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Das ist kein Thema, kann ich. Ich trage dir das auch nicht nach. Vorallem nicht wegen der Anonymität im Internet. Weder kenn ich dich, noch weis ich wie du als Person bist. Desswegen finde ich es auch sehr unnötig sich über negative Kritik im Internet aufzuregenn. 

Dennoch will ich sagen, dass manche damit eben nicht umgehen können, was dich dann folge dessen als unsympatisch darstehen lässt (für einen Kollegen nicht gerade eine wünschenswerte Art).

Aber ich möchte darauf jetzt auch nicht weiter eingehen. Ich bin ja nicht hier um mich mit jemandem zu streiten.

Ich habe deine Kritik vernommen und werde versuchen meine Unterlagen zu verbessern, Danke. 

(So fern mir irgendwas gutes einfällt😅)

Ich bin für jeden Tipp zur verbesserung meiner Unterlagen dankbar.

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Da die Unterlagen aktuell nicht verfügbar sind, kann ich nur auf das eingehen, was hier zu lesen ist. Und da springt mich dieser Satz an:

vor 10 Stunden schrieb Terraccoon:

Rechtschreib un Grammatikfehler lass ich mir ja noch eingehen, krein Ding.

Womit schreibst du deine Bewerbung? Aktiviere zwingend die Rechtschreibprüfung und falls vorhanden auch die Grammatikprüfung. 

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vor 11 Stunden schrieb Terraccoon:

[...] Sry aber wenn du meinst das meine Bewerbung Mist ist dann ist das schön. Einen korrekten Leitfaden für die perfekte Bewerbung gibt es eben nicht. Wenn doch zeig Ihn mir und ich habe nichts gesagt.

Kritik schön und gut damit kann ich umgehen, aber Tatsache ist, die Bewerbung hat mir mein heutiges Vorstellungsgespräch eingebracht und das kann man nicht schlecht reden. Erfahrung +1

Wenn bei > 100 Bewerbungen nur eine einzige Einladung zum Vorstellungsgespräch kommt, statt dass zumindest mal 20-30 gekommen wären, dann dürfte das definitiv an der Bewerbung liegen.

Und ganz ehrlich - die Karrierebibel mag zwar eigentlich eine ganz nette Seite sein, aber da steht auch ziemlich viel Mist drauf, oder aber Sachen, die in der IT-Branche wieder ganz anders gehandhabt werden.

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vor 4 Minuten schrieb Crash2001:

.. .Sachen, die in der IT-Branche wieder ganz anders gehandhabt werden.

Hast du dafür gerade mal ein Beispiel parat? Für die ganzen Einsteiger ohne Erfahrung (mich). 🙂

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vor 7 Minuten schrieb 0x0A:

Hast du dafür gerade mal ein Beispiel parat? Für die ganzen Einsteiger ohne Erfahrung (mich). 🙂

Das ist immer sehr abhängig von dem Unternehmen, bei dem man sich bewirtbt, der Branche in der sich dieses bewegt und dem Personaler, der deine Bewerbung lesen wird. Ein "Rezept" gibt es nicht. 

Genrell

Ich habe für Ausbildung und Studium sehr gute Erfahrungen mit einen "klassischen" Aufbau gemacht, der so ausgesehen hat:

1. Deckblatt

2. Anschreiben (kurz und knackig; man hat schließlich sowieso keine Berufserfahrung)

3. Lebenslauf

4-x. Zeugnisse der Schule, vielleicht ein Praktikumszeugnis, oder eine Bescheinigung, dass man Ersthelfer ist, etc.

 

Ein extra Motivationsschreiben, etc. ist (vorallem) für eine Ausbildung nicht nötig. Das wird mit 1-2 Sätzen im Anschreiben untergebracht und fertig. Wenn ich in genau diesem Anschreiben allerdings Begriffe klein schreibe, die groß geschrieben werden müssen, usw. dann liest der Personaler die ersten zwei Rechtschreibfehler und kloppt den Stapel Papier direkt in die Tonne.

Solange die Unterlagen hier allerdings nicht verfügbar sind, ist das meiste hier Spekulation. Der TE wird diese aber ja erneut hochladen, dann kann sicherlich weitere konstruktive Kritik folgen.

 

 

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Am 28.6.2019 um 09:31 schrieb 0x0A:

Hast du dafür gerade mal ein Beispiel parat? Für die ganzen Einsteiger ohne Erfahrung (mich). 🙂

Das hängt stark von den Firmen ab. In einem Start Up ist z.B. der Dresscode oftmals nicht so wichtig. Will man in der IT-Branche bei einer Bank arbeiten, sieht das aber wieder ganz anders aus.
Auch muss derjenige nicht unbedingt alles Anforderungen erfüllen, um Chancen zu haben. Es ist eher der Normalfall, dass man nicht alle Anforderungen erfüllt.
uch ist man in der IT-Branche mittlerweile teils recht flexibel, ob nun ein Studium vorausgesetzt wird, oder ob nicht, oder ob vergleichsweise Berufserfahrung genauso gewertet wird. Da ist es mittlerweile teils echt wichtiger, dass man sein "Handwerk" beherrscht, als dass man Scheine vorweisen kann.

Hängt aber auch viel von der entsprechenden Firma ab und wie dringend sie die Position besetzen wollen. Je nach Position ist es halt schwer, Leute zu finden - vor allem, wenn sie noch bestimmte Spezialanwendungen kennen sollen...

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