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treffnix

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  1. Stellt sich die Frage was vernünftig ist.. wem 0,x % reichen, ok. Ab 5% wird es aber dünn an Angebot, da gibt es fast nur noch den Kapitalmakrt. Wobei man beachten sollte, das diese Rendite nur auf lange Sicht einigermaßen "sicher" ist.. kann natürlich auch zeitweiße bergab gehen.
  2. Ich möchte auch eigentlich noch einiges an meinem Finanzmodell umschichten, momentan sieht es aber wie folgt aus: 1. Girokonto für alle Zahlungsein- und ausgänge 2. Sparbuch, auf das 25% vom Nettogehalt gehen. <- soll aufgesplittet werden in kurz- und langfrisitges Sparen, 1x Tagesgeldkonto und 1x Depot 3. Bausparvertrag, da kommen 65€ im Monat drauf.. Betrag kommt noch aus Azubi Zeiten, muss noch höher gesetzt werden. Versicherungen: Neben den KFZ Versicherungen, übrigens alle Teilkasko, folgende: BU, Rechtschutz und Privathaftpflicht
  3. Ist das schon die goldene Schaufel wert? Ich wollte dich gerade darauf hinweisen 😛
  4. Also ein schlechtes Gewissen musst du ja wohl nicht haben.. Du hast dein Geld ja als normaler Angestellter verdient und nicht mit Drogen- oder Sklavenhandel. Den richtigen Weg zu deinem Glück kannst auch nur du finden Hier treiben sich viele Leute rum, vom 1st Lvl-Supporter mit 20k bis zum Consultant oder Geschäftführer jenseits der 100k. So kommen viele verschiedene Meinungen zu Geld zusammen und gerade das macht die Diskussionen über Finanzen doch immer wieder interessant, da jeder hier sin persönliches Rezept hat - und vielleicht kannst du dir ja Inspirationen mitnehmen oder alternativ bestärken die anderen Meinungen, die dich hier "erschrecken" ja in deinen persönlichen Prinzipien. Menschen aus bürgerlichem Elternhaus und die, die aus leider nicht so guten Verhältnissen, wie @Ulfhednar kommen, sind meistens am Boden geblieben. Das ist zwar gewissermaßen Schubladendenken - aber bei 75% merkt man schnell im Gespräch aus welchen Verhätnissen die Person kommt..
  5. ..und wenn du nur noch 4 Tage die Woche arbeitest fährst du nicht nur einmal am Wochenende mit deiner Frau, sondern zusätzlich noch einmal an deinem freien Tag.. also statt 40€/ Woche bist du bei 70€/Woche.. und hast weniger am Monatsende auf dem netten Zettel stehen.
  6. Ich würde sagen, das liegt auch viel daran was dir bei dem Termin erzählt wird. Die werden dir schon sagen bzw. du wirst erkennen, ob du zu "ab sofort" gewünscht bist oder ob du erst das Projekt abschließen sollst und dann angestellt wirst. Ich tippe aber stark auf Ersteres, weil der Kunde kann dich besser einstellen und dir deutlich mehr als deine aktuellen 52k zahlen, als dich bis 2020 über deinen aktuellen AG bis dahin als externen zu bezahlen.
  7. Das stimmt. Auf Dauer wird sich auch bei dir ja rausstellen ob du deinen Lebenstandard so halten wirst und auch so willst - ich wünsche dir trotzdem viel Erfolg dabei Das empfinde ich als sehr wichtig. Warum soll ich sapren, sparen, sparen? Ich lebe jetzt. Ich habe zwar auch eine relativ hohe Sparquote von round about 25%, aber mir ist das Hier und Jetzt wichtiger als mit meinem Renteneintrittsalter auf horrende Summe zuzugreifen.
  8. Ich stelle dreißt die Behauptung auf, im Durchschnitt der Allgemeinheit, steigen die Ausgaben. In deinem, speziellen Fall nicht. Wie @Crash2001 sagte... Ausnahmen bestätigen die Regel.
