Acely
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Acely hat auf DomJek in Grauenhafter Übernahmevertrag?Für Java und aus NRW wäre der Vertrag eine Frechheit, vorallem Reisezeit != Arbeitszeit müsste sogar rechtlich schwierig sein.
Versuch da definitiv noch etwas zu verhandeln, ggf. erstmal unterschreiben und nebenbei Ausschau halten.
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Acely hat auf MarcoDrost in Grauenhafter Übernahmevertrag?Das ist schon ein sehr arbeitgeberfreundlicher Vertrag.
Ich würde ihn nicht ablehnen, wenn ich kein anderes Angebot vorliegen hätte. Aber ich würde vor der Unterschrift ein paar Punkte klären:
Wie wird Reisezeit bei Kundenbesuchen konkret behandelt?
Bleiben Homeoffice und flexible Arbeitszeiten möglich?
Gibt es eine bessere Perspektive nach dem einen Jahr?
Ist beim Gehalt noch etwas Spielraum?
Parallel würde ich mich bewerben.
Aus einer ungekündigten Beschäftigung heraus bewirbt es sich meistens deutlich einfacher als aus der Arbeitslosigkeit. Deshalb würde ich ohne Alternative eher unterschreiben und mich dann in Ruhe weiter umschauen, statt freiwillig arbeitslos zu werden.
Wichtig: Lass dir auf jeden Fall ein Ausbildungszeugnis vom Arbeitgeber ausstellen. Das brauchst du für Bewerbungen und solltest du nicht erst dann anfordern, wenn du schon innerlich auf dem Absprung bist.
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Acely hat auf Zaroc in Angebot neue Position von TVÖD-S E7 Stufe 4 auf TVÖD-S E9b Stufe 4, würdet ihr wechseln?Ich würde das Angebot einfach mal annehmen 2 Wochen (1-2 Tage wären mir zu wenig) einfach mal mitmachen. Wer weiss, vl hast du dann doch noch mehr spaß als du dachtest. Es gibt nichts schlimmeres als Jahre danach es zu bereuen, dass man xyz nicht ausprobiert hat. Lieber fall ich auf die Nase, als hätte hätte Fahradkette.
Da stimme ich auch zu, die Tätigkeiten und Skills werden sich mit der Zeit verändern. Egal ob es im Support oder als Admin tätig bist, i-wann wird xyz ausfallen, dafür darfst du abc machen auch wenn du es nicht willst.
Ich würde vl. mal auf deinen Rentenbescheid schauen. Es schadet nie mehr zu verdienen, solange es dein Work Life Balance nicht zerstört.
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Acely hat auf cortez in Augenklinik-IT aus der Hölle: Nach 2 Jahren Arbeitslosigkeit annehmen oder weglaufen?@Zaroc hat es hier eigentlich schon gut zusammen gefasst.
Was noch wichtig ist, es gibt nicht nur den IT ITler, du kannst in zig verschiedenen Branchen arbeiten ohne um zu schulen. Andere Berufe haben es da nicht so einfach. Jede Branche bringt ihre eigenen Besonderheiten mit.
Zu dem, was du geschrieben hast, es kommt mir recht bekannt vor. Eine Einrichtung ist großgenug geworden, dass sie sich einen eigenen ITler leisten können und da das "historisch gewachsene System" nicht mehr so funktionabel ist wie es mal war.
Es war mal jemand der es nebenbei gemacht hat. Dieser Person wurde es zu viel beides zu machen und wird jemand eingestellt. Für dich ist die entscheidende Frage: Was sind meine Aufgaben und wer ist mein Vorgesetzter? So das du früh einen Bereich hast, wo du die Kompetenz hast.
Sieh es als Chance, so wie ich das sehe hast du noch keine nennenswerte Berufserfahrung. Hier hast du eine Chance dich beruflich auszutoben und Projekte zu realisieren und dich in neue Sachen einzuarbeiten.
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Acely hat auf alex123321 in Wie viel verdient ihr?Alter Post aus 2022:
https://www.fachinformatiker.de/topic/114321-wie-viel-verdient-ihr/page/30/#findComment-1576659
Seit dem habe Ich einen unglaublich glücklichen Wechsel gelandet vor 1,5 Jahren der sich nun sehr auszahlt.
Der aktuelle Job ist im Vergleich zum vorherigen sehr viel fordernder und sehr viel Stress.
