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hallo,

meine ausbildungsfirma hat leider keinen beamer, also hab ich mich im projektantrag für den Tageslichtprojektor entschieden.

nun frage ich mich was man dabei beachten sollte. ich hab hier schon was von 7x7 gelesen und dass man keinen index abbilden soll.

es sieht also so aus, als ob man auf den OHP-Folien weniger unterbringen kann also auf einer PP-Folie.

mit *zu beachten* meine ich z.b. dinge wie

den projektor ausschalten beim wechseln der folie usw.

außerdem frage ich mich, ob man den index (den man wohl nicht auf die folien packen soll) auf den flippchart schreiben soll (in der rüstzeit), oder ob man schon ein beschriebenes blatt mitbringen soll. mein problem dabei ist nur, dass ich allein den tageslichtprojektor als präsentationsmittel angekeuzt habe, also ist flippchart garnicht zur verfügung!?

vielleicht hat ja jemand ein paar tipps.danke!

nextgen

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Bloss nicht den OHP abschalten, während dem Wechsel der Folien !

Sowas hatten wir auch mal beim Probelauf eines Azubis in unserem Betrieb.

Das kam extrem schlecht an.

Edit:

Grundsätzlich kann man ne OHP Präsi genauso aufbauen wie ne Beamer Präsi, auf Animationen sollte man eh verzichten.

Ich hatte auch einen Verlauf an der linken Seite, musst nur darauf achten, dass der aktuelle Punkt auch deutlich hervorgehoben ist. (einfach mal drucken und ausprobieren).

Ich bin damals von "Ändern der Randfarbe" auf "halbtransparenten Hintergrund" des aktuellen Punktes umgestiegen, damit es deutlich wird.

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[...] also hab ich mich im projektantrag für den Tageslichtprojektor entschieden.
... den ich, wie ja bereits oft genug erwähnt, für die bessere Wahl halte.

außerdem frage ich mich, ob man den index (...) auf den flippchart schreiben soll (...), oder ob man schon ein beschriebenes blatt mitbringen soll. mein problem dabei ist nur, dass ich allein den tageslichtprojektor als präsentationsmittel angekeuzt habe, also ist flippchart garnicht zur verfügung!?
Ich weiss natürlich nicht, ob das bei Euch auch so ist; aber ich kenne eigentlich ausschliesslich Prüfungen, in denen ein Flipchart oder wenigstens eine Tafel zur Verfügung stand. Und selbst wenn nicht: Ein mitgebrachtes FC-Blatt mit der Agenda lässt sich immer irgendwie aufhängen.

Ich würde es auf jeden Fall fertig mitbringen. Sonst müsstest Du es ja vor dem Beginn der Prüfung schreiben - zu einem Zeitpunkt, wo die Nervosität noch am grössten ist. Ob das der Schrift zuträglich ist, wage ich mal zu bezweifeln. ;)

gruss, timmi

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...wie timmi sagte: Flip vorgeschrieben mitbringen ist auch meine Empfehlung; kann man an Pinwand und Flipchart hängen, passt (fast immer). Und wenn nur eine Tafel da ist musst du halt schnell schreiben ;)

OHP ausschalten? Mmmhh. Bin nicht ganz der Meinung vom Umbratus. Klar - beim direkten Wechsel einer Folie ist das unnötig. Aber wenn man zB die Agenda erklärt oder irgendwo was hinschreibt sollte man die sonst störende Lichtquelle schon ausschalten.

Und: Die Agenda auf das Flip, nicht auf die Folie (finde ich zu 80% auch bei PP-Präsis bescheiden :( - aber ich habe schon (wenige) gute gesehen)

LiGrü

Michael (Präsentationstrainer mit vielen guten Tipps in seinen Büchern ;) )

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Und: Die Agenda auf das Flip, nicht auf die Folie (finde ich zu 80% auch bei PP-Präsis bescheiden :( - aber ich habe schon (wenige) gute gesehen)

agenda auf das flipchart, ja so habe ich es inzwischen eigentlich geplant. da auf den folien dann wohl doch kein platz ist.

