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ickevondepinguin

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Alle Beiträge von ickevondepinguin

  1. Weil, so ein Systemhaus vorher als Arbeitgeber und jetziger Arbeitgeber, man die Hardware selber einfach nicht "im Nacken" hat. Eine Sorge weniger. Dafür bezahlt man (viel) Geld. Ich kann es auch verstehen, und bin da total dabei. Wenn es mir persönlich einfach sch...ß egal sein kann, ob am Sonntag eine Platte sich verabschiedet, beruhigt das halt ungemein. Nicht nur eher, sondern total.
  2. Nicht nur Azubis. Leider. Dabei sind die Erfahrungen sehr wertvoll.
  3. Es entgehen bei vielen IHKen (so meine Kenntnis) beim Bewertungsbogen zwischen 1 und 10 Punkte, je nach Qualität des Dokumentes, wenn man diese nicht dabei hat.
  4. War bei mir ähnlich. Sommer 2013 fing ich an mit 1500 brutto für Vollzeit. Halbes Jahr später 2000 brutto. Bin damals mit 2200 brutto gegangen, der Sprung war, für meine bisherigen Verhältnisse dann gigantisch bei 2900 brutto. Bin nun ja im öD und E12 Stufe 4 eingruppiert (TVöD-VKA). Das ist okay, für "nur" Ausbildung.
  5. Wie alt bist du, wenn ich fragen darf? Ich meine, Umschüler kann alles bedeuten. Debian (old(wenn bisher kein Upgrade gefahren)-)stable und testing. Sowohl als auch. Sprich, auf Servern wie auch auf dem Desktop (privat). Beruflich habe ich viele Jahre Debianserver betrieben, und habe auch noch den ein- oder anderen. Leider ist bei meinen letzten beiden AG-Wechsel es sehr Windwoslastig geworden. Aber ich bekomme den ein oder anderen für bestimmte Zwecke immer noch unter ;) Freie Software wird in der Standardinstallation gelebt. Debian Unstable ist die Basis viele Distributionen (z.B. Ubuntu oder Linux Mint). Man konnte früher (und mit etwas Hintergrundwissen und Recherche) vieles aus den Ubuntuusers-Wiki zB gut adaptieren. Bei mir ist es genau andersherum. Habe mal in Fedora, damals centOS reingeschaut. Und fand es maximal kompliziert. Eine kurze Zeit. Recht cool, aber zuviel Arbeit. Hat mich mehr genervt. An allem damals irgendwie doch händisch "rumdenken" zu müssen bei der Installation.... Der Weg zurück nach Debian tat gar nicht weh und wurde nie bereut.
  6. Grundsätzlich schließe ich mich meinen Vorrednern an. Vorallem auch bzgl. der Zeitplanung. Beispiel: SSO bei Entra-joined Geräten für AVDs und die hybrid-joined Geräte (AVDs) in Azure mit den richtigen Rechten für die Sessiongroups korrekt zu setzen, dass braucht wahrlich keine 3 Stunden. Auch mit wenige Praxiserfahrung. Was mir aber einfällt: Wie ist der Azure Tenant eingerichtet? Das geht schon sehr in die Umsetzung, aber: Es gibt von Microsoft eine Best-Practice-Empfehlung dazu. Hier werden unterschiedliche Management Groups erzeugt, und in jeder, in welcher dann reel Objekte/Services liegen, entsprechend eigene Subsciptions hinterlegt. Das würde, neben den von @charmanta richtigerweise geforderten Datenschutzaspekten ordentliche Würze reinbringen. Wobei das Deployen von AVDs in Azure, auch durchaus Zeitfüllend sein kann! Dazu aber gleich mehr, bzgl. Ansätze. Das ist dann aber immer noch ein Arbeitsauftrag. Kein richtiges Projekt. Die Frage ist, welche Lösung bietest du an? Du musst das Pferd von der anderen Seite aufziehen, oder bei den Kommentaren hier einfach mal dein Vorhaben in Azure als eine Alternative zu anderen Ansätzen zu sehen, welche nicht der unlogische Vgl. mit einem anderen Cloudprovider beduetet: CAD-Workstations sind unperformant geworden, wir suchen eine neue Lösung. Cloud ist dann eine Alternative. Es gibt dann entsprechend mindestens zwei weitere, zum Beispiel die Geräte physisch zu ersetzen oder selber als Serverstruktur auf potenter Hardware bereitstellen zum Beispiel - dir fallen bestimmt noch mehrere, oder sinnvollere ein. ;) Warum ich das so detailliert beschreibe? Weil es endlich mal kein 0-8-15-Monitoring ist. Der Auftrag ist interessant, und bietet, wie du mit meiner Ausführung bzgl. Best-Practice oder charmi seiner Datenschutz-/Schutzbedarfsanalyse siehst, eine Menge Tiefgang für die Projektarbeit als Solche, aber auch für das spätere Fachgespräch. Das sind aber dann auch die Dinge, welche ich bei uns lesen würde wollen. Bei uns hättest du damit dann, sofern eine Alternativenauswahl besteht, die nicht "wir haben schon Anbieter A, wir machen auf dem Papier einen Vgl. mit B und C und es wird A" ist, hättest du unseren Ausschuss überzeugt. Beachtest du die genannten Punkte. Aber: Jeder Prüfungsausschuss ist da leider etwas anders. Daher ist die Schnittmenge der Meinugen hier immer zielführend. Viel Erfolg! - Ich freue mich auf deine nächste Antragsversion hier in diesem Thread.
