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Hi Leute,

ich beende im Sommer 2008 meine Ausbildung zum FiSi. Danach hätte ich die Möglichkeit für 2 Jahre übernommen zu werden, was ich auf jeden Fall in Anspruch nehmen will. Allerdings wurde ich vor Beginn meiner Ausbildung schon gemustert (T2) und wurde lediglich bis zum Ende der Ausbildung zurückgestellt. Mein Chef hat mir freiheraus gesagt, dass der Betrieb wartet ob ich zum Bund muss oder nicht und ich wenn es so kommt, dass ich hinmuss, keinen Vertrag bekomme.

Was mache ich dann?

Wenn ich erneut zurückgestellt werde, was passiert nach den 2 Jahren? Ich bin am Ende der Ausbildung bereits 22 Jahre alt. Wenn ich für 2 Jahre erneut zurückgestellt werde wäre ich 24. Muss man dann eigentlich noch hin? Wird sich der Bund darauf einlassen?

Hat schon mal jemand die selben Erfahrungen gemacht?

Was mache ich wenn ich wirklich zum Bund muss? Ohne Berufserfahrung bekommt man doch heutzutage fast keine Stellen mehr.

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bin in ner ähnlichen Situation. Wenn alles klappt bin ich Februar 2007 fertig. Wurde auch T2 gemustert und bis dahin zurückgestellt. Mich würde jetzt interessieren ob man bei Übernahme nochmals zurückgestellt wird oder nicht. Würde allerdings Zivi machen wollen, weis nich ob das nen Unterschied macht.

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Hallo,

wie lang will denn euer Chef mit der Entscheidung warten?

Ihr seit bis zum Ende der Ausbildung zurückgestellt. Also z. B. bis zum 31.07. Ihr beendet aber eure Ausbildung bereits am 30.05. Dem Bund könnt ihr den genauen Termin vom Ausbildungsende noch nicht mitteilen weil ihr den erst selber ein-/ zwei Wochen vorher bekommt und ob ihr dann auch besteht steht ja noch auf einem anderen Blatt.

So jetzt seit ihr am 01.06. ausgelernt und vom Bund hat noch niemand was gehört. Jetzt schreibst Du zum Bund, dass Du fertig bist. Dann passiert erstmal nichts und zum 01.09. werdet ihr dann eingezeogen.

Also vom 01.06. bis zum 01.09. könnt ihr potenziell arbeiten.

Und wenn ihr einen Vertrag über zwei Jahre habt, dann wird der für die Zeit des Wehr- bzw. Zivildienstes ruhend gestellt. Ich meine das gilt auch bei Zeitverträgen.

Frank

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@palvoegly: Stimm ich zwar zu, allerdings wurde ich zwar gemustert bin aber noch nicht beim Eignungstest gewesen. Bist du dir sicher, dass die sich erst so spät melden?

Es geht mir ja auch nicht darum ob Bund oder nicht. Ich will im Endeffekt nicht meine Arbeitsstelle verlieren nur um zum Bund zu gehen.

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ZITAT vom DRK

Der Ersatzdienst erlaubt es dir direkt in deine Ausbildung bzw. in deinen Beruf einzsteigen, ohne ein Jahr zu "pausieren". Du arbeitest einfach Ehrenamtlich im Katastrophenschutz des DRK-Witten mit - das bedeutet eine Verpflichtung von gerade mal 16 Stunden im Monat (plus ein paar Lehrgänge). Wenn du dich gegenüber dem Staat für 6 Jahre zu dieser aktiven Mitarbeit im Katastrophenschutz verpflichtest, wirst du von der Wehrpflicht befreit.

mfg

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B2T: Wie siehts aus wenn ich verweigern möchte? (Bund kommt für mich aus Gewissensgründen nicht in Frage) Wie früh muss ich das machen bzw. wie lange habe ich dafür Zeit bevor es nicht mehr angenommen wird?

Mich hat man bei der Musterung gefragt, ob ich Luftwaffe, heer, marine oder zivi machen will

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Also wenn man sein 23 Lebensjahr erreicht hat, muss man nicht mehr zur Bundeswehr... ich weiß nicht wie es ist wenn du schon gemusterst wurdest ob du das nochmal machen musst, wegen der Zeitspanne aber wenn ja, freu dich.

Sag einfach dass du z.B. starke Rückenschmerzen und Schmerzen im Knie, Depression etc. hast viell noch ein paar illegale Substanzen im Blut oder blau zur Musterung kommen und niemand will dich mehr...

Ist vielleicht nicht die beste Lösung aber es hat auf jeden Fall schon geklappt...

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Du bist gut. Ich bin ja erst 22 wenn ich fertig bin. Ich glaub auch nicht, dass ich da jetzt so rauskomme. Ich wurde halt schon gemustert und hab "leider" nix schlimmes. Und Rückenschmerzen würden sich ja nachweisen lassen. Von daher wohl keine Chance da drumherum zukommen

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Also wenn man sein 23 Lebensjahr erreicht hat, muss man nicht mehr zur Bundeswehr... ich weiß nicht wie es ist wenn du schon gemusterst wurdest ob du das nochmal machen musst, wegen der Zeitspanne aber wenn ja, freu dich.

Sag einfach dass du z.B. starke Rückenschmerzen und Schmerzen im Knie, Depression etc. hast viell noch ein paar illegale Substanzen im Blut oder blau zur Musterung kommen und niemand will dich mehr...