  9. Genau das meine ich. Vorher: Ich achte auf den Preis, vergleiche, kaufe das günstigste. Nachher: Ich behalte zwar theoretisch die Gewohnheit bei - aber es ist mir egal auch mal was anderes zu nehmen oder zu probieren. Und: "Oh ich wollte schon immer mal echtes argentinisches Steak!" Vorher dachte man noch "Och ne zu teuer".. Diesen Punkt hatte ich aber persönlich beim Sprung von ca 700€ auf ~1600€. Während der Ausbildung gespart für die Anschaffung, mit dem Angestelltengehalt war dann auch der Unterhalt drin: Also ein Zweitwagen gekauft um den Oldtimer wegstellen zu können und wieder ein Motorrad angeschafft. Also bewusster Luxusgüter Konsum. Und warum etwas so unnötiges? Weil ich kein Bock habe nur für Miete, Lebensmittel und Lebensunterhalt zu arbeiten, sondern wenn ich aus dem Büro komme auch zu sehen "Arbeit lohnt sich für mich!".
  10. Bei uns im Unternhemen ist diesen Monat jemand angefangen mit einem OP. Die Personalerin hat eine Mail rumgeschickt, Zitat frei aus dem Kopf: "Max Mustermann hat seinen Bachelor als IT-Projektleiter an der IHK in Musterstadt abgeschlossen." Da waren die "echten" Bachelors hier, verständlicherweise, ein wenig angepisst. Der OP ist zwar, auf dem Papier, auf dem gleichen Level - ist aber keineswegs damit gleichzusetzen, da auch ein ganz anderes Ziel dahinter steht..
  11. @OpenWorld Den Hinweis habe ich wohl überlesen, sorry Ist aber so für den TE wohl erstmal nicht brauchbar, aber vielleicht stößt irgedjemand ja drauf der es benötigt.
  12. @OpenWorld gulp.de ist eine Seite für Freiberufler, nicht für die Stundensatzkalkulation von Auszubildenden, also nur bedingt nutzbar..
  13. Die Aussage finde ich interessant. Wenn ich so darüber nachdenke, glaube ich, das eher bei kleinen Sprüngen der Lebenstandard mitwächst (um @bigvic aufzugreifen: Keine NoName Butter, Preis des Weines, ...), die "kleinen" Kosten des Alltags halt. Beim zweiten Mal drüber nachdenken, stelle ich mir folgende Situation vor: Signifikante Gehaltserhöhung oder Positionswechsel. "Schatz, jetzt wo ich das große Geld verdiene müssen wir uns mal belohnen!: Wir kaufen einen Neuwagen/Ein neues Motorrad/fliegen nach Dubai!" Ist aber alles wohl auch eine Frage der Selbstdisziplin und der Lebenseinstellung. Disclaimer: Ich bin noch jung, habe erst (mehrere kleine) Gehaltsanpassungen von ~1600€ auf ~2100€ Monatsnetto hinter mir.
  14. @R4zzoz Mir scheint es aber so, als ginge es in der Studie eher allgemein um die Weiterbildungen, die die IHK anbietet. Die Studie wurde dann auch noch von einer IHK selbst veröffentlicht... Aber möchte das hier auch nicht schlecht machen, keineswegs - ich überlege auch einen OP zu machen.
  15. Angabe ohne Gewähr: Ich habe keine Gemeinkosten mit aufgeführt. Lediglich mein Stundensatz und die in meinem Projekt benötigte Hardware.
  16. @twisted Es gibt eine Beispieldoku? Wusste ich gar nicht. Während der Ausbildung wurde ich für 25€/h an den Kunden verkauft.. aber wie ich schon sagte, nicht so entscheidend. Der Betrag ist natürlich gering, aber wenn du ihn rauslässt, könnten deine Prüfer denken, du hast diesen Kostenpunkt vergessen.. also ruhig drin lassen.
  17. Optimal. 85€ ist mMn eher sportlich für einen (Noch-)Auszubildenden, aber wie gesagt, es geht dabei eher ums Prinzip.
  18. Ich war davon ausgegangen das wir hier aneinander vorbei reden - aber dann ist ja gut Das sollte auf jeden Fall das Ziel sein. Wessen Gehalt schneller steigt als der Lebensstandard, der kann in einigen Jahren hoffentlich auf ein nettes Sümmchen zugreifen.