  7. Das, was @hellerKopf sagt. Das Dokument hat ja hinterher kein Zeitracking, wo drin steht, was du wann erzeugt hast. Es wird nicht immer alles so heiß gegessen wie es gekocht wurde ;) Mir als Prüfer ist es lieber, das sind am Ende reale 45-50 Stunden, dafür geht der Prüfling mit einer ordentlichen Arbeit raus, als, dass es in 40 Stunden gequetscht wird. Der Inhalt sollte aber mit Abgabe von einem erfahrenen Kollegen in 40 Stunden machbar gewesen sein. Zudem sind die meisten von uns ja selber durch die Ausbildung gegangen ;) Sprich, wir haben den Faktor Zeit bis zur Abgabe ( ;) ) auch für uns bestimmt alle (nicht) ausgenutzt... ;)
  8. Schade, dass hätte aber einen Mehrwert erzeugt und ist halt Systemintegration in vollem Umfang. Gar keine Chance, hier ggf. einen Pilotkunden / Pilotbereich umzusetzen der aus mehr als 7-10 Arbeitsplätzen besteht? Das neue Thema dagegen muss sehr sauber formuliert sein, siehe Hinweis von @charmanta - Hier ist darauf zu Achten, dass du wirklich eine Entscheidung triffst, die einem FiSi gerecht wird! (Sprich, nicht einfach die Auswahl von Hardware A, B oder C gemäß Datenblätter aufgrund Servicevertrag Y -> zu sehr IT-Kaufleute....).
  9. Der Satz macht es etwas kaputt und klingt nach Bastelaufgabe fürs zweite Lehrjahr... Ich würde hier erwähnen, dass die Betriebsumgebung aufgrund der Softwareanforderungen nach Softwareauswahl geprüft werden, und eine geeigente Hardwareumgebung dann ausgewählt wird. So, oder so: Es entscheidet immer die örtliche Kammer. Es ist aber ja auch schon ein anderes Thema angedacht.
  10. Ggf. werf ich noch Passkeys rein als zweiten Faktor / als Methode. Zeit für die Doku fehlt mir auch. Zwischen 6 und 8 Stunden darf sich diese gerne belaufen. Grundsätzlich finde ich den Antrag aber gut. Stell gerne deine überarbeite Zeitplanung noch einmal hier ein ;)
  11. Ich schließe mich @Muff Potter an. Ohne selber FiDV zu prüfen, ist dies ein Arbeitsauftrag, kein Projekt da Lösung im SOLL vorgegeben wird. Ein Antrag sollte, gleich welcher Fachrichtung, immer lösungsoffen formuliert werden.
  12. Gerne die überarbeitete Version hier einstellen, als neuen Post in diesem Thema. Dann hat man den Vgl. für nachfolgend Suchende. Auch die beiden Tests gehören ja ins SOLL-Konzept. Korrekt. Genauso wie alle anderen Ziele wie: Einhaltung des Kostenrahmens, Einhaltung der Zeiten, Auswahlkriterien usw. Es werden ja am Ende auch Abweichungen noch einmal aufgegriffen. Diese sind dann auch Teil im Abnahmeprotokoll. Die Erfüllung wird für den Auftraggeber dort niedergeschrieben, oder bei nicht-direkter Erfüllung eine Lösung oder eine andere Vereinbarung dokumentiert. Es wird schließlich vom Auftraggeber unterzeichnet. Befindet sich dann als Anlage im Anhang und es wird im Rahmen des Projektabschlusses zur Abnahme darauf verwiesen.
