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  1. Gestern
  2. Hallo Anthrax, Könntest du mir auch bitte die alten ap1 und ap2 Prüfungen zuschicken lassen? Meine E-Mail Adresse lautet: antonjankowsky@gmail.com Danke im Voraus. Anton
  3. AntonJanky ist der Community beigetreten
  4. Jo wie lang geht das Studium? 3 Jahre? Ziehs durch so lange du den Stoff schaffst und IT für dich weiter eine Option ist. Ausbildung oder Studium "zu haben" ist allein schon ein wesentlicher Schritt. Das Fach ist da bei weitem nicht de reinzige Faktor. Der akademische Grad hilft auch bei anderen Jobs im Vorstellungsgespräch enorm. Ob du immer IT machen willst und ob genau die IT das ist, was dich dem Traum näher bringt und ob sich das mit dem Traum auch noch mal in ein "ich werd jetzt Wohnmobilbesitzer und arbeite von den Pyrinäen aus an Drehbüchern" wandelt - who knows. Es gibt Leute, die schulen mit 35 zum Gärtner weil sie die Natur so mögen um und fragen sich nach 1 Jahr ob sie mit 40 noch die Rosenschere schwingen wollen. Manche wissen es nie :) Heißt ja nicht, dass man immer gleich abbiegen sollte. Hört sich eigentlich so an, als ob du bei dem Studium gut aufgehoben bist. Vor Mathe haben sie übrigens alle Angst. Ist so ein Relikt zum Aussieben. Aber es schaffen ja auch ganz viele diese Prüfungen. Ach und Geld verdienen geht auch als Student. Da kann man ja als Werkstudent oder ähnliches i.d.R. tätig sein. Weiß aber nicht, wie es da mit Stellen aussieht. Ach noch was: falls Selbstständigkeit etwas für dich ist - da wäre das Studium tatächlich ein riesen Vorteil. 1. aufgrund des besseren Netzwerkes (andere Studenten als Co-Founder) und 2. oft auch wegen der unternehmerischen Lehr-Angebote durch die Uni: meist gibt es an den Lehrstühlen für BWL irgendetwas, das sich "Gründer-Institut" oder "Gründungspädagogik" oder ähnlich schimpft. Das ist als Student alles kostenlos - später muss man dafür tief in die Tasche greifen. Und selbst dann wird man noch ausgenommen :)
  5. May-May ist der Community beigetreten
  6. @PersuadedJailbird du gehst die Sache strukturiert und vernünftig an, das ist schon mal gut. Anders hätte ich es aber von jemandem mit deinem Background auch nicht erwartet: Mit 23 bist du noch sehr jung und kannst das Studium der Informatik ruhig noch durchziehen. Ob sich das Studium auch finanziell lohnt, das können wir dir hier auch nicht sagen. Aber wie meine Vorschreiber bereits geschrieben haben, wenn dich die Materie wirklich interessiert, dann solltest du es um des Interesses willen studieren. Auch würde dir das Studium helfen , wenn du nicht , wie du schreibst, dein Leben lang in der IT (und hier im Speziellen der Software-Entwicklung) bleiben willst. Du kannst mit einem Studium zum Beispiel auch in die Unternehmensberatung gehen oder Lehrer werden. Wobei: Ersteres dürfte auch ohne Studium möglich sein, zumindest IT Beratung. Deine Pro und Contra Liste ist ganz gut ausgearbeitet, an der kannst du dich ja orientieren und diese ggf gewichten. Wenn es dir rein um die finanzielle Sicherhheit und die Baukreditfinanzierung geht, dann brauchst du kein Studium. Du kannst dich durch Berufserfahrung und Leistung am Arbeitsmarkt sehr wertvoll machen.