Alter: 28
Wohnort: NRW
letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): Duales Studium Wirtschaftsinfo + FIAE 2019
Berufserfahrung: 7 Jahre
Vorbildung: Abitur
Arbeitsort: Homeoffice
Grösse der Firma: Großkonzern
Tarif: /
Branche der Firma: Softwarehersteller
Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40
Arbeitsstunden pro Woche real: 40-50+
Gesamtjahresbrutto: 140k + 30k variabler Bonus + 120k Aktien + 10k einmalig = ca. 300k
Anzahl der Monatsgehälter: 12
Anzahl der Urlaubstage: 30
Sonder- / Sozialleistungen: Homeoffice, Jobrad
Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): Betreuung von Großkunden im Post-Sales bezüglich unserem Security Produkt
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Acely hat auf Dansfield in AP2 Sommer 2026Natürlich kann man sich alles ALLES selbst aneignen, die Vergangenen Prüfungen haben diesmal genau 0 genutzt. Ich habe mich natürlich nicht nur darauf verlassen und auch Themen fernab des Lehrplans den wir hatten eingelesen und bearbeitet. Im Grunde war es diesmal (nur meine Meinung), absolut nicht Absehbar, dass hier der Bereich dran kommt, egal auf welche Lernplattform/Hilfe etc...man geschaut hat überall waren es die selben Themen, die man natürlich gelernt hat. Fazit ist halt einfach und das sehr vernichtend, für jemanden Anfang 40 mit einer Familie und normalen Leben, ist es schwer sowas in der Zeit zu lernen. Ich hätte auch lieber eine normale Ausbildung gemacht in dem Bereich, aber ich musste mich leider schnell dafür entscheiden.
Problem ist einfach, es gibt so viele Spezifische Bereiche zum Einarbeiten, ich kenne mich jetzt super mit Subnetting und viele anderen Themen sehr gut aus, aber Round Robin und Sticky MAC habe ich irgendwo kurz aufgeschnappt und konnte mir was herleiten aus den Texten, ob dieses aber richtig oder falsch ist?!? Keine Ahnung, ich denke eher Nein.
Und in den Gesprächen mit den anderen vor Ort, war ich mit meinem Gefühl dort nicht alleine. Mit den Finger auf jemanden Zeigen und solch etwas zu schreiben, ist wahrscheinlich einfach.
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Acely hat auf NimrodLeFay in AP2 Sommer 2026Ich bin auch Umschüler und ich gebe Dansfield absolut recht.
Selbst mit den Unterschiedlichsten Vorbereitungs-Streams, Podcasts und einer Lerngruppe, war ich auf diese tiefe nicht vorbereitet. VRRP, Round Robin etc. muss man schon explizit mal in irgendeinem Kontext gehört haben um das auch nur für die Prüfung in Betracht zu ziehen. Im Unterricht haben wir vieles aus der Prüfung nie auch nur erwähnt. In meinem Betrieb genau das selbe. Mit GRUB z.B. habe ich mich privat beschäftig. Nur deswegen wusste ich davon. Auch den Prüfungs Katalog habe ich und mir dazu Verschiedenes angeschaut. Die Prüfung ging wehsentlich tiefer und mehr ins Detail als alles was ich gesehen habe.
Die Frage die ich mir dabei die ganze Zeit stelle ist, wie soll man von so spezifischen Themen auch nur wissen das es sie gibt, wenn es einem keiner sagt? Bei mir im Betrieb sind solche Sachen keine gängige Praxis. In meiner Umschulung hätte ich abseits von den Standard Themen nichts erwarten können. Und ich kann auch nicht das ganze Feld der IT in 2 Jahren Lernen. Selbst in einer normalen Ausbildung über 3 Jahre wäre das nicht möglich gewesen.
Die meisten Posts hier und auch die mit denen ich mich vor Ort unterhalten habe, geben mir da scheinbar recht. Und ich glaube ich bin nicht die totale nullpe, sonst hätte mich mein Betrieb nicht schon unter Vertrag genommen.
Ich Hake das für mich ab und richte mich auf eine Ehrenrunde ein. Wenn ich durch komme, dann nur mit ach und Krach. In meinen Augen war das eine Prüfung, die extra schwierig gestalltet wurde um auszusieben. Passiert und ist nicht mehr zu ändern.