wie siehts denn aus mit Schriftgröße und Rand der Folien. es soll ja geräte geben die A4 im querformat nicht ganz darstellen können.

und mit den farben: ich wohnte mal einer präsi bei bei der man garnix gesehen hat weil die farben viel zu dunkel für die schwache linse des ohp war. wie macht man sich da ein gutes bild von? denn das firmenlogo etc. muss ja irgendwie auch etwas farbig dargestellt werden (evtl. mit hintergrundfarbe etc.).

nextgen

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und mit den farben: ich wohnte mal einer präsi bei bei der man garnix gesehen hat weil die farben viel zu dunkel für die schwache linse des ohp war. wie macht man sich da ein gutes bild von?
Das Folienlayout sollte von vornherein darauf abgestellt sein, dass die Schrift gut zu lesen ist. Das heisst unter anderem: hoher Kontrast zwischen Hintergrund und Schriftfarbe. Am sichersten ist hier immer schwarze Schrift auf weissem Grund.

Wir hatten hier kürzlich einen Kandidaten, der seine Folien mit dunkelblauer Schrift auf mittelblauem Hintergrund präsentierte. Grauenhaft!

gruss, timmi

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so, ich hab inzwischen nochmal 2 fragen.

lohnt es sich denn bei einer OHP-Präsi eine abschlussfolie aufzulegen? also mit dem std.satz *danke für ihre aufmerksamkeit* etc? oder reicht es wenn man nach der fazit-folie den projektor ausschaltet und den satz mündlich ablässt.

wie sieht es eigentlich mit screenshots aus? diese sind inrgendwie recht klein, selbst wenn ich fast auf die ganze foliengröße ziehe. die schrift wird kaum zu lesen sein. gibt es dafür tipps?

danke,

nextgen

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lohnt es sich denn bei einer OHP-Präsi eine abschlussfolie aufzulegen? also mit dem std.satz *danke für ihre aufmerksamkeit* etc? oder reicht es wenn man nach der fazit-folie den projektor ausschaltet und den satz mündlich ablässt.

Mündlich ist mehr als ausreichend. Dazu habe ich heute nachmittag in einem anderen Thread ausführlich etwas geschrieben.

wie sieht es eigentlich mit screenshots aus? diese sind inrgendwie recht klein, selbst wenn ich fast auf die ganze foliengröße ziehe. die schrift wird kaum zu lesen sein. gibt es dafür tipps?

Auf derartige Screenshots lieber verzichten und sie entweder durch Ausschnittsvergrößerung der relevanten Teile ersetzen; oder nur den relevanten Inhalt als (selbstgeschriebene) Stichworte an die Wand werfen. Auf keinen Fall unleserliche Folien präsentieren.

gruss, timmi

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Auf derartige Screenshots lieber verzichten und sie entweder durch Ausschnittsvergrößerung der relevanten Teile ersetzen; oder nur den relevanten Inhalt als (selbstgeschriebene) Stichworte an die Wand werfen. Auf keinen Fall unleserliche Folien präsentieren.

ich habs jetzt so gemacht dass ich einmal einen ganzen screenshot auf einer folie hab (denke den kann man noch lesen), dann habe ich einen etwas verkleinert (sicher nicht leserlich) und 2 ausschnitte markiert und diese dann vergrößert an der seite dargestellt.

als drittes habe ich einen screenshot (nicht leserlich), welcher aber nur zur groben veranschaulichung dienen soll. neben dran steht dann was es für varianten es gibt. dabei handelt es sich um eine druchansicht.

das sollte doch soweit i.O. sein, oder? (könnte es dir mal mailen, falls du das sehen möchtest (wäre nett))

nextgen

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könnte es dir mal mailen, falls du das sehen möchtest (wäre nett)
Bitte nicht!

