Alle Beiträge von ickevondepinguin
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Projektpräsentation FISI
10 Minuten ist bei uns auch das absolute Minimum, darunter gibt es Punktabzug. Maximal 30 Minuten, 15/15, dauert die Präsentation nur 10 Minuten geht der Rest ins Fachgespräch.... Auf- und Abbau sind drumherum - wobei, viel Aufbauen muss man bei uns nicht, da in der Regel Fernseher/Beamer vorhanden.
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Durchgefallen beim Abschlussprojekt – unabhängige Meinung gesucht (Präsentation & Doku)
Aber nicht bei der Doku. Mal unter uns: Ob ich 10 Stunden Doku schreibe oder nochmal 30 Stunden. Kontrollieren kann das keiner wirklich. Folglich: Das Ding in einen guten 2er-Bereich zu bekommen ist, sofern man sich Mühe gibt, nicht schwierig! Auch bei bescheidenen Themen.... Das Fachgespräch reißt da nur noch selten alles raus, seit der neuen Prüfungsordnung. Heißt: Es müssen ja viele Parameter zusammenkommen. Nicht optimale, schriftliche Prüfungsleistungen + entsprechende Dokumentation + entsprechendes Fachgespräch. Wenn es @Kodak22 um die Gewissheit geht, würde ich, und das ist ja sowieso der erste Schritt, um Einsicht bitten, nachdem mir das Endergebnis schriftlich mitgeteilt wurde. @Kodak22 in welchem Kammerbezirk wurdest du geprüft, wenn ich fragen darf?
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Projektantrag: Implementierung von Lizenzmonitoring & Optimierung für Microsoft 365
Betreibt ihr denn andere Infrastruktur in Azure, wie VMs oder ähnliches? Wenn es darum ginge, alle Meldungen zu vereinheitlichen (inkl. onPrem-Netzwerkhardware wie Drucker und Switches...), könnte ich mir das Vorstellen. Wenn es aber nur um M365 geht, und ggf. Azuresturkturen geht das alles "von Hause aus", sprich, man muss es konfigurieren und ggf. automatisieren. Kann ein FiSi machen, aber ich sehe da geringen Spielraum für eine Entscheidung wenn die Kauflösung keinen größeren Benefit bietet. Ich sehe das Thema folglich auch kritisch. Jedoch kannst du es natürlich versuchen. Dann würde ich aber nicht nur die Lizenzüberwachung thematisieren! Und, falls dein Prüfungsausschuss das Thema ablehnt, habe ein Plan B in der Hand! Kurz: Tendenz zum Nein, aber eigentlich ist es formal gar nicht falsch formuliert.
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Projektpräsentation
So komplett? Mit allem? Nein. Fände ich als Prüfer nicht gut. Was ist denn dein Problem mit PowerPoint welches KI für dich lösen soll?
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Projektdokumentation FISI 2025
Das kommt drauf an und ist Auslegungssache. Wenn du 17 Seiten vollkriegst (ohne Inhaltsverzeichnis, Deckblatt und Anhang), davon aber 60% Tabellen sind oder Bilder, und der Text alleine auf unter 7-9 Seiten kommt, dann ist das zu wenig. Hast du als FiSi aber 20 Seiten reinen Text ohne alles andere, ist es doch vielleicht sehr aufgebläht. Beides kann zu Punktabzug in verschiedener Form führen. Grundsätzlich ist es aber von IHK zu IHK örtlich unterschiedlich, was gefordert wird.
- Einstiegsgehalt nach Ausbildung?
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Verbleibende Urlaubstage vor Ausbildungsende - Arbeitgeber will auszahlen
Vor Allem endet das Ausbildungsverhältnis mit bestandener Prüfung sofort. Ab dem folgenden Tage bist du Fachkraft und wirst entsprecehnd entlohnt. Sagen wir, du hast am 14. eines Monats Prüfung, dann halbe Ausbildugnsvergütung, und ab dem 15. halbes entsprechend verhandeltes Gehalt. Hab ich auch erst hinterher so geblickt und bin damals leider selber in diese Falle "getappt". Vor Allem wollte mein damaliger Chef mir wie gesagt, weil Betriebsferien, den halben Monat nicht bezahlen ("Du bekomsmt einfach deine Ausbildungsvergütung, bis Ende des Monats, fertig!") wollte aber das ich meine Urlaubstage aus dem Ausbildungsverhältnis mit den Betriebsferien abfeiere.... Leider etwas zu lange her. Lass dich also nicht veräppeln! Genauso Probezeit nach der Ausbildung, würde ich kritisch hinterfragen!