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Acely hat eine Reaktion von NimrodLeFay in AP2 Sommer 2026Jap, Teil 2 Fisi war mies und deutlich zu wenig Zeit für alles
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Acely hat eine Reaktion von Tech-Nick in AP2 Sommer 2026Jap, Teil 2 Fisi war mies und deutlich zu wenig Zeit für alles
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Acely hat auf Moe in AP2 Sommer 2026Fisi Teil 1 war gut machbar. Kam einiges aus alten Prüfungen dran, auch in der Zeit gut machbar.
Teil 2 empfand ich als eine Katastrophe... hab mich auch eher an alten Prüfungen orientiert. Ich war auf so viel Wireshark nicht vorbereitet. Ging meiner ganzen Klasse genauso, First Hop Redundancy, Configured MAC und Sticky MAC, Firewall (auch Firewall Regeln), auch in meinen Augen zu wenig Zeit zum bearbeiten. Für mich sehr viel Freestyle die hälfte der Prüfung.
Wiso war gut machbar.
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Acely hat auf Moritz 2002 in AP2 Sommer 2026FiSi-Prüfung: Für Teil 2 hätte ich 30 Minuten mehr Zeit gebraucht, um alle Aufgaben beantworten zu können. Ich musste die letzten 1,25 Seiten leider unbeantwortet lassen.. und das, obwohl Netzwerke meine Stärke sind und ich mich mit den Themen der Prüfung eigentlich gut auskenne. Ich habe letztes Jahr den CCNA bestanden und bin mit Wireshark vertraut; das Problem war also nicht die Komplexität, sondern der enorme Zeitdruck.
Vielleicht kann ich nicht so schnell lesen und denken wie andere? Meinen Kollegen ging es allerdings ähnlich, teilweise sogar schlimmer, da sie die Themen nicht so sicher beherrschten und improvisieren mussten. Ich bin wirklich gespannt auf das Ergebnis! Im Großen und Ganzen bin ich maßlos von den Prüfungserstellern enttäuscht und frage mich ernsthaft, was sie sich dabei gedacht haben.
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Acely hat auf DerITFenrir in AP2 Sommer 2026Ich persönlich fand den Teil einfach nur mies, weil man noch so viele Altprüfungen hätte machen können wie man will und ich trotzdem nicht mehr Punkte gehabt hätte.
Ich habe mich für Teil 2 auf Routing, VLAN, Subnetting und RAID eingestellt, also auf die Themen, die in den letzten Prüfungen regelmäßig dran kamen. Davon kam jedoch gar nichts vor. Stattdessen ging es viel um Wireshark, merkwürdige Begriffe, die ich noch nie gehört hatte, und sehr viel direkt zum Thema Switching.
Die Prüfung war jetzt nicht unmöglich, aber sie war schon deutlich von einer typischen Prüfung entfernt. 50 Punkte schaffen dort vermutlich die meisten, aber wenn man in den letzten Prüfungen eher bei 80 Punkten lag und dann so eine Prüfung bekommt, fühlt man sich schon etwas verarscht.
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Das ist wirklich nicht böse gemeint, aber meine Vermutung wäre, dass er so lange mit den Sachen scheitern wird, bis er lernt, sich selbst und alleine um seine Probleme und seine Zukunft zu kümmern. Ich verstehe total, dass man als Elternteil dort helfen will, aber das könnte tatsächlich auch Teil des Problems anstelle der Lösung sein. Dies bitte nur als Denkanstoß verstehen.
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Acely hat auf CompileThis in Job: On-Prem vs Public CloudHi zusammen,
ich hatte hier vor 5 Jahren mal gefragt, ob consulting oder automotive supplier. Damals lagt ihr mit euren Einschätzungen goldrichtig. Heute stehe ich vor einem ähnlichen Dilemma. Nochmal kurz zu mir: Komme ursprünglich aus der FIAE-Richtung, wollte aber eigentlich schon immer eher in DevOps / Infrastruktur, weil ich Themen wie Virtualisierung, Netzwerke und Plattformbetrieb deutlich spannender finde als reine Anwendungsentwicklung.
Mein erster Job ging auch anfangs eher in diese Richtung, allerdings wurde das entsprechende Projekt damals gecancelt. Danach bin ich eher in andere Bereiche gerutscht. Zwar immer „You build it you run it“, aber doch hauptsächlich Entwicklung (Go, TS, Python). Das war okay, aber eigentlich zieht es mich fachlich weiterhin eher zu Infrastruktur, Netzwerken, Automatisierung und Plattformthemen. Gerade auch wegen Ende der Niedrigzins Phase und KI; Es macht weniger spaß mit KI und Geld ist auch keins mehr da. Zufälligerweise ist die Nachfrage im DevOps/FISI Bereich scheinbar immer noch ungebrochen.
