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treffnix

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Beiträge erstellt von treffnix


  1. vor 11 Stunden schrieb Ulfhednar:

    Die Dinge, die du beschreibst, das tun reiche Leute. Ich habe immer noch ein schlechtes Gewissen wegen dem Motorrad und meine Frau eines wegen dem neuen Auto. Weil, ein gebrauchtes hätte es ja schließlich auch getan. Wir sind nun mal keine reichen Leute.

    Also ein schlechtes Gewissen musst du ja wohl nicht haben.. Du hast dein Geld ja als normaler Angestellter verdient und nicht mit Drogen- oder Sklavenhandel.

    vor 11 Stunden schrieb Ulfhednar:

    Der richtige Weg zum Glück/inneren Frieden/whatever ist das vermutlich nicht. Aber das was sich hier so lese, finde ich doch ein wenig erschreckend.

    Den richtigen Weg zu deinem Glück kannst auch nur du finden ;) Hier treiben sich viele Leute rum, vom 1st Lvl-Supporter mit 20k bis zum Consultant oder Geschäftführer jenseits der 100k. So kommen viele verschiedene Meinungen zu Geld zusammen und gerade das macht die Diskussionen über Finanzen doch immer wieder interessant, da jeder hier sin persönliches Rezept hat - und vielleicht kannst du dir ja Inspirationen mitnehmen oder alternativ bestärken die anderen Meinungen, die dich hier "erschrecken" ja in deinen persönlichen Prinzipien.

    vor 9 Stunden schrieb Kwaiken:

    Mir sind Leute, die wissen wie sich Armut anfühlt deutlich lieber als welche, die mit dem goldenen Löffel im Mund bereits geboten wurden. Die wissen zu schätzen was sie haben und wissen auch, dass es ganz schnell wieder vorbei sein kann. 

    Menschen aus bürgerlichem Elternhaus und die, die aus leider nicht so guten Verhältnissen, wie @Ulfhednar kommen, sind meistens am Boden geblieben. Das ist zwar gewissermaßen Schubladendenken - aber bei 75% merkt man schnell im Gespräch aus welchen Verhätnissen die Person kommt..


  2. vor 1 Stunde schrieb Ulfhednar:

    Ja wir haben da wohl unterschiedliche Lebensweisen. Ich fahre durchaus längere Touren, meist aber allein und setze mich dann sicher nicht in eines der überteuerten Ausflugslokale. Knöllchen hatte ich bisher noch keine auf dem Motorrad, Rennstrecke muss ich auch nicht haben. Längere Tour = 30€ für zweimal tanken, wenn ich meine Frau dabei habe noch mal nen zehner für ein Eis.

    ..und wenn du nur noch 4 Tage die Woche arbeitest fährst du nicht nur einmal am Wochenende mit deiner Frau, sondern zusätzlich noch einmal an deinem freien Tag.. also statt 40€/ Woche bist du bei  70€/Woche.. und hast weniger am Monatsende auf dem netten Zettel stehen.


  3. Ich würde sagen, das liegt auch viel daran was dir bei dem Termin erzählt wird.

    Die werden dir schon sagen bzw. du wirst erkennen, ob du zu "ab sofort" gewünscht bist oder ob du erst das Projekt abschließen sollst und dann angestellt wirst. Ich tippe aber stark auf Ersteres, weil der Kunde kann dich besser einstellen und dir deutlich mehr als deine aktuellen 52k zahlen, als dich bis 2020 über deinen aktuellen AG bis dahin als externen zu bezahlen.


  4. vor 7 Minuten schrieb Defneqon:

    Wird wohl eine nicht falsifizierbare / verifizierbare Aussage bleiben ;)

    Das stimmt. Auf Dauer wird sich auch bei dir ja rausstellen ob du deinen Lebenstandard so halten wirst und auch so willst - ich wünsche dir trotzdem viel Erfolg dabei :)

    vor 4 Minuten schrieb TooMuchCoffeeMan:

    Trotzdem möchte ich noch mit einer anderen Plattitüde um mich werfen: Spar dein Geld nicht um jeden Preis.

    Das empfinde ich als sehr wichtig. Warum soll ich sapren, sparen, sparen? Ich lebe jetzt. Ich habe zwar auch eine relativ hohe Sparquote von round about 25%, aber mir ist das Hier und Jetzt wichtiger als mit meinem Renteneintrittsalter auf horrende Summe zuzugreifen.


  5. vor 3 Minuten schrieb Defneqon:

    Verstehe ich alles, entkräftigt trotzdem das Argument nicht, dass die Ausgaben / Lebensstandard (wie auch immer man die Kosten nennen mag) IM ALLGEMEINEN steigen. Das stimmt einfach nicht

    Ich stelle dreißt die Behauptung auf, im Durchschnitt der Allgemeinheit, steigen die Ausgaben. In deinem, speziellen Fall nicht. Wie @Crash2001 sagte... Ausnahmen bestätigen die Regel.


