Reputationsaktivität
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Enno hat eine Reaktion von hackbert301009 in Übernahme nach Ausbildung – 2.900 € brutto fair?Und mit Leipzig bist du eher am Oberen Ende von Sachsen.
Als anderes Beispiel: Chemnitz = 28,8% niedriger als Hamburg
Damit sind 2.900€ in Chemnitz mit ca. 3.750€ in Hamburg zu vergleichen.
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Wie wäre es, wenn wir einfach beim Thema, ob das Gehaltsangebot fair ist oder nicht, bleiben und hier nicht eine Grundsatzdiskussion zum Thema Verwendung KI starten? Ist mit Sicherheit eine spannende und auch wichtige Diskussion, bei der ich gerne viele und neue Pros und Cons erfahre, aber doch nicht hier.
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Was macht die Quelle der Info weniger aussagekräftig`?
Es zeigt doch nur, dass GPT benutzt wurde, um die Info zu finden.
Wäre das anders, wenn man den letzten Teil des Links kürzt und so tut, als kenne man jede Statistik?
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Danke für den zugespielten Ball @hellerKopf !
Nun ist Sachsen auch sehr groß und die Kluft zwischen oberem und unterem Bereich nicht soo klein.
Da du fragst, scheint es dir wenig zu erscheinen bzw. du denkst, daß du mehr verdienen würdest. Ich würde empfehlen, das Angebot in jedem Fall anzunehmen. Das gibt dir eine Übernahme (sieht gut aus im Lebenslauf) und Berufserfahrung. Niemand hindert dich daran, dich aus dem Angestelltenverhältnis zu bewerben und zuzuschlagen, wenn du ein besseres Angebot bekommst. Ich hab in letzter Zeit viele gesehen, die gesagt haben: "Ich verdiene mehr, der Chef/Betrieb/... ist eh Mist ich will nicht" und stand dann "dumm da", weil er eben auch nix anderes gefunden hat.
Nimm das Angebot an und sieh dich einfach nebenbei um!
LG der Venom
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Enno hat eine Reaktion von Libc0n in Firmenwagen Versteuerung bei dauerhaftem KundeneinsatzDies ist keine Steuerberatung und keine Rechtsberatung und kan Fehler enthalten.
IMHO:
Nach §9 Abs. 4 EStg ist eine ortsfeste betriebliche Einrichtung nur dann erste Tätigkeitsstätte, wenn der AN dort dauerhaft tätig werden soll.
"Dauerhaft" wird im allgemeinen definiert als: unbefristet, für die Dauer des Dinstverhältnisses, oder für mehr als 48 Monate.
Da der Kundeneinsatz auf 1 Jahr befristet ist, würde hier, meiner Meinung nach, der Kundenstandort nicht zur ersten Tätigkeitsstätte werden. Damit bleibt die erste Tätigkeitsstätte der AG-Betrieb mit 8km Entfernung.
Kleiner Tip am Rande: Einzelbewertung statt 0,03%
Falls Du nicht täglich zum AG fährts (weil du ja 3–4 Tage beim Kunden bist), lohnt sich ggf. die Einzelbewertung (0,002% × Listenpreis × Entfernung × tatsächliche Fahrten) statt der pauschalen 0,03%-Methode. Bei weniger als ~15 Fahrten/Monat zur Ersten Tätigkeits Stelle kann das günstiger sein.
Wie geschrieben, dies ist eine Darstellung meiner Kenntnisse und kein Ersatz für eine steuerliche BEratung.
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Enno hat eine Reaktion von Whitehammer03 in Firmenwagen Versteuerung bei dauerhaftem KundeneinsatzDies ist keine Steuerberatung und keine Rechtsberatung und kan Fehler enthalten.
IMHO:
Nach §9 Abs. 4 EStg ist eine ortsfeste betriebliche Einrichtung nur dann erste Tätigkeitsstätte, wenn der AN dort dauerhaft tätig werden soll.
"Dauerhaft" wird im allgemeinen definiert als: unbefristet, für die Dauer des Dinstverhältnisses, oder für mehr als 48 Monate.