Jetzt stehe ich vor zwei Optionen (beide liegen gehaltlich bei ca. 70k):
Option A: großer Konzern im Defence-/Technologieumfeld
stärker On-Prem / Private-Cloud / Infra-lastig
Themen wie OpenStack, Proxmox, Ceph, Netzwerke, Virtualisierung, Automatisierung
das gefällt mir fachlich eigentlich sehr, weil es näher an dem ist, was ich immer spannend fand
dazu kommen für mich persönlich noch Pluspunkte wie Hund im Büro und angeblich 100 % Homeoffice
Option B: großer Verlag im juristischen Umfeld, aktuell stark in Richtung Digitalisierung/KI unterwegs
stärker Richtung Azure / Kubernetes / Cloud / Plattformbetrieb
also moderneres Public-Cloud-/SRE-/Platform-Umfeld
dafür aber wohl auch mit etwas mehr Betriebs-/Support-Anteil
persönlich ist attraktiv, dass der Job direkt in meiner Nähe wäre und ich dort vielleicht eher Leute in meinem Umfeld kennenlernen bzw. neue Freundschaften aufbauen könnte
Meine eigentliche Frage ist aber vor allem die Karriereperspektive:
Ist On-Prem mit OpenStack, Proxmox, Ceph usw. heutzutage wirklich ein Karriere-Killer?
Im Internet liest man oft, dass Azure / AWS deutlich wichtiger seien und man langfristig ohne Public-Cloud-Erfahrung schlechter dasteht. Gleichzeitig frage ich mich aber, ob das nicht auch etwas übertrieben ist, weil Public Cloud in vielen Bereichen gefühlt „einfacher konsumierbar“ ist, während man On-Prem oft deutlich tiefer verstehen muss, was Virtualisierung, Storage, Networking und Betrieb angeht.
Deshalb würde mich eure ehrliche Einschätzung interessieren:
Ist ein Einstieg bzw. Fokus auf On-Prem / Private Cloud langfristig problematisch?
Wie wertvoll sind Skills in OpenStack, Proxmox, Ceph, Linux, Netzwerk und Automatisierung heute im Vergleich zu Azure / AWS?
Ist On-Prem eher eine Nische mit wenig Zukunft oder eher ein solides, tieferes Fundament?
Würdet ihr für den langfristigen Marktwert eher Public Cloud priorisieren, auch wenn einen On-Prem fachlich mehr interessiert?
Oder ist es am Ende wichtiger, ob man sauber mit Infrastruktur, Automatisierung, Linux, Networking und Plattformbetrieb umgehen kann – unabhängig davon, ob das auf eigener Hardware oder in Azure / AWS läuft?
Mich interessiert vor allem die Perspektive von Leuten, die selbst in DevOps, Platform Engineering, SRE oder Infrastruktur arbeiten.
Danke euch!
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Acely hat auf bigvic in In der Schweiz arbeitenDas sind 2 verschiedene paar Schuhe mit Kündigungsfrist und Kündigungsschutz.
Das Gesetz (Art. 335c OR) sieht folgende Kündigungsfristen vor:
nach Ablauf der Probezeit im 1. Dienstjahr: ein Monat
im 2. bis und mit dem 9. Dienstjahr: zwei Monate
ab dem 10. Dienstjahr: drei Monate,
Natürlich kann man vertragliche andere Fristen festlegen, daher ist es nicht "immer 3 Monate".
Und das zweite Thema ist der Kündigungsgrund / Schutz. Dein Arbeitgeber kann dich morgen vor die Türe setzen (natürlich mit Kündigungsfrist), aber dann wars das. Da gibt es nicht den Eiertanz wie in Deutschland mit wieso, weshalb, warum, aber ich will nicht, blablabla.
Und theoretisch hast du Recht mit dem Arbeitslosengeld .. praktisch weht da ein anderer Wind als in Deutschland und sie kürzen dir sehr schnell radikal die Gelder, wenn du da nicht spurst oder sie den Eindruck haben du bemühst dich nicht genug bzw. nimmst zumutbare Arbeit nicht an. Dann geht das auf 0%
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Acely hat auf bigvic in In der Schweiz arbeitenBist du ein geselliger Mensch? Hast du (viele) Freunde im realen Leben? Schweizer Freunde finden wirst du nicht so schnell, wenn überhaupt.