  6. vor 8 Minuten schrieb Kwaiken:

    Ich denke nicht, dass das bewusst passiert ("Jetzt kaufe ich mal Meggle statt Hausmarke"). Man greift wie immer zur Hausmarke, keine da, aus Bequemlichkeit greift man einfach links daneben.

    Genau das meine ich.

    Vorher: Ich achte auf den Preis, vergleiche, kaufe das günstigste.

    Nachher: Ich behalte zwar theoretisch die Gewohnheit bei - aber es ist mir egal auch mal was anderes zu nehmen oder zu probieren. Und: "Oh ich wollte schon immer mal echtes argentinisches Steak!" Vorher dachte man noch "Och ne zu teuer"..

    vor 8 Minuten schrieb Kwaiken:

    Auch das passiert nicht wirklich bewusst und gewollt ala "Jetzt gönne ich mir was!". Versteht mich bitte nicht falsch.

    Diesen Punkt hatte ich aber persönlich beim Sprung von ca 700€ auf ~1600€. Während der Ausbildung gespart für die Anschaffung, mit dem Angestelltengehalt war dann auch der Unterhalt drin: Also ein Zweitwagen gekauft um den Oldtimer wegstellen zu können und wieder ein Motorrad angeschafft. Also bewusster Luxusgüter Konsum.

    Und warum etwas so unnötiges? Weil ich kein Bock habe nur für Miete, Lebensmittel und Lebensunterhalt zu arbeiten, sondern wenn ich aus dem Büro komme auch zu sehen "Arbeit lohnt sich für mich!".


  7. Bei uns im Unternhemen ist diesen Monat jemand angefangen mit einem OP. Die Personalerin hat eine Mail rumgeschickt, Zitat frei aus dem Kopf: "Max Mustermann hat seinen Bachelor als IT-Projektleiter an der IHK in Musterstadt abgeschlossen."

    Da waren die "echten" Bachelors hier, verständlicherweise, ein wenig angepisst. Der OP ist zwar, auf dem Papier, auf dem gleichen Level - ist aber keineswegs damit gleichzusetzen, da auch ein ganz anderes Ziel dahinter steht..


  8. vor 14 Stunden schrieb Kwaiken:

    Meine These war, dass die Gehaltssprünge groß sein müssen, damit sich der Lebensstil verändert.

    Die Aussage finde ich interessant.

    Wenn ich so darüber nachdenke, glaube ich, das eher bei kleinen Sprüngen der Lebenstandard mitwächst (um @bigvic aufzugreifen: Keine NoName Butter, Preis des Weines, ...), die "kleinen" Kosten des Alltags halt.

    Beim zweiten Mal drüber nachdenken, stelle ich mir folgende Situation vor: Signifikante Gehaltserhöhung oder Positionswechsel. "Schatz, jetzt wo ich das große Geld verdiene müssen wir uns mal belohnen!: Wir kaufen einen Neuwagen/Ein neues Motorrad/fliegen nach Dubai!"

    Ist aber alles wohl auch eine Frage der Selbstdisziplin und der Lebenseinstellung.

    Disclaimer: Ich bin noch jung, habe erst (mehrere kleine) Gehaltsanpassungen von ~1600€ auf ~2100€ Monatsnetto hinter mir.


  9. vor 4 Minuten schrieb Showtime86:

    Ansonsten verzichte ich eigentlich auf nichts, 1-2 Restaurant Besuche im Monat, kaufe größtenteils Bio Lebensmittel, fahre noch ein Auto was ich im Monat mit ~450€ abbezahle, Jahresurlaub ist auch drin und Wochenend Ausflüge..

    Wenn ich von 3200€ Netto - 1200€ Sparrate ausgehe, also 2000€ "zur freien Verfügung", dann verzichtest du natürlich nicht groß artig, aber @Defneqon springt von Ausbildungsvergütung auf round about 1900€ netto. Da kann man auch schon sapren, aber es gab hier mal einen Thread mit dem Titel "Ab 2k netto fängt das Leben an" oder so ähnlich. Das sehe ich auch so, 1500 - 2000€ sind schnell weg, wenn man sich nicht übermäßig einschränken möchte. Alles darüber kann relativ bequem zur Seite gelegt werden, ohne sein Leben signifikant einzuschränken.


  10. Hallo twisted,

    ich würde ganz simpel die Kosten anteilig runterbrechen.. sprich: Kosten des Servers/Anzahl VM´s.

    Es wird sich wohl nur um einen sehr kleinen Betrag handeln, da wird sich niemand dran aufhängen wenn du mit einer simplen Rechnung an das Problem heran gehst. Primär geht es ja darum das du so eine Kostenaufstellung überhaupt erstellen und verstehen kannst und dabei eben auch an solche Kosten denkst, wie z.B. den Server "der doch eh schon bezahlt ist".

    Zitat

    Was sind weitere Kosten die unbedingt aufgeführt werden müssen?

    Hier darfst du deine Kosten nicht vergessen! Und denk dran: Das Geld, das du verdienst und am Ende des Monats überwiesen bekommst, sind nicht die Kosten, die du den Betrieb kostest. Stichwort Lohnnebenkosten und Stundensatzkalkulation.