Da der Kundeneinsatz auf 1 Jahr befristet ist, würde hier, meiner Meinung nach, der Kundenstandort nicht zur ersten Tätigkeitsstätte werden. Damit bleibt die erste Tätigkeitsstätte der AG-Betrieb mit 8km Entfernung.
Kleiner Tip am Rande: Einzelbewertung statt 0,03%
Falls Du nicht täglich zum AG fährts (weil du ja 3–4 Tage beim Kunden bist), lohnt sich ggf. die Einzelbewertung (0,002% × Listenpreis × Entfernung × tatsächliche Fahrten) statt der pauschalen 0,03%-Methode. Bei weniger als ~15 Fahrten/Monat zur Ersten Tätigkeits Stelle kann das günstiger sein.
Wie geschrieben, dies ist eine Darstellung meiner Kenntnisse und kein Ersatz für eine steuerliche BEratung.
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Enno hat eine Reaktion von hackbert301009 in Firmenwagen Versteuerung bei dauerhaftem KundeneinsatzDies ist keine Steuerberatung und keine Rechtsberatung und kan Fehler enthalten.
IMHO:
Nach §9 Abs. 4 EStg ist eine ortsfeste betriebliche Einrichtung nur dann erste Tätigkeitsstätte, wenn der AN dort dauerhaft tätig werden soll.
"Dauerhaft" wird im allgemeinen definiert als: unbefristet, für die Dauer des Dinstverhältnisses, oder für mehr als 48 Monate.
Da der Kundeneinsatz auf 1 Jahr befristet ist, würde hier, meiner Meinung nach, der Kundenstandort nicht zur ersten Tätigkeitsstätte werden. Damit bleibt die erste Tätigkeitsstätte der AG-Betrieb mit 8km Entfernung.
Kleiner Tip am Rande: Einzelbewertung statt 0,03%
Falls Du nicht täglich zum AG fährts (weil du ja 3–4 Tage beim Kunden bist), lohnt sich ggf. die Einzelbewertung (0,002% × Listenpreis × Entfernung × tatsächliche Fahrten) statt der pauschalen 0,03%-Methode. Bei weniger als ~15 Fahrten/Monat zur Ersten Tätigkeits Stelle kann das günstiger sein.
Wie geschrieben, dies ist eine Darstellung meiner Kenntnisse und kein Ersatz für eine steuerliche BEratung.
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Enno hat eine Reaktion von tkreutz2 in Was müsste Software heute können, um in 20 Jahren noch sinnvoll zu laufen?Indem man ihn ins Meer gibt. - aber das ist vielleicht doch etwas zu poetisch für eine Architekturdiskussion. ;)
Der ursprüngliche Ansatz ist in meinen Augen sehr gut durchdacht und setzt trotzdem, Meiner Meinung nach, auf einer Ebene an, die langfristig nicht die stabilste ist.
Denn im Grunde listet auch das Manifest am Ende nur Tools auf: PostgreSQL, Go, groff, TN3270, Docker. Alles gute, bewährte Werkzeugen, Ja. Aber auch Tools, die in 20 Jahren möglicherweise anders aussehen, anders heißen oder durch etwas Besseres ersetzt werden. Damit dann doch wieder eine "kuratierte" Toolsammlung.
Denn was wirklich langlebig ist, ist nicht das Tool, es ist die Logik.
Denn was bedeutet "ein Film"? Was ist "eine Sammlung"? Was bedeutet es, ein Medium eindeutig zu identifizieren? Diese Fragen, die Sprache des Problems selbst, haben sich in den letzten 50 Jahren kaum verändert. Und sie werden das in den nächsten 20 Jahren auch nicht tun.
Das kennt man auch unter dem Begriff "Domain-Driven-Design". Denn die fachliche Beschreibung was ein System tun soll, ist das eigentlich langlebige Artefakt. Denn alles andere, Frameworks, Sprachen, Protokollem, Druckengines sind austauschbar. Solange die Fachlichkeit klar definiert ist.