Das mache ich prinzipiell nicht. Denn Du würdest aus meiner Beurteilung, weil ich Prüfer bin, einen präjudizierenden Charakter ableiten. Und das wäre nur unfair meinen PA-Kollegen dort gegenüber. Denn ich kenne Eure (BS, IHK, Betrieb) Anforderungen und Vorgaben nicht. Ausserdem fehlt mir der Vergleich zu den anderen Arbeiten, speziell zum Niveau, Eures Jahrgangs. Ich hoffe, Du verstehst das.

gruss, timmi

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Hallo,

halte meine Präsi auch mit OHP, und hab dazu auch noch ne Frage.

Also hatte gestern nen Probelauf so richtig mit fremden Publikum usw. dabei ist mir aufgefallen das ich die Folien immer schief auflege, so das nichtmehr alles zulesen ist (bes. die Ränder und die Fußzeile) und ich denke das wird in der Prüfung dann nicht anders sein, schon allein wegen der Nervosität und das ich alles schnell hinter mich bringen will. Deshalb mal die Frage, darf ich am OHP markierungen anbringen wie ich die Folien richtig auflege (z.B mit Klebestreifen den ich dannach wieder abmache oder so)

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@hiver

Viele OHPs haben an allen Seiten so kleine Knubbel/Stifte. Die sind dazu da, dass man Folien "relativ" exakt auflegen kann. Ansonsten kann ich dir - auch zu deiner Beruhigung während der Präsi den Tipp geben:

1. Folie abnehmen, ablegen

2. neue Folie auflegen

3. kurzer (ganz kurzer) Blick zur Wand

4. evtl. kurze Neuausrichtung der Folie

5. 3-4 evtl. wiederholen, max. 1 x

6. weiter reden

Das sollte dir im Normalfall in 5-10 Sekunden glücken. Damit hast du keine große Pause, kannst kurz Luft holen und die Folie liegt immer richtig (auch die gerade benutzte)

LiGrü

Michael (mit der Erfahrung von vielen Präsentationen)

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Bitte nicht!

... Ich hoffe, Du verstehst das.

klar verstehe ich das. mir geht es ja weniger um den inhalt/gestaltung/bewertung meiner präsi, als dass sich jemand die größe der screenshots ansieht, der vielleicht schon einmal mit dem OHP gearbeitet hat. daraus könnte ich dann den schluss ziehen dass es *überhaupt ganz unmöglich* ist und ich mir gleich etwas anderes einfallen lassen muss.

andernfalls (falls ungewissheit besteht oder es iO aussieht) kann ich die Screens mal so belassen und bis zum Test auf dem OHP abwarten (dieser ist leider erst relativ spät möglich)

ich denke ich werde die selben probleme wie hiver bekommen, da ich auch noch nie wirklich mit einem OHP gearbeitet habe. falsches folien auflegen nicht ausgeschlossen.

aja, ich kann ja davon ausgehen, dass ich die folien lesen kann (oder doch spiegelverkehrt?) wenn sie auf dem projektor liegen, oder?

danke,

nextgen

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ich denke ich werde die selben probleme wie hiver bekommen, da ich auch noch nie wirklich mit einem OHP gearbeitet habe. falsches folien auflegen nicht ausgeschlossen.

Das Auflegen ist gar nicht so schwierig; es gibt sogar Folien mit gelochten Laschen an der Seite. Die kann man nicht nur prima abheften, dazu gibt es auch an den OHPs kleine Stifte, die man an der Seite einstecken kann. Dann liegt die Folie absolut passgenau.

aja, ich kann ja davon ausgehen, dass ich die folien lesen kann (oder doch spiegelverkehrt?) wenn sie auf dem projektor liegen, oder?
Keine Angst, die sind nicht spiegelverkehrt. Das wäre doch fatal, wenn man mal während des Vortrages 'was auf die Folie schreiben muss. Ich kenne Vortragende, die schreiben während ihrer Präsentation komplette Folien voll.

gruss, timmi

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also mit den screenshots bin ich mir wirklich noch nicht so sicher...wäre echt blöde wenn ich die nicht verwenden könnte.

wie siehts bei folien eigentlich mit den PP-Einblendeffekten aus?! ich möcht ja nicht unbedingt dass der ganze inhalt einer folie von anfang an zu sehen ist.

aber ich bin damit zu ungeübt, als dass ich da mit verdeckungsblättern arbeiten kann. was meint ihr?!

nextgen

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OHP ist an und für sich genauso einfach wie ne Beamer Präsi. Wer bei ner PP Präsi schonmal aus versehen auf die rechte Maustaste geklickt hat weiss was ich meine ;)

Also keine Panik!