  7. Jona ist der Community beigetreten
  8. maxdjjrr ist der Community beigetreten
  9. Wenn ich du wäre, würde ich versuchen mir über meine Berufliche Zukunft Klarheit zu verschaffen. Wo willst du beruflich hin? Führungskraft? Entwickler? Architekt? Selbstständig? Was war deine ursprüngliche Motivation mit dem Studium anzufangen? Was sind deine Zweifel für immer Informatiker zubleiben? Was würdest du lieber tun? Was komplett anderes oder trotzdem IT?
  10. ttpo_100 ist der Community beigetreten
  11. Ok schon mal danke für deine Antwort! Ich weiß nicht, ob mir das Studium Spaß macht. Ja die Zeit mit Kommilitonen und das tiefere Wissen macht mir schon Spaß, aber die Mathe Prüfung die kommt und das viele Lernen und die fehlende Kohle... Ich finde es irgendwie wichtig, mich nach meinen Zielen im Leben schon jetzt auszurichten :).
  12. robert ist der Community beigetreten
  13. Spaß > Geld. Wenns dir Spaß macht mach es, wenns dir kein Spaß macht lass es. Geld ist nicht "Alles". Es ist wichtig aber ob du dir mit 30 nen Haus leisten kannst dank eines Studiums bezweifle ich. Häuser sind Teuer geworden, gut bezahlte jobs werden Rarer aufgrund der Wirtschaftslage auch speziell bei den großen Unternehmen.
  14. Ich bin 23 und habe Abitur, dann die FIAE Ausbildung abgeschlossen und 1 Jahr Berufserfahrung als Softwareentwickler. Im Oktober 2024 (vor 3 Monaten) hab ich ein Vollzeitstudium in Informatik angefangen. Jetzt plagt mich aber doch die Frage, ob sich das Studium für mich lohnt. Ich weiß noch nicht, ob ich für immer Informatiker bleiben werde. Dann 6 Jahre gesamt den Beruf zu "lernen" und dann in 3 Jahren mit 26 noch nicht viel verdient zu haben ist eine schlechte Vorstellung für mich. Wenn ich den Traum hätte bei einem renommierten Tech Konzern zu arbeiten als ITler käme ich ums Studium nicht herum. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich das will. Mein Traum ist grade eher stärker, mal mit Anfang 30 mir ein Haus/Kredit leisten zu können. Was ratet ihr mir? Soll ich das Studium jetzt durchziehen, oder nun nach 3 Monaten wieder aufhören und in meine gut bezahlte Stelle zurückgehen? (AG meinte er nimmt mich jederzeit wieder (: ) Hier ein paar meiner gefundenen Argumente: (Pro Studium) + Wenn ich mein Leben lang ITler bleibe, habe ich immer Vorteile im Gehalt v.a. bei Jobwechsel + Wenn ich ITler bleibe habe ich Jobsicherheit da mit KI ja Spezialisierung wichtiger ist + Wenn ich in einen Top Tech Konzern komme, amortisiere ich den Verlust aus dem Studium + Softwareentwickeln hat mir bisher Spaß gemacht, war aber auch wegen Stress, Überforderung dem Burnout nahe + Es ist grad (zumindest nach den ersten 3 Monaten) eine schöne Erfahrung als Studi in neuer Stadt mit vielen Komilitonen, Wohnheim, vielen Events - Hätte nach dem Studium später mit 26 immer noch nicht viel auf dem Konto - Die Klausuren sind echt enorm fordernd (Mathe) und haben nicht viel mit Programmieren direkt zu tun - Vielleicht entscheide ich mich mit 33, dass ich doch eine eigene Softwarefirma aufmache, dann wäre Studium nicht benötigt - Mit meiner Ausbildung zum FIAE und danach Berufserfahrung bleibe ich mein Leben lang ein gefragter Mann und verdiene auch super
  15. Hi, genau so geht es mir auch jetzt. Ich habe eine FIAE Ausbildung abgeschlossen nun studieren angefangen und überlege doch zu arbeiten. Hätte dann 6 Jahre insgesamt gelernt ohne viel zu verdienen und dabei weis ich nichtmal sicher, ob ich den Beruf für immer ausführen werde. Es gibt fast mehr Sinn mit der Ausbildung zu arbeiten. Irgendwann muss man auch mal auf ein Haus etc sparen anfangen können. So viele überzeugen einen aber, dass sich das Studium lohnt, wegen KI Revolution, Gehaltsgrenzen, späterer Amortisation etc. Ich selbst dachte, dass ich dann besser zurechtkomme als Programmierer, aber ich glaube das ist nicht unbedingt so.