Deshalb, vielleicht etwas radikal, aber eigentlich konsequent: Die Spezifikation als einziges Artefakt.
Deshalb mit den heutigen Mitteln weiter gedacht, was spricht dagegen, das System auf einem gut formulierten, natürlichsprachigen Prompt aufzubauen? Einer Beschreibung der Logik und nicht der Implementierung.
Die KI darf sich ändern, das Modell dahinter ebenfalls. Aber der Prompt, also die Anforderungsbeschreibung, bleibt konstant.
Ja ja, der Einwand: "Aber die KI ist doch auch ein Tool!" Jup, stimmt. Aber der Prompt in natürlicher Sprache ist eben kein Tool, und der ist die Spezifikation. Und diese bleibt über Generationen wirklich interpretierbar. Denn ein gut geschriebener Satz ist in 20 Jahren noch genauso gültig und lesbar (natürliche Sprache ändert sich nciht so schnell, selbst knapp 1.000 Jahre alte Gedichte und Minnegesänge von Walther von der Vogelweide sind heute noch lesbar), und von jeder zukünftigen Technologie interpretierbar.
Und HTML als Warnung
Was vor 20 Jahren in HTML gebaut wurde, würde heute niemand mehr so bauen. Nicht weil die Anforderungen falsch waren, sondern weil das "Tool" HTML sich verändert hat, und weil die Implementierung die eigentliche Logik eingeschlossen hat wie ein Bernstein. Die Logik ist mit dem Tool zusammengewachsen und damit genauso veraltet.
Das ist das eigentliche Problem bei „20-Jahre-Architekturen": Nicht dass die Tools sich ändern, das ist unvermeidlich. Sondern dass die Logik so tief in die Tools eingebettet wird, dass sie nicht mehr separat überleben kann.
Ws ich sagen will ist nicht, das keine Tools mehr zu verwenden ist, natürlich muss irgendwas gebaut werden. Aber die Investition in Langlebigkeit sollte nicht primär in die Wahl des "richtigen" Tools fließen, sondern in die saubere und werkzeugagnostische Beschreibung dessen, was das System tun soll.
Der Kern ist dann nicht PostgreSQL.
Der Kern ist dann die Antwort auf die Frage: "Was ist eigentlich ein Film in diesem System und welche Regeln gelten für Ihn?"
Sorry, bischen länger geworden die Antwort. ;)
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Enno hat eine Reaktion von hackbert301009 in Wie wählt ihr euren DNS-Server aus? Gibt es aktuelle Vergleichsseiten?habr ihr nen eigenen DNS im Haus stehen, den ihr eintragt und der das ganze dann weiterleitet? Oder konfigurierst du damit "nur" den DHCP der die infos an die Clients weiter gibt?
Denn ein theoretisches Sicherheitsproblem entsteht wenn du jede Suchanfrage nach einer Domain einer externen Stelle übergibst. Diese könnte damit ein recht klares Bild übereuch erstellen.
am sichersten aktuell: eigenen DNS aufsetzen und diesen per unbound die lokal nicht bekannten Domains auflösen lassen.
Damit werden keinem externen Dienst alle Suchanfragen übermittelt.
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Enno hat auf hölzelchen in Projektantrag: Umzug von Netzlaufwerken auf eine On-Premise Cloud nach Unternehmensvorschriften.Ich hab gestern meinen verbesserten Antrag eingesendet, und er wurde angenommen!
@cortez @DoctorB @charmanta @Maniska @Enno , vielen vielen vielen Dank für eure Hilfe!
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Enno hat eine Reaktion von Mysteryland in Der neue Vorstellungsthread 2025Dann aus Gruppenzwang auch von mir die Vorstellung:
mit 51 aktuell eher der oben bezeichneten Rentnergang zuzuschreiben ist mein Ältester Sohn, tatsächlich älter als viele hier. :) Und damit bin ich wohl auch einer der schon am längsten in dem Beruf arbeitet. Immerhin war ich Damals(TM) in einer der ersten Testklassen in BaWü und hab dann auch noch mit 2 Mitschülerinnen auf 2 Jahre verkürzt.