Abdecktechnik ist an und für sich eine schöne Sache. Hat nur häufig das Problem, dass sich das Blatt am unteren Ende der Seite verselbstständigt, weil keine Auflagefläche mehr vorhanden ist und die Schwerkraft ihr Recht fordert.

Andere Möglichkeit ist den aktuell besprochenen Punkt zu Markieren. Hier einfach einen gespitzten Bleistift (aber keinen runden, sondern so einen 8-eckigen) auf den gerade besprochenen Punkt legen. Naja vielleicht nicht auf sondern so, dass die Spitze auf den Anfang der Zeile zeigt.

Sehr gut geeignet sind hier die Bleistifte, die es kostenlos bei Ikea gibt, denn die sind nicht rund und ausserdem schön kurz, so das die Geahr des Herunterfallens auch recht gering ist.

Wer ein bisschen "prollen" möchte bastelt sich vorher aus einem beliebigen Material einen Pfeil mit Griff dran. Meine Ex hat mir da mal was aus V2A gesägt... sah auf jeden Fall sehr edel aus ;)

Gezeigt wird -sofern nötig- nicht an der Wand und auch nicht mit dem Finger, sondern mit einem Stift (oder halt dem gebastelten Pfeil)auf der Folie. Hierbei auch den Stift niederlegen und nicht festhalten, da man jedes noch so kleine Zittern an der Wand mehrfach vergrössert sieht.

Das Auflegen selbst ist mit dem schon erwähnten Kontrollblick eigentlich auch kein Problem. Ausserdem verschafft dir der Folienwechsel eine Kleine Pause zjm luft holen und Gedanken sortieren.

Wie gesagt: Keine Panik! OHP ist so schwer nicht. Höchstens ein bisserl ungewohnt!

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wie siehts bei folien eigentlich mit den PP-Einblendeffekten aus?! ich möcht ja nicht unbedingt dass der ganze inhalt einer folie von anfang an zu sehen ist.

aber ich bin damit zu ungeübt, als dass ich da mit verdeckungsblättern arbeiten kann. was meint ihr?!

Du hälst eine (ziemlich kurze) Projekt-Präsentation und keine Schulung ab. Da ist das Abdecken völlig unangebracht.

Zu Animationen habe ich vor ein paar Minuten im Parallel-Thread etwas gesagt. Hier also nur kurz: Alle Animationen ausnahmslos rausschmeissen!

gruss, timmi

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Abdecken ist eine hyperveraltete Präsentationstechnik von 1826...

Bitte nicht durchführen!

Gleiches gilt für die Step-by-Step-Einblendung von Punkten = genauso unnötig.

Das mit dem Pfeil ist nett, aber

a) für Ungeübte seeehr schwierig

B) nicht (unbedingt) auf Aufzählungsfolien geeignet

c) mehr für Bilddarstellungen mit längerer Erläuterung

d) wird oft vergessen (sprich Pfeil liegt sinnlos rum)

LiGrü

Michael

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Zu Animationen habe ich vor ein paar Minuten im Parallel-Thread etwas gesagt. Hier also nur kurz: Alle Animationen ausnahmslos rausschmeissen!

Hab leider der Parallel-Thread nicht gefunden, aber ist das ernst gemeint??

Ich geh mal davon aus, dass du die Animationen auf PPT-Präsentationen beziehst :D

Animationen in PPT sind ja eigendlich fast ein Muß, sonst hät ich ja auch OH nehmen können (Zweckmäßigleit der Medien). Mit Animationen mein ich natürlich nicht das Einfliegen von Überschriften oder Stichpunkten, sondern grafische Animationen, die bestimmte Abläufe darstellen und somit zur Übersichtlichkeit dienen.

