet sich der Hauptsitz 550km von meinem Wohnort entfernt. Ich bin derzeit ungekündigt und Frage mich, bevor ich mir die Mühe mache dort hinzufahren vorher zu erfragen in welchem Gehaltsrahmen sich die ausgeschriebene Stelle befindet ? Was meint Ihr ? Sollte man das machen oder lieber in den sauren Apfel beißen und hinfahren ?

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Gerade eben schrieb ITSE_55:

Weil ich nicht genau weiß ob es angebracht ist direkt nach dem Gehalt zu fragen. Könnte ja so wirken als wenn es mir nur ums Geld geht.

Wofür geht man den sonst arbeiten wenn nicht primär fürs Geld?
Verstehe die Haltung nicht...

Selbstverständlich geht es primär ums Geld.

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vor 2 Minuten schrieb ITSE_55:

Weil ich nicht genau weiß ob es angebracht ist direkt nach dem Gehalt zu fragen. Könnte ja so wirken als wenn es mir nur ums Geld geht.

es ist angebracht nach dem Gehaltsrahmen zu fragen, so kannst du unterschiedliche Vorstellungen und ein unnötiges Gespräch vermeiden.

Bei der Distanz würde locker ein Urlaubstag draufgehen.

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vor 41 Minuten schrieb ITSE_55:

Ich bin derzeit ungekündigt und Frage mich, bevor ich mir die Mühe mache dort hinzufahren vorher zu erfragen in welchem Gehaltsrahmen sich die ausgeschriebene Stelle befindet ? 

Ich nehme mir mittlerweile sogar heraus den Headhunter als allererste Antwort nach dem Gehalt zu fragen.

Im Sinne von: [...]gerne können Sie mir per Mail eine detaillierte Stellenausschreibung inklusive der unteren Gehaltsgrenze bzgl. der Stelle [...] zukommen lassen.

Einfach weil ich Fakten haben möchte und keine Lust habe nach einem 10 minütigen Telefoninterview zu erfahren, dass die nur die Hälfte meines aktuellen Gehalts zahlen möchten/können.

bearbeitet von Gottlike

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vor 18 Minuten schrieb Gottlike:

Einfach weil ich Fakten haben möchte und keine Lust habe nach einem 10 minütigen Telefoninterview zu erfahren, dass die nur die Hälfte meines aktuellen Gehalts zahlen möchten/können.

This!

Gerade bei 550km Anreise (gibt es eine Zweigstelle bei dir in der Nähe oder ist der Umzug bei Jobwechsel einkalkuliert?) würde ich vorher schon die wichtigsten Eckpunkte (Urlaubstage, Gehaltsrahmen, Schulungsmöglichkeiten... ) abklopfen. Wenn es hier schon nicht passt wäre mir der Tag Urlaub zu schade. Die Zeit kann man sparen, sowohl als Bewerber als auch als Firma.

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vor 6 Minuten schrieb Maniska:

This!

Gerade bei 550km Anreise (gibt es eine Zweigstelle bei dir in der Nähe oder ist der Umzug bei Jobwechsel einkalkuliert?) würde ich vorher schon die wichtigsten Eckpunkte (Urlaubstage, Gehaltsrahmen, Schulungsmöglichkeiten... ) abklopfen. Wenn es hier schon nicht passt wäre mir der Tag Urlaub zu schade. Die Zeit kann man sparen, sowohl als Bewerber als auch als Firma.

Gibt es nicht. Es handelt sich um ein bundesweit agierenden Arbeitgeber also werde ich nicht umziehen (Home-Office).

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Ich gebe Recruitern meine Rahmenparameter an, die nicht verhandelbar sind (Mindestgehalt, Urlaubstage, Reisebereitschaft, Einsatzort = innerhalb Zeit x zu erreichen, Parkmöglichkeiten) und frage nach, ob die passen. Wenn nicht, dann bekommen die direkt eine Absage von mir. Das mache ich aber schon, bevor es überhaupt zu einem Vorstellungsgespräch mit dem Kunden kommt - keine Lust, nachher zu erfahren, dass die aber nur 20% weniger zahlen können / wollen. Da ist mir meine Zeit zu kostbar zu mittlerweile und es kommt bei den Recruitern auch eigentlich ganz gut an, da ich somit zeige, dass ich weiß, was ich will.

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Ich kann bei Recruitern auch nur empfehlen, aufs Schärfste nachzufragen und euch Infos zu holen, wo es nur geht. Am Besten auch direkt darum bitten, die notwendigen Infos beim Kunden einzuholen, falls nicht vorhanden. Oft stellt sich der Sachverhalt doch etwas anders raus als angepriesen. Hatte mal die Situation, dass mich ein Großkonzern für eine vermeintlich großartige und relevante Stelle brauchen würde. Nach dem Gespräch stellte sich dann heraus, dass die Kohle zwar toll gewesen wäre, die Stelle aber überhaupt nicht dem entsprach, was angegeben wurde. Viel Zeit vertrödelt für nichts, obwohl es geklappt hätte.

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Der Recruiter hat dich angeschrieben also will er was von dir. Da sehe ich es als nicht verkehrt an die Bedingungen zu klären: Lohn / Urlaub ggf. Unterstützung beim Umzug (z.B. ins Ausland) in Form von Amtsgängen, Sprachtrainings oder einfach dem Suchen von passenden Wohnungen (für eine 4 köpfige Familie 2 Zimmerwohnungen anbieten ist genauso falsch wie einem Single ein Haus mit 3 Etagen zur Miete zu organisieren). Denn wenn die Bedingungen nicht passen wird einfach Zeit und Geld für beide Seiten (Recruiter und du) unnötig verbrannt.

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