Sprache - viele verwechseln Schweizer Schrift/Hochdeutsch mit Schweizerdeutsch und meinen sie verstehen Schweizerdeutsch.
Kannst du mit Arbeitsplatzsicherheit / Kündigungsschutz analog USA umgehen? Wenn man dich morgen nicht mehr braucht, dann wirst du gekündigt - kein Gejammer, kein Sozialplan, keine Abfindung. Such dir einfach einen neuen Job, fertig. Ab 50 - viel Erfolg.
Hast du mal den Wohnungsmarkt (z.B. um Zürich) angeschaut? Plane eher 3000, wenn du eine Chance haben willst für eine 2 Zi-Wohnung (Qualität: Arbeiterklasse). Natürlich dann mit 50 anderen Bewerbern.
Kaufkraft generell: Je nachdem hast du in der Schweiz weniger zum leben. Siehe BigMac-Index. Wenn die Pizza in Deutschland 10 Euro kostet, dann kostet sie in der Schweiz 25 Euro. Also das Spiel geht nur auf, wenn du deine Kaufkraft nicht im Inland benötigst - analog der Rumäne der nach Deutschland kommt und dort Spargel sticht. Das "viele" Geld das er da verdient ist auch nur "viel" in Rumänien und eben nicht in Deutschland.
Kennst du Rückwanderungsquote insbesondere bei Deutschen? Die Mehrheit ist spätestens nach 2 Jahren wieder in Deutschland. Nur wegen dem vermeintlich höheren Lohn umziehen geht bei der Mehrheit ziemlich in die Hose. Die Schweiz ist ein Einwanderungsland, aber keiner wartet auf dich und du wirst niemand sagen hören "Toll, noch ein Deutscher in der Schweiz. Herzlich willkommen." - das Thema ist eher: Wie können wir weitere Immigration reduzieren, denn es sind "zu viele". Und das nicht aus rassistischen Gründen, sondern schlicht aus pragmatischen - Infrastruktur, Verkehr, Schulen, Gesundheitssystem, Wohnungsnot, usw. usf. Du kannst dir das so vorstellen als ob Deutschland von 80 Mio. auf 100 Mio Einwohnern wächst innerhalb von 10-15 Jahren. So geht es gerade den Schweizern. Deutschland wäre schon kollabiert.
Politische Verfassung: Andere Meinungen muss man in der Schweiz aushalten, Diskurs akzeptieren und Kompromisse finden. Alles dauert ewig. Sowas wie "Schmuddelkinder", "Brandmauern" und Ausgrenzung gibt es daher nicht, die Sache zählt - Ideologien sind sehr zweitrangig => (direkte) Demokratiegedanke halt, bei der du aber nicht mitmachen darfst, darfst ja nicht wählen. Kannst du damit umgehen?
Gesundheitssystem ist teuer. z.B. ueber die Zahndebatte in Deutschland lachen die Schweizer mit ihren schönen weissen und geraden Zähnen ... die nicht krankenversichert sind, d.h. Zähne, Spangen, etc. zahlt man komplett privat (kann man zwar versichern, aber macht kein Mensch der Mathe beherrscht). Man putzt sich halt einfach die Zähne 3 x am Tag, Problem erledigt.
Magst du Autos? Die Schweiz steht auf oeffentliche Verkehrsmittel und setzt das politisch um. Muss sie auch, siehe oben.
So, nachdem Blaargh die Schlaraffenlandvariante aufgezeigt hat, dachte ich ein paar möglicherweise kritische Punkte runden das Bild ab
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Acely hat auf blaargh in In der Schweiz arbeitenWas du Schlaraffenland nennst, nenne ich einfach meine persönliche Erfahrung aus den letzten vier Jahren 😄 Daher möchte ich deine Punkte einzeln nochmal aufgreifen, um das in den Kontext zu stellen als jemand, der hier tatsächlich lebt.
Das ist insofern korrekt, dass das vermutlich in allen deutschsprachigen Ländern als Ü30er schwer ist. Durch Vereine/Sport/Gruppenaktivitäten findet man hier genauso (Schweizer) Freunde, wie überall sonst. Klar sind die Schweizer etwas reservierter, aber wenn man sich engagiert, ist das auch keine wirkliche Hürde.