Wer diese Art von Animationen beherscht, sollte auf jeden Fall PPT nehmen.

OH wäre für mich nicht in Frage gekommen, viel zu groß die Gefahr, dass die Folien herunterfallen, schief oder in falscher Reihenfolge aufgelegt werden.

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Hier einfach einen gespitzten Bleistift (aber keinen runden, sondern so einen 8-eckigen) auf den gerade besprochenen Punkt legen. Naja vielleicht nicht auf sondern so, dass die Spitze auf den Anfang der Zeile zeigt.

[...]

Nett gemeinte Idee, aber gerade bei Prueflingen in der Abschlusspraesentation vermutlich der falsche Weg. Diese sind naemlich bereits nervoes genug und wenn sie dann auf der Leinwand den Bleistift begutachten, der der zitternden Hand wegen fuer alle sichtbar hin und her wackelt, dann wird er mit Sicherheit nicht ruhiger. ;)

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Animationen in PPT sind ja eigendlich fast ein Muß, sonst hät ich ja auch OH nehmen können (Zweckmäßigleit der Medien).

Richtig, genau so: "Zweckmäßigleit der Medien". Und daher plädiere ich ja auch für OHP bei Prüflingen. Es bewahrt sie vor etlichen "offenen Messern".

Wer diese Art von Animationen beherscht, sollte auf jeden Fall PPT nehmen.

Woran erkennst Du, dass Du "diese Art von Animationen beherscht"? Ich meine damit den psychologischen Effekt, den eine Animation (Form, Farbe, Bewegung) auf den Betrachter auslöst, nicht das technische Beherrschen des Programmes PPT. Ich beweifele stark, dass ein "normaler" FI-Azubi das wirklich vor seiner Abschluss-Präsentation so'was ausreichend gelernt hat.

gruss, timmi

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Nett gemeinte Idee, aber gerade bei Prueflingen in der Abschlusspraesentation vermutlich der falsche Weg. Diese sind naemlich bereits nervoes genug und wenn sie dann auf der Leinwand den Bleistift begutachten, der der zitternden Hand wegen fuer alle sichtbar hin und her wackelt, dann wird er mit Sicherheit nicht ruhiger. ;)

Klar muss das jeder für sich entscheiden. Deshalb auch der Punkt "hinlegen" nicht festhalten. Liegt der Stift ist Ruhe. Und die kurze Zeit die der Stift in der Hand ist, soltle er ohnehin in Bewegung sein.

Kommt drauf an wie geübt jemand im Umgang damit ist. Ich hab damit bisher nur gute Erfahrungen gemacht.

1. Folie wechseln

2. Stift hinlegen

3. Kontrollblick ob alles passt

4. Aufmerksamkeit zum Publikum

5. Weiterreden

Ergibt ne kurze Pause (sollte max. 10 Sekunden dauern...) für den Präsentator und das Publikum kann während dieser Zeit wunderbar verfolgen was auf der Folie geschieht um sich dann -nach lesen des Punktes- wieder dem Vortragenden zuzuwenden und aktiv zuzuhören.

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Ergibt ne kurze Pause (sollte max. 10 Sekunden dauern...) für den Präsentator und das Publikum kann während dieser Zeit wunderbar verfolgen was auf der Folie geschieht um sich dann -nach lesen des Punktes- wieder dem Vortragenden zuzuwenden und aktiv zuzuhören.

Stimmt ohne Einschränkungen. Allerdings sollte sich gerade der ungeübte Präsentierende darüber imn Klaren sein, wie endlos lange ihm eine solche Pause vorkommen wird. Pausen sind eine der schwierigsten Klippen von Präsentationen für Anfänger.

gruss, timmi

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kann man auf einem OHP die Folie auch waagerecht hinlegen so das es das format von einem monitor / TFT hat ?

kann es leider nicht real testen da es in der firma keinen OHP gibt und auch die schule nur beamer und einen uralten OHP hat.

denn wenn man es senkrecht machen muß fänd ich es schlecht da ich dann die Navigation / aktueller Punkt unter oder oben machen muß.

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