Naja, Angefangen als FiSi, spezialisiert als Datenbank Admin und TSA im Bereich Microsoft ERP bin ich aktuell als Application Manager und Treibende Kraft hinter der KI Strategie im Unternehmen und mit 2 anderen Kolleg:innen im gesamten Konzern bei uns verantwortlich.
@Zaroc @Asura Ich lasse Stuss von der KI erfinden und die darf das dann auch erzählen. Noch sind die Kolleg:innen ganz gebannt und staunen viel. ;)
Ansonsten bin auch ich nicht regelmäßig aktiv, versuche aber trotzdem hin und wieder was von der langen Lebenserfahrung abzugeben.
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Enno hat eine Reaktion von hackbert301009 in KI in der Fachinformatiker-Ausbildung – verboten, verpönt oder unverstanden?Wie weit ist denn die Verwendung verboten? Darf ich auch keine Texte mehr übersetzen lassen?
Die weitverbreitete Übersetzungsmaschine Deepl.com basiert auch auf KI-Unterstützung. Oder wie erklärst du, das Texte mittlerweile echt kontextabhängig übersetzt werden.
Übersetze mal die beiden englischen Sätze:
"Tom always gets the best grades in class. He is a bright student. His teachers expect him to go to university."
"The teacher believes he will achieve great things in life. He is a bright student. His future looks promising."
Und du wirst sehen das die Übersetzung aus dem Satz "He is a bright student." mittlerweile kontextabhängig eine unterschiedliche Übersetzung für bright bringt. Das läuft eben mittlerweile alles via KI. Weil einfacher und schneller.
Dir ist bekannt das die Word Rechtschreibprüfung auf KI-Unterstützung baut? Das ist keine Stumpfe programmierte Prüfung mehr. Auch an der Stelle werkelt im Hintergrund etwas wie eine mini KI und macht die Rechtschreibprüfung.
Also so einfach mit: was soll KI besser können als die Word Rechtschreibprüfung ist es nicht.
KI ist eben kein Modethema mehr das man macht oder nicht. KI ist mittlerweile so tief in unseren Alltag eingedrungen das wir an vielen Stellen gar nicht mehr merken das hier LLMs oder andere, dem riesigen Bereich der KI zuzuordnende Techniken wie Maschinelles Lernen, Deep Learning, Computer Vision oder Natural Language Processing (NLP) am werke sind.
Drum finde ich es absolut nicht mehr zeitgemäß in Prüfungen zu sagen KI ist verboten.
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Enno hat eine Reaktion von Mysteryland in KI in der Fachinformatiker-Ausbildung – verboten, verpönt oder unverstanden?Wie weit ist denn die Verwendung verboten? Darf ich auch keine Texte mehr übersetzen lassen?
Die weitverbreitete Übersetzungsmaschine Deepl.com basiert auch auf KI-Unterstützung. Oder wie erklärst du, das Texte mittlerweile echt kontextabhängig übersetzt werden.
Übersetze mal die beiden englischen Sätze:
"Tom always gets the best grades in class. He is a bright student. His teachers expect him to go to university."
"The teacher believes he will achieve great things in life. He is a bright student. His future looks promising."
Und du wirst sehen das die Übersetzung aus dem Satz "He is a bright student." mittlerweile kontextabhängig eine unterschiedliche Übersetzung für bright bringt. Das läuft eben mittlerweile alles via KI. Weil einfacher und schneller.
Dir ist bekannt das die Word Rechtschreibprüfung auf KI-Unterstützung baut? Das ist keine Stumpfe programmierte Prüfung mehr. Auch an der Stelle werkelt im Hintergrund etwas wie eine mini KI und macht die Rechtschreibprüfung.
Also so einfach mit: was soll KI besser können als die Word Rechtschreibprüfung ist es nicht.