  19. Wenn ich von 3200€ Netto - 1200€ Sparrate ausgehe, also 2000€ "zur freien Verfügung", dann verzichtest du natürlich nicht groß artig, aber @Defneqon springt von Ausbildungsvergütung auf round about 1900€ netto. Da kann man auch schon sapren, aber es gab hier mal einen Thread mit dem Titel "Ab 2k netto fängt das Leben an" oder so ähnlich. Das sehe ich auch so, 1500 - 2000€ sind schnell weg, wenn man sich nicht übermäßig einschränken möchte. Alles darüber kann relativ bequem zur Seite gelegt werden, ohne sein Leben signifikant einzuschränken.
  20. Hallo twisted, ich würde ganz simpel die Kosten anteilig runterbrechen.. sprich: Kosten des Servers/Anzahl VM´s. Es wird sich wohl nur um einen sehr kleinen Betrag handeln, da wird sich niemand dran aufhängen wenn du mit einer simplen Rechnung an das Problem heran gehst. Primär geht es ja darum das du so eine Kostenaufstellung überhaupt erstellen und verstehen kannst und dabei eben auch an solche Kosten denkst, wie z.B. den Server "der doch eh schon bezahlt ist". Hier darfst du deine Kosten nicht vergessen! Und denk dran: Das Geld, das du verdienst und am Ende des Monats überwiesen bekommst, sind nicht die Kosten, die du den Betrieb kostest. Stichwort Lohnnebenkosten und Stundensatzkalkulation.
  21. Ich finde das Thema doch sehr interessant, auch wenn ich mir selber (noch?) nicht vorstellen kann schon signifikant vor der Rente aufzuhören abriten zu gehen. Ich denke aber auch und gerade für Arbeitnehmer ist das Thema sehr interessant, weil viele Arbeitnehmer in ihrem Job nicht unbedingt eine Berufung sehen - im Gegensatz zu vielen Unternehmern, die zwar mehr verdienen, aber auch mit höherer Motivation jeden Tag ins Büro fahren, die hören wohl eher selten vor der Rente auf zu arbeiten. Genau das sehe ich auch so. Was will ich mit 50 Jahren mit viel Geld, wenn ich mein Leben bis dahin nicht gelebt habe?
  22. So kann ich vom Eigenheim meiner Eltern profitieren, ohne als "Muttersöhnchen" zuhause zu wohnen. In dieser Zeit in der Wohnung möchte ich ein gewisses finanzielles Polster aufbauen. Man muss aber auch dazu sagen das ich mitlerweile mehr als die oben genannten 2600€ verdiene. 40qm werden aber langsam eng, deswegen wird gerade eine Dachgeschosswohnung renoviert, damit ich dort mit meiner Freundin einziehen kann.
  23. Ich muss aber auch dazu sagen, das meine Wohnung meinen Eltern gehört und ich nur 100€ für meine 40qm hier zahle 😛 Das macht das ganze natürlich signifikant einfacher auf solche Raten zu kommen und mir trotzdem Luxus zu erlauben.
  24. War bei mir genau so. Von knapp 900 auf ca 2600. Aber Sparrate von 150€ nur auf ca 600€.. Weil ich wollte mir anch der Ausbildung auch mal was gönne, habe mir z.B. wieder in Motorrad angeschafft und fahre damit am Wochenende auch mal auf der Rennstrecke. Außerdem wollte ich dann nicht mehr mit dem 5 Jahre alten Notebook rumkrebsen, also einmal neuen Rechner.. Sowas läppert sich. Ich lege lieber "nur" 600€ im Monat zur Seite statt 1000€, habe dafür aber vermutlich eine signifikant höhere Lebensqualität. Richtig. Du darfst es ja auch gerne so leben wie von dir vorgeschlagen Das ganze sollten auch nur Beispiele sein für doch häufig entstehende Kosten, die man als "Jungspund" (Wie ich auch einer bin) noch nicht sieht.
  25. Vielleicht nicht das Auto oder der Urlaub, aber Frau? Kind? Wohnung? Eigenheim? Leben ist teurer als du denkst.

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