  16. mkh ist der Community beigetreten
  17. Hi zusammen, ich bin FIAE im ersten Ausbildungsjahr und suche einen Accountability-Partner, der Lust hat, beim Lernen und bei eigenen Projekten konstant voranzukommen. Meine Vorstellung ist ein fester, wöchentlicher Check-in: einmal pro Woche etwa 30 Minuten per Call, abends oder am Wochenende. Jeder hat rund 15 Minuten Zeit, um zu zeigen, woran er gearbeitet hat, wo es gehakt hat, welche Schwierigkeiten es gab und welche Ziele für die nächste Woche gesetzt werden. Die andere Person hört zu, stellt Rückfragen, gibt Feedback, teilt Eindrücke und hilft dabei, Dinge einzuordnen oder zu fokussieren. Kein Motivationstalk, sondern ehrliche Reflexion und gegenseitiges Monitoring. Woran ich arbeite: Mein Hauptfokus ist JavaScript. Aktuell: React, Express und etwas Next.js. DSA-Aufgaben (mehrmals pro Woche, Entry Level) Berufsschule (1. Lehrjahr) Cisco CCST Nebenbei wenn Zeit: Linux Basics & Homelab (just for fun) Es ist meine zweite Ausbildung. Ursprünglich komme ich aus dem Werbe-Bereich, habe viel Erfahrung mit Schreiben, Struktur und Pitches und arbeite insgesamt recht organisiert. Mein Denken ist oft eher business- und produktgetrieben. Ich suche jemanden, der ebenfalls regelmäßig an sich arbeitet, gerne FIAE, FISI oder auch aus einer anderen technischen Richtung. Wichtig ist weniger der genaue Background, sondern dass du eigene Projekte oder Lernziele hast und offen für ehrliches Feedback bist. Wenn sich das für dich stimmig anhört, schreib mir gerne eine Nachricht.
  18. PersuadedJailbird ist der Community beigetreten
  19. fsadfasfdasfa ist der Community beigetreten
  20.    Muff Potter hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: was passiert bei einem Vorläufigen Ergebnis von 5 - 5 - 4
  21. Sehe ich ähnlich. Stell doch mal Dieinen Antrag inkl. Zeitplanung vor und dann wirst Du hier soweit möglich und zuläassig Hilfe bekommen.
  22.    Muff Potter hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Wie geht man eine zeitliche Einschätzung an?
  23.    Muff Potter hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Wie geht man eine zeitliche Einschätzung an?
  24.    Muff Potter hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Was ist eure Lieblings Linux Distribution?
  25. Letzte Woche
  26.    Dera hat auf eine Datei reagiert: Karteikarten Fachinformatiker, Lernfelder 1-5
  27. Mysteryland folgt nun Malliw
  28. Hallo, ich suche AP1 Prüfungen der letzten Jahre, am besten auch mit Lösungen. Falls jemand welche hat und sie mir schicken könnte würde ich mich freuen email: jan288644@gmail.com
  29. Bist du bereit, gemeinsam mit uns etwas zu bewegen? Unser Team unterstützt Kunden bei der Beratung, Implementierung und dem Betrieb sicherer und...Zur Stellenanzeige bei jobs.fachinformatiker.de
  30.    Jens_Mander hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Was ist eure Lieblings Linux Distribution?
  31. Ja, das scheint mir genau der Knackpunkt der geschilderten Situation zu sein. Leider hast Du ja nichts darüber in Erfahrung bringen können bzw. hier gesagt, wie die Ausgestaltung dieser Aufgabe mit einer einzigen Person funktionieren soll z.B. ob Du selbst ein Team zu dem Thema bilden darfst, dem Du dann vorstehst, oder ob Du über externe Dienstleister Aufgaben verteilen kannst. Ohne diese Information kann man eigentlich keine Entscheidung treffen. Viel Erfolg !