KI ist eben kein Modethema mehr das man macht oder nicht. KI ist mittlerweile so tief in unseren Alltag eingedrungen das wir an vielen Stellen gar nicht mehr merken das hier LLMs oder andere, dem riesigen Bereich der KI zuzuordnende Techniken wie Maschinelles Lernen, Deep Learning, Computer Vision oder Natural Language Processing (NLP) am werke sind.
Drum finde ich es absolut nicht mehr zeitgemäß in Prüfungen zu sagen KI ist verboten.
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Enno hat auf hellerKopf in KI in der Fachinformatiker-Ausbildung – verboten, verpönt oder unverstanden?Da gibt es schon einige Prüfungsgremien, die das anders sehen.
Da sind bis zu 49% der Inhalte erlaubt, wenn man sauber dokumentiert
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Enno hat eine Reaktion von hackbert301009 in Ubung RAID 10wie würdest du denn versuchen das zu lösen?
Poste als erstes doch mal deinen Ansatz.
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Weil ein Businesskunde in der Regel keine natürliche Person ist. Bei B2C ist das eindeutig anders
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Genau so, wie @Malgus gesagt hat. Am Anfang war die Frage: Wie lief die Ausbildung? Was fandest du gut, was schlecht?
Ich habe mir kein Limit gesetzt und wirklich alles gesagt – was mir gefallen hat und was nicht.
Dann wurde ich gefragt, was ich genau gemacht habe. Ich habe alles genannt, was irgendwie „groß“ war oder messbare Ergebnisse gebracht hat.
Zukunftsperspektive kam bei mir nicht so auf, weil ich von Anfang an als Systemadmin vorgesehen war.
Viel für das Gehalt argumentieren musste ich auch nicht, weil ich davor mit dem Chef schon eine Zahl besprochen hatte.
Im Gespräch haben sie am Anfang gesagt, sie möchten gerne eine Lösung finden, die für beide passt – deswegen habe ich erwartet, dass sie zwischen den Zahlen nennen.
Haben sie aber nicht – sie haben, als ich nachgefragt habe, einfach aufgerundet und mir das angeboten.
Der Vertrag kam dann unbefristet, ohne Probezeit.
Insgesamt war das Gespräch also sehr erfolgreich.
Danke an @Malgus s und @MarcoDrost
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Enno hat eine Reaktion von hackbert301009 in Spiegel / Stepstone - Einstiegsgehalt MedianIch habe das diesem Sommer beim Großen Sohn gesehen wo der Median herkommt.
Grade in der IT ist die Spanne extremst hoch. Es kommt einfach drauf an ob du als FiSi im 1st Level Support anfängst oder als FiAe direkt bei nem großen Unternehmen als Entwickler oder TPM.
Bei Ihm uns seinen Klassenkameraden war die Spanne von Mindestlohn bis zum 1,75fachen des Median alles dabei. Alle mit abgebrochenem Studium und 2 Jahre Blitzklasse.
Ich denke grade den Bereich IT sollte man noch deutlich aufteilen da man vielen damit etwas vormacht was in der Richtung die Sie dann in der IT einschlagen wollen so nicht eintreffen wird. Und andere denken sich dann eher, häh, wer bekommt denn so wenig.
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Enno hat eine Reaktion von skylake in Spiegel / Stepstone - Einstiegsgehalt MedianIch habe das diesem Sommer beim Großen Sohn gesehen wo der Median herkommt.
Grade in der IT ist die Spanne extremst hoch. Es kommt einfach drauf an ob du als FiSi im 1st Level Support anfängst oder als FiAe direkt bei nem großen Unternehmen als Entwickler oder TPM.
Bei Ihm uns seinen Klassenkameraden war die Spanne von Mindestlohn bis zum 1,75fachen des Median alles dabei. Alle mit abgebrochenem Studium und 2 Jahre Blitzklasse.
Ich denke grade den Bereich IT sollte man noch deutlich aufteilen da man vielen damit etwas vormacht was in der Richtung die Sie dann in der IT einschlagen wollen so nicht eintreffen wird. Und andere denken sich dann eher, häh, wer bekommt denn so wenig.