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FISI neue Abschlussprojektidee finden
Sind dir Verbesserungspotentiale aufgefallen? Immerhin hast du das ja alles dokumentiert. Was könnte man im Sinne der Schutzziele z.B. optimieren?
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Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread
Vita egal? Sollten wir doch mal reden?
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Projektantrag: Einrichtung eines IT-Labors
Das Projektthema bietet wenig Basis dafür. Was passiert dann in diesem Netz? Es klingt ja so, als ob die einzige Umsetzung hinterher Subnetzbereiche/VLANs sind. Aber welche Maschinen werden da betrieben? GIbt es Testserver in diesen Umgebungen? Was ist da konkret geplant? Aber auch das wäre nur ein aufblähen eines schwachen Themas. Damit gewinnt man maximal einen Blumentopf, wenn es überhaupt durchgeht. Ich würde ein komplett neues Thema wählen. Folgende, allgemeinenen, Tipps möchte ich auf den Weg geben:
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Projektantrag: Entwicklung von Optimierungsmaßnahmen zum Schutz von Informationswerten im Rahmen des TISAX-Prüfungsverfahrens
Danke für die Rückmeldung und viel Erfolg!
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Projektantrag: Einrichtung eines IT-Labors
Sehe hier auch keine Tiefe. Der Antrag wird so nicht durchgehen. Zudem wird auch dieses Thema eher gar nicht durch gehen in dieser Form. Es fehlt, wie von @charmanta dargelegt, der FiSi-Anteil.
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Projektantrag: Implementierung einer Firewall inklusive VPN-Lösung zur Sicherung des Unternehmensnetzwerks und zur Ermöglichung eines sicheren Homeoffice-Zugangs.
Hat im Antrag nichts zu suchen. Der Antrag geht, bei angefangener Bearbeitung nicht durch. Mit der Bearbeitung (Soll-Situation - Lösungsauswahl) darf erst nach Genehmigung begonnen werden. Bei uns würde hier auch der Hinweis eines komplett neuen Themas kommen, da der Verdacht bestünde, dass es für den Auftrag nur nochmal umformuliert würde.
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Projektantrag: Austausch des Storage-Systems und der ESX-Hosts zur Leistungssteigerung der IT-Infrastruktur
Genau das. Mit dem Projektmantel darum ist es auch eher ein Papiervergleich von Hardware. Du löst kein richtiges Problem. Daher eher ein Projekt für einen Kaufmann-/eine Kauffrau als für einen FiSi.
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Projaktantrag: Proxmox Cluster
Dann führe deine Frage und dein Thema anhand einer aktuellen Antragsversion dort bitte fort. Da kann dann auch inhaltlich darauf eingegangen werden.
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Projaktantrag: Proxmox Cluster
Ich gebe damit zurück, was wir laut Prüfungsordnung als Prüfende sehen möchten. Das es da draußen Kammerbezirke gibt, die sehen "Da geht es um Server, wird durchgewunken" mag sein. Aber es gibt halt auch Kammerbezirke, welche da ein Auge drauf haben (zB von mir, oder @charmanta oder @FISI-Prüfer und noch so einige). Ich bin durch die selbe Situation gegangen und mit meinem ersten Antrag damals (vor 12 Jahren) auf die Nase geflogen weil vorbestimmt. In den vergangenen Jahren habe ich als Ausbilder einige Prüflinge durch ihre Anträge und Projekte begleitet. Und alle wurden im ersten Durchgang angenommen, weil sie eben den Kriterienkatalog den wir hier im Forum als "Messlatte" anlegen, beherzigt haben. (Bis auf eine Ausnahme! Aber das lag an der Person, die eben genau das nicht umsetzen wollte.) Zudem, wie erwähnt, bin ich bei uns in der Kammer seit einigen Jahren als Prüfer nun tätig und stehe dort und auch hier im Forum mit einigen Prüfenden im Austausch. Meine Erwartungshaltung bezüglich Anträgen ist also kein abtreibender Gletscher, auf welchem ein einziger kleiner Pinguin sitzt.
