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  1. Auf Fragen hinsichtlich des derzeitigen Verdienst kann man einfach mit der Mitteilung seiner Gehaltsvorstellung übergehen ohne sich mit X-Sätzen vor Aufregung irgendwas zusammen zu schwurbeln. Glaube kaum, dass dann das Gespräch damit weitergeführt wird, erneut nach dem derzeitigen Gehalt zu fragen. Und falls doch, lächerlich => da reicht dann ein kurzer Satz, dass man das Gehaltsgefügte des derzeitigen AGs nicht preis gibt. Fertig.
  2. Es wird immer jemand zum leaden geben und wenn nur impliziert in einer Gruppe. Die Projekte werden nicht weniger komplex in jeglicher Natur. Ohne anständige Organisation kommt da kein Produkt zusammen, was langfristig rentiert und nicht nach 3 Monate irgendwo auf dem Datenmüller dahinwabert. Ich kenne Beide Seiten und Teams führen finde ich als Skillset exakt genauso gleichwertig wie Coden, und es kann schlichtweg nicht jeder, auch wenn der eine oder andere sich "Lead" schimpft. Ein heterogenes Team zu führen ist kein Kindergeburtstag. Hat der TE bereits in einem winzig kleinen Beispiel mit seinem Code-Gott erfahren. @r4phi Halte dein Fachskills leicht geschärft und arbeite an den Führungskills. Wenns drauf ankommt, wird man zwar kein Code-Gott mehr, aber kann genauso gut wieder mit den fachskills weiter Geld verdienen .
  3. r4phi, ich glaube die Lead-Position zu übernehmen, wird dir helfen mal über das fachliche Gedöns hinauszuschauen und dein Team mal komplett zu überblicken, mit all den Herausforderung die das mitbringen wird. Da wirst du schnell merken, was einen guten Mitarbeiter, nebst der Fachkompetenz ausmacht. Lass dir diese Chance nicht entgehen! Karriere heißt ,nebst dazugehörigen Skills, auch Glück - zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort mit den richtigen Vorgesetzten so eine Gelegenheit zu erhalten. Lass deine Angst dir das nicht versauen. Downsizing kannst du im schlimmsten Fall immer noch betreiben. Was Heiko Mell angeht, ich les den, nicht ohne das eigene Hirn einzuschalten, ganz gerne und kann nicht bestätigen, dass er in das Horn des Fachkräftemangels bläst, eher das Gegenteil. Und kann vieles von seinen Antworten unterschreiben.
  4. Was ein Drama wegen so einer Lapalie. Hoffentlich liest das dein Chef nicht.
  5. Der TE hat gar nix weiter gepostet, daher ist der Rest reine Spekulation. Wenn alle so ticken würden und sich abschrecken ließen, gebe es diese Unternehmen erst gar nicht. Mir geht es nicht um ehrliche Erfahrung, sondern das dem Poster irgendwas unterstellt wird und der Tenor „packste eh net“ und so ein Schwachsinn wie „Schwanzverlängerung“, echt jetzt? Er solls machen, vllt finde er es super + hat Glück. Was soll schon gross passieren. Alles eine Erfahrung wert. Davon abgesehen ist manchmal ein bisschen Naivität nicht verkehrt.
  6. Ich finde langsam wirds bissl lächerlich. Vielleicht hat er den Willen und das Geschick. Trial and error.
  7. Lesson learnt und das Leben ist kein Ponyhof. Hast auch noch ne Weile bis zur Rente, also Arschbacken zusammenkneifen und durch. Viele Sprüche, aber alle haben irgendwo ihren berechtigten Ursprung ? .
  8. Jetzt hast du ziemlich viel Gegendwind erhalten, auch von mir, aber wenn du alle Aspekte für dich final betrachtet hast, arbeite bitte dran! Lass dich nicht von naysayers abhalten.
  9. Sei's drum. Entweder die Ziele passen zu einem, und man strebt Größeres an (ggf. Unternehmen dann wechseln)...dann kostet es halt manchmal Opfer. Meckern hilft nicht weiter. Ich wunder mich immer, wenn sich Kollegen stundenlang/tagelang über ggf. schwer änderbare Dinge das Maul zereissen, als die Chancen zu sehen und es anzupacken. Deine Firma hat kein Plan von Menschenführung. Ist halt so. Aber egal, mach die Scheine wenn es zu dir passt oder lass es bleiben. Reiß halt die Zeitplanung wenn die 4k Brutto dich nicht kratzen oder mach es eben. Wechsel das Unternehmen, wenn das Usus ist oder akzeptier es. Leave it, love it or change it. Ausgelutscht, aber Tatsache.
  10. Für 2000 brutto kann mein chef ohne rücksprache sich so viele ziele aus denken wie er will. Wenn die nicht zu meiner karriereplanung passen, würden die mich ungefähr soviel interessieren => 0%
  11. Kwaikens Normen passen da recht gut. Es ist halt ein Geben und Nehmen. Ich kenne MAs die aber grundsätzlich gegen jegliche private Weiterbildung sich sperren. Kann man machen, über das Resultat sollte man sich langfristig dann jedoch nicht wundern. Ansonsten sind jegliche Associate Level Zerts sehr gut für den Einstieg, auch ohne schon mit etwaigen Systemen gearbeitet zu haben. Ist halt ein Henne & Ei Problem. Irgendwann muss man irgendwie anfangen. Auf Professional Level würde ich aber dann aktives arbeiten&erfahrung erwarten.
  12. Du meintest dauerhaft vollgas geben...oder was planst du dann bei den Startup-Giganten zu tun? Und ob das am Ende so "geil" sein soll...ich würde mich mal näher informieren.
  13. Ich schon bei einer 20h Woche und da bin ich sicher nicht alleine. In 20h baut man kein hohes Engagement beim Unternehmen auf. Aber mir ist es egal - die Fragen stellen schon die Personaler.
  14. Keine Passion für IT, nur Teilzeit arbeiten wollen = warum hast du noch mal studiert?! Warum dann eigentlich Informatik?
  15. Davon abgesehen, 60€ zu teuer für die Investition in die eigenen Skills womit man 4 stellige Monatsgehälter generiert. Finde den Fehler...

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