  13. Oder einem Kaufmann-/frau..., beim reinen Hardwareaustausch und Angebotsvergleich anhand Datenblätter mit ggf. anderen Herstellern weil eventuell günstiger....
  14. Bitte die 40h verplanen. Im SOLL-Konzept sollten die Ziele so formuliert werden, dass diese hinterher die Testszenarien ergeben. Die Tests müssen quasi aus der Planungsphase kommen, bevor die Lösung ausgewählt wurde (!). Wenn die Tests hinterher einfache Funktionstests sind, die aus den Tätigkeiten abgeleitet werden, wirds maximal mittelmäßig.... Bei der Lösungsauswahl darf gerne mehr Zeit rein. Der reine Angebots-/Datenblättervergleich von Lösungsalternativen entspricht nicht dem, eines FiSis. Das Thema als solches ist mehr ITSE als FiSi. Daher muss hier der FiSi herausstechen mit FiSi-Schwerpunkten. In den Projektabschluss dürfen gerne insgesamt 10 Stunden fließen. Ungeschriebene Regel ist 10/20/10: 10 für die Initiierung und Planung, 20 für die Durchführung (zu der die Auswahl gehört. Budget + Kostenplanung gehören aber in die Planung!! Vorher Kostenrahmen stecken -> dann Vergleichen, im Kostenrahmen, und dann die Projektkosten aufführen). 10 für Übergabe + Dokumentation(en).
  15. Das ist die Aussage der freundlichen Dame bei der Kammer. Dennoch bleibe bei üblichen neutralen Umgangsformen. Das meine ich sehr ernst: Selbst wenn der Geschäftsführer des Betriebes als Auftraggeber im Praktikumsbetrieb dein Patenonkel wäre, wird der PA zB gesiezt! Denn: Adressat ist Auftraggeber ist nicht gleich dein persönlicher Auftraggeber auf der, ggf. lockerer geführten Beziehungsebene. Habe ich in einer Prüfung, in diesem Bezirk einmal erlebt, und ich sag mal so: Das ging ordentlich nach hinten los. Mach dir deswegen also nicht so viele Gedanken: Auftraggeber, Prüfungsausschuss, übliches Geschäftsumfeld und damit bist du auf der sicheren Seite.
  16. Nicht nur er. Daher ist meine Information ebenfalls aus erster Hand.
  17. Nicht unüblich. Ob man "das nicht mehr im Betrieb seien" erwähnen muss, weiß ich nicht. Spätestens in der Admindoku erwarte ich IP-Adressen, Erreichbarkeit und wie "ich dran komme". Aber auch in der Umsetzung ist es schön zu wissen, in welchem Teilnetz/VLAN der Server hinterher steht, was dadrauf ist. Und: Bei Testumgebungen: Erwarte ich, dass die real zur Produktivumgebung ist. Wenn auf den Hosts, die genutzt werden Proxmox zB läuft, erwarte ich, dass du auch eine Proxmox-VM betreibst. Sprich, auf deiner Testmaschine Proxmox installierst (außerhalb der Projektzeit! Gehört nicht zum Projekt) und du in dieser dann als dedizierte Testumgebung bezeichneten Umgebung deine VM zB aufsetzt mit deinen Lösungen.
  18. Auf gar keinen Fall irgendwelche "fancy Zielgruppen" würfeln, wie "wir sind eine kreative Firma, deswegen Duze ich euch jetzt an die Wand" oder so. PA bzw. fachkundiges Gremium bestehend aus IT-Fachpersonen und Geschäftsleitung. Auf jeden Fall entsprechend förmlich. Ohne AE-Prüfer zu sein, sieht das solide aus. Bitte wirtschaftliche Aspekte nicht vergessen. Viel Erfolg!