Ist tatsächlich schwieriger als man glaubt. Meine Frau und ich hatten schon Schweizer Freunde bevor wir in die Schweiz gezogen sind, und ich habe heute teilweise noch Mühe manche Worte zu verstehen, wenn es laut ist oder nicht ganz deutlich gesprochen wird 😄
Kann ich so nicht bestätigen. Ich habe viel Fluktuation gesehen, du hast immer 3 Monate Kündigungsfrist (also mehr als der eine Monat in DE) und darüber hinaus auch mit B Bewilligung als Ausländer ein Recht auf Arbeitslosengeld für 2 Jahre (etwa 70% deines vorherigen Lohns).
Was heisst "um Zürich"? Ich wohne knapp 20 Minuten von Zürich entfernt und zahle für 3.5 Zimmer 95qm 1900 CHF. Kein Neubau, aber auch nicht 80er Jahre Altbau. Da kann man sich relativ schnell die Realität zu Gemüte führen, wenn man mal schaut WIE VIELE freie, bezahlbare Wohnunge es in einem 20km Umkreis um Zürich gibt. Klar, wer in Zürich wohnen will, muss draufzahlen. Gilt auch für München oder Hamburg. Was die anderen Bewerber angeht: das sind immer viele. Aber selten jemand mit so starkem Einkommen. Als wir aus unserer alten Wohnung ausgezogen sind, kamen am ersten Besichtigungstag deutlich mehr als 50 Leute zum anschauen. Der Vermieter hatte mich dann am nächsten Tag angerufen und gesagt, dass wir noch mindestens eine weitere Besichtigung machen müssen, weil keiner der sich beworben hat in Betracht gezogen wurde.
Also auch hier wieder, als Fachkraft hast du hier eine sehr privilegierte Lebenssituation und geniesst deutliche Vorteile.
Das viele Geld was du verdienst in unserer sehr privilegierten Branche, ist auch in der Schweiz sehr viel Geld. Ich komme netto (minus KK) auf knapp 10k CHF monatlich. Ja, ich kann mir eine 25 CHF Pizza leisten. Und darüber hinaus deutlich mehr Luxus als in Deutschland.
Stimme ich so zu, komme nicht nur wegen des Lohns hierher. Die Lebensqualität abseits davon steigt auch immens ;). Ich denke hier ist es halt so, das eine was du in den Nachrichten liest, das andere was die Realität ist. Ich habe noch nie auch nur irgendeine annähernd ausländerfeindliche Bemerkung (vor allem nicht gegenüber Deutschen, lol) gehört oder mitbekommen. Und ich war hier VIEL unterwegs, und bin hier recht stark integriert in verschiedensten Bereichen des Alltags.
Da habe ich keine vertretbare Meinung zu. Wie du schon sagst, direkte Demokratie, muss man mögen oder nicht. Wahlrecht erst mit Staatsbürgerschaft. Dafür musst du 10 Jahre hier gelebt haben.
Yep, Zahnarzt ist teuer. Für eine Füllung bist du gerne mal 200CHF los. Aber eben, muss man in Relation zur Sparrate und privilegiertem Einkommen betrachten.
Ich mag Autos. Und Motorräder. Aber ich fahre auch sehr gerne mit der immer pünktlichen Bahn.
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Acely hat auf Parser in In der Schweiz arbeitenIch weiß, dass dieses Thema bereits an anderen Stellen im Forum diskutiert wurde (die Beiträge habe ich auch gelesen). Aber ich möchte das Thema hier trotzdem nochmal aufmachen und erhoffe mir Input .
Ich spiele mit dem Gedanken in die Schweiz zu gehen. Hauptgrund ist das liebe Geld. Ich bin SINK (Abkürzung für single , no kids) und 38 J. Ausgebildeter Fachinformatiker mit einem Jahr Berufserfahrung als ERP Anwendungsentwickler. Ich mag die Schweiz auch als Land, die direkte Demokratie etc . Deutschland, in seiner derzeitigen politischen Verfassung (und ich sehe auch nicht dass sich das ändert) gefällt mir nicht.
Ich habe diverse Lohnrecherchen gemacht, und denke dass in meinem Fall 8k bis 10k CHF realistisch sind. In der Schweiz zahlt man bekanntlich deutlich weniger Sozialabgaben, sodass ich davon ausgehe 6k CHF netto zu haben. Für die Wohnung in der Schweiz plane ich 2k CHF ein, Lebensunterhalt (Essen und Co) 2k (das wird natürlich billiger wenn mein AG eine Kantine stellt), bleiben mir also 2k CHF zum Sparen.