  11. vor 5 Minuten schrieb Listener:

    Um das mal allgemein hier aufzugreifen, die Diskussion um "finanzielle Unabhängigkeit/Freiheit" gab es hier schonmal (was die einzelnen Leute darunter verstehen kann allerdings stark auseinanderschweifen). So eine Diskussion ist eigentlich eher untypisch für ein "Arbeitnehmerforum":

    Ich finde das Thema doch sehr interessant, auch wenn ich mir selber (noch?) nicht vorstellen kann schon signifikant vor der Rente aufzuhören abriten zu gehen.

    Ich denke aber auch und gerade für Arbeitnehmer ist das Thema sehr interessant, weil viele Arbeitnehmer in ihrem Job nicht unbedingt eine Berufung sehen - im Gegensatz zu vielen Unternehmern, die zwar mehr verdienen, aber auch mit höherer Motivation jeden Tag ins Büro fahren, die hören wohl eher selten vor der Rente auf zu arbeiten.

    vor 8 Minuten schrieb Listener:

    Generell möchte ich auch davon abraten, immer bis auf den letzten Cent alles wegzulegen, sonst kann es nämlich passieren, dass man in eine Art "Mangelbewusstsein" gerät und sich überhaupt nichts mehr leistet, nur um einen weiteren Monat früher in Rente gehen zu können. Das ist totaler Quatsch.

    Genau das sehe ich auch so. Was will ich mit 50 Jahren mit viel Geld, wenn ich mein Leben bis dahin nicht gelebt habe?


  12. So kann ich vom Eigenheim meiner Eltern profitieren, ohne als "Muttersöhnchen" zuhause zu wohnen. In dieser Zeit in der Wohnung möchte ich ein gewisses finanzielles Polster aufbauen. Man muss aber auch dazu sagen das ich mitlerweile mehr als die oben genannten 2600€ verdiene.

    40qm werden aber langsam eng, deswegen wird gerade eine Dachgeschosswohnung renoviert, damit ich dort mit meiner Freundin einziehen kann.


  13. vor 3 Minuten schrieb Defneqon:

    Hey, der erste Sprung kommt bereits nach meiner Ausbildung: Jetzt habe ich Brutto unter 1000 im Monat, nach der Ausbildung habe ich knapp 3000.

    War bei mir genau so. Von knapp 900 auf ca 2600. Aber Sparrate von 150€ nur auf ca 600€.. Weil ich wollte mir anch der Ausbildung auch mal was gönne, habe mir z.B. wieder in Motorrad angeschafft und fahre damit am Wochenende auch mal auf der Rennstrecke. Außerdem wollte ich dann nicht mehr mit dem 5 Jahre alten Notebook rumkrebsen, also einmal neuen Rechner.. Sowas läppert sich.

    Ich lege lieber "nur" 600€ im Monat zur Seite statt 1000€, habe dafür aber vermutlich eine signifikant höhere Lebensqualität.

    vor 1 Minute schrieb Defneqon:

    [...] alles eine Frage der persönlichen Priorität.

    Richtig. Du darfst es ja auch gerne so leben wie von dir vorgeschlagen :)

    vor 2 Minuten schrieb Defneqon:

    Bei diesem Thema gehen die Meinungen DEUTLICH auseinander, ob das sinnvoll ist oder nicht.

    Das ganze sollten auch nur Beispiele sein für doch häufig entstehende Kosten, die man als "Jungspund" (Wie ich auch einer bin) noch nicht sieht.


  14. vor 7 Stunden schrieb tTt:

    Bin damit auch sehr zufrieden, aber der Diesel ist mir insgesamt zu emotionslos...

    Sehe ich genau so. Diesel an sich macht wohl Spaß, weil ein Diesel heutzutage direkt ab 1500 U/Min Leistung hat und die bis 4500 U/Min hält.

    vor 7 Stunden schrieb tTt:

    Das nächste Auto wird wohl wieder Benzin + LPG Umrüstung. Leider sind die gasfesten Motoren deutlich weniger geworden, insbesondere seitdem die Benziner alles Direkteinspritzer geworden sind. Die sind daher durch die Bank anfälliger geworden (unabhängig von LPG).

    Für LPG Umrüstungen prädestiniert sind halt Motoren mit großem Hubraum, weil dort die Einsparung sehr groß ist und diese auch meist niedriger verdichten, was gut für LPG ist. Aber wer baut heute noch Autos mit mehr als 2.0 Litern?

    Meine Freundin und ich überelgen auch uns einen MB CL zu kaufen, der soll dann auch LPG bekommen - oder schon haben.

    vor 7 Stunden schrieb tTt:

    In und um München ist der i3 sicherlich keine schlechte Wahl, für die Stadt. Aber Langstreckentauglich sind bisher nur die Teslas... Die Reichweite sollte mMn. der eines Benziners entsprechen (min. 500km pro Tankfüllung/Ladung).

    Ich denke alles größer als 350km Reichweite braucht niemand wirklich beim Elektroauto, vorausgesetzt, man kann zuhause laden. Wer fährt denn mehr als 350km/Tag?

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