  19. Das wäre wünschenswert. Denn genau das ist es, was man seinen Azubis (und ich denke auch den Schülern) vertrauensvoll nahelegt: Am Ende stehen da 40 (damals 35) Stunden. Am Ende kontrolliert keiner, dass es on-top noch einmal 20-30 Stunden für die Doku waren, mit allen Korrekturschleifen die Ausbilder und andere Fachkollegen investieren. Gleichberechtigung? Fehlanzeige. Zumindest für den, der sich tatsächlich penibel daran hält und mit einer mittleren 3 nach Hause geht. Das Fachgespräch kommt viel zu kurz im praktischen Teil. Und mit der neuen VO sowieso.
  20. = Programmieren/Coden? Dann vergiss es. Weil: Programmiert nicht, zumindest nicht im Abschlussprojekt. Zudem gibt es viele "fertige" Systeme (wir haben z.B. Unifi DisplayCast Pro im Einsatz), die das können. Dann wären wir aber mit Auswahl- und Konfiguration eher beim Kaufmann-/frau, bei einer solchen Lösung. Wenn du jetzt einen Streamingserver aufsetzt, und die Screens Clients werden, und den Content dort ablegst und diese rufen das zentral ab, dann eventuell. Aber da bin ich eher gespannt was @charmanta dazu dann meint. Das Thema / die Idee erfüllt so folglich erst einmal nicht die fachliche Tiefe für einen FiSi.
  21. Ist der Firmenname echt? Wenn ich diesen Google lande ich auch bei einer Firma. Ggf. einach in $_Ausbildungsbetrieb GmbH formulieren? ;) @charmanta ?
  22. Das ist auch meine Meinung dazu. Ich würde den Antrag vielleicht doch eher selber formulieren. Intune ist die Lösung, okay. Aber der Vgl. fehlt komplett zu echten Alternativen. OnPrem/Hybrid/Cloud als Vgl. reicht mir nicht, wenn das IST schon eine sehr klare Tendenz zu Cloud oder onPrem aufzeigt. Denn: Dann ist klar, dass es nur ein Arbeitsauftrag im Projektmantel ist.
  23. Mir fehlt die Systemintegration. Das Ticketsystem "verkauft" und richtet mir der Kaufmann nebenbei ein, ohne große INTEGRATION. Neben den Themen von @charmanta würde ich noch technische Schnittstellen erwarten: Welcher zentrale Identitätsanker (Entra, AD, LDAP) wird verwendet bzw soll verwendet werden z.B., oder wo kommen ggf. bestehende Daten her und werden migriert. Wir sind nicht im Glaubenskrieg der 90er. Windows/Linux oder so. Webserver benötigt mit folgenden Komponenten. Und dann installierst du halt einen. Du wählst ja schon das TIcketsystem aus. Und damit die Grundlage deines Webservers, weil viele Systeme sowieso konkrete Vorgaben machen. Manche kommen derweil als Dockercontainer, andere sind PHP-Seiten, die man entsprechend hochläd/in Betrieb nimmt, andere sind Windowslösungen. Der Markt ist unendlich groß. Entweder ist man offen dafür, das zu verwenden was das "Traumprodukt" fordert. Oder man schränkt die Auswahl ein, weil man auf einer bestimmten Systemlandschaft so oder so landen wird. Ist dann halt ein Kriterium.
  24. Bei uns würde es unter Umständen so durch gehen, oder ggf. noch kleine Anpassungswünsche in einer Ablehnung geben, trotz, dass es bei uns auch eher ein wie von @charmanta eher ITSE-Thema wäre. Ist etwas abhängig vom PA. Aber sobald dann auch Radius/LDAP/... dabei ist, dann ist es spätestens bei den FiSis interessant.
  25. Ich würde es ebenfalls ansprechen. Ggf. etwas geschickter. Du hast ja eine Mitwirkungspflicht, sprich, die Agentur wird, solltest du ohne Vertrag da stehen, ggf. dich doof stehen lassen, weil du dich ja nicht andersweitig bemüht hast. Und das habe ich damals genauso gemacht: Ich habe meinem Chef im Ausbildungsbetrieb gesagt, dass ich den Vertrag brauche, oder irgendetwas schriftliches. Wenn das binnen einer gewissen Frist nicht vorliegt, werde ich wohl öfters abwesend sein, wegen entsprechenden Bewerbungsgesprächen, für welche der Betrieb einen freizustellen hat. Folglich hatte ich wenige Tage später das (nicht ganz so gute) Vertragsmuster auf den Tisch. Konnte dann noch etwas "nachverhandeln".

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