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  1. Ich habe auch nie behauptet, dass das nicht geht. Es ist meine persönliche Meinung, dass das schwierig ist und deshalb habe ich meine Situation geschildert, um Anhaltspunkte zu liefern.
  2. Anpassung nach der Probezeit (war bereits im Vertrag verhandelt, angestellt seit 1.10.2019): Alter: 26 Wohnort: NRW letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): Bachelor of Science - Wirtschaftsinformatik - 2019 Berufserfahrung: Keine (3 Jahre Ausbildung + 3 Jahre duales Studium) -> 0,5 Jahre + Ausbildung + duales Studium Vorbildung: Ausbildung (FISI) Arbeitsort: DACH-Region (fast ausschließlich Home-Office + einzelne Tage, wie bspw. Kickoff oder Abschluss, beim Kunden) Grösse der Firma: ca. 50 Tarif: - Branche der Firma: Cloud Consulting Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Std. Arbeitsstunden pro Woche real: 40 Std. -> 40-45 Std. Gesamtjahresbrutto: 48000€ -> 50000€ Anzahl der Monatsgehälter: 12 Anzahl der Urlaubstage: 28 -> 27 (Da hatte ich mich damals allerdings vertan. Waren schon immer 27) Sonder- / Sozialleistungen: 40€ Vermögenswirksame Leistungen Variabler Anteil am Gehalt: - Verantwortung: - Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): Infrastrukturaufgaben im Cloud-Umfeld (Aufsetzen von VMs, Kubernetes-Clustern, Netzwerk, etc.); -> Vor allem Kubernetes, nebenbei auch Infrastruktur aufsetzen im Cloud Umfeld (GCP/AWS).
  3. Ich halte das Gehalt für ziemlich ambitioniert. Mal als Vergleichswert: Ich habe zum Einstieg (Ende 2019) 48k in NRW verdient (nach Ausbildung und Studium), ebenfalls im Consulting, Firmenwagen ist möglich (mit Privatbeteiligung). Der Unterschied dürfte also vor allem sein, dass ich bei einem neuen AG, der mich vorher nicht kannte, unterkommen bin und du bei deinem Ausbildungsbetrieb bleibst. Zusätzlich gibt es den Unterschied von Studium und Ausbildung. Gefühlt war das Gehalt für mich schon so ziemlich oberes Ende. Wenn man nicht in eine der großen Städte ziehen möchte, wird man nicht auf ein viel höheres Gehalt kommen, so ist meine Vermutung. Ich hatte auch in Köln ein (also nicht repräsentativ) Bewerbungsgespräch, da wären dann 50k drin gewesen. Macht also auch nicht die riesige Differenz aus. Hoffe, ich war transparent genug, damit du das einordnen kannst. Würde mich aber natürlich auch sehr interessieren, was du im Endeffekt erreichst.
  4. wenn du etwas entwickelst, ist das kein FISI-Projekt. Punkt. Das wird dir kein Prüfungsausschuss genehmigen, der nicht komplett auf den Kopf gefallen ist. Klassisch für einen FISI ist es, für ein vorhandenes Problem eine Lösung zu finden, in Form einer Software, die auf einem Server bereitgestellt wird. Dabei hat er kaufmännisch abzuwägen, welche Lösung die beste für das betriebliche Problem ist. Das ist genau mit dem Satz nicht gegeben und ich würde es ablehnen. a) weil du es selbst entwickeln wirst b) weil da quasi alles vorgegeben ist du hast sogar den Cloud-Provider vorgegeben. Welche Art der EC2 Instanz du nutzt, ist definitiv zu dünn. EDIT: Mein Rat wäre die Suche nach einem neuen Projekt. Das ist schon ziemlich entwicklungslastig und ich glaube nicht, dass es für den speziellen Anwendungsfall (Suche eines Outlook Plugins) mehrere gut zu vergleichende Lösungen gibt, bei denen auch die fachliche Komponente (Aufsetzen eines Servers) tief genug ist.
  5. Du sollst für ein vorhandenes Problem innerhalb des Projektes eine Lösung finden. Du weißt schon vorher, was du installieren bzw. entwickeln (direkt kein FISI-Projekt) möchtest. Du machst eine kaufmännische Ausbildung, also musst du auch in die Richtung etwas machen, z.b. mit Kosten-Nutzen-Rechnung und/oder einer Nutzwertanalyse.
  6. Es ist immer besser eine betriebliche Ausbildung zu machen. Alternativ zumindest eine betriebliche Umschulung (das ist quasi eine Ausbildung, aber verkürzt). Bei Umschulungen kommt es "angeblich" stark drauf an, bei welchem Umschulungsunternehmen du bist, ich würde mich der Gefahr nicht ausliefern wollen.
  7. Nein. Das kann man in der aktuellen Situation ja auch gar nicht prognostizieren.
  8. das musst du so oder so. Schreibst du sonst keine Ausbildungsnachweise/Berichtsheft? Gerade in deiner geschilderten Situation würde ich das sehr sorgfältig machen.
  9. Das ist heutzutage vollkommen irrelevant. Beschäftige dich mit dem cidr-Konzept, dann hast du auch eine heute gültige Anzahl. Edit: 2 musst du häufig abziehen richtig.
  10. Klasseneinteilung bei Netzen ist nicht mehr up-to-date. Und diese Aussage gilt seit bestimmt 20 Jahren. Damals konnte man 254 clients pro C-Netz unterbringen. Edit: Mal wieder zu langsam
  11. Das kann auch aus arbeitsrechtlichter Sicht einen großen Unterschied machen. Nämlich genau dann, wenn es die Tätigkeit, die der Mitarbeiter ausführen soll, nicht genau geklärt sind. Aber da sollte jeder generell beim Unterschreiben eines solchen Vertrags drauf achten, da gibt es einige Punkte über die man sich zumindest bewusst sein sollte.
  12. @Chief Wiggum hat Recht. Bei It-Berufen gibt es (noch) keine gestreckte Prüfung, damit betrifft euch das nicht. Selbst Berufsgruppen, die eine gestreckte Prüfung haben, sind ja nur teilweise betroffen. Den Teil 1 der gestreckten AP kann man sicherlich noch rechtzeitig nachholen (hoffen wir es Stand jetzt mal)
  13. Was passiert, wenn ein "Datenleak" eintritt? Kostet das vielleicht Geld, Ansehen, etc?
  14. Eine Probezeit wird immer als negativ für den Arbeitnehmer betrachtet, dabei kann diese auch sehr vorteilhaft sein. Das kommt einfach auf die Situation an. Deswegen halte ich eine pauschale Aussage, dass man sowas wegverhandeln sollte, für nicht unbedingt sinnig.

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