Ist vielleicht nicht die beste Lösung aber es hat auf jeden Fall schon geklappt...

Erstens ist der Threadersteller schon tauglich gemustert - er ist lediglich für die Dauer seiner Ausbildung vom Wehrdienst zurückgestellt. Papier ist sehr geduldig - und Nachmusterungen bedürfen schon eines guten Grundes, warum sich der Tauglichkeitsgrad geändert haben sollte.

Es besteht die Möglichkeit, dass die Zurückstellungsdauer auf das "höchste" Einberufungsalter angerechnet wird (er könnte also mit >23 durchaus noch gezogen werden) - dies kommt anscheinend aber immer seltener vor.

Zweitens ist es nicht unbedingt eine gute Idee, wenn man versucht, die Leute vom Kreiswehrersatzamt zu ver*[piep]*n - wie andere Menschen auch mögen die es nicht unbedingt, wenn man sie für dumm verkaufen will. Und nicht nur die Kombination "illegale Substanzen im Blut" mit "Anreise mit eigenem PKW" auf der Fahrtkostenabrechnung könnte ungeschickt sein. :beagolisc

Aber zurück zum Thema:

Wenn du (@Melkor) in jedem Fall verweigern willst, dann solltest du dich frühzeitig um eine Zivistelle kümmern, ansonsten bleiben kurzfristig nur die unbeliebtesten Jobs (wenn überhaupt) übrig. Das würde allerdings bedeuten, dass du diesen Dienst auch ziemlich sicher antreten müsstest.

Ansonsten könntest du darauf spekulieren, dass du nicht einberufen wirst, weil du schon "alt" (im Vergleich zu den meisten anderen, die einberufen werden) bist, gerade kein Bedarf besteht, oder du einfach vergessen wurdest.

Solltest du dann aber doch die Einberufung erhalten, steht es eher schlecht um eine Zivistelle (siehe oben) - dann musst du entweder in den sauren Apfel beißen und gehst zum Bund (schlecht wegen Arbeitsstelle) oder aber du machst Ersatzdienst bei Feuerwehr, DRK, THW oder ähnlichen Einrichtungen. Hör dich schonmal ein wenig um, was dort geboten wird, welche/wieviele Stellen dort überhaupt zu vergeben sind, und was dir davon liegen würde.

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Aber habe ich nicht eine Meldepflicht? Ich muss mich doch melden wenn meine Ausbildung vorbei ist oder hab ich da was falsch verstanden?

Gehen wir mal davon aus ich hätte eine Zivistelle. Und der Bund sagt dann wir ziehen dich und ich sag nö, hab ne Zivistelle ich verweigere. Würde das gehen? Weil dann könnte es ja sein, dass der Bund mich vergisst und ich die Stelle gar nicht erst antreten muss. Ist zwar fies aber würde gehen oder?

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Weil dann könnte es ja sein, dass der Bund mich vergisst und ich die Stelle gar nicht erst antreten muss.

Mit Sicherheit vergisst der "Bund" Dich dann nicht.

Klär am besten frühzeitig was geht und was nicht geht. Ruf beim Kreiswehrersatzamt an oder lass sich von einer anderen Stelle (teilweise gibts für Zivis auch Beratung über Kirchen, usw...) beraten, was möglich ist.

Meine Meinung: Wenn man vor dem Problem Job oder Einberufung steht, dann sollte man den Joker Ersatzdienst ziehen. Kostet wie alle Lösungen zwar etwas Lebenszeit, aber je nach Organisation kannst Du deine Stunden im Jahr einigermaßen einteilen/-planen. Außerdem ists bei den HiOrgs/THW/Feuerwehr viel ziviler und lockerer als beim Militär und mir ist jetzt keine Organisation bekannt die keinen mehr oder weniger aktuten Helfermangel hat. Außerdem lernt man neue Leute kennen (z.B. gibts bei unserer Feuerwehr von einfachen Handwerker bis zum Projektmanager eines großen IT-Unternehmens alle möglichen Berufe und Menschen) und kann sehr viel Spaß haben.

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Dein Chef darf dir das nicht nur wegen dem Wehrdienst oder Ersatzdienst verweigern. Fang doch einfach an zu arbeiten und warte was passiert. Vielleicht melden die sich gar nicht mehr und du wärst schon fein raus. Und falls du doch hinmusst, wäre dein Arbeitsplatz trotzdem sicher, weil dein Chef dich deswegen nicht feuern darf. Dann kannst du aber immer noch den Wehrdienst verweigern und dich dann in Ruhe um eine Stelle kümmern. Das zieht sich manchmal auch noch hin.

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Wenn die Situation so unklar ist, könnte der Chef auch einfach gar keine Übernahme aussprechen wegen des hohen Risikos (ohne Angabe von Gründen). Wenn du den Einberufungsbescheid erst einmal in der Hand hast, kann es sein, dass die Anerkennung des Ersatzdienstes zu lange dauert und du erst einmal gezogen wirst und dann bei Anerkennung irgendwann wieder aus dem Wehrdienst entlassen wirst.

Fall während meiner BW-Zeit: einer von uns wollte zur Polizei (--> keine Wehrpflicht), hatte aber noch keinen Einstellungstermin. Er war fünfeinhalb Monate beim Bund...

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