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Projaktantrag: Proxmox Cluster
Da bist du aber schon lange am Projekt dran, weil dies alles erst entschieden werden muss aus Alternativen! Es geht ja gerade nicht darum, was er technisch durchführt, sondern wie es verpackt wird! Und zwar lösungsoffen! Was du da beschreibst ist ein klarer Arbetisauftrag, der nichts im Projektantrag zu suchen hat.
- Projektantrag SIHK Hagen: Evaluierung und Implementierung einer Monitoring-Lösung
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Projaktantrag: Proxmox Cluster
Im Vgl. zu Klingt so, als ob wir schon in der Abwägung wären. Soweit sind wir aber noch lange nicht. Ich verstehe die Ausgangssituation nicht. Dazu zählt im übrigen das (technische) Projektumfeld: WAS wird zur Zeit verwendet? Das besättigt im Nachgang des Lesens deiner "Ausgangssituation" meine Meinung. Der Titel ebenfalls. Hier gibt es einen Arbeitsauftrag Proxmox zu installieren. Und wir brechen einen Projektrahmen drum, damit der Azubi (Systemhaus, mutmaßlich?) ein Projekt für die Kammer hat. Lösungsoffener Antrag wäre meine Forderung. Hier scheint alles vorbestimmt zu sein. Wir kennen aber den ursprünglichen Antrag nicht, oder?
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Projektantrag: Bereitstellen einer Dokumentationslösung mit Blick auf vereinfachte Verwaltung zu Netzwerk und Infrastruktur
Bitte, was? Also, mein Verständnis: Du schaffst eine globale Plattform zur Dokumentation. Hier wird über alle Systeme und Infrastrukturen usw dokumentiert. Wieso musst du deine Systeme dahin anbinden? Und wie viele, innerhalb von vier Stunden? Für mich klingt es immer mehr nach aufgeblähten Arbeitsauftrag. Ich unterstelle mal, dass du nicht genau weißt, was du da machst? Ich werde auf jeden Fall nicht schlau aus dem Antrag. Andere Meinungen @charmanta, @FISI-Prüfer, @Maniska?
- Projektantrag: Bereitstellen einer Dokumentationslösung mit Blick auf vereinfachte Verwaltung zu Netzwerk und Infrastruktur
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Projektantrag: Konzeption und Einrichtung einer zentralen Monitoring Lösung für die Überwachung von Softwareprodukten
Was passiert hier technisch? Selbstbau? Dann Ablehnung. Mir wird immer noch nicht klar, WIE das Dashboard zustande kommt: Hast du eine Software, wo du dann einfach sagst "da ist 3CX, da ist PTRG und da das Ticketsystem, mach!" Oder muss dies geschaffen werden? Sollte die Antwort "ja" lauten, oder du es nicht weiter beschreiben, würde ich den Antrag entsprechend ablehnen mit der bitte um komplett neues Thema.
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Projektantrag: Bereitstellen einer Dokumentationslösung mit Blick auf vereinfachte Verwaltung zu Netzwerk und Infrastruktur
Ich wprde mir auch Unterpunkte für die großen Blöcke wünschen.
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Einrichtung einer Managementstation "Platzhalter"-Admin für die ERP-Lösung "Platzhalter"
Ist das deine kaufmännische Auswahl? Oder kommt da mehr? Wenn nein, deutlich zu flach. Da Arbeitsauftrag. Wo kommt das her? Von dir? Dann nicht zulassungsfähig, außer es wird außerhalb des Projektes erstellt. Für mich sit alles vorgegeben, bis auf das Betriebssystem. Das ist aber eigentlich, durch eure verwendeten Lösungen und eure Struktur doch auch wieder (sicher) klar! Ich würde den Antrag ablehnen aufgrund AE-Anteil, keine richtige Problemstellung, kein erkennbares SOLL, und bei den erwähnten Teilen, die nicht ausreichende Lösungsbetrachtung.
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Planung und Einführung eines Dokumentenmanagementsystem
Dem ist wohl so. Aber es findet sich immer doch noch ein Grund.... So auch hier: Okay, mag sein, dass das hier der "Integrationspart" ist aus "Systemintegration". Aber dann, wenn das nicht nur die Koordinierung mit einem Dienstleister ist, reicht die Zeit wirklich? Zudem: Wie werden Berechtigungen und Zugänge zum DMS verwaltet? LDAP/AD-Anbindung ist das mindeste, was ich mir wünschen würde. Oder möchtest du einzelne Nutzer-/Gruppenpflege im DMS separat betreiben?