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  1. Nun die Gehaltsstudien sind da doch ziemlich eindeutig: https://www.get-in-it.de/magazin/gehalt/statistik 41,7k für einen Bachelor vs 35k für jemanden mit einer Ausbildung.20% mehr. Gab hier im Forum schon Beispiele bei denen Nicht-Akademiker für die gleiche Arbeit weniger verdienen (und damit meine ich nicht den öffentlichen Dienst). Für mich ist das einer der Gründe warum ich ein Fernstudium mache. Ich sehe das Problem eher beim Einstieg. Wann man sich im Unternehmen bewährt hat man die Türe schon zur Hälfte eingetreten. Bei einer externen Bewerbung landet die Bewerbungsmappe, aber schon auf den Aussortiert-Stapel, nachdem der Lebenslauf überflogen wurde.
  2. Einen Bachelor erreicht man in drei Jahren also so lange wie normalerweise eine Ausbildung geht. Das Einstiegsgehalt ist aber deutlich höher. Führungsposition ist weniger das Problem, als dass viele Unternehmen ein Studium als formale Hürde für den Einstieg haben. Ein Teamleiter in einem kleinen Systemhaus verdient oft das was ein Einsteiger nach dem Studium in einem Maschinenbaukonzern verdient. Gerade bei den gut zahlenden Unternehmen ist der Einstieg ohne Studium schwer. Es gibt Bereiche in die kommt man nur mit Studium (häufig auch nur mit Master) rein z.B. Machine learning, Big Data.
  3. Hier im Forum sind eher weniger Akademiker unterwegs. In den Unternehmen, die deutlich überdurchschnittlich sitzen fast nur Akademiker. Die Programmierer in meinem privaten Umfeld (Akademiker, häufig Elektrotechniker) in Karlsruhe ist das schon drin. In meinen privaten Umfeld schreiben 55k für einen KIT-Absolventen und 80k für einen erfahrenen Entwickler der Durchschnitt zu sein. Bei Konzernen (z.B. Bosch, Daimler, Intel, SAP) auch mehr. Ich weiß, dass dies nicht repräsentativ ist, ein Forum für ausgebildete Coder, Aber auch nicht. Was ist für dich ein Banker? In einer Bank sitzen Wirtschaftswissenschaftler mit verschieden Aufgaben. Als erfahrener Banker oder Unternehmensberater im Konzernumfeld liegt man eher bei 80-100k. Dass Fondsmanager oder Strategieberater mehr verdienen zweifel ich nicht an. Das entspricht aber nicht der Mehrheit in diesem Bereich. Als Ingenieur kannst du bei Daimler zum Einstieg als gefragter Spezialist, wie ein Experte für maschinelles Lernen, auch 75k bekommen (EG13 mit 40h). Ist aber auch nicht die Mehrheit der Ingenieure. Wenn du dich in Frankfurt umgeschaust. Es wundert mich auch, dass das Bankenwesen ganz oben erscheint. In Frankfurt verdienst du als Programmierer oder Betriebswirt in einen Großkonzern in der Metall, Elektro oder Chemiebranche (z.B. Opel, Continental, Siemens) mehr als bei der Deutschen Bank oder der Commerzbank. Die Gehälter werden wahrscheinlich auf 40h normalisiert. So wird das bei den meisten Gehaltsstatistiken gemacht.
  4. Neben der Inflation wird die Nominalentwicklung von anderen Faktoren beinflusst, wie die Lage am Arbeitsmarkt, die allgemeine Konjuktur, die Konjukturprognose und allen voran dem Produktivitätswachstum. Langfristig sollte es schon Inflation+Produktivitätswachstum sein. Die durchschnittliche Gehaltserhöhung (für eine gleich bewertete Stelle) lag die letzten Jahren so um die 3,x%. Deswegen würde ich schon mindestens 9% fordern; mit den zusätzlichen Aufgaben und der Erfahrung mehr. Ein gutes Argument ist es in der Gehaltsverhandlung dennoch nicht. Ich würde stattdessen auf die neuen Aufgaben verweisen und die gestiegene Erfahrung(hierbei gern auch ein Beispiel wo du produktiver geworden bist verwiesen). Beim Gehaltsgespräch würde ich auch deutlich machen, dass du in den letzten drei Jahren keine Erhöhung bekommen hast und auf den Markt verweisen. Ohne genaue Beschreibung und Angaben ist schwer zu sagen was für eine Erhöhung sinnvoll ist, sagen wir mal 15%. Dann würde ich erst diese Zahl nennen. Anschließend würde ich nachdem dein Chef eine niedrigere Zahl nennt, das Auto in den Verhandlungsmasse in den Raum werfen.
  5. Arbeitsleistungen sind nicht erzwingbar. Wenn der Chef sowas abzieht, sollte er sich nicht wundern, wenn er auf völlig unerwartet weg ist. Vielleicht bekommt er noch einer Vertragsstrafe, aber wenn das Gehalt schon niedrig ist, wird die Strafe auch nicht hoch sein.
  6. Probezeit bedeutet nur, dass die Kündigungsfrist verkürzt ist. Kündigungsschutz gilt bei unbefristeten Verträgen immer nach sechs Monaten Betriebszugehörigkeit.
  7. Ja und drei Monate später ist der Mitarbeiter weg. Sowas kommt doch meist nur in kleinen Klitschen vor wo die Geschäftsführung und Eigentümer meinen Gott zu sein. Bei einem 500 Mann Unternehmen wird es zumindestens einen informalen Prozess hierbei geben. Soweit ich das sehe schreibst du die Prüfung im Sommer. Das geht hier nicht eindeutig hervor. Dass du noch keinen Vertrag hast sehe ich erstmal nicht als problematisch an. Ich würde mich erkundigen wie dies bei dir im Unternehmen gehandhabt wird. Vor dem Gespräch kannst/solltest du bei anderen Unternehmen gucken, um deinen Marktwert zu testen und um Alternativen zu haben. Wer Alternativen hat geht auch deutlich entspannter in das Gespräch.
  8. Alter: 26 Wohnort: LK Karlsruhe letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FIAE Januar 2018 Berufserfahrung: 2 Jahre Vorbildung: Abgebrochenes Physikstudium Arbeitsort: LK Karlsruhe Grösse der Firma:15.000 Tarif: - Branche der Firma: Elektrotechnik/Chemie Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 38 Arbeitsstunden pro Woche real: 38 Gesamtjahresbrutto:54900 (49,3k fix, 4,k, 0.7k Aktien) Anzahl der Monatsgehälter: 13,2 Anzahl der Urlaubstage: 30 Sonder- / Sozialleistungen: ~750€ in firmenfinanzierte baV, Zuschuss zu Eigenleistungen in baV, Arbeitsunfähigkeitsversicherung, Unfallversicherung, Krankengegeldversicherung, bezahltes Fernstudium, Heiligabend und Silvester freier Tag Variabler Anteil am Gehalt:4900: Verantwortung: - Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): C#-Softwareentwicklung

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