  32. Pitu Real hat sein Profilbild geändert
  33. Moin, Deine Zeitplanung soll ja nicht jeden einzelnen Schritt zeigen, sondern einige Projektphasen und einzelne Teile davon auflisten. Schau dir mal alte Dokus an, darin sollten immer Planungen und häufig auch Abweichungen zu finden sein. Der grobe Plan ist häufig sehr ähnlich. Lass dich inspirieren und werde nicht zu detailliert. Dann passt das schon. Was die Inhalte angeht, die Du nicht einschätzen kannst: Teile der durchzuführenden Arbeiten hast Du bestimmt/hoffentlich bereits erlebt und kannst diese Erfahrungen mit einbeziehen... Viel Erfolg
  34. Wieder ein typischer Parser Take. Ca. 99.6% der Firmen in Deutschland sind KMUs, also <249 Mitarbeiter. Wenn du die alle ausschließen willst, dann kannst du diese Einstellung gern vertreten. 200 Mitarbeiter passt und ist weder unangenehm noch klein.
  35. Hallo @SHA256 , Gratulation dazu und cool, dass du dich im Bereich KI/ML weiter bildest. was mich an der von dir beschriebenen Stelle etwas stutzig macht sind folgende von dir beschriebene Punkte 200 MA empfinde ich als sehr klein. Unangenehm klein. Ich muss aber klar sagen, dass mein Bias Richtung Großkonzern geht. Einfach , weil da die Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten viel besser sind und am Ende IGM Konzerne auch andere Gehälter bezahlen können und dies auch tun. du wirst da definitiv schnell viel Verantowrtung übertragen bekommen. Wie du schreibst, das liefert dir wertvolle Berufserfahrung, kann aber unter Umständen auch sehr stressig werden. Vor allem wird die Geschäftsleitung von dir Resultate erwarten und dich daran messen. Hat aber wiederrum den Vorteil, dass, wenn du stark ablieferst, du auch schnell aufsteigen kannst. Gehalt ist ok für den Einstieg. ich würde mir das Angebot offen halten, aber bewirb dich ruhig noch parallel bei größeren Konzernen. Wenn dir die ein besseres Angebot machen, dann nimm das.
  36. Die Frage ist, wie definierst du die Installation von Software in der Doku? Letzten Endes sind es Stunden die abgerechnet werden. Mal als Beispiel, Installation von 7zip 1h. Da würde dir jeder einen Vogel zeigen, da du quasi eine Stunde für nichts abrechnest. Die Software in Abschlussprojekt ist oft etwas komplexer. Sagen wir es ist ein Ticketsystem und das braucht zwei Server. Einen Webserver für das Userinterface/ die Verwaltung und einen Datenbankserver. Hier ist es mehr als nur durchklicken, bis die Installation abgeschlossen ist z.B. muss die Kommunikation der Server funktionieren. Hier kannst du schnell 1-3 h brauchen. Wichtig ist, es gibt keine 100%ig passende Antwort, da jedes Projekt individuell ist. Am Ende musst du in der Dokumentation eine Begründung liefern warum du für diesen Arbeitsschritt so lange gebraucht hast.
  37. Wie ist es mit Installationszeit von Software? Ich habe jetzt schon des öfteren gesehen, dass "Installation von XY" als Zeitblock in der Zeitplanung genutzt wird. Aber ein reines ich klicke auf Installieren und schaue dem Ladebalken zu ist doch keine Projektzeit die man einfügt in der Planung oder sehe ich das falsch? Wie wurde sowas dann aber abgesegnet? Irgendwie kann ich da noch nicht so ganz ein Schema bei der IHK erkennen.