Ich würde sagen, ich bin nicht so der Ausgeh-Typ und hab die typisch nerdigen Fachinformatiker Hobbies (man muss das Klischee auch ausleben), bei welchen die Kosten überschaubar sind ...
Nun meine Frage vor allem an Leute die bereits in der Schweiz sind: Habt ihr den Schritt jemals bereut ? Was gefällt euch in der Schweiz ? Wo liegen die Nachteile (ich sehe im Moment keine) ?
Die Alternative wäre zu einem großen IGM Konzern zu gehen, wo ich brutto sicherlich auch nicht schlecht verdienen würde, aber netto bleibt als SINK nicht so viel übrig... Um ehrlich zu sein , ab 3,3k brutto zahle ich auf jeden weiteren (hart) verdienten Euro die Hälfte an den Staat, den ich nicht leiden kann.
Hinweis: Mit Schweizer-Deutsch (verstehe ich sehr gut) und der dortigen Mentalität hätte ich keine Probleme , ich lebe bereits jetzt ca. 1 h Autofahrt von der Schweiz entfernt und bin da gelegentlich ...
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Acely hat auf EliasFISI in Wie viel verdient ihr?Alter: 22
Wohnort: Cottbus
letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): Fachinformatiker/Systemintegration 2025
Berufserfahrung: 3 1/2 Jahre
Vorbildung: Realschulabschluss, Fachabitur techn. Bereich
Arbeitsort: Cottbus
Grösse der Firma: 450 Mitarbeiter
Tarif. keiner
Branche der Firma: SAP Beratung
Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40h
Arbeitsstunden pro Woche real: 40h
Gesamtjahresbrutto: 50000€
Anzahl der Monatsgehälter: 12
Anzahl der Urlaubstage: 30
Sonder- / Sozialleistungen: 50€
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Heyyy,
da du nur den Elektrikerbetrieb eines Freundes „auf dem Papier“ hast, solltest du ein Thema wählen, das für einen kleinen Handwerksbetrieb sinnvoll ist, aber komplett in einer Testumgebung oder virtuellen Maschine umgesetzt werden kann. Das nimmt dir den Druck, echte Infrastruktur verändern zu müssen.
Ein paar Projektideen die mir auf anhieb einfallen:
Ich würde beispielsweise die Einführung eines Ticket- und Auftragsmanagementsystems in Betracht ziehen. Kleine Betriebe haben oft Schwierigkeiten, Anfragen, Terminabsprachen und kleinere Servicearbeiten strukturiert abzubilden. Systeme wie OTRS, Zammad oder GLPI lassen sich problemlos in einer VM installieren. Du könntest eine Ist-Analyse machen, die Anforderungen herausarbeiten, das System einrichten, Benutzer- und Rechtekonzepte entwickeln und am Ende ein kleines Schulungskonzept erstellen. Das wirkt praxisnah und ist technisch sauber zu beschreiben.
Eine weitere Möglichkeit wäre die Einführung eines kleinen Dokumentenmanagementsystems. Handwerksbetriebe arbeiten häufig noch sehr papierlastig: Angebote, Rechnungen, Prüfberichte, Lieferscheine. Lösungen wie Paperless-NGX kannst du komplett in einer Testumgebung aufsetzen. Du würdest die vorhandene Ablagestruktur analysieren, Workflows planen, OCR einrichten, Tags und Benutzerrollen konfigurieren und dir eine Backup-Strategie überlegen. Das ist ein rundes, realitätsnahes Projekt.
Ein Passwort-manager wäre auch ein tolles und kompaktes Projekt. Lösungen wie Bitwarden oder KeePass kannst du problemlos selbst hosten. Du analysierst die aktuelle Passwortpraxis, wählst ein System aus, setzt es auf, planst Rollen und Freigaben und entwickelst eine Backup- und Sicherheitsstrategie.
Aber ich galube laut IHK‑Vorgaben muss die Projektarbeit in einem realen Ausbildungsbetrieb oder einem echten Praktikumsbetrieb durchgeführt werden. Inwiefern das in deinem Fall machbar ist weiß ich leider nicht.