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Enno hat eine Reaktion von neinal in PromptlistenSchaue dir bitte als erstes mal an was KI, bzw. das was du dafür hälst, wirklich ist.
Das was du als KI bezeichnest, also ChatGPT ist eine sogenannte generative KI. Also etwas das aus dem nichts Dinge erzeugt.
Diese Dinge haben nichts mit logischem Denken zu tun. Zu keinem Zeitpunkt ist das was du als Ergebnis bekommst das Ergebnis eines wie auch immer gearteten "Denk"prozesses. Es ist einfach Statistik.
Das LLM ist mit so unglaublich vielen Daten gefüttert das es auf deine Frage hin berechnet welche Antwort Statistisch gesehen am besten passt.
Was es aussehen lässt als ob da eine "Intelligenz" dahinter steckt ist das es extrem viele Eingangsparameter verwendet. Einer davon ist deine aktuelle Frage. Ebenso werden deine vorher gestellten Fragen mit einbezogen. Das lässt es dann so aussehen als ob die Antworten durch besseres nachdenken entstehen. Im Grunde hat aber die Statistikberechnung nur besseres Ausgangsmaterial und kann damit bessere Ergebnisse liefern.
Im Grunde ist also deine Beobachtung richtig das du durch das abschicken solcher Prompts das LLM "lernen" lässt und damit für die Zukunft bessere Antworten erhälst.
Eigentlich weis er dann nur besser was du als Antwort erwartest und liegt mit seinen Vorhersagen deutlich genauer.
Im übrigen daher kommt auch das Phänomen des Halluzinierens. Wenn also ein LLM dir Antworten gibt die so gar nichts mit der Frage zu tun haben.
Darum ja auch immer der große Hinweis: Ergebnisse einer KI sind immer zu überprüfen.
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Enno hat eine Reaktion von Sullidor in Der neue Vorstellungsthread 2025Dann aus Gruppenzwang auch von mir die Vorstellung:
mit 51 aktuell eher der oben bezeichneten Rentnergang zuzuschreiben ist mein Ältester Sohn, tatsächlich älter als viele hier. :) Und damit bin ich wohl auch einer der schon am längsten in dem Beruf arbeitet. Immerhin war ich Damals(TM) in einer der ersten Testklassen in BaWü und hab dann auch noch mit 2 Mitschülerinnen auf 2 Jahre verkürzt.
Naja, Angefangen als FiSi, spezialisiert als Datenbank Admin und TSA im Bereich Microsoft ERP bin ich aktuell als Application Manager und Treibende Kraft hinter der KI Strategie im Unternehmen und mit 2 anderen Kolleg:innen im gesamten Konzern bei uns verantwortlich.
@Zaroc @Asura Ich lasse Stuss von der KI erfinden und die darf das dann auch erzählen. Noch sind die Kolleg:innen ganz gebannt und staunen viel. ;)
Ansonsten bin auch ich nicht regelmäßig aktiv, versuche aber trotzdem hin und wieder was von der langen Lebenserfahrung abzugeben.
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Enno hat auf Maniska in Umgang mit unfreundlichen KundenFür mich wäre das dann Zeit für malicious compliance:
Ticket 1:
Anmelden am Kundensystem, öffnen der benötigten Konsolen, Heraussuchen der nötigen Kennwörter aus der Kennwortverwaltung, Namensänderung am Benutzer durchführen, warten bis es durch die wichtigsten Systeme gesynct ist, schließen Kennwortverwaltung, abmelden von den Kundensystemen.
Ticket 2:
Anmelden am Kundensystem, öffnen der benötigten Konsolen, Heraussuchen der nötigen Kennwörter aus der Kennwortverwaltung,Anlegen des Benutzer, warten bis es durch die wichtigsten Systeme gesynct ist, schließen Kennwortverwaltung, abmelden von den Kundensystemen.
Dauert halt nur deutlich länger, aber wenn der Kunde will dass seine Tickets enzel bearbeitet werden...