  38. Bei war es immer ähnlich. Ich denke mal es kommt hier sehr auf den Betrieb und die Unternehmenskultur an. Wenn es funktioniert, dann funktioniert es. Ich hatte nur beim Abschlussprojekt mit "richtigem Projektmanagement" zu tun. Alles was vor dem Abschlussprojekt und danach kam, war ein mix aus Absprachen, E-Mails, vertrauen in die Person und on the fly Entscheidungen. Hier muss man aber auch sagen, ich habe immer in House gearbeitet und nie bei einer Consulting Firma. 2-3 Monate vor meinem Abschlussprojekt, war ein Server installieren und ins Netzwerk bringen eine große Unbekannte für mich. Viele Abschlussprojekte zu der Zeit hatten, einen das als einen Teil des Projektes (Es war noch vor der Cloudzeit). Also habe ich gefragt ob ich sowas mal machen kann. Es hatte mir geholfen, es vor allem zeitlich besser einzuschätzen, da ich gemerkt habe es ist kein großes Ding. Wie oben schon erklärt, ein Server aufsetzen ist eine Sache, die man vorher mal üben kann. Das Einarbeiten in eine Thematik ist auch eine Sache die man üben kann. Jede IT hat Sachen um die man sich mal kümmern kann, wenn Zeit ist. Frag doch mal was es bei dir auf der Arbeit gibt, was offen ist da bist jetzt keine Zeit war. Du findest bestimmt etwas womit du dich beschäftigen kannst. So kriegst du schonmal eine Idee wie das Einarbeiten für dich funktioniert und wie lange du brauchst.
  39. @hellerKopf wie meinst du das? Ich weiß wozu das Projekt dienen soll und die Anforderungen. Ich weiß aber halt nicht wie man das zeitlich planen soll wenn es ja neue Projekte sind, die es so vorher noch nicht gab im Betrieb. Es ist ja immer etwas neues, sprich ob man jetzt VPN, Softwareverteilung, Logging oder sonst etwas neu ins Unternehmen integriert. Wo sollen hierfür Anhaltspunkte vorliegen oder Erfahrungen?
  40. Heyyy, ich denke, so war es bei mir zumindest, sofern die Zeiten grob Stimmen und du sowohl in Doku als auch Präsentation erläutern kannst wieso du jetzt 2 Stunden weniger hierfür und 2 Stunden mehr dafür gebraucht hast solltest du dir nicht allzu großen Kopf drüber machen. Ich schließe mich natürlich meinen Vorpostern an. LG Audrey
  41. Heyyy😊 die angebotene Stelle klingt grundsätzlich interessant weil du die Möglichkeit hast aktiv an der Digitalisierung mitzuwirken. Gerade in einem Unternehmen, das bisher stark manuell arbeitet, kannst du viel bewegen und viel wertvolle Erfahrung sammeln. Allerdings solltest du dir bewusst machen, dass die Ausgangslage anspruchsvoll ist: kein PIM-System, ein ERP, das für die geplante Skalierung nicht optimal wirkt und viele manuelle Prozesse. Es muss also ein Umzug auf ein zeitgemäßeres System vollzogen werden und ob das gelingt hängt ja auch stark davon ab wie ernst die Geschäftsführung ihre Digitalisierungsstrategie verfolgt (gibt es Budget, einen klaren Plan und Unterstützung?) Das solltest du vor einem wechsel klären. Das Gehalt von 50.000 € bei 36 Stunden ist je nach Region und für die Perspektive auf eine Teamleitungsrolle nach einem Jahr ganz in Ordnung. Umgerechnet auf Vollzeit liegt das bei rund 69.000 €, was für ein KMU mit Führungsverantwortung gut ist. Die Frage ist aber eher ob die Rolle zu deinen langfristigen Zielen passt. Möchtest du dich stärker in Richtung Management entwickeln oder möchtest du technisch tiefer einsteigen? Wenn dir praktische Erfahrung mit Datenprozessen wichtig ist, kann die Stelle ein guter Schritt sein. Wenn du aber eher in Richtung Entwicklung und KI gehst, solltest du prüfen, ob das Unternehmen dir diese Möglichkeiten bietet. Liebe Grüße Audrey 😉
  42. Lies dir mal durch, wozu dein Projekt als Teil der Abschlussprüfung dienen soll. Welche Bedingungen die IHK an dich stellen wird. Und vor allem, was dein Betrieb dazu beitragen sollte. Aufgrund realistischer Fakten können wir dann weiterreden. Da dein Betrieb hier anscheinend nicht die notwendigen Grundlagen bereitgestellt hat, macht eine weitere Diskussion sonst keinen Sinn.
  43. Naja, dann hat das unser Betrieb wohl verpennt. Wirkliches Projektmanagement oder Projekte geplant und anschließend durchgeführt haben wir nicht. Und, dass es ein Projekt ist zu etwas was man schonmal gemacht hat, kann ja rein von der Logik schon nicht sein. Hätte man schon ein VPN müsste man kein neues aufbauen. Hätte man schon ein zentrales Logging müsste man keines integrieren. Also sind es neue Themen von denen weder ich, noch mein Betreuer dann eine zeitliche Einschätzung treffen können
  44. Hallo zusammen, Ich brauche euren Rat und versuche, die Situation so gut wie möglich zu beschreiben. Hintergrund zu mir: Ich bin 37 Jahre alt, habe 2024 meine Ausbildung als Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung (FIAE) abgeschlossen und befinde mich aktuell in der Weiterbildung zum IHK Bachelor Professional für KI & Machine Learning. Derzeit arbeite ich als IT-Projektleiterin in einer kleinen Webagentur. Zuvor habe ich in meinem Heimatland bereits in einer Führungsposition in der Textilbranche gearbeitet. Situation: Nach einigen Bewerbungen habe ich ein Angebot für eine neue Stelle erhalten. Da ich direkt nach meiner Ausbildung bei meiner jetzigen Firma geblieben bin, fehlt mir der Vergleich, um einzuschätzen, ob dieses Angebot gut oder eher schlecht für meine berufliche Zukunft ist. Die Position ist als Datenmanagerin ausgeschrieben, mit der Perspektive, nach maximal einem Jahr in eine Teamleitungsrolle mit Personalverantwortung einzusteigen. Ich hatte bereits einen Schnuppertag in dem Unternehmen (KMU mit ca. 200 Mitarbeitenden). Was ich dort gesehen habe, empfinde ich teilweise als etwas ungewöhnlich. Das Unternehmen betreibt einen sehr großen Onlineshop mit rund 150.000 Artikeln und nutzt ein ERP-System (SHC), das meiner Einschätzung nach nicht für diese Artikelmenge und Komplexität ausgelegt ist. Das Ziel des Unternehmens ist es, sich zu einer Art „regionalem Amazon“ zu entwickeln und perspektivisch bis zu 1 Million Artikel anzubieten. Gleichzeitig verfügen sie jedoch über kein PIM-System. Die Arbeitsweise ist insgesamt sehr altmodisch: viel Excel, manuelle Datenprüfungen, etwa 70 % der Prozesse laufen manuell. Genau aus diesem Grund wurde die neue Position geschaffen – da auch Geschäftsführung und Führungsebene erkannt haben, dass es so nicht weitergehen kann. Ich sehe in dieser Rolle grundsätzlich die Chance, aktiv an Digitalisierungs- und Automatisierungsprozessen mitzuwirken, was ich als wertvolle Berufserfahrung für mich einschätze. Gleichzeitig ist mir bewusst, dass man allein nur begrenzt große Veränderungen umsetzen kann. Wie seht ihr diese Situation? Das angebotene Gehalt liegt bei 50.000 € brutto bei 36 Stunden pro Woche.

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