Liebe Grüße Audrey ☺️
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Acely hat auf xsunshinelight in Wie viel verdient ihr?Alter: 27 28
Wohnort: Niedersachsen
letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FiSi 2025
Berufserfahrung: 0 Jahre 1 Jahr
Vorbildung: Abgeschlossene Ausbildung anderer Bereich, Abitur, abgebrochenes Studium
Arbeitsort: Niedersachsen
Größe der Firma: ~ 1000 MA
Tarif: Nein
Branche der Firma: Wirtschaftsprüfung
Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40h
Arbeitsstunden pro Woche real: 38h
Gesamtjahresbrutto: 42000€ 46800€
Anzahl der Monatsgehälter: 12
Anzahl der Urlaubstage: 29 (Weihnachten+Sylvester)
Sonder- / Sozialleistungen: 1-2 Tage die Woche Home Office
Variabler Anteil am Gehalt: keine
Verantwortung: keine personelle
Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): 1st/2nd Level-Support, TK-Anlage, Software Deployment & Clientmanagement
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Acely hat auf BitteNichtSchubsen in Wie viel verdient ihr?Wenn es andere machen, komme ich mal mit dazu!
Alter: 21
Wohnort: Herford, NRW
Letzter Ausbildungsabschluss: FISI (2024
Berufserfahrung: Knapp 2 Jahre
Vorbildung: Allgemeine Hochschulreife
Arbeitsort: Nähe Bielefeld
Grösse der Firma: 80+
Tarif: Nein
Branche der Firma: MSP IT-Dienstleister
Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 h
Arbeitsstunden pro Woche real: 40 h
Gesamtjahresbrutto: 41.000€
Anzahl der Monatsgehälter: 12
Anzahl der Urlaubstage: 30
Sonder- / Sozialleistungen: 50 € Monatlicher Gutschein
Variabler Anteil am Gehalt: Nein
Verantwortung: Keine
Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich):
Wartung von Firewalls
First und Second Level Support im gesamten MS und 365 Umfeld
->Exchange (On Prem, Cloud und 365)
->Netzwerkkonfigurationen
->Anpassung der Powershell Scripte für unser Monitoring
->Anpassung für unser Internes MDM + bei Kunden
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Acely hat auf t1nk4bell in AP1 lernenIch habe viele Altprüfungen gemacht, habe dabei alle Themen vertieft in denen ich Defizite hatte . Habe mich generell an Themen gesetzt und gelernt und gelernt und gelernt:)
Auf bestimmte Dinge konzentrieren ist schwierig. Da man eben nicht weiß was diesmal dran kommt sollte man dafür sorgen eben alles drauf zu haben was kommen könnte .
Allerdings habe ich mich angefangen vorzubereiten auf die Prüfung ca einen Monat nachdem ich angefangen habe und nicht erst einen Monat bevor ich sie schreibe. Jedes Thema was dran kam habe ich gelernt mir Infos geholt usw usw . Immer wenn Zeit da war .
Alte Prüfungen haben mir auf jedenfall sehr geholfen zu sehen wo ich Probleme hatte .
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Acely hat auf cortez in Frage über FISIKommunikation ist ein wichtiger Teil der Berufswelt, gerade als FISI bist du auch regelmäßig der Mittelsmann. Daher, je höher das Niveau ist was du vorweisen kannst, desto besser.
Prinzipiell brauchst keine Vorkenntnisse, denn du wirst erst ausgebildet, dass einzige was ich da empfehlen würde ist, dass du mit einem Computer umgehen kannst. Lies dir mal ein paar Ausschreibungen für Ausbildungsplätze durch. Wichtig wäre ,dass du das C1-Niveau / B2-Niveau / berufsbezogene C1 nachweisen kannst. Diese Nachweise kennen Personaler. Sie wissen was sie erwarten können und es reduziert das Risiko einer Sprachbarriere.
Fokussiere dich darauf eine Ausbildung zu finden und diese ab zu schließen, danach kannst du immer noch schauen wie es weiter geht. Alles Schritt für Schritt.
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Acely hat auf Brapchu in Petition FiAe 2025 PrüfungWenn Azubis nur halb so viel Energie in ihre eigentliche Ausbildung stecken würden...
Und um mal auf diese Petition einzugehen:
An diesen Forderungen ist nichts "gerecht" oder "fair" für die Prüflinge welche die Aufgabe bearbeitet haben und denen dadurch eventuell Zeit an anderer Stelle gefehlt hat.