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Enno hat eine Reaktion von steel in Der neue Vorstellungsthread 2025Dann aus Gruppenzwang auch von mir die Vorstellung:
mit 51 aktuell eher der oben bezeichneten Rentnergang zuzuschreiben ist mein Ältester Sohn, tatsächlich älter als viele hier. :) Und damit bin ich wohl auch einer der schon am längsten in dem Beruf arbeitet. Immerhin war ich Damals(TM) in einer der ersten Testklassen in BaWü und hab dann auch noch mit 2 Mitschülerinnen auf 2 Jahre verkürzt.
Naja, Angefangen als FiSi, spezialisiert als Datenbank Admin und TSA im Bereich Microsoft ERP bin ich aktuell als Application Manager und Treibende Kraft hinter der KI Strategie im Unternehmen und mit 2 anderen Kolleg:innen im gesamten Konzern bei uns verantwortlich.
@Zaroc @Asura Ich lasse Stuss von der KI erfinden und die darf das dann auch erzählen. Noch sind die Kolleg:innen ganz gebannt und staunen viel. ;)
Ansonsten bin auch ich nicht regelmäßig aktiv, versuche aber trotzdem hin und wieder was von der langen Lebenserfahrung abzugeben.
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Enno hat eine Reaktion von Asura in Der neue Vorstellungsthread 2025Dann aus Gruppenzwang auch von mir die Vorstellung:
mit 51 aktuell eher der oben bezeichneten Rentnergang zuzuschreiben ist mein Ältester Sohn, tatsächlich älter als viele hier. :) Und damit bin ich wohl auch einer der schon am längsten in dem Beruf arbeitet. Immerhin war ich Damals(TM) in einer der ersten Testklassen in BaWü und hab dann auch noch mit 2 Mitschülerinnen auf 2 Jahre verkürzt.
Naja, Angefangen als FiSi, spezialisiert als Datenbank Admin und TSA im Bereich Microsoft ERP bin ich aktuell als Application Manager und Treibende Kraft hinter der KI Strategie im Unternehmen und mit 2 anderen Kolleg:innen im gesamten Konzern bei uns verantwortlich.
@Zaroc @Asura Ich lasse Stuss von der KI erfinden und die darf das dann auch erzählen. Noch sind die Kolleg:innen ganz gebannt und staunen viel. ;)
Ansonsten bin auch ich nicht regelmäßig aktiv, versuche aber trotzdem hin und wieder was von der langen Lebenserfahrung abzugeben.
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Enno hat auf Asura in Der neue Vorstellungsthread 2025Moin,
ich bin 30 Jahre jung und habe 2015 meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration abgeschlossen :-)
In den letzten 10 Jahren ist mir einiges zwischen die Finger gekommen, wodurch ich eine solide Grundbasis für breites Wissen aufgebaut hat. Es reichte von LAN & WLAN (CISCO/HP) über Virtualisierungen (App/Desktop/Server), bis hin zu PKIs, Backup-Systemen, AD/eDirectory, Domainverwaltung und diversen Security Tasks. Wahrscheinlich sollte noch einiges hinzugefügt werden, aber es reicht ja auch mal.
Seit ein paar Jahren bin ich eher auf der organisatorischen und planerischen Seite unterwegs. Ich bin zwar kein Manager, darf aber trotzdem Stuss reden @Zaroc, wenn auch nicht auf dem hohen Niveau ;P
Richtig Hand lege ich meistens nur noch an, wenn es brennt.
Was das Forum angeht, bin ich alle paar Monate mal für ein paar Tage aktiv. Ob ich hilfreich bin oder nicht wage ich nicht zu beurteilen, aber ich quatsch einfach mal irgendwo mit und hoffe, dass es wirkt, als hätte ich ein wenig Ahnung.
Zu meinen Nebentätigkeiten im Forum gehört es ein bisschen der Rentengang (@Carwyn @charmanta @Maniska) im Chat Einhalt zu gebieten, zu ärgern oder auf den (teilweise imaginären) Sack zu gehen.
Mal sehen, wie mein zukünftiges Ich in ein paar